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Auswärtsfahrten

10.08.2011 - 17:06 Uhr
Auswärtsfahrten |#881
02.11.2025 - 16:25 Uhr
Zitat von Profi079
Zitat von sgd-hh_86

Zitat von Profi079

Zitat von Berliner1965

Zitat von Profi079

Zitat von Barney1953

Zitat von Profi079

Kurzer Reisebericht, um Neustadt und Genaumann zu bestätigen und den Hypermoralismus vom Keks zu widersprechen!:

Sicher wird der eine oder andere mitbekommen haben, dass ich in Berlin wohne.

Bin mit der S-Bahn mit Schal los, mit meinem Sohn ohne, und sein Freund mit blauen Schal. Natürlich überall friedlich, überwiegend blau, aber auch schwarzgelb. Niemand wollte mir an die Gurgel, und glaubt mir, ich wollte niemanden an die Gurgel. Es gab Blickwechsel und Grinsen, sonst nichts, wie jeder richtig beurteilen kann, wenn man den will.

Das Drama begann am Einlass. Mein Sohn war über den blauen Eingang in 10 Minuten auf den Sitz, und hat 27 Mal angerufen um zu fragen, ob ich meinen Schal erfolgreich geschmuggelt habe. Ich habe geschlagene 93 Minuten gebraucht und war 3 Minuten nach Anpfiff da. Dadurch, dass man 90% der Besucher als "Heim" gestempelt hat und nur 10 % als Gast, gab es am Gästeeinlass langer Stau und Wartezeiten. Nach dem Einlass wurde es noch schlimmer. Ich war an der Gästeecke, mein Platz gleich daneben, aber dort abgesperrt, da "Heimbereich". Es begann eine unwürdige Umrundung des gesamten Stadions, mit zig Kontrollen, als wäre ich Großverbrecher! Zuzüglich ein erniedrigenden Vorbeimarsch am Osttor, wo pöbelnde Hardcore-Blaue ihre Hasstiraden ausgelassen haben, ohne das es die Polizei groß gestört hat.

Die Spitze des Schwachsinn auf der Heimreise, wo zu diesem Zeitpunkt menschenleeren Bahnsteig eine Polizeistreife, in der Mitte zwischen blauen und schwarzgelben Brücken stehend, verhindern wollte, dass mein Sohn auf meiner Seite kommt! Selbstverständlich war 5 Minuten später der gleiche Bahnsteig überfüllt, farblich natürlich duschmischt. Aber den großen Befehlshaber spielen, wenn man es kurz kann!

Aus dem erwartenden Fußballfest ist ein Spießrutenlauf geworden, verursacht durch den unwürdigen Gastgeber, egal zu welchem Teil aus Unfähigkeit bzw. Willen, nicht ein Fußballfest zu organisieren, sondern gewollte Schlagzeilen zu produzieren. Und unendlich sinnlose Kosten, ein Zehntel der störende Polizei hätte es getan, man weiß ja welche Vollpfosten man auseinander bringen muss.

Und Keks, es ist ein Fußballforum, nicht eine Pfarrerkanzel für Moralpredigten. Und mit deinen ständigen Wiederholungen, die sich inhaltlich in der Richtung der Organisatoren gestern bewegen, im Sinne "alle schwarzgelbe sind Menschenfresser", begibst du dich auf dem geistigen Niveau der Vollpfosten, nur eben auf der anderen Seite! Lass die Kirche im Dorf!


Keiner, wirklich absolut keiner, hat ein Fußballfest erwartet, außer dir. Warum auch immer. Die Vorgänge, die du beschreibst, sind sicherlich ärgerlich und man könnte sie durchaus besser regeln. Jedoch sind sie alle auf das Vorgehen und die Strategie des Sicherheitsdienstes und der Polizei zurückzuführen. Das kann man diskutieren und in Frage stellen. Den Gastgeber dafür verantwortlich zu machen, ist schlichtweg zu kurz gegriffen.


Zu einem richtigen Fußballfest muss man auch eine gute Leistung der eigenen Mannschaft erwarten, dazu gab es nicht die Vorzeichen von 2019, daher könnte man "gelungene Veranstaltung" sagen.

Aber einen Stadionbesuch mit total verfehlten Maßnahmen, wissentlich und absichtlich, zu einer Tortur zu verwandeln, ist etwas anderes! Und liegt AUSSCHLIESSLICH IN DER VERANTWOTUNG DES GASTGEBERS!

Im Gegensatz zu 2019 war der Wille zu spüren, den Besuch so zu vermiesen, dass man am liebsten nie wieder kommt. In Berlin nicht unüblich, und es wirkt. Ab BER zu fliegen ist so eine Tortur, dass ich nur noch nach Leipzig fahre, wenn ich fliegen muss. Bin nicht der Einzige. Und beim BER steht definitiv Absicht dahinter, beim Dynamo-Besuch vermute ich es. Ob du es glaubst, ist unerheblich.


Man kann es aber auch übertreiben .
Ich denke wir sind denselben Eingang ( Gäste ) rein.
Wenn du schreibst 93 Minuten haste dich 11.30 Uhr angestellt .
Ich habe mich 11.45 Uhr angestellt und war 12.30 Uhr drin .
Sie haben immer Schubweise Richtung ,, endlich drin,, reingelassenen , um sicherlich nicht die ganzen Massen vor der letzten Station zu versammeln .
Es ging also alle paar Minuten merklich weiter.
Fand ich so gut und beruhigend.
Im Stadiongelände alles entspannt und kurze Schlangen.
Bier wurde ohne Ende to go ausgeschenkt . Selbst durch die Reihen wurde gelaufen während des Spieles.

Was du draußen erlebt hast war doch so zu erwarten . Erst recht dann auf den Bahnsteigen wo sich alles vermischt .
Auch im Stadion war alles ruhig in den Blöcken wo Hertha und Dynamos saßen . Alles entspannt.

Vielleicht solltest du mit deinem Sohn das nächste mal einen gemeinsamen Eingang nutzen und dich das nächste mal zeitiger anstellen .
Waren halt 710000 Zuschauer.


Natürlich war es vom Blog abhängig. Ich war auch in etwa 50 Minuten im Stadion! Danach kann man 10 Minuten abziehen, die ich zu Getränkeversorgung benötigt hab.

Danach rund 40 Minuten Spießrutenlauf um das ganze Stadion, mit zig Kontrollen und Erniedrigungen. Hat sicher nicht jeden getroffen, die Plätze auf der anderen Seite, nicht.

Und mit wem ich wo hingehe, entscheide ich selbst, und lass mich nicht von einem kleinen Besserwisser belehren, der des Lesens und Verstehens in Deutsch nicht richtig mächtig ist.


Schon mal daran gedacht dich an den Internationalen Strafgerichtshof zu wenden? Kein Mensch auf dieser Welt sollte durch so ein Martyrium gehen wie du es erlebt hast. Wie würdest du denn erniedrigt? Musstest du deine Post's die Du hier verfasst laut vorlesen?


Und, fühlst du dich nun oberschlau mit deiner dusslichen Bemerkung mit den Wertungen deinesgleichen? Dir geht's ja nicht um Fußball, sondern um jemmerliche Versuche, mich zu beleidigen.

Es ging mir darum, dass alle Fans hier erfahren, wie man diesmal mit Gästen umgesprungen ist, wobei die Auswirkungen unterschiedlich waren, bei manchen besonders krass. Alle die dort waren wissen, dass es übertrieben war, kein Grund für diesen Aufmarsch und Beschränkungen nichts mit der guten Atmosphäre von 2019 nichts gemeinsam hatte und die Stimmung getrübt hat. Und wirklich ein extremer Unterschied in der Behandlung Gäste zu Heimfans. Es überfordert offensichtlich die Synapsen im Hirn bei einigen....


Warum so gereizt? Ist etwas in Berlin vorgefallen, dass du so missstimmig bist?
Auswärtsfahrten |#882
02.11.2025 - 16:29 Uhr
@Vorstopper_57 , du kennst wahrscheinlich nicht das Sprichwort "des Lesens und Schreibens nicht mächtig", mit Absicht so ausgedrückt. Darauf angeleht habe ich geschrieben. Fehlerfrei bin ich nicht, auf den kleinen Bildschirm ohne Kontrolllesen normal.

Es ging um Inhalt, nicht um Rechtschreibung.
Auswärtsfahrten |#883
02.11.2025 - 16:33 Uhr
Zitat von Profi079
Zitat von sgd-hh_86

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Zitat von Berliner1965

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Zitat von Barney1953

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Kurzer Reisebericht, um Neustadt und Genaumann zu bestätigen und den Hypermoralismus vom Keks zu widersprechen!:

Sicher wird der eine oder andere mitbekommen haben, dass ich in Berlin wohne.

Bin mit der S-Bahn mit Schal los, mit meinem Sohn ohne, und sein Freund mit blauen Schal. Natürlich überall friedlich, überwiegend blau, aber auch schwarzgelb. Niemand wollte mir an die Gurgel, und glaubt mir, ich wollte niemanden an die Gurgel. Es gab Blickwechsel und Grinsen, sonst nichts, wie jeder richtig beurteilen kann, wenn man den will.

Das Drama begann am Einlass. Mein Sohn war über den blauen Eingang in 10 Minuten auf den Sitz, und hat 27 Mal angerufen um zu fragen, ob ich meinen Schal erfolgreich geschmuggelt habe. Ich habe geschlagene 93 Minuten gebraucht und war 3 Minuten nach Anpfiff da. Dadurch, dass man 90% der Besucher als "Heim" gestempelt hat und nur 10 % als Gast, gab es am Gästeeinlass langer Stau und Wartezeiten. Nach dem Einlass wurde es noch schlimmer. Ich war an der Gästeecke, mein Platz gleich daneben, aber dort abgesperrt, da "Heimbereich". Es begann eine unwürdige Umrundung des gesamten Stadions, mit zig Kontrollen, als wäre ich Großverbrecher! Zuzüglich ein erniedrigenden Vorbeimarsch am Osttor, wo pöbelnde Hardcore-Blaue ihre Hasstiraden ausgelassen haben, ohne das es die Polizei groß gestört hat.

Die Spitze des Schwachsinn auf der Heimreise, wo zu diesem Zeitpunkt menschenleeren Bahnsteig eine Polizeistreife, in der Mitte zwischen blauen und schwarzgelben Brücken stehend, verhindern wollte, dass mein Sohn auf meiner Seite kommt! Selbstverständlich war 5 Minuten später der gleiche Bahnsteig überfüllt, farblich natürlich duschmischt. Aber den großen Befehlshaber spielen, wenn man es kurz kann!

Aus dem erwartenden Fußballfest ist ein Spießrutenlauf geworden, verursacht durch den unwürdigen Gastgeber, egal zu welchem Teil aus Unfähigkeit bzw. Willen, nicht ein Fußballfest zu organisieren, sondern gewollte Schlagzeilen zu produzieren. Und unendlich sinnlose Kosten, ein Zehntel der störende Polizei hätte es getan, man weiß ja welche Vollpfosten man auseinander bringen muss.

Und Keks, es ist ein Fußballforum, nicht eine Pfarrerkanzel für Moralpredigten. Und mit deinen ständigen Wiederholungen, die sich inhaltlich in der Richtung der Organisatoren gestern bewegen, im Sinne "alle schwarzgelbe sind Menschenfresser", begibst du dich auf dem geistigen Niveau der Vollpfosten, nur eben auf der anderen Seite! Lass die Kirche im Dorf!


Keiner, wirklich absolut keiner, hat ein Fußballfest erwartet, außer dir. Warum auch immer. Die Vorgänge, die du beschreibst, sind sicherlich ärgerlich und man könnte sie durchaus besser regeln. Jedoch sind sie alle auf das Vorgehen und die Strategie des Sicherheitsdienstes und der Polizei zurückzuführen. Das kann man diskutieren und in Frage stellen. Den Gastgeber dafür verantwortlich zu machen, ist schlichtweg zu kurz gegriffen.


Zu einem richtigen Fußballfest muss man auch eine gute Leistung der eigenen Mannschaft erwarten, dazu gab es nicht die Vorzeichen von 2019, daher könnte man "gelungene Veranstaltung" sagen.

Aber einen Stadionbesuch mit total verfehlten Maßnahmen, wissentlich und absichtlich, zu einer Tortur zu verwandeln, ist etwas anderes! Und liegt AUSSCHLIESSLICH IN DER VERANTWOTUNG DES GASTGEBERS!

Im Gegensatz zu 2019 war der Wille zu spüren, den Besuch so zu vermiesen, dass man am liebsten nie wieder kommt. In Berlin nicht unüblich, und es wirkt. Ab BER zu fliegen ist so eine Tortur, dass ich nur noch nach Leipzig fahre, wenn ich fliegen muss. Bin nicht der Einzige. Und beim BER steht definitiv Absicht dahinter, beim Dynamo-Besuch vermute ich es. Ob du es glaubst, ist unerheblich.


Man kann es aber auch übertreiben .
Ich denke wir sind denselben Eingang ( Gäste ) rein.
Wenn du schreibst 93 Minuten haste dich 11.30 Uhr angestellt .
Ich habe mich 11.45 Uhr angestellt und war 12.30 Uhr drin .
Sie haben immer Schubweise Richtung ,, endlich drin,, reingelassenen , um sicherlich nicht die ganzen Massen vor der letzten Station zu versammeln .
Es ging also alle paar Minuten merklich weiter.
Fand ich so gut und beruhigend.
Im Stadiongelände alles entspannt und kurze Schlangen.
Bier wurde ohne Ende to go ausgeschenkt . Selbst durch die Reihen wurde gelaufen während des Spieles.

Was du draußen erlebt hast war doch so zu erwarten . Erst recht dann auf den Bahnsteigen wo sich alles vermischt .
Auch im Stadion war alles ruhig in den Blöcken wo Hertha und Dynamos saßen . Alles entspannt.

Vielleicht solltest du mit deinem Sohn das nächste mal einen gemeinsamen Eingang nutzen und dich das nächste mal zeitiger anstellen .
Waren halt 710000 Zuschauer.


Natürlich war es vom Blog abhängig. Ich war auch in etwa 50 Minuten im Stadion! Danach kann man 10 Minuten abziehen, die ich zu Getränkeversorgung benötigt hab.

Danach rund 40 Minuten Spießrutenlauf um das ganze Stadion, mit zig Kontrollen und Erniedrigungen. Hat sicher nicht jeden getroffen, die Plätze auf der anderen Seite, nicht.

Und mit wem ich wo hingehe, entscheide ich selbst, und lass mich nicht von einem kleinen Besserwisser belehren, der des Lesens und Verstehens in Deutsch nicht richtig mächtig ist.


Schon mal daran gedacht dich an den Internationalen Strafgerichtshof zu wenden? Kein Mensch auf dieser Welt sollte durch so ein Martyrium gehen wie du es erlebt hast. Wie würdest du denn erniedrigt? Musstest du deine Post's die Du hier verfasst laut vorlesen?


Und, fühlst du dich nun oberschlau mit deiner dusslichen Bemerkung mit den Wertungen deinesgleichen? Dir geht's ja nicht um Fußball, sondern um jemmerliche Versuche, mich zu beleidigen.

Es ging mir darum, dass alle Fans hier erfahren, wie man diesmal mit Gästen umgesprungen ist, wobei die Auswirkungen unterschiedlich waren, bei manchen besonders krass. Alle die dort waren wissen, dass es übertrieben war, kein Grund für diesen Aufmarsch und Beschränkungen nichts mit der guten Atmosphäre von 2019 nichts gemeinsam hatte und die Stimmung getrübt hat. Und wirklich ein extremer Unterschied in der Behandlung Gäste zu Heimfans. Es überfordert offensichtlich die Synapsen im Hirn bei einigen....


Noch einmal für DICh zur Klarstellung.
Zu keiner Zeit wurde ich / wir gegängelt .
Wir sind durchs Drehkreuz durch und links rum Richtung Block M am Marathontor vorbei gelaufen .
Alle Kontrollen entspannt gemeistert . Alles ohne Stress.

Auf unserer Seite war nichts übertrieben . Die normalen Kontrollen halt.
Der Toilettengang ( was auch wichtig ist ) extrem entspannter als bei uns im Stadion ( nebenbei bemerkt ) .

Was man gemerkt hat war sicherlich die Stimmung in den Blöcken bei uns . Die war erst recht in Halbzeit 2 eher mau .
Denke mal da hatten unsere Spieler einen gehörigen Anteil dran .
Auswärtsfahrten |#884
02.11.2025 - 17:11 Uhr
Zitat von Profi079
Zitat von sgd-hh_86

Zitat von Profi079

Zitat von Berliner1965

Zitat von Profi079

Zitat von Barney1953

Zitat von Profi079

Kurzer Reisebericht, um Neustadt und Genaumann zu bestätigen und den Hypermoralismus vom Keks zu widersprechen!:

Sicher wird der eine oder andere mitbekommen haben, dass ich in Berlin wohne.

Bin mit der S-Bahn mit Schal los, mit meinem Sohn ohne, und sein Freund mit blauen Schal. Natürlich überall friedlich, überwiegend blau, aber auch schwarzgelb. Niemand wollte mir an die Gurgel, und glaubt mir, ich wollte niemanden an die Gurgel. Es gab Blickwechsel und Grinsen, sonst nichts, wie jeder richtig beurteilen kann, wenn man den will.

Das Drama begann am Einlass. Mein Sohn war über den blauen Eingang in 10 Minuten auf den Sitz, und hat 27 Mal angerufen um zu fragen, ob ich meinen Schal erfolgreich geschmuggelt habe. Ich habe geschlagene 93 Minuten gebraucht und war 3 Minuten nach Anpfiff da. Dadurch, dass man 90% der Besucher als "Heim" gestempelt hat und nur 10 % als Gast, gab es am Gästeeinlass langer Stau und Wartezeiten. Nach dem Einlass wurde es noch schlimmer. Ich war an der Gästeecke, mein Platz gleich daneben, aber dort abgesperrt, da "Heimbereich". Es begann eine unwürdige Umrundung des gesamten Stadions, mit zig Kontrollen, als wäre ich Großverbrecher! Zuzüglich ein erniedrigenden Vorbeimarsch am Osttor, wo pöbelnde Hardcore-Blaue ihre Hasstiraden ausgelassen haben, ohne das es die Polizei groß gestört hat.

Die Spitze des Schwachsinn auf der Heimreise, wo zu diesem Zeitpunkt menschenleeren Bahnsteig eine Polizeistreife, in der Mitte zwischen blauen und schwarzgelben Brücken stehend, verhindern wollte, dass mein Sohn auf meiner Seite kommt! Selbstverständlich war 5 Minuten später der gleiche Bahnsteig überfüllt, farblich natürlich duschmischt. Aber den großen Befehlshaber spielen, wenn man es kurz kann!

Aus dem erwartenden Fußballfest ist ein Spießrutenlauf geworden, verursacht durch den unwürdigen Gastgeber, egal zu welchem Teil aus Unfähigkeit bzw. Willen, nicht ein Fußballfest zu organisieren, sondern gewollte Schlagzeilen zu produzieren. Und unendlich sinnlose Kosten, ein Zehntel der störende Polizei hätte es getan, man weiß ja welche Vollpfosten man auseinander bringen muss.

Und Keks, es ist ein Fußballforum, nicht eine Pfarrerkanzel für Moralpredigten. Und mit deinen ständigen Wiederholungen, die sich inhaltlich in der Richtung der Organisatoren gestern bewegen, im Sinne "alle schwarzgelbe sind Menschenfresser", begibst du dich auf dem geistigen Niveau der Vollpfosten, nur eben auf der anderen Seite! Lass die Kirche im Dorf!


Keiner, wirklich absolut keiner, hat ein Fußballfest erwartet, außer dir. Warum auch immer. Die Vorgänge, die du beschreibst, sind sicherlich ärgerlich und man könnte sie durchaus besser regeln. Jedoch sind sie alle auf das Vorgehen und die Strategie des Sicherheitsdienstes und der Polizei zurückzuführen. Das kann man diskutieren und in Frage stellen. Den Gastgeber dafür verantwortlich zu machen, ist schlichtweg zu kurz gegriffen.


Zu einem richtigen Fußballfest muss man auch eine gute Leistung der eigenen Mannschaft erwarten, dazu gab es nicht die Vorzeichen von 2019, daher könnte man "gelungene Veranstaltung" sagen.

Aber einen Stadionbesuch mit total verfehlten Maßnahmen, wissentlich und absichtlich, zu einer Tortur zu verwandeln, ist etwas anderes! Und liegt AUSSCHLIESSLICH IN DER VERANTWOTUNG DES GASTGEBERS!

Im Gegensatz zu 2019 war der Wille zu spüren, den Besuch so zu vermiesen, dass man am liebsten nie wieder kommt. In Berlin nicht unüblich, und es wirkt. Ab BER zu fliegen ist so eine Tortur, dass ich nur noch nach Leipzig fahre, wenn ich fliegen muss. Bin nicht der Einzige. Und beim BER steht definitiv Absicht dahinter, beim Dynamo-Besuch vermute ich es. Ob du es glaubst, ist unerheblich.


Man kann es aber auch übertreiben .
Ich denke wir sind denselben Eingang ( Gäste ) rein.
Wenn du schreibst 93 Minuten haste dich 11.30 Uhr angestellt .
Ich habe mich 11.45 Uhr angestellt und war 12.30 Uhr drin .
Sie haben immer Schubweise Richtung ,, endlich drin,, reingelassenen , um sicherlich nicht die ganzen Massen vor der letzten Station zu versammeln .
Es ging also alle paar Minuten merklich weiter.
Fand ich so gut und beruhigend.
Im Stadiongelände alles entspannt und kurze Schlangen.
Bier wurde ohne Ende to go ausgeschenkt . Selbst durch die Reihen wurde gelaufen während des Spieles.

Was du draußen erlebt hast war doch so zu erwarten . Erst recht dann auf den Bahnsteigen wo sich alles vermischt .
Auch im Stadion war alles ruhig in den Blöcken wo Hertha und Dynamos saßen . Alles entspannt.

Vielleicht solltest du mit deinem Sohn das nächste mal einen gemeinsamen Eingang nutzen und dich das nächste mal zeitiger anstellen .
Waren halt 710000 Zuschauer.


Natürlich war es vom Blog abhängig. Ich war auch in etwa 50 Minuten im Stadion! Danach kann man 10 Minuten abziehen, die ich zu Getränkeversorgung benötigt hab.

Danach rund 40 Minuten Spießrutenlauf um das ganze Stadion, mit zig Kontrollen und Erniedrigungen. Hat sicher nicht jeden getroffen, die Plätze auf der anderen Seite, nicht.

Und mit wem ich wo hingehe, entscheide ich selbst, und lass mich nicht von einem kleinen Besserwisser belehren, der des Lesens und Verstehens in Deutsch nicht richtig mächtig ist.


Schon mal daran gedacht dich an den Internationalen Strafgerichtshof zu wenden? Kein Mensch auf dieser Welt sollte durch so ein Martyrium gehen wie du es erlebt hast. Wie würdest du denn erniedrigt? Musstest du deine Post's die Du hier verfasst laut vorlesen?


Und, fühlst du dich nun oberschlau mit deiner dusslichen Bemerkung mit den Wertungen deinesgleichen? Dir geht's ja nicht um Fußball, sondern um jemmerliche Versuche, mich zu beleidigen.

Es ging mir darum, dass alle Fans hier erfahren, wie man diesmal mit Gästen umgesprungen ist, wobei die Auswirkungen unterschiedlich waren, bei manchen besonders krass. Alle die dort waren wissen, dass es übertrieben war, kein Grund für diesen Aufmarsch und Beschränkungen nichts mit der guten Atmosphäre von 2019 nichts gemeinsam hatte und die Stimmung getrübt hat. Und wirklich ein extremer Unterschied in der Behandlung Gäste zu Heimfans. Es überfordert offensichtlich die Synapsen im Hirn bei einigen....


Schalte mal einen Gang runter, ehe das Konsequenzen für dich hat. Auch wenn du dich beleidigt fühlst, solltest du das nicht mit gleicher Münze heimzahlen, denn damit stellst du dich auf die selbe Stufe.
Anfangs hatte ich dich für deine Odyssee echt bedauert, aber das Gefühl schwand mit jedem weiteren Post. Jemand schrieb hier, man sollte mal fünf Minuten innehalten, bevor man seinen Post absendet. Gerade in schwierigen Diskussionen sollte man diesen Rat beherzigen.

Das habe ich jetzt auch und für mich entschieden, mich im Dresdener Forum einzumischen, bevor noch ein Unglück geschieht. Unlängst wurde ein Mitglied von euch lebenslang gesperrt und selbst euer Pate konnte nichts dagegen tun. Da ist TM knallhart und ich möchte euch alle bitten, immer daran zu denken, auch wenn es hier mal hitziger wird. Davon seid ihr zwar noch weit entfernt, aber wenn einer weg ist, tut es den anderen dann doch leid.
Auswärtsfahrten |#885
02.11.2025 - 17:11 Uhr
Und für mich war dieser Aufmarsch wie du es beschreibst nur folgerichtig bei diesen Massen an Gäste ( 20000 ? ).
Ganz zu schweigen von den unsäglichen Klogeschichten oder Vorfällen im Vorfeld des Spieles etc.
Bemerkt hatte ich allerdings auch nur einen ! Wasserwerfer rechts vorm Eingang .
Da habe ich schon wesentlich schlimmeres erlebt.
Eigentlich ganz im Gegenteil .
Ich hatte das Gefühl das vieles getan wurde , um jeglichen Wind aus den Segel zu nehmen .

Geschichte 1 : Vorm S Bahn Ausgang / Eingang wurde Bier to go ausgeschenkt . Auf dem Fass stand groß. Radeberger .

Geschichte 2 : Der dunkle Freund der im Block M durch die Reihen ging und Bier ausschenkte , hatte auf seinem Riesenfass auf dem Kreuz unzählige Dynamo Aufkleber drauf .

Es geht doch smile
Auswärtsfahrten |#886
02.11.2025 - 23:26 Uhr
Also ich saß mit meinem 12jährigen Sohn im 21.1, direkt an der Plexiglasscheibe zum Gästeblock. Bis auf das Umgehen der weißen Abtrennung mit wirklich extrem netten Ordnern, welche uns empfahlen, die gelben Schals abzunehmen (was dann überhaupt nicht notwendig war), war der Ausflug in den „Heimbereich“ mit keinerlei Schikane verbunden. Ich fand es eine extrem entspannte Atmosphäre vom Ticketkontrolleur bis zu den Ordnern und am Bierausschank. Selbst die Polizisten im Block waren für einen Plausch zu haben. Das gab das Spiel leider auch her…
Auswärtsfahrten |#887
03.11.2025 - 00:56 Uhr
Was den Zutritt zum Stadion angeht, gab es recht unterschiedliche Erfahrungen.

Wir hatten Karten für Block 12, also schon fast Haupttribühne. Wir sind direkt zur Stadionöffnung mit der zweiten Gruppe, die an den Einlass gelassen wurde rein. Hab uns kurz orientiert und dann direkt die Ordner angelegt sprochej, wie wir zu unseren Plätzen kommen. Aussage: Einmal komplett außen rum. Wir standen zu diesem Zeitpunkt direkt vor unserem Block, nur der Bauzaun trennte uns von der Treppe. Also hab ich den nächsten Supervisor angesprochen. Selbe Aussage. Gut, also Richtung Trennung auf der Westseite gelaufen. Erste Sperre kein Problem, zweite Sperre dumme Sprüche, und der Hinweis, daß wir im Heimteil des Stadions nicht zu suchen hätten. Ich habe dann den Schal (einziges Utensil der ganzen Gruppe) unter die Jacke gesteckt und wollte dann weiter gehen. Hierauf wurde ich von dem selben Ordner aufgehalten, da er ja nun wüsste, dass ich ein Dynamo wäre. Ein Glück war wieder ein Supervisor zu Stelle. Wir durften dann auf eigene Verantwortung weiter. In unserem Block angekomm, war alles entspannt und mit der Zeit kamen immer mehr Trikots und Schals unter den Sachen zum Vorschein. Alles friedlich und man hat sich freundlich mit den Herthanern unterhalten können. Gegen Ende des Spiels meinte dann ein einzelner Herr, er müsse sich verbal mit den Cops anlegen. Diese hatten zu dem Zeitpunkt das Mundloch unter unseren Plätzen besetzt. Er wurde kurzerhand einkassiert und dann war auch wieder der Ruhe. Auf dem Weg aus dem Stadion, mussten wir bis zum Gästeausgang mit den Herthanern laufen und wurden dann direkt am Tor abgeleitet. Auch hier alles Entspannt, nur ein bisschen Gedränge.

•     •     •

SG Dynamo Dresden

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Grandepunto am 03.11.2025 um 01:01 Uhr bearbeitet
Auswärtsfahrten |#888
03.11.2025 - 08:53 Uhr
Also:
Wir haben in der Heerstraße geparkt und sind dann von Süden her ungefähr 15min bis zum Stadion gelaufen. Dann ging die Prozedur mit den gefühlt 5 Schleusen los, aber alles entspannt. Wir hatten Karten für Block 25 und mussten am Marathon-Tor vorbei bis zum Ende des Gästebereichs. Dort dann die nächste Schleuse. Hier wurden wir dazu aufgefordert, den Schal unter die Jacke zu stecken, aber sehr freundlich und höflich. Im Block dann auch entspannte Atmosphäre. Das Verhältnis zwischen Hertha und Dynamo war dort ca. 50:50. Bei uns war die Stimmung eher mau, was sich dann ab der 13. Minute bzw. zum Halbzeitpfiff sowieso erledigt hatte.
Der 100 Minuten-Auftritt der behelmten Einheit vor der Hertha-Kurve war schon die blanke Provokation.
Nach dem Spiel, als sich die Wege der Fanlager im Aussenbereich wieder kreuzten, war die Stimmung schon etwas angespannt. Gefrusstete alkoholisierte Dynamos mussten an fröhlich-hämischen alkoholisierten Herthanern vorbei. Da könnte es schon noch ein paar blutige Nasen gegeben haben, es war aber ein grosses Aufgebot an Ordnern und Polizei vor Ort, so das wohl Schlimmeres verhindert werden konnte.
Alles in Allem hätte das wohl eine schöne Auswärtsfahrt werden können, wenn nicht...Aber dazu ist alles geschrieben und ich bin maximal bedient.
Euch eine schöne Woche.!
Auswärtsfahrten |#889
03.11.2025 - 11:19 Uhr
Wir sind mit dem Mitglieder-Bus zusammen mit unserem Stadionsprecher angereist und hatten Tickets für den Gäste-Bereich Block 18-20. Einlass und Auslass ohne große Wartezeiten. Alles entspannt. Hinter dem Block Heimspielatmosphäre mit DynamoMobil und -Verkaufsständen. Stimmung im Block in Halbzeit 2 recht zäh - normal bei fehlendem Input vom Spielfeld. Schöner Stadionbesuch, abgesehen von der Vorstellung unserer Mannschaft...
Auswärtsfahrten |#890
05.11.2025 - 21:46 Uhr
Zitat von -C-M-
Zitat von genaumann

Zitat von Barney1953

Wie viel Polizei da bei diesem Volksfest im Stadion Präsenz zeigt.


Am Ende war es wie immer, besonders in Berlin.
Viel zu viel Polizei, viel zu viel Aufwand, aber es muss ja bald wieder über die Überstunden gejammert werden. Und weil viel zu viele irgendwann lange Weile bekommen, müssen natürlich auch noch ein paar vollkommen überzogene Aktionen unternommen werden.
Und anschließend wird dann wieder erzählt wie prima vor allem die Fantrennung funktioniert hat, praktisch allerdings ausschließlich am Coubertinplatz und im Gästebereich des Stadionumlaufes.

Und für die besonders schlauen Rechtsprofessoren, es hat tatsächlich geregnet. Und für die scharfen Beobachter, die Leute die vermeidlich viel zu schnell im Oberrang waren, das war der auf Dresdner Seite.
Die 150 Vermummten hatten dafür den kompletten Weg aus der Ostkurve genommen.

Alles in allem, war es sportlich bekanntermaßen ziemlich mau, die Stimmung war auch deswegen nichtganz bei 100 %, die Orga des Gastgebers war eines "Hauptstadtvereins" unwürdig, die Deutsche Bahn hatte es offensichtlich nicht mitbekommen oder ist ressourcenmäßig tatsächlich nicht mehr in der Lage zu reagieren.


Ich wollte erst was anderes schreiben, etwas mit "schlechtes Wetter", "PR Arbeit" und "endlich macht sich die Arbeit bezahlt".


Zitat von -C-M-

Du kannst dir gerne Zeit lassen beim Schreiben und ich gebe dir den selben Ratschlag den ich schon @barney1953 (Achtung Barney Spoiler!) in einer Wall of Text per PM geschrieben habe:
Statt einfach darauf los zu schreiben, lohnt es sich am Ende fünf Minuten zu warten bevor man auf Speichern klickt und gegebenfalls nochmals über das nachdenkt was man gerade geschrieben hat. Das würde im übrigen einigen hier helfen.


Ach... mich erstaunt es immer, wie manche so sehr von sich überzeugt sind, anderen solche ganz wichtigen Ratschläge geben zu. Willst du mir vielleicht noch über den Kopf streicheln?
Hast du Psychologie studiert und bildest dir deswegen ein, anhand von ein paar Kommentaren in einem Fußballforum auf den kompletten Menschen schließen zu können. Wobei studierte Psychologen, das in der Regel nicht machen.

Zitat von -C-M-

Ich will dir dennoch sachlicher antworten und eine Frage stellen:

Siehst du den Zusammenhang mit all den Ausschreitungen, all den Vorkomnissen, all den zerstörten Eigentum, den bepöbelten Menschen, den geraubten Fanutensilien auf der einen Seite und auf der anderen Seite den immer wieder mal auftretenden verbotenen Choreos und einkassierten Fanmärschen und den Repressalien?


Dann stelle ich zuerst eine Rückfrage. Wie oft gehst du zu einem Fußballspiel und vor allem als Gastfan zu Auswärtsspielen? Bist du hin und wieder auch mal bei anderen Veranstaltungen die etwas größer sind und wo die Polizei zahlreich ist, etwas Demonstrationen oder auch ein Stadtfest?
Wenn du das öfter machen würdest und es etwas, nur etwas reflektieren würdest, dann wüsstest du, dass es solche Zusammenhänge leider einfach nicht vorhanden gibt, sondern gern mal als Ausrede oder Erklärung herhalten müssen. Es geht bei sowas nicht um Dynamo Dresden oder andere Fans, oder um diverse politische Richtungen oder Aussagen, es gebt um Machtdemonstration. Es geht nicht darum, dass Polizisten nur recht durchsetzen, sondern dass es anschließend immer rechtens war, egal was passiert ist, es geht um Verhältnismäßigkeit und es geht um Auftreten. Am Samstag wurde am S-Bahnhof eine Person festgenommen. Das geschah durch drei Beamte, von denen zwei auf den bereits fixierten einschlugen. Obwohl weit und breit keinerlei Anzeichen für irgendeine Eskalation sichtbar war, kamen drei Hundeführer dazu und es bedurfte der Absicherung weiterer Beamter zur Abführung. Da wird es immer die Seite geben, die das rechtfertigen, mit Recht und Ordnung und es wird halt immer welche geben, die solche Dinge nicht als verhältnismäßig ansehen und darin ein Problem für die Gesellschaft sehen.
Repressalien mögen dir logisch erscheinen, sind sind aber in einem demokratischen Rechtsstaat auszuschließen.

Zitat von -C-M-

Das ist mit Nichten behördliche Willkür, es ist nur ein konsequentes Umsetzen von Gesetzen und Vorschriften, auch wenn das dem einen oder anderen missfällt (ich hab eher das Gefühl das ein latentes Problem mit Gesetzen bei dem einen oder anderen hier besteht), weil man zu der Einschätzung gekommen ist, dass die lange Leine in dem Falle nichts bringt.


Dein Gefühl ist aber nicht ausschlaggebend und lange Leine ist eine hohle Phrase, die mit überhaupt nichts hinterlegt ist.

Zitat von -C-M-

Ich habe das hier relativ klar und deutlich dargelegt warum die Stadt Berlin und die Polizei so reagiert haben, einfach weil es eine Rechtsgrundlage dafür gibt und für Choreos eben nicht.


Also zum einen hast du hier nichts klar und deutlich dargelegt, sondern nur deine Meinung kund getan. Denn diese Rechtsgrundlage hat noch nicht mal die Polizei Berlin oder die Stadt Berlin ausgegeben, zum einen weil es ihr wahrscheinlich schwer gefallen wäre und zum anderen weil sie es einfach nicht wollen. Und das ist eben der Beginn von Willkür. Es muss auch keine Rechtsgrundlage für Choreos geben, es muss nur eine geben, diese nicht zu erlauben. Das nennt man freiheitlich demokratische Grundordnung. Und der Grund für das Verbot war eben konstruiert, soweit sollte man sich das schon eingestehen.

Zitat von -C-M-

Daher stellt sich mir auch eine zweite Frage:
Wieso fällt es dir so schwer einzugestehen, dass all die Vorkomnisse genau zu diesem Ergebnis und dieser Behandlung durch die Behörden geführt haben?

Vielleicht ist das für dich greifbarer und verständlicher:
Unterhalb der zweiten Liga gibt es keine 60.000er Stadions in denen man mit 10-20.000 Fans zusammen feiern kann. Alleine deswegen sollte die aktive Fanszene schon die Füße mal still halten, damit man nicht wieder durch die Kleinstädte des Landes/Region ziehen darf. Dort nämlich nimmt keiner Kenntnis von den "schönen" Choreos.


Es gibt heutzutage sowas wie Internet, vielleicht schaust du da mal rein. Da gibt es auch Choreos von Dorfplätzen.
Nochmal für die dich, dass vorherigen Vorkommnisse zu Ergebnissen und Behandlungen führen, mag menschlich sein, es ist durch die Exekutive aber auszuschließen. Das ist die Grundlage, dass die einzige Gewalt als einzige Gewalt im Staat akzeptiert wird. Dass dies faktisch kaum einzuhalten ist, ergibt sich aus dem vorherigen Satz, aber erst ist IMMER anzustreben.
Und wenn du mal genauer hinschauen würdest, dann würdest sogar du erkennen, dass sich von Seiten der Polizei in den letzten 10-20 Jahren eine extremen Aufrüstung und Martialisierung gegeben hat, wohin gegen die Gesellschaft immer friedlicher und gewaltfreier geworden ist. Auch und gerade in einem Fußballstadion und in dessem Umfeld.
Und keine Sorge du brauchst für mich nichts verständlicher und greifbarer zu machen, ich bin halt nicht dein kleines Kind. Ich war schon zu Auswärtsspielen, da stand an dem Wagon nicht nur DR dran, da war auch DR drin.

Vielleicht solltest du mal wieder raus an die frische Luft und die reale Welt mit offenen Augen betrachten.
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