BVB - Transferpolitik
14.02.2015 - 15:43 Uhr
23.01.2020 - 14:22 Uhr
Zitat von ollabohm
Vorallem, welcher Weltstar hat jemals bei uns seine Karriere beendet? Mir fällt da nur Matthias Sammer ein und das ist über 20 Jahre her. Das war zu Zeiten, als wir Geld ausgaben, das wir garnicht hatten.
Wenn wir eine Chance haben wollen Spieler von gehobener internationaler Klasse bei uns zu halten, muss sehr vieles passen. Reus konnte man nur halten, weil er hier verwurzelt ist und oft verletzt. Hummels kam jetzt wieder zurück. Das sind schonmal 2 Topspieler, die man langfristig hat. Absoluter Topspieler wie Sancho werden wir nie halten können, weil sie von allen Topclubs Europas gejagt werden. Sancho ist jetzt schon auf dem Level, dass nur ein ganz elitärer Kreis überhaupt für eine Verpflichtung infrage kommt.
Jedenfalls verlieren ich lieber alle 2 Jahre nen Sancho, Dembele oder Auba für über 100mio als dass sie 1-2 Jahre länger da sind und dann ablösefrei nach München gehen.
Brandt ist ein Spieler, den man evtl über einen längeren Zeitraum halten könnte, ebenso Can, wenn er kommen sollte. Wenn man sich so einen Stamm aus richtig guten Spielern aufbauen könnte und alle 1-2 Jahre einen Topspieler ala Sancho hervorbringt, kann es auch international mal für mehr reichen. Jedenfalls werden so unsere Möglichkeiten immer größer. 12mio Gehalt für Reus wären vor 5-6 Jahren noch ins Reich der Fabeln verwiesen worden und sind heute bereits Realität. Je nachdem wie gut man die Einnahmen im Sommer einsestzt, könnte nächste Saison bereits einiges drin sein. Haaland wird 2022 auch wieder weg sein und ordentlich Geld in die Kassen spülen.
Schafft man es dauerhaft mit dem FCB zu konkurrieren, kann man auch eher Spieler halten, da zumindest die Meisterschaft jede Saison drin wäre. Mit guten deutschen Spielern wie Can, Klostermann, Hummels, Brandt & co. könnte man auf Dauer auch mal den Großteil des Teams halten.
Außerdem jammern wir auf sehr hohem Niveau. Schau Dir mal an, was Ajax jedes Jahr ertragen muss und auch anderen Vereinen wie zB Tottenham ergeht es teilweise nicht viel besser, denn da werden diese Saison mit Eriksen & Co. auch einige wegbrechen. Schau Dir mal AS Rom an. Die haben vor 2 Jahren noch Barca aus der CL geworfen. Da besteht das halbe Team nur noch aus Leihspielern. Denen steht bald ein Fall wie der von Werder Bremen bevor.
Zitat von TrinkiBVB09
Es geht nun mal um das liebe Geld. Wir könnten zb. einem Sancho 30 Mio. im Jahr geben, dann würde er vielleicht sogar seine Karriere hier beenden, wenn er keine Ambitionen für den CL-Sieg haben sollte. Allerdings wären seine Mitspieler dann deutlich schwächer, weil Sancho einen großen Teil des Gehaltvolumens fressen würde, ganz zu Schweigen vom Neid seiner Mitspieler.
Und warum wir keine absoluten Weltstars haben? Na, weil wir kein absoluter Weltclub sind. Aber das ist auch nicht schlimm, ich kann sehr gut damit leben, dass wir kommende Weltstars formen und ein paar Jahre von diesen verzückt werden und die Nächsten dann in den Startlöchern stehen.
Wenn dann zwischendurch eine Meisterschaft oder der Pokalsieg bei rausspringen, dann umso besser.
Zitat von Anubis_2392
Es wird Jahr für Jahr vom Umbruch bei uns gesprochen, und jedes Mal trifft es uns gefühlt am härtesten, was den Abgang von Leistungsträgern angeht.
Wie können wir das in Zukunft verhindern ? Es nervt jedenfalls, jedes Jahr Spieler, für ein bis zwei Jahre auszubilden, nur um die Spieler dann wieder gehen zu sehen
Ich will hier endlich wieder Legenden sehen (ja, die haben wir, Zorc, Dede usw.)
Aber warum haben wir hier keine absoluten Weltstars ?
Mir ist klar, dass wir kein Real Madrid sind beispielsweise, was Standing, Marke, Gehalt, Infrastruktur, Stadt und Titel angeht.
Aber wie könnte man zukünftig erreichen, dass eben auch mal ein Sancho 5 Jahre bleibt oder im Idealfall seine Karriere bei uns beendet ?
Meint ihr, dass das in Zukunft möglich ist ? Oder kann man die oben genannten Negative nie ausgleichen ? Bin auf eure Meinungen gespannt.
Es wird Jahr für Jahr vom Umbruch bei uns gesprochen, und jedes Mal trifft es uns gefühlt am härtesten, was den Abgang von Leistungsträgern angeht.
Wie können wir das in Zukunft verhindern ? Es nervt jedenfalls, jedes Jahr Spieler, für ein bis zwei Jahre auszubilden, nur um die Spieler dann wieder gehen zu sehen
Ich will hier endlich wieder Legenden sehen (ja, die haben wir, Zorc, Dede usw.)
Aber warum haben wir hier keine absoluten Weltstars ?
Mir ist klar, dass wir kein Real Madrid sind beispielsweise, was Standing, Marke, Gehalt, Infrastruktur, Stadt und Titel angeht.
Aber wie könnte man zukünftig erreichen, dass eben auch mal ein Sancho 5 Jahre bleibt oder im Idealfall seine Karriere bei uns beendet ?
Meint ihr, dass das in Zukunft möglich ist ? Oder kann man die oben genannten Negative nie ausgleichen ? Bin auf eure Meinungen gespannt.
Es geht nun mal um das liebe Geld. Wir könnten zb. einem Sancho 30 Mio. im Jahr geben, dann würde er vielleicht sogar seine Karriere hier beenden, wenn er keine Ambitionen für den CL-Sieg haben sollte. Allerdings wären seine Mitspieler dann deutlich schwächer, weil Sancho einen großen Teil des Gehaltvolumens fressen würde, ganz zu Schweigen vom Neid seiner Mitspieler.
Und warum wir keine absoluten Weltstars haben? Na, weil wir kein absoluter Weltclub sind. Aber das ist auch nicht schlimm, ich kann sehr gut damit leben, dass wir kommende Weltstars formen und ein paar Jahre von diesen verzückt werden und die Nächsten dann in den Startlöchern stehen.
Wenn dann zwischendurch eine Meisterschaft oder der Pokalsieg bei rausspringen, dann umso besser.
Vorallem, welcher Weltstar hat jemals bei uns seine Karriere beendet? Mir fällt da nur Matthias Sammer ein und das ist über 20 Jahre her. Das war zu Zeiten, als wir Geld ausgaben, das wir garnicht hatten.
Wenn wir eine Chance haben wollen Spieler von gehobener internationaler Klasse bei uns zu halten, muss sehr vieles passen. Reus konnte man nur halten, weil er hier verwurzelt ist und oft verletzt. Hummels kam jetzt wieder zurück. Das sind schonmal 2 Topspieler, die man langfristig hat. Absoluter Topspieler wie Sancho werden wir nie halten können, weil sie von allen Topclubs Europas gejagt werden. Sancho ist jetzt schon auf dem Level, dass nur ein ganz elitärer Kreis überhaupt für eine Verpflichtung infrage kommt.
Jedenfalls verlieren ich lieber alle 2 Jahre nen Sancho, Dembele oder Auba für über 100mio als dass sie 1-2 Jahre länger da sind und dann ablösefrei nach München gehen.
Brandt ist ein Spieler, den man evtl über einen längeren Zeitraum halten könnte, ebenso Can, wenn er kommen sollte. Wenn man sich so einen Stamm aus richtig guten Spielern aufbauen könnte und alle 1-2 Jahre einen Topspieler ala Sancho hervorbringt, kann es auch international mal für mehr reichen. Jedenfalls werden so unsere Möglichkeiten immer größer. 12mio Gehalt für Reus wären vor 5-6 Jahren noch ins Reich der Fabeln verwiesen worden und sind heute bereits Realität. Je nachdem wie gut man die Einnahmen im Sommer einsestzt, könnte nächste Saison bereits einiges drin sein. Haaland wird 2022 auch wieder weg sein und ordentlich Geld in die Kassen spülen.
Schafft man es dauerhaft mit dem FCB zu konkurrieren, kann man auch eher Spieler halten, da zumindest die Meisterschaft jede Saison drin wäre. Mit guten deutschen Spielern wie Can, Klostermann, Hummels, Brandt & co. könnte man auf Dauer auch mal den Großteil des Teams halten.
Außerdem jammern wir auf sehr hohem Niveau. Schau Dir mal an, was Ajax jedes Jahr ertragen muss und auch anderen Vereinen wie zB Tottenham ergeht es teilweise nicht viel besser, denn da werden diese Saison mit Eriksen & Co. auch einige wegbrechen. Schau Dir mal AS Rom an. Die haben vor 2 Jahren noch Barca aus der CL geworfen. Da besteht das halbe Team nur noch aus Leihspielern. Denen steht bald ein Fall wie der von Werder Bremen bevor.
Oder Rom knüpft durch den Investoren Deal und der kurzfristigen Kapitalerhöhung in Höhe von 250 Millionen wieder an alte Zeiten an. So oder so geht es nur ums Geld, am Ende muss man sich zwangsläufig die Frage stellen, ob man sich nicht Investoren weiter öffnet, denn die Bundesliga ist - in meinen Augen - ein Verdrängungsmarkt geworden, in dem der Wachstum fast nur noch darin besteht, anderen Teams die wechselwilligen Fans abzugreifen. Die internationale Expansion der Marke Bundesliga wurde komplett verschlafen und um es "nachzuholen" müsste man seine Seele in Form von Auslandsspielen a la spanischen Pokalwettbewerb in Saudi Arabien verkaufen. Die ausländischen Produkte in Form von Premier League und La Liga - angeführt durch Real und Barca - sind schon jenseits des Horizonts. In die gleiche Richtung geht in meinen Augen auch der Vorstoß zur Lockerung der Altersgrenze: Die Konsequenz in einem dystopischen Szenario wäre ein weiterer Abstieg bzw. eine Steigerung der UNattraktivität der Liga, in dem nur noch 17 bis 22 Jährige für die großen Ligen ausgebidet werden.
Für uns bleibt hierbei nunmal das Konzept, mit dem wir in den vergangegen Jahren erfolgreich gefahren sind, weiter zu enwickeln und sich noch langfristiger Aufzustellen. Durch angehende Supertalente einen schlagkräftigen Kader finanzieren, der jedes Jahr in der Liga die direkte CL schafft und in eben diesem Wettbewerb das 1/8-Finale erreicht. Zugleich ist der Weg deutsche junge Nationalspieler einzustellen grundlegend richtig, nur nicht, wenn diese Experimente in den vergangegen Jahren unfassbar viel Kapital verbrannt haben. Dafür brauchen wir eben die Weiterentwicklung in der beispielsweise ein einheitliches Spielsystem in der Jugendmannschaften implemetiert wird, z.B. ein offensives 4-3-3.
Hinsichtlich der Zugänge wäre ich im ersten Zuge schon zufrieden, wenn es eine bedarfsgerechte Einkaufspolitik, entsprechend dem System, geben würde, aktuell ist mir dort zu viel Links und Rechts.
23.01.2020 - 16:05 Uhr
Die ganzen Gerüchte der letzten Tage zeigen, dass der BVB immer mehr in die falsche Richtung driftet.
Die wichtigsten Transfers, die der BVB zu tätigen hätte, wären welche auf der Abgangsseite. Und zwar von Favre, Zorc und Watzke. Dann bestünde wirkliche Hoffnung auf einen BVB2013 reloaded.
Einen Trainer verpflichten, der Bock aufs Gewinnen hat und keine Angst vor dem Verlieren.
Ein Sportdirektor/Manager, der nicht nur gut verkaufen, sondern auch im höheren Preissegment gut einkaufen kann, ohne sich von Namen blenden zu lassen.
Und einen Geschäftsführer, der weniger große Reden schwingt, dafür aber mal Taten sprechen lässt und sich nicht bei jedem lauen Lüftchen auf der Toilette versteckt und sich danach wieder rechtfertigt, weshalb alles unvermeidbar war. Es könnte so schön.
Die wichtigsten Transfers, die der BVB zu tätigen hätte, wären welche auf der Abgangsseite. Und zwar von Favre, Zorc und Watzke. Dann bestünde wirkliche Hoffnung auf einen BVB2013 reloaded.
Einen Trainer verpflichten, der Bock aufs Gewinnen hat und keine Angst vor dem Verlieren.
Ein Sportdirektor/Manager, der nicht nur gut verkaufen, sondern auch im höheren Preissegment gut einkaufen kann, ohne sich von Namen blenden zu lassen.
Und einen Geschäftsführer, der weniger große Reden schwingt, dafür aber mal Taten sprechen lässt und sich nicht bei jedem lauen Lüftchen auf der Toilette versteckt und sich danach wieder rechtfertigt, weshalb alles unvermeidbar war. Es könnte so schön.
23.01.2020 - 16:17 Uhr
Zitat von Truth
Die ganzen Gerüchte der letzten Tage zeigen, dass der BVB immer mehr in die falsche Richtung driftet.
Die wichtigsten Transfers, die der BVB zu tätigen hätte, wären welche auf der Abgangsseite. Und zwar von Favre, Zorc und Watzke. Dann bestünde wirkliche Hoffnung auf einen BVB2013 reloaded.
Einen Trainer verpflichten, der Bock aufs Gewinnen hat und keine Angst vor dem Verlieren.
Ein Sportdirektor/Manager, der nicht nur gut verkaufen, sondern auch im höheren Preissegment gut einkaufen kann, ohne sich von Namen blenden zu lassen.
Und einen Geschäftsführer, der weniger große Reden schwingt, dafür aber mal Taten sprechen lässt und sich nicht bei jedem lauen Lüftchen auf der Toilette versteckt und sich danach wieder rechtfertigt, weshalb alles unvermeidbar war. Es könnte so schön.
Die ganzen Gerüchte der letzten Tage zeigen, dass der BVB immer mehr in die falsche Richtung driftet.
Die wichtigsten Transfers, die der BVB zu tätigen hätte, wären welche auf der Abgangsseite. Und zwar von Favre, Zorc und Watzke. Dann bestünde wirkliche Hoffnung auf einen BVB2013 reloaded.
Einen Trainer verpflichten, der Bock aufs Gewinnen hat und keine Angst vor dem Verlieren.
Ein Sportdirektor/Manager, der nicht nur gut verkaufen, sondern auch im höheren Preissegment gut einkaufen kann, ohne sich von Namen blenden zu lassen.
Und einen Geschäftsführer, der weniger große Reden schwingt, dafür aber mal Taten sprechen lässt und sich nicht bei jedem lauen Lüftchen auf der Toilette versteckt und sich danach wieder rechtfertigt, weshalb alles unvermeidbar war. Es könnte so schön.
Ich würde es vorziehen, wenn im selben Zug auch noch das Westfalenstadion abgerissen und mit Geldern ausländischer Investoren eine neue Arena gebaut wird, welche unserem großartigen Verein gerecht wird. Ganz schick wäre auch, wenn Sammer sich entschließen sollte die Fussballschuhe wieder anzuziehen. Das wäre endlich mal wieder einer, der Bock aufs gewinnen hat. Und der neue Trainer sollte in jedem Fall Kapuzen-Pulli und Basecap tragen. Ohne Basecap kann man ja den vierten Parteiischen schlecht angehen und ihm diese mit gefletschten Zähnen ins Gesicht drücken. Wirklich alles kacke hier und es wird Zeit für radikale Veränderungen...
23.01.2020 - 16:26 Uhr
Zitat von Truth
Die ganzen Gerüchte der letzten Tage zeigen, dass der BVB immer mehr in die falsche Richtung driftet.
Die wichtigsten Transfers, die der BVB zu tätigen hätte, wären welche auf der Abgangsseite. Und zwar von Favre, Zorc und Watzke. Dann bestünde wirkliche Hoffnung auf einen BVB2013 reloaded.
Einen Trainer verpflichten, der Bock aufs Gewinnen hat und keine Angst vor dem Verlieren.
Ein Sportdirektor/Manager, der nicht nur gut verkaufen, sondern auch im höheren Preissegment gut einkaufen kann, ohne sich von Namen blenden zu lassen.
Und einen Geschäftsführer, der weniger große Reden schwingt, dafür aber mal Taten sprechen lässt und sich nicht bei jedem lauen Lüftchen auf der Toilette versteckt und sich danach wieder rechtfertigt, weshalb alles unvermeidbar war. Es könnte so schön.
Die ganzen Gerüchte der letzten Tage zeigen, dass der BVB immer mehr in die falsche Richtung driftet.
Die wichtigsten Transfers, die der BVB zu tätigen hätte, wären welche auf der Abgangsseite. Und zwar von Favre, Zorc und Watzke. Dann bestünde wirkliche Hoffnung auf einen BVB2013 reloaded.
Einen Trainer verpflichten, der Bock aufs Gewinnen hat und keine Angst vor dem Verlieren.
Ein Sportdirektor/Manager, der nicht nur gut verkaufen, sondern auch im höheren Preissegment gut einkaufen kann, ohne sich von Namen blenden zu lassen.
Und einen Geschäftsführer, der weniger große Reden schwingt, dafür aber mal Taten sprechen lässt und sich nicht bei jedem lauen Lüftchen auf der Toilette versteckt und sich danach wieder rechtfertigt, weshalb alles unvermeidbar war. Es könnte so schön.
Der wichtigste Transfer wäre es, einige Fans auszutauschen.
Könnte man z.B. gegen realistisch denkende, fachkundigere Individuen ersetzen.
Sorry, das ist ja sonst nicht so meine Art. Aber bei einem solch undifferenzierten, undankbaren Murks kann einem echt mal die Hutschnur platzen.
23.01.2020 - 16:33 Uhr
Dieses Jahr hatte man keinen Umbruch, und man hat es gnadenlos verkackt...
Wenn der nächste Umbruch dann wieder nur mit hochtalentierten aber gnadenlos grünen Jünglingen ohne Bezug zum BVB/der Bundesliga gestartet wird, hat man den nächsten Rohrkrepierer in der Mache...
Wenn der nächste Umbruch dann wieder nur mit hochtalentierten aber gnadenlos grünen Jünglingen ohne Bezug zum BVB/der Bundesliga gestartet wird, hat man den nächsten Rohrkrepierer in der Mache...
23.01.2020 - 16:42 Uhr
Zitat von PP1903
Dieses Jahr hatte man keinen Umbruch, und man hat es gnadenlos verkackt...
Wenn der nächste Umbruch dann wieder nur mit hochtalentierten aber gnadenlos grünen Jünglingen ohne Bezug zum BVB/der Bundesliga gestartet wird, hat man den nächsten Rohrkrepierer in der Mache...
Dieses Jahr hatte man keinen Umbruch, und man hat es gnadenlos verkackt...
Wenn der nächste Umbruch dann wieder nur mit hochtalentierten aber gnadenlos grünen Jünglingen ohne Bezug zum BVB/der Bundesliga gestartet wird, hat man den nächsten Rohrkrepierer in der Mache...

Man hatte keinen Umbruch bei 3,5 klaren neuen Stammspielern? Sehe da jetzt nicht mehr oder weniger Umbruch als in den letzten Jahren.
Unser Transfergebahren stimmt mich allerdings auch eher unglücklich, da der nächste "Umbruch" ja bereits im Sommer ansteht. Man ist quasi im Dauerumbruch.
Wenn ich jetzt noch die Haaland-AK dazunehme wo man doch keine AKs mehr vergeben wollte kippt meine Gemütslage weiter was das Personal anbelangt.
23.01.2020 - 17:23 Uhr
Zitat von -adi-
Der wichtigste Transfer wäre es, einige Fans auszutauschen.
Könnte man z.B. gegen realistisch denkende, fachkundigere Individuen ersetzen.
Sorry, das ist ja sonst nicht so meine Art. Aber bei einem solch undifferenzierten, undankbaren Murks kann einem echt mal die Hutschnur platzen.
Zitat von Truth
Die ganzen Gerüchte der letzten Tage zeigen, dass der BVB immer mehr in die falsche Richtung driftet.
Die wichtigsten Transfers, die der BVB zu tätigen hätte, wären welche auf der Abgangsseite. Und zwar von Favre, Zorc und Watzke. Dann bestünde wirkliche Hoffnung auf einen BVB2013 reloaded.
Einen Trainer verpflichten, der Bock aufs Gewinnen hat und keine Angst vor dem Verlieren.
Ein Sportdirektor/Manager, der nicht nur gut verkaufen, sondern auch im höheren Preissegment gut einkaufen kann, ohne sich von Namen blenden zu lassen.
Und einen Geschäftsführer, der weniger große Reden schwingt, dafür aber mal Taten sprechen lässt und sich nicht bei jedem lauen Lüftchen auf der Toilette versteckt und sich danach wieder rechtfertigt, weshalb alles unvermeidbar war. Es könnte so schön.
Die ganzen Gerüchte der letzten Tage zeigen, dass der BVB immer mehr in die falsche Richtung driftet.
Die wichtigsten Transfers, die der BVB zu tätigen hätte, wären welche auf der Abgangsseite. Und zwar von Favre, Zorc und Watzke. Dann bestünde wirkliche Hoffnung auf einen BVB2013 reloaded.
Einen Trainer verpflichten, der Bock aufs Gewinnen hat und keine Angst vor dem Verlieren.
Ein Sportdirektor/Manager, der nicht nur gut verkaufen, sondern auch im höheren Preissegment gut einkaufen kann, ohne sich von Namen blenden zu lassen.
Und einen Geschäftsführer, der weniger große Reden schwingt, dafür aber mal Taten sprechen lässt und sich nicht bei jedem lauen Lüftchen auf der Toilette versteckt und sich danach wieder rechtfertigt, weshalb alles unvermeidbar war. Es könnte so schön.
Der wichtigste Transfer wäre es, einige Fans auszutauschen.
Könnte man z.B. gegen realistisch denkende, fachkundigere Individuen ersetzen.
Sorry, das ist ja sonst nicht so meine Art. Aber bei einem solch undifferenzierten, undankbaren Murks kann einem echt mal die Hutschnur platzen.
Ja. Das ist total undifferenziert. Ich nehme einfach nur das Resultat meiner seit Jahren differenzierten Betrachtung vorweg und formuliere die sich daraus ergebende Konsequenz.
Hinsichtlich Favre wurde in den letzten Monaten ausführlich argumentaiv dargelegt, dass das keine Zukunft hat.
Als Favre verpflichtet wurde, war hier auch eine Vielzahl der User der Meinung, dass die Verantwortlichen sich nicht erneut einen Fehlgriff auf der Position erlauben dürfen, da das dann auf sie zurückfällt und für sie eng wird. Zieht man die Klopp-Zeit ab, dann hat Watzke in den übrigen 7 von ca. 14 Jahren, die er im Amt ist, ca. einen Trainer pro Jahr verschlissen. Ob das daran liegt, dass die Trainer alle enttäuschten oder man vielleicht gar nicht so genau weiß, was man eigentlich will? Auf all die vielen anderen Punkte, die mir an Watzke nicht gefallen, gehe ich jetzt gar nicht ein.
Bei Zorc sollte man sich mal im Detail die Transfers anschauen und Ausgaben/Einnahmen, sowie sportlichen Output daneben halten. Dann würde man sich vielleicht auch weniger von Transfers wie Dembele, Sancho und Haaland blenden lassen.
23.01.2020 - 19:19 Uhr
23.01.2020 - 19:28 Uhr
Zitat von TheKillingJoke
Mit dieser Begründung wirken deine Beiträge noch erschreckender auf mich.
ich bin da voll bei @-adi-
Zitat von Truth
Ja. Das ist total undifferenziert. Ich nehme einfach nur das Resultat meiner seit Jahren differenzierten Betrachtung vorweg und formuliere die sich daraus ergebende Konsequenz.
Ja. Das ist total undifferenziert. Ich nehme einfach nur das Resultat meiner seit Jahren differenzierten Betrachtung vorweg und formuliere die sich daraus ergebende Konsequenz.
Mit dieser Begründung wirken deine Beiträge noch erschreckender auf mich.
ich bin da voll bei @-adi-
Mir reicht halt der sportliche Ertrag gemessen an den finanziellen Möglichkeiten nicht. Dir anscheinend, wie man der Masse deiner Beiträge entnehmen kann, schon. Da stellt sich dann eben die Frage, was erschreckender ist. Ambitionsloses Gutheißen aller Dinge, solange ein BVB-Stempel drauf ist. Oder eine Analyse von Problemen und das ziehen entsprechender Konsequenzen.
23.01.2020 - 19:43 Uhr
Zitat von Anubis_2392
Es wird Jahr für Jahr vom Umbruch bei uns gesprochen, und jedes Mal trifft es uns gefühlt am härtesten, was den Abgang von Leistungsträgern angeht.
Wie können wir das in Zukunft verhindern ? Es nervt jedenfalls, jedes Jahr Spieler, für ein bis zwei Jahre auszubilden, nur um die Spieler dann wieder gehen zu sehen
Ich will hier endlich wieder Legenden sehen (ja, die haben wir, Zorc, Dede usw.)
Aber warum haben wir hier keine absoluten Weltstars ?
Mir ist klar, dass wir kein Real Madrid sind beispielsweise, was Standing, Marke, Gehalt, Infrastruktur, Stadt und Titel angeht.
Aber wie könnte man zukünftig erreichen, dass eben auch mal ein Sancho 5 Jahre bleibt oder im Idealfall seine Karriere bei uns beendet ?
Meint ihr, dass das in Zukunft möglich ist ? Oder kann man die oben genannten Negative nie ausgleichen ? Bin auf eure Meinungen gespannt.
Es wird Jahr für Jahr vom Umbruch bei uns gesprochen, und jedes Mal trifft es uns gefühlt am härtesten, was den Abgang von Leistungsträgern angeht.
Wie können wir das in Zukunft verhindern ? Es nervt jedenfalls, jedes Jahr Spieler, für ein bis zwei Jahre auszubilden, nur um die Spieler dann wieder gehen zu sehen
Ich will hier endlich wieder Legenden sehen (ja, die haben wir, Zorc, Dede usw.)
Aber warum haben wir hier keine absoluten Weltstars ?
Mir ist klar, dass wir kein Real Madrid sind beispielsweise, was Standing, Marke, Gehalt, Infrastruktur, Stadt und Titel angeht.
Aber wie könnte man zukünftig erreichen, dass eben auch mal ein Sancho 5 Jahre bleibt oder im Idealfall seine Karriere bei uns beendet ?
Meint ihr, dass das in Zukunft möglich ist ? Oder kann man die oben genannten Negative nie ausgleichen ? Bin auf eure Meinungen gespannt.
Sancho und Dembele zum Beispiel sind nun mal eben nicht beim BVB groß geworden, Reus beispielsweise war von seiner Kindheit an BVB-Fan, daher wird es schwierig, solche möglichen kommenden Weltstars langfristig zu halten, man sieht ja aber an Beispielen wie Reus oder Hummels, das es zumindest gelingt, deutsche Topspieler langfristig zu halten.
Bei Aubameyang hat das auch relativ lange geklappt, vielleicht schafft man es ja in Zukunft, Spieler wie Aubameyang mit 23 Jahren zu verpflichten und diese Spieler dann zumindest bis 27 oder 28 Jahren beim BVB spielen sehen zu können.
Es wird eben darauf ankommen, dass der BVB sich langfristig finanziell weiterentwickelt und natürlich auch die Bundesliga sich international besser vermarktet und mehr Einnahmen bekommen wird, dann darf man sich als Fan aber auch nicht darüber aufregen, wenn man um alle Spiele des BVB live sehen zu können, zwei oder drei Abos braucht.
Damit muss man dann eben leben, ansonsten muss man sich eben damit abfinden, dass die Bundesliga dann nur noch eine reine Ausbildungsliga sein wird, die regelmäßig dann leer gekauft wird und dass die deutschen Vereine keine Chance mehr haben werden internationale Titel zu gewinnen, wie es die letzten Jahre schon gewesen ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BVB-Fan82 am 23.01.2020 um 19:44 Uhr bearbeitet
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