Der Konkurrenzthread der Saison 2016/17
30.06.2016 - 18:28 Uhr
07.09.2016 - 20:56 Uhr
Zitat von UweRahn
Ich kenne da als Quellen die ARD, die FAZ und die Welt. Übereinstimmend wird dort berichtet das Bayer 04 pro Saison etwas über 25 Mio erhält pro Saison.
Ich glaube es war 2015, da wurde dieses Geld für 3 Jahre auf einen Schlag ausgezahlt.
Was mir noch bekannt ist, das Bayer 04 jährlich bei null beginnt. Verluste werden von einer anderen Tochter (AG ?) übernommen und Gewinne gehen ebenfalls an diese Tochter der Bayer AG.
Mehr habe ich mir dazu auch nicht gemerkt.
Zitat von Oxymoronn
Vielleicht kann man hier mal was klären...
Mein aktueller Wissensstand sieht wie folgt aus: Die Fußballabteilungen von Bayer und VW sind 100 %-ige Töchter des jeweiligen Werkes und veröffentlichen damit auch keine eigenen Bilanzen. Und das Klimpergeld für den Fußball geht in den Milliardensummen der Werke vollständig unter, so dass niemand so richtig weiß, welche Zahlungen dort tatsächlich anfallen.
Die einzige Quelle für die 25 Mio. von Bayer ist ein Interview mit Boldt. Wahrheitsgehalt unbekannt.
Kann da jemand genauere Auskünfte erteilen?
Vielleicht kann man hier mal was klären...
Mein aktueller Wissensstand sieht wie folgt aus: Die Fußballabteilungen von Bayer und VW sind 100 %-ige Töchter des jeweiligen Werkes und veröffentlichen damit auch keine eigenen Bilanzen. Und das Klimpergeld für den Fußball geht in den Milliardensummen der Werke vollständig unter, so dass niemand so richtig weiß, welche Zahlungen dort tatsächlich anfallen.
Die einzige Quelle für die 25 Mio. von Bayer ist ein Interview mit Boldt. Wahrheitsgehalt unbekannt.
Kann da jemand genauere Auskünfte erteilen?
Ich kenne da als Quellen die ARD, die FAZ und die Welt. Übereinstimmend wird dort berichtet das Bayer 04 pro Saison etwas über 25 Mio erhält pro Saison.
Ich glaube es war 2015, da wurde dieses Geld für 3 Jahre auf einen Schlag ausgezahlt.
Was mir noch bekannt ist, das Bayer 04 jährlich bei null beginnt. Verluste werden von einer anderen Tochter (AG ?) übernommen und Gewinne gehen ebenfalls an diese Tochter der Bayer AG.
Mehr habe ich mir dazu auch nicht gemerkt.

Die 25 Mill. für 3 Jahre auf einen Schlag war nur eine Überlegung, Völler hat es dementiert, wurde nie so umgesetzt.
Aktuell wg. Veröffentlichung:
http://www.express.de/sport/fussball/bayer-leverkusen/bayer-geheimnis-gelueftet-so-viele-millionen-hat-leverkusen-verdient-24030564
http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/bundesliga/leverkusen-erhaelt-jedes-jahr-25-millionen-von-bayer-13427259.html
07.09.2016 - 21:01 Uhr
Zitat von thomi
Die 25 Mill. für 3 Jahre auf einen Schlag war nur eine Überlegung, Völler hat es dementiert, wurde nie so umgesetzt.
Aktuell wg. Veröffentlichung:
http://www.express.de/sport/fussball/bayer-leverkusen/bayer-geheimnis-gelueftet-so-viele-millionen-hat-leverkusen-verdient-24030564
http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/bundesliga/leverkusen-erhaelt-jedes-jahr-25-millionen-von-bayer-13427259.html
Zitat von UweRahn
Ich kenne da als Quellen die ARD, die FAZ und die Welt. Übereinstimmend wird dort berichtet das Bayer 04 pro Saison etwas über 25 Mio erhält pro Saison.
Ich glaube es war 2015, da wurde dieses Geld für 3 Jahre auf einen Schlag ausgezahlt.
Was mir noch bekannt ist, das Bayer 04 jährlich bei null beginnt. Verluste werden von einer anderen Tochter (AG ?) übernommen und Gewinne gehen ebenfalls an diese Tochter der Bayer AG.
Mehr habe ich mir dazu auch nicht gemerkt.
Zitat von Oxymoronn
Vielleicht kann man hier mal was klären...
Mein aktueller Wissensstand sieht wie folgt aus: Die Fußballabteilungen von Bayer und VW sind 100 %-ige Töchter des jeweiligen Werkes und veröffentlichen damit auch keine eigenen Bilanzen. Und das Klimpergeld für den Fußball geht in den Milliardensummen der Werke vollständig unter, so dass niemand so richtig weiß, welche Zahlungen dort tatsächlich anfallen.
Die einzige Quelle für die 25 Mio. von Bayer ist ein Interview mit Boldt. Wahrheitsgehalt unbekannt.
Kann da jemand genauere Auskünfte erteilen?
Vielleicht kann man hier mal was klären...
Mein aktueller Wissensstand sieht wie folgt aus: Die Fußballabteilungen von Bayer und VW sind 100 %-ige Töchter des jeweiligen Werkes und veröffentlichen damit auch keine eigenen Bilanzen. Und das Klimpergeld für den Fußball geht in den Milliardensummen der Werke vollständig unter, so dass niemand so richtig weiß, welche Zahlungen dort tatsächlich anfallen.
Die einzige Quelle für die 25 Mio. von Bayer ist ein Interview mit Boldt. Wahrheitsgehalt unbekannt.
Kann da jemand genauere Auskünfte erteilen?
Ich kenne da als Quellen die ARD, die FAZ und die Welt. Übereinstimmend wird dort berichtet das Bayer 04 pro Saison etwas über 25 Mio erhält pro Saison.
Ich glaube es war 2015, da wurde dieses Geld für 3 Jahre auf einen Schlag ausgezahlt.
Was mir noch bekannt ist, das Bayer 04 jährlich bei null beginnt. Verluste werden von einer anderen Tochter (AG ?) übernommen und Gewinne gehen ebenfalls an diese Tochter der Bayer AG.
Mehr habe ich mir dazu auch nicht gemerkt.

Die 25 Mill. für 3 Jahre auf einen Schlag war nur eine Überlegung, Völler hat es dementiert, wurde nie so umgesetzt.
Aktuell wg. Veröffentlichung:
http://www.express.de/sport/fussball/bayer-leverkusen/bayer-geheimnis-gelueftet-so-viele-millionen-hat-leverkusen-verdient-24030564
http://www.faz.net/aktuell/sport/fussball/bundesliga/leverkusen-erhaelt-jedes-jahr-25-millionen-von-bayer-13427259.html
Kann gut sein das diese Summe nicht gezahlt wurde auf Schlag. Ich habe auch nur so aus dem Kopf geantwortet und nicht Goggle gefragt. Wenn ich mir aber die Ausgaben von Leverkusen ansehe, dann glaube ich nicht das dort so viel Geld investiert wird wie bei VW, Kühne und Red Bull.
07.09.2016 - 21:05 Uhr
Zitat von UweRahn
Kann gut sein das diese Summe nicht gezahlt wurde auf Schlag. Ich habe auch nur so aus dem Kopf geantwortet und nicht Goggle gefragt. Wenn ich mir aber die Ausgaben von Leverkusen ansehe, dann glaube ich nicht das dort so viel Geld investiert wird wie bei VW, Kühne und Red Bull.
Kann gut sein das diese Summe nicht gezahlt wurde auf Schlag. Ich habe auch nur so aus dem Kopf geantwortet und nicht Goggle gefragt. Wenn ich mir aber die Ausgaben von Leverkusen ansehe, dann glaube ich nicht das dort so viel Geld investiert wird wie bei VW, Kühne und Red Bull.
Wird es ja auch nicht, regelmäßig CL, keine überteuerten "Stars", klare Transferphilosophie, man muss nicht über Markt zahlen um Spieler zu locken (im Vergleich zu Wolfsburg, die es Jahrzehnte lang konstant machen müssen). Was Leipzig in einem Jahr ausgibt ohne Einnahmen aus Transfers und CL schafft Bayer nicht mal mit beiden zusammen. Von daher agieren da noch zwei andere Kaliber auf dem Markt als Bayer 04. Mit dem HSV agiert auch noch ein Verein aktuell, der ohne nennenswerte Gegenwerte aus Transfers und intern. Fussball ein enormes Transferminus erzielen kann.
07.09.2016 - 21:11 Uhr
@thomi
Genau so meinte ich es. Die FAZ und andere Medien berichten über 25 Mio., aber so recht kenne ich keine handfesten Quellen wie etwa Bilanzen, Quartalszahlen...
Kann es sein, dass niemand (außer den Verantwortlichen natürlich) nix Genaues weiß, oder ob womöglich die Zuwendungen je nach Lage der Situation von Bayer und Bayer04 schwanken?
Und die 25 Mio. sind reiner Spekulatius?
Bei VW halten sich hartnäckig die Gerüchte von ca. 100 Mio.
Belastbare Quellen sind doch in beiden Fällen nicht vorhanden, oder?
Genau so meinte ich es. Die FAZ und andere Medien berichten über 25 Mio., aber so recht kenne ich keine handfesten Quellen wie etwa Bilanzen, Quartalszahlen...
Kann es sein, dass niemand (außer den Verantwortlichen natürlich) nix Genaues weiß, oder ob womöglich die Zuwendungen je nach Lage der Situation von Bayer und Bayer04 schwanken?
Und die 25 Mio. sind reiner Spekulatius?
Bei VW halten sich hartnäckig die Gerüchte von ca. 100 Mio.
Belastbare Quellen sind doch in beiden Fällen nicht vorhanden, oder?
07.09.2016 - 21:19 Uhr
Die Einzelauflistung wirst du denke ich so nicht finden können, nur das jeder diese Zahl bestätigt, einschließlich die Bayerverantwortlichen, ca. 25 Mill. bei regelmäßigen unabhängigen Studien über den Werbewert (etwa über 100 Mill. pro Jahr). Ich denke schon, dass würden ganz andere Zahlen fließen, man hier und da schon Entsprechendes lesen könnte. Die ca. 100 Mill. bei Wolfsburg in den Jahren werden ja auch so kommuniziert weil eben die Leute ihre (internen) Quellen haben, so wie Journalisten Spieler anzapfen, passiert das auf Funktionärsebene auch. Unter Calli damals hat selbst CL und Spielerverkäufe nicht gereicht, weil vor allem das Gehaltsniveau einer Mannschaft wie 2002 durch die Decke ging. Aktuell kann man den Zahlen und Berichten Glauben schenken, dass der Verein durch den immer höher werdenden Umsatz/regelmäßig CL und Transfereinnahmen kerngesund geführt wird - bei Gewinn und Investitionsmöglichkeiten fernab noch zusätzlicher Finanzspritzen der Mutter. Dafür profitiert man dann z.B. auch beim Stadionausbau über zinslose Kredite der Mutter, wo man am Markt schlechter gestellt wäre.
08.09.2016 - 08:37 Uhr
Zitat von uweyx
@franko1904:
Du zeigtst, wie weit du am Thema vorbei bist. Mein Artikel handelt genau von dieser finanzieller Transaktion. Das ältere Datum zeigt sogar haargenau, wie geplant diese beiden Aktionen seit Mitte 2015 sind.
Leider ist keine einzige deiner Quellenangaben brauchbar, um meine Gegenargumente zu BorussiaOL zu entkräften:
Falsch, Man möchte sich damit nicht von Herrn Kühne befreien, sondern man hatte von Anfang an vor, die Restverbindlichkeiten zinsgünstiger umzuschulden und hat daher die Übergangshilfe gerne angenommen.
Darauf habe ich genatwortet; deine Quellen sind leider völlig deplatziert, da diese nicht auf diese angesprochenen Punkte eingehen, statt dessen ein Sammelsurium aus vielen verschiedenen Sachverhalten bieten, die sachlich sogar teilweise falsch sind (was aber wieder ein anderes Thema ist).
Richtig ist, dass diese letzte Ablösung der Stadionverbindlichkeiten zum Großteil eine Umschuldung ist wie BorussiaOL im zweiten Beitrag sehr gut darlegt. Aber welcher Bundesligist kann seine gesamten Stadionverbindlichkeiten auf einen Schlag ablösen? Bayern München hat Anteile verkauft um den Rest der Arena zu bezahlen (nicht zurückzahlbar). Borussia Dortmund hat eine riesige Kapitalerhöhung durchgeführt, um die Finanzverbindlichkeiten auf einen Schlag zu bezahlen (nicht zurückzahlbar). Der HSV zahlt dagegen seine Finanzmittel zur Stadionfinanzierung zurück und nun dreht man auch alles wieder seitenverkehrt?
Schönen Abend allen.
@franko1904:
Du zeigtst, wie weit du am Thema vorbei bist. Mein Artikel handelt genau von dieser finanzieller Transaktion. Das ältere Datum zeigt sogar haargenau, wie geplant diese beiden Aktionen seit Mitte 2015 sind.
Leider ist keine einzige deiner Quellenangaben brauchbar, um meine Gegenargumente zu BorussiaOL zu entkräften:
Zitat von usernick
1. ich glaube, das ist zum einen der krampfhafte Versuch, sich von der Klammer Kühne´s zu befreien. Da keiner weiß, was Phase ist, wenn KMK (seien es noch viele Jahre in der Zukunft) nicht mehr ist, gehen die Verantwortlichen kreative Ideen. Schnelles unbürokratisches Geld bei KMK holen, das dann strukturiert wieder durch gut vermarkte te Anleihen wieder reinholen.
Warum das ganze noch? Ich schätze, die Lizenzierungsunterlagen für die DFL sind irgendwann fällig. Da dürfte dann die ein oder andere Frage auftreten, die ungemütlich werden könnte. Daher die "Umstrukturierung der Verbindlichkeiten", ohne Investor oder ungünstige Rückzahlungsmodalitäten.
1. ich glaube, das ist zum einen der krampfhafte Versuch, sich von der Klammer Kühne´s zu befreien. Da keiner weiß, was Phase ist, wenn KMK (seien es noch viele Jahre in der Zukunft) nicht mehr ist, gehen die Verantwortlichen kreative Ideen. Schnelles unbürokratisches Geld bei KMK holen, das dann strukturiert wieder durch gut vermarkte te Anleihen wieder reinholen.
Warum das ganze noch? Ich schätze, die Lizenzierungsunterlagen für die DFL sind irgendwann fällig. Da dürfte dann die ein oder andere Frage auftreten, die ungemütlich werden könnte. Daher die "Umstrukturierung der Verbindlichkeiten", ohne Investor oder ungünstige Rückzahlungsmodalitäten.
Falsch, Man möchte sich damit nicht von Herrn Kühne befreien, sondern man hatte von Anfang an vor, die Restverbindlichkeiten zinsgünstiger umzuschulden und hat daher die Übergangshilfe gerne angenommen.
Zitat von usernick
2. Was mich ärgert ist, dass der Schuldenabbau beim HSV überhaupt keine Prio hat. Investitionen werden dort getätigt, was ja auch richtig ist, um zukunftsicher planen zu können. Aber nüscht geht in die Tilgung.
Falsch, seit Stadionbau 2000 wurden jedes Jahr 6-8 Mio in die Tilgung gesteckt. Zusätzlichg fielen Zinsen an, die der HSV sogar gezahlt hat. Viele andere Vereine hatten diese Belastungen nicht. Genau das Gegenteil ist also richtig, der HSV hat über alle Maßen hinaus Gelder in die Tilgung gesteckt, nur der Rest wird mit Hilfe der Anleihe zinsgünstiger gestreckt. 2. Was mich ärgert ist, dass der Schuldenabbau beim HSV überhaupt keine Prio hat. Investitionen werden dort getätigt, was ja auch richtig ist, um zukunftsicher planen zu können. Aber nüscht geht in die Tilgung.
Darauf habe ich genatwortet; deine Quellen sind leider völlig deplatziert, da diese nicht auf diese angesprochenen Punkte eingehen, statt dessen ein Sammelsurium aus vielen verschiedenen Sachverhalten bieten, die sachlich sogar teilweise falsch sind (was aber wieder ein anderes Thema ist).
Richtig ist, dass diese letzte Ablösung der Stadionverbindlichkeiten zum Großteil eine Umschuldung ist wie BorussiaOL im zweiten Beitrag sehr gut darlegt. Aber welcher Bundesligist kann seine gesamten Stadionverbindlichkeiten auf einen Schlag ablösen? Bayern München hat Anteile verkauft um den Rest der Arena zu bezahlen (nicht zurückzahlbar). Borussia Dortmund hat eine riesige Kapitalerhöhung durchgeführt, um die Finanzverbindlichkeiten auf einen Schlag zu bezahlen (nicht zurückzahlbar). Der HSV zahlt dagegen seine Finanzmittel zur Stadionfinanzierung zurück und nun dreht man auch alles wieder seitenverkehrt?
Schönen Abend allen.
Moin Uwe,
da muss ich nochmal eingrätschen. Das Stadion wurde über ein Bankkonsortium finanziert, die werden darauf gedrängt haben, neben Zinszahlungen auch eine Tilgung durchzuführen. genau wie jeder andere Häuslebauer auch...ist ja auch korrekt so. Da wurden Verbindlichkeiten getilgt. Da hast Du recht, aber:
http://www.finance-magazin.de/persoenlich-personal/interviews/hamburger-sv-will-schulden-restrukturieren-1372341/
Wenn ich den Artikel (zugegebenermaßen sieben Monate alt) richtig interpretiere, dann sind da Gesamtverbindlichkeiten in Höhe von 90 Mio Euro, wovon allerdings der Löwenanteil FINANZSCHULDEN sind. Das ist ein anderer Schnack! Deren Tilgung wird nicht forciert, wie Euer Finanzchef klar betont! Er will die Verbindlichkeiten umstrukturieren und nicht tilgen. Umstrukturieren, weil die Fälligkeiten in einem zu engen Zeitfenster aufgetreten wären, was durch mangelnde Liquidität nicht gedeckt hätte werden können. Und darin sehe ich bei ein Transferminus von 30 Mio (mit "geschenktem" Geld) ohne Tilgung der Verbindlichkeiten (das betone ich hier nochmal) einen Malus!
Edith hat die meisten Schreibfehler bereinigt
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BorussiaOL am 08.09.2016 um 08:39 Uhr bearbeitet
09.09.2016 - 07:22 Uhr
Quelle: www.express.de
Begründet wird der Antrag mit einer „Rechtsformverfehlung“, wie der „Spiegel“ berichtet.
Der Hintergrund dabei ist, dass der FC Bayern München e.V. 75,01 Prozent der Anteile an der FC Bayern München AG hält, in die der Verein seine Fußballabteilung ausgegliedert hat.
Fast eine halbe Milliarde Euro erwirtschaftete diese im laufenden Geschäftsjahr. Genau darin sieht der Anwalt das Problem. Denn laut bürgerlichem Gesetzbuch darf ein Verein „nicht auf einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb“ ausgerichtet sein und höchstens im untergeordneten Sinne Umsätze erzielen.
– Quelle: http://www.express.de/24714042 ©2016
Wird interessant werden wie das ausgeht denn es betrifft dann nicht nur den FCB. Der Hintergrund dabei ist, dass der FC Bayern München e.V. 75,01 Prozent der Anteile an der FC Bayern München AG hält, in die der Verein seine Fußballabteilung ausgegliedert hat.
Fast eine halbe Milliarde Euro erwirtschaftete diese im laufenden Geschäftsjahr. Genau darin sieht der Anwalt das Problem. Denn laut bürgerlichem Gesetzbuch darf ein Verein „nicht auf einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb“ ausgerichtet sein und höchstens im untergeordneten Sinne Umsätze erzielen.
– Quelle: http://www.express.de/24714042 ©2016
09.09.2016 - 08:03 Uhr
Zitat von franko1904
Quelle: www.express.de
Begründet wird der Antrag mit einer „Rechtsformverfehlung“, wie der „Spiegel“ berichtet.
Der Hintergrund dabei ist, dass der FC Bayern München e.V. 75,01 Prozent der Anteile an der FC Bayern München AG hält, in die der Verein seine Fußballabteilung ausgegliedert hat.
Fast eine halbe Milliarde Euro erwirtschaftete diese im laufenden Geschäftsjahr. Genau darin sieht der Anwalt das Problem. Denn laut bürgerlichem Gesetzbuch darf ein Verein „nicht auf einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb“ ausgerichtet sein und höchstens im untergeordneten Sinne Umsätze erzielen.
– Quelle: a href="http://www.express.de/24714042" class="intforum track_me" target="_blank" style="background-color:transparent;"a href="http://www.express.de/24714042" class="intforum track_me" target="_blank" style="background-color:transparent;"http://www.express.de/24714042 ©2016
Wird interessant werden wie das ausgeht denn es betrifft dann nicht nur den FCB.Der Hintergrund dabei ist, dass der FC Bayern München e.V. 75,01 Prozent der Anteile an der FC Bayern München AG hält, in die der Verein seine Fußballabteilung ausgegliedert hat.
Fast eine halbe Milliarde Euro erwirtschaftete diese im laufenden Geschäftsjahr. Genau darin sieht der Anwalt das Problem. Denn laut bürgerlichem Gesetzbuch darf ein Verein „nicht auf einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb“ ausgerichtet sein und höchstens im untergeordneten Sinne Umsätze erzielen.
– Quelle: a href="http://www.express.de/24714042" class="intforum track_me" target="_blank" style="background-color:transparent;"a href="http://www.express.de/24714042" class="intforum track_me" target="_blank" style="background-color:transparent;"http://www.express.de/24714042 ©2016
Wen es interessiert - hier mal eine näher beschriebene Ausführung - betrifft einige Bundesligisten...
http://www.zeit.de/sport/2016-09/bayern-muenchen-loeschung-verein-amtsgericht-muenchen-adac/komplettansicht
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Toskana am 09.09.2016 um 08:03 Uhr bearbeitet
09.09.2016 - 08:21 Uhr
Ich habe mich den ganzen Sommer über gefragt, wie der HSV diese Transfers bei den vorhandenen Schulden stemmt.
Sicher, da ist Kühne im Hintergrund, der ca. 25 Mio. € für neue Transfers zur Verfügung stellt. Diese wurden dieses Mal auch so investiert, dass man zumindest mal ein Konzept erkennen konnte und durch den Betrag von Kühne sind die Ablösesummen auch annähernd gedeckt.
Aber die Jungs kosten ja auch "Unterhalt", sprich Gehalt. Da dürften ein Bobby Wood oder ein Mathenia noch nicht so stark zu Buche schlagen. Kostic, Haliovic und Douglas Santos dürften das Gehaltsbudget aber ordentlich belasten. Ich frage mich, wie das finanziert wird, wenn der HSV sich nicht für das internationale Geschäft qualifiziert, zumal ja andere Großverdiener (Adler, Lasogga, Holtby etc.) ja auch noch da sind.
Für mich bleibt das ein Rätsel, das, sofern sich der HSV nicht zügig für das internationale Geschäft qualifiziert, immer mehr in die Abhängigkeit von Kühne führen wird.
Sicher, da ist Kühne im Hintergrund, der ca. 25 Mio. € für neue Transfers zur Verfügung stellt. Diese wurden dieses Mal auch so investiert, dass man zumindest mal ein Konzept erkennen konnte und durch den Betrag von Kühne sind die Ablösesummen auch annähernd gedeckt.
Aber die Jungs kosten ja auch "Unterhalt", sprich Gehalt. Da dürften ein Bobby Wood oder ein Mathenia noch nicht so stark zu Buche schlagen. Kostic, Haliovic und Douglas Santos dürften das Gehaltsbudget aber ordentlich belasten. Ich frage mich, wie das finanziert wird, wenn der HSV sich nicht für das internationale Geschäft qualifiziert, zumal ja andere Großverdiener (Adler, Lasogga, Holtby etc.) ja auch noch da sind.
Für mich bleibt das ein Rätsel, das, sofern sich der HSV nicht zügig für das internationale Geschäft qualifiziert, immer mehr in die Abhängigkeit von Kühne führen wird.
09.09.2016 - 08:24 Uhr
Schon durchaus interessant, was im Artikel der Zeit zur Sprache kommt. Hier scheint man lange Zeit die Augen verschlossen zu haben - frei nach dem Motto: Wo kein Kläger, da kein Richter.
Dieses Verfahren könnte ein wahre Lawine auslösen und ist ja nicht nur beim Fussball so oder haben Handball usw. als Profisportarten andere Strukturen?
Dieses Verfahren könnte ein wahre Lawine auslösen und ist ja nicht nur beim Fussball so oder haben Handball usw. als Profisportarten andere Strukturen?
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