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Daniel Brinkmann
Geburtsdatum 29.01.1986
Alter 40
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Trainer
Akt. Verein FC Hansa Rostock

Daniel Brinkmann [Trainer]

02.11.2024 - 18:50 Uhr
Daniel Brinkmann [Trainer] |#1461
23.02.2026 - 12:23 Uhr
Zitat von JokerHRO1965
Zitat von Hafenstadt65

Zitat von JokerHRO1965

Es ist schon bemerkenswert, dass sich die gesamte Diskussion fast ausschließlich um Ryan Naderi dreht. Unter Brinkmann hat er zwar die meisten Spiele gemacht und stand regelmäßig auf dem Platz, doch das allein bedeutet noch lange nicht, dass der Trainer ausschließlich für seine Entwicklung verantwortlich ist. Naderi hat bereits unter Hollerbach gezeigt, welches Potenzial in ihm steckt und dass er ein sehr guter Nachwuchsspieler ist. Seine Qualitäten waren also schon vorher erkennbar und sind nicht plötzlich aus dem Nichts entstanden.

Viel entscheidender ist doch die Frage, wie sich die anderen Offensivspieler entwickelt haben. Wenn man Kinsombi, Lebeau, Harenbrock, Krauß und Hummel betrachtet, erkennt man kaum eine positive Weiterentwicklung. Im Gegenteil: Viele wirken verunsichert, verlieren an Durchschlagskraft und performen nicht mehr so konstant wie zuvor. Kreativität ist selten zu sehen, klare offensive Abläufe fehlen häufig und echte Torgefahr entsteht nur sporadisch.

Wenn mehrere Offensivspieler gleichzeitig stagnieren oder sogar abbauen, kann das kaum noch als bloße individuelle Formschwäche abgetan werden. Dann muss man auch die strukturellen und taktischen Rahmenbedingungen hinterfragen. Offensive Entwicklung hängt stark vom System, von klar definierten Rollen, von einstudierten Automatismen und vom Selbstvertrauen ab, das ein Trainer vermittelt. Fehlen diese Elemente oder greifen sie nicht richtig ineinander, wirkt sich das unmittelbar auf die Leistung der Spieler aus.

Natürlich tragen Profis immer auch Eigenverantwortung für ihre Form. Doch wenn nahezu eine komplette Offensivreihe keine erkennbare Entwicklung nimmt, darf und muss man die Trainerarbeit kritisch beleuchten. Es reicht nicht, einen einzelnen positiven Fall herauszustellen und daraus eine insgesamt erfolgreiche Entwicklung abzuleiten, wenn mehrere andere Spieler offensichtlich stagnieren.

Genau darum sollte sich die Diskussion drehen: nicht nur um einen Spieler, sondern um die Gesamtentwicklung der Offensive.


Denke der für die Liga außerordentliche Naderi-Deal stellt Ryan halt in den Mittelpunkt der Diskussionen. Grundsätzlich muss ich dir aber Recht geben, auch als Brinkmann-Befürworter macht mir die Performance vieler Offensivspieler derzeit Sorgen. Dabei ist das Problem nicht unbedingt immer der Faktor DB: so hat Kinsombi in seinen 2 1/2 Jahren hier nur in einer Phase so richtig überzeugt, und das war ja eben auch unter Brinkmann in der letzten Rückrunde. Auch ein Lebeau hat unter ihm schon gut funktioniert, ein Harenbrock war unter DB in der Hinrunde einer der besten 10er der Liga, und Hummel kann man aufgrund seiner langen Verletzung bisher auch noch nicht so Recht bewerten. Dagegen stehen aber auch weitere Spieler die sich unter DB gut entwickelt haben, neben Naderi auch Dietze (die insgesamte Entwicklung seit 2024 betrachtend), Holten (der zunächst Anpassungsschwierigkeiten an die Liga hatte), weiter hinten auch ein Dirkner (trotz langer Verletzungspause), Gürleyen (der nach dem Tief in Nürnberg sich wieder zu einem Top-IV entwickelt hat) und auch ein Uphoff.

Was ich also sagen will, man kann nicht pauschal sagen dass Brinkmann Spieler nicht verbessern kann, auch wenn viele Potenziale (Wallner, Reichardt, Gebuhr, Bock, Krauß, Hummel) aus unterschiedlichen Gründen noch nicht gehoben werden konnten. ABER wo ich die Recht gebe ist dass viele Offensivspieler (außer Holten und Voglsammer) derzeit eine stagnierende bis absteigende Formkurve zeigen. Meiner Meinung nach hängt das mit den unterschiedlichen Formationen zusammen die wir bisher gezeigt haben (5-4-1, 5-3-2, 4-2-2 Raute, 4-2-2 flach, 4-2-3-1 bzw. 4-3-3) die verschiedenen Spielern unterschiedlich entgegen kommen. Da wir derzeit Probleme mit der Statik im Spiel haben (Balance aus erarbeiteten vs. zugelassenen Chancen) und daher zwischen den verschiedenen Formationen hin- und herwechseln, kann sich eigentlich keiner der offensiven Spieler sich das Momentum für eine gute Form holen. Eine blöde Situation die du auch eigentlich nur mit Erfolgserlebnissen durchbrechen kannst (die nicht unbedingt mit der tatsächlich gezeigten Leistung korrelieren müssen) aber dafür brauchst du eigentlich Spieler in guter Form, hoffe wir können diesen Kreislauf möglichst schon im nächsten Spiel durchbrechen.


Gerade in der vergangenen Saison war die enge Bindung zwischen Kinsombi, Lebeau und Gürleyen zu Pesch unübersehbar. Das lässt sich schlicht nicht wegdiskutieren. Man hat es nicht nur in Interviews oder in der Körpersprache gesehen, sondern ganz konkret auf dem Platz: Nach Toren sind sie geschlossen zur Bank zu Pesch gelaufen – nicht zu Brinkmann. Solche Szenen entstehen nicht zufällig, sie sind Ausdruck von Vertrauen, Identifikation und einer klaren emotionalen Verbindung.

Und genau diese Verbindung scheint seit Peschs Abgang zu fehlen. Seitdem funktionieren viele Spieler offensiv überhaupt nicht mehr so, wie man es zuvor gewohnt war. Die Leichtigkeit ist weg, die Selbstverständlichkeit im letzten Drittel fehlt, und insgesamt wirkt das Offensivspiel gehemmt und ideenlos. Das kann kein Zufall sein.

Natürlich hängt Erfolg nie nur an einer Person, aber es ist offensichtlich, dass Pesch einen besonderen Draht zu den Spielern hatte, der ihnen Sicherheit und Selbstvertrauen gegeben hat. Brinkmann steht jetzt in der Verantwortung, genau das hinzubekommen. Ein Trainer muss nicht nur verwalten, sondern Spieler entwickeln – gerade in der Offensive. Er muss klare Rollen definieren, individuelle Stärken fördern und ein System schaffen, das Kreativität ermöglicht statt sie einzuschränken.

Wenn Brinkmann es nicht schafft, die Mannschaft – insbesondere die Offensivspieler – wieder stärker zu machen, wird sich an den aktuellen Problemen wenig ändern. Vertrauen, Struktur und Entwicklung: Genau daran muss jetzt gearbeitet werden.

Ich gehe mit, dass Brinkmann eine Aufgabe hat die Offensive in Schwung zu bringen. Wöchentliche Wechsel halte ich da für ungeeignet und gestern kam Kinsombi für mich aus dem Nichts in die Startelf. Dafür hat er die zumindest auswärts gut laufende Raute geopfert. Im Nachhinein ein Fehler.

Wer die guten Leistungen von Lebeau, Kinsombi oder Gürleyen aber mit Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit auf Pesch schiebt, der bietet ihnen richtig schöne Alibis. Ganz ehrlich, wer nur unter bestimmten Bedingungen funktioniert und abseits davon nicht in der Lage ist mal den ***** hoch zu kiregen, der ist hier Fehl am Platz. Von solchen Spielern erwartet man dann, dass sie mental endlich den Sprung auf Platz 3 schaffen? Das ist doch ein Witz.

Ich könnte Lebeau jetzt in Schutz nehmen und ihm eine Anlaufzeit nach der Verletzung zugestehen. Dann heißt es aber sofort, ich gebe Brinkmann ein Alibi.

Das Trainerteam muss Lösungen anbieten. Aber den Rest erwarte ich dann auch endlich mal in einer erkennbaren Körpersprache von unseren Ballzauberern. Die sind ja nach hiesiger Meinung so richtig gut, aber wer hat denn mal konstant über 1 Saison Leistung gezeigt und die Mannschaft getragen, auch in schlechten Phasen? So das niemand an ihnen vorbeikommen kann?

•     •     •

. . . F. C. Hansa Rostock . . .
Daniel Brinkmann [Trainer] |#1462
23.02.2026 - 12:51 Uhr
Zitat von JokerHRO1965
Zitat von Hafenstadt65

Zitat von JokerHRO1965

Es ist schon bemerkenswert, dass sich die gesamte Diskussion fast ausschließlich um Ryan Naderi dreht. Unter Brinkmann hat er zwar die meisten Spiele gemacht und stand regelmäßig auf dem Platz, doch das allein bedeutet noch lange nicht, dass der Trainer ausschließlich für seine Entwicklung verantwortlich ist. Naderi hat bereits unter Hollerbach gezeigt, welches Potenzial in ihm steckt und dass er ein sehr guter Nachwuchsspieler ist. Seine Qualitäten waren also schon vorher erkennbar und sind nicht plötzlich aus dem Nichts entstanden.

Viel entscheidender ist doch die Frage, wie sich die anderen Offensivspieler entwickelt haben. Wenn man Kinsombi, Lebeau, Harenbrock, Krauß und Hummel betrachtet, erkennt man kaum eine positive Weiterentwicklung. Im Gegenteil: Viele wirken verunsichert, verlieren an Durchschlagskraft und performen nicht mehr so konstant wie zuvor. Kreativität ist selten zu sehen, klare offensive Abläufe fehlen häufig und echte Torgefahr entsteht nur sporadisch.

Wenn mehrere Offensivspieler gleichzeitig stagnieren oder sogar abbauen, kann das kaum noch als bloße individuelle Formschwäche abgetan werden. Dann muss man auch die strukturellen und taktischen Rahmenbedingungen hinterfragen. Offensive Entwicklung hängt stark vom System, von klar definierten Rollen, von einstudierten Automatismen und vom Selbstvertrauen ab, das ein Trainer vermittelt. Fehlen diese Elemente oder greifen sie nicht richtig ineinander, wirkt sich das unmittelbar auf die Leistung der Spieler aus.

Natürlich tragen Profis immer auch Eigenverantwortung für ihre Form. Doch wenn nahezu eine komplette Offensivreihe keine erkennbare Entwicklung nimmt, darf und muss man die Trainerarbeit kritisch beleuchten. Es reicht nicht, einen einzelnen positiven Fall herauszustellen und daraus eine insgesamt erfolgreiche Entwicklung abzuleiten, wenn mehrere andere Spieler offensichtlich stagnieren.

Genau darum sollte sich die Diskussion drehen: nicht nur um einen Spieler, sondern um die Gesamtentwicklung der Offensive.


Denke der für die Liga außerordentliche Naderi-Deal stellt Ryan halt in den Mittelpunkt der Diskussionen. Grundsätzlich muss ich dir aber Recht geben, auch als Brinkmann-Befürworter macht mir die Performance vieler Offensivspieler derzeit Sorgen. Dabei ist das Problem nicht unbedingt immer der Faktor DB: so hat Kinsombi in seinen 2 1/2 Jahren hier nur in einer Phase so richtig überzeugt, und das war ja eben auch unter Brinkmann in der letzten Rückrunde. Auch ein Lebeau hat unter ihm schon gut funktioniert, ein Harenbrock war unter DB in der Hinrunde einer der besten 10er der Liga, und Hummel kann man aufgrund seiner langen Verletzung bisher auch noch nicht so Recht bewerten. Dagegen stehen aber auch weitere Spieler die sich unter DB gut entwickelt haben, neben Naderi auch Dietze (die insgesamte Entwicklung seit 2024 betrachtend), Holten (der zunächst Anpassungsschwierigkeiten an die Liga hatte), weiter hinten auch ein Dirkner (trotz langer Verletzungspause), Gürleyen (der nach dem Tief in Nürnberg sich wieder zu einem Top-IV entwickelt hat) und auch ein Uphoff.

Was ich also sagen will, man kann nicht pauschal sagen dass Brinkmann Spieler nicht verbessern kann, auch wenn viele Potenziale (Wallner, Reichardt, Gebuhr, Bock, Krauß, Hummel) aus unterschiedlichen Gründen noch nicht gehoben werden konnten. ABER wo ich die Recht gebe ist dass viele Offensivspieler (außer Holten und Voglsammer) derzeit eine stagnierende bis absteigende Formkurve zeigen. Meiner Meinung nach hängt das mit den unterschiedlichen Formationen zusammen die wir bisher gezeigt haben (5-4-1, 5-3-2, 4-2-2 Raute, 4-2-2 flach, 4-2-3-1 bzw. 4-3-3) die verschiedenen Spielern unterschiedlich entgegen kommen. Da wir derzeit Probleme mit der Statik im Spiel haben (Balance aus erarbeiteten vs. zugelassenen Chancen) und daher zwischen den verschiedenen Formationen hin- und herwechseln, kann sich eigentlich keiner der offensiven Spieler sich das Momentum für eine gute Form holen. Eine blöde Situation die du auch eigentlich nur mit Erfolgserlebnissen durchbrechen kannst (die nicht unbedingt mit der tatsächlich gezeigten Leistung korrelieren müssen) aber dafür brauchst du eigentlich Spieler in guter Form, hoffe wir können diesen Kreislauf möglichst schon im nächsten Spiel durchbrechen.


Gerade in der vergangenen Saison war die enge Bindung zwischen Kinsombi, Lebeau und Gürleyen zu Pesch unübersehbar. Das lässt sich schlicht nicht wegdiskutieren. Man hat es nicht nur in Interviews oder in der Körpersprache gesehen, sondern ganz konkret auf dem Platz: Nach Toren sind sie geschlossen zur Bank zu Pesch gelaufen – nicht zu Brinkmann. Solche Szenen entstehen nicht zufällig, sie sind Ausdruck von Vertrauen, Identifikation und einer klaren emotionalen Verbindung.

Und genau diese Verbindung scheint seit Peschs Abgang zu fehlen. Seitdem funktionieren viele Spieler offensiv überhaupt nicht mehr so, wie man es zuvor gewohnt war. Die Leichtigkeit ist weg, die Selbstverständlichkeit im letzten Drittel fehlt, und insgesamt wirkt das Offensivspiel gehemmt und ideenlos. Das kann kein Zufall sein.

Natürlich hängt Erfolg nie nur an einer Person, aber es ist offensichtlich, dass Pesch einen besonderen Draht zu den Spielern hatte, der ihnen Sicherheit und Selbstvertrauen gegeben hat. Brinkmann steht jetzt in der Verantwortung, genau das hinzubekommen. Ein Trainer muss nicht nur verwalten, sondern Spieler entwickeln – gerade in der Offensive. Er muss klare Rollen definieren, individuelle Stärken fördern und ein System schaffen, das Kreativität ermöglicht statt sie einzuschränken.

Wenn Brinkmann es nicht schafft, die Mannschaft – insbesondere die Offensivspieler – wieder stärker zu machen, wird sich an den aktuellen Problemen wenig ändern. Vertrauen, Struktur und Entwicklung: Genau daran muss jetzt gearbeitet werden.


Ein Cheftrainer wird niemals ein Gute Laune Onkel sein, denn er muss die einzelnen Bedürfnisse der Spieler der übergeordneten Zielvorgaben inkl. des Leistungsprinzips unterordnen. Ein Co - Trainer mit einem abgesteckten Aufgabengebiet muss das nicht. Dieser hat natürlicherweise schon ein ganz anderes Verhältnis zu einzelnen Spielern. Ich finde diese subjektiven Huldigungen eines ehemaligen Co Trainers der den eingeschlagenen Weg so in der Form nicht mitgehen wollte, hat nun fast 7 Monaten nach seinem Weggang rein gar nichts mehr mit den heutigen Leistungen der Spieler zu tun. Leistungen kann man auch so bringen. Schnellere Entscheidungsfindungen, Kreativität und Torgefahr dürfen auch unter Brinkmann abgerufen werden und sind sogar explizit erwünscht. Übrigens kann ich mich auch nicht erinnern, dass die Spieler geschlossen Richtung Trainerbank gelaufen sind. War es nicht eher so, dass die damaligen Co Trainer immer zu den Spielern gelaufen sind? Das habe ich so in der Form auch schon von Brinkmann gesehen.
Und niemand kann doch so blauäugig sein und glauben, dass DB die kreativen Spieler mit Absicht außen vor lässt? Und schon gar nicht weil er ein angeblich schlechtes Verhältnis zu diesen Spielern hat. Ist jemand in Form und hilft der Mannschaft, dann spielt der Spieler auch. Wo ich absolut übereinstimme ist, dass man diese Kreativspieler wieder in Form bringen muss. Hier ist das Trainer Team aber auch die Spieler selber gefordert.

•     •     •

Egal wie blass du bist, Kevin fehlt de Bruyne. Oder auch egal wie lange du auf der Party bleibst, Marcus ist Rashford.
Daniel Brinkmann [Trainer] |#1463
23.02.2026 - 13:48 Uhr
Zitat von Raulinho7

Zitat von JokerHRO1965

Zitat von Hafenstadt65

Zitat von JokerHRO1965

Es ist schon bemerkenswert, dass sich die gesamte Diskussion fast ausschließlich um Ryan Naderi dreht. Unter Brinkmann hat er zwar die meisten Spiele gemacht und stand regelmäßig auf dem Platz, doch das allein bedeutet noch lange nicht, dass der Trainer ausschließlich für seine Entwicklung verantwortlich ist. Naderi hat bereits unter Hollerbach gezeigt, welches Potenzial in ihm steckt und dass er ein sehr guter Nachwuchsspieler ist. Seine Qualitäten waren also schon vorher erkennbar und sind nicht plötzlich aus dem Nichts entstanden.

Viel entscheidender ist doch die Frage, wie sich die anderen Offensivspieler entwickelt haben. Wenn man Kinsombi, Lebeau, Harenbrock, Krauß und Hummel betrachtet, erkennt man kaum eine positive Weiterentwicklung. Im Gegenteil: Viele wirken verunsichert, verlieren an Durchschlagskraft und performen nicht mehr so konstant wie zuvor. Kreativität ist selten zu sehen, klare offensive Abläufe fehlen häufig und echte Torgefahr entsteht nur sporadisch.

Wenn mehrere Offensivspieler gleichzeitig stagnieren oder sogar abbauen, kann das kaum noch als bloße individuelle Formschwäche abgetan werden. Dann muss man auch die strukturellen und taktischen Rahmenbedingungen hinterfragen. Offensive Entwicklung hängt stark vom System, von klar definierten Rollen, von einstudierten Automatismen und vom Selbstvertrauen ab, das ein Trainer vermittelt. Fehlen diese Elemente oder greifen sie nicht richtig ineinander, wirkt sich das unmittelbar auf die Leistung der Spieler aus.

Natürlich tragen Profis immer auch Eigenverantwortung für ihre Form. Doch wenn nahezu eine komplette Offensivreihe keine erkennbare Entwicklung nimmt, darf und muss man die Trainerarbeit kritisch beleuchten. Es reicht nicht, einen einzelnen positiven Fall herauszustellen und daraus eine insgesamt erfolgreiche Entwicklung abzuleiten, wenn mehrere andere Spieler offensichtlich stagnieren.

Genau darum sollte sich die Diskussion drehen: nicht nur um einen Spieler, sondern um die Gesamtentwicklung der Offensive.


Denke der für die Liga außerordentliche Naderi-Deal stellt Ryan halt in den Mittelpunkt der Diskussionen. Grundsätzlich muss ich dir aber Recht geben, auch als Brinkmann-Befürworter macht mir die Performance vieler Offensivspieler derzeit Sorgen. Dabei ist das Problem nicht unbedingt immer der Faktor DB: so hat Kinsombi in seinen 2 1/2 Jahren hier nur in einer Phase so richtig überzeugt, und das war ja eben auch unter Brinkmann in der letzten Rückrunde. Auch ein Lebeau hat unter ihm schon gut funktioniert, ein Harenbrock war unter DB in der Hinrunde einer der besten 10er der Liga, und Hummel kann man aufgrund seiner langen Verletzung bisher auch noch nicht so Recht bewerten. Dagegen stehen aber auch weitere Spieler die sich unter DB gut entwickelt haben, neben Naderi auch Dietze (die insgesamte Entwicklung seit 2024 betrachtend), Holten (der zunächst Anpassungsschwierigkeiten an die Liga hatte), weiter hinten auch ein Dirkner (trotz langer Verletzungspause), Gürleyen (der nach dem Tief in Nürnberg sich wieder zu einem Top-IV entwickelt hat) und auch ein Uphoff.

Was ich also sagen will, man kann nicht pauschal sagen dass Brinkmann Spieler nicht verbessern kann, auch wenn viele Potenziale (Wallner, Reichardt, Gebuhr, Bock, Krauß, Hummel) aus unterschiedlichen Gründen noch nicht gehoben werden konnten. ABER wo ich die Recht gebe ist dass viele Offensivspieler (außer Holten und Voglsammer) derzeit eine stagnierende bis absteigende Formkurve zeigen. Meiner Meinung nach hängt das mit den unterschiedlichen Formationen zusammen die wir bisher gezeigt haben (5-4-1, 5-3-2, 4-2-2 Raute, 4-2-2 flach, 4-2-3-1 bzw. 4-3-3) die verschiedenen Spielern unterschiedlich entgegen kommen. Da wir derzeit Probleme mit der Statik im Spiel haben (Balance aus erarbeiteten vs. zugelassenen Chancen) und daher zwischen den verschiedenen Formationen hin- und herwechseln, kann sich eigentlich keiner der offensiven Spieler sich das Momentum für eine gute Form holen. Eine blöde Situation die du auch eigentlich nur mit Erfolgserlebnissen durchbrechen kannst (die nicht unbedingt mit der tatsächlich gezeigten Leistung korrelieren müssen) aber dafür brauchst du eigentlich Spieler in guter Form, hoffe wir können diesen Kreislauf möglichst schon im nächsten Spiel durchbrechen.


Gerade in der vergangenen Saison war die enge Bindung zwischen Kinsombi, Lebeau und Gürleyen zu Pesch unübersehbar. Das lässt sich schlicht nicht wegdiskutieren. Man hat es nicht nur in Interviews oder in der Körpersprache gesehen, sondern ganz konkret auf dem Platz: Nach Toren sind sie geschlossen zur Bank zu Pesch gelaufen – nicht zu Brinkmann. Solche Szenen entstehen nicht zufällig, sie sind Ausdruck von Vertrauen, Identifikation und einer klaren emotionalen Verbindung.

Und genau diese Verbindung scheint seit Peschs Abgang zu fehlen. Seitdem funktionieren viele Spieler offensiv überhaupt nicht mehr so, wie man es zuvor gewohnt war. Die Leichtigkeit ist weg, die Selbstverständlichkeit im letzten Drittel fehlt, und insgesamt wirkt das Offensivspiel gehemmt und ideenlos. Das kann kein Zufall sein.

Natürlich hängt Erfolg nie nur an einer Person, aber es ist offensichtlich, dass Pesch einen besonderen Draht zu den Spielern hatte, der ihnen Sicherheit und Selbstvertrauen gegeben hat. Brinkmann steht jetzt in der Verantwortung, genau das hinzubekommen. Ein Trainer muss nicht nur verwalten, sondern Spieler entwickeln – gerade in der Offensive. Er muss klare Rollen definieren, individuelle Stärken fördern und ein System schaffen, das Kreativität ermöglicht statt sie einzuschränken.

Wenn Brinkmann es nicht schafft, die Mannschaft – insbesondere die Offensivspieler – wieder stärker zu machen, wird sich an den aktuellen Problemen wenig ändern. Vertrauen, Struktur und Entwicklung: Genau daran muss jetzt gearbeitet werden.


Ein Cheftrainer wird niemals ein Gute Laune Onkel sein, denn er muss die einzelnen Bedürfnisse der Spieler der übergeordneten Zielvorgaben inkl. des Leistungsprinzips unterordnen. Ein Co - Trainer mit einem abgesteckten Aufgabengebiet muss das nicht. Dieser hat natürlicherweise schon ein ganz anderes Verhältnis zu einzelnen Spielern. Ich finde diese subjektiven Huldigungen eines ehemaligen Co Trainers der den eingeschlagenen Weg so in der Form nicht mitgehen wollte, hat nun fast 7 Monaten nach seinem Weggang rein gar nichts mehr mit den heutigen Leistungen der Spieler zu tun. Leistungen kann man auch so bringen. Schnellere Entscheidungsfindungen, Kreativität und Torgefahr dürfen auch unter Brinkmann abgerufen werden und sind sogar explizit erwünscht. Übrigens kann ich mich auch nicht erinnern, dass die Spieler geschlossen Richtung Trainerbank gelaufen sind. War es nicht eher so, dass die damaligen Co Trainer immer zu den Spielern gelaufen sind? Das habe ich so in der Form auch schon von Brinkmann gesehen.
Und niemand kann doch so blauäugig sein und glauben, dass DB die kreativen Spieler mit Absicht außen vor lässt? Und schon gar nicht weil er ein angeblich schlechtes Verhältnis zu diesen Spielern hat. Ist jemand in Form und hilft der Mannschaft, dann spielt der Spieler auch. Wo ich absolut übereinstimme ist, dass man diese Kreativspieler wieder in Form bringen muss. Hier ist das Trainer Team aber auch die Spieler selber gefordert.


Ein Cheftrainer ist kein „Gute-Laune-Onkel“, das steht außer Frage. Dennoch greift es zu kurz, die aktuelle sportliche Entwicklung komplett losgelöst von der Veränderung im Trainerteam zu betrachten. Fußball funktioniert nicht nur über Hierarchie und Leistungsprinzip, sondern auch über Vertrauen, Kommunikation und ein funktionierendes Beziehungsgefüge.

Unter Brinkmann sind Struktur und Disziplin klar erkennbar. Gleichzeitig fällt auf, dass insbesondere kreative Spieler ihr Potenzial derzeit nicht durchgängig ausschöpfen. Das muss keine Absicht sein, wirft aber die Frage auf, ob System, Rollenverteilung und Ansprache optimal zu ihren Stärken passen.

Zudem wirkt es nicht unbedingt förderlich, Spieler von der Tribüne auf die Bank, auf den Platz und wieder zurück zu rotieren. Natürlich entscheidet am Ende die Leistung – aber nicht jeder Spieler reagiert gleich auf solche Maßnahmen. Manche brauchen Konkurrenzdruck, andere Vertrauen, Kontinuität und eine klare Rolle. Gerade kreative Spieler leben häufig von Rhythmus.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von JokerHRO1965 am 23.02.2026 um 14:07 Uhr bearbeitet
Daniel Brinkmann [Trainer] |#1464
23.02.2026 - 14:19 Uhr
Zitat von JokerHRO1965
Zitat von Raulinho7


Ein Cheftrainer wird niemals ein Gute Laune Onkel sein, denn er muss die einzelnen Bedürfnisse der Spieler der übergeordneten Zielvorgaben inkl. des Leistungsprinzips unterordnen. Ein Co - Trainer mit einem abgesteckten Aufgabengebiet muss das nicht. Dieser hat natürlicherweise schon ein ganz anderes Verhältnis zu einzelnen Spielern. Ich finde diese subjektiven Huldigungen eines ehemaligen Co Trainers der den eingeschlagenen Weg so in der Form nicht mitgehen wollte, hat nun fast 7 Monaten nach seinem Weggang rein gar nichts mehr mit den heutigen Leistungen der Spieler zu tun. Leistungen kann man auch so bringen. Schnellere Entscheidungsfindungen, Kreativität und Torgefahr dürfen auch unter Brinkmann abgerufen werden und sind sogar explizit erwünscht. Übrigens kann ich mich auch nicht erinnern, dass die Spieler geschlossen Richtung Trainerbank gelaufen sind. War es nicht eher so, dass die damaligen Co Trainer immer zu den Spielern gelaufen sind? Das habe ich so in der Form auch schon von Brinkmann gesehen.
Und niemand kann doch so blauäugig sein und glauben, dass DB die kreativen Spieler mit Absicht außen vor lässt? Und schon gar nicht weil er ein angeblich schlechtes Verhältnis zu diesen Spielern hat. Ist jemand in Form und hilft der Mannschaft, dann spielt der Spieler auch. Wo ich absolut übereinstimme ist, dass man diese Kreativspieler wieder in Form bringen muss. Hier ist das Trainer Team aber auch die Spieler selber gefordert.


Ein Cheftrainer ist kein „Gute-Laune-Onkel“, das steht außer Frage. Dennoch greift es zu kurz, die aktuelle sportliche Entwicklung komplett losgelöst von der Veränderung im Trainerteam zu betrachten. Fußball funktioniert nicht nur über Hierarchie und Leistungsprinzip, sondern auch über Vertrauen, Kommunikation und ein funktionierendes Beziehungsgefüge.

Unter Brinkmann sind Struktur und Disziplin klar erkennbar. Gleichzeitig fällt auf, dass insbesondere kreative Spieler ihr Potenzial derzeit nicht durchgängig ausschöpfen. Das muss keine Absicht sein, wirft aber die Frage auf, ob System, Rollenverteilung und Ansprache optimal zu ihren Stärken passen.

Zudem wirkt es nicht unbedingt förderlich, Spieler von der Tribüne auf die Bank, auf den Platz und wieder zurück zu rotieren. Natürlich entscheidet am Ende die Leistung – aber nicht jeder Spieler reagiert gleich auf solche Maßnahmen. Manche brauchen Konkurrenzdruck, andere Vertrauen, Kontinuität und eine klare Rolle. Gerade kreative Spieler leben häufig von
Rhythmus.


Ich gebe Dir Recht, dass neben der Hierarchie und das Leistungsprinzip auch Themen wie Vertrauen, Kommunikation und ein funktionierendes Beziehungsgefüge eine nicht unwichtige Rolle spielen. Zumindest beim Thema Kommunikation, bin ich mir relativ sicher, dass diese durch Brinkmann sehr klar , deutlich und auch ehrlich ist. Wurde so zum Beispiel ja auch vom Ex Kapitän D. Roßbach bestätigt. Ob es beim Thema Vertrauen und auch die Beziehungen untereinander so ist, kann man schwerer als Außenstehender beurteilen. Meiner Ansicht ist, dass er Spielern schon recht viel Vertrauen schenkt, sei es den jüngeren Spielern Spielzeit geben und auch mal Fehler verzeihen ist aber auch den etablierten Spielern wie Gürleyen, Bergh aber auch Mejdr oder nun auch Holten in schwächeren Phasen den Rücken stärken ist.
Auch kann man ja beispielsweise Harenbrock nennen, der sowohl in der letzten Saison und auch zu Beginn dieser Saison erstmal außen vor war, dann aber immer mehr Spielzeit bekommen hat, als die Leistung gestimmt hat. Es werden nicht immer alle Spieler von Beginn an ran dürfen.
Auch das Thema Wechsel Bank - Tribüne- Spielfeld finde ich, muss man schon etwas differenzierter betrachten. Zum einem sehe ich jetzt nicht so viele Beispiele, wo es tatsächlich diese Situation so oft gab. Außerdem muss man auch hier immer die Zusammensetzung der Bank im Auge behalten. Wer kann welche Position ausfüllen, fällt der Spieler unter die U23 Regel usw.
Ich möchte DB tatsächlich nicht zwingend in Schutz nehmen. Ich würde mir auch wünschen das alle Spieler besser performen und bin auch absolut dabei, dass das Trainer Team hier den Spielern Lösungen aufzeigen muss. Vielleicht ist A. Lebeau, so komisch es klingt, aber auch ein gutes Beispiel. Zu Beginn des Jahres noch raus, wird von DB kommuniziert, was er von ihm bzw. der auszufüllenden Rolle erwartet und auch der Hinweis, dass Adi diese Saison noch wichtig werden wird. Er hat nun 3 x hintereinander Minuten gesammelt, somit scheint es ja auch so langsam beim Spieler angekommen zu sein, was man von ihm erwartet. Ich bin mir ziemlich sicher, dass er demnächst auch wieder von Anfang an ran darf.

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Egal wie blass du bist, Kevin fehlt de Bruyne. Oder auch egal wie lange du auf der Party bleibst, Marcus ist Rashford.
Daniel Brinkmann [Trainer] |#1465
23.02.2026 - 14:24 Uhr
Warum tun sich manche mit Kritik an DB so schwer. Egal, wer was schreibt, Brinkmann wird sofort verteidigt.
Mich würden jetzt mal wirklich valide Gründe interessieren, die für Brinkmann sprechen.
Außer Kontinuität, Sympathie .
Gab es in den 1,5 Jahren unter Brinkmann irgendeine Entwicklung ? Immer höre ich nur Ausreden. Mal war es der Hollerbach Kader, mal zu kurze Wintervorbereitung, mal zu viele Verletzte, jetzt sind es die schlechten Plätze.
Fakt ist, dass wir nicht besser spielen als zu dem Zeitpunkt als DB übernommen hat, noch ist die Mannschaft mental und körperlich fit, noch sehe ich aktuell Plan A oder B.
Und auf die Begründung warum fast alle Spieler im Leistungstief stecken, ein Kapitän keine Rolle mehr spielt, ein Dietze auf der 10 spielt, alle fast Standards Katastrophe sind usw bin ich wirklich gespannt.

•     •     •

AFDFCH

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Camaro626 am 23.02.2026 um 14:25 Uhr bearbeitet
Daniel Brinkmann [Trainer] |#1466
23.02.2026 - 14:36 Uhr
Zitat von Camaro626

Und auf die Begründung warum fast alle Spieler im Leistungstief stecken, ein Kapitän keine Rolle mehr spielt, ein Dietze auf der 10 spielt, alle fast Standards Katastrophe sind usw bin ich wirklich gespannt.


das sind schon teils korrekte Kritikpunkte aber mir missfällt im Gegenteil diese aufgeregte schnelle Trainerdiskussion, nur weil man kleine Täler durchschreitet (4 Spiele ohne Sieg). Da es oft Nuancen (individuelle Fehler, fehlendes Spielglück, Schiedsrichterentscheidungen) waren, die Punkte kosteten, ist dies zu billig.
Ich hoffe er schafft es wieder

•     •     •

F!!!...C!!!...H!!!...Wir sind immer daaa,..
Daniel Brinkmann [Trainer] |#1467
23.02.2026 - 14:48 Uhr
Zitat von Camaro626
Warum tun sich manche mit Kritik an DB so schwer. Egal, wer was schreibt, Brinkmann wird sofort verteidigt.
Mich würden jetzt mal wirklich valide Gründe interessieren, die für Brinkmann sprechen.
Außer Kontinuität, Sympathie .
Gab es in den 1,5 Jahren unter Brinkmann irgendeine Entwicklung ? Immer höre ich nur Ausreden. Mal war es der Hollerbach Kader, mal zu kurze Wintervorbereitung, mal zu viele Verletzte, jetzt sind es die schlechten Plätze.
Fakt ist, dass wir nicht besser spielen als zu dem Zeitpunkt als DB übernommen hat, noch ist die Mannschaft mental und körperlich fit, noch sehe ich aktuell Plan A oder B.
Und auf die Begründung warum fast alle Spieler im Leistungstief stecken, ein Kapitän keine Rolle mehr spielt, ein Dietze auf der 10 spielt, alle fast Standards Katastrophe sind usw bin ich wirklich gespannt.


Weil nicht für ALLES immer der Trainer ALLEIN die Schuld trägt.

Nimmst du auch mal Spieler XY so stark in die Verantwortung oder spielt jeder nur so gut, wie Daniel es zulässt?

•     •     •

FC Barcelona - més que un club

#91
#122

Triple 2009/2015
Daniel Brinkmann [Trainer] |#1468
23.02.2026 - 14:51 Uhr
Zitat von Barca-Barca-Barca
Zitat von Camaro626

Warum tun sich manche mit Kritik an DB so schwer. Egal, wer was schreibt, Brinkmann wird sofort verteidigt.
Mich würden jetzt mal wirklich valide Gründe interessieren, die für Brinkmann sprechen.
Außer Kontinuität, Sympathie .
Gab es in den 1,5 Jahren unter Brinkmann irgendeine Entwicklung ? Immer höre ich nur Ausreden. Mal war es der Hollerbach Kader, mal zu kurze Wintervorbereitung, mal zu viele Verletzte, jetzt sind es die schlechten Plätze.
Fakt ist, dass wir nicht besser spielen als zu dem Zeitpunkt als DB übernommen hat, noch ist die Mannschaft mental und körperlich fit, noch sehe ich aktuell Plan A oder B.
Und auf die Begründung warum fast alle Spieler im Leistungstief stecken, ein Kapitän keine Rolle mehr spielt, ein Dietze auf der 10 spielt, alle fast Standards Katastrophe sind usw bin ich wirklich gespannt.


Weil nicht für ALLES immer der Trainer ALLEIN die Schuld trägt.

Nimmst du auch mal Spieler XY so stark in die Verantwortung oder spielt jeder nur so gut, wie Daniel es zulässt?


Warum werden dann überhaupt Trainer entlassen?

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AFDFCH
Daniel Brinkmann [Trainer] |#1469
23.02.2026 - 14:52 Uhr
Zitat von OmarHimself
Zitat von Camaro626

Und auf die Begründung warum fast alle Spieler im Leistungstief stecken, ein Kapitän keine Rolle mehr spielt, ein Dietze auf der 10 spielt, alle fast Standards Katastrophe sind usw bin ich wirklich gespannt.


das sind schon teils korrekte Kritikpunkte aber mir missfällt im Gegenteil diese aufgeregte schnelle Trainerdiskussion, nur weil man kleine Täler durchschreitet (4 Spiele ohne Sieg). Da es oft Nuancen (individuelle Fehler, fehlendes Spielglück, Schiedsrichterentscheidungen) waren, die Punkte kosteten, ist dies zu billig.
Ich hoffe er schafft es wieder


Ich denke diese schnelle Trainerdiskussion hängt auch damit zusammen, dass wir kein Verein sind, der zufrieden ist, wenn er in Klasse 3 in ruhigen Gewässern segelt. Da kann man sich sicher auch mal ne Phase leisten, in der die Ergebnisse nicht stimmen. Das hat aber mit uns nichts zu tun, wir wollen aufsteigen und haben einen Kader beisammen, der das auch hinbekommen müsste. Auf keinen Fall kann man sich eine grottige Anfangsphase im Sommerleisten, sie durch eine noch grottigere nach der Winterpause überboten wird. Es gibt einfach zu viele Mannschaften, die auch aufsteigen wollen und auch dementsprechend punkten, wir aber drohen gerade den Anschluss zu verlieren. Unsere Ansprüche sind einfach höher als irgendwo in der oberen Tabellenhälfte zu dümpeln.
Der Trainer muss jetzt seinen immer starken und selbstbewussten Worten schlicht Taten folgen lassen, denn sonst wird es hier sicher erst so richtig aufgeregt.
Daniel Brinkmann [Trainer] |#1470
23.02.2026 - 15:06 Uhr
Zitat von Camaro626
Warum tun sich manche mit Kritik an DB so schwer. Egal, wer was schreibt, Brinkmann wird sofort verteidigt.
Mich würden jetzt mal wirklich valide Gründe interessieren, die für Brinkmann sprechen.
Außer Kontinuität, Sympathie .
Gab es in den 1,5 Jahren unter Brinkmann irgendeine Entwicklung ? Immer höre ich nur Ausreden. Mal war es der Hollerbach Kader, mal zu kurze Wintervorbereitung, mal zu viele Verletzte, jetzt sind es die schlechten Plätze.
Fakt ist, dass wir nicht besser spielen als zu dem Zeitpunkt als DB übernommen hat, noch ist die Mannschaft mental und körperlich fit, noch sehe ich aktuell Plan A oder B.
Und auf die Begründung warum fast alle Spieler im Leistungstief stecken, ein Kapitän keine Rolle mehr spielt, ein Dietze auf der 10 spielt, alle fast Standards Katastrophe sind usw bin ich wirklich gespannt.


Ich sehe es überhaupt nicht so, dass sich manche mit Kritik an DB schwer tun. Selbst die User die ihn in deinen Augen verteidigen, üben ja bei dem ein oder anderen Punkt differenziert Kritik bzw. zeigen Themen auf, wo man auch die Verantwortung bei ihm bzw. dem Trainer Team sieht. Was aber halt absoluter Quatsch ist, dass man in der aktuellen Phase bzw. den Rahmenbedingungen den Kopf des Trainer fordern muss. Muss es immer alles so absolut sein? Immer alles schwarz oder weiß? Schon alleine deine Fragestellung, ob es unter Daniel Brinkmann in den letzten 1,5 Jahre eine Entwicklung gab, zeigt das man sich es durchaus einfach machen kann. Du hast eine Meinung und fertig. Dabei haben hier so viele User wirklich gute und viele Punkte niedergeschrieben, die deine Frage relativ einfach beantworten können...Ich frage mal zurück. Woran machst du es fest, dass man mental und körperlich nicht fit ist? Und warum siehst du keinen Plan A oder B (Bsp. Wechsel der taktischen Ausrichtung vor dem Osnabrück Spiel)?

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Egal wie blass du bist, Kevin fehlt de Bruyne. Oder auch egal wie lange du auf der Party bleibst, Marcus ist Rashford.
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