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Der Schiri Thread

08.08.2011 - 15:46 Uhr
Der Schiri Thread |#341
04.05.2015 - 18:55 Uhr
@Horst Eckel

Du hast ja recht.

Der Unterschied zwischen Gagelmann und Aytekin, Stark ist nur, dass Gagelmann etwas zugegeben hat,
was eh jeder am Fernsehen deutlich gesehen hat. Es gab da keinen Interpretationsspielraum mehr.

Aytekin könnte sagen, die Hände von Orban haben minimal den Düsseldorfer berührt und durch diese
Berührung ist der Spieler zusammengebrochen und am Kopfball gehindert worden. Da gibt es immer
noch Interpretationsspielraum für den Schiedsrichter sich rauszureden.

Stark kann sagen, zuerst habe ich die Szene als saubere Aktion von Müller gesehen, aber beim Umdrehen
ist mir eingefallen, dass Müller ja nach dem Berühren des Balles auch Heller berührt hat und deshalb habe
ich mich Umentschieden. Auch hier hat der Schiedsrichter noch Interpretationsspielraum sich rauszureden.

Sagt der Schiedsrichter etwas und begründet seine Entscheidung, macht er sich angreifbar.

Also sagt er nichts und schenkt uns einen ein.
Der Schiri Thread |#342
04.05.2015 - 20:16 Uhr
Na ja, ich erwische mich häufiger dabei, dass ich am Spieltag dem Schiri die Pest an den Hals wünsche - und eine durchschlafene Nacht später zugeben muss, dass man bestimmte Situationen so oder so sehen konnte. Auch die Erläuterungen von User Cloud hier im Thread (oder im STT) finde ich immer wieder hilfreich und das korrigiert meine mitunter doch stark emotional geprägte Fan-Sichtweise. Ob aufgestützt oder unterlaufen (Düsseldorf-Spiel) oder ob Ball gespielt oder Ball zwar gespielt, aber Gegenspieler mit abgeräumt (Darmstadt-Spiel) sind eigentlich keine 100% : 0%-Entscheidungen. Den Elfer in Düsseldorf geben vielleicht 2 von 10 Schiris, das Ding gegen Müller vielleicht 4 von 10. Ist wirklich bitter für uns, aber eigentlich kein Grund, das ganze System in Frage zu stellen.

Lullaby hat ein paar richtige Sachen dazu gesagt. Ergänzen möchte ich noch, dass mit der wachsenden Kommerzialisierung des Fußballs einzelne Entscheidungen immer folgenreicher für die betroffenen Clubs werden und alles im Nachhinein aus zig Kameraperspektiven analysiert werden kann. Der Medienhype und der damit verbundene Druck auf die Schiris nimmt dadurch enorm zu! Keine Ahnung, ob Profi-Schiris der richtige Weg wären, aber dieses Amateurelement in einem Multi-Milliarden-Geschäft wirkt schon ein bißchen wie ein Anachronismus.

Einfach umsetzbare Dinge, wie sie oben genannt wurden, sollte man aber auch machen: Gelbe Karte gegen den, der sie für den Gegenspieler fordert und konsequentes Durchgreifen gegen Täuschungsversuche waren Beispiele.

Die typisch deutsche Tendenz zu einer Regelauslegung und Sanktionierung hin zum körperlosen Spiel sollte man aus meiner Sicht hingegen beenden! Kontakt ist nicht gleich Foul! Und Sorry Cloud, da bin ich dann ausnahmsweise mal (in der Bewertung der Brosinski-Situation im Mainz-Spiel) nicht bei Dir: Solche Checks mit angelegtem Arm und beiderseitig klar erkennbarer Orientierung auf den Ballgewinn müssen straffrei bleiben, sonst können wir wirklich Hallen-Halma spielen. Hingegen würde ich bei dem üblichen Griff nach dem Trikot und der Unsitte des (wechselseitigen) Einhakens konsequenter durchgreifen. Andererseits wiederum müssen natürliche Ausgleichsbewegungen beim Hochspringen oder auch sonst erlaubt bleiben: Ich will keine Spieler mit den Händen auf dem Rücken sehen.

Die zuletzt genannten Beispiele zeigen schon: Das ist alles andere als einfach! Und auch hier im Forum werden wir über die genannten Punkte keine Einigkeit erzielen!

Es bleibt dennoch extrem ärgerlich, wenn man verpfiffen wird und Schiri-Entscheidungen das Spiel in eine bestimmte Richtung lenken. Und es gleicht sich vermutlich auch nicht alles wieder aus. Dafür sind die Spiele aufgrund der hohen Leistungsdichte in Liga 2 zu eng und haben Einzelsituationen ein zu großes Gewicht! Von daher hab ich mich einerseits über die diesmal massive öffentliche Reaktion unserer Spieler und Vereinsverantwortlichen gefreut, andererseits belastet man damit aber auch ein noch leidlich funktionierendes Amateur-Schiri-System, das ohnehin schon am Limit ist (Stichworte: schnelleres Spiel, öffentlicher Druck, kompliziertes Regelwerk, z.B. passives Abseits, Handspiel etc.). Und niemand hat für dieses System im Moment eine klare Alternative parat. Ich auch nicht.

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Der Schiri Thread |#343
04.05.2015 - 21:57 Uhr
Zitat von pulder
Sagt der Schiedsrichter etwas und begründet seine Entscheidung, macht er sich angreifbar.
Also sagt er nichts...

Das ist so ein Kredo der Schiedsrichtervereinigung.
Ich hatte vor ein paar Wochen ja auch mal erwähnt, dass wir laut Anweisung keine Vorteilssituation laut also solche benennen dürfen. Das Handzeichen für weiter spielen und fertig. Denn wenn man etwas sagt, kann man darauf festgenagelt werden und sich so angreifbar machen.
Ich weiß ja nicht, was für Weisungen es bei den Profis bezüglich Kommentaren zu den Entscheidungen nach dem Spiel gibt, doch wenn das schon in den untersten Klassen mit dem Vorteil so anfängt, kann ich mir da zwischen einer herzlichen Empfehlung eher nichts zu sagen und einem auferlegten Maulkorb alles vorstellen.




Zitat von Newtrial
Der Medienhype und der damit verbundene Druck auf die Schiris nimmt dadurch enorm zu! Keine Ahnung, ob Profi-Schiris der richtige Weg wären, aber dieses Amateurelement in einem Multi-Milliarden-Geschäft wirkt schon ein bißchen wie ein Anachronismus.


Die Schiris in der 1. und 2. Bundesliga sind Profis. Eventuell gilt das sogar für die 3. Liga, da kenne ich mich jedoch nicht so mit den Gehaltsstrukturen aus.
Wie definierst du denn einen Profi-Schiedsrichter? Ich nehme mal an, dass ein Profi-SR für dich jemand ist, der nichts anderes macht. Insofern hättest du natürlich recht.
Doch ist das denn eine Notwendigkeit für den Profi-Status?
Was sollte so ein Profi-SR denn den ganzen Tag machen? Das Regelwerk täglich 6 Stunden vorwärts und rückwärts durchlesen?

Für mich ist ein Profi jemand, der von dem Gehalt (gut) leben kann. Und das können die Kollegen in den ersten beiden Ligen aber sowas von.
Man muss halt auch einfach sehen, dass es erheblich weniger zeitlichen Aufwand benötigt, um Profi-Schiedsrichter zu sein. Man muss das Regelwerk mit all seinen zusätzlichen schriftlichen und mündlichen Anmerkungen drauf haben und anwenden können. Man muss körperlich fit sein. Ansonsten braucht es nur noch den richtigen Charakter, ein gewisses Talent und viel Erfahrung.
Für einen Profi-Schiedsrichter reicht es also, unter der Woche genügend Sport zu machen, hin und wieder einen Lehrgang / eine Tagung zu besuchen und ansonsten am Wochenende seine Spiele zu pfeifen.

Da gemessen an diesen Anforderungen unter der Woche viel Zeit übrig bleibt, wieso nicht parallel einer anderen Arbeit nachgehen? Schließlich verdient ein Schiedsrichter in der 1. Bundesliga zwar hervorragend, steigt ja aber nicht bereits mit 20 so hoch ein und hört auch deutlich vor dem Rentenalter wieder auf. Trotz der super Bezahlung reicht es also nicht nur Schiedsrichter zu sein, um den Rest seines Lebens gut ausgesorgt zu haben.


Und Sorry Cloud, da bin ich dann ausnahmsweise mal (in der Bewertung der Brosinski-Situation im Mainz-Spiel) nicht bei Dir: Solche Checks mit angelegtem Arm und beiderseitig klar erkennbarer Orientierung auf den Ballgewinn müssen straffrei bleiben, sonst können wir wirklich Hallen-Halma spielen.


Ach, zumindest was diese spezielle Situation angeht, könnten wir durchaus einer Meinung sein.
Ich habe das Spiel wie auch alle anderen dieses Wochenende lediglich in der Zusammenfassung auf Sport1 gesehen und da kam diese Situation deutlich zu kurz (wurde mal schnell noch beiläufig am Ende dran gehängt).
Ob der Einsatz noch fair war oder nicht mag ich deswegen nicht beurteilen. Ich habe da auf die Schnelle nur eine Diskussionsgrundlage für beide Seiten gesehen.

Prinzipiell bin ich auch für einen körperlichen Fußball. Doch auch bei mir ist irgendwann der Grat zwischen fairem Körpereinsatz und einem Bodycheck in Eishockey-Manier überschritten.
Unabhängig von meiner subjektiven Einschätzung sieht das auch das Regelwerk so.
Doch wo hört der faire Körpereinsatz auf und wo beginnt der regelwidrige Bodycheck? Dazwischen ist eine Menge Platz für den Ermessensspielraum des Schiedsrichters. Und dieser Spielraum hängt wiederum nicht nur vom persönlichen Geschmack des SR ab, sondern je nach Linie, die das Spiel gerade erfordert, kann auch der gleiche Schiedsrichter in 2 Spielen eine an sich identische Situation unterschiedlich bewerten.
Natürlich sieht das für den Fan von außen einfach nur noch nach blanker Willkür aus.

Es bleibt dennoch extrem ärgerlich, wenn man verpfiffen wird und Schiri-Entscheidungen das Spiel in eine bestimmte Richtung lenken.

Oh, wäre ich in den letzten Wochen dem einen oder anderen Kollegen in meinem emotionalen Zustand nach dem Spiel begegnet, ich wäre ganz sicher auch nicht ruhig und besonnen geblieben.
Und es gleicht sich vermutlich auch nicht alles wieder aus. Dafür sind die Spiele aufgrund der hohen Leistungsdichte in Liga 2 zu eng und haben Einzelsituationen ein zu großes Gewicht! Von daher hab ich mich einerseits über die diesmal massive öffentliche Reaktion unserer Spieler und Vereinsverantwortlichen gefreut, andererseits belastet man damit aber auch ein noch leidlich funktionierendes Amateur-Schiri-System, das ohnehin schon am Limit ist (Stichworte: schnelleres Spiel, öffentlicher Druck, kompliziertes Regelwerk, z.B. passives Abseits, Handspiel etc.). Und niemand hat für dieses System im Moment eine klare Alternative parat. Ich auch nicht.


Ich verteidige den Großteil der in den letzten Jahren und Jahrzehnten eingeführten Ermessensspielräume. So lange eine gewisse Linie eingehalten wird, ermöglichen diese Spielräume uns, einzelne Entscheidungen zu konkreten Spielsituationen fällen zu können, statt immer nach Schema F auf Situaion X reagieren zu müssen.
Zusammen mit der Dynamik, die dem heutigen athletischen Fußball inne wohnt, sind die Schiedsrichter jedoch längst an den Grenzen des menschlich machbaren angelangt bzw. inzwischen überfordert.

Ich habe mal einen Artikel gelesen, in dem es darum ging, wie viel ein Schiedsrichter sehen, bewusst wahrnehmen und darüber hinaus auch sofort richtig interpretieren muss. Selbst Ereignisse im peripheren Blickfeld müssen richtig erkannt und verarbeitet werden. Das geht weit über die normale Wahrnehmung im Alltag hinaus und strengt auch ungemein an (ein Schiedsrichter ist nach dem Spiel nicht nur wegen der Laufwege erschöpft). Der Autor, ein Gehirnforscher, bezeichnete dies daher als Hochleistung der Sinneswahrnehmung.
Dieser Artikel dürfte inzwischen über 5 Jahre her sein und seitdem ist der Fußball nochmal schneller geworden und die neuen Entscheidungsspielräume fordern die Synapsen des SR noch mehr heraus. Die maximale Leistungsgrenze ist einfach erreicht.

Doch was tun? Das ist eben die Preisfrage. Eine Frage, auf die es eigentlich nur zwei Antworten geben kann.
Entweder man nimmt diverse Regeländerungen wieder zurück, die dem Fußball zwar gut getan haben, die Schiedsrichter aber inzwischen einfach überfordern, oder der Schiedsrichter braucht technische Hilfsmittel.

•     •     •

Die Welt hat heute nur zwei Probleme:

1. Die Welt.
Und 2. heute.

Drei, wenn man morgen mit dazu zählt

Dieser Beitrag wurde zuletzt von -Cloud- am 04.05.2015 um 22:03 Uhr bearbeitet
Der Schiri Thread |#344
04.05.2015 - 22:04 Uhr
apropos Schiri. was der schon wieder für Audi (VW!) pfeift...

hoffentlich sind die am letzten Spieltag gegen uns schon durch... ugly
Dieser Beitrag wurde zuletzt von pfaelzer92 am 04.05.2015 um 22:05 Uhr bearbeitet
Der Schiri Thread |#345
04.05.2015 - 22:11 Uhr
Zitat von pulder
Zitat von Lullaby
Gagelmann hat gegen Bochum in zwei bis drei kniffligen Situationen zu unseren Gunsten entschieden. Die Entscheidungen mögen regelkonform gewesen sein, eine Tendenz war da aber vorhanden und wir hatten ggf. das Glück des Tüchtigen, aber wir hatten eindeutig Glück.
In Karlsruhe hätte es einen Elfmeter gegen uns geben können. Beim Hinspiel gegen Bochum wurde dem VfL ein völlig regelkonformes Tor aberkannt. Über die Saison gesehen glaube ich nicht, dass wir extrem benachteiligt wurden.
Wir als Fans dürfen aber genauso den Mund aufmachen wie die Offiziellen des Vereins. Wir sind per Definition nicht neutral.
Beste Grüße
Lullaby


So ganz werde ich aus Deinem Post nicht schlau:

Meintest Du Gagelmann hat zu unseren Gunsten gepfiffen - dann hatte wir aber kein Glück,

oder meintest Du Gagelmann hat zu unseren Ungunsten gepfiffen - dann hatten wir Glück ?


Das ist eigentlich einfach zu verstehen: wir hatten das Glück, dass Gagelmann in kritischen Situationen mehrfach zu unseren Gunsten entschieden hat.

Beste Grüße
Lullaby
Der Schiri Thread |#346
04.05.2015 - 22:45 Uhr
Zoller hat sich eben per Twitter über (den) Schiedsrichter beschwert, wahrscheinlich bezogen auf die letzte komisch bewertete Szene in der 91 Min. beim Montagabend-Spiel.

Den Tweet hat er aber mittlerweile wieder gelöscht, der Screen existiert natürlich trotzdem Zunge raus

Unsere Jungs lassen das alles zumindest nicht unkommentiert an sich vorübergehen. Ob das jetzt gut oder schlecht ist sei mal dahingestellt, aber eine Reaktion haben wir uns ja erhofft.

•     •     •

Ich habe so viele Beiträge bei tm.de, ich könnte dein Leben kaufen.
Der Schiri Thread |#347
05.05.2015 - 07:32 Uhr
Zitat von Mittelschichtler
..............................Unsere Jungs lassen das alles zumindest nicht unkommentiert an sich vorübergehen..............


Ganz ehrlich, er oder andere Spieler können sich auslassen wo sie möchten, dies interessiert mich eher weniger.
Ich möchte viel lieber eine Reaktion auf dem Platz sehen,da wird es entscheidend. Schreiben und etwas erzählen können alle, aber ob sie dann auch Taten folgen lassen?
Bin mal gespannt. Wir sollten uns lieber auf das Wesentliche konzentrieren anstatt alles in Frage zu stellen.

•     •     •

Einmal Lautern, immer Lautern !
Der Schiri Thread |#348
05.05.2015 - 08:23 Uhr
Zitat von Lullaby
Zitat von pulder
Zitat von Lullaby
Gagelmann hat gegen Bochum in zwei bis drei kniffligen Situationen zu unseren Gunsten entschieden. Die Entscheidungen mögen regelkonform gewesen sein, eine Tendenz war da aber vorhanden und wir hatten ggf. das Glück des Tüchtigen, aber wir hatten eindeutig Glück.
In Karlsruhe hätte es einen Elfmeter gegen uns geben können. Beim Hinspiel gegen Bochum wurde dem VfL ein völlig regelkonformes Tor aberkannt. Über die Saison gesehen glaube ich nicht, dass wir extrem benachteiligt wurden.
Wir als Fans dürfen aber genauso den Mund aufmachen wie die Offiziellen des Vereins. Wir sind per Definition nicht neutral.
Beste Grüße
Lullaby


So ganz werde ich aus Deinem Post nicht schlau:

Meintest Du Gagelmann hat zu unseren Gunsten gepfiffen - dann hatte wir aber kein Glück,

oder meintest Du Gagelmann hat zu unseren Ungunsten gepfiffen - dann hatten wir Glück ?


Das ist eigentlich einfach zu verstehen: wir hatten das Glück, dass Gagelmann in kritischen Situationen mehrfach zu unseren Gunsten entschieden hat.

Beste Grüße
Lullaby


O.k., dann sind wir in diesem Fall unterschiedlicher Meinung.
Der Schiri Thread |#349
05.05.2015 - 08:53 Uhr
Zitat von pulder
Zitat von Lullaby
Zitat von pulder
Zitat von Lullaby
Gagelmann hat gegen Bochum in zwei bis drei kniffligen Situationen zu unseren Gunsten entschieden. Die Entscheidungen mögen regelkonform gewesen sein, eine Tendenz war da aber vorhanden und wir hatten ggf. das Glück des Tüchtigen, aber wir hatten eindeutig Glück.
In Karlsruhe hätte es einen Elfmeter gegen uns geben können. Beim Hinspiel gegen Bochum wurde dem VfL ein völlig regelkonformes Tor aberkannt. Über die Saison gesehen glaube ich nicht, dass wir extrem benachteiligt wurden.
Wir als Fans dürfen aber genauso den Mund aufmachen wie die Offiziellen des Vereins. Wir sind per Definition nicht neutral.
Beste Grüße
Lullaby


So ganz werde ich aus Deinem Post nicht schlau:

Meintest Du Gagelmann hat zu unseren Gunsten gepfiffen - dann hatte wir aber kein Glück,

oder meintest Du Gagelmann hat zu unseren Ungunsten gepfiffen - dann hatten wir Glück ?


Das ist eigentlich einfach zu verstehen: wir hatten das Glück, dass Gagelmann in kritischen Situationen mehrfach zu unseren Gunsten entschieden hat.

Beste Grüße
Lullaby


O.k., dann sind wir in diesem Fall unterschiedlicher Meinung.


Was jetzt Einzelaktionen angeht, kann ich nichts mehr sagen. Gut möglich, dass wir ein paar zweifelhafte Freistöße gegen uns bekommen haben.
Bei entscheidenden Aktionen hatten wir dennoch Glück mit den Schiedsrichterentscheidungen.

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Die Welt hat heute nur zwei Probleme:

1. Die Welt.
Und 2. heute.

Drei, wenn man morgen mit dazu zählt
Der Schiri Thread |#350
05.05.2015 - 15:30 Uhr
Gerade in der Mittagspause den kicker vom Kollegen gelesen. Schiri Wolfgang Stark hat da eine 2,5 bekommen? Ich habe das Spiel leider nicht sehen können, aber wenn ich mir hier die Diskussionen so durchlese, dann irrt entweder das forum oder der Kicker...
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