Der Konkurrenzthread 2026/27
01.07.2021 - 21:41 Uhr
07.08.2022 - 11:59 Uhr
Zitat von Jeronnimo
Mit welchem recht außer Vorverurteilung wollen Polizisten mich denn durchsuchen?
Wenn die bei dir Zuhause auftauchen und deine Wohnung durchsuchen wollen findest du auch okay dann oder?
Ist ja ne ähnliche Logik.
Mit welchem recht außer Vorverurteilung wollen Polizisten mich denn durchsuchen?
Wenn die bei dir Zuhause auftauchen und deine Wohnung durchsuchen wollen findest du auch okay dann oder?
Ist ja ne ähnliche Logik.
Was meinst Du mit Vorverurteilung?
Bei Großveranstaltungen gilt das Verbot des Mitführens bestimmter Gegenstände. Dass das auch mal kontrolliert wird, ist selbstverständlich. So wie im Straßenverkehr Kontrollen durchgeführt werden.Mit Privatwohnungen hat das nichts zu tun.
07.08.2022 - 13:03 Uhr
Zitat von franko1904
Wer nichts Verbotenes dabei hat oder sich daneben benimmt braucht sich wohl keine Sorgen machen.
Denn einfach so landet dort niemand
Finde das übrigens noch bemerkenswerter:
Aufgrund der Polizeiaktionen haben die Ultragruppen von Werder entschieden, wieder nach Bremen zurückzukehren. Das stellt zudem einen klaren Wettbewerbsnachteil für Werder dar. (3/4)
Ich werde durchsucht und entscheide deshalb wieder nach Hause zu fahren und mein Team nicht zu unterstützen. Klasse Ultrad
Zitat von Matze1900
Man müsste sich nicht mal wundern, wenn einige (friedlichen) Fans dadurch wieder in der Datei „Gewalttäter Sport“ landen.
Man müsste sich nicht mal wundern, wenn einige (friedlichen) Fans dadurch wieder in der Datei „Gewalttäter Sport“ landen.
Wer nichts Verbotenes dabei hat oder sich daneben benimmt braucht sich wohl keine Sorgen machen.
Denn einfach so landet dort niemand
Finde das übrigens noch bemerkenswerter:
Aufgrund der Polizeiaktionen haben die Ultragruppen von Werder entschieden, wieder nach Bremen zurückzukehren. Das stellt zudem einen klaren Wettbewerbsnachteil für Werder dar. (3/4)
Ich werde durchsucht und entscheide deshalb wieder nach Hause zu fahren und mein Team nicht zu unterstützen. Klasse Ultrad
Wir können natürlich davon ausgehen, dass Maßnahmen der Polizei nie ungerechtfertigt sind, und dann zu einem Schluss wie "Denn einfach so landet dort niemand" kommen. Wir können stattdessen aber auch auf die unzähligen vergangenen Beispiele blicken, in denen die Polizei ihre Befugnisse missbraucht und selbst rechtswidrig gehandelt hat. Es ist naiv anzunehmen, dass die Polizei immer die besten Interessen verfolgt.
Umso weniger Verständnis habe ich deshalb für die Aussage, man habe ja als rechtschaffener Bürger nichts zu befürchten, wenn man nichts verbrochen habe. Sehr oft ist dem eben nicht so. Hinzukommt, dass der Grundgedanke dahinter schon nicht logisch ist. In anderen Worten wird damit nämlich gesagt: Menschen sollten Grundrechtseingriffe hinnehmen, wenn sie sich im legalen Rahmen bewegen. Wenn jeder so denken würde, würde sich die Polizei sicher freuen. Denn weitere Verschärfungen der Überwachung von staatlicher Seite ließen sich damit ohne weiteres begründen. Chat-Kontrollen, die Abschaffung des Briefgeheimnisses oder der ärztlichen Schweigepflicht oder Hausdurchsuchungen für jeden? Alles kein problem mehr. Deshalb sollten unverhältnismäßige Eingriffe in jedem Fall abgelehnt und verurteilt werden.
Dass die Ultras als Reaktion auf die Aktion gestern ein Zeichen gesetzt haben und dem Spiel ferngeblieben sind, finde ich daher nur konsequent. Denn das Thema ist deutlich wichtiger als der Support während irgendeines Fußballspiels.
07.08.2022 - 13:23 Uhr
Zitat von Chino2312
Wir können natürlich davon ausgehen, dass Maßnahmen der Polizei nie ungerechtfertigt sind, und dann zu einem Schluss wie "Denn einfach so landet dort niemand" kommen. Wir können stattdessen aber auch auf die unzähligen vergangenen Beispiele blicken, in denen die Polizei ihre Befugnisse missbraucht und selbst rechtswidrig gehandelt hat. Es ist naiv anzunehmen, dass die Polizei immer die besten Interessen verfolgt.
Umso weniger Verständnis habe ich deshalb für die Aussage, man habe ja als rechtschaffener Bürger nichts zu befürchten, wenn man nichts verbrochen habe. Sehr oft ist dem eben nicht so. Hinzukommt, dass der Grundgedanke dahinter schon nicht logisch ist. In anderen Worten wird damit nämlich gesagt: Menschen sollten Grundrechtseingriffe hinnehmen, wenn sie sich im legalen Rahmen bewegen. Wenn jeder so denken würde, würde sich die Polizei sicher freuen. Denn weitere Verschärfungen der Überwachung von staatlicher Seite ließen sich damit ohne weiteres begründen. Chat-Kontrollen, die Abschaffung des Briefgeheimnisses oder der ärztlichen Schweigepflicht oder Hausdurchsuchungen für jeden? Alles kein problem mehr. Deshalb sollten unverhältnismäßige Eingriffe in jedem Fall abgelehnt und verurteilt werden.
Dass die Ultras als Reaktion auf die Aktion gestern ein Zeichen gesetzt haben und dem Spiel ferngeblieben sind, finde ich daher nur konsequent. Denn das Thema ist deutlich wichtiger als der Support während irgendeines Fußballspiels.
Zitat von franko1904
Wer nichts Verbotenes dabei hat oder sich daneben benimmt braucht sich wohl keine Sorgen machen.
Denn einfach so landet dort niemand
Finde das übrigens noch bemerkenswerter:
Aufgrund der Polizeiaktionen haben die Ultragruppen von Werder entschieden, wieder nach Bremen zurückzukehren. Das stellt zudem einen klaren Wettbewerbsnachteil für Werder dar. (3/4)
Ich werde durchsucht und entscheide deshalb wieder nach Hause zu fahren und mein Team nicht zu unterstützen. Klasse Ultrad
Zitat von Matze1900
Man müsste sich nicht mal wundern, wenn einige (friedlichen) Fans dadurch wieder in der Datei „Gewalttäter Sport“ landen.
Man müsste sich nicht mal wundern, wenn einige (friedlichen) Fans dadurch wieder in der Datei „Gewalttäter Sport“ landen.
Wer nichts Verbotenes dabei hat oder sich daneben benimmt braucht sich wohl keine Sorgen machen.
Denn einfach so landet dort niemand
Finde das übrigens noch bemerkenswerter:
Aufgrund der Polizeiaktionen haben die Ultragruppen von Werder entschieden, wieder nach Bremen zurückzukehren. Das stellt zudem einen klaren Wettbewerbsnachteil für Werder dar. (3/4)
Ich werde durchsucht und entscheide deshalb wieder nach Hause zu fahren und mein Team nicht zu unterstützen. Klasse Ultrad
Wir können natürlich davon ausgehen, dass Maßnahmen der Polizei nie ungerechtfertigt sind, und dann zu einem Schluss wie "Denn einfach so landet dort niemand" kommen. Wir können stattdessen aber auch auf die unzähligen vergangenen Beispiele blicken, in denen die Polizei ihre Befugnisse missbraucht und selbst rechtswidrig gehandelt hat. Es ist naiv anzunehmen, dass die Polizei immer die besten Interessen verfolgt.
Umso weniger Verständnis habe ich deshalb für die Aussage, man habe ja als rechtschaffener Bürger nichts zu befürchten, wenn man nichts verbrochen habe. Sehr oft ist dem eben nicht so. Hinzukommt, dass der Grundgedanke dahinter schon nicht logisch ist. In anderen Worten wird damit nämlich gesagt: Menschen sollten Grundrechtseingriffe hinnehmen, wenn sie sich im legalen Rahmen bewegen. Wenn jeder so denken würde, würde sich die Polizei sicher freuen. Denn weitere Verschärfungen der Überwachung von staatlicher Seite ließen sich damit ohne weiteres begründen. Chat-Kontrollen, die Abschaffung des Briefgeheimnisses oder der ärztlichen Schweigepflicht oder Hausdurchsuchungen für jeden? Alles kein problem mehr. Deshalb sollten unverhältnismäßige Eingriffe in jedem Fall abgelehnt und verurteilt werden.
Dass die Ultras als Reaktion auf die Aktion gestern ein Zeichen gesetzt haben und dem Spiel ferngeblieben sind, finde ich daher nur konsequent. Denn das Thema ist deutlich wichtiger als der Support während irgendeines Fußballspiels.
Was genau war denn unverhältnismäßig?
Es wurde doch eine Gruppe Durchsucht oder eben auch nicht, die sich am ersten Spieltag, nicht gerade den regeln entsprechend verhalten hat. Da ist es mMn schon angemessen Vorkehrungen seitens der Polizei zu treffen und ich weiß nicht wo da die Grundrechte eingeschränkt werden. Bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle ist das auch nicht der Fall, nur weil es für mich eine Verzögerung zur Folge hat.
Und scheinbar hatte man ja Dinge dabei die nicht ins Stadion gehören, ansonsten ergibt der Weg nach Hause wenig Sinn, wenn man doch so sehr hinter dem eigenen Verein steht.
07.08.2022 - 14:01 Uhr
Zitat von zerocool76
Was genau war denn unverhältnismäßig?
Es wurde doch eine Gruppe Durchsucht oder eben auch nicht, die sich am ersten Spieltag, nicht gerade den regeln entsprechend verhalten hat. Da ist es mMn schon angemessen Vorkehrungen seitens der Polizei zu treffen und ich weiß nicht wo da die Grundrechte eingeschränkt werden. Bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle ist das auch nicht der Fall, nur weil es für mich eine Verzögerung zur Folge hat.
Und scheinbar hatte man ja Dinge dabei die nicht ins Stadion gehören, ansonsten ergibt der Weg nach Hause wenig Sinn, wenn man doch so sehr hinter dem eigenen Verein steht.
Zitat von Chino2312
Wir können natürlich davon ausgehen, dass Maßnahmen der Polizei nie ungerechtfertigt sind, und dann zu einem Schluss wie "Denn einfach so landet dort niemand" kommen. Wir können stattdessen aber auch auf die unzähligen vergangenen Beispiele blicken, in denen die Polizei ihre Befugnisse missbraucht und selbst rechtswidrig gehandelt hat. Es ist naiv anzunehmen, dass die Polizei immer die besten Interessen verfolgt.
Umso weniger Verständnis habe ich deshalb für die Aussage, man habe ja als rechtschaffener Bürger nichts zu befürchten, wenn man nichts verbrochen habe. Sehr oft ist dem eben nicht so. Hinzukommt, dass der Grundgedanke dahinter schon nicht logisch ist. In anderen Worten wird damit nämlich gesagt: Menschen sollten Grundrechtseingriffe hinnehmen, wenn sie sich im legalen Rahmen bewegen. Wenn jeder so denken würde, würde sich die Polizei sicher freuen. Denn weitere Verschärfungen der Überwachung von staatlicher Seite ließen sich damit ohne weiteres begründen. Chat-Kontrollen, die Abschaffung des Briefgeheimnisses oder der ärztlichen Schweigepflicht oder Hausdurchsuchungen für jeden? Alles kein problem mehr. Deshalb sollten unverhältnismäßige Eingriffe in jedem Fall abgelehnt und verurteilt werden.
Dass die Ultras als Reaktion auf die Aktion gestern ein Zeichen gesetzt haben und dem Spiel ferngeblieben sind, finde ich daher nur konsequent. Denn das Thema ist deutlich wichtiger als der Support während irgendeines Fußballspiels.
Zitat von franko1904
Wer nichts Verbotenes dabei hat oder sich daneben benimmt braucht sich wohl keine Sorgen machen.
Denn einfach so landet dort niemand
Finde das übrigens noch bemerkenswerter:
Aufgrund der Polizeiaktionen haben die Ultragruppen von Werder entschieden, wieder nach Bremen zurückzukehren. Das stellt zudem einen klaren Wettbewerbsnachteil für Werder dar. (3/4)
Ich werde durchsucht und entscheide deshalb wieder nach Hause zu fahren und mein Team nicht zu unterstützen. Klasse Ultrad
Zitat von Matze1900
Man müsste sich nicht mal wundern, wenn einige (friedlichen) Fans dadurch wieder in der Datei „Gewalttäter Sport“ landen.
Man müsste sich nicht mal wundern, wenn einige (friedlichen) Fans dadurch wieder in der Datei „Gewalttäter Sport“ landen.
Wer nichts Verbotenes dabei hat oder sich daneben benimmt braucht sich wohl keine Sorgen machen.
Denn einfach so landet dort niemand
Finde das übrigens noch bemerkenswerter:
Aufgrund der Polizeiaktionen haben die Ultragruppen von Werder entschieden, wieder nach Bremen zurückzukehren. Das stellt zudem einen klaren Wettbewerbsnachteil für Werder dar. (3/4)
Ich werde durchsucht und entscheide deshalb wieder nach Hause zu fahren und mein Team nicht zu unterstützen. Klasse Ultrad
Wir können natürlich davon ausgehen, dass Maßnahmen der Polizei nie ungerechtfertigt sind, und dann zu einem Schluss wie "Denn einfach so landet dort niemand" kommen. Wir können stattdessen aber auch auf die unzähligen vergangenen Beispiele blicken, in denen die Polizei ihre Befugnisse missbraucht und selbst rechtswidrig gehandelt hat. Es ist naiv anzunehmen, dass die Polizei immer die besten Interessen verfolgt.
Umso weniger Verständnis habe ich deshalb für die Aussage, man habe ja als rechtschaffener Bürger nichts zu befürchten, wenn man nichts verbrochen habe. Sehr oft ist dem eben nicht so. Hinzukommt, dass der Grundgedanke dahinter schon nicht logisch ist. In anderen Worten wird damit nämlich gesagt: Menschen sollten Grundrechtseingriffe hinnehmen, wenn sie sich im legalen Rahmen bewegen. Wenn jeder so denken würde, würde sich die Polizei sicher freuen. Denn weitere Verschärfungen der Überwachung von staatlicher Seite ließen sich damit ohne weiteres begründen. Chat-Kontrollen, die Abschaffung des Briefgeheimnisses oder der ärztlichen Schweigepflicht oder Hausdurchsuchungen für jeden? Alles kein problem mehr. Deshalb sollten unverhältnismäßige Eingriffe in jedem Fall abgelehnt und verurteilt werden.
Dass die Ultras als Reaktion auf die Aktion gestern ein Zeichen gesetzt haben und dem Spiel ferngeblieben sind, finde ich daher nur konsequent. Denn das Thema ist deutlich wichtiger als der Support während irgendeines Fußballspiels.
Was genau war denn unverhältnismäßig?
Es wurde doch eine Gruppe Durchsucht oder eben auch nicht, die sich am ersten Spieltag, nicht gerade den regeln entsprechend verhalten hat. Da ist es mMn schon angemessen Vorkehrungen seitens der Polizei zu treffen und ich weiß nicht wo da die Grundrechte eingeschränkt werden. Bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle ist das auch nicht der Fall, nur weil es für mich eine Verzögerung zur Folge hat.
Und scheinbar hatte man ja Dinge dabei die nicht ins Stadion gehören, ansonsten ergibt der Weg nach Hause wenig Sinn, wenn man doch so sehr hinter dem eigenen Verein steht.
Grundsätzlich ist jede Kontrolle durch die Polizei ein Eingriff in die Grundrechte der kontrollierten Person. Die Frage ist dabei nur, ob diese auch verhältnismäßig ist. Was ich mit meinem Kommentar ausdrücken wollte, war, dass man jede polizeiliche Maßnahme grundlegend kritisch hinterfragen und nicht von vornherein gutheißen sollte.
Natürlich kann die Aktion gestern gerechtfertigt gewesen sein, das kann man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen und da habe ich mich vielleicht missverständlich ausgedrückt. Aber grundsätzlich gibt es doch offene Fragen, die jetzt geklärt werden müssen. Zum Beispiel, warum die Polizei die Sicherheitslage anscheinend so grundlegend unterschiedlich zu den beiden Vereine eingeschätzt und dies anschließend nicht kommuniziert hat, wie es normalerweise der Fall sein sollte.
Den Bremer Fans würde ich ihr Verhalten zum jetzigen Zeitpunkt auf jeden Fall nicht negativ auslegen, solange wir keine genaueren Informationen dazu haben.
07.08.2022 - 14:57 Uhr
Zitat von Chino2312
Grundsätzlich ist jede Kontrolle durch die Polizei ein Eingriff in die Grundrechte der kontrollierten Person. Die Frage ist dabei nur, ob diese auch verhältnismäßig ist. Was ich mit meinem Kommentar ausdrücken wollte, war, dass man jede polizeiliche Maßnahme grundlegend kritisch hinterfragen und nicht von vornherein gutheißen sollte.
Natürlich kann die Aktion gestern gerechtfertigt gewesen sein, das kann man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen und da habe ich mich vielleicht missverständlich ausgedrückt. Aber grundsätzlich gibt es doch offene Fragen, die jetzt geklärt werden müssen. Zum Beispiel, warum die Polizei die Sicherheitslage anscheinend so grundlegend unterschiedlich zu den beiden Vereine eingeschätzt und dies anschließend nicht kommuniziert hat, wie es normalerweise der Fall sein sollte.
Den Bremer Fans würde ich ihr Verhalten zum jetzigen Zeitpunkt auf jeden Fall nicht negativ auslegen, solange wir keine genaueren Informationen dazu haben.
Zitat von zerocool76
Was genau war denn unverhältnismäßig?
Es wurde doch eine Gruppe Durchsucht oder eben auch nicht, die sich am ersten Spieltag, nicht gerade den regeln entsprechend verhalten hat. Da ist es mMn schon angemessen Vorkehrungen seitens der Polizei zu treffen und ich weiß nicht wo da die Grundrechte eingeschränkt werden. Bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle ist das auch nicht der Fall, nur weil es für mich eine Verzögerung zur Folge hat.
Und scheinbar hatte man ja Dinge dabei die nicht ins Stadion gehören, ansonsten ergibt der Weg nach Hause wenig Sinn, wenn man doch so sehr hinter dem eigenen Verein steht.
Zitat von Chino2312
Wir können natürlich davon ausgehen, dass Maßnahmen der Polizei nie ungerechtfertigt sind, und dann zu einem Schluss wie "Denn einfach so landet dort niemand" kommen. Wir können stattdessen aber auch auf die unzähligen vergangenen Beispiele blicken, in denen die Polizei ihre Befugnisse missbraucht und selbst rechtswidrig gehandelt hat. Es ist naiv anzunehmen, dass die Polizei immer die besten Interessen verfolgt.
Umso weniger Verständnis habe ich deshalb für die Aussage, man habe ja als rechtschaffener Bürger nichts zu befürchten, wenn man nichts verbrochen habe. Sehr oft ist dem eben nicht so. Hinzukommt, dass der Grundgedanke dahinter schon nicht logisch ist. In anderen Worten wird damit nämlich gesagt: Menschen sollten Grundrechtseingriffe hinnehmen, wenn sie sich im legalen Rahmen bewegen. Wenn jeder so denken würde, würde sich die Polizei sicher freuen. Denn weitere Verschärfungen der Überwachung von staatlicher Seite ließen sich damit ohne weiteres begründen. Chat-Kontrollen, die Abschaffung des Briefgeheimnisses oder der ärztlichen Schweigepflicht oder Hausdurchsuchungen für jeden? Alles kein problem mehr. Deshalb sollten unverhältnismäßige Eingriffe in jedem Fall abgelehnt und verurteilt werden.
Dass die Ultras als Reaktion auf die Aktion gestern ein Zeichen gesetzt haben und dem Spiel ferngeblieben sind, finde ich daher nur konsequent. Denn das Thema ist deutlich wichtiger als der Support während irgendeines Fußballspiels.
Zitat von franko1904
Wer nichts Verbotenes dabei hat oder sich daneben benimmt braucht sich wohl keine Sorgen machen.
Denn einfach so landet dort niemand
Finde das übrigens noch bemerkenswerter:
Aufgrund der Polizeiaktionen haben die Ultragruppen von Werder entschieden, wieder nach Bremen zurückzukehren. Das stellt zudem einen klaren Wettbewerbsnachteil für Werder dar. (3/4)
Ich werde durchsucht und entscheide deshalb wieder nach Hause zu fahren und mein Team nicht zu unterstützen. Klasse Ultrad
Zitat von Matze1900
Man müsste sich nicht mal wundern, wenn einige (friedlichen) Fans dadurch wieder in der Datei „Gewalttäter Sport“ landen.
Man müsste sich nicht mal wundern, wenn einige (friedlichen) Fans dadurch wieder in der Datei „Gewalttäter Sport“ landen.
Wer nichts Verbotenes dabei hat oder sich daneben benimmt braucht sich wohl keine Sorgen machen.
Denn einfach so landet dort niemand
Finde das übrigens noch bemerkenswerter:
Aufgrund der Polizeiaktionen haben die Ultragruppen von Werder entschieden, wieder nach Bremen zurückzukehren. Das stellt zudem einen klaren Wettbewerbsnachteil für Werder dar. (3/4)
Ich werde durchsucht und entscheide deshalb wieder nach Hause zu fahren und mein Team nicht zu unterstützen. Klasse Ultrad
Wir können natürlich davon ausgehen, dass Maßnahmen der Polizei nie ungerechtfertigt sind, und dann zu einem Schluss wie "Denn einfach so landet dort niemand" kommen. Wir können stattdessen aber auch auf die unzähligen vergangenen Beispiele blicken, in denen die Polizei ihre Befugnisse missbraucht und selbst rechtswidrig gehandelt hat. Es ist naiv anzunehmen, dass die Polizei immer die besten Interessen verfolgt.
Umso weniger Verständnis habe ich deshalb für die Aussage, man habe ja als rechtschaffener Bürger nichts zu befürchten, wenn man nichts verbrochen habe. Sehr oft ist dem eben nicht so. Hinzukommt, dass der Grundgedanke dahinter schon nicht logisch ist. In anderen Worten wird damit nämlich gesagt: Menschen sollten Grundrechtseingriffe hinnehmen, wenn sie sich im legalen Rahmen bewegen. Wenn jeder so denken würde, würde sich die Polizei sicher freuen. Denn weitere Verschärfungen der Überwachung von staatlicher Seite ließen sich damit ohne weiteres begründen. Chat-Kontrollen, die Abschaffung des Briefgeheimnisses oder der ärztlichen Schweigepflicht oder Hausdurchsuchungen für jeden? Alles kein problem mehr. Deshalb sollten unverhältnismäßige Eingriffe in jedem Fall abgelehnt und verurteilt werden.
Dass die Ultras als Reaktion auf die Aktion gestern ein Zeichen gesetzt haben und dem Spiel ferngeblieben sind, finde ich daher nur konsequent. Denn das Thema ist deutlich wichtiger als der Support während irgendeines Fußballspiels.
Was genau war denn unverhältnismäßig?
Es wurde doch eine Gruppe Durchsucht oder eben auch nicht, die sich am ersten Spieltag, nicht gerade den regeln entsprechend verhalten hat. Da ist es mMn schon angemessen Vorkehrungen seitens der Polizei zu treffen und ich weiß nicht wo da die Grundrechte eingeschränkt werden. Bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle ist das auch nicht der Fall, nur weil es für mich eine Verzögerung zur Folge hat.
Und scheinbar hatte man ja Dinge dabei die nicht ins Stadion gehören, ansonsten ergibt der Weg nach Hause wenig Sinn, wenn man doch so sehr hinter dem eigenen Verein steht.
Grundsätzlich ist jede Kontrolle durch die Polizei ein Eingriff in die Grundrechte der kontrollierten Person. Die Frage ist dabei nur, ob diese auch verhältnismäßig ist. Was ich mit meinem Kommentar ausdrücken wollte, war, dass man jede polizeiliche Maßnahme grundlegend kritisch hinterfragen und nicht von vornherein gutheißen sollte.
Natürlich kann die Aktion gestern gerechtfertigt gewesen sein, das kann man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen und da habe ich mich vielleicht missverständlich ausgedrückt. Aber grundsätzlich gibt es doch offene Fragen, die jetzt geklärt werden müssen. Zum Beispiel, warum die Polizei die Sicherheitslage anscheinend so grundlegend unterschiedlich zu den beiden Vereine eingeschätzt und dies anschließend nicht kommuniziert hat, wie es normalerweise der Fall sein sollte.
Den Bremer Fans würde ich ihr Verhalten zum jetzigen Zeitpunkt auf jeden Fall nicht negativ auslegen, solange wir keine genaueren Informationen dazu haben.
Fange mal hinten an.
Das Verhalten der Bremer zeigt doch nur, dass es denen mal wieder überhaupt nicht um Mannschaft oder Verein geht, sondern man sich selbst als den Mittelpunkt sieht, so interpretiere ich es jedenfalls.
Zudem sehe ich das mit dem kritischen Blick auf die Polizei nur bedingt so.
Die sollen natürlich keinen Freibriief erhalten aber schon im Vorfeld tätig werden und nicht erst wenn das Kind im Brunnen ist. Siehe bspw auch die Polizeiaktion gestern in Dortmund, kommt es dort zum Unglück ist der Aufschrei groß und es hat keinem wehgetan etwas länger im Stadion zu bleiben.
Das sich aber diese Gruppierung immer schlecht behandelt fühlt, egal ob vom DFB, der Polizei oder sonstwem, sollte eher diese Gruppe in einen kritischeren Blick rücken lassen, was dann wiederum als vorsorgliche Kontrolle Anlass genug ist, in meinen Augen.
07.08.2022 - 15:56 Uhr
Zitat von zerocool76
Fange mal hinten an.
Das Verhalten der Bremer zeigt doch nur, dass es denen mal wieder überhaupt nicht um Mannschaft oder Verein geht, sondern man sich selbst als den Mittelpunkt sieht, so interpretiere ich es jedenfalls.
Zudem sehe ich das mit dem kritischen Blick auf die Polizei nur bedingt so.
Die sollen natürlich keinen Freibriief erhalten aber schon im Vorfeld tätig werden und nicht erst wenn das Kind im Brunnen ist. Siehe bspw auch die Polizeiaktion gestern in Dortmund, kommt es dort zum Unglück ist der Aufschrei groß und es hat keinem wehgetan etwas länger im Stadion zu bleiben.
Das sich aber diese Gruppierung immer schlecht behandelt fühlt, egal ob vom DFB, der Polizei oder sonstwem, sollte eher diese Gruppe in einen kritischeren Blick rücken lassen, was dann wiederum als vorsorgliche Kontrolle Anlass genug ist, in meinen Augen.
Zitat von Chino2312
Grundsätzlich ist jede Kontrolle durch die Polizei ein Eingriff in die Grundrechte der kontrollierten Person. Die Frage ist dabei nur, ob diese auch verhältnismäßig ist. Was ich mit meinem Kommentar ausdrücken wollte, war, dass man jede polizeiliche Maßnahme grundlegend kritisch hinterfragen und nicht von vornherein gutheißen sollte.
Natürlich kann die Aktion gestern gerechtfertigt gewesen sein, das kann man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen und da habe ich mich vielleicht missverständlich ausgedrückt. Aber grundsätzlich gibt es doch offene Fragen, die jetzt geklärt werden müssen. Zum Beispiel, warum die Polizei die Sicherheitslage anscheinend so grundlegend unterschiedlich zu den beiden Vereine eingeschätzt und dies anschließend nicht kommuniziert hat, wie es normalerweise der Fall sein sollte.
Den Bremer Fans würde ich ihr Verhalten zum jetzigen Zeitpunkt auf jeden Fall nicht negativ auslegen, solange wir keine genaueren Informationen dazu haben.
Zitat von zerocool76
Was genau war denn unverhältnismäßig?
Es wurde doch eine Gruppe Durchsucht oder eben auch nicht, die sich am ersten Spieltag, nicht gerade den regeln entsprechend verhalten hat. Da ist es mMn schon angemessen Vorkehrungen seitens der Polizei zu treffen und ich weiß nicht wo da die Grundrechte eingeschränkt werden. Bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle ist das auch nicht der Fall, nur weil es für mich eine Verzögerung zur Folge hat.
Und scheinbar hatte man ja Dinge dabei die nicht ins Stadion gehören, ansonsten ergibt der Weg nach Hause wenig Sinn, wenn man doch so sehr hinter dem eigenen Verein steht.
Zitat von Chino2312
Wir können natürlich davon ausgehen, dass Maßnahmen der Polizei nie ungerechtfertigt sind, und dann zu einem Schluss wie "Denn einfach so landet dort niemand" kommen. Wir können stattdessen aber auch auf die unzähligen vergangenen Beispiele blicken, in denen die Polizei ihre Befugnisse missbraucht und selbst rechtswidrig gehandelt hat. Es ist naiv anzunehmen, dass die Polizei immer die besten Interessen verfolgt.
Umso weniger Verständnis habe ich deshalb für die Aussage, man habe ja als rechtschaffener Bürger nichts zu befürchten, wenn man nichts verbrochen habe. Sehr oft ist dem eben nicht so. Hinzukommt, dass der Grundgedanke dahinter schon nicht logisch ist. In anderen Worten wird damit nämlich gesagt: Menschen sollten Grundrechtseingriffe hinnehmen, wenn sie sich im legalen Rahmen bewegen. Wenn jeder so denken würde, würde sich die Polizei sicher freuen. Denn weitere Verschärfungen der Überwachung von staatlicher Seite ließen sich damit ohne weiteres begründen. Chat-Kontrollen, die Abschaffung des Briefgeheimnisses oder der ärztlichen Schweigepflicht oder Hausdurchsuchungen für jeden? Alles kein problem mehr. Deshalb sollten unverhältnismäßige Eingriffe in jedem Fall abgelehnt und verurteilt werden.
Dass die Ultras als Reaktion auf die Aktion gestern ein Zeichen gesetzt haben und dem Spiel ferngeblieben sind, finde ich daher nur konsequent. Denn das Thema ist deutlich wichtiger als der Support während irgendeines Fußballspiels.
Zitat von franko1904
Wer nichts Verbotenes dabei hat oder sich daneben benimmt braucht sich wohl keine Sorgen machen.
Denn einfach so landet dort niemand
Finde das übrigens noch bemerkenswerter:
Aufgrund der Polizeiaktionen haben die Ultragruppen von Werder entschieden, wieder nach Bremen zurückzukehren. Das stellt zudem einen klaren Wettbewerbsnachteil für Werder dar. (3/4)
Ich werde durchsucht und entscheide deshalb wieder nach Hause zu fahren und mein Team nicht zu unterstützen. Klasse Ultrad
Zitat von Matze1900
Man müsste sich nicht mal wundern, wenn einige (friedlichen) Fans dadurch wieder in der Datei „Gewalttäter Sport“ landen.
Man müsste sich nicht mal wundern, wenn einige (friedlichen) Fans dadurch wieder in der Datei „Gewalttäter Sport“ landen.
Wer nichts Verbotenes dabei hat oder sich daneben benimmt braucht sich wohl keine Sorgen machen.
Denn einfach so landet dort niemand
Finde das übrigens noch bemerkenswerter:
Aufgrund der Polizeiaktionen haben die Ultragruppen von Werder entschieden, wieder nach Bremen zurückzukehren. Das stellt zudem einen klaren Wettbewerbsnachteil für Werder dar. (3/4)
Ich werde durchsucht und entscheide deshalb wieder nach Hause zu fahren und mein Team nicht zu unterstützen. Klasse Ultrad
Wir können natürlich davon ausgehen, dass Maßnahmen der Polizei nie ungerechtfertigt sind, und dann zu einem Schluss wie "Denn einfach so landet dort niemand" kommen. Wir können stattdessen aber auch auf die unzähligen vergangenen Beispiele blicken, in denen die Polizei ihre Befugnisse missbraucht und selbst rechtswidrig gehandelt hat. Es ist naiv anzunehmen, dass die Polizei immer die besten Interessen verfolgt.
Umso weniger Verständnis habe ich deshalb für die Aussage, man habe ja als rechtschaffener Bürger nichts zu befürchten, wenn man nichts verbrochen habe. Sehr oft ist dem eben nicht so. Hinzukommt, dass der Grundgedanke dahinter schon nicht logisch ist. In anderen Worten wird damit nämlich gesagt: Menschen sollten Grundrechtseingriffe hinnehmen, wenn sie sich im legalen Rahmen bewegen. Wenn jeder so denken würde, würde sich die Polizei sicher freuen. Denn weitere Verschärfungen der Überwachung von staatlicher Seite ließen sich damit ohne weiteres begründen. Chat-Kontrollen, die Abschaffung des Briefgeheimnisses oder der ärztlichen Schweigepflicht oder Hausdurchsuchungen für jeden? Alles kein problem mehr. Deshalb sollten unverhältnismäßige Eingriffe in jedem Fall abgelehnt und verurteilt werden.
Dass die Ultras als Reaktion auf die Aktion gestern ein Zeichen gesetzt haben und dem Spiel ferngeblieben sind, finde ich daher nur konsequent. Denn das Thema ist deutlich wichtiger als der Support während irgendeines Fußballspiels.
Was genau war denn unverhältnismäßig?
Es wurde doch eine Gruppe Durchsucht oder eben auch nicht, die sich am ersten Spieltag, nicht gerade den regeln entsprechend verhalten hat. Da ist es mMn schon angemessen Vorkehrungen seitens der Polizei zu treffen und ich weiß nicht wo da die Grundrechte eingeschränkt werden. Bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle ist das auch nicht der Fall, nur weil es für mich eine Verzögerung zur Folge hat.
Und scheinbar hatte man ja Dinge dabei die nicht ins Stadion gehören, ansonsten ergibt der Weg nach Hause wenig Sinn, wenn man doch so sehr hinter dem eigenen Verein steht.
Grundsätzlich ist jede Kontrolle durch die Polizei ein Eingriff in die Grundrechte der kontrollierten Person. Die Frage ist dabei nur, ob diese auch verhältnismäßig ist. Was ich mit meinem Kommentar ausdrücken wollte, war, dass man jede polizeiliche Maßnahme grundlegend kritisch hinterfragen und nicht von vornherein gutheißen sollte.
Natürlich kann die Aktion gestern gerechtfertigt gewesen sein, das kann man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen und da habe ich mich vielleicht missverständlich ausgedrückt. Aber grundsätzlich gibt es doch offene Fragen, die jetzt geklärt werden müssen. Zum Beispiel, warum die Polizei die Sicherheitslage anscheinend so grundlegend unterschiedlich zu den beiden Vereine eingeschätzt und dies anschließend nicht kommuniziert hat, wie es normalerweise der Fall sein sollte.
Den Bremer Fans würde ich ihr Verhalten zum jetzigen Zeitpunkt auf jeden Fall nicht negativ auslegen, solange wir keine genaueren Informationen dazu haben.
Fange mal hinten an.
Das Verhalten der Bremer zeigt doch nur, dass es denen mal wieder überhaupt nicht um Mannschaft oder Verein geht, sondern man sich selbst als den Mittelpunkt sieht, so interpretiere ich es jedenfalls.
Zudem sehe ich das mit dem kritischen Blick auf die Polizei nur bedingt so.
Die sollen natürlich keinen Freibriief erhalten aber schon im Vorfeld tätig werden und nicht erst wenn das Kind im Brunnen ist. Siehe bspw auch die Polizeiaktion gestern in Dortmund, kommt es dort zum Unglück ist der Aufschrei groß und es hat keinem wehgetan etwas länger im Stadion zu bleiben.
Das sich aber diese Gruppierung immer schlecht behandelt fühlt, egal ob vom DFB, der Polizei oder sonstwem, sollte eher diese Gruppe in einen kritischeren Blick rücken lassen, was dann wiederum als vorsorgliche Kontrolle Anlass genug ist, in meinen Augen.
Das Verhalten der Bremer zeigt überhaupt nicht, dass es ihnen nicht um den Verein geht. Es zeigt lediglich, dass für sie der Besuch des Fußballspiels für sie nicht über allem anderen steht. Dafür, dass Fans bestimmte Prinzipien haben, die für sie wichtiger sind als der Fußball, kann ich persönlich absolut nachvollziehen. Und das gilt für mich auch für die Ultras. Alles darüber hinaus, was die genauen Beweggründe betrifft, ist aktuell nicht mehr als Spekulation.
Die Polizei sollte auf jeden Fall auch präventiv handeln können, aber nur dann, wenn es dafür auch konkrete und haltbare Gründe gibt. Ob das in diesem Fall so war, wird sich hoffentlich noch herausstellen. Die Umstände werfen aber, wie im vorherigen Kommentar bereits angesprochen, einige Fragen auf. Und da in der Beziehung zwischen Polizei und Bürger das Machtverhältnis beim direkten Aufeinandertreffen offensichtlich mehr als unausgeglichen ist, halte ich einen von vornherein kritischen Blick auf jeden Fall für angebracht.
Die Meinung, dass Personenkontrollen allein aus dem Grund in Ordnung seien, weil sich Menschen von der Polizei schlecht behandelt fühlen, kann ich in dem Zusammenhang überhaupt nicht nachvollziehen. Das wäre selbst dann nicht gerechtfertigt, wenn ihr Gefühl nicht der Wahrheit entspräche.
07.08.2022 - 16:10 Uhr
Zitat von Chino2312
Das Verhalten der Bremer zeigt überhaupt nicht, dass es ihnen nicht um den Verein geht. Es zeigt lediglich, dass für sie der Besuch des Fußballspiels für sie nicht über allem anderen steht. Dafür, dass Fans bestimmte Prinzipien haben, die für sie wichtiger sind als der Fußball, kann ich persönlich absolut nachvollziehen. Und das gilt für mich auch für die Ultras. Alles darüber hinaus, was die genauen Beweggründe betrifft, ist aktuell nicht mehr als Spekulation.
Die Polizei sollte auf jeden Fall auch präventiv handeln können, aber nur dann, wenn es dafür auch konkrete und haltbare Gründe gibt. Ob das in diesem Fall so war, wird sich hoffentlich noch herausstellen. Die Umstände werfen aber, wie im vorherigen Kommentar bereits angesprochen, einige Fragen auf. Und da in der Beziehung zwischen Polizei und Bürger das Machtverhältnis beim direkten Aufeinandertreffen offensichtlich mehr als unausgeglichen ist, halte ich einen von vornherein kritischen Blick auf jeden Fall für angebracht.
Die Meinung, dass Personenkontrollen allein aus dem Grund in Ordnung seien, weil sich Menschen von der Polizei schlecht behandelt fühlen, kann ich in dem Zusammenhang überhaupt nicht nachvollziehen. Das wäre selbst dann nicht gerechtfertigt, wenn ihr Gefühl nicht der Wahrheit entspräche.
Zitat von zerocool76
Fange mal hinten an.
Das Verhalten der Bremer zeigt doch nur, dass es denen mal wieder überhaupt nicht um Mannschaft oder Verein geht, sondern man sich selbst als den Mittelpunkt sieht, so interpretiere ich es jedenfalls.
Zudem sehe ich das mit dem kritischen Blick auf die Polizei nur bedingt so.
Die sollen natürlich keinen Freibriief erhalten aber schon im Vorfeld tätig werden und nicht erst wenn das Kind im Brunnen ist. Siehe bspw auch die Polizeiaktion gestern in Dortmund, kommt es dort zum Unglück ist der Aufschrei groß und es hat keinem wehgetan etwas länger im Stadion zu bleiben.
Das sich aber diese Gruppierung immer schlecht behandelt fühlt, egal ob vom DFB, der Polizei oder sonstwem, sollte eher diese Gruppe in einen kritischeren Blick rücken lassen, was dann wiederum als vorsorgliche Kontrolle Anlass genug ist, in meinen Augen.
Zitat von Chino2312
Grundsätzlich ist jede Kontrolle durch die Polizei ein Eingriff in die Grundrechte der kontrollierten Person. Die Frage ist dabei nur, ob diese auch verhältnismäßig ist. Was ich mit meinem Kommentar ausdrücken wollte, war, dass man jede polizeiliche Maßnahme grundlegend kritisch hinterfragen und nicht von vornherein gutheißen sollte.
Natürlich kann die Aktion gestern gerechtfertigt gewesen sein, das kann man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen und da habe ich mich vielleicht missverständlich ausgedrückt. Aber grundsätzlich gibt es doch offene Fragen, die jetzt geklärt werden müssen. Zum Beispiel, warum die Polizei die Sicherheitslage anscheinend so grundlegend unterschiedlich zu den beiden Vereine eingeschätzt und dies anschließend nicht kommuniziert hat, wie es normalerweise der Fall sein sollte.
Den Bremer Fans würde ich ihr Verhalten zum jetzigen Zeitpunkt auf jeden Fall nicht negativ auslegen, solange wir keine genaueren Informationen dazu haben.
Zitat von zerocool76
Was genau war denn unverhältnismäßig?
Es wurde doch eine Gruppe Durchsucht oder eben auch nicht, die sich am ersten Spieltag, nicht gerade den regeln entsprechend verhalten hat. Da ist es mMn schon angemessen Vorkehrungen seitens der Polizei zu treffen und ich weiß nicht wo da die Grundrechte eingeschränkt werden. Bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle ist das auch nicht der Fall, nur weil es für mich eine Verzögerung zur Folge hat.
Und scheinbar hatte man ja Dinge dabei die nicht ins Stadion gehören, ansonsten ergibt der Weg nach Hause wenig Sinn, wenn man doch so sehr hinter dem eigenen Verein steht.
Zitat von Chino2312
Wir können natürlich davon ausgehen, dass Maßnahmen der Polizei nie ungerechtfertigt sind, und dann zu einem Schluss wie "Denn einfach so landet dort niemand" kommen. Wir können stattdessen aber auch auf die unzähligen vergangenen Beispiele blicken, in denen die Polizei ihre Befugnisse missbraucht und selbst rechtswidrig gehandelt hat. Es ist naiv anzunehmen, dass die Polizei immer die besten Interessen verfolgt.
Umso weniger Verständnis habe ich deshalb für die Aussage, man habe ja als rechtschaffener Bürger nichts zu befürchten, wenn man nichts verbrochen habe. Sehr oft ist dem eben nicht so. Hinzukommt, dass der Grundgedanke dahinter schon nicht logisch ist. In anderen Worten wird damit nämlich gesagt: Menschen sollten Grundrechtseingriffe hinnehmen, wenn sie sich im legalen Rahmen bewegen. Wenn jeder so denken würde, würde sich die Polizei sicher freuen. Denn weitere Verschärfungen der Überwachung von staatlicher Seite ließen sich damit ohne weiteres begründen. Chat-Kontrollen, die Abschaffung des Briefgeheimnisses oder der ärztlichen Schweigepflicht oder Hausdurchsuchungen für jeden? Alles kein problem mehr. Deshalb sollten unverhältnismäßige Eingriffe in jedem Fall abgelehnt und verurteilt werden.
Dass die Ultras als Reaktion auf die Aktion gestern ein Zeichen gesetzt haben und dem Spiel ferngeblieben sind, finde ich daher nur konsequent. Denn das Thema ist deutlich wichtiger als der Support während irgendeines Fußballspiels.
Zitat von franko1904
Wer nichts Verbotenes dabei hat oder sich daneben benimmt braucht sich wohl keine Sorgen machen.
Denn einfach so landet dort niemand
Finde das übrigens noch bemerkenswerter:
Aufgrund der Polizeiaktionen haben die Ultragruppen von Werder entschieden, wieder nach Bremen zurückzukehren. Das stellt zudem einen klaren Wettbewerbsnachteil für Werder dar. (3/4)
Ich werde durchsucht und entscheide deshalb wieder nach Hause zu fahren und mein Team nicht zu unterstützen. Klasse Ultrad
Zitat von Matze1900
Man müsste sich nicht mal wundern, wenn einige (friedlichen) Fans dadurch wieder in der Datei „Gewalttäter Sport“ landen.
Man müsste sich nicht mal wundern, wenn einige (friedlichen) Fans dadurch wieder in der Datei „Gewalttäter Sport“ landen.
Wer nichts Verbotenes dabei hat oder sich daneben benimmt braucht sich wohl keine Sorgen machen.
Denn einfach so landet dort niemand
Finde das übrigens noch bemerkenswerter:
Aufgrund der Polizeiaktionen haben die Ultragruppen von Werder entschieden, wieder nach Bremen zurückzukehren. Das stellt zudem einen klaren Wettbewerbsnachteil für Werder dar. (3/4)
Ich werde durchsucht und entscheide deshalb wieder nach Hause zu fahren und mein Team nicht zu unterstützen. Klasse Ultrad
Wir können natürlich davon ausgehen, dass Maßnahmen der Polizei nie ungerechtfertigt sind, und dann zu einem Schluss wie "Denn einfach so landet dort niemand" kommen. Wir können stattdessen aber auch auf die unzähligen vergangenen Beispiele blicken, in denen die Polizei ihre Befugnisse missbraucht und selbst rechtswidrig gehandelt hat. Es ist naiv anzunehmen, dass die Polizei immer die besten Interessen verfolgt.
Umso weniger Verständnis habe ich deshalb für die Aussage, man habe ja als rechtschaffener Bürger nichts zu befürchten, wenn man nichts verbrochen habe. Sehr oft ist dem eben nicht so. Hinzukommt, dass der Grundgedanke dahinter schon nicht logisch ist. In anderen Worten wird damit nämlich gesagt: Menschen sollten Grundrechtseingriffe hinnehmen, wenn sie sich im legalen Rahmen bewegen. Wenn jeder so denken würde, würde sich die Polizei sicher freuen. Denn weitere Verschärfungen der Überwachung von staatlicher Seite ließen sich damit ohne weiteres begründen. Chat-Kontrollen, die Abschaffung des Briefgeheimnisses oder der ärztlichen Schweigepflicht oder Hausdurchsuchungen für jeden? Alles kein problem mehr. Deshalb sollten unverhältnismäßige Eingriffe in jedem Fall abgelehnt und verurteilt werden.
Dass die Ultras als Reaktion auf die Aktion gestern ein Zeichen gesetzt haben und dem Spiel ferngeblieben sind, finde ich daher nur konsequent. Denn das Thema ist deutlich wichtiger als der Support während irgendeines Fußballspiels.
Was genau war denn unverhältnismäßig?
Es wurde doch eine Gruppe Durchsucht oder eben auch nicht, die sich am ersten Spieltag, nicht gerade den regeln entsprechend verhalten hat. Da ist es mMn schon angemessen Vorkehrungen seitens der Polizei zu treffen und ich weiß nicht wo da die Grundrechte eingeschränkt werden. Bei einer allgemeinen Verkehrskontrolle ist das auch nicht der Fall, nur weil es für mich eine Verzögerung zur Folge hat.
Und scheinbar hatte man ja Dinge dabei die nicht ins Stadion gehören, ansonsten ergibt der Weg nach Hause wenig Sinn, wenn man doch so sehr hinter dem eigenen Verein steht.
Grundsätzlich ist jede Kontrolle durch die Polizei ein Eingriff in die Grundrechte der kontrollierten Person. Die Frage ist dabei nur, ob diese auch verhältnismäßig ist. Was ich mit meinem Kommentar ausdrücken wollte, war, dass man jede polizeiliche Maßnahme grundlegend kritisch hinterfragen und nicht von vornherein gutheißen sollte.
Natürlich kann die Aktion gestern gerechtfertigt gewesen sein, das kann man zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen und da habe ich mich vielleicht missverständlich ausgedrückt. Aber grundsätzlich gibt es doch offene Fragen, die jetzt geklärt werden müssen. Zum Beispiel, warum die Polizei die Sicherheitslage anscheinend so grundlegend unterschiedlich zu den beiden Vereine eingeschätzt und dies anschließend nicht kommuniziert hat, wie es normalerweise der Fall sein sollte.
Den Bremer Fans würde ich ihr Verhalten zum jetzigen Zeitpunkt auf jeden Fall nicht negativ auslegen, solange wir keine genaueren Informationen dazu haben.
Fange mal hinten an.
Das Verhalten der Bremer zeigt doch nur, dass es denen mal wieder überhaupt nicht um Mannschaft oder Verein geht, sondern man sich selbst als den Mittelpunkt sieht, so interpretiere ich es jedenfalls.
Zudem sehe ich das mit dem kritischen Blick auf die Polizei nur bedingt so.
Die sollen natürlich keinen Freibriief erhalten aber schon im Vorfeld tätig werden und nicht erst wenn das Kind im Brunnen ist. Siehe bspw auch die Polizeiaktion gestern in Dortmund, kommt es dort zum Unglück ist der Aufschrei groß und es hat keinem wehgetan etwas länger im Stadion zu bleiben.
Das sich aber diese Gruppierung immer schlecht behandelt fühlt, egal ob vom DFB, der Polizei oder sonstwem, sollte eher diese Gruppe in einen kritischeren Blick rücken lassen, was dann wiederum als vorsorgliche Kontrolle Anlass genug ist, in meinen Augen.
Das Verhalten der Bremer zeigt überhaupt nicht, dass es ihnen nicht um den Verein geht. Es zeigt lediglich, dass für sie der Besuch des Fußballspiels für sie nicht über allem anderen steht. Dafür, dass Fans bestimmte Prinzipien haben, die für sie wichtiger sind als der Fußball, kann ich persönlich absolut nachvollziehen. Und das gilt für mich auch für die Ultras. Alles darüber hinaus, was die genauen Beweggründe betrifft, ist aktuell nicht mehr als Spekulation.
Die Polizei sollte auf jeden Fall auch präventiv handeln können, aber nur dann, wenn es dafür auch konkrete und haltbare Gründe gibt. Ob das in diesem Fall so war, wird sich hoffentlich noch herausstellen. Die Umstände werfen aber, wie im vorherigen Kommentar bereits angesprochen, einige Fragen auf. Und da in der Beziehung zwischen Polizei und Bürger das Machtverhältnis beim direkten Aufeinandertreffen offensichtlich mehr als unausgeglichen ist, halte ich einen von vornherein kritischen Blick auf jeden Fall für angebracht.
Die Meinung, dass Personenkontrollen allein aus dem Grund in Ordnung seien, weil sich Menschen von der Polizei schlecht behandelt fühlen, kann ich in dem Zusammenhang überhaupt nicht nachvollziehen. Das wäre selbst dann nicht gerechtfertigt, wenn ihr Gefühl nicht der Wahrheit entspräche.
Man kann auch übertreiben.
Was die Polizei sagte war das Bremer Fans in der Vergangenheit öfter auffielen mit Pyroaktionen in Gästebereichen. Das wollte man verhindern.
Das Video der Deichstube zeigt das die Bremer mit viel platz vorm Bahnhof standen und nur der Zugang zur Stadt versperrt wurde. Ein Betreten des Bshnhof zur Toilette war jederzeit gegeben.
Es gab dann eine Ansprache das ein Zugang zur Stadt untersagt wurde und die Gruppe geschlossen zum Stadion geführt wurde.
Darauf entschlossen sich dann die Ultras zurückzufahren während fast alle "normalofans" nach Kontrolle zum Stadion gingen.
Also daraus jetzt was mit Bürgerrechten und Polizeiwillkür etc zu konstruieren ist hahnebüchen.
Zudem muss eh jeder damit rechnen am Stadion durchsucht zu werden. Aber vielleicht nicht so effektiv wie die Polizei es macht.
Wer deshalb lieber aufs Spiel verzichtet.....naja Geschmäxkle
07.08.2022 - 16:54 Uhr
Ich bin mal wirklich gespannt auf die Kölner gleich gegen Schalke.
Letztes Jahr war alles super, alles toll - bester Trainer ever, geilste Mannschaft überhaupt, alles war eitel Sonnenschein - zugegeben auch durchaus zurecht (So fair und ehrlich muss man sein)!
Mal gucken, ob bzw. wie das in diesem Jahr so weitergeht.
Wenn ich mir die Startaufstellung so anschaue, dann habe ich da schon Zweifel, ob das qualitativ reicht - gerade vorne. Wenn wir offensiv dünn besetzt sind, was ist dann der FC?
Zumal mir beim FC im Vergleich zu uns auch einfach die Qualität fehlt. Kann da ohne Modeste jetzt niemanden erkennen, der wirklich torgefährlich ist und Tore garantiert.
Natürlich hat Köln letztes Jahr vieles durch Kampf und einfach super guten Teamgeist geregelt, aber da glaube ich einfach, dass sich das im Laufe der Zeit abnutzt, wenn dir ein Trainer wie Baumgart immer mit der emotionalen Schiene kommt.
Ich sage das nicht weil es der FC ist, aber ich würde viel auf eine ganz schwierige Saison wetten und bin gespannt, wie der Verein und die Fans dann reagieren - gerade auch in Bezug auf Baumgart, von dem ich immer noch wenig bis echt nicht viel halte.
Letztes Jahr war alles super, alles toll - bester Trainer ever, geilste Mannschaft überhaupt, alles war eitel Sonnenschein - zugegeben auch durchaus zurecht (So fair und ehrlich muss man sein)!
Mal gucken, ob bzw. wie das in diesem Jahr so weitergeht.
Wenn ich mir die Startaufstellung so anschaue, dann habe ich da schon Zweifel, ob das qualitativ reicht - gerade vorne. Wenn wir offensiv dünn besetzt sind, was ist dann der FC?
Zumal mir beim FC im Vergleich zu uns auch einfach die Qualität fehlt. Kann da ohne Modeste jetzt niemanden erkennen, der wirklich torgefährlich ist und Tore garantiert.
Natürlich hat Köln letztes Jahr vieles durch Kampf und einfach super guten Teamgeist geregelt, aber da glaube ich einfach, dass sich das im Laufe der Zeit abnutzt, wenn dir ein Trainer wie Baumgart immer mit der emotionalen Schiene kommt.
Ich sage das nicht weil es der FC ist, aber ich würde viel auf eine ganz schwierige Saison wetten und bin gespannt, wie der Verein und die Fans dann reagieren - gerade auch in Bezug auf Baumgart, von dem ich immer noch wenig bis echt nicht viel halte.
07.08.2022 - 17:47 Uhr
Wieder eine sehr fragwürdige Entscheidung in Köln. In meinen Augen ein klares Tor.
Den hätte Schwäbe im Leben nicht gehalten.
Den hätte Schwäbe im Leben nicht gehalten.
07.08.2022 - 17:50 Uhr
Özcan und Modeste wechseln in einer Transferperiode von Köln nach Dortmund. Damit gehen zwei Schlüsselspieler für den Kölner Erfolg des letzten Jahres. Mit einer möglichen Dreifachbelastung wird Köln mit dem jetzigen Kader vermutlich zwischen Platz 13 und 16 einlaufen.
Und Dortmund lässt sich ein Jahr Modeste 11 Mio € kosten. Das dürfte es dann wohl auch fur Moukoko gewesen sein. Wenn Haller zurückkommt, dann ist dieser Stürmer Nummer 3.
Und Dortmund lässt sich ein Jahr Modeste 11 Mio € kosten. Das dürfte es dann wohl auch fur Moukoko gewesen sein. Wenn Haller zurückkommt, dann ist dieser Stürmer Nummer 3.
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