| Geburtsdatum | 29.01.1986 |
|---|---|
| Alter | 40 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | FC Hansa Rostock |
Daniel Brinkmann [Trainer]
02.11.2024 - 18:50 Uhr
22.03.2026 - 10:18 Uhr
Zitat von spence
Meine Meinung zu DB habe ich hier schon oft genannt und als Mecklenburger mit der dazugehörigen Sturheit tue ich mich sehr schwer damit, eine 180 Grad Wendung hinzulegen. Zu sehr war ich vom Ende der letzten Saison und dem Beginn des laufenden Jahres enttäuscht.
Ich schreibe DB auch nicht die Umstellung der taktischen Aufstellung auf die Viererkette zu, eher dem Platzverweis von Gürleyen gegen Havelse, nachdem die Mannschaft dann ein anderes Gesicht gezeigt hat und wir deutlich erfolgreicher waren. Was ich gut fand war, dass DB dann weiter auf die Viererkette gesetzt hat, aber viele Spiele davor waren ja auch zum Teil nicht zum Ansehen. Über die Fünferkette möchte ich gar nichts mehr sagen.
Einer meiner Vorwürfe war ja immer, dass wir zu sehr auf Sicherheit gesetzt haben und einfach nicht mutig genug waren, zwei Offensive und acht Arbeiter dahinter waren mir einfach zu wenig.
Ich erkenne an, dass wir aus den letzten fünf Spielen 13 von 15 möglichen Punkten geholt haben, hätte ich nicht erwartet, dazu beglückwünsche ich DB und die gesamte Mannschaft, auch wenn das Spiel gegen Cottbus als Rückfall in alte Zeiten gewertet habe, besonders nachdem abzusehen war, dass wir dort auch gewinnen konnten, hat DB das Risiko wieder mal gescheut. Aber das ist inzwischen ausdiskutiert.
Umso mehr erfreut war ich über den Ansatz der beiden letzten Spiele, offensiv und mutig gegen direkte Konkurrenten um den Aufstieg. Das fand ich toll und es wurde belohnt, zwar auch mit etwas Matchglück in Wiesbaden, aber nicht unverdient. Diese Grundeinstellung macht auch mir Hoffnung, dass es DB immer besser gelingt, die Potenzen der Mannschaft optimal zu nutzen. Gelingt ihm das weiterhin, bin ich auch dabei, die Leistungen von DB entsprechend zu werten. Die Tendenz scheint zu stimmen und er lernt ja auch weiter dazu.
Das sein Stern aber schon jetzt hier im Forum heller leuchtet als der Leuchtturm in Warnemünde, ist vielleicht doch etwas dick aufgetragen. Man kann wohl mit Kritik auch manchmal übertreiben, aber in die andere Richtung scheint das auch möglich zu sein. 😉
Warten wir also ab, wo wir am Ende landen und gucken dann, ob wir unsere ziele erreicht haben, oder eben nicht!
Meine Meinung zu DB habe ich hier schon oft genannt und als Mecklenburger mit der dazugehörigen Sturheit tue ich mich sehr schwer damit, eine 180 Grad Wendung hinzulegen. Zu sehr war ich vom Ende der letzten Saison und dem Beginn des laufenden Jahres enttäuscht.
Ich schreibe DB auch nicht die Umstellung der taktischen Aufstellung auf die Viererkette zu, eher dem Platzverweis von Gürleyen gegen Havelse, nachdem die Mannschaft dann ein anderes Gesicht gezeigt hat und wir deutlich erfolgreicher waren. Was ich gut fand war, dass DB dann weiter auf die Viererkette gesetzt hat, aber viele Spiele davor waren ja auch zum Teil nicht zum Ansehen. Über die Fünferkette möchte ich gar nichts mehr sagen.
Einer meiner Vorwürfe war ja immer, dass wir zu sehr auf Sicherheit gesetzt haben und einfach nicht mutig genug waren, zwei Offensive und acht Arbeiter dahinter waren mir einfach zu wenig.
Ich erkenne an, dass wir aus den letzten fünf Spielen 13 von 15 möglichen Punkten geholt haben, hätte ich nicht erwartet, dazu beglückwünsche ich DB und die gesamte Mannschaft, auch wenn das Spiel gegen Cottbus als Rückfall in alte Zeiten gewertet habe, besonders nachdem abzusehen war, dass wir dort auch gewinnen konnten, hat DB das Risiko wieder mal gescheut. Aber das ist inzwischen ausdiskutiert.
Umso mehr erfreut war ich über den Ansatz der beiden letzten Spiele, offensiv und mutig gegen direkte Konkurrenten um den Aufstieg. Das fand ich toll und es wurde belohnt, zwar auch mit etwas Matchglück in Wiesbaden, aber nicht unverdient. Diese Grundeinstellung macht auch mir Hoffnung, dass es DB immer besser gelingt, die Potenzen der Mannschaft optimal zu nutzen. Gelingt ihm das weiterhin, bin ich auch dabei, die Leistungen von DB entsprechend zu werten. Die Tendenz scheint zu stimmen und er lernt ja auch weiter dazu.
Das sein Stern aber schon jetzt hier im Forum heller leuchtet als der Leuchtturm in Warnemünde, ist vielleicht doch etwas dick aufgetragen. Man kann wohl mit Kritik auch manchmal übertreiben, aber in die andere Richtung scheint das auch möglich zu sein. 😉
Warten wir also ab, wo wir am Ende landen und gucken dann, ob wir unsere ziele erreicht haben, oder eben nicht!
Ich gehöre ja auch zu denen die hier Kritik geteilt haben. Grundsätzlich muss man sagen, dass wir nach den 4 sieglosen Spielen die Wende geschafft haben. Auch weil Brinkmann gelernt hat im Mittelfeld umzustellen. Das hat mir gut gefallen und ich hoffe dass er sich diese Offenheit beibehält. Zumal wir insbesondere im Mittelfeld wirklich viele Optionen haben und dadurch schwer auszurechnen sind.
Ich teile deine Sichtweise mit dem höheren Mut aber nur für die Heimspiele. Hier waren wir häufig zu passiv und der Gegner musste nicht viel machen, um uns zumindest vom Tor wegzuhalten. Das klappt jetzt viel besser. Auswärts scheint die defensivere Variante besser zu funktionieren, da die anderen Vereine selber offensiver spielen. Deswegen sahen wir außer gg 60 immer ganz gut aus. Aber wie ich schon schrieb war Kauczinski einfach der Clevere. Ich bin hoffnungsvoll dass wir genau zum richtigen Zeitpunkt die Balance für alle Spiele gefunden haben
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Majak am 22.03.2026 um 10:43 Uhr bearbeitet
22.03.2026 - 12:02 Uhr
Zitat von spence
Meine Meinung zu DB habe ich hier schon oft genannt und als Mecklenburger mit der dazugehörigen Sturheit tue ich mich sehr schwer damit, eine 180 Grad Wendung hinzulegen. Zu sehr war ich vom Ende der letzten Saison und dem Beginn des laufenden Jahres enttäuscht.
Ich schreibe DB auch nicht die Umstellung der taktischen Aufstellung auf die Viererkette zu, eher dem Platzverweis von Gürleyen gegen Havelse, nachdem die Mannschaft dann ein anderes Gesicht gezeigt hat und wir deutlich erfolgreicher waren. Was ich gut fand war, dass DB dann weiter auf die Viererkette gesetzt hat, aber viele Spiele davor waren ja auch zum Teil nicht zum Ansehen. Über die Fünferkette möchte ich gar nichts mehr sagen.
Einer meiner Vorwürfe war ja immer, dass wir zu sehr auf Sicherheit gesetzt haben und einfach nicht mutig genug waren, zwei Offensive und acht Arbeiter dahinter waren mir einfach zu wenig.
Ich erkenne an, dass wir aus den letzten fünf Spielen 13 von 15 möglichen Punkten geholt haben, hätte ich nicht erwartet, dazu beglückwünsche ich DB und die gesamte Mannschaft, auch wenn das Spiel gegen Cottbus als Rückfall in alte Zeiten gewertet habe, besonders nachdem abzusehen war, dass wir dort auch gewinnen konnten, hat DB das Risiko wieder mal gescheut. Aber das ist inzwischen ausdiskutiert.
Umso mehr erfreut war ich über den Ansatz der beiden letzten Spiele, offensiv und mutig gegen direkte Konkurrenten um den Aufstieg. Das fand ich toll und es wurde belohnt, zwar auch mit etwas Matchglück in Wiesbaden, aber nicht unverdient. Diese Grundeinstellung macht auch mir Hoffnung, dass es DB immer besser gelingt, die Potenzen der Mannschaft optimal zu nutzen. Gelingt ihm das weiterhin, bin ich auch dabei, die Leistungen von DB entsprechend zu werten. Die Tendenz scheint zu stimmen und er lernt ja auch weiter dazu.
Das sein Stern aber schon jetzt hier im Forum heller leuchtet als der Leuchtturm in Warnemünde, ist vielleicht doch etwas dick aufgetragen. Man kann wohl mit Kritik auch manchmal übertreiben, aber in die andere Richtung scheint das auch möglich zu sein. 😉
Warten wir also ab, wo wir am Ende landen und gucken dann, ob wir unsere ziele erreicht haben, oder eben nicht!
Meine Meinung zu DB habe ich hier schon oft genannt und als Mecklenburger mit der dazugehörigen Sturheit tue ich mich sehr schwer damit, eine 180 Grad Wendung hinzulegen. Zu sehr war ich vom Ende der letzten Saison und dem Beginn des laufenden Jahres enttäuscht.
Ich schreibe DB auch nicht die Umstellung der taktischen Aufstellung auf die Viererkette zu, eher dem Platzverweis von Gürleyen gegen Havelse, nachdem die Mannschaft dann ein anderes Gesicht gezeigt hat und wir deutlich erfolgreicher waren. Was ich gut fand war, dass DB dann weiter auf die Viererkette gesetzt hat, aber viele Spiele davor waren ja auch zum Teil nicht zum Ansehen. Über die Fünferkette möchte ich gar nichts mehr sagen.
Einer meiner Vorwürfe war ja immer, dass wir zu sehr auf Sicherheit gesetzt haben und einfach nicht mutig genug waren, zwei Offensive und acht Arbeiter dahinter waren mir einfach zu wenig.
Ich erkenne an, dass wir aus den letzten fünf Spielen 13 von 15 möglichen Punkten geholt haben, hätte ich nicht erwartet, dazu beglückwünsche ich DB und die gesamte Mannschaft, auch wenn das Spiel gegen Cottbus als Rückfall in alte Zeiten gewertet habe, besonders nachdem abzusehen war, dass wir dort auch gewinnen konnten, hat DB das Risiko wieder mal gescheut. Aber das ist inzwischen ausdiskutiert.
Umso mehr erfreut war ich über den Ansatz der beiden letzten Spiele, offensiv und mutig gegen direkte Konkurrenten um den Aufstieg. Das fand ich toll und es wurde belohnt, zwar auch mit etwas Matchglück in Wiesbaden, aber nicht unverdient. Diese Grundeinstellung macht auch mir Hoffnung, dass es DB immer besser gelingt, die Potenzen der Mannschaft optimal zu nutzen. Gelingt ihm das weiterhin, bin ich auch dabei, die Leistungen von DB entsprechend zu werten. Die Tendenz scheint zu stimmen und er lernt ja auch weiter dazu.
Das sein Stern aber schon jetzt hier im Forum heller leuchtet als der Leuchtturm in Warnemünde, ist vielleicht doch etwas dick aufgetragen. Man kann wohl mit Kritik auch manchmal übertreiben, aber in die andere Richtung scheint das auch möglich zu sein. 😉
Warten wir also ab, wo wir am Ende landen und gucken dann, ob wir unsere ziele erreicht haben, oder eben nicht!
Ich finde es etwas problematisch, wenn man dem verantwortlichen Cheftrainer so ziemlich nichts Gutes zu schreibt und immer noch an den enttäuschenden Start in die Saison nach hängt. Selbst wenn man den Coach nicht mag, sollte man doch die Leistungen und auch die Entwicklung seiner bisherigen Zeit zumindest akzeptieren. Dafür kann man ja nicht immer nur den anderen die Zuschreibungen für den Erfolg geben oder die Umstellungen der taktischen Grundordnung dem Zufall zu schreiben. Da gehört doch auch etwas mehr dazu.
Was das Thema Mut angeht, ist es ja immer eine Definitions Sache. Was bedeutet denn mutig zu spielen? Das sieht ja jeder anders. Mittlerweile haben wir neben der 2. besten Defensive auch die 3. beste Offensive. Wir haben mit den meisten Ballbesitz in der Liga und mit die meisten Touches innerhalb der gegnerischen Box. Das wir trotzdem in der Struktur bleiben, hat aus meiner Sicht nichts mit fehlenden Mut zu tun. Beispiel das Spiel gegen Wiesbaden. Da hätte es einen Lebeau gar nicht gebraucht. Hier muss man dann überlegen, ob es nicht bestimmte Spiele gibt, wo dann vielleicht weniger offensiv ausgerichtete Spieler braucht ohne komplett die Offensive damit lahmzulegen. Hier bin ich inzwischen unserer Flexibilität begeistert und sehe hier eine recht positive Entwicklung. Solche Auswärtsspiele wie in Cottbus oder Wiesbaden hätten wir in der letzten Saison mit Sicherheit verloren.
Wenn man in 30 Spielen nur 5 Spiele verliert und dann immer noch nicht vom Trainer überzeugt ist, frage ich mich was die Erwartungshaltung ist?
22.03.2026 - 12:48 Uhr
Zitat von spence
Meine Meinung zu DB habe ich hier schon oft genannt und als Mecklenburger mit der dazugehörigen Sturheit tue ich mich sehr schwer damit, eine 180 Grad Wendung hinzulegen. Zu sehr war ich vom Ende der letzten Saison und dem Beginn des laufenden Jahres enttäuscht.
Ich schreibe DB auch nicht die Umstellung der taktischen Aufstellung auf die Viererkette zu, eher dem Platzverweis von Gürleyen gegen Havelse, nachdem die Mannschaft dann ein anderes Gesicht gezeigt hat und wir deutlich erfolgreicher waren. Was ich gut fand war, dass DB dann weiter auf die Viererkette gesetzt hat, aber viele Spiele davor waren ja auch zum Teil nicht zum Ansehen. Über die Fünferkette möchte ich gar nichts mehr sagen.
Einer meiner Vorwürfe war ja immer, dass wir zu sehr auf Sicherheit gesetzt haben und einfach nicht mutig genug waren, zwei Offensive und acht Arbeiter dahinter waren mir einfach zu wenig.
Ich erkenne an, dass wir aus den letzten fünf Spielen 13 von 15 möglichen Punkten geholt haben, hätte ich nicht erwartet, dazu beglückwünsche ich DB und die gesamte Mannschaft, auch wenn das Spiel gegen Cottbus als Rückfall in alte Zeiten gewertet habe, besonders nachdem abzusehen war, dass wir dort auch gewinnen konnten, hat DB das Risiko wieder mal gescheut. Aber das ist inzwischen ausdiskutiert.
Umso mehr erfreut war ich über den Ansatz der beiden letzten Spiele, offensiv und mutig gegen direkte Konkurrenten um den Aufstieg. Das fand ich toll und es wurde belohnt, zwar auch mit etwas Matchglück in Wiesbaden, aber nicht unverdient. Diese Grundeinstellung macht auch mir Hoffnung, dass es DB immer besser gelingt, die Potenzen der Mannschaft optimal zu nutzen. Gelingt ihm das weiterhin, bin ich auch dabei, die Leistungen von DB entsprechend zu werten. Die Tendenz scheint zu stimmen und er lernt ja auch weiter dazu.
Das sein Stern aber schon jetzt hier im Forum heller leuchtet als der Leuchtturm in Warnemünde, ist vielleicht doch etwas dick aufgetragen. Man kann wohl mit Kritik auch manchmal übertreiben, aber in die andere Richtung scheint das auch möglich zu sein. 😉
Warten wir also ab, wo wir am Ende landen und gucken dann, ob wir unsere ziele erreicht haben, oder eben nicht!
Meine Meinung zu DB habe ich hier schon oft genannt und als Mecklenburger mit der dazugehörigen Sturheit tue ich mich sehr schwer damit, eine 180 Grad Wendung hinzulegen. Zu sehr war ich vom Ende der letzten Saison und dem Beginn des laufenden Jahres enttäuscht.
Ich schreibe DB auch nicht die Umstellung der taktischen Aufstellung auf die Viererkette zu, eher dem Platzverweis von Gürleyen gegen Havelse, nachdem die Mannschaft dann ein anderes Gesicht gezeigt hat und wir deutlich erfolgreicher waren. Was ich gut fand war, dass DB dann weiter auf die Viererkette gesetzt hat, aber viele Spiele davor waren ja auch zum Teil nicht zum Ansehen. Über die Fünferkette möchte ich gar nichts mehr sagen.
Einer meiner Vorwürfe war ja immer, dass wir zu sehr auf Sicherheit gesetzt haben und einfach nicht mutig genug waren, zwei Offensive und acht Arbeiter dahinter waren mir einfach zu wenig.
Ich erkenne an, dass wir aus den letzten fünf Spielen 13 von 15 möglichen Punkten geholt haben, hätte ich nicht erwartet, dazu beglückwünsche ich DB und die gesamte Mannschaft, auch wenn das Spiel gegen Cottbus als Rückfall in alte Zeiten gewertet habe, besonders nachdem abzusehen war, dass wir dort auch gewinnen konnten, hat DB das Risiko wieder mal gescheut. Aber das ist inzwischen ausdiskutiert.
Umso mehr erfreut war ich über den Ansatz der beiden letzten Spiele, offensiv und mutig gegen direkte Konkurrenten um den Aufstieg. Das fand ich toll und es wurde belohnt, zwar auch mit etwas Matchglück in Wiesbaden, aber nicht unverdient. Diese Grundeinstellung macht auch mir Hoffnung, dass es DB immer besser gelingt, die Potenzen der Mannschaft optimal zu nutzen. Gelingt ihm das weiterhin, bin ich auch dabei, die Leistungen von DB entsprechend zu werten. Die Tendenz scheint zu stimmen und er lernt ja auch weiter dazu.
Das sein Stern aber schon jetzt hier im Forum heller leuchtet als der Leuchtturm in Warnemünde, ist vielleicht doch etwas dick aufgetragen. Man kann wohl mit Kritik auch manchmal übertreiben, aber in die andere Richtung scheint das auch möglich zu sein. 😉
Warten wir also ab, wo wir am Ende landen und gucken dann, ob wir unsere ziele erreicht haben, oder eben nicht!
Wie lobt ein echter Mecklenburger? Er meckert etwas weniger.😄 Ich finde das sympathisch. Ich glaube nach wie vor, mit deiner Herangehensweise in Cottbus würden wir jetzt vier Punkte hinter Pele Wutlitz stehen. Aber natürlich weiß das niemand. Wo ich null zustimme, ist der Punkt, dass die Rote Karte gegen Havelse den Trainer quasi zum Handeln gezwungen hat. Dreier- oder Viererkette ist ja immer nur eine Grundformation. Da wird soviel in jedem Spiel situativ verändert (zum Beispiel wenn Schuster zwischen die IV abkippt), dass mir da zuviel Beteiligung der Änderung der Grundformation herbeigeredet wird. Und danach ist es der Trainer und sein Team, die immer wieder entscheiden, wie sie aufstellen. Ist ja nicht so, dass nach dem Umstellen gegen Havelse ein Zurück nicht möglich gewesen wäre. Wir haben nun zuletzt in 21 Spielen zweimal verloren seit Brinkmann auf der Kippe stand. Für dich ist das: die Tendenz scheint zu stimmen. Das ist in meinen Augen schon sehr mecklenburgisch.😉
22.03.2026 - 12:56 Uhr
@Raulinho7 ,
ich denke das war der positivste Beitrag, den ich über DB jemals geschrieben habe und da sagts Du, dass ich ihm ziemlich nichts Gutes zuschreibe?
Einige meiner Bemerkungen begannen oder lauteten wie folgt:
- was ich gut fand war, ...
- ich erkenne an, dass ...
- dazu beglückwünsche ich DB ..
- sehr erfreut war ich über ...
- die Tendenz scheint zu stimmen ..
Na gut, lassen wir das. Es stimmt schon, an ein Denkmal für ihn habe ich noch nicht nachgedacht, aber auch ich habe registriert, dass die Entwicklung gerade in die richtige Richtung zu gehen scheint. Abschließend bewerten können wir das gern nach Abschluss der Saison!
Und Deine Bemerkung, dass ich DB nicht mag finde ich mal zur Abwechslung problematisch. Für mich zielt das auf die persönliche Ebene, aber damit hat das alles nichts zu tun, es geht schlicht nur um Fußball.
ich denke das war der positivste Beitrag, den ich über DB jemals geschrieben habe und da sagts Du, dass ich ihm ziemlich nichts Gutes zuschreibe?
Einige meiner Bemerkungen begannen oder lauteten wie folgt:
- was ich gut fand war, ...
- ich erkenne an, dass ...
- dazu beglückwünsche ich DB ..
- sehr erfreut war ich über ...
- die Tendenz scheint zu stimmen ..
Na gut, lassen wir das. Es stimmt schon, an ein Denkmal für ihn habe ich noch nicht nachgedacht, aber auch ich habe registriert, dass die Entwicklung gerade in die richtige Richtung zu gehen scheint. Abschließend bewerten können wir das gern nach Abschluss der Saison!
Und Deine Bemerkung, dass ich DB nicht mag finde ich mal zur Abwechslung problematisch. Für mich zielt das auf die persönliche Ebene, aber damit hat das alles nichts zu tun, es geht schlicht nur um Fußball.
22.03.2026 - 13:06 Uhr
Zitat von Mel14Siegtorson
Wie lobt ein echter Mecklenburger? Er meckert etwas weniger.😄 Ich finde das sympathisch. Ich glaube nach wie vor, mit deiner Herangehensweise in Cottbus würden wir jetzt vier Punkte hinter Pele Wutlitz stehen. Aber natürlich weiß das niemand. Wo ich null zustimme, ist der Punkt, dass die Rote Karte gegen Havelse den Trainer quasi zum Handeln gezwungen hat. Dreier- oder Viererkette ist ja immer nur eine Grundformation. Da wird soviel in jedem Spiel situativ verändert (zum Beispiel wenn Schuster zwischen die IV abkippt), dass mir da zuviel Beteiligung der Änderung der Grundformation herbeigeredet wird. Und danach ist es der Trainer und sein Team, die immer wieder entscheiden, wie sie aufstellen. Ist ja nicht so, dass nach dem Umstellen gegen Havelse ein Zurück nicht möglich gewesen wäre. Wir haben nun zuletzt in 21 Spielen zweimal verloren seit Brinkmann auf der Kippe stand. Für dich ist das: die Tendenz scheint zu stimmen. Das ist in meinen Augen schon sehr mecklenburgisch.😉
Zitat von spence
Meine Meinung zu DB habe ich hier schon oft genannt und als Mecklenburger mit der dazugehörigen Sturheit tue ich mich sehr schwer damit, eine 180 Grad Wendung hinzulegen. Zu sehr war ich vom Ende der letzten Saison und dem Beginn des laufenden Jahres enttäuscht.
Ich schreibe DB auch nicht die Umstellung der taktischen Aufstellung auf die Viererkette zu, eher dem Platzverweis von Gürleyen gegen Havelse, nachdem die Mannschaft dann ein anderes Gesicht gezeigt hat und wir deutlich erfolgreicher waren. Was ich gut fand war, dass DB dann weiter auf die Viererkette gesetzt hat, aber viele Spiele davor waren ja auch zum Teil nicht zum Ansehen. Über die Fünferkette möchte ich gar nichts mehr sagen.
Einer meiner Vorwürfe war ja immer, dass wir zu sehr auf Sicherheit gesetzt haben und einfach nicht mutig genug waren, zwei Offensive und acht Arbeiter dahinter waren mir einfach zu wenig.
Ich erkenne an, dass wir aus den letzten fünf Spielen 13 von 15 möglichen Punkten geholt haben, hätte ich nicht erwartet, dazu beglückwünsche ich DB und die gesamte Mannschaft, auch wenn das Spiel gegen Cottbus als Rückfall in alte Zeiten gewertet habe, besonders nachdem abzusehen war, dass wir dort auch gewinnen konnten, hat DB das Risiko wieder mal gescheut. Aber das ist inzwischen ausdiskutiert.
Umso mehr erfreut war ich über den Ansatz der beiden letzten Spiele, offensiv und mutig gegen direkte Konkurrenten um den Aufstieg. Das fand ich toll und es wurde belohnt, zwar auch mit etwas Matchglück in Wiesbaden, aber nicht unverdient. Diese Grundeinstellung macht auch mir Hoffnung, dass es DB immer besser gelingt, die Potenzen der Mannschaft optimal zu nutzen. Gelingt ihm das weiterhin, bin ich auch dabei, die Leistungen von DB entsprechend zu werten. Die Tendenz scheint zu stimmen und er lernt ja auch weiter dazu.
Das sein Stern aber schon jetzt hier im Forum heller leuchtet als der Leuchtturm in Warnemünde, ist vielleicht doch etwas dick aufgetragen. Man kann wohl mit Kritik auch manchmal übertreiben, aber in die andere Richtung scheint das auch möglich zu sein. 😉
Warten wir also ab, wo wir am Ende landen und gucken dann, ob wir unsere ziele erreicht haben, oder eben nicht!
Meine Meinung zu DB habe ich hier schon oft genannt und als Mecklenburger mit der dazugehörigen Sturheit tue ich mich sehr schwer damit, eine 180 Grad Wendung hinzulegen. Zu sehr war ich vom Ende der letzten Saison und dem Beginn des laufenden Jahres enttäuscht.
Ich schreibe DB auch nicht die Umstellung der taktischen Aufstellung auf die Viererkette zu, eher dem Platzverweis von Gürleyen gegen Havelse, nachdem die Mannschaft dann ein anderes Gesicht gezeigt hat und wir deutlich erfolgreicher waren. Was ich gut fand war, dass DB dann weiter auf die Viererkette gesetzt hat, aber viele Spiele davor waren ja auch zum Teil nicht zum Ansehen. Über die Fünferkette möchte ich gar nichts mehr sagen.
Einer meiner Vorwürfe war ja immer, dass wir zu sehr auf Sicherheit gesetzt haben und einfach nicht mutig genug waren, zwei Offensive und acht Arbeiter dahinter waren mir einfach zu wenig.
Ich erkenne an, dass wir aus den letzten fünf Spielen 13 von 15 möglichen Punkten geholt haben, hätte ich nicht erwartet, dazu beglückwünsche ich DB und die gesamte Mannschaft, auch wenn das Spiel gegen Cottbus als Rückfall in alte Zeiten gewertet habe, besonders nachdem abzusehen war, dass wir dort auch gewinnen konnten, hat DB das Risiko wieder mal gescheut. Aber das ist inzwischen ausdiskutiert.
Umso mehr erfreut war ich über den Ansatz der beiden letzten Spiele, offensiv und mutig gegen direkte Konkurrenten um den Aufstieg. Das fand ich toll und es wurde belohnt, zwar auch mit etwas Matchglück in Wiesbaden, aber nicht unverdient. Diese Grundeinstellung macht auch mir Hoffnung, dass es DB immer besser gelingt, die Potenzen der Mannschaft optimal zu nutzen. Gelingt ihm das weiterhin, bin ich auch dabei, die Leistungen von DB entsprechend zu werten. Die Tendenz scheint zu stimmen und er lernt ja auch weiter dazu.
Das sein Stern aber schon jetzt hier im Forum heller leuchtet als der Leuchtturm in Warnemünde, ist vielleicht doch etwas dick aufgetragen. Man kann wohl mit Kritik auch manchmal übertreiben, aber in die andere Richtung scheint das auch möglich zu sein. 😉
Warten wir also ab, wo wir am Ende landen und gucken dann, ob wir unsere ziele erreicht haben, oder eben nicht!
Wie lobt ein echter Mecklenburger? Er meckert etwas weniger.😄 Ich finde das sympathisch. Ich glaube nach wie vor, mit deiner Herangehensweise in Cottbus würden wir jetzt vier Punkte hinter Pele Wutlitz stehen. Aber natürlich weiß das niemand. Wo ich null zustimme, ist der Punkt, dass die Rote Karte gegen Havelse den Trainer quasi zum Handeln gezwungen hat. Dreier- oder Viererkette ist ja immer nur eine Grundformation. Da wird soviel in jedem Spiel situativ verändert (zum Beispiel wenn Schuster zwischen die IV abkippt), dass mir da zuviel Beteiligung der Änderung der Grundformation herbeigeredet wird. Und danach ist es der Trainer und sein Team, die immer wieder entscheiden, wie sie aufstellen. Ist ja nicht so, dass nach dem Umstellen gegen Havelse ein Zurück nicht möglich gewesen wäre. Wir haben nun zuletzt in 21 Spielen zweimal verloren seit Brinkmann auf der Kippe stand. Für dich ist das: die Tendenz scheint zu stimmen. Das ist in meinen Augen schon sehr mecklenburgisch.😉
Ich bin scheinbar für Dich ein offenes Buch!! 😉🤣
22.03.2026 - 14:18 Uhr
Zitat von Raulinho7
Ich finde es etwas problematisch, wenn man dem verantwortlichen Cheftrainer so ziemlich nichts Gutes zu schreibt und immer noch an den enttäuschenden Start in die Saison nach hängt. Selbst wenn man den Coach nicht mag, sollte man doch die Leistungen und auch die Entwicklung seiner bisherigen Zeit zumindest akzeptieren. Dafür kann man ja nicht immer nur den anderen die Zuschreibungen für den Erfolg geben oder die Umstellungen der taktischen Grundordnung dem Zufall zu schreiben. Da gehört doch auch etwas mehr dazu.
Was das Thema Mut angeht, ist es ja immer eine Definitions Sache. Was bedeutet denn mutig zu spielen? Das sieht ja jeder anders. Mittlerweile haben wir neben der 2. besten Defensive auch die 3. beste Offensive. Wir haben mit den meisten Ballbesitz in der Liga und mit die meisten Touches innerhalb der gegnerischen Box. Das wir trotzdem in der Struktur bleiben, hat aus meiner Sicht nichts mit fehlenden Mut zu tun. Beispiel das Spiel gegen Wiesbaden. Da hätte es einen Lebeau gar nicht gebraucht. Hier muss man dann überlegen, ob es nicht bestimmte Spiele gibt, wo dann vielleicht weniger offensiv ausgerichtete Spieler braucht ohne komplett die Offensive damit lahmzulegen. Hier bin ich inzwischen unserer Flexibilität begeistert und sehe hier eine recht positive Entwicklung. Solche Auswärtsspiele wie in Cottbus oder Wiesbaden hätten wir in der letzten Saison mit Sicherheit verloren.
Wenn man in 30 Spielen nur 5 Spiele verliert und dann immer noch nicht vom Trainer überzeugt ist, frage ich mich was die Erwartungshaltung ist?
Ich finde es etwas problematisch, wenn man dem verantwortlichen Cheftrainer so ziemlich nichts Gutes zu schreibt und immer noch an den enttäuschenden Start in die Saison nach hängt. Selbst wenn man den Coach nicht mag, sollte man doch die Leistungen und auch die Entwicklung seiner bisherigen Zeit zumindest akzeptieren. Dafür kann man ja nicht immer nur den anderen die Zuschreibungen für den Erfolg geben oder die Umstellungen der taktischen Grundordnung dem Zufall zu schreiben. Da gehört doch auch etwas mehr dazu.
Was das Thema Mut angeht, ist es ja immer eine Definitions Sache. Was bedeutet denn mutig zu spielen? Das sieht ja jeder anders. Mittlerweile haben wir neben der 2. besten Defensive auch die 3. beste Offensive. Wir haben mit den meisten Ballbesitz in der Liga und mit die meisten Touches innerhalb der gegnerischen Box. Das wir trotzdem in der Struktur bleiben, hat aus meiner Sicht nichts mit fehlenden Mut zu tun. Beispiel das Spiel gegen Wiesbaden. Da hätte es einen Lebeau gar nicht gebraucht. Hier muss man dann überlegen, ob es nicht bestimmte Spiele gibt, wo dann vielleicht weniger offensiv ausgerichtete Spieler braucht ohne komplett die Offensive damit lahmzulegen. Hier bin ich inzwischen unserer Flexibilität begeistert und sehe hier eine recht positive Entwicklung. Solche Auswärtsspiele wie in Cottbus oder Wiesbaden hätten wir in der letzten Saison mit Sicherheit verloren.
Wenn man in 30 Spielen nur 5 Spiele verliert und dann immer noch nicht vom Trainer überzeugt ist, frage ich mich was die Erwartungshaltung ist?
Die Frage nach der Erwartungshaltung ist doch ziemlich leicht zu beantworten. Man erwartet den Aufstieg. Bei den Voraussetzungen die man hat und den zuletzt offensiv geäußerten Zielen nichts weniger als das.
Leider haben wir mit Daniel Brinkmann allerdings noch nie höher als Platz 4 gestanden. Deshalb finde ich die Lobhudelei ihm gegenüber auch immer wieder stark übertrieben.
Das man (zumindest ich) dann oft auch das Gefühl hat, daß er zu seinem Glück gezwungen werden muß (Havelse 4er-Kette, Harenbrock, Lebeau z.B.) ist manchmal auch anstrengend. Da bin ich ganz bei @spence wenn er das, manchmal auch gebetsmühlenartig, erwähnt. Gerade wenn man Spiele oft im Stadion verfolgt, ist manches offensichtlich und manchmal schwer nachvollziehbar. Die Lernkurve bei Daniel Brinkmann ist definitiv da. Der Weg zur Erkenntnis zwischenzeitlich aber durchaus weit.
Das darf man dann auch mal kritisieren, wie ich finde. Egal ob ein Trainer jung oder alt, sympathisch oder unsympathisch ist spielt doch letztlich keine Rolle, wenn er die Ziele erreicht. Auch attraktive oder "unattraktive" Spielweise sind dann nebensächlich.
Mir ist ein spannendes Spiel auf Konter, bei dem irgendeiner in der 89. Minute 'ne Ecke reinschädelt immer noch am liebsten. Andere können Tiki-Taka Fußball was abgewinnen, wo es am Ende 0:0 oder 1:1 steht aber die Mannschaft 85% Ballbesitz hatte.
Ich hoffe wir steigen mit Daniel Brinkmann auf. Ich drücke ihm und uns die Daumen. Wenn er uns dann in Liga 2 hält, können wir über Denkmäler reden. Die haben sich in den letzten 35 Jahren die wenigsten Trainer hier verdient.
Wer keine Erwartungshaltung heraufbeschwören möchte, sollte sie vielleicht nicht schüren. Aber das lernt Daniel Brinkmann (und auch Ronny Maul) ja vielleicht auch noch. Da kann er ja mal zum hier sehr kritisch gesehenen Claus-Dieter Wollitz schauen. Der ist da herausragend, meiner Meinung nach.
Daniel Brinkmann hat ja noch 8 Spieltage (plus evtl. 2 Relegationsspiele) Zeit um zu beweisen, das er ein guter Trainer ist. Abgerechnet wird dann ja erst.
Und PS: Manche finden ihn hier ja sehr sympathisch und relativieren aufgrund dieser Tatsache, aus meiner Sicht, auch die eine oder andere falsche Entscheidung von ihm. Wie ich letztens in einer PN an mich las, bin ich nicht der einzige, der findet, das man den waren Charakter erst in kritischen Zeiten erlebt. Ich erkenne für mich da schon das eine oder andere Defizit. Das heißt nicht, das ich Daniel Brinkmann unsympathisch finde und ich glaube, daß auch @spence oder andere das grundsätzlich nicht tun. Vielleicht können manche von uns das eine vom anderen nur besser trennen. Davon muß sich jetzt aber niemand angesprochen oder angegriffen fühlen. Ich finde es nur schwierig, wenn Usern das unterstellt wird und damit sachliche Argumente einfach abgeräumt werden. Aber das gehört ja zum Thema Debattenkultur und in den Thread "Forum intern". 😉
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Schlumpi am 22.03.2026 um 14:37 Uhr bearbeitet
22.03.2026 - 15:22 Uhr
Zitat von Schlumpi
Die Frage nach der Erwartungshaltung ist doch ziemlich leicht zu beantworten. Man erwartet den Aufstieg. Bei den Voraussetzungen die man hat und den zuletzt offensiv geäußerten Zielen nichts weniger als das.
Leider haben wir mit Daniel Brinkmann allerdings noch nie höher als Platz 4 gestanden. Deshalb finde ich die Lobhudelei ihm gegenüber auch immer wieder stark übertrieben.
Das man (zumindest ich) dann oft auch das Gefühl hat, daß er zu seinem Glück gezwungen werden muß (Havelse 4er-Kette, Harenbrock, Lebeau z.B.) ist manchmal auch anstrengend. Da bin ich ganz bei @spence wenn er das, manchmal auch gebetsmühlenartig, erwähnt. Gerade wenn man Spiele oft im Stadion verfolgt, ist manches offensichtlich und manchmal schwer nachvollziehbar. Die Lernkurve bei Daniel Brinkmann ist definitiv da. Der Weg zur Erkenntnis zwischenzeitlich aber durchaus weit.
Das darf man dann auch mal kritisieren, wie ich finde. Egal ob ein Trainer jung oder alt, sympathisch oder unsympathisch ist spielt doch letztlich keine Rolle, wenn er die Ziele erreicht. Auch attraktive oder "unattraktive" Spielweise sind dann nebensächlich.
Mir ist ein spannendes Spiel auf Konter, bei dem irgendeiner in der 89. Minute 'ne Ecke reinschädelt immer noch am liebsten. Andere können Tiki-Taka Fußball was abgewinnen, wo es am Ende 0:0 oder 1:1 steht aber die Mannschaft 85% Ballbesitz hatte.
Ich hoffe wir steigen mit Daniel Brinkmann auf. Ich drücke ihm und uns die Daumen. Wenn er uns dann in Liga 2 hält, können wir über Denkmäler reden. Die haben sich in den letzten 35 Jahren die wenigsten Trainer hier verdient.
Wer keine Erwartungshaltung heraufbeschwören möchte, sollte sie vielleicht nicht schüren. Aber das lernt Daniel Brinkmann (und auch Ronny Maul) ja vielleicht auch noch. Da kann er ja mal zum hier sehr kritisch gesehenen Claus-Dieter Wollitz schauen. Der ist da herausragend, meiner Meinung nach.
Daniel Brinkmann hat ja noch 8 Spieltage (plus evtl. 2 Relegationsspiele) Zeit um zu beweisen, das er ein guter Trainer ist. Abgerechnet wird dann ja erst.
Und PS: Manche finden ihn hier ja sehr sympathisch und relativieren aufgrund dieser Tatsache, aus meiner Sicht, auch die eine oder andere falsche Entscheidung von ihm. Wie ich letztens in einer PN an mich las, bin ich nicht der einzige, der findet, das man den waren Charakter erst in kritischen Zeiten erlebt. Ich erkenne für mich da schon das eine oder andere Defizit. Das heißt nicht, das ich Daniel Brinkmann unsympathisch finde und ich glaube, daß auch @spence oder andere das grundsätzlich nicht tun. Vielleicht können manche von uns das eine vom anderen nur besser trennen. Davon muß sich jetzt aber niemand angesprochen oder angegriffen fühlen. Ich finde es nur schwierig, wenn Usern das unterstellt wird und damit sachliche Argumente einfach abgeräumt werden. Aber das gehört ja zum Thema Debattenkultur und in den Thread "Forum intern". 😉
Zitat von Raulinho7
Ich finde es etwas problematisch, wenn man dem verantwortlichen Cheftrainer so ziemlich nichts Gutes zu schreibt und immer noch an den enttäuschenden Start in die Saison nach hängt. Selbst wenn man den Coach nicht mag, sollte man doch die Leistungen und auch die Entwicklung seiner bisherigen Zeit zumindest akzeptieren. Dafür kann man ja nicht immer nur den anderen die Zuschreibungen für den Erfolg geben oder die Umstellungen der taktischen Grundordnung dem Zufall zu schreiben. Da gehört doch auch etwas mehr dazu.
Was das Thema Mut angeht, ist es ja immer eine Definitions Sache. Was bedeutet denn mutig zu spielen? Das sieht ja jeder anders. Mittlerweile haben wir neben der 2. besten Defensive auch die 3. beste Offensive. Wir haben mit den meisten Ballbesitz in der Liga und mit die meisten Touches innerhalb der gegnerischen Box. Das wir trotzdem in der Struktur bleiben, hat aus meiner Sicht nichts mit fehlenden Mut zu tun. Beispiel das Spiel gegen Wiesbaden. Da hätte es einen Lebeau gar nicht gebraucht. Hier muss man dann überlegen, ob es nicht bestimmte Spiele gibt, wo dann vielleicht weniger offensiv ausgerichtete Spieler braucht ohne komplett die Offensive damit lahmzulegen. Hier bin ich inzwischen unserer Flexibilität begeistert und sehe hier eine recht positive Entwicklung. Solche Auswärtsspiele wie in Cottbus oder Wiesbaden hätten wir in der letzten Saison mit Sicherheit verloren.
Wenn man in 30 Spielen nur 5 Spiele verliert und dann immer noch nicht vom Trainer überzeugt ist, frage ich mich was die Erwartungshaltung ist?
Ich finde es etwas problematisch, wenn man dem verantwortlichen Cheftrainer so ziemlich nichts Gutes zu schreibt und immer noch an den enttäuschenden Start in die Saison nach hängt. Selbst wenn man den Coach nicht mag, sollte man doch die Leistungen und auch die Entwicklung seiner bisherigen Zeit zumindest akzeptieren. Dafür kann man ja nicht immer nur den anderen die Zuschreibungen für den Erfolg geben oder die Umstellungen der taktischen Grundordnung dem Zufall zu schreiben. Da gehört doch auch etwas mehr dazu.
Was das Thema Mut angeht, ist es ja immer eine Definitions Sache. Was bedeutet denn mutig zu spielen? Das sieht ja jeder anders. Mittlerweile haben wir neben der 2. besten Defensive auch die 3. beste Offensive. Wir haben mit den meisten Ballbesitz in der Liga und mit die meisten Touches innerhalb der gegnerischen Box. Das wir trotzdem in der Struktur bleiben, hat aus meiner Sicht nichts mit fehlenden Mut zu tun. Beispiel das Spiel gegen Wiesbaden. Da hätte es einen Lebeau gar nicht gebraucht. Hier muss man dann überlegen, ob es nicht bestimmte Spiele gibt, wo dann vielleicht weniger offensiv ausgerichtete Spieler braucht ohne komplett die Offensive damit lahmzulegen. Hier bin ich inzwischen unserer Flexibilität begeistert und sehe hier eine recht positive Entwicklung. Solche Auswärtsspiele wie in Cottbus oder Wiesbaden hätten wir in der letzten Saison mit Sicherheit verloren.
Wenn man in 30 Spielen nur 5 Spiele verliert und dann immer noch nicht vom Trainer überzeugt ist, frage ich mich was die Erwartungshaltung ist?
Die Frage nach der Erwartungshaltung ist doch ziemlich leicht zu beantworten. Man erwartet den Aufstieg. Bei den Voraussetzungen die man hat und den zuletzt offensiv geäußerten Zielen nichts weniger als das.
Leider haben wir mit Daniel Brinkmann allerdings noch nie höher als Platz 4 gestanden. Deshalb finde ich die Lobhudelei ihm gegenüber auch immer wieder stark übertrieben.
Das man (zumindest ich) dann oft auch das Gefühl hat, daß er zu seinem Glück gezwungen werden muß (Havelse 4er-Kette, Harenbrock, Lebeau z.B.) ist manchmal auch anstrengend. Da bin ich ganz bei @spence wenn er das, manchmal auch gebetsmühlenartig, erwähnt. Gerade wenn man Spiele oft im Stadion verfolgt, ist manches offensichtlich und manchmal schwer nachvollziehbar. Die Lernkurve bei Daniel Brinkmann ist definitiv da. Der Weg zur Erkenntnis zwischenzeitlich aber durchaus weit.
Das darf man dann auch mal kritisieren, wie ich finde. Egal ob ein Trainer jung oder alt, sympathisch oder unsympathisch ist spielt doch letztlich keine Rolle, wenn er die Ziele erreicht. Auch attraktive oder "unattraktive" Spielweise sind dann nebensächlich.
Mir ist ein spannendes Spiel auf Konter, bei dem irgendeiner in der 89. Minute 'ne Ecke reinschädelt immer noch am liebsten. Andere können Tiki-Taka Fußball was abgewinnen, wo es am Ende 0:0 oder 1:1 steht aber die Mannschaft 85% Ballbesitz hatte.
Ich hoffe wir steigen mit Daniel Brinkmann auf. Ich drücke ihm und uns die Daumen. Wenn er uns dann in Liga 2 hält, können wir über Denkmäler reden. Die haben sich in den letzten 35 Jahren die wenigsten Trainer hier verdient.
Wer keine Erwartungshaltung heraufbeschwören möchte, sollte sie vielleicht nicht schüren. Aber das lernt Daniel Brinkmann (und auch Ronny Maul) ja vielleicht auch noch. Da kann er ja mal zum hier sehr kritisch gesehenen Claus-Dieter Wollitz schauen. Der ist da herausragend, meiner Meinung nach.
Daniel Brinkmann hat ja noch 8 Spieltage (plus evtl. 2 Relegationsspiele) Zeit um zu beweisen, das er ein guter Trainer ist. Abgerechnet wird dann ja erst.
Und PS: Manche finden ihn hier ja sehr sympathisch und relativieren aufgrund dieser Tatsache, aus meiner Sicht, auch die eine oder andere falsche Entscheidung von ihm. Wie ich letztens in einer PN an mich las, bin ich nicht der einzige, der findet, das man den waren Charakter erst in kritischen Zeiten erlebt. Ich erkenne für mich da schon das eine oder andere Defizit. Das heißt nicht, das ich Daniel Brinkmann unsympathisch finde und ich glaube, daß auch @spence oder andere das grundsätzlich nicht tun. Vielleicht können manche von uns das eine vom anderen nur besser trennen. Davon muß sich jetzt aber niemand angesprochen oder angegriffen fühlen. Ich finde es nur schwierig, wenn Usern das unterstellt wird und damit sachliche Argumente einfach abgeräumt werden. Aber das gehört ja zum Thema Debattenkultur und in den Thread "Forum intern". 😉
Ich kann mir nicht ansatzweise vorstellen, dass Leute wie du oder Spence ihre Zurückhaltung gegenüber Brinkmann aufgeben, selbst wenn wir die Ziele sprich Aufstieg erreichen. Dann wird eben in der kommenden Saison drauf gehauen, wenn es nicht läuft. Das soll kein Angriff sein, aber eure Kommentare wirken so starr darauf bedacht, Brinkmann nicht zu sehr in gutes Licht zu richten. Im Zweifel lieber den Zweifel. Mit dieser Wahrnehmung stehe ich offenbar nicht allein.
Zur Erwartungshaltung: Was soll Brinkmann denn sagen (und damit von Wollitz lernen)? Wir sind nicht stark genug? Wir schauen ob es für den Aufstieg reicht? Das wäre dann besser? Und sind die Entscheidungen, die Brinkmann hier seit Monaten fällt plötzlich alle falsch, weil das Ziel Aufstieg dann mit vielleicht 69 oder 70 Punkten knapp verpasst wurde?
22.03.2026 - 15:47 Uhr
Man muss andere Meinungen aushalten können. Ich gebe zu, mir ist das auch sehr schwer gefallen als bspw. Jens Härtel entlassen wurde und bereits vorher der Tenor dahinging.
Ein Problem per se ist doch die immer weiter steigende Erwartungshaltung, wenn man erfolgreich ist. Bestes Beispiel dafür ist jetzt Cottbus und die haben wirklich nicht die besten Bedingungen in Liga 3.
Aber zurück zum Thema. Ich habe irgendwann mal geschrieben, Brinkmann ist ein Teil der Weiterentwicklung. In seinen jungen Jahren lernt er natürlich dazu und zur Zeit gibt es von meiner Seite aus nichts zu meckern. Natürlich war es in Wiesbaden nicht souverän, wie im "Magdeburg 3.Liga Stil unter Dietz". Aber mit dieser Kampfleistung muss man sich dann auch zufrieden geben. Brinkmann selbst findet hier gute Bedingungen. Der Kader ist gut und das Trainerteam scheint ihm von der Expertise und menschlich auch entgegen zu kommen. Gellhaus ist von seiner Erfahrung her ein wichtiger Faktor, denke ich.
Wenn jetzt nicht wieder ganz komische Sachen passieren, bin ich definitiv dafür ligenunabhängig mit ihm weiterzumachen. Als Teil der Entwicklung sehe ich auch die Mannschaft als Teil der Entwicklung. Ich bin definitiv gegen einen großen Umbruch und da hat Amir noch mit Vertragsverlängerung(en) und Kaufoption(en) zu tun.
Was ich wiederum für übertrieben halte, sind irgendwelche Denkmäler. Stand jetzt hat selbst A. Schwartz mit der Mission Klassenerhalt mehr erreicht. Von Jens Härtel, Friedhelm Funkel, Peter Vollmann, Armin Veh, Ewald Lienen, Reinders, Zacher, Pagel und wie sie alle heißen ganz zu schweigen.
Ein Problem per se ist doch die immer weiter steigende Erwartungshaltung, wenn man erfolgreich ist. Bestes Beispiel dafür ist jetzt Cottbus und die haben wirklich nicht die besten Bedingungen in Liga 3.
Aber zurück zum Thema. Ich habe irgendwann mal geschrieben, Brinkmann ist ein Teil der Weiterentwicklung. In seinen jungen Jahren lernt er natürlich dazu und zur Zeit gibt es von meiner Seite aus nichts zu meckern. Natürlich war es in Wiesbaden nicht souverän, wie im "Magdeburg 3.Liga Stil unter Dietz". Aber mit dieser Kampfleistung muss man sich dann auch zufrieden geben. Brinkmann selbst findet hier gute Bedingungen. Der Kader ist gut und das Trainerteam scheint ihm von der Expertise und menschlich auch entgegen zu kommen. Gellhaus ist von seiner Erfahrung her ein wichtiger Faktor, denke ich.
Wenn jetzt nicht wieder ganz komische Sachen passieren, bin ich definitiv dafür ligenunabhängig mit ihm weiterzumachen. Als Teil der Entwicklung sehe ich auch die Mannschaft als Teil der Entwicklung. Ich bin definitiv gegen einen großen Umbruch und da hat Amir noch mit Vertragsverlängerung(en) und Kaufoption(en) zu tun.
Was ich wiederum für übertrieben halte, sind irgendwelche Denkmäler. Stand jetzt hat selbst A. Schwartz mit der Mission Klassenerhalt mehr erreicht. Von Jens Härtel, Friedhelm Funkel, Peter Vollmann, Armin Veh, Ewald Lienen, Reinders, Zacher, Pagel und wie sie alle heißen ganz zu schweigen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Mattes_FCH am 22.03.2026 um 15:56 Uhr bearbeitet
22.03.2026 - 17:15 Uhr
@Mel14Siegtorson ,
ist das nicht eine ziemlich steile These, dass Du mir und @Schlumpi unterstellst, dass wir DB grundsätzlich immer kritisieren werden, egal wie die Saison ausgeht? Und nächste Saison gleich auch noch?
Warum sollten wir das tun. Für mich hört sich das so an, als ob Du der Meinung bist, dass wir ihn einfach nicht leiden können und deshalb kann er uns schlicht nichts recht machen.
Genau aber das trifft für mich nicht zu und ich denke, dass Du das auch weißt. Ich habe sein Kommen damals hier begrüßt, junger Trainer, unverbraucht, mit bestimmt vielen neuen Ideen, also genau das, was sich auch viele andere hier, so auch ich, gewünscht haben. Die Person DB spielt für mich überhaupt keine Rolle nur der Fußballtrainer.
Ich persönlich war dann jedoch enttäuscht darüber, dass auch DB, genau wie BH davor, wie fast eingemeißelt immer wieder die von mir so ungeliebte Dreierkette spielen ließ, wo ich noch immer der Meinung bin, dass wir nicht den richtigen Kader dafür hatten. Natürlich kann man da anderer Meinung sein, aber das ist nun mal meine.
Dadurch entwickelte sich bei mir eine deutlich kritischere Sicht auf den Trainer DB. Hinzu kam dann später eine deutlich zu defensive Herangehensweise, die für mich nicht das Potential freigesetzt hat, was meiner Meinung nach in der Mannschaft steckt.
Das alles sind ausschließlich sportliche Gründe und keinesfalls irgendeine Abneigung gegen den Menschen DB. Meinetwegen kann er ein echter " Sauhund" sein, wenn er Erfolg mit der Mannschaft hat, auf den Typ Schwiegersohn verzichte ich dann gern.
Und wenn man genau liest, was ich zum Beispiel zuletzt über das Spiel gegen Duisburg geschrieben habe und auch über das Spiel von Freitag, dann kann man da auch lobende Worte finden und nicht prinzipielle Kritik der Kritik wegen. Zum Beispiel schrieb ich, dass ich sehr erfreut über die Aufstellung gegen Duisburg war, als ich diese im Stadion erfuhr und auch vor dem Spielgegen Wiesbaden schrieb ich zur Aufstellung, dass ich sie gut und mutig finde.
Wir kennen uns hier aus dem Forum schon lange und es hat mich vorhin echt überrascht, dass Du mich offenbar für einen unverbesserlichen Meckerkopp hältst, dem es nur darum geht, zu nörgeln.
Sauer bin ich darüber nicht, bin ja Gegenwind gewohnt und na klar, wenn ich auch in Zukunft denke, dass meiner Meinung nach was schief läuft, dann werde ich das auch ansprechen, so wie ich DB auch loben werde wie zuletzt, als ich fand, dass er viel richtig gemacht hat.
Ich werde Dich also nicht enttäuschen. 😉
ist das nicht eine ziemlich steile These, dass Du mir und @Schlumpi unterstellst, dass wir DB grundsätzlich immer kritisieren werden, egal wie die Saison ausgeht? Und nächste Saison gleich auch noch?
Warum sollten wir das tun. Für mich hört sich das so an, als ob Du der Meinung bist, dass wir ihn einfach nicht leiden können und deshalb kann er uns schlicht nichts recht machen.
Genau aber das trifft für mich nicht zu und ich denke, dass Du das auch weißt. Ich habe sein Kommen damals hier begrüßt, junger Trainer, unverbraucht, mit bestimmt vielen neuen Ideen, also genau das, was sich auch viele andere hier, so auch ich, gewünscht haben. Die Person DB spielt für mich überhaupt keine Rolle nur der Fußballtrainer.
Ich persönlich war dann jedoch enttäuscht darüber, dass auch DB, genau wie BH davor, wie fast eingemeißelt immer wieder die von mir so ungeliebte Dreierkette spielen ließ, wo ich noch immer der Meinung bin, dass wir nicht den richtigen Kader dafür hatten. Natürlich kann man da anderer Meinung sein, aber das ist nun mal meine.
Dadurch entwickelte sich bei mir eine deutlich kritischere Sicht auf den Trainer DB. Hinzu kam dann später eine deutlich zu defensive Herangehensweise, die für mich nicht das Potential freigesetzt hat, was meiner Meinung nach in der Mannschaft steckt.
Das alles sind ausschließlich sportliche Gründe und keinesfalls irgendeine Abneigung gegen den Menschen DB. Meinetwegen kann er ein echter " Sauhund" sein, wenn er Erfolg mit der Mannschaft hat, auf den Typ Schwiegersohn verzichte ich dann gern.
Und wenn man genau liest, was ich zum Beispiel zuletzt über das Spiel gegen Duisburg geschrieben habe und auch über das Spiel von Freitag, dann kann man da auch lobende Worte finden und nicht prinzipielle Kritik der Kritik wegen. Zum Beispiel schrieb ich, dass ich sehr erfreut über die Aufstellung gegen Duisburg war, als ich diese im Stadion erfuhr und auch vor dem Spielgegen Wiesbaden schrieb ich zur Aufstellung, dass ich sie gut und mutig finde.
Wir kennen uns hier aus dem Forum schon lange und es hat mich vorhin echt überrascht, dass Du mich offenbar für einen unverbesserlichen Meckerkopp hältst, dem es nur darum geht, zu nörgeln.
Sauer bin ich darüber nicht, bin ja Gegenwind gewohnt und na klar, wenn ich auch in Zukunft denke, dass meiner Meinung nach was schief läuft, dann werde ich das auch ansprechen, so wie ich DB auch loben werde wie zuletzt, als ich fand, dass er viel richtig gemacht hat.
Ich werde Dich also nicht enttäuschen. 😉
22.03.2026 - 17:49 Uhr
Zitat von Mattes_FCH
Was ich wiederum für übertrieben halte, sind irgendwelche Denkmäler. Stand jetzt hat selbst A. Schwartz mit der Mission Klassenerhalt mehr erreicht. Von Jens Härtel, Friedhelm Funkel, Peter Vollmann, Armin Veh, Ewald Lienen, Reinders, Zacher, Pagel und wie sie alle heißen ganz zu schweigen.
Was ich wiederum für übertrieben halte, sind irgendwelche Denkmäler. Stand jetzt hat selbst A. Schwartz mit der Mission Klassenerhalt mehr erreicht. Von Jens Härtel, Friedhelm Funkel, Peter Vollmann, Armin Veh, Ewald Lienen, Reinders, Zacher, Pagel und wie sie alle heißen ganz zu schweigen.
mal davon ab, dass hier sicher niemand ein denkmal für DB fordert, sondern viel mehr eine faire betrachtung, gern auch in unterschiedlicher richtung, zielführend ist, mal eine frage, die vermutlich eher in den ehemaligen thread könnte:
was genau haben denn veh oder funkel hier bewirkt?
die beiden passen irgendwie gar nicht in die reihe! veh hat recht schnell gemerkt, dass er sich mit seiner art fußball hier komplett verhoben hat. bei funkel klingen bei mir immer noch sprechchöre wie "fußball statt funkel" in den ohren. HANSA war sicher einer seiner am wenigsten erfolgreichen zeiten als trainer.
ansonsten steht außer frage, dass ein trainer hier erst etwas erreichen muss, um in die reihe der großen, wie pagel, reinders, härtel usw. aufgenommen zu werden. gerne können wir das thema im mai bei DB aufmachen. das würde uns sicherlich alle freuen.
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