BVB - Aktie
07.04.2016 - 09:41 Uhr
16.09.2021 - 14:09 Uhr
Natürlich wäre es schöner gewesen mehr Geld daraus zu erlösen in einer Zeit der Stärke.
ABER: Das Geld wäre zu der Zeit auch weniger wert gewesen.
In Zeiten einer kränkelnden Bundesliga mit riesigen Corona-Löchern in den Budgets wird so eine Summe ein massiver Wettbewerbsvorteil sein.
Man macht sich auf einen Schlag wieder liquide und handlungsfähig und wird z.B. eine Haaland Ablöse voll reinvestieren können.
Das ist ein massiver Wettbewerbsvorteil und vermutlich mehr wert, als wenn man vor Corona eine höhere Summe erlöst hätte.
ABER: Das Geld wäre zu der Zeit auch weniger wert gewesen.
In Zeiten einer kränkelnden Bundesliga mit riesigen Corona-Löchern in den Budgets wird so eine Summe ein massiver Wettbewerbsvorteil sein.
Man macht sich auf einen Schlag wieder liquide und handlungsfähig und wird z.B. eine Haaland Ablöse voll reinvestieren können.
Das ist ein massiver Wettbewerbsvorteil und vermutlich mehr wert, als wenn man vor Corona eine höhere Summe erlöst hätte.
16.09.2021 - 14:10 Uhr
Zitat von Mulli
Kredite oder Anleihen wären ebenfalls möglich gewesen. Aber nein eine Kapitalerhöhung.
So weit so schlecht. Aber der Kurs von 4,70€ toppt das Ganze noch. Das ist wirklich ein gewaltiger Abschlag.
Kredite oder Anleihen wären ebenfalls möglich gewesen. Aber nein eine Kapitalerhöhung.
So weit so schlecht. Aber der Kurs von 4,70€ toppt das Ganze noch. Das ist wirklich ein gewaltiger Abschlag.
Wieso ist der Abschlag gewaltig?
16.09.2021 - 14:13 Uhr
Zitat von DerMoe
In Zeiten einer kränkelnden Bundesliga mit riesigen Corona-Löchern in den Budgets wird so eine Summe ein massiver Wettbewerbsvorteil sein.
Man macht sich auf einen Schlag wieder liquide und handlungsfähig und wird z.B. eine Haaland Ablöse voll reinvestieren können.
Das ist ein massiver Wettbewerbsvorteil und vermutlich mehr wert, als wenn man vor Corona eine höhere Summe erlöst hätte.
In Zeiten einer kränkelnden Bundesliga mit riesigen Corona-Löchern in den Budgets wird so eine Summe ein massiver Wettbewerbsvorteil sein.
Man macht sich auf einen Schlag wieder liquide und handlungsfähig und wird z.B. eine Haaland Ablöse voll reinvestieren können.
Das ist ein massiver Wettbewerbsvorteil und vermutlich mehr wert, als wenn man vor Corona eine höhere Summe erlöst hätte.
Ergibt aber alles nur Sinn, wenn man annimmt, dass man die Zeit nicht mit günstigem FK hätte überbrücken können. Kann ich mir kaum vorstellen, angesichts der Tatsache, dass alle anderen Klubs offensichtlich noch existent sind.
PS: bin mal gespannt, wo der Kurs nun seinen Boden findet. Kurs vor Bekanntwerden lag bei XETRA bei ca. 6,20€. Nach KE werden 20% mehr Aktien vorhanden sein, Kurs müsste demzufolge bei rund rund 5,00€ stehen. Aktueller Kurs: 5,43€.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von PaneM_et_CircenseS am 16.09.2021 um 14:18 Uhr bearbeitet
16.09.2021 - 14:24 Uhr
Zitat von PaneM_et_CircenseS
Ergibt aber alles nur Sinn, wenn man annimmt, dass man die Zeit nicht mit günstigem FK hätte überbrücken können. Kann ich mir kaum vorstellen, angesichts der Tatsache, dass alle anderen Klubs offensichtlich noch existent sind.
PS: bin mal gespannt, wo der Kurs nun seinen Boden findet. Kurs vor Bekanntwerden lag bei XETRA bei ca. 6,20€. Nach KE werden 20% mehr Aktien vorhanden sein, Kurs müsste demzufolge bei rund rund 5,00€ stehen. Aktueller Kurs: 5,43€.
Zitat von DerMoe
In Zeiten einer kränkelnden Bundesliga mit riesigen Corona-Löchern in den Budgets wird so eine Summe ein massiver Wettbewerbsvorteil sein.
Man macht sich auf einen Schlag wieder liquide und handlungsfähig und wird z.B. eine Haaland Ablöse voll reinvestieren können.
Das ist ein massiver Wettbewerbsvorteil und vermutlich mehr wert, als wenn man vor Corona eine höhere Summe erlöst hätte.
In Zeiten einer kränkelnden Bundesliga mit riesigen Corona-Löchern in den Budgets wird so eine Summe ein massiver Wettbewerbsvorteil sein.
Man macht sich auf einen Schlag wieder liquide und handlungsfähig und wird z.B. eine Haaland Ablöse voll reinvestieren können.
Das ist ein massiver Wettbewerbsvorteil und vermutlich mehr wert, als wenn man vor Corona eine höhere Summe erlöst hätte.
Ergibt aber alles nur Sinn, wenn man annimmt, dass man die Zeit nicht mit günstigem FK hätte überbrücken können. Kann ich mir kaum vorstellen, angesichts der Tatsache, dass alle anderen Klubs offensichtlich noch existent sind.
PS: bin mal gespannt, wo der Kurs nun seinen Boden findet. Kurs vor Bekanntwerden lag bei XETRA bei ca. 6,20€. Nach KE werden 20% mehr Aktien vorhanden sein, Kurs müsste demzufolge bei rund rund 5,00€ stehen. Aktueller Kurs: 5,43€.
Mit FK wäre absolute Sparsamkeit geboten, gerade mit dem historischen Hintergrund von Borussia Dortmund.
Man macht sich so mMn schon wieder deutlich handlungsfähiger, als wenn man mit FK gerade so die schlimmsten Löcher überbrückt hätte.
16.09.2021 - 14:31 Uhr
Zitat von Mulli
Kredite oder Anleihen wären ebenfalls möglich gewesen. Aber nein eine Kapitalerhöhung.
So weit so schlecht. Aber der Kurs von 4,70€ toppt das Ganze noch. Das ist wirklich ein gewaltiger Abschlag.
Des weitern kann man Watzke bezüglich der Kadergröße durchaus hinterfragen.
34 Spieler sind in meinen Augen einige zu viel. Und das man sie nicht los wird, spricht auch nicht für Watzke.
Wenn es dem BVB schon so schlecht geht, sollte eigentlich die Liga kurz vor der Pleite stehen.
Kredite oder Anleihen wären ebenfalls möglich gewesen. Aber nein eine Kapitalerhöhung.
So weit so schlecht. Aber der Kurs von 4,70€ toppt das Ganze noch. Das ist wirklich ein gewaltiger Abschlag.
Des weitern kann man Watzke bezüglich der Kadergröße durchaus hinterfragen.
34 Spieler sind in meinen Augen einige zu viel. Und das man sie nicht los wird, spricht auch nicht für Watzke.
Wenn es dem BVB schon so schlecht geht, sollte eigentlich die Liga kurz vor der Pleite stehen.
Anleihen und Kredite werden verzinst und müssen zu einem bestimmten Zeitpunkt zurückgezahlt werden.
Der FC Schalke hat das vorgemacht und die Liquiditätsbelastung zum Zeitpunkt der Rückzahlung der Anleihen war enorm.
In der Tat gibt es kaum gesunde Clubs. Der BVB steht sogar noch im Verlgeich ziemlich gut da:
Finanzlage der Bundesligaclubs
16.09.2021 - 14:36 Uhr
Zitat von DerMoe
Mit FK wäre absolute Sparsamkeit geboten, gerade mit dem historischen Hintergrund von Borussia Dortmund.
Mit FK wäre absolute Sparsamkeit geboten, gerade mit dem historischen Hintergrund von Borussia Dortmund.
Ist mir zu einfach gedacht bzw. wäre dies absolut nicht professionell. Schulden tilgen (und dafür eine niedrige siebenstellige Summe Zinsen einsparen), jedoch auf viele Millionen aus einer Post-Corona-KE zu verzichten, ist für mich weder sinnvoll, noch nachhaltig.
Sich bis auf die Knochen, wie historisch geschehen und darauf zielst du ab, zu verschulden, ist etwas gänzlich anderes, als mit Augenmaß günstig Fremdkapital aufzunehmen, mit dem Wissen, dieses, mit einer kommenden und bereits genehmigten KE zu einem Gutteil abzutragen (man hatte sich das Recht im November 2020 bis 2025 einräumen lassen).
Sich selbst ein Dogma aufzuerlegen, was auf gänzlich anderen Hintergründen fußt, halte ich für absolut absurd und maximal unprofessionell.
Wirkt nun ein wenig so, als würde man seine alte steuerfreie Lebensversicherung mit 4,0% Rechnungszins 3 Jahre vor Ablauf auflösen, um aus Prinzip ja nicht 1,5% Kreditzinsen zu zahlen. Und ja, der Vergleich ist verhältnismäßig weit hergeholt

Dieser Beitrag wurde zuletzt von PaneM_et_CircenseS am 16.09.2021 um 14:38 Uhr bearbeitet
16.09.2021 - 14:39 Uhr
Zitat von PaneM_et_CircenseS
Ergibt aber alles nur Sinn, wenn man annimmt, dass man die Zeit nicht mit günstigem FK hätte überbrücken können. Kann ich mir kaum vorstellen, angesichts der Tatsache, dass alle anderen Klubs offensichtlich noch existent sind.
PS: bin mal gespannt, wo der Kurs nun seinen Boden findet. Kurs vor Bekanntwerden lag bei XETRA bei ca. 6,20€. Nach KE werden 20% mehr Aktien vorhanden sein, Kurs müsste demzufolge bei rund rund 5,00€ stehen. Aktueller Kurs: 5,43€.
Zitat von DerMoe
In Zeiten einer kränkelnden Bundesliga mit riesigen Corona-Löchern in den Budgets wird so eine Summe ein massiver Wettbewerbsvorteil sein.
Man macht sich auf einen Schlag wieder liquide und handlungsfähig und wird z.B. eine Haaland Ablöse voll reinvestieren können.
Das ist ein massiver Wettbewerbsvorteil und vermutlich mehr wert, als wenn man vor Corona eine höhere Summe erlöst hätte.
In Zeiten einer kränkelnden Bundesliga mit riesigen Corona-Löchern in den Budgets wird so eine Summe ein massiver Wettbewerbsvorteil sein.
Man macht sich auf einen Schlag wieder liquide und handlungsfähig und wird z.B. eine Haaland Ablöse voll reinvestieren können.
Das ist ein massiver Wettbewerbsvorteil und vermutlich mehr wert, als wenn man vor Corona eine höhere Summe erlöst hätte.
Ergibt aber alles nur Sinn, wenn man annimmt, dass man die Zeit nicht mit günstigem FK hätte überbrücken können. Kann ich mir kaum vorstellen, angesichts der Tatsache, dass alle anderen Klubs offensichtlich noch existent sind.
PS: bin mal gespannt, wo der Kurs nun seinen Boden findet. Kurs vor Bekanntwerden lag bei XETRA bei ca. 6,20€. Nach KE werden 20% mehr Aktien vorhanden sein, Kurs müsste demzufolge bei rund rund 5,00€ stehen. Aktueller Kurs: 5,43€.
Das ist ein ganz normaler volkswirtschaftlicher Vorgang, der bei Kapitalerhöhungen regelmäßig auftritt: Mehr Angebot => Preis sinkt. Steigt die Nachfrage, wird der Preis auf wieder steigen.
Und ein niedrigerer Aktienkurs ist im Übrigen auch nicht schlimm. Das Bezugsrecht der Aktionäre gleicht die vermeintliche "Ungerechtigkeit" auch wieder aus.
Vor allem die Aussage, dass man doch locker flockig Kredite aufnehmen sollte, ist schon hanebüchen. Ich weiß nicht, wie man das ernsthaft fordern kann bei unserer Historie...
Auch hier hat der FC Schalke es vorgemacht, was passiert, wenn man mit Krediten zu lax umgeht. Und die sind schon seit Jahren auf einem niedrigen Zinsniveau.
Was wurde Watzke nicht dafür kritisiert, dass man wegen Corona FK aufnehmen musste. Jetzt macht er das nicht und wird kritisiert. Entscheidet Euch doch mal...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kevinator1987 am 16.09.2021 um 14:43 Uhr bearbeitet
16.09.2021 - 14:45 Uhr
Zitat von Kevinator1987
Vor allem die Aussage, dass man doch locker flockig Kredite aufnehmen sollte, ist schon hanebüchen.
Vor allem die Aussage, dass man doch locker flockig Kredite aufnehmen sollte, ist schon hanebüchen.
Hanebüchen ist, dass du von "ganz normalen betriebswirtschaftlichen Vorgängen" schwadronierst und dir dann bei der Beschaffung von Fremdkapital jedes Mal nichts Besseres einfällt, als die sehr einfältige Brücke zu Schalke 04 zu schlagen, siehe
Zitat von Kevinator1987
Auch hier hat der FC Schalke es vorgemacht, was passiert, wenn man mit Krediten zu lax umgeht.
Auch hier hat der FC Schalke es vorgemacht, was passiert, wenn man mit Krediten zu lax umgeht.
Aber gut, belassen wir es auf der Stammtischebene und verkürzen es auf "Kredite/Schulden = Vorstufe zur Hölle"

Dieser Beitrag wurde zuletzt von PaneM_et_CircenseS am 16.09.2021 um 14:49 Uhr bearbeitet
16.09.2021 - 15:14 Uhr
Zitat von PaneM_et_CircenseS
Ist mir zu einfach gedacht bzw. wäre dies absolut nicht professionell. Schulden tilgen (und dafür eine niedrige siebenstellige Summe Zinsen einsparen), jedoch auf viele Millionen aus einer Post-Corona-KE zu verzichten, ist für mich weder sinnvoll, noch nachhaltig.
Sich bis auf die Knochen, wie historisch geschehen und darauf zielst du ab, zu verschulden, ist etwas gänzlich anderes, als mit Augenmaß günstig Fremdkapital aufzunehmen, mit dem Wissen, dieses, mit einer kommenden und bereits genehmigten KE zu einem Gutteil abzutragen (man hatte sich das Recht im November 2020 bis 2025 einräumen lassen).
Sich selbst ein Dogma aufzuerlegen, was auf gänzlich anderen Hintergründen fußt, halte ich für absolut absurd und maximal unprofessionell.
Wirkt nun ein wenig so, als würde man seine alte steuerfreie Lebensversicherung mit 4,0% Rechnungszins 3 Jahre vor Ablauf auflösen, um aus Prinzip ja nicht 1,5% Kreditzinsen zu zahlen. Und ja, der Vergleich ist verhältnismäßig weit hergeholt
Zitat von DerMoe
Mit FK wäre absolute Sparsamkeit geboten, gerade mit dem historischen Hintergrund von Borussia Dortmund.
Mit FK wäre absolute Sparsamkeit geboten, gerade mit dem historischen Hintergrund von Borussia Dortmund.
Ist mir zu einfach gedacht bzw. wäre dies absolut nicht professionell. Schulden tilgen (und dafür eine niedrige siebenstellige Summe Zinsen einsparen), jedoch auf viele Millionen aus einer Post-Corona-KE zu verzichten, ist für mich weder sinnvoll, noch nachhaltig.
Sich bis auf die Knochen, wie historisch geschehen und darauf zielst du ab, zu verschulden, ist etwas gänzlich anderes, als mit Augenmaß günstig Fremdkapital aufzunehmen, mit dem Wissen, dieses, mit einer kommenden und bereits genehmigten KE zu einem Gutteil abzutragen (man hatte sich das Recht im November 2020 bis 2025 einräumen lassen).
Sich selbst ein Dogma aufzuerlegen, was auf gänzlich anderen Hintergründen fußt, halte ich für absolut absurd und maximal unprofessionell.
Wirkt nun ein wenig so, als würde man seine alte steuerfreie Lebensversicherung mit 4,0% Rechnungszins 3 Jahre vor Ablauf auflösen, um aus Prinzip ja nicht 1,5% Kreditzinsen zu zahlen. Und ja, der Vergleich ist verhältnismäßig weit hergeholt

Da steckt die Annahme drin, dass der Kurs (ohne Kapitalerhöhung) sind in absehbarer Zeit deutlich höher eingependelt hätte.
Es sind aber eine Menge nachhaltige Effekte bereits eingetreten. Man kann nicht mehr von einem vorübergehenden Schock ausgehen, den man bloß aushalten muss.
Zuschauer hin oder her, das ist zwar das sichtbare, aber man hat in den letzten Monaten gesehen, wo man zukünftig mit den Einnahmen aus Vermarktungsrechten wohl landen könnte (bspw. die Super League Bestrebungen, die neuen TV Verträge) und wie der Transfermarkt in näherer Zukunft aussehen könnte (Spieler, die der BVB abgeben möchte, haben keinen Markt).
So ganz sehe ich nicht, was in dieser Saison noch passieren soll, dass die Bewertung wieder nach oben schnellt. Die Zuschauer reichen dafür nicht. Die sind bloß notwendig, um den Schaden zu mindern.
Der Kurs hat jedenfalls seit Frühjahr 2020 die 6€ gerade mal temporär hinter sich gelassen. Ich traue der Führung so viel Weitsicht zu, dass sich ihre Prognose für die Zukunft auch nicht sonderlich von diesem Niveau abhebt. Vielmehr wird vielleicht Druck reinkommen, weil gerade der Transfersommer viel schlechter gelaufen ist, als erwartet.
Der Abschlag auf 4,70€ ergibt sich--wenn ich es richtig verstehe--aus der Garantie des Emittenten, die Anteile auf jeden Fall für 86,5 Mio. abzunehmen. Ob das übertriebene Vorsicht ist, oder ein weiteres, schlechtes Zeichen über die aktuelle Position am Kapitalmarkt, weiß ich nicht.
16.09.2021 - 15:25 Uhr
Zitat von WalterFroschsErbe
Der Abschlag auf 4,70€ ergibt sich--wenn ich es richtig verstehe--aus der Garantie des Emittenten, die Anteile auf jeden Fall für 86,5 Mio. abzunehmen. Ob das übertriebene Vorsicht ist, oder ein weiteres, schlechtes Zeichen über die aktuelle Position am Kapitalmarkt, weiß ich nicht.
Der Abschlag auf 4,70€ ergibt sich--wenn ich es richtig verstehe--aus der Garantie des Emittenten, die Anteile auf jeden Fall für 86,5 Mio. abzunehmen. Ob das übertriebene Vorsicht ist, oder ein weiteres, schlechtes Zeichen über die aktuelle Position am Kapitalmarkt, weiß ich nicht.
Der Abschlag bemisst sich an Struktur, Marktumfeld, Hintergrund der Kapitalerhöhung und festen Zusagen seitens Investoren. Für eine zu großen Teilen von der Bank garantierte Kapitalerhöhung ohne Wachstumsbezug ist der Abschlag überaus aggressiv.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.


