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BVB - Transferpolitik

14.02.2015 - 15:43 Uhr
BVB - Transferpolitik |#10521
31.01.2018 - 20:44 Uhr
Zitat von rep0r
Zitat von Vero-amore

Zitat von Bremer_Hesse

Zitat von TemplateR

Zitat von Bremer_Hesse

Zuletzt wurde massiv ein Leader gefordert, der in Interviews man auf den Putz hat. Jetzt macht mal einer seinem Frust Luft und dann wird Demut verlangt.


Wir brauchen einen Leader, der nicht nur im Interview seinen Frust freien Lauf lässt, sondern auch auf dem Platz.


Und wozu?


Vielleicht um im Mittelfeld mal das" Achtung Umleitung Schild "aufzustellen und den Gegner nicht die Mitte kampflos abzutreten. Wäre doch wenigstens mal eine Überlegung wert.


Dann stellen wir einfach Sokratis auf die 6 ? Der grätscht die Gegner einfach um... Problem gelöst? Oh wait...


Was spricht denn gegen einen laufstarken, körperlichen 6er, der mal im Mittelfeld nass durchwischt und eine gewisse Stabilität ins Mittelfeld bringt?
BVB - Transferpolitik |#10522
31.01.2018 - 20:44 Uhr
Zitat von iIcecube
Zitat von mbvbq

Zitat von Trueffelnase

Zitat von mark_milla

Zitat von Trueffelnase

Es ist doch aber die Häufung der Abgänge. Klar kann man jeden einzeln bewerten. Unterm Strich haben wir aber jetzt schon eine pure Weltklasse-Elf (Die Spieler in Hochform) verkauft. Bis auf Reus und Hummels konnte kein Weltklassekicker länger als 3 Jahre in bester Form gehalten werden. Das ist traurig, aber sicher auch ein Managementproblem.


Aubameyang war 4 1/2 Jahre hier und Lewy 4 Jahre. Welche weiteren Spieler hatten wir denn, die DURCHGEHEND Weltklasse gespielt haben bis zu ihrem Abgang??


Na und wie lange brauchten sie Anlauf? Deshalb schrieb ich ja "in bester Form". Durchgehend hat hier natürlich niemand Weltklasse geliefert. Mats vielleicht... Dembele war auch wahnsinnig schnell auf Topniveau.
Aber grundsätzlich ging so gut wie jeder, sobald er Weltklasse geliefert hat. Das wollte ich sagen. Manche nach einem Jahr (Kagawa, Miki, Dembele, Götze), manche nach zwei Jahren (Lewy, Günni, Auba)
Bitte jetzt keine Haarspalterei. Ich denke ihr wisst, was ich meine.

Ich Frage mich warum man trotz 300 Mio Einnahmen keinen besseren Kader als Leipzig oder Leverkusen oder Schalke hat. Breiter vielleicht, besser nicht - trotz unsrer finanzieller Möglichkeiten ...


Bei der Fluktuation müssen die Berater auch bezahlt werden und Spieler wie Schürrle möchten auch ihrer Leistung entsprechend entlohnt werden rolleyes ugly

Ich sehe eigentlich nur Zorc jammern und einige die sich hier mit der Rolle als Ausbildunsverein und Zwischenstatione ohne jeglichen Einfluss abgefunden haben.

Und jeder der keinen Gefallen dran findet ist ein schlechter Fan oder angeblich nicht lang genug dabei.

Alles gut bei uns.


Es ist ganz anders. Zorc erklärt die Realitäten, die allerdings einige Fans nicht akzeptieren können und deshalb jammern und/oder haten.
BVB - Transferpolitik |#10523
31.01.2018 - 20:49 Uhr
Zitat von Bremer_Hesse

Es ist ganz anders. Zorc erklärt die Realitäten, die allerdings einige Fans nicht akzeptieren können und deshalb jammern und/oder haten.



Achso .. du weißt das also, dass es "ganz anders" ist. Erklärt Zorc Realitäten, oder nur seine eigene Realität (was auch nur menschlich ist). Ich weiß es nicht, aber Zweifel darf ja schließlich (vor allem seit der post-Klopp Ära) ja nun wirklich jeder haben.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Fladdy am 31.01.2018 um 20:50 Uhr bearbeitet
BVB - Transferpolitik |#10524
31.01.2018 - 20:53 Uhr
Zitat von Bremer_Hesse
Zitat von iIcecube

Zitat von mbvbq

Zitat von Trueffelnase

Zitat von mark_milla

Zitat von Trueffelnase

Es ist doch aber die Häufung der Abgänge. Klar kann man jeden einzeln bewerten. Unterm Strich haben wir aber jetzt schon eine pure Weltklasse-Elf (Die Spieler in Hochform) verkauft. Bis auf Reus und Hummels konnte kein Weltklassekicker länger als 3 Jahre in bester Form gehalten werden. Das ist traurig, aber sicher auch ein Managementproblem.


Aubameyang war 4 1/2 Jahre hier und Lewy 4 Jahre. Welche weiteren Spieler hatten wir denn, die DURCHGEHEND Weltklasse gespielt haben bis zu ihrem Abgang??


Na und wie lange brauchten sie Anlauf? Deshalb schrieb ich ja "in bester Form". Durchgehend hat hier natürlich niemand Weltklasse geliefert. Mats vielleicht... Dembele war auch wahnsinnig schnell auf Topniveau.
Aber grundsätzlich ging so gut wie jeder, sobald er Weltklasse geliefert hat. Das wollte ich sagen. Manche nach einem Jahr (Kagawa, Miki, Dembele, Götze), manche nach zwei Jahren (Lewy, Günni, Auba)
Bitte jetzt keine Haarspalterei. Ich denke ihr wisst, was ich meine.

Ich Frage mich warum man trotz 300 Mio Einnahmen keinen besseren Kader als Leipzig oder Leverkusen oder Schalke hat. Breiter vielleicht, besser nicht - trotz unsrer finanzieller Möglichkeiten ...


Bei der Fluktuation müssen die Berater auch bezahlt werden und Spieler wie Schürrle möchten auch ihrer Leistung entsprechend entlohnt werden rolleyes ugly

Ich sehe eigentlich nur Zorc jammern und einige die sich hier mit der Rolle als Ausbildunsverein und Zwischenstatione ohne jeglichen Einfluss abgefunden haben.

Und jeder der keinen Gefallen dran findet ist ein schlechter Fan oder angeblich nicht lang genug dabei.

Alles gut bei uns.


Es ist ganz anders. Zorc erklärt die Realitäten, die allerdings einige Fans nicht akzeptieren können und deshalb jammern und/oder haten.

Also wir nehmen die letzten 2,5 Jahre ca 300 Mio ein. Wir haben keine Schulden mehr. Die drei von mir genannten Teams haben wie viel eingenommen ? Ohne nachgeprüft zu haben schätze ich auf jeweils weniger als 70 Mio. Und deren Neuzugänge liegen ja auch nicht für umme auf der Strasse rum... Also haben wir schon was zu hinterfragen.
BVB - Transferpolitik |#10525
31.01.2018 - 20:56 Uhr
Was ist eigentlich seit der letzten Saison mit dem Forum - insbesondere hinsichtlich der Stimmung bzgl. des Vereins und des Spiel- und Transfergeschehens - passiert? Selbst während der letzten Saison von Klopp herrschte hier niemals so eine erbärmliche Untergangsstimmung und da waren wir - wenn ich mich recht erinnere - zum Ende der Hinrunde tatsächlich Tabellenletzter. ugly

Als ob wir aktuell aus heiterem Himmel eine völlig andere Transferstrategie fahren könnten. Selbstredend haben sich durch den Erfolg der letzten Jahre die Finanzen und damit auch die Möglichkeiten am Transfermarkt verbessert. Der Verein scheint aktuell vernünftige Schritte zur Ausdünnung des Kaders zu unternehmen, um damit den Grundstein für eine vernünftige Zukunft zu legen. Sicherlich hätte man sich - retrospektive betrachtet - einige Transfers und Rückholaktionen schenken können, aber der Verein lebt am Ende des Tages einfach von solch verhältnismäßig "kleinen" Transfers. Entweder wir kaufen etablierte Spieler zu moderaten Preisen aus der heimischen Liga (bzw. das Fallobst größerer Vereine aus dem Ausland) oder wir schnappen uns für verhältnismäßig wenig Geld junge Talente aus heimischen oder ausländischen Ligen in der Hoffnung diese zu "Stars" zu entwickeln und ggf. wieder zu veräußern.

Mit diesem Schicksal werden wir auch noch eine ganze Weile leben müssen. Der Transfermarkt ist international völlig überhitzt, die strukturell antiquierte und konservative Bundesliga hinkt ohnehin finanziell hinterher und es wird perspektivisch ebenfalls nicht besser werden. Einige täten gut daran sich ins Gedächtnis zu rufen, welcher Aufstand für die 25.000.000€ für Mhki oder die 30.000.000€ für Schürrle (und das bereits auf dem Transfermarkt 16/17!) gemacht wurde. Das wären aktuell nichts anderes als Peanuts. Bei den Transferoffensiven und den zu setzenden Ausrufezeichen ("Wir brauchen endlich mal wieder einen Kracher! Auch mal einen teuren, der richtig viel Kohle kostet!"), die aktuell aus allen Ecken des Forums gefordert werden, reden wir über Beträge jenseits der 80.000.000€, ohne auch nur ein Wörtchen über das Gehalt verloren zu haben. Das glaubt ihr doch selber nicht; nicht mal Bayern fährt so eine Schiene.

Ihr solltet euch alle ein wenig beruhigen.
BVB - Transferpolitik |#10526
31.01.2018 - 21:02 Uhr
Zitat von Vero-amore
Zitat von rep0r

Zitat von Vero-amore

Zitat von Bremer_Hesse

Zitat von TemplateR

Zitat von Bremer_Hesse

Zuletzt wurde massiv ein Leader gefordert, der in Interviews man auf den Putz hat. Jetzt macht mal einer seinem Frust Luft und dann wird Demut verlangt.


Wir brauchen einen Leader, der nicht nur im Interview seinen Frust freien Lauf lässt, sondern auch auf dem Platz.


Und wozu?


Vielleicht um im Mittelfeld mal das" Achtung Umleitung Schild "aufzustellen und den Gegner nicht die Mitte kampflos abzutreten. Wäre doch wenigstens mal eine Überlegung wert.


Dann stellen wir einfach Sokratis auf die 6 ? Der grätscht die Gegner einfach um... Problem gelöst? Oh wait...


Was spricht denn gegen einen laufstarken, körperlichen 6er, der mal im Mittelfeld nass durchwischt und eine gewisse Stabilität ins Mittelfeld bringt?


Beschissener Spielaufbau vielleicht?

Was ihr mit eurer „körperlichkeit“ immer habt. Gegen Freiburg hat man sogar 60:40 Zweikampfquote gehabt, gegen Hertha war es 50:50.

Hat nen bisschen was von Verzweiflung... „ wenn’s spielerisch schon nicht klappt, dann treten wir sie wenigstens um“
BVB - Transferpolitik |#10527
31.01.2018 - 21:02 Uhr
Zitat von Herzog10
Also, was hier für eine Untergangstimmung herrscht, dass ist ja nicht mehr zu glauben. Viele "Fans" haben aus den "sehr guten Jahren" geglaubt, es geht stetig bergauf und man wird immer näher an die Bayern heran rücken.

Es geht hier doch nicht um die Bayern. Natürlich kann man sich mit denen nicht wirklich messen. Wichtig ist doch eher Folgendes:
Wir haben es in nur 1,5 Jahren geschafft unseren gesamten Vorsprung auf die restliche Konkurrenz in der Liga zu verspielen. War man 2015/16 noch satte 18 Punkte vor Platz 3, bzw. 23 Punkte vor Platz 4 und war man auch qualitativ vom Kader her klar besser aufgestellt als Gladbach, Leverkusen und Co, so ist man qualitativ heute fast schon nur noch auf Augenhöhe mit den genannten Teams. Selbst letzte Saison, als wir ja schon große Probleme gehabt haben, war man trotzdem noch klar vor Schalke, Leverkusen, Gladbach usw und punktetechnisch zumindest meilenweit vor Platz 5.
Jetzt steht man auf Platz 6, der treffsicherste Mann im Kader ist gerade abgehauen und man ist meilenweit davon entfernt wie eine Spitzenmannschaft aufzutreten, dazu ist die Heimbilanz ein Witz. In der RR hat man bisher mickrige 3 Punkte geholt, obwohl man recht einfache Gegner hatte!
Klar sind es aktuell nur 2 Punkte zu Platz 3, wir müssen aber in dieser RR noch in München, in Gladbach, In Leipzig und auf Schalke ran. Außerdem haben Teams wie Leverkusen, Gladbach oder Schalke keine Doppelbelastung mehr. Die direkte CL-Qualifikation ist dieses Jahr in großer Gefahr. Da brauch man sich nichts schönreden bei dem Fussball den wir momentan spielen und ich wüsste auch nicht, wo die Leistungssteigerung auf einmal herkommen sollte...

Klar hat man in den letzten 2 Jahren große Spieler und viel Qualität verloren, man hat aber auch gleichzeitig für über 230 Mio. neue Spieler verpflichtet. Man macht mittlerweile über 400 Mio. Umsatz, nächste Saison wird man dank der Transfereinnahmen die 500 Mio. Marke knacken, unsere Gehaltskosten der Spieler explodieren, die liegen mitterlweile bei ca. 150 Mio. Wer von unseren direkten Konkurrenten kann denn da in der Liga finanziell mithalten? Man hat viel Geld in den Kader gesteckt, aber was ist am Ende denn dabei heraus gekommen? Viele Spieler die in den letzten 1,5 Jahren gekommen sind sind schon wieder weg. Die Spielerfluktuation ist zu groß bei uns. Wie soll sich da dauerhaft ein echtes Team bilden? Wir haben jetzt ein sammelsurium an Spielern, die nen recht "großen" Namen haben und daher gut verdienen, es aber in den seltensten Fällen mit konstant guten Leistungen zurückzahlen. Welche Spieler die wir jetzt noch im Kader haben, haben denn in den letzten 2 Jahren recht konstant ihre Leistungen auf einem guten Niveau gebracht? Da bekommt man keine 5 zusammen.
Der Kader ist für die Qualität die am Ende auf dem Platz zu sehen ist vollkommen überbezahlt und nicht homogen zusammengestellt, es fehlen unverzichtbare Spielertypen um Ballbesitzfussball spielen zu können, deshalb geht man jetzt wieder nen Schritt zurück und agiert im Großen und Ganzen wie der Rest der Liga.
Konzeptionell wurde in den letzten 1,5 Jahren keine gute Arbeit gemacht.

•     •     •

"Bürger marschierten für das Abendland unter'm Hakenkreuz, Parallel dazu erschoss 'n weißer Cop 'nen schwarzen Jung'
Währenddessen wurd' jemand gefoltert in Guantanamo. Und ISIS-Kämpfer köpften Christen in orangenen Kostüm'n
Unsere Geschichte bestand nur aus Sklaverei und Krieg. Wir war'n uns zu fremd, um uns anzuseh'n als Kollektiv
Und als Kolumbus in Amerika ankam, zückte er seine Knarre und sagte dann zum Indianer..."
BVB - Transferpolitik |#10528
31.01.2018 - 21:03 Uhr
Zitat von smokebanshee


Mit diesem Schicksal werden wir auch noch eine ganze Weile leben müssen. Der Transfermarkt ist international völlig überhitzt, die strukturell antiquierte und konservative Bundesliga hinkt ohnehin finanziell hinterher und es wird perspektivisch ebenfalls nicht besser werden. Einige täten gut daran sich ins Gedächtnis zu rufen, welcher Aufstand für die 25.000.000€ für Mhki oder die 30.000.000€ für Schürrle (und das bereits auf dem Transfermarkt 16/17!) gemacht wurde. Das wären aktuell nichts anderes als Peanuts. Bei den Transferoffensiven und den zu setzenden Ausrufezeichen ("Wir brauchen endlich mal wieder einen Kracher! Auch mal einen teuren, der richtig viel Kohle kostet!"), die aktuell aus allen Ecken des Forums gefordert werden, reden wir über Beträge jenseits der 80.000.000€, ohne auch nur ein Wörtchen über das Gehalt verloren zu haben. Das glaubt ihr doch selber nicht; nicht mal Bayern fährt so eine Schiene.

Ihr solltet euch alle ein wenig beruhigen.


Weder ist der der Transfermarkt "überhitzt" (so ein Unsinn .. er richtet sich einfach nur nach den Gesetzen der Marktwirtschaft .. wäre er "überhitzt" würde es in die andere Richtung gehen), noch fordert hier irgendwer "Kracher" oder Spieler für potenziell 80 mio. Hab ich heute noch nicht gelesen. Man fordert lediglich nachvollziehbare Lösungen die subjektiv und mittelfristig zum Kader passen.
BVB - Transferpolitik |#10529
31.01.2018 - 21:05 Uhr
Zitat von mbvbq
Zitat von Bremer_Hesse

Zitat von iIcecube

Zitat von mbvbq

Zitat von Trueffelnase

Zitat von mark_milla

Zitat von Trueffelnase

Es ist doch aber die Häufung der Abgänge. Klar kann man jeden einzeln bewerten. Unterm Strich haben wir aber jetzt schon eine pure Weltklasse-Elf (Die Spieler in Hochform) verkauft. Bis auf Reus und Hummels konnte kein Weltklassekicker länger als 3 Jahre in bester Form gehalten werden. Das ist traurig, aber sicher auch ein Managementproblem.


Aubameyang war 4 1/2 Jahre hier und Lewy 4 Jahre. Welche weiteren Spieler hatten wir denn, die DURCHGEHEND Weltklasse gespielt haben bis zu ihrem Abgang??


Na und wie lange brauchten sie Anlauf? Deshalb schrieb ich ja "in bester Form". Durchgehend hat hier natürlich niemand Weltklasse geliefert. Mats vielleicht... Dembele war auch wahnsinnig schnell auf Topniveau.
Aber grundsätzlich ging so gut wie jeder, sobald er Weltklasse geliefert hat. Das wollte ich sagen. Manche nach einem Jahr (Kagawa, Miki, Dembele, Götze), manche nach zwei Jahren (Lewy, Günni, Auba)
Bitte jetzt keine Haarspalterei. Ich denke ihr wisst, was ich meine.

Ich Frage mich warum man trotz 300 Mio Einnahmen keinen besseren Kader als Leipzig oder Leverkusen oder Schalke hat. Breiter vielleicht, besser nicht - trotz unsrer finanzieller Möglichkeiten ...


Bei der Fluktuation müssen die Berater auch bezahlt werden und Spieler wie Schürrle möchten auch ihrer Leistung entsprechend entlohnt werden rolleyes ugly

Ich sehe eigentlich nur Zorc jammern und einige die sich hier mit der Rolle als Ausbildunsverein und Zwischenstatione ohne jeglichen Einfluss abgefunden haben.

Und jeder der keinen Gefallen dran findet ist ein schlechter Fan oder angeblich nicht lang genug dabei.

Alles gut bei uns.


Es ist ganz anders. Zorc erklärt die Realitäten, die allerdings einige Fans nicht akzeptieren können und deshalb jammern und/oder haten.

Also wir nehmen die letzten 2,5 Jahre ca 300 Mio ein. Wir haben keine Schulden mehr. Die drei von mir genannten Teams haben wie viel eingenommen ? Ohne nachgeprüft zu haben schätze ich auf jeweils weniger als 70 Mio. Und deren Neuzugänge liegen ja auch nicht für umme auf der Strasse rum... Also haben wir schon was zu hinterfragen.


Wir waren in den beiden letzten Jahren 2 und 3; Leipzig 2. Liga und 2; Schalke 5 und 10, Leverkusen 3 und 12...vielleicht beantwortet das ein wenig Deine Frage nach den Unterschieden. Ein weiterer Unterschied ist, dass Schalke und Leverkusen keine dreifach Belastung hatten (siehe Leipzig).

Also was willst Du hinterfragen? Hast Du 2014 auch alles hinterfragt. Da waren wir nach zwei Meisterschaften, zwei Vize Tabellenletzter. Was hast Du denn da gesagt? Mit Hummels, Gündigan, Miki, Auba, Bender, Kehl, Reus, Pischu, Schmelle, Weide....
BVB - Transferpolitik |#10530
31.01.2018 - 21:07 Uhr
Zitat von rep0r
Zitat von Vero-amore

Zitat von rep0r

Zitat von Vero-amore

Zitat von Bremer_Hesse

Zitat von TemplateR

Zitat von Bremer_Hesse

Zuletzt wurde massiv ein Leader gefordert, der in Interviews man auf den Putz hat. Jetzt macht mal einer seinem Frust Luft und dann wird Demut verlangt.


Wir brauchen einen Leader, der nicht nur im Interview seinen Frust freien Lauf lässt, sondern auch auf dem Platz.


Und wozu?


Vielleicht um im Mittelfeld mal das" Achtung Umleitung Schild "aufzustellen und den Gegner nicht die Mitte kampflos abzutreten. Wäre doch wenigstens mal eine Überlegung wert.


Dann stellen wir einfach Sokratis auf die 6 ? Der grätscht die Gegner einfach um... Problem gelöst? Oh wait...


Was spricht denn gegen einen laufstarken, körperlichen 6er, der mal im Mittelfeld nass durchwischt und eine gewisse Stabilität ins Mittelfeld bringt?


Beschissener Spielaufbau vielleicht?

Was ihr mit eurer „körperlichkeit“ immer habt. Gegen Freiburg hat man sogar 60:40 Zweikampfquote gehabt, gegen Hertha war es 50:50.

Hat nen bisschen was von Verzweiflung... „ wenn’s spielerisch schon nicht klappt, dann treten wir sie wenigstens um“


Wieso habe ich eigentlich immer das Gefühl, dass bei dir und deinen fachlich herausragenden Analysen, ein gewisser aggressiver Unterton mitschwingt ?
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