BVB - Transferpolitik
14.02.2015 - 15:43 Uhr
13.05.2016 - 21:32 Uhr
Ich denke das Thema Streamingrechte könnte gerade für ausländische Märkte (insb. USA) interessant werden. Ich abonniere andersherum z.B. seit Jahren für ca. 250 Euro das Streamingpaket der NFL. Dafür bekommt man relativ viel geboten (alle Spiele live, alle Spiele archiviert, zusammengeschnitten ohne Werbung und Redzone d.h. eine Konferenz). Der Preis liegt deutlich unter den Preisen in den USA (DirectTV ist extrem teuer).
Würde man z.B. ein ähnliches Paket für die Bundesliga und den US-Markt schnüren, könnte es interessant werden. Dort geht der Trend, gerade bei den jüngeren sowieso zum chord-cutting d.h. nur noch Streamen. Das Hauptproblem ist, dass man Englische Kommentare für alle Spiele benötigt aber das sollte durchaus machbar sein.
Problem Nummer zwei ist, dass man den Sport in anderen Ländern auch anders vermarkten muss. Ich denke für die Bundesliga könnte man sich etwas von College-Übertragungen abschauen in denen im Vergleich zu den Profiligen in der Berichterstattung viel wert auf Tradition und Rivalitäten gelegt wird (und auch immer mal kleine Geschichten über die Spieler und deren Werdegang eingestreut werden).
Ich kenne nur den US Sportmarkt recht gut, da ich dort eine Weile gelebt habe aber solche Nuancen gibt es sicherlich überall. Man muss schon wert auf Qualität legen und nicht einfach nur für Summe X die rechte aushändigen. Ich denke, man kann sich auch recht gut beim Technologiemarketing bedienen (Crossing the Chasm) um von early adopter zum Mainstream-Kunden zu gelangen.
Würde man z.B. ein ähnliches Paket für die Bundesliga und den US-Markt schnüren, könnte es interessant werden. Dort geht der Trend, gerade bei den jüngeren sowieso zum chord-cutting d.h. nur noch Streamen. Das Hauptproblem ist, dass man Englische Kommentare für alle Spiele benötigt aber das sollte durchaus machbar sein.
Problem Nummer zwei ist, dass man den Sport in anderen Ländern auch anders vermarkten muss. Ich denke für die Bundesliga könnte man sich etwas von College-Übertragungen abschauen in denen im Vergleich zu den Profiligen in der Berichterstattung viel wert auf Tradition und Rivalitäten gelegt wird (und auch immer mal kleine Geschichten über die Spieler und deren Werdegang eingestreut werden).
Ich kenne nur den US Sportmarkt recht gut, da ich dort eine Weile gelebt habe aber solche Nuancen gibt es sicherlich überall. Man muss schon wert auf Qualität legen und nicht einfach nur für Summe X die rechte aushändigen. Ich denke, man kann sich auch recht gut beim Technologiemarketing bedienen (Crossing the Chasm) um von early adopter zum Mainstream-Kunden zu gelangen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Polylemma am 13.05.2016 um 21:34 Uhr bearbeitet
13.05.2016 - 21:56 Uhr
Zitat von HaHa
Es zwingt dich niemand sky, Kabelanschluss und netflix zu zahlen.
Zitat von beast667
Super Kommentar. Bis auf Punkt 1. Zwangsabgabe ist schaurig. Ich zahle gerne für mein selbst zusammengestelltes TV Programm 80 Euro im Monat. Aber bestimmt zahle ich keinen Cent für die öffentlich/rechtliche Verdummung. Ebenso finde ich es befremdlich, dass man in Deutschland doppelt und dreifach zahlen muss. Ich zahle für einen Kabelanschluss, zahle GEZ und soll dann noch für ein absolut minderwertiges Programm wie Sky bezahlen? Jedes wird wahrscheinlich noch einzeln versteuert. Kann da jemand was zu sagen? Falls ich Serien sehen will zahle ich noch für Netflix, oder Amazon Prime. Und ich bin kein teutonischer Sparfuchs, sondern ein Mensch, der nicht 150 Euro für TV ausgeben will. Sehr überspitzt formuliert.
Zitat von Harlekin
1. Die Zwangesgebühr GEZ ist in der Form 'schwierig', gleichwohl schützt sie ein neutrales und nicht an den ökomischen Interesse von Firmen (private (!) TV-Sender, Werbefirmen) ausgerichtetes TV-Programm, das zumindest idealiter einem gesellschaftlichen Informationsauftrag und einem Bildungsauftrag nachkommt. Es ist sinnvoll, dass die Bürger bzw. die Menschen, die in einem Staat leben, dafür sorgen, dass es eine neutralen Maßstäben verpflichtete (!) Informationspolitik und Medienpolitik gibt. Das GEZ-Modell ist da schon nicht das Schlechteste (und eigentlich auch die Lösung, dass alle zahlen). Gleichwohl finde ich es auch etwas teuer, gerade in der Zeit unserer immer kleiner werdenden Haushalte. Dennoch: Was die Privatsender veranstalten, ist letzltich nur noch Volksverdummung und Geld drucken. Fürchterlich. Öffentlich-rechtlich ist unerlässlich in unserer Mediendemokratie.
2. Deutschland ist nicht wegen des Zwangs-Pay-TVs ein Alptraum, sondern für diejeneigen, die billige Unterhaltung wollen: Wer Sky haben will, der muss es eben abonnieren. Es ist doch noch deutlich günstiger als in England. Was ist denn dann dein Problem? Auch wenn es ab 2017 etwas teurer wird: Es wird immer noch vergleichsweise günstig sein. Dass es nicht so viele Abonnenten gibt: Ist das dein Problem? Nö, oder? Fußball ist ja keine Dienstleistung und auch keine Unterhaltung (auch wenn es medial so verkauft wird), sondern ein Sport. Und die Bundesliga spielt eben in Deutschland. Ich bin sehr froh und lebe lieber in einem Land, in dem Ausgaben für nicht notwendige Dinge wie Pay-TV zweimal überlegt werden als in einem Land, in dem jeder fünf Pay-TV Pakete hat, aber bis vor kurzem sehr viel ekeine Krankenversicherung (guck mal über den Teich)
3. Warum sollte der Akademiker und Spitzenverdiener das nicht machen? Sowas erdet. Schonmal davon geht? Warum soll man herumprotzen? Guck mal nach Frankreich. Dort fahren Schlossbesitzer mit nem Fiat 500 durch die Gegend. Weil man ein protziges Auto nicht braucht (außer wo? Ah genau... im Autoland).
4. Deine Polemik gegen Kommentatoren kannste dir sparen. Du findest den englischen Kommentar besser, weils ne Fremdsprache ist. Wäre englisch deine Muttersprache, wäre englische Popmusik ungefähr auf Helene Fischer-Niveau. Englische Kommentatoren sind oftmals nicht besser. Sie haben zwei simple Vorteile: Sie kommentieren oft im Duo, was auf Dauer stark hilft (warum man das nicht hierzulande häufiger macht: keine Ahnung - Kosten?
). Vor allem sind die Analyse-Sendungen im Fernsehen in England viel besser. Das liegt aber am Stammtisch-Publikum bei Sky und co. Fußball ist in der Öffentlichkeit in England stärker 'verwissenschaftlicht' (man denke auch an die USA und die Statistiknummer in allen Sportarten; gleichwohl wirkt das seltsam, weil die taktische Reife weniger ausgeprägt ist dezreit in der PL), man schaut in den Fernsehsendungen insgesamt zumindest etwas analytischer auf Fußball. Das färbt ab. In Deutschland ist das einzige analytische Fußballmedium eine online-Seite namens Spielverlagerung (die allerdings aufh sehr hohem Niveau). Man hat eine kultige Fernsehsendung (Zeigler) und ein Kultur-Magazin für Akademiker (11 Freunde) und sonst irgendwas zwischen Boulevard, Stammtisch (Sportbild und co) und seriösem, aber mehr der Information verpflichtetem Magazin (Kicker). Taktik? Gibts 3min mit Meyer vor der CL bei Sky.
5. Die Verschlaferei ist nicht vor 25 Jahren losgegangen, sondern schon vor 50. Darf ich Dir verraten, woher das kommt und die Ricola-Werbung zitieren? Wer hats erfunden? Und vor allem: Wer hatte ein "Empire" und was ist "Weltsprache"? Natürlich hat der DFB seinen Altherrenschlaf gepennt. Und ohne den sportlich extremen Niedergang in den 90ern wäre der DFB niemals aufgewacht. Aber so wie München einen ökonomischen Standortvorteil gegenüber dem BVB hat, hat England auch einen gegenüber der DFL. Und den wird es immer geben. Erst recht, wenn er einmal spürbar geworden ist.
6. Die Polemik, dass die Vereine hier zu Talentschmieden für die Niederungen der PL verkämen, kannste dir sparen. Wohin wechseln die Topspieler? Richtig, genau: Zu den Top-Vereinen. Was ist mit Fuchs und Okazaki passiert? Richtig: Englischer Meister. Warum sind diese und andere gewechselt? Richtig, wegen des Geldes. Wer ist nicht zu Leicester gewechselt? Richtig, Dembélé. Warum? Weil es für jeden Spieler spannender ist beim BVB zu spielen als bei Leicester. Ein Mittelklasse-Verein aus der BL verliert auch mal einen Mittelklassekicker nach England, weil die mehr zahlen und ähnliche sportliche Perspektiven bieten (Okazaki z.b. ist so ein Fall). Aber schon Fuchs war doch ein Auslaufmodell bei Schalke und kein Topspieler. Der ist doch nicht zu Leicester gegangen, weil er Leistungsträger in der Turnhalle gewesen wäre. Die Engländer haben für ca. 400 Spieler in der ersten Liga Platz. Davon gehen jede Saison 10 Spieler insgesamt nach England, vielleicht auch mal nur 2-4. Das Rumgejammere der Bayern ist doch die Angst, dass ihr Festgeld nix mehr wert ist. Der Rest weiß, dass das zwar schwierig ist, aber lösbar. Erst recht für Großvereine wie den BVB.
7. Der Topverein plus die 3 Teams, die mit Müh und Not die Gruppenphase überstehen, geben zusammen die auf dem Papier - 5jahreswertung - zweitstärkste Liga der Welt. Laber also keinen Unfug.
Selten so einen polemischen Schwachsinn gelesen. Der einzige, was typisch deutsches anspricht in deinem Post bist Du selbst und Dein Verhalten: Die Liege am Pool vom Nachbarn ist immer schöner als die eigene. Ich wünsche Dir ein gutes Sonnenbaden und einen schönen typischen deutschen Urlaubersonnenbrand.
Hilfe.
Zitat von Mr-Turtle
der Teutone lebt in einem der Länder mit den höchsten Stundenlöhnen weltweit, ist aber andererseits (oder deshalb) so wenig gewillt für Service zu zahlen wie wohl kein anderer Erdenbüger. Hier knechtet der Akademiker und Spitzenverdiener nach seiner 70 Stundenwoche noch selbst in seinem Garten herum, entstaubt seine Schränke persönlich und schleppt die Getränke eigenhändig in den Keller. Das ist wohl weltweit einmalig. Abgesehen davon zahlt jeder Deutsche auch schon 20 Euro monatlich für das hiesige ZwangspayTV, das dafür leider recht wenig Gegenleistung zustande bekommt. Für Dienstleistungen aller Art ist Deutschland ein Albtraum, da gehört Unterhaltung in Form von Fußball eben dazu.
Dazu der sprachliche Nachteil gegenüber Spanien und vor allem England garniert mit untragbaren Kommentatoren (Bela Rethy war für den Zuschauer der erwartet schwere Gegner...) und der Schlafmützgkeit der DFL, die erst ein Vierteljahrhundert später als andere Verbände bemerkt, dass es ein Ausland gibt. Und zu allem Überfluß wird diese Liga von einem Krösus dominiert, der keinerlei Spannung um die Meisterschaft duldet und ab Platz 3 Mannschaften, die mit Müh und Not und viel Glück eine CL-Gruppenphase überstehen können. Letztlich ein Haufen Talentschmieden für PL Mittelmaß. Also auch von der Seite wenig, was einen Betrachter ohne Lokalpatriotismus hinter dem Ofen hervorlocken könnte.
Auch unser Fernsehgeld wird steigen, aber an PD und PL kommt man so einfach nicht dran. Da ist vermutlich für die nächsten hundert Jahre der Zug abgefahren.
der Teutone lebt in einem der Länder mit den höchsten Stundenlöhnen weltweit, ist aber andererseits (oder deshalb) so wenig gewillt für Service zu zahlen wie wohl kein anderer Erdenbüger. Hier knechtet der Akademiker und Spitzenverdiener nach seiner 70 Stundenwoche noch selbst in seinem Garten herum, entstaubt seine Schränke persönlich und schleppt die Getränke eigenhändig in den Keller. Das ist wohl weltweit einmalig. Abgesehen davon zahlt jeder Deutsche auch schon 20 Euro monatlich für das hiesige ZwangspayTV, das dafür leider recht wenig Gegenleistung zustande bekommt. Für Dienstleistungen aller Art ist Deutschland ein Albtraum, da gehört Unterhaltung in Form von Fußball eben dazu.
Dazu der sprachliche Nachteil gegenüber Spanien und vor allem England garniert mit untragbaren Kommentatoren (Bela Rethy war für den Zuschauer der erwartet schwere Gegner...) und der Schlafmützgkeit der DFL, die erst ein Vierteljahrhundert später als andere Verbände bemerkt, dass es ein Ausland gibt. Und zu allem Überfluß wird diese Liga von einem Krösus dominiert, der keinerlei Spannung um die Meisterschaft duldet und ab Platz 3 Mannschaften, die mit Müh und Not und viel Glück eine CL-Gruppenphase überstehen können. Letztlich ein Haufen Talentschmieden für PL Mittelmaß. Also auch von der Seite wenig, was einen Betrachter ohne Lokalpatriotismus hinter dem Ofen hervorlocken könnte.
Auch unser Fernsehgeld wird steigen, aber an PD und PL kommt man so einfach nicht dran. Da ist vermutlich für die nächsten hundert Jahre der Zug abgefahren.
1. Die Zwangesgebühr GEZ ist in der Form 'schwierig', gleichwohl schützt sie ein neutrales und nicht an den ökomischen Interesse von Firmen (private (!) TV-Sender, Werbefirmen) ausgerichtetes TV-Programm, das zumindest idealiter einem gesellschaftlichen Informationsauftrag und einem Bildungsauftrag nachkommt. Es ist sinnvoll, dass die Bürger bzw. die Menschen, die in einem Staat leben, dafür sorgen, dass es eine neutralen Maßstäben verpflichtete (!) Informationspolitik und Medienpolitik gibt. Das GEZ-Modell ist da schon nicht das Schlechteste (und eigentlich auch die Lösung, dass alle zahlen). Gleichwohl finde ich es auch etwas teuer, gerade in der Zeit unserer immer kleiner werdenden Haushalte. Dennoch: Was die Privatsender veranstalten, ist letzltich nur noch Volksverdummung und Geld drucken. Fürchterlich. Öffentlich-rechtlich ist unerlässlich in unserer Mediendemokratie.
2. Deutschland ist nicht wegen des Zwangs-Pay-TVs ein Alptraum, sondern für diejeneigen, die billige Unterhaltung wollen: Wer Sky haben will, der muss es eben abonnieren. Es ist doch noch deutlich günstiger als in England. Was ist denn dann dein Problem? Auch wenn es ab 2017 etwas teurer wird: Es wird immer noch vergleichsweise günstig sein. Dass es nicht so viele Abonnenten gibt: Ist das dein Problem? Nö, oder? Fußball ist ja keine Dienstleistung und auch keine Unterhaltung (auch wenn es medial so verkauft wird), sondern ein Sport. Und die Bundesliga spielt eben in Deutschland. Ich bin sehr froh und lebe lieber in einem Land, in dem Ausgaben für nicht notwendige Dinge wie Pay-TV zweimal überlegt werden als in einem Land, in dem jeder fünf Pay-TV Pakete hat, aber bis vor kurzem sehr viel ekeine Krankenversicherung (guck mal über den Teich)
3. Warum sollte der Akademiker und Spitzenverdiener das nicht machen? Sowas erdet. Schonmal davon geht? Warum soll man herumprotzen? Guck mal nach Frankreich. Dort fahren Schlossbesitzer mit nem Fiat 500 durch die Gegend. Weil man ein protziges Auto nicht braucht (außer wo? Ah genau... im Autoland).
4. Deine Polemik gegen Kommentatoren kannste dir sparen. Du findest den englischen Kommentar besser, weils ne Fremdsprache ist. Wäre englisch deine Muttersprache, wäre englische Popmusik ungefähr auf Helene Fischer-Niveau. Englische Kommentatoren sind oftmals nicht besser. Sie haben zwei simple Vorteile: Sie kommentieren oft im Duo, was auf Dauer stark hilft (warum man das nicht hierzulande häufiger macht: keine Ahnung - Kosten?
). Vor allem sind die Analyse-Sendungen im Fernsehen in England viel besser. Das liegt aber am Stammtisch-Publikum bei Sky und co. Fußball ist in der Öffentlichkeit in England stärker 'verwissenschaftlicht' (man denke auch an die USA und die Statistiknummer in allen Sportarten; gleichwohl wirkt das seltsam, weil die taktische Reife weniger ausgeprägt ist dezreit in der PL), man schaut in den Fernsehsendungen insgesamt zumindest etwas analytischer auf Fußball. Das färbt ab. In Deutschland ist das einzige analytische Fußballmedium eine online-Seite namens Spielverlagerung (die allerdings aufh sehr hohem Niveau). Man hat eine kultige Fernsehsendung (Zeigler) und ein Kultur-Magazin für Akademiker (11 Freunde) und sonst irgendwas zwischen Boulevard, Stammtisch (Sportbild und co) und seriösem, aber mehr der Information verpflichtetem Magazin (Kicker). Taktik? Gibts 3min mit Meyer vor der CL bei Sky. 5. Die Verschlaferei ist nicht vor 25 Jahren losgegangen, sondern schon vor 50. Darf ich Dir verraten, woher das kommt und die Ricola-Werbung zitieren? Wer hats erfunden? Und vor allem: Wer hatte ein "Empire" und was ist "Weltsprache"? Natürlich hat der DFB seinen Altherrenschlaf gepennt. Und ohne den sportlich extremen Niedergang in den 90ern wäre der DFB niemals aufgewacht. Aber so wie München einen ökonomischen Standortvorteil gegenüber dem BVB hat, hat England auch einen gegenüber der DFL. Und den wird es immer geben. Erst recht, wenn er einmal spürbar geworden ist.
6. Die Polemik, dass die Vereine hier zu Talentschmieden für die Niederungen der PL verkämen, kannste dir sparen. Wohin wechseln die Topspieler? Richtig, genau: Zu den Top-Vereinen. Was ist mit Fuchs und Okazaki passiert? Richtig: Englischer Meister. Warum sind diese und andere gewechselt? Richtig, wegen des Geldes. Wer ist nicht zu Leicester gewechselt? Richtig, Dembélé. Warum? Weil es für jeden Spieler spannender ist beim BVB zu spielen als bei Leicester. Ein Mittelklasse-Verein aus der BL verliert auch mal einen Mittelklassekicker nach England, weil die mehr zahlen und ähnliche sportliche Perspektiven bieten (Okazaki z.b. ist so ein Fall). Aber schon Fuchs war doch ein Auslaufmodell bei Schalke und kein Topspieler. Der ist doch nicht zu Leicester gegangen, weil er Leistungsträger in der Turnhalle gewesen wäre. Die Engländer haben für ca. 400 Spieler in der ersten Liga Platz. Davon gehen jede Saison 10 Spieler insgesamt nach England, vielleicht auch mal nur 2-4. Das Rumgejammere der Bayern ist doch die Angst, dass ihr Festgeld nix mehr wert ist. Der Rest weiß, dass das zwar schwierig ist, aber lösbar. Erst recht für Großvereine wie den BVB.
7. Der Topverein plus die 3 Teams, die mit Müh und Not die Gruppenphase überstehen, geben zusammen die auf dem Papier - 5jahreswertung - zweitstärkste Liga der Welt. Laber also keinen Unfug.
Selten so einen polemischen Schwachsinn gelesen. Der einzige, was typisch deutsches anspricht in deinem Post bist Du selbst und Dein Verhalten: Die Liege am Pool vom Nachbarn ist immer schöner als die eigene. Ich wünsche Dir ein gutes Sonnenbaden und einen schönen typischen deutschen Urlaubersonnenbrand.
Hilfe.
Super Kommentar. Bis auf Punkt 1. Zwangsabgabe ist schaurig. Ich zahle gerne für mein selbst zusammengestelltes TV Programm 80 Euro im Monat. Aber bestimmt zahle ich keinen Cent für die öffentlich/rechtliche Verdummung. Ebenso finde ich es befremdlich, dass man in Deutschland doppelt und dreifach zahlen muss. Ich zahle für einen Kabelanschluss, zahle GEZ und soll dann noch für ein absolut minderwertiges Programm wie Sky bezahlen? Jedes wird wahrscheinlich noch einzeln versteuert. Kann da jemand was zu sagen? Falls ich Serien sehen will zahle ich noch für Netflix, oder Amazon Prime. Und ich bin kein teutonischer Sparfuchs, sondern ein Mensch, der nicht 150 Euro für TV ausgeben will. Sehr überspitzt formuliert.
Es zwingt dich niemand sky, Kabelanschluss und netflix zu zahlen.
Ich weiss nicht, wie du auf 150 Euro kommst...
- Kabelanschluss mit Internet, Telefon und Fernsehen mit ca. 20 hd Sendern (Dmax etc) 40 Euro
- Sky tutto completto 35 Euro
- Amazon prime Instant Video 50Euro/Jahr also salopp gesagt 4,1 Euro/Monat
- GEZ Gedönse 17 Euro/Monat.
Ich komme für mich auf 96,1 Euro/Monat und ich meine, dass ich so ein vielfältiges und gutes Sortiment habe.
13.05.2016 - 23:33 Uhr
Zitat von Borussenfan14
Ich weiss nicht, wie du auf 150 Euro kommst...
- Kabelanschluss mit Internet, Telefon und Fernsehen mit ca. 20 hd Sendern (Dmax etc) 40 Euro
- Sky tutto completto 35 Euro
- Amazon prime Instant Video 50Euro/Jahr also salopp gesagt 4,1 Euro/Monat
- GEZ Gedönse 17 Euro/Monat.
Ich komme für mich auf 96,1 Euro/Monat und ich meine, dass ich so ein vielfältiges und gutes Sortiment habe.
Zitat von HaHa
Es zwingt dich niemand sky, Kabelanschluss und netflix zu zahlen.
Zitat von beast667
Super Kommentar. Bis auf Punkt 1. Zwangsabgabe ist schaurig. Ich zahle gerne für mein selbst zusammengestelltes TV Programm 80 Euro im Monat. Aber bestimmt zahle ich keinen Cent für die öffentlich/rechtliche Verdummung. Ebenso finde ich es befremdlich, dass man in Deutschland doppelt und dreifach zahlen muss. Ich zahle für einen Kabelanschluss, zahle GEZ und soll dann noch für ein absolut minderwertiges Programm wie Sky bezahlen? Jedes wird wahrscheinlich noch einzeln versteuert. Kann da jemand was zu sagen? Falls ich Serien sehen will zahle ich noch für Netflix, oder Amazon Prime. Und ich bin kein teutonischer Sparfuchs, sondern ein Mensch, der nicht 150 Euro für TV ausgeben will. Sehr überspitzt formuliert.
Zitat von Harlekin
1. Die Zwangesgebühr GEZ ist in der Form 'schwierig', gleichwohl schützt sie ein neutrales und nicht an den ökomischen Interesse von Firmen (private (!) TV-Sender, Werbefirmen) ausgerichtetes TV-Programm, das zumindest idealiter einem gesellschaftlichen Informationsauftrag und einem Bildungsauftrag nachkommt. Es ist sinnvoll, dass die Bürger bzw. die Menschen, die in einem Staat leben, dafür sorgen, dass es eine neutralen Maßstäben verpflichtete (!) Informationspolitik und Medienpolitik gibt. Das GEZ-Modell ist da schon nicht das Schlechteste (und eigentlich auch die Lösung, dass alle zahlen). Gleichwohl finde ich es auch etwas teuer, gerade in der Zeit unserer immer kleiner werdenden Haushalte. Dennoch: Was die Privatsender veranstalten, ist letzltich nur noch Volksverdummung und Geld drucken. Fürchterlich. Öffentlich-rechtlich ist unerlässlich in unserer Mediendemokratie.
2. Deutschland ist nicht wegen des Zwangs-Pay-TVs ein Alptraum, sondern für diejeneigen, die billige Unterhaltung wollen: Wer Sky haben will, der muss es eben abonnieren. Es ist doch noch deutlich günstiger als in England. Was ist denn dann dein Problem? Auch wenn es ab 2017 etwas teurer wird: Es wird immer noch vergleichsweise günstig sein. Dass es nicht so viele Abonnenten gibt: Ist das dein Problem? Nö, oder? Fußball ist ja keine Dienstleistung und auch keine Unterhaltung (auch wenn es medial so verkauft wird), sondern ein Sport. Und die Bundesliga spielt eben in Deutschland. Ich bin sehr froh und lebe lieber in einem Land, in dem Ausgaben für nicht notwendige Dinge wie Pay-TV zweimal überlegt werden als in einem Land, in dem jeder fünf Pay-TV Pakete hat, aber bis vor kurzem sehr viel ekeine Krankenversicherung (guck mal über den Teich)
3. Warum sollte der Akademiker und Spitzenverdiener das nicht machen? Sowas erdet. Schonmal davon geht? Warum soll man herumprotzen? Guck mal nach Frankreich. Dort fahren Schlossbesitzer mit nem Fiat 500 durch die Gegend. Weil man ein protziges Auto nicht braucht (außer wo? Ah genau... im Autoland).
4. Deine Polemik gegen Kommentatoren kannste dir sparen. Du findest den englischen Kommentar besser, weils ne Fremdsprache ist. Wäre englisch deine Muttersprache, wäre englische Popmusik ungefähr auf Helene Fischer-Niveau. Englische Kommentatoren sind oftmals nicht besser. Sie haben zwei simple Vorteile: Sie kommentieren oft im Duo, was auf Dauer stark hilft (warum man das nicht hierzulande häufiger macht: keine Ahnung - Kosten?
). Vor allem sind die Analyse-Sendungen im Fernsehen in England viel besser. Das liegt aber am Stammtisch-Publikum bei Sky und co. Fußball ist in der Öffentlichkeit in England stärker 'verwissenschaftlicht' (man denke auch an die USA und die Statistiknummer in allen Sportarten; gleichwohl wirkt das seltsam, weil die taktische Reife weniger ausgeprägt ist dezreit in der PL), man schaut in den Fernsehsendungen insgesamt zumindest etwas analytischer auf Fußball. Das färbt ab. In Deutschland ist das einzige analytische Fußballmedium eine online-Seite namens Spielverlagerung (die allerdings aufh sehr hohem Niveau). Man hat eine kultige Fernsehsendung (Zeigler) und ein Kultur-Magazin für Akademiker (11 Freunde) und sonst irgendwas zwischen Boulevard, Stammtisch (Sportbild und co) und seriösem, aber mehr der Information verpflichtetem Magazin (Kicker). Taktik? Gibts 3min mit Meyer vor der CL bei Sky.
5. Die Verschlaferei ist nicht vor 25 Jahren losgegangen, sondern schon vor 50. Darf ich Dir verraten, woher das kommt und die Ricola-Werbung zitieren? Wer hats erfunden? Und vor allem: Wer hatte ein "Empire" und was ist "Weltsprache"? Natürlich hat der DFB seinen Altherrenschlaf gepennt. Und ohne den sportlich extremen Niedergang in den 90ern wäre der DFB niemals aufgewacht. Aber so wie München einen ökonomischen Standortvorteil gegenüber dem BVB hat, hat England auch einen gegenüber der DFL. Und den wird es immer geben. Erst recht, wenn er einmal spürbar geworden ist.
6. Die Polemik, dass die Vereine hier zu Talentschmieden für die Niederungen der PL verkämen, kannste dir sparen. Wohin wechseln die Topspieler? Richtig, genau: Zu den Top-Vereinen. Was ist mit Fuchs und Okazaki passiert? Richtig: Englischer Meister. Warum sind diese und andere gewechselt? Richtig, wegen des Geldes. Wer ist nicht zu Leicester gewechselt? Richtig, Dembélé. Warum? Weil es für jeden Spieler spannender ist beim BVB zu spielen als bei Leicester. Ein Mittelklasse-Verein aus der BL verliert auch mal einen Mittelklassekicker nach England, weil die mehr zahlen und ähnliche sportliche Perspektiven bieten (Okazaki z.b. ist so ein Fall). Aber schon Fuchs war doch ein Auslaufmodell bei Schalke und kein Topspieler. Der ist doch nicht zu Leicester gegangen, weil er Leistungsträger in der Turnhalle gewesen wäre. Die Engländer haben für ca. 400 Spieler in der ersten Liga Platz. Davon gehen jede Saison 10 Spieler insgesamt nach England, vielleicht auch mal nur 2-4. Das Rumgejammere der Bayern ist doch die Angst, dass ihr Festgeld nix mehr wert ist. Der Rest weiß, dass das zwar schwierig ist, aber lösbar. Erst recht für Großvereine wie den BVB.
7. Der Topverein plus die 3 Teams, die mit Müh und Not die Gruppenphase überstehen, geben zusammen die auf dem Papier - 5jahreswertung - zweitstärkste Liga der Welt. Laber also keinen Unfug.
Selten so einen polemischen Schwachsinn gelesen. Der einzige, was typisch deutsches anspricht in deinem Post bist Du selbst und Dein Verhalten: Die Liege am Pool vom Nachbarn ist immer schöner als die eigene. Ich wünsche Dir ein gutes Sonnenbaden und einen schönen typischen deutschen Urlaubersonnenbrand.
Hilfe.
Zitat von Mr-Turtle
der Teutone lebt in einem der Länder mit den höchsten Stundenlöhnen weltweit, ist aber andererseits (oder deshalb) so wenig gewillt für Service zu zahlen wie wohl kein anderer Erdenbüger. Hier knechtet der Akademiker und Spitzenverdiener nach seiner 70 Stundenwoche noch selbst in seinem Garten herum, entstaubt seine Schränke persönlich und schleppt die Getränke eigenhändig in den Keller. Das ist wohl weltweit einmalig. Abgesehen davon zahlt jeder Deutsche auch schon 20 Euro monatlich für das hiesige ZwangspayTV, das dafür leider recht wenig Gegenleistung zustande bekommt. Für Dienstleistungen aller Art ist Deutschland ein Albtraum, da gehört Unterhaltung in Form von Fußball eben dazu.
Dazu der sprachliche Nachteil gegenüber Spanien und vor allem England garniert mit untragbaren Kommentatoren (Bela Rethy war für den Zuschauer der erwartet schwere Gegner...) und der Schlafmützgkeit der DFL, die erst ein Vierteljahrhundert später als andere Verbände bemerkt, dass es ein Ausland gibt. Und zu allem Überfluß wird diese Liga von einem Krösus dominiert, der keinerlei Spannung um die Meisterschaft duldet und ab Platz 3 Mannschaften, die mit Müh und Not und viel Glück eine CL-Gruppenphase überstehen können. Letztlich ein Haufen Talentschmieden für PL Mittelmaß. Also auch von der Seite wenig, was einen Betrachter ohne Lokalpatriotismus hinter dem Ofen hervorlocken könnte.
Auch unser Fernsehgeld wird steigen, aber an PD und PL kommt man so einfach nicht dran. Da ist vermutlich für die nächsten hundert Jahre der Zug abgefahren.
der Teutone lebt in einem der Länder mit den höchsten Stundenlöhnen weltweit, ist aber andererseits (oder deshalb) so wenig gewillt für Service zu zahlen wie wohl kein anderer Erdenbüger. Hier knechtet der Akademiker und Spitzenverdiener nach seiner 70 Stundenwoche noch selbst in seinem Garten herum, entstaubt seine Schränke persönlich und schleppt die Getränke eigenhändig in den Keller. Das ist wohl weltweit einmalig. Abgesehen davon zahlt jeder Deutsche auch schon 20 Euro monatlich für das hiesige ZwangspayTV, das dafür leider recht wenig Gegenleistung zustande bekommt. Für Dienstleistungen aller Art ist Deutschland ein Albtraum, da gehört Unterhaltung in Form von Fußball eben dazu.
Dazu der sprachliche Nachteil gegenüber Spanien und vor allem England garniert mit untragbaren Kommentatoren (Bela Rethy war für den Zuschauer der erwartet schwere Gegner...) und der Schlafmützgkeit der DFL, die erst ein Vierteljahrhundert später als andere Verbände bemerkt, dass es ein Ausland gibt. Und zu allem Überfluß wird diese Liga von einem Krösus dominiert, der keinerlei Spannung um die Meisterschaft duldet und ab Platz 3 Mannschaften, die mit Müh und Not und viel Glück eine CL-Gruppenphase überstehen können. Letztlich ein Haufen Talentschmieden für PL Mittelmaß. Also auch von der Seite wenig, was einen Betrachter ohne Lokalpatriotismus hinter dem Ofen hervorlocken könnte.
Auch unser Fernsehgeld wird steigen, aber an PD und PL kommt man so einfach nicht dran. Da ist vermutlich für die nächsten hundert Jahre der Zug abgefahren.
1. Die Zwangesgebühr GEZ ist in der Form 'schwierig', gleichwohl schützt sie ein neutrales und nicht an den ökomischen Interesse von Firmen (private (!) TV-Sender, Werbefirmen) ausgerichtetes TV-Programm, das zumindest idealiter einem gesellschaftlichen Informationsauftrag und einem Bildungsauftrag nachkommt. Es ist sinnvoll, dass die Bürger bzw. die Menschen, die in einem Staat leben, dafür sorgen, dass es eine neutralen Maßstäben verpflichtete (!) Informationspolitik und Medienpolitik gibt. Das GEZ-Modell ist da schon nicht das Schlechteste (und eigentlich auch die Lösung, dass alle zahlen). Gleichwohl finde ich es auch etwas teuer, gerade in der Zeit unserer immer kleiner werdenden Haushalte. Dennoch: Was die Privatsender veranstalten, ist letzltich nur noch Volksverdummung und Geld drucken. Fürchterlich. Öffentlich-rechtlich ist unerlässlich in unserer Mediendemokratie.
2. Deutschland ist nicht wegen des Zwangs-Pay-TVs ein Alptraum, sondern für diejeneigen, die billige Unterhaltung wollen: Wer Sky haben will, der muss es eben abonnieren. Es ist doch noch deutlich günstiger als in England. Was ist denn dann dein Problem? Auch wenn es ab 2017 etwas teurer wird: Es wird immer noch vergleichsweise günstig sein. Dass es nicht so viele Abonnenten gibt: Ist das dein Problem? Nö, oder? Fußball ist ja keine Dienstleistung und auch keine Unterhaltung (auch wenn es medial so verkauft wird), sondern ein Sport. Und die Bundesliga spielt eben in Deutschland. Ich bin sehr froh und lebe lieber in einem Land, in dem Ausgaben für nicht notwendige Dinge wie Pay-TV zweimal überlegt werden als in einem Land, in dem jeder fünf Pay-TV Pakete hat, aber bis vor kurzem sehr viel ekeine Krankenversicherung (guck mal über den Teich)
3. Warum sollte der Akademiker und Spitzenverdiener das nicht machen? Sowas erdet. Schonmal davon geht? Warum soll man herumprotzen? Guck mal nach Frankreich. Dort fahren Schlossbesitzer mit nem Fiat 500 durch die Gegend. Weil man ein protziges Auto nicht braucht (außer wo? Ah genau... im Autoland).
4. Deine Polemik gegen Kommentatoren kannste dir sparen. Du findest den englischen Kommentar besser, weils ne Fremdsprache ist. Wäre englisch deine Muttersprache, wäre englische Popmusik ungefähr auf Helene Fischer-Niveau. Englische Kommentatoren sind oftmals nicht besser. Sie haben zwei simple Vorteile: Sie kommentieren oft im Duo, was auf Dauer stark hilft (warum man das nicht hierzulande häufiger macht: keine Ahnung - Kosten?
). Vor allem sind die Analyse-Sendungen im Fernsehen in England viel besser. Das liegt aber am Stammtisch-Publikum bei Sky und co. Fußball ist in der Öffentlichkeit in England stärker 'verwissenschaftlicht' (man denke auch an die USA und die Statistiknummer in allen Sportarten; gleichwohl wirkt das seltsam, weil die taktische Reife weniger ausgeprägt ist dezreit in der PL), man schaut in den Fernsehsendungen insgesamt zumindest etwas analytischer auf Fußball. Das färbt ab. In Deutschland ist das einzige analytische Fußballmedium eine online-Seite namens Spielverlagerung (die allerdings aufh sehr hohem Niveau). Man hat eine kultige Fernsehsendung (Zeigler) und ein Kultur-Magazin für Akademiker (11 Freunde) und sonst irgendwas zwischen Boulevard, Stammtisch (Sportbild und co) und seriösem, aber mehr der Information verpflichtetem Magazin (Kicker). Taktik? Gibts 3min mit Meyer vor der CL bei Sky. 5. Die Verschlaferei ist nicht vor 25 Jahren losgegangen, sondern schon vor 50. Darf ich Dir verraten, woher das kommt und die Ricola-Werbung zitieren? Wer hats erfunden? Und vor allem: Wer hatte ein "Empire" und was ist "Weltsprache"? Natürlich hat der DFB seinen Altherrenschlaf gepennt. Und ohne den sportlich extremen Niedergang in den 90ern wäre der DFB niemals aufgewacht. Aber so wie München einen ökonomischen Standortvorteil gegenüber dem BVB hat, hat England auch einen gegenüber der DFL. Und den wird es immer geben. Erst recht, wenn er einmal spürbar geworden ist.
6. Die Polemik, dass die Vereine hier zu Talentschmieden für die Niederungen der PL verkämen, kannste dir sparen. Wohin wechseln die Topspieler? Richtig, genau: Zu den Top-Vereinen. Was ist mit Fuchs und Okazaki passiert? Richtig: Englischer Meister. Warum sind diese und andere gewechselt? Richtig, wegen des Geldes. Wer ist nicht zu Leicester gewechselt? Richtig, Dembélé. Warum? Weil es für jeden Spieler spannender ist beim BVB zu spielen als bei Leicester. Ein Mittelklasse-Verein aus der BL verliert auch mal einen Mittelklassekicker nach England, weil die mehr zahlen und ähnliche sportliche Perspektiven bieten (Okazaki z.b. ist so ein Fall). Aber schon Fuchs war doch ein Auslaufmodell bei Schalke und kein Topspieler. Der ist doch nicht zu Leicester gegangen, weil er Leistungsträger in der Turnhalle gewesen wäre. Die Engländer haben für ca. 400 Spieler in der ersten Liga Platz. Davon gehen jede Saison 10 Spieler insgesamt nach England, vielleicht auch mal nur 2-4. Das Rumgejammere der Bayern ist doch die Angst, dass ihr Festgeld nix mehr wert ist. Der Rest weiß, dass das zwar schwierig ist, aber lösbar. Erst recht für Großvereine wie den BVB.
7. Der Topverein plus die 3 Teams, die mit Müh und Not die Gruppenphase überstehen, geben zusammen die auf dem Papier - 5jahreswertung - zweitstärkste Liga der Welt. Laber also keinen Unfug.
Selten so einen polemischen Schwachsinn gelesen. Der einzige, was typisch deutsches anspricht in deinem Post bist Du selbst und Dein Verhalten: Die Liege am Pool vom Nachbarn ist immer schöner als die eigene. Ich wünsche Dir ein gutes Sonnenbaden und einen schönen typischen deutschen Urlaubersonnenbrand.
Hilfe.
Super Kommentar. Bis auf Punkt 1. Zwangsabgabe ist schaurig. Ich zahle gerne für mein selbst zusammengestelltes TV Programm 80 Euro im Monat. Aber bestimmt zahle ich keinen Cent für die öffentlich/rechtliche Verdummung. Ebenso finde ich es befremdlich, dass man in Deutschland doppelt und dreifach zahlen muss. Ich zahle für einen Kabelanschluss, zahle GEZ und soll dann noch für ein absolut minderwertiges Programm wie Sky bezahlen? Jedes wird wahrscheinlich noch einzeln versteuert. Kann da jemand was zu sagen? Falls ich Serien sehen will zahle ich noch für Netflix, oder Amazon Prime. Und ich bin kein teutonischer Sparfuchs, sondern ein Mensch, der nicht 150 Euro für TV ausgeben will. Sehr überspitzt formuliert.
Es zwingt dich niemand sky, Kabelanschluss und netflix zu zahlen.
Ich weiss nicht, wie du auf 150 Euro kommst...
- Kabelanschluss mit Internet, Telefon und Fernsehen mit ca. 20 hd Sendern (Dmax etc) 40 Euro
- Sky tutto completto 35 Euro
- Amazon prime Instant Video 50Euro/Jahr also salopp gesagt 4,1 Euro/Monat
- GEZ Gedönse 17 Euro/Monat.
Ich komme für mich auf 96,1 Euro/Monat und ich meine, dass ich so ein vielfältiges und gutes Sortiment habe.
Für die ca. 1100 Euronen im Jahr bist Du ein Gewinner. Glückwunsch dazu.
13.05.2016 - 23:49 Uhr
Zitat von Harlekin
1. Die Zwangesgebühr GEZ ist in der Form 'schwierig', gleichwohl schützt sie ein neutrales und nicht an den ökomischen Interesse von Firmen (private (!) TV-Sender, Werbefirmen) ausgerichtetes TV-Programm, das zumindest idealiter einem gesellschaftlichen Informationsauftrag und einem Bildungsauftrag nachkommt. Es ist sinnvoll, dass die Bürger bzw. die Menschen, die in einem Staat leben, dafür sorgen, dass es eine neutralen Maßstäben verpflichtete (!) Informationspolitik und Medienpolitik gibt. Das GEZ-Modell ist da schon nicht das Schlechteste (und eigentlich auch die Lösung, dass alle zahlen). Gleichwohl finde ich es auch etwas teuer, gerade in der Zeit unserer immer kleiner werdenden Haushalte. Dennoch: Was die Privatsender veranstalten, ist letzltich nur noch Volksverdummung und Geld drucken. Fürchterlich. Öffentlich-rechtlich ist unerlässlich in unserer Mediendemokratie.
2. Deutschland ist nicht wegen des Zwangs-Pay-TVs ein Alptraum, sondern für diejeneigen, die billige Unterhaltung wollen: Wer Sky haben will, der muss es eben abonnieren. Es ist doch noch deutlich günstiger als in England. Was ist denn dann dein Problem? Auch wenn es ab 2017 etwas teurer wird: Es wird immer noch vergleichsweise günstig sein. Dass es nicht so viele Abonnenten gibt: Ist das dein Problem? Nö, oder? Fußball ist ja keine Dienstleistung und auch keine Unterhaltung (auch wenn es medial so verkauft wird), sondern ein Sport. Und die Bundesliga spielt eben in Deutschland. Ich bin sehr froh und lebe lieber in einem Land, in dem Ausgaben für nicht notwendige Dinge wie Pay-TV zweimal überlegt werden als in einem Land, in dem jeder fünf Pay-TV Pakete hat, aber bis vor kurzem sehr viel ekeine Krankenversicherung (guck mal über den Teich)
3. Warum sollte der Akademiker und Spitzenverdiener das nicht machen? Sowas erdet. Schonmal davon geht? Warum soll man herumprotzen? Guck mal nach Frankreich. Dort fahren Schlossbesitzer mit nem Fiat 500 durch die Gegend. Weil man ein protziges Auto nicht braucht (außer wo? Ah genau... im Autoland).
4. Deine Polemik gegen Kommentatoren kannste dir sparen. Du findest den englischen Kommentar besser, weils ne Fremdsprache ist. Wäre englisch deine Muttersprache, wäre englische Popmusik ungefähr auf Helene Fischer-Niveau. Englische Kommentatoren sind oftmals nicht besser. Sie haben zwei simple Vorteile: Sie kommentieren oft im Duo, was auf Dauer stark hilft (warum man das nicht hierzulande häufiger macht: keine Ahnung - Kosten?
). Vor allem sind die Analyse-Sendungen im Fernsehen in England viel besser. Das liegt aber am Stammtisch-Publikum bei Sky und co. Fußball ist in der Öffentlichkeit in England stärker 'verwissenschaftlicht' (man denke auch an die USA und die Statistiknummer in allen Sportarten; gleichwohl wirkt das seltsam, weil die taktische Reife weniger ausgeprägt ist dezreit in der PL), man schaut in den Fernsehsendungen insgesamt zumindest etwas analytischer auf Fußball. Das färbt ab. In Deutschland ist das einzige analytische Fußballmedium eine online-Seite namens Spielverlagerung (die allerdings aufh sehr hohem Niveau). Man hat eine kultige Fernsehsendung (Zeigler) und ein Kultur-Magazin für Akademiker (11 Freunde) und sonst irgendwas zwischen Boulevard, Stammtisch (Sportbild und co) und seriösem, aber mehr der Information verpflichtetem Magazin (Kicker). Taktik? Gibts 3min mit Meyer vor der CL bei Sky.
5. Die Verschlaferei ist nicht vor 25 Jahren losgegangen, sondern schon vor 50. Darf ich Dir verraten, woher das kommt und die Ricola-Werbung zitieren? Wer hats erfunden? Und vor allem: Wer hatte ein "Empire" und was ist "Weltsprache"? Natürlich hat der DFB seinen Altherrenschlaf gepennt. Und ohne den sportlich extremen Niedergang in den 90ern wäre der DFB niemals aufgewacht. Aber so wie München einen ökonomischen Standortvorteil gegenüber dem BVB hat, hat England auch einen gegenüber der DFL. Und den wird es immer geben. Erst recht, wenn er einmal spürbar geworden ist.
6. Die Polemik, dass die Vereine hier zu Talentschmieden für die Niederungen der PL verkämen, kannste dir sparen. Wohin wechseln die Topspieler? Richtig, genau: Zu den Top-Vereinen. Was ist mit Fuchs und Okazaki passiert? Richtig: Englischer Meister. Warum sind diese und andere gewechselt? Richtig, wegen des Geldes. Wer ist nicht zu Leicester gewechselt? Richtig, Dembélé. Warum? Weil es für jeden Spieler spannender ist beim BVB zu spielen als bei Leicester. Ein Mittelklasse-Verein aus der BL verliert auch mal einen Mittelklassekicker nach England, weil die mehr zahlen und ähnliche sportliche Perspektiven bieten (Okazaki z.b. ist so ein Fall). Aber schon Fuchs war doch ein Auslaufmodell bei Schalke und kein Topspieler. Der ist doch nicht zu Leicester gegangen, weil er Leistungsträger in der Turnhalle gewesen wäre. Die Engländer haben für ca. 400 Spieler in der ersten Liga Platz. Davon gehen jede Saison 10 Spieler insgesamt nach England, vielleicht auch mal nur 2-4. Das Rumgejammere der Bayern ist doch die Angst, dass ihr Festgeld nix mehr wert ist. Der Rest weiß, dass das zwar schwierig ist, aber lösbar. Erst recht für Großvereine wie den BVB.
7. Der Topverein plus die 3 Teams, die mit Müh und Not die Gruppenphase überstehen, geben zusammen die auf dem Papier - 5jahreswertung - zweitstärkste Liga der Welt. Laber also keinen Unfug.
Selten so einen polemischen Schwachsinn gelesen. Der einzige, was typisch deutsches anspricht in deinem Post bist Du selbst und Dein Verhalten: Die Liege am Pool vom Nachbarn ist immer schöner als die eigene. Ich wünsche Dir ein gutes Sonnenbaden und einen schönen typischen deutschen Urlaubersonnenbrand.
Hilfe.
Zitat von Harlekin
der Teutone lebt in einem der Länder mit den höchsten Stundenlöhnen weltweit, ist aber andererseits (oder deshalb) so wenig gewillt für Service zu zahlen wie wohl kein anderer Erdenbüger. Hier knechtet der Akademiker und Spitzenverdiener nach seiner 70 Stundenwoche noch selbst in seinem Garten herum, entstaubt seine Schränke persönlich und schleppt die Getränke eigenhändig in den Keller. Das ist wohl weltweit einmalig. Abgesehen davon zahlt jeder Deutsche auch schon 20 Euro monatlich für das hiesige ZwangspayTV, das dafür leider recht wenig Gegenleistung zustande bekommt. Für Dienstleistungen aller Art ist Deutschland ein Albtraum, da gehört Unterhaltung in Form von Fußball eben dazu.
Dazu der sprachliche Nachteil gegenüber Spanien und vor allem England garniert mit untragbaren Kommentatoren (Bela Rethy war für den Zuschauer der erwartet schwere Gegner...) und der Schlafmützgkeit der DFL, die erst ein Vierteljahrhundert später als andere Verbände bemerkt, dass es ein Ausland gibt. Und zu allem Überfluß wird diese Liga von einem Krösus dominiert, der keinerlei Spannung um die Meisterschaft duldet und ab Platz 3 Mannschaften, die mit Müh und Not und viel Glück eine CL-Gruppenphase überstehen können. Letztlich ein Haufen Talentschmieden für PL Mittelmaß. Also auch von der Seite wenig, was einen Betrachter ohne Lokalpatriotismus hinter dem Ofen hervorlocken könnte.
Auch unser Fernsehgeld wird steigen, aber an PD und PL kommt man so einfach nicht dran. Da ist vermutlich für die nächsten hundert Jahre der Zug abgefahren.
der Teutone lebt in einem der Länder mit den höchsten Stundenlöhnen weltweit, ist aber andererseits (oder deshalb) so wenig gewillt für Service zu zahlen wie wohl kein anderer Erdenbüger. Hier knechtet der Akademiker und Spitzenverdiener nach seiner 70 Stundenwoche noch selbst in seinem Garten herum, entstaubt seine Schränke persönlich und schleppt die Getränke eigenhändig in den Keller. Das ist wohl weltweit einmalig. Abgesehen davon zahlt jeder Deutsche auch schon 20 Euro monatlich für das hiesige ZwangspayTV, das dafür leider recht wenig Gegenleistung zustande bekommt. Für Dienstleistungen aller Art ist Deutschland ein Albtraum, da gehört Unterhaltung in Form von Fußball eben dazu.
Dazu der sprachliche Nachteil gegenüber Spanien und vor allem England garniert mit untragbaren Kommentatoren (Bela Rethy war für den Zuschauer der erwartet schwere Gegner...) und der Schlafmützgkeit der DFL, die erst ein Vierteljahrhundert später als andere Verbände bemerkt, dass es ein Ausland gibt. Und zu allem Überfluß wird diese Liga von einem Krösus dominiert, der keinerlei Spannung um die Meisterschaft duldet und ab Platz 3 Mannschaften, die mit Müh und Not und viel Glück eine CL-Gruppenphase überstehen können. Letztlich ein Haufen Talentschmieden für PL Mittelmaß. Also auch von der Seite wenig, was einen Betrachter ohne Lokalpatriotismus hinter dem Ofen hervorlocken könnte.
Auch unser Fernsehgeld wird steigen, aber an PD und PL kommt man so einfach nicht dran. Da ist vermutlich für die nächsten hundert Jahre der Zug abgefahren.
1. Die Zwangesgebühr GEZ ist in der Form 'schwierig', gleichwohl schützt sie ein neutrales und nicht an den ökomischen Interesse von Firmen (private (!) TV-Sender, Werbefirmen) ausgerichtetes TV-Programm, das zumindest idealiter einem gesellschaftlichen Informationsauftrag und einem Bildungsauftrag nachkommt. Es ist sinnvoll, dass die Bürger bzw. die Menschen, die in einem Staat leben, dafür sorgen, dass es eine neutralen Maßstäben verpflichtete (!) Informationspolitik und Medienpolitik gibt. Das GEZ-Modell ist da schon nicht das Schlechteste (und eigentlich auch die Lösung, dass alle zahlen). Gleichwohl finde ich es auch etwas teuer, gerade in der Zeit unserer immer kleiner werdenden Haushalte. Dennoch: Was die Privatsender veranstalten, ist letzltich nur noch Volksverdummung und Geld drucken. Fürchterlich. Öffentlich-rechtlich ist unerlässlich in unserer Mediendemokratie.
2. Deutschland ist nicht wegen des Zwangs-Pay-TVs ein Alptraum, sondern für diejeneigen, die billige Unterhaltung wollen: Wer Sky haben will, der muss es eben abonnieren. Es ist doch noch deutlich günstiger als in England. Was ist denn dann dein Problem? Auch wenn es ab 2017 etwas teurer wird: Es wird immer noch vergleichsweise günstig sein. Dass es nicht so viele Abonnenten gibt: Ist das dein Problem? Nö, oder? Fußball ist ja keine Dienstleistung und auch keine Unterhaltung (auch wenn es medial so verkauft wird), sondern ein Sport. Und die Bundesliga spielt eben in Deutschland. Ich bin sehr froh und lebe lieber in einem Land, in dem Ausgaben für nicht notwendige Dinge wie Pay-TV zweimal überlegt werden als in einem Land, in dem jeder fünf Pay-TV Pakete hat, aber bis vor kurzem sehr viel ekeine Krankenversicherung (guck mal über den Teich)
3. Warum sollte der Akademiker und Spitzenverdiener das nicht machen? Sowas erdet. Schonmal davon geht? Warum soll man herumprotzen? Guck mal nach Frankreich. Dort fahren Schlossbesitzer mit nem Fiat 500 durch die Gegend. Weil man ein protziges Auto nicht braucht (außer wo? Ah genau... im Autoland).
4. Deine Polemik gegen Kommentatoren kannste dir sparen. Du findest den englischen Kommentar besser, weils ne Fremdsprache ist. Wäre englisch deine Muttersprache, wäre englische Popmusik ungefähr auf Helene Fischer-Niveau. Englische Kommentatoren sind oftmals nicht besser. Sie haben zwei simple Vorteile: Sie kommentieren oft im Duo, was auf Dauer stark hilft (warum man das nicht hierzulande häufiger macht: keine Ahnung - Kosten?
). Vor allem sind die Analyse-Sendungen im Fernsehen in England viel besser. Das liegt aber am Stammtisch-Publikum bei Sky und co. Fußball ist in der Öffentlichkeit in England stärker 'verwissenschaftlicht' (man denke auch an die USA und die Statistiknummer in allen Sportarten; gleichwohl wirkt das seltsam, weil die taktische Reife weniger ausgeprägt ist dezreit in der PL), man schaut in den Fernsehsendungen insgesamt zumindest etwas analytischer auf Fußball. Das färbt ab. In Deutschland ist das einzige analytische Fußballmedium eine online-Seite namens Spielverlagerung (die allerdings aufh sehr hohem Niveau). Man hat eine kultige Fernsehsendung (Zeigler) und ein Kultur-Magazin für Akademiker (11 Freunde) und sonst irgendwas zwischen Boulevard, Stammtisch (Sportbild und co) und seriösem, aber mehr der Information verpflichtetem Magazin (Kicker). Taktik? Gibts 3min mit Meyer vor der CL bei Sky. 5. Die Verschlaferei ist nicht vor 25 Jahren losgegangen, sondern schon vor 50. Darf ich Dir verraten, woher das kommt und die Ricola-Werbung zitieren? Wer hats erfunden? Und vor allem: Wer hatte ein "Empire" und was ist "Weltsprache"? Natürlich hat der DFB seinen Altherrenschlaf gepennt. Und ohne den sportlich extremen Niedergang in den 90ern wäre der DFB niemals aufgewacht. Aber so wie München einen ökonomischen Standortvorteil gegenüber dem BVB hat, hat England auch einen gegenüber der DFL. Und den wird es immer geben. Erst recht, wenn er einmal spürbar geworden ist.
6. Die Polemik, dass die Vereine hier zu Talentschmieden für die Niederungen der PL verkämen, kannste dir sparen. Wohin wechseln die Topspieler? Richtig, genau: Zu den Top-Vereinen. Was ist mit Fuchs und Okazaki passiert? Richtig: Englischer Meister. Warum sind diese und andere gewechselt? Richtig, wegen des Geldes. Wer ist nicht zu Leicester gewechselt? Richtig, Dembélé. Warum? Weil es für jeden Spieler spannender ist beim BVB zu spielen als bei Leicester. Ein Mittelklasse-Verein aus der BL verliert auch mal einen Mittelklassekicker nach England, weil die mehr zahlen und ähnliche sportliche Perspektiven bieten (Okazaki z.b. ist so ein Fall). Aber schon Fuchs war doch ein Auslaufmodell bei Schalke und kein Topspieler. Der ist doch nicht zu Leicester gegangen, weil er Leistungsträger in der Turnhalle gewesen wäre. Die Engländer haben für ca. 400 Spieler in der ersten Liga Platz. Davon gehen jede Saison 10 Spieler insgesamt nach England, vielleicht auch mal nur 2-4. Das Rumgejammere der Bayern ist doch die Angst, dass ihr Festgeld nix mehr wert ist. Der Rest weiß, dass das zwar schwierig ist, aber lösbar. Erst recht für Großvereine wie den BVB.
7. Der Topverein plus die 3 Teams, die mit Müh und Not die Gruppenphase überstehen, geben zusammen die auf dem Papier - 5jahreswertung - zweitstärkste Liga der Welt. Laber also keinen Unfug.
Selten so einen polemischen Schwachsinn gelesen. Der einzige, was typisch deutsches anspricht in deinem Post bist Du selbst und Dein Verhalten: Die Liege am Pool vom Nachbarn ist immer schöner als die eigene. Ich wünsche Dir ein gutes Sonnenbaden und einen schönen typischen deutschen Urlaubersonnenbrand.
Hilfe.
Finde auch gerade die "Spartensender" relativ informativ. Was für mich allerdings ein gewisses Geschmäckle hat ist , dass man durchaus eine gewisse Toleranz der öffentlich rechtlichen den Parteien gegenüber vermuten kann, die die GEZ-Steuer durchgewunken haben.
14.05.2016 - 00:07 Uhr
Zitat von Janeiskla
Finde auch gerade die "Spartensender" relativ informativ. Was für mich allerdings ein gewisses Geschmäckle hat ist , dass man durchaus eine gewisse Toleranz der öffentlich rechtlichen den Parteien gegenüber vermuten kann, die die GEZ-Steuer durchgewunken haben.
Finde auch gerade die "Spartensender" relativ informativ. Was für mich allerdings ein gewisses Geschmäckle hat ist , dass man durchaus eine gewisse Toleranz der öffentlich rechtlichen den Parteien gegenüber vermuten kann, die die GEZ-Steuer durchgewunken haben.
Ja, die 'Gefahr' hast Du aber bei jeder (!) demokratischen bzw. parlamentarischen Abstimmung. Das Geschmäckle kann man nur verhindern, indem man transparent arbeitet und keine Lobbyisten zulässt.
14.05.2016 - 01:15 Uhr
dass hier derartiges OT geduldet wird
aber dann hau ich doch auch noch mal in die kerbe. da die GEZ nicht einkommensdifferenziert erhoben wird, sondern fix in gleicher höhe für alle, ist sie zu tiefst unsolidarisch, da das prinzip "starke schultern tragen mehr" mit füßen getreten wird.
abgesehen davon glaubt ja wohl im jahre 2016 niemand, dass die dortig betriebene meinungsmache in irgendeiner form einen neutralen gesellschaftlichen "auftrag" nachginge. mag sein, dass man dort weniger verarscht wird, aber nur weil der scheißhaufen halb so groß ist, wie der der privaten muss man das nicht "so feiern".
ferner ist dieser ganze öffentlich rechtliche moloch ein größtenteils minderqualitativer und ineffizienter finanzsumpf, in dem abermillionen an euros jahr für jahr sprichwörtlich "versenkt" werden und nebenbei hochgradig inkompetente leute beschäftigt, wo ein rhety maximal des eisbergs spitze darstellen dürfte.
aber dann hau ich doch auch noch mal in die kerbe. da die GEZ nicht einkommensdifferenziert erhoben wird, sondern fix in gleicher höhe für alle, ist sie zu tiefst unsolidarisch, da das prinzip "starke schultern tragen mehr" mit füßen getreten wird. abgesehen davon glaubt ja wohl im jahre 2016 niemand, dass die dortig betriebene meinungsmache in irgendeiner form einen neutralen gesellschaftlichen "auftrag" nachginge. mag sein, dass man dort weniger verarscht wird, aber nur weil der scheißhaufen halb so groß ist, wie der der privaten muss man das nicht "so feiern".
ferner ist dieser ganze öffentlich rechtliche moloch ein größtenteils minderqualitativer und ineffizienter finanzsumpf, in dem abermillionen an euros jahr für jahr sprichwörtlich "versenkt" werden und nebenbei hochgradig inkompetente leute beschäftigt, wo ein rhety maximal des eisbergs spitze darstellen dürfte.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von SlowDan am 14.05.2016 um 01:17 Uhr bearbeitet
14.05.2016 - 01:23 Uhr
Zitat von SlowDan
dass hier derartiges OT geduldet wird
aber dann hau ich doch auch noch mal in die kerbe. da die GEZ nicht einkommensdifferenziert erhoben wird, sondern fix in gleicher höhe für alle, ist sie zu tiefst unsolidarisch, da das prinzip "starke schultern tragen mehr" mit füßen getreten wird.
abgesehen davon glaubt ja wohl im jahre 2016 niemand, dass die dortig betriebene meinungsmache in irgendeiner form einen neutralen gesellschaftlichen "auftrag" nachginge. mag sein, dass man dort weniger verarscht wird, aber nur weil der scheißhaufen halb so groß ist, wie der der privaten muss man das nicht "so feiern".
ferner ist dieser ganze öffentlich rechtliche moloch ein größtenteils minderqualitativer und ineffizienter finanzsumpf, in dem abermillionen an euros jahr für jahr sprichwörtlich "versenkt" werden und nebenbei hochgradig inkompetente leute beschäftigt, wo ein rhety maximal des eisbergs spitze darstellen dürfte.
dass hier derartiges OT geduldet wird
aber dann hau ich doch auch noch mal in die kerbe. da die GEZ nicht einkommensdifferenziert erhoben wird, sondern fix in gleicher höhe für alle, ist sie zu tiefst unsolidarisch, da das prinzip "starke schultern tragen mehr" mit füßen getreten wird. abgesehen davon glaubt ja wohl im jahre 2016 niemand, dass die dortig betriebene meinungsmache in irgendeiner form einen neutralen gesellschaftlichen "auftrag" nachginge. mag sein, dass man dort weniger verarscht wird, aber nur weil der scheißhaufen halb so groß ist, wie der der privaten muss man das nicht "so feiern".
ferner ist dieser ganze öffentlich rechtliche moloch ein größtenteils minderqualitativer und ineffizienter finanzsumpf, in dem abermillionen an euros jahr für jahr sprichwörtlich "versenkt" werden und nebenbei hochgradig inkompetente leute beschäftigt, wo ein rhety maximal des eisbergs spitze darstellen dürfte.
Signed. Du deutest es schon an: bei den ö-r muss man ganz massiv an der Art und Weise wie kritisieren. Weniger "dass" und "auf welche Art und Weise". Würde Dir zu 100% recht geben.
14.05.2016 - 10:54 Uhr
Zitat von Janeiskla
0. was ist dir denn über die Leber gelaufen?
1. Was ARD und ZDF abliefern ist in Sachen Neutralität und "Bildungsfernsehen" unter aller Kanone und kostet dafür richtig Geld. Der BBC hat ein drittel vom ÖR Etat, bekommt damit aber viel mehr hin. ÖR steht für Schwarzwaldklinik, Tatort und Rosamunde Pilcher. Ein Selbstbedienungsladen für jeden, der es einmal herin geschafft hat. Richtiges Qualitätsfernsehen eben...
2. Erstliga PROFIFußball hat nichts mit Bolzplatz zu tun, es ist Unterhaltung im reinsten Sinne. Es wird gespielt, um Leuten, die bereit sind dafür zu bezahlen die Zeit zu vertreiben. Mit den Geschichtchen drum herum praktisch eine große Soap für Jungs. Die Beziehung zur Krankenversicherung siehst wohl nur du allein. Übrigens hat es auch vieles für sich, wenn ein erwachsener MÜNDIGER Bürger für sich selbst entscheiden darf, was er mit seinem Geld macht. Ich bin mir nicht sicher, ob die Welt mit einem
wohlwollenden Regenten Harlekin wirklich eine bessere wäre. Auch ich finde die Krankenversicherung wichtiger, aber wer gibt dir das Recht, anderen vorzuschreiben, we sie ihr Leben leben sollen. Abgesehendavon dass ich davon ausgehe das auch in Amiland nur sehr wenige Krankenversicherungen für ein Pay TV Paket gekündigt werden...
3. Der Akademiker ist vielleicht gar nicht so schlecht beraten, auch mal Freizeit und somit Lebensqualität zu haben. Ausserdem könnte man sinnvolle Arbeitsplätze schaffen. Diese bringen dann Leute aus einem tristen Leben in Hartz IV zurück in die Gesellschaft. Stattdessen buckelt sich die ein Hälfte der Deutschen tot und hat nicht mal die Zeit, Kinder in die Welt zu setzen, während die andere sich beim hartzen langweilt. Richtig gut kann das nicht sein. Auch der Bezug zum wohl eher imaginären Fiatfahrenden Schloßbesitzer bleibt dem Rest der Welt verborgen. Die Protzkarre ist auch ausserhalb Deutschlands sehr weit verbreitet. Wir bauen sie, aber wir exportieren sie in die ganze Welt.
4. Du widersprichst mir, anschließend führst du näher aus und gibst mir damit auf den Punkt recht. An der Stelle sieht man spätestens, dass es dir nicht um inhaltliche Diskussion geht. Daher wohl auch wieder das Abschweifen zu Helene Fischer.
5. gut, dann eben 50 Jahre. Ändert inhaltlich aber nichts.
6. es gehen also 10 Deutsche nach England, aber wieviele Engländer kommen denn zurück? Und in welcher Verfassung? Dembele hat der BVB wegen der Puma Verwandtschaft bekommen und weil man schon seit 1,5 Jahren an ihm dran hängt. Aber wer bekommt denn Ibra, Ronaldo, oder auch Tielemans etc? Wieviele Topspieler siehst du denn in den nächsten 10 Jahren von der Insel nach Deutschland wechseln?
Dembele lässt sich hier ausbilden, aber das Ziel wird mit 24 dann ein Verein sein, der maximal bezahlt und das ist nunmal nicht in Deutschland, vielleicht mit Müh und Not Bayern. Englische Preise zahlen die aber auch nur um Verfolger zu schwächen, für den eigenen Stammspieler Kroos waren keine 10 Mio im Jahr drin. Aber deren Verlängerungsoffensive zeigt auch, dass die Bammel vor dem haben, was in den näcshten Jahren so kommen mag.
7. Wie lange noch? Die Liste bildet die Leistungen der letzten 5 Jahren ab. Die Zukunft ist aber der interessante Teil und da kann die Liste wenig zu sagen. Wieviele Deutsche Vereine sind denn diese Saison noch in den Halbfinalen der EL und CL vertreten? und wie viele Englische? Merkste was?
8. jammert über meine Polemik, die eigentlich nur den Istzustand beschreibt und polemisiert dann selber haltlos und ellenlang herum. War es ein doofer Tag in der Schule? Bevor du Verhalten und Ansichten anderer erwachsener Leute kritisierst, geh erstmal in dich. Don´t drink and post!
Zitat von Harlekin
1. Die Zwangesgebühr GEZ ist in der Form 'schwierig', gleichwohl schützt sie ein neutrales und nicht an den ökomischen Interesse von Firmen (private (!) TV-Sender, Werbefirmen) ausgerichtetes TV-Programm, das zumindest idealiter einem gesellschaftlichen Informationsauftrag und einem Bildungsauftrag nachkommt. Es ist sinnvoll, dass die Bürger bzw. die Menschen, die in einem Staat leben, dafür sorgen, dass es eine neutralen Maßstäben verpflichtete (!) Informationspolitik und Medienpolitik gibt. Das GEZ-Modell ist da schon nicht das Schlechteste (und eigentlich auch die Lösung, dass alle zahlen). Gleichwohl finde ich es auch etwas teuer, gerade in der Zeit unserer immer kleiner werdenden Haushalte. Dennoch: Was die Privatsender veranstalten, ist letzltich nur noch Volksverdummung und Geld drucken. Fürchterlich. Öffentlich-rechtlich ist unerlässlich in unserer Mediendemokratie.
2. Deutschland ist nicht wegen des Zwangs-Pay-TVs ein Alptraum, sondern für diejeneigen, die billige Unterhaltung wollen: Wer Sky haben will, der muss es eben abonnieren. Es ist doch noch deutlich günstiger als in England. Was ist denn dann dein Problem? Auch wenn es ab 2017 etwas teurer wird: Es wird immer noch vergleichsweise günstig sein. Dass es nicht so viele Abonnenten gibt: Ist das dein Problem? Nö, oder? Fußball ist ja keine Dienstleistung und auch keine Unterhaltung (auch wenn es medial so verkauft wird), sondern ein Sport. Und die Bundesliga spielt eben in Deutschland. Ich bin sehr froh und lebe lieber in einem Land, in dem Ausgaben für nicht notwendige Dinge wie Pay-TV zweimal überlegt werden als in einem Land, in dem jeder fünf Pay-TV Pakete hat, aber bis vor kurzem sehr viel ekeine Krankenversicherung (guck mal über den Teich)
3. Warum sollte der Akademiker und Spitzenverdiener das nicht machen? Sowas erdet. Schonmal davon geht? Warum soll man herumprotzen? Guck mal nach Frankreich. Dort fahren Schlossbesitzer mit nem Fiat 500 durch die Gegend. Weil man ein protziges Auto nicht braucht (außer wo? Ah genau... im Autoland).
4. Deine Polemik gegen Kommentatoren kannste dir sparen. Du findest den englischen Kommentar besser, weils ne Fremdsprache ist. Wäre englisch deine Muttersprache, wäre englische Popmusik ungefähr auf Helene Fischer-Niveau. Englische Kommentatoren sind oftmals nicht besser. Sie haben zwei simple Vorteile: Sie kommentieren oft im Duo, was auf Dauer stark hilft (warum man das nicht hierzulande häufiger macht: keine Ahnung - Kosten?
). Vor allem sind die Analyse-Sendungen im Fernsehen in England viel besser. Das liegt aber am Stammtisch-Publikum bei Sky und co. Fußball ist in der Öffentlichkeit in England stärker 'verwissenschaftlicht' (man denke auch an die USA und die Statistiknummer in allen Sportarten; gleichwohl wirkt das seltsam, weil die taktische Reife weniger ausgeprägt ist dezreit in der PL), man schaut in den Fernsehsendungen insgesamt zumindest etwas analytischer auf Fußball. Das färbt ab. In Deutschland ist das einzige analytische Fußballmedium eine online-Seite namens Spielverlagerung (die allerdings aufh sehr hohem Niveau). Man hat eine kultige Fernsehsendung (Zeigler) und ein Kultur-Magazin für Akademiker (11 Freunde) und sonst irgendwas zwischen Boulevard, Stammtisch (Sportbild und co) und seriösem, aber mehr der Information verpflichtetem Magazin (Kicker). Taktik? Gibts 3min mit Meyer vor der CL bei Sky.
5. Die Verschlaferei ist nicht vor 25 Jahren losgegangen, sondern schon vor 50. Darf ich Dir verraten, woher das kommt und die Ricola-Werbung zitieren? Wer hats erfunden? Und vor allem: Wer hatte ein "Empire" und was ist "Weltsprache"? Natürlich hat der DFB seinen Altherrenschlaf gepennt. Und ohne den sportlich extremen Niedergang in den 90ern wäre der DFB niemals aufgewacht. Aber so wie München einen ökonomischen Standortvorteil gegenüber dem BVB hat, hat England auch einen gegenüber der DFL. Und den wird es immer geben. Erst recht, wenn er einmal spürbar geworden ist.
6. Die Polemik, dass die Vereine hier zu Talentschmieden für die Niederungen der PL verkämen, kannste dir sparen. Wohin wechseln die Topspieler? Richtig, genau: Zu den Top-Vereinen. Was ist mit Fuchs und Okazaki passiert? Richtig: Englischer Meister. Warum sind diese und andere gewechselt? Richtig, wegen des Geldes. Wer ist nicht zu Leicester gewechselt? Richtig, Dembélé. Warum? Weil es für jeden Spieler spannender ist beim BVB zu spielen als bei Leicester. Ein Mittelklasse-Verein aus der BL verliert auch mal einen Mittelklassekicker nach England, weil die mehr zahlen und ähnliche sportliche Perspektiven bieten (Okazaki z.b. ist so ein Fall). Aber schon Fuchs war doch ein Auslaufmodell bei Schalke und kein Topspieler. Der ist doch nicht zu Leicester gegangen, weil er Leistungsträger in der Turnhalle gewesen wäre. Die Engländer haben für ca. 400 Spieler in der ersten Liga Platz. Davon gehen jede Saison 10 Spieler insgesamt nach England, vielleicht auch mal nur 2-4. Das Rumgejammere der Bayern ist doch die Angst, dass ihr Festgeld nix mehr wert ist. Der Rest weiß, dass das zwar schwierig ist, aber lösbar. Erst recht für Großvereine wie den BVB.
7. Der Topverein plus die 3 Teams, die mit Müh und Not die Gruppenphase überstehen, geben zusammen die auf dem Papier - 5jahreswertung - zweitstärkste Liga der Welt. Laber also keinen Unfug.
Selten so einen polemischen Schwachsinn gelesen. Der einzige, was typisch deutsches anspricht in deinem Post bist Du selbst und Dein Verhalten: Die Liege am Pool vom Nachbarn ist immer schöner als die eigene. Ich wünsche Dir ein gutes Sonnenbaden und einen schönen typischen deutschen Urlaubersonnenbrand.
Hilfe.
Zitat von Harlekin
der Teutone lebt in einem der Länder mit den höchsten Stundenlöhnen weltweit, ist aber andererseits (oder deshalb) so wenig gewillt für Service zu zahlen wie wohl kein anderer Erdenbüger. Hier knechtet der Akademiker und Spitzenverdiener nach seiner 70 Stundenwoche noch selbst in seinem Garten herum, entstaubt seine Schränke persönlich und schleppt die Getränke eigenhändig in den Keller. Das ist wohl weltweit einmalig. Abgesehen davon zahlt jeder Deutsche auch schon 20 Euro monatlich für das hiesige ZwangspayTV, das dafür leider recht wenig Gegenleistung zustande bekommt. Für Dienstleistungen aller Art ist Deutschland ein Albtraum, da gehört Unterhaltung in Form von Fußball eben dazu.
Dazu der sprachliche Nachteil gegenüber Spanien und vor allem England garniert mit untragbaren Kommentatoren (Bela Rethy war für den Zuschauer der erwartet schwere Gegner...) und der Schlafmützgkeit der DFL, die erst ein Vierteljahrhundert später als andere Verbände bemerkt, dass es ein Ausland gibt. Und zu allem Überfluß wird diese Liga von einem Krösus dominiert, der keinerlei Spannung um die Meisterschaft duldet und ab Platz 3 Mannschaften, die mit Müh und Not und viel Glück eine CL-Gruppenphase überstehen können. Letztlich ein Haufen Talentschmieden für PL Mittelmaß. Also auch von der Seite wenig, was einen Betrachter ohne Lokalpatriotismus hinter dem Ofen hervorlocken könnte.
Auch unser Fernsehgeld wird steigen, aber an PD und PL kommt man so einfach nicht dran. Da ist vermutlich für die nächsten hundert Jahre der Zug abgefahren.
der Teutone lebt in einem der Länder mit den höchsten Stundenlöhnen weltweit, ist aber andererseits (oder deshalb) so wenig gewillt für Service zu zahlen wie wohl kein anderer Erdenbüger. Hier knechtet der Akademiker und Spitzenverdiener nach seiner 70 Stundenwoche noch selbst in seinem Garten herum, entstaubt seine Schränke persönlich und schleppt die Getränke eigenhändig in den Keller. Das ist wohl weltweit einmalig. Abgesehen davon zahlt jeder Deutsche auch schon 20 Euro monatlich für das hiesige ZwangspayTV, das dafür leider recht wenig Gegenleistung zustande bekommt. Für Dienstleistungen aller Art ist Deutschland ein Albtraum, da gehört Unterhaltung in Form von Fußball eben dazu.
Dazu der sprachliche Nachteil gegenüber Spanien und vor allem England garniert mit untragbaren Kommentatoren (Bela Rethy war für den Zuschauer der erwartet schwere Gegner...) und der Schlafmützgkeit der DFL, die erst ein Vierteljahrhundert später als andere Verbände bemerkt, dass es ein Ausland gibt. Und zu allem Überfluß wird diese Liga von einem Krösus dominiert, der keinerlei Spannung um die Meisterschaft duldet und ab Platz 3 Mannschaften, die mit Müh und Not und viel Glück eine CL-Gruppenphase überstehen können. Letztlich ein Haufen Talentschmieden für PL Mittelmaß. Also auch von der Seite wenig, was einen Betrachter ohne Lokalpatriotismus hinter dem Ofen hervorlocken könnte.
Auch unser Fernsehgeld wird steigen, aber an PD und PL kommt man so einfach nicht dran. Da ist vermutlich für die nächsten hundert Jahre der Zug abgefahren.
1. Die Zwangesgebühr GEZ ist in der Form 'schwierig', gleichwohl schützt sie ein neutrales und nicht an den ökomischen Interesse von Firmen (private (!) TV-Sender, Werbefirmen) ausgerichtetes TV-Programm, das zumindest idealiter einem gesellschaftlichen Informationsauftrag und einem Bildungsauftrag nachkommt. Es ist sinnvoll, dass die Bürger bzw. die Menschen, die in einem Staat leben, dafür sorgen, dass es eine neutralen Maßstäben verpflichtete (!) Informationspolitik und Medienpolitik gibt. Das GEZ-Modell ist da schon nicht das Schlechteste (und eigentlich auch die Lösung, dass alle zahlen). Gleichwohl finde ich es auch etwas teuer, gerade in der Zeit unserer immer kleiner werdenden Haushalte. Dennoch: Was die Privatsender veranstalten, ist letzltich nur noch Volksverdummung und Geld drucken. Fürchterlich. Öffentlich-rechtlich ist unerlässlich in unserer Mediendemokratie.
2. Deutschland ist nicht wegen des Zwangs-Pay-TVs ein Alptraum, sondern für diejeneigen, die billige Unterhaltung wollen: Wer Sky haben will, der muss es eben abonnieren. Es ist doch noch deutlich günstiger als in England. Was ist denn dann dein Problem? Auch wenn es ab 2017 etwas teurer wird: Es wird immer noch vergleichsweise günstig sein. Dass es nicht so viele Abonnenten gibt: Ist das dein Problem? Nö, oder? Fußball ist ja keine Dienstleistung und auch keine Unterhaltung (auch wenn es medial so verkauft wird), sondern ein Sport. Und die Bundesliga spielt eben in Deutschland. Ich bin sehr froh und lebe lieber in einem Land, in dem Ausgaben für nicht notwendige Dinge wie Pay-TV zweimal überlegt werden als in einem Land, in dem jeder fünf Pay-TV Pakete hat, aber bis vor kurzem sehr viel ekeine Krankenversicherung (guck mal über den Teich)
3. Warum sollte der Akademiker und Spitzenverdiener das nicht machen? Sowas erdet. Schonmal davon geht? Warum soll man herumprotzen? Guck mal nach Frankreich. Dort fahren Schlossbesitzer mit nem Fiat 500 durch die Gegend. Weil man ein protziges Auto nicht braucht (außer wo? Ah genau... im Autoland).
4. Deine Polemik gegen Kommentatoren kannste dir sparen. Du findest den englischen Kommentar besser, weils ne Fremdsprache ist. Wäre englisch deine Muttersprache, wäre englische Popmusik ungefähr auf Helene Fischer-Niveau. Englische Kommentatoren sind oftmals nicht besser. Sie haben zwei simple Vorteile: Sie kommentieren oft im Duo, was auf Dauer stark hilft (warum man das nicht hierzulande häufiger macht: keine Ahnung - Kosten?
). Vor allem sind die Analyse-Sendungen im Fernsehen in England viel besser. Das liegt aber am Stammtisch-Publikum bei Sky und co. Fußball ist in der Öffentlichkeit in England stärker 'verwissenschaftlicht' (man denke auch an die USA und die Statistiknummer in allen Sportarten; gleichwohl wirkt das seltsam, weil die taktische Reife weniger ausgeprägt ist dezreit in der PL), man schaut in den Fernsehsendungen insgesamt zumindest etwas analytischer auf Fußball. Das färbt ab. In Deutschland ist das einzige analytische Fußballmedium eine online-Seite namens Spielverlagerung (die allerdings aufh sehr hohem Niveau). Man hat eine kultige Fernsehsendung (Zeigler) und ein Kultur-Magazin für Akademiker (11 Freunde) und sonst irgendwas zwischen Boulevard, Stammtisch (Sportbild und co) und seriösem, aber mehr der Information verpflichtetem Magazin (Kicker). Taktik? Gibts 3min mit Meyer vor der CL bei Sky. 5. Die Verschlaferei ist nicht vor 25 Jahren losgegangen, sondern schon vor 50. Darf ich Dir verraten, woher das kommt und die Ricola-Werbung zitieren? Wer hats erfunden? Und vor allem: Wer hatte ein "Empire" und was ist "Weltsprache"? Natürlich hat der DFB seinen Altherrenschlaf gepennt. Und ohne den sportlich extremen Niedergang in den 90ern wäre der DFB niemals aufgewacht. Aber so wie München einen ökonomischen Standortvorteil gegenüber dem BVB hat, hat England auch einen gegenüber der DFL. Und den wird es immer geben. Erst recht, wenn er einmal spürbar geworden ist.
6. Die Polemik, dass die Vereine hier zu Talentschmieden für die Niederungen der PL verkämen, kannste dir sparen. Wohin wechseln die Topspieler? Richtig, genau: Zu den Top-Vereinen. Was ist mit Fuchs und Okazaki passiert? Richtig: Englischer Meister. Warum sind diese und andere gewechselt? Richtig, wegen des Geldes. Wer ist nicht zu Leicester gewechselt? Richtig, Dembélé. Warum? Weil es für jeden Spieler spannender ist beim BVB zu spielen als bei Leicester. Ein Mittelklasse-Verein aus der BL verliert auch mal einen Mittelklassekicker nach England, weil die mehr zahlen und ähnliche sportliche Perspektiven bieten (Okazaki z.b. ist so ein Fall). Aber schon Fuchs war doch ein Auslaufmodell bei Schalke und kein Topspieler. Der ist doch nicht zu Leicester gegangen, weil er Leistungsträger in der Turnhalle gewesen wäre. Die Engländer haben für ca. 400 Spieler in der ersten Liga Platz. Davon gehen jede Saison 10 Spieler insgesamt nach England, vielleicht auch mal nur 2-4. Das Rumgejammere der Bayern ist doch die Angst, dass ihr Festgeld nix mehr wert ist. Der Rest weiß, dass das zwar schwierig ist, aber lösbar. Erst recht für Großvereine wie den BVB.
7. Der Topverein plus die 3 Teams, die mit Müh und Not die Gruppenphase überstehen, geben zusammen die auf dem Papier - 5jahreswertung - zweitstärkste Liga der Welt. Laber also keinen Unfug.
Selten so einen polemischen Schwachsinn gelesen. Der einzige, was typisch deutsches anspricht in deinem Post bist Du selbst und Dein Verhalten: Die Liege am Pool vom Nachbarn ist immer schöner als die eigene. Ich wünsche Dir ein gutes Sonnenbaden und einen schönen typischen deutschen Urlaubersonnenbrand.
Hilfe.
0. was ist dir denn über die Leber gelaufen?
1. Was ARD und ZDF abliefern ist in Sachen Neutralität und "Bildungsfernsehen" unter aller Kanone und kostet dafür richtig Geld. Der BBC hat ein drittel vom ÖR Etat, bekommt damit aber viel mehr hin. ÖR steht für Schwarzwaldklinik, Tatort und Rosamunde Pilcher. Ein Selbstbedienungsladen für jeden, der es einmal herin geschafft hat. Richtiges Qualitätsfernsehen eben...
2. Erstliga PROFIFußball hat nichts mit Bolzplatz zu tun, es ist Unterhaltung im reinsten Sinne. Es wird gespielt, um Leuten, die bereit sind dafür zu bezahlen die Zeit zu vertreiben. Mit den Geschichtchen drum herum praktisch eine große Soap für Jungs. Die Beziehung zur Krankenversicherung siehst wohl nur du allein. Übrigens hat es auch vieles für sich, wenn ein erwachsener MÜNDIGER Bürger für sich selbst entscheiden darf, was er mit seinem Geld macht. Ich bin mir nicht sicher, ob die Welt mit einem
wohlwollenden Regenten Harlekin wirklich eine bessere wäre. Auch ich finde die Krankenversicherung wichtiger, aber wer gibt dir das Recht, anderen vorzuschreiben, we sie ihr Leben leben sollen. Abgesehendavon dass ich davon ausgehe das auch in Amiland nur sehr wenige Krankenversicherungen für ein Pay TV Paket gekündigt werden...
3. Der Akademiker ist vielleicht gar nicht so schlecht beraten, auch mal Freizeit und somit Lebensqualität zu haben. Ausserdem könnte man sinnvolle Arbeitsplätze schaffen. Diese bringen dann Leute aus einem tristen Leben in Hartz IV zurück in die Gesellschaft. Stattdessen buckelt sich die ein Hälfte der Deutschen tot und hat nicht mal die Zeit, Kinder in die Welt zu setzen, während die andere sich beim hartzen langweilt. Richtig gut kann das nicht sein. Auch der Bezug zum wohl eher imaginären Fiatfahrenden Schloßbesitzer bleibt dem Rest der Welt verborgen. Die Protzkarre ist auch ausserhalb Deutschlands sehr weit verbreitet. Wir bauen sie, aber wir exportieren sie in die ganze Welt.
4. Du widersprichst mir, anschließend führst du näher aus und gibst mir damit auf den Punkt recht. An der Stelle sieht man spätestens, dass es dir nicht um inhaltliche Diskussion geht. Daher wohl auch wieder das Abschweifen zu Helene Fischer.
5. gut, dann eben 50 Jahre. Ändert inhaltlich aber nichts.
6. es gehen also 10 Deutsche nach England, aber wieviele Engländer kommen denn zurück? Und in welcher Verfassung? Dembele hat der BVB wegen der Puma Verwandtschaft bekommen und weil man schon seit 1,5 Jahren an ihm dran hängt. Aber wer bekommt denn Ibra, Ronaldo, oder auch Tielemans etc? Wieviele Topspieler siehst du denn in den nächsten 10 Jahren von der Insel nach Deutschland wechseln?
Dembele lässt sich hier ausbilden, aber das Ziel wird mit 24 dann ein Verein sein, der maximal bezahlt und das ist nunmal nicht in Deutschland, vielleicht mit Müh und Not Bayern. Englische Preise zahlen die aber auch nur um Verfolger zu schwächen, für den eigenen Stammspieler Kroos waren keine 10 Mio im Jahr drin. Aber deren Verlängerungsoffensive zeigt auch, dass die Bammel vor dem haben, was in den näcshten Jahren so kommen mag.
7. Wie lange noch? Die Liste bildet die Leistungen der letzten 5 Jahren ab. Die Zukunft ist aber der interessante Teil und da kann die Liste wenig zu sagen. Wieviele Deutsche Vereine sind denn diese Saison noch in den Halbfinalen der EL und CL vertreten? und wie viele Englische? Merkste was?
8. jammert über meine Polemik, die eigentlich nur den Istzustand beschreibt und polemisiert dann selber haltlos und ellenlang herum. War es ein doofer Tag in der Schule? Bevor du Verhalten und Ansichten anderer erwachsener Leute kritisierst, geh erstmal in dich. Don´t drink and post!
14.05.2016 - 11:01 Uhr
Zitat von BeVauBe09
Habe momentan leider das Gefühl, dass dieser Transfersommer wieder ein mal mehr meine (vielleicht zu hohen) Erwartungen nicht erfüllen können wird und das Ende der Transferphase dann wieder mit einer leichten Ernüchterung endet, nachdem vorher bereits vielsprechende Spieler hier mit mindestens einem Bein in Dortmund waren. Glaube genau diese Aussicht war auch für Hummels ein entscheidender Beweggrund für seinen Wechsel - könnte ich mir zumindestens vorstellen.
Habe momentan leider das Gefühl, dass dieser Transfersommer wieder ein mal mehr meine (vielleicht zu hohen) Erwartungen nicht erfüllen können wird und das Ende der Transferphase dann wieder mit einer leichten Ernüchterung endet, nachdem vorher bereits vielsprechende Spieler hier mit mindestens einem Bein in Dortmund waren. Glaube genau diese Aussicht war auch für Hummels ein entscheidender Beweggrund für seinen Wechsel - könnte ich mir zumindestens vorstellen.
Das Gefühl habe ich auch, und wenn Hummels die Transferpolitik zu scheiße war, ist er ja jetzt genau richtig gelandet. In ein paar Jahren dann vielleicht zu Real, wenn ihm auch die Bayern zu piefig geworden sind (die sind ja schließlich auch so Krämer, Stichwort Neymar!)
Zitat von BeVauBe09
Ich meine wir sind wohl, was Europa angeht, eine Einzigartigkeit, was die Diskrepanz zwischen - sei es nun sportlichem Erfolg/ Vereinshistorie/ Qualität des Trainerteams etc. und eben schlussendlichem Agieren auf dem Transfermarkt angeht. Ich meine ich hoffe hier nicht jeden Sommer aufs Neue, dass man mir am Ende einen Ronaldo, Messi vorsetzt. Auch einen Isco oder De Bruyne erwarte ich sicherlich nicht. Aber ein bisschen mehr darf aufgrund der gegebenen Umstände doch zu erwarten sein, oder?
Ich meine wir sind wohl, was Europa angeht, eine Einzigartigkeit, was die Diskrepanz zwischen - sei es nun sportlichem Erfolg/ Vereinshistorie/ Qualität des Trainerteams etc. und eben schlussendlichem Agieren auf dem Transfermarkt angeht. Ich meine ich hoffe hier nicht jeden Sommer aufs Neue, dass man mir am Ende einen Ronaldo, Messi vorsetzt. Auch einen Isco oder De Bruyne erwarte ich sicherlich nicht. Aber ein bisschen mehr darf aufgrund der gegebenen Umstände doch zu erwarten sein, oder?
So viele große Worte für so wenig Inhalt.
Was genau willst du denn? Ein bisschen mehr Qualität als Mkhi und Auba? Ein bisschen mehr Geld in die Hand nehmen als bei Ramos und Immobile? Etwas größere Talente als Weigl oder Dembele? "Messi muss es ja nicht sein, aber n bisschen besser hätte ich es gerne" ist so ungefähr die billigste und unspezifischste mögliche Kritik.
Zitat von BeVauBe09
Ich hab auf jeden Fall das Gefühl, dass uns die finanzielle Krise aus dem letzten Jahrzehnt , auch wenn wir die vorhandenen Schulden inzwischen vollständig abgebaut haben sollten, nichtsdestotrotz immer noch langfristig schadet. Ich meine, wenn man liest, welche Spieler sich hier freiwillig anbieten würden, oder generell schlichtes Interesse hätten und es am Ende scheinbar immer am finanziellen Teil scheitert ist das schon etwas traurig.
Ich hab auf jeden Fall das Gefühl, dass uns die finanzielle Krise aus dem letzten Jahrzehnt , auch wenn wir die vorhandenen Schulden inzwischen vollständig abgebaut haben sollten, nichtsdestotrotz immer noch langfristig schadet. Ich meine, wenn man liest, welche Spieler sich hier freiwillig anbieten würden, oder generell schlichtes Interesse hätten und es am Ende scheinbar immer am finanziellen Teil scheitert ist das schon etwas traurig.
Wenn ich mir mein Gehalt aussuchen könnte, würde ich mich auch freiwillig anbieten. Das ist der Job eines Beraters, den Verein zu finden bei dem seine Klienten am ehesten ihre Vorstellungen (seien sie finanziell oder sportlich) verwirklichen können. Wenn das finanziell nicht zusammenpasst, muss man eben auch zu interessanten Leuten mal Nein sagen. Und "generell Interesse" sagt auch einfach überhaupt nichts aus.
Zitat von BeVauBe09
Ich habe einfach den Eindruck Watzke versucht hier eine Politik durchzuführen, dass man selbst im Falle eines theoretischen Abstiegs in der kommenden Saison immer noch schwarze Zahlen schreibt. Ganz unabhängig davon wie realistisch solch ein Fall überhaupt wäre. Ich glaube diese Krise damals hat innerhalb unserer Führung einfach eine übertriebene Vorsicht entstehen lassen, die uns gerade in unserem entscheidenden Schritt zur langfristigen, internationalen Klasse schlicht hemmt. Bei uns scheint man hier selbst dem Risiko eines minimalen Risikos aus dem Weg zu gehen.
Ich habe einfach den Eindruck Watzke versucht hier eine Politik durchzuführen, dass man selbst im Falle eines theoretischen Abstiegs in der kommenden Saison immer noch schwarze Zahlen schreibt. Ganz unabhängig davon wie realistisch solch ein Fall überhaupt wäre. Ich glaube diese Krise damals hat innerhalb unserer Führung einfach eine übertriebene Vorsicht entstehen lassen, die uns gerade in unserem entscheidenden Schritt zur langfristigen, internationalen Klasse schlicht hemmt. Bei uns scheint man hier selbst dem Risiko eines minimalen Risikos aus dem Weg zu gehen.
Äh, ja. Aber Risiko darf natürlich nicht in Flops münden. Das ist dann totales Versagen und keiner weiß, wer so einen Blinden geholt hat. Ansonsten würde ich gerne denjenigen sehen, der nach einem Einkauf für 50 Millionen, der sich als untauglich herausstellt, sagt "hey, kann passieren, mir gefällt das Risikomanagement trotzdem".
14.05.2016 - 11:16 Uhr
Zitat von Borussenfan14
Ich weiss nicht, wie du auf 150 Euro kommst...
- Kabelanschluss mit Internet, Telefon und Fernsehen mit ca. 20 hd Sendern (Dmax etc) 40 Euro
- Sky tutto completto 35 Euro
- Amazon prime Instant Video 50Euro/Jahr also salopp gesagt 4,1 Euro/Monat
- GEZ Gedönse 17 Euro/Monat.
Ich komme für mich auf 96,1 Euro/Monat und ich meine, dass ich so ein vielfältiges und gutes Sortiment habe.
Ich weiss nicht, wie du auf 150 Euro kommst...
- Kabelanschluss mit Internet, Telefon und Fernsehen mit ca. 20 hd Sendern (Dmax etc) 40 Euro
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- Amazon prime Instant Video 50Euro/Jahr also salopp gesagt 4,1 Euro/Monat
- GEZ Gedönse 17 Euro/Monat.
Ich komme für mich auf 96,1 Euro/Monat und ich meine, dass ich so ein vielfältiges und gutes Sortiment habe.
Kein Netflix
??
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