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Der Schiri Thread

08.08.2011 - 15:46 Uhr
Der Schiri Thread |#1511
18.03.2025 - 11:34 Uhr
Zitat von Master_K
Es wird so sein wie immer: Keine Konsequenz für das Schiedsrichtergespann und auch nicht für den VAR!

Man könnte ja mal fragen: Warum gibt es keine offizielle Statistik zum VAR? Wie oft benötigt Schiedsrichter XY die „Hilfe“?

Aber das ist alles mysteriös und nebulös 😀


Naja, es gibt schon Statistiken wie oft es Eingriffe gibt:
https://ig-schiedsrichter.de/var-bilanz-in-bundesliga-und-2-liga-dfb-schiedsrichter-boss-gibt-auswertung-bekannt/

Die Frage ist halt, was die reine Zahl an Eingriffen zeigt.
Ich würde fast behaupten: Nichts.
Auch ein Vergleich solcher Zahlen sagt nichts über die Qualität der einzelnen Schiedsrichter aus.

Ich bin nach wie vor der Meinung, dass der VAR extrem wichtig ist.
Wie der VAR teilweise eingesetzt wird, halte ich für schwierig.

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Der Schiri Thread |#1512
18.03.2025 - 11:49 Uhr
Zitat von Ivo_Ilicevic

Ich bin nach wie vor der Meinung, dass der VAR extrem wichtig ist.



Man ist Früher auch ohne VAR ausgekommen.Es gab Fehlentscheidungen,die alle Mannschaften benachteiligt haben,man hat sich ein paar Tage darüber aufgeregt und gut wars.

Gäb es trotz VAR keine Fehlentscheidungen mehr,würde ich dir ja zustimmen,aber es ist nicht so.Trotz neuester Technik,sind Entscheidungen immer noch Auslegungssache.
Der Schiri Thread |#1513
18.03.2025 - 12:23 Uhr
Zitat von elbepower
Zitat von Ivo_Ilicevic

Ich bin nach wie vor der Meinung, dass der VAR extrem wichtig ist.



Man ist Früher auch ohne VAR ausgekommen.Es gab Fehlentscheidungen,die alle Mannschaften benachteiligt haben,man hat sich ein paar Tage darüber aufgeregt und gut wars.

Gäb es trotz VAR keine Fehlentscheidungen mehr,würde ich dir ja zustimmen,aber es ist nicht so.Trotz neuester Technik,sind Entscheidungen immer noch Auslegungssache.


Naja früher gab es auch keine Auswechslungen und trotzdem wurde Fußball gespielt, gehen tut so etwas immer es ist mehr die Frage wie sinnvoll so etwas ist.

Ich finde guckt man sich z.B. die Nutzung des VRs bei internationalen Turnieren an, dann finde ich schon das es dort besser funktioniert.
Im Endeffekt liegt es aber an der Qualität derer die dafür verantwortlich sind.
Will heißen ein schlechter Schiedsrichter wird mit VR nicht plötzlich zu einem guten Schiedsrichter, daher ist nicht der VR das Problem, sondern die Qualität und das Talents der Schiedsrichter in Deutschland, zumindest aber ab Liga 2.

Dabei ist es mir wichtig zu erwähnen das ich die Qualität in der Spitze schon sehen, in der Breite habe ich dagegen so meine Bedenken. Man merkt einfach schon wenn ein erfahrener Schiedsrichter pfeift der regelmäßig höherklassige Partien leitet und dieses Gefälle ist mir einfach zu groß.
Der Schiri Thread |#1514
18.03.2025 - 17:23 Uhr
Zitat von Ivo_Ilicevic

Zitat von Master_K

Es wird so sein wie immer: Keine Konsequenz für das Schiedsrichtergespann und auch nicht für den VAR!

Man könnte ja mal fragen: Warum gibt es keine offizielle Statistik zum VAR? Wie oft benötigt Schiedsrichter XY die „Hilfe“?

Aber das ist alles mysteriös und nebulös 😀


Naja, es gibt schon Statistiken wie oft es Eingriffe gibt:
https://ig-schiedsrichter.de/var-bilanz-in-bundesliga-und-2-liga-dfb-schiedsrichter-boss-gibt-auswertung-bekannt/

Die Frage ist halt, was die reine Zahl an Eingriffen zeigt.
Ich würde fast behaupten: Nichts.
Auch ein Vergleich solcher Zahlen sagt nichts über die Qualität der einzelnen Schiedsrichter aus.

Ich bin nach wie vor der Meinung, dass der VAR extrem wichtig ist.
Wie der VAR teilweise eingesetzt wird, halte ich für schwierig.


Stimme dir da voll zu Ivo.
Man muss an dieser Stelle halt auch mal klar sagen, dass man den VAR im Fußball nicht mit Eishockey oder der NFL vergleichen kann. Das sind Sportarten mit einer vorgegebenen Spielzeit, in denen Unterbrechungen einkalkuliert sind und nicht von der Netto-Spielzeit abgehen. Bei jedem Check werden die Uhren angehalten und die Entscheidungen sind relativ schnell getroffen, weil das Regelwerk zudem deutlich weniger Variabel ist.
Beim Eishockey ist der wohl schwieriges Fall, ob ein Spieler den Pock absichtlich mit dem Schlittschuh ins Tor lenkt (dann zählt der Treffer nicht) oder ob es unbeabsichtigt geschehen ist (dann zählt das Tor).
Beim Fußball gibt es hier deutlich mehr Variablen:
Wann ist Handspiel strafbar, wann ist Abseits strafbar, wann ist eine Köper-Kontakt strafbar usw.

Zudem sind halt die Vorgaben des DFB total schwammig. Alleine schon die Frage, was ist eine klare Fehlentscheidung? Beziehe ich da die individuelle Ansicht/Meinung des Schiedsrichters mit ein oder gehe ich strickt nach Regelwerk? Gibt es hier Unterscheide zwischen Spielen die locker flockig und ohne große Emotion ablaufen und Spielen, in denen von Minute 1 an hart und aggressiv gespielt wird?
Beziehe ich die aktuelle Linie des Schiedsrichters (das Spiel eher laufen lasen oder doch jeden kleinen Zweikampf abpfeifen) mit ein?

Die absolute Krönung ist dann für mich dann die Aussage, dass man den Schiedsrichter nicht zu sehr bevormunden will/ ihn nicht zu einem Statisten machen will. Eine Aussage, die ich absolut nicht nachvollziehen kann. Ein Schiedsrichter sollte, sofern er seine Berufung ernst nimmt, ein absoluter Gerechtigkeitsfanatiker sein, der auf keinen Fall spielentscheidende Fehler machen will . Ich für meinen Teil habe immer die Spiele in schlechter Erinnerung behalten, in denen mir am Ende klar wurde, dass ich eine Fehlentscheidung getroffen hab, die das Spiel (mit-)entscheiden hat (Solche Spiele trägt man schon in der Kreisliga 2-3 Tage mit sich rum). So sollte es eigentlich auch jeder Bundesligaschiedsrichter sehen und vor allem der DFB!
Da muss es am Ende egal sein, ob die Schiedsrichter auf dem Platz in einem Spiel 90% ihrer Entscheidungen vom VAR vorgegeben bekommen und in einem anderen Spiel sind es dann halt mal nur 10%.
Aber es kann nicht sein, dass man am Ende nur "ausgewählte" Entscheidungen vom VAR überprüfen lässt, damit die Schiedsrichter einen möglichst eigenständigen Eindruck hinterlassen. Bedeutet zudem, dass man die Jungs auf dem Platz nicht für jede 2. Entscheidung an den Monitor bitten kann, sonst wird's halt auch lächerlich!
Aber, das auch nur meine eigene Meinung, die natürlich nicht allumfassend gilt!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Helm_Holm am 18.03.2025 um 17:24 Uhr bearbeitet
Der Schiri Thread |#1515
19.03.2025 - 08:23 Uhr
Eigentlich sollte die Benotung des Kickers mit seiner 5,5 reichen, viel schlechter geht nicht. Das Gespann aus Schiedsrichter und VAR haben bei dem Spiel gegen Paderborn durch ihre schlechte Leistung mehr oder minder in den Aufstiegskampf eingegriffen. Die einzige Frage, die sich hier stellt, ist ob beide Teams gleichermaßen unter dieser Fehlleistung leiden mussten oder ob dies vor allem ein Team betraf.

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Der Schiri Thread |#1516
19.03.2025 - 11:02 Uhr
Zitat von elbepower
Zitat von Ivo_Ilicevic

Ich bin nach wie vor der Meinung, dass der VAR extrem wichtig ist.



Man ist Früher auch ohne VAR ausgekommen.Es gab Fehlentscheidungen,die alle Mannschaften benachteiligt haben,man hat sich ein paar Tage darüber aufgeregt und gut wars.

Gäb es trotz VAR keine Fehlentscheidungen mehr,würde ich dir ja zustimmen,aber es ist nicht so.Trotz neuester Technik,sind Entscheidungen immer noch Auslegungssache.


Naja, nur weil man früher "ohne VAR ausgekommen" ist, heißt es ja nicht, dass es besser war.

Ich bin schon der Meinung, dass das Instrument Videoassistent richtig und wichtig ist.
Wie ich ja geschrieben habe, ist es v. a. die Art und Weise wie der VAR eingesetzt wird, welche das Hauptproblem ist.

Und solange Menschen mit am Werk sind, wird es immer Fehler geben. Das ist aber in einem gewissen Rahmen auch okay so.

Ich würde mir daher wünschen, dass man den gesamten VAR überarbeitet oder einfach nochmal von Vorne neu denkt.
Kann man die halbautomatisierte Abseitserkennung verbessern?
Kann man dem VAR noch mehr Kompetenzen einräumen?
Bekommt man das ganze Thema durch Durchsagen oder Einblendungen schon im Stadion transparenter gestaltet?

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Der Schiri Thread |#1517
19.03.2025 - 11:44 Uhr
Zitat von Ivo_Ilicevic
Zitat von elbepower
Zitat von Ivo_Ilicevic
Ich bin nach wie vor der Meinung, dass der VAR extrem wichtig ist.
Man ist Früher auch ohne VAR ausgekommen.Es gab Fehlentscheidungen,die alle Mannschaften benachteiligt haben,man hat sich ein paar Tage darüber aufgeregt und gut wars.
Gäb es trotz VAR keine Fehlentscheidungen mehr,würde ich dir ja zustimmen,aber es ist nicht so.Trotz neuester Technik,sind Entscheidungen immer noch Auslegungssache.
Naja, nur weil man früher "ohne VAR ausgekommen" ist, heißt es ja nicht, dass es besser war.
Ich bin schon der Meinung, dass das Instrument Videoassistent richtig und wichtig ist.
Wie ich ja geschrieben habe, ist es v. a. die Art und Weise wie der VAR eingesetzt wird, welche das Hauptproblem ist.
Und solange Menschen mit am Werk sind, wird es immer Fehler geben. Das ist aber in einem gewissen Rahmen auch okay so.
Ich würde mir daher wünschen, dass man den gesamten VAR überarbeitet oder einfach nochmal von Vorne neu denkt.
Kann man die halbautomatisierte Abseitserkennung verbessern?
Kann man dem VAR noch mehr Kompetenzen einräumen?
Bekommt man das ganze Thema durch Durchsagen oder Einblendungen schon im Stadion transparenter gestaltet?

Müsste man da nicht inzwischen mit KI weiterkommen, insbesondere was die elend langen Prüfzeiten angeht? Natürlich müsste der VAR trotzdem die Endkontrolle behalten, bekäme aber von der KI verdichtete Infos und müsste nicht jede Kameraperspektive nochmal selbst zehnmal in Schleife checken. Sollte beim heutigen Stand der Technik doch eigentlich möglich sein.

Außerdem bräuchte es m.E. einen operationalisierten Ermessensspielraum für das "Offensichtliche" bei Fehlentscheidungen. Und "offensichtlich" ist es eben m.E. nicht, wenn es sich z.B. um Millimeterentscheidungen beim Abseits handelt. Solche Dinge sind mit bloßem Auge in der Originalsituation schlicht nicht fehlerfrei erkennbar und sollten vom System von vorneherein von einer Prüfung ausgefiltert werden. Wir sind ja inzwischen bei der Logik eines Photofinishs bei einem 100m-Lauf angekommen, was aber nie Sinn der Sache war! Ich denke, so etwas ließe sich über wahrnehmungspsychologische Befunde durchaus technisch operationalisieren: Was "billigerweise" mit bloßem Auge durch den Schiri nicht auflösbar ist, wird auch nicht geprüft! Fände ich einen guten Ansatz, der aber natürlich nur eine Teilmenge von Situationen abdecken kann. Neben dem Abseits (Angabe eines räumlichen Korridors statt einer Linie zur Bestimmung dessen, was unter "gleicher Höhe" zu verstehen ist) könnte dies auch das Handspiel betreffen: Auch hier wird man operationalisieren können, welche Reaktionszeit ein Spieler durchschnittlich überhaupt hat, das in Frage stehende Körperteil aus der Schussbahn zu bringen; wird diese Zeitspanne unterschritten, filtert die KI die Situation aus der Prüfung aus und es wird darauf entschieden, dass die Hand "angeschossen" war und die Situation straffrei bleibt.

Es müsste also ein Kriterium wie "nach menschlichem Ermessen" zur Grundlage der "Offensichtlichkeit" von Fehlentscheidungen gemacht werden, sonst messen wir irgendwann im subatomaren Bereich, ob es Abseits war.

Generell entsteht durch Zeitlupen ein Wahrnehmungsfehler, weil schnell auf "Absicht" befunden wird, was in Originalfeschwindigkeit gar keine sein kann. Menschen brauchen eine halbe Sekunde, um eine Absicht neuronal zu konfigurieren; und da ist die Reaktionszeit für die motorische Ausführung noch nicht eingerechnet. Unterhalb dieser Spanne agiert sozusagen die Körperintelligenz, etwa wenn wir unachtsam die Fahrbahn betreten wollen und schnell noch zurückziehen, um nicht angefahren zu werden. Da ist überhaupt keine Zeit für eine Absicht, weshalb das Bewusstsein in solchen Situationen auch evolutionär bedingt gar nicht eingeschaltet wird. Auch das gälte es mal stärker zu bedenken. Auch für so etwas müsste man Parameter eigentlich in eine KI implementieren bzw.sie darauf trainieren können.

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502 Bad Gateway
nginx

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Newtrial am 19.03.2025 um 12:01 Uhr bearbeitet
Der Schiri Thread |#1518
30.03.2025 - 13:52 Uhr
Eine kurze Nachfrage von einem ausgewiesenen Nichtexperten des aktuellen Schiedsrichter-Regelwerks: Entsteht nach dem aberkannten Treffer zum 2:0 gestern bei dem Bauer den Ball mit der Hand auf der Linie berührt, im Nachgang nicht eine neue Spielsituation oder war es korrekt, dass Burda dieses Handspiel ahndet und das darauffolgende Tor von Elvedi aberkannt wird.

Mir fehlt in solchen Szenen leider nach wie vor der gewisse Durchblick, vielleicht kann mir ja jemand hierbei auf die Sprünge helfen.

Edit: Perfekt, danke für die schnelle Aufklärung @Ivo_Ilicevic!

Gruß,
W7
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Wingman_7 am 30.03.2025 um 13:59 Uhr bearbeitet
Der Schiri Thread |#1519
30.03.2025 - 13:58 Uhr
Zitat von Wingman_7
Eine kurze Nachfrage von einem ausgewiesenen Nichtexperten des aktuellen Schiedsrichter-Regelwerks: Entsteht nach dem aberkannten Treffer zum 2:0 gestern bei dem Bauer den Ball mit der Hand auf der Linie berührt, im Nachgang nicht eine neue Spielsituation oder war es korrekt, dass Burda dieses Handspiel ahndet und das darauffolgende Tor von Elvedi aberkannt wird.

Mir fehlt in solchen Szenen leider nach wie vor der gewisse Durchblick, vielleicht kann mir ja jemand hierbei auf die Sprünge helfen.

Gruß,
W7


Im Vorfeld zu einem Tor darf gar keine Hand am Ball sein.
Da spielt es keine Rolle, ob es dann eine neue Spielsituation gibt.

Daher war es korrekt, dass er das Tor aberkannt hat.

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Der Schiri Thread |#1520
30.03.2025 - 14:04 Uhr
Zitat von Wingman_7
Eine kurze Nachfrage von einem ausgewiesenen Nichtexperten des aktuellen Schiedsrichter-Regelwerks: Entsteht nach dem aberkannten Treffer zum 2:0 gestern bei dem Bauer den Ball mit der Hand auf der Linie berührt, im Nachgang nicht eine neue Spielsituation oder war es korrekt, dass Burda dieses Handspiel ahndet und das darauffolgende Tor von Elvedi aberkannt wird.

Mir fehlt in solchen Szenen leider nach wie vor der gewisse Durchblick, vielleicht kann mir ja jemand hierbei auf die Sprünge helfen.

Gruß,
W7


Drei Dinge sind hier entscheidend.

1. Das Handspiel war nach den Regeln strafbar! (Über die Regel kann man natürlich diskutieren, aber für den SR ist das Handspiel strafbar!)

2. Durch das Handspiel bliebt der Ball (möglicherweise) im Spiel. Es ist nicht 100% auflösbar, ob die Berührung der Hand hier wirklich Auswirkungen hat, aber ohne die Berührung geht der Ball eventuell ins Aus oder prallt anders vom Pfosten ab und gelangt dann nicht mehr zu einem FCK Spieler. Beim Pfosten reicht ja schon eine minimale Ablenkung um den Ball anderes abprallen zu lassen.

3. Ganz schwer zu entscheiden, ob das wirklich eine neue Spielsituation ist/wird.
Auf jeden Fall berührt Bauer den Ball mit der Hand und im Anschluss kommt es zu einer Flanke, ohne dass die Düsseldorfer Einfluss auf das Spiel nehmen konnten. Dadurch kann man die Situation so auslegen, dass es nach wie vor die gleiche/selbe (konnte ich noch nie unterscheiden) Spielsituation ist.

Entscheidung für mich daher richtig, oder zumindest nicht falsch!
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