Auswärtsfahrten
10.08.2011 - 17:06 Uhr
02.11.2025 - 15:22 Uhr
Zitat von Berliner1965
Man kann es aber auch übertreiben .
Ich denke wir sind denselben Eingang ( Gäste ) rein.
Wenn du schreibst 93 Minuten haste dich 11.30 Uhr angestellt .
Ich habe mich 11.45 Uhr angestellt und war 12.30 Uhr drin .
Sie haben immer Schubweise Richtung ,, endlich drin,, reingelassenen , um sicherlich nicht die ganzen Massen vor der letzten Station zu versammeln .
Es ging also alle paar Minuten merklich weiter.
Fand ich so gut und beruhigend.
Im Stadiongelände alles entspannt und kurze Schlangen.
Bier wurde ohne Ende to go ausgeschenkt . Selbst durch die Reihen wurde gelaufen während des Spieles.
Was du draußen erlebt hast war doch so zu erwarten . Erst recht dann auf den Bahnsteigen wo sich alles vermischt .
Auch im Stadion war alles ruhig in den Blöcken wo Hertha und Dynamos saßen . Alles entspannt.
Vielleicht solltest du mit deinem Sohn das nächste mal einen gemeinsamen Eingang nutzen und dich das nächste mal zeitiger anstellen .
Waren halt 710000 Zuschauer.
Zitat von Profi079
Zu einem richtigen Fußballfest muss man auch eine gute Leistung der eigenen Mannschaft erwarten, dazu gab es nicht die Vorzeichen von 2019, daher könnte man "gelungene Veranstaltung" sagen.
Aber einen Stadionbesuch mit total verfehlten Maßnahmen, wissentlich und absichtlich, zu einer Tortur zu verwandeln, ist etwas anderes! Und liegt AUSSCHLIESSLICH IN DER VERANTWOTUNG DES GASTGEBERS!
Im Gegensatz zu 2019 war der Wille zu spüren, den Besuch so zu vermiesen, dass man am liebsten nie wieder kommt. In Berlin nicht unüblich, und es wirkt. Ab BER zu fliegen ist so eine Tortur, dass ich nur noch nach Leipzig fahre, wenn ich fliegen muss. Bin nicht der Einzige. Und beim BER steht definitiv Absicht dahinter, beim Dynamo-Besuch vermute ich es. Ob du es glaubst, ist unerheblich.
Zitat von Barney1953
Keiner, wirklich absolut keiner, hat ein Fußballfest erwartet, außer dir. Warum auch immer. Die Vorgänge, die du beschreibst, sind sicherlich ärgerlich und man könnte sie durchaus besser regeln. Jedoch sind sie alle auf das Vorgehen und die Strategie des Sicherheitsdienstes und der Polizei zurückzuführen. Das kann man diskutieren und in Frage stellen. Den Gastgeber dafür verantwortlich zu machen, ist schlichtweg zu kurz gegriffen.
Zitat von Profi079
Kurzer Reisebericht, um Neustadt und Genaumann zu bestätigen und den Hypermoralismus vom Keks zu widersprechen!:
Sicher wird der eine oder andere mitbekommen haben, dass ich in Berlin wohne.
Bin mit der S-Bahn mit Schal los, mit meinem Sohn ohne, und sein Freund mit blauen Schal. Natürlich überall friedlich, überwiegend blau, aber auch schwarzgelb. Niemand wollte mir an die Gurgel, und glaubt mir, ich wollte niemanden an die Gurgel. Es gab Blickwechsel und Grinsen, sonst nichts, wie jeder richtig beurteilen kann, wenn man den will.
Das Drama begann am Einlass. Mein Sohn war über den blauen Eingang in 10 Minuten auf den Sitz, und hat 27 Mal angerufen um zu fragen, ob ich meinen Schal erfolgreich geschmuggelt habe. Ich habe geschlagene 93 Minuten gebraucht und war 3 Minuten nach Anpfiff da. Dadurch, dass man 90% der Besucher als "Heim" gestempelt hat und nur 10 % als Gast, gab es am Gästeeinlass langer Stau und Wartezeiten. Nach dem Einlass wurde es noch schlimmer. Ich war an der Gästeecke, mein Platz gleich daneben, aber dort abgesperrt, da "Heimbereich". Es begann eine unwürdige Umrundung des gesamten Stadions, mit zig Kontrollen, als wäre ich Großverbrecher! Zuzüglich ein erniedrigenden Vorbeimarsch am Osttor, wo pöbelnde Hardcore-Blaue ihre Hasstiraden ausgelassen haben, ohne das es die Polizei groß gestört hat.
Die Spitze des Schwachsinn auf der Heimreise, wo zu diesem Zeitpunkt menschenleeren Bahnsteig eine Polizeistreife, in der Mitte zwischen blauen und schwarzgelben Brücken stehend, verhindern wollte, dass mein Sohn auf meiner Seite kommt! Selbstverständlich war 5 Minuten später der gleiche Bahnsteig überfüllt, farblich natürlich duschmischt. Aber den großen Befehlshaber spielen, wenn man es kurz kann!
Aus dem erwartenden Fußballfest ist ein Spießrutenlauf geworden, verursacht durch den unwürdigen Gastgeber, egal zu welchem Teil aus Unfähigkeit bzw. Willen, nicht ein Fußballfest zu organisieren, sondern gewollte Schlagzeilen zu produzieren. Und unendlich sinnlose Kosten, ein Zehntel der störende Polizei hätte es getan, man weiß ja welche Vollpfosten man auseinander bringen muss.
Und Keks, es ist ein Fußballforum, nicht eine Pfarrerkanzel für Moralpredigten. Und mit deinen ständigen Wiederholungen, die sich inhaltlich in der Richtung der Organisatoren gestern bewegen, im Sinne "alle schwarzgelbe sind Menschenfresser", begibst du dich auf dem geistigen Niveau der Vollpfosten, nur eben auf der anderen Seite! Lass die Kirche im Dorf!
Kurzer Reisebericht, um Neustadt und Genaumann zu bestätigen und den Hypermoralismus vom Keks zu widersprechen!:
Sicher wird der eine oder andere mitbekommen haben, dass ich in Berlin wohne.
Bin mit der S-Bahn mit Schal los, mit meinem Sohn ohne, und sein Freund mit blauen Schal. Natürlich überall friedlich, überwiegend blau, aber auch schwarzgelb. Niemand wollte mir an die Gurgel, und glaubt mir, ich wollte niemanden an die Gurgel. Es gab Blickwechsel und Grinsen, sonst nichts, wie jeder richtig beurteilen kann, wenn man den will.
Das Drama begann am Einlass. Mein Sohn war über den blauen Eingang in 10 Minuten auf den Sitz, und hat 27 Mal angerufen um zu fragen, ob ich meinen Schal erfolgreich geschmuggelt habe. Ich habe geschlagene 93 Minuten gebraucht und war 3 Minuten nach Anpfiff da. Dadurch, dass man 90% der Besucher als "Heim" gestempelt hat und nur 10 % als Gast, gab es am Gästeeinlass langer Stau und Wartezeiten. Nach dem Einlass wurde es noch schlimmer. Ich war an der Gästeecke, mein Platz gleich daneben, aber dort abgesperrt, da "Heimbereich". Es begann eine unwürdige Umrundung des gesamten Stadions, mit zig Kontrollen, als wäre ich Großverbrecher! Zuzüglich ein erniedrigenden Vorbeimarsch am Osttor, wo pöbelnde Hardcore-Blaue ihre Hasstiraden ausgelassen haben, ohne das es die Polizei groß gestört hat.
Die Spitze des Schwachsinn auf der Heimreise, wo zu diesem Zeitpunkt menschenleeren Bahnsteig eine Polizeistreife, in der Mitte zwischen blauen und schwarzgelben Brücken stehend, verhindern wollte, dass mein Sohn auf meiner Seite kommt! Selbstverständlich war 5 Minuten später der gleiche Bahnsteig überfüllt, farblich natürlich duschmischt. Aber den großen Befehlshaber spielen, wenn man es kurz kann!
Aus dem erwartenden Fußballfest ist ein Spießrutenlauf geworden, verursacht durch den unwürdigen Gastgeber, egal zu welchem Teil aus Unfähigkeit bzw. Willen, nicht ein Fußballfest zu organisieren, sondern gewollte Schlagzeilen zu produzieren. Und unendlich sinnlose Kosten, ein Zehntel der störende Polizei hätte es getan, man weiß ja welche Vollpfosten man auseinander bringen muss.
Und Keks, es ist ein Fußballforum, nicht eine Pfarrerkanzel für Moralpredigten. Und mit deinen ständigen Wiederholungen, die sich inhaltlich in der Richtung der Organisatoren gestern bewegen, im Sinne "alle schwarzgelbe sind Menschenfresser", begibst du dich auf dem geistigen Niveau der Vollpfosten, nur eben auf der anderen Seite! Lass die Kirche im Dorf!
Keiner, wirklich absolut keiner, hat ein Fußballfest erwartet, außer dir. Warum auch immer. Die Vorgänge, die du beschreibst, sind sicherlich ärgerlich und man könnte sie durchaus besser regeln. Jedoch sind sie alle auf das Vorgehen und die Strategie des Sicherheitsdienstes und der Polizei zurückzuführen. Das kann man diskutieren und in Frage stellen. Den Gastgeber dafür verantwortlich zu machen, ist schlichtweg zu kurz gegriffen.
Zu einem richtigen Fußballfest muss man auch eine gute Leistung der eigenen Mannschaft erwarten, dazu gab es nicht die Vorzeichen von 2019, daher könnte man "gelungene Veranstaltung" sagen.
Aber einen Stadionbesuch mit total verfehlten Maßnahmen, wissentlich und absichtlich, zu einer Tortur zu verwandeln, ist etwas anderes! Und liegt AUSSCHLIESSLICH IN DER VERANTWOTUNG DES GASTGEBERS!
Im Gegensatz zu 2019 war der Wille zu spüren, den Besuch so zu vermiesen, dass man am liebsten nie wieder kommt. In Berlin nicht unüblich, und es wirkt. Ab BER zu fliegen ist so eine Tortur, dass ich nur noch nach Leipzig fahre, wenn ich fliegen muss. Bin nicht der Einzige. Und beim BER steht definitiv Absicht dahinter, beim Dynamo-Besuch vermute ich es. Ob du es glaubst, ist unerheblich.
Man kann es aber auch übertreiben .
Ich denke wir sind denselben Eingang ( Gäste ) rein.
Wenn du schreibst 93 Minuten haste dich 11.30 Uhr angestellt .
Ich habe mich 11.45 Uhr angestellt und war 12.30 Uhr drin .
Sie haben immer Schubweise Richtung ,, endlich drin,, reingelassenen , um sicherlich nicht die ganzen Massen vor der letzten Station zu versammeln .
Es ging also alle paar Minuten merklich weiter.
Fand ich so gut und beruhigend.
Im Stadiongelände alles entspannt und kurze Schlangen.
Bier wurde ohne Ende to go ausgeschenkt . Selbst durch die Reihen wurde gelaufen während des Spieles.
Was du draußen erlebt hast war doch so zu erwarten . Erst recht dann auf den Bahnsteigen wo sich alles vermischt .
Auch im Stadion war alles ruhig in den Blöcken wo Hertha und Dynamos saßen . Alles entspannt.
Vielleicht solltest du mit deinem Sohn das nächste mal einen gemeinsamen Eingang nutzen und dich das nächste mal zeitiger anstellen .
Waren halt 710000 Zuschauer.
Natürlich war es vom Blog abhängig. Ich war auch in etwa 50 Minuten im Stadion! Danach kann man 10 Minuten abziehen, die ich zu Getränkeversorgung benötigt hab.
Danach rund 40 Minuten Spießrutenlauf um das ganze Stadion, mit zig Kontrollen und Erniedrigungen. Hat sicher nicht jeden getroffen, die Plätze auf der anderen Seite, nicht.
Und mit wem ich wo hingehe, entscheide ich selbst, und lass mich nicht von einem kleinen Besserwisser belehren, der des Lesens und Verstehens in Deutsch nicht richtig mächtig ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Profi079 am 02.11.2025 um 15:25 Uhr bearbeitet
02.11.2025 - 15:26 Uhr
Zitat von Profi079
Natürlich war es vom Blog abhängig. Ich war auch in etwa 50 Minuten im Stadion! Danach kann man 10 Minuten abziehen, die ich zu Getränkeversorgung benötigt hab.
Danach rund 40 Minuten Spießrutenlauf um das ganze Stadion, mit zig Kontrollen und Erniedrigungen. Hat sicher nicht jeden getroffen, die Plätze auf der anderen Seite, nicht.
Und mit wem ich wo hingehe, entscheide ich selbst, und lass mich nicht von einem kleinen Besserwisser belehren, der das Lesen und Verstehen in Deutsch nicht richtig mächtig ist.
Zitat von Berliner1965
Man kann es aber auch übertreiben .
Ich denke wir sind denselben Eingang ( Gäste ) rein.
Wenn du schreibst 93 Minuten haste dich 11.30 Uhr angestellt .
Ich habe mich 11.45 Uhr angestellt und war 12.30 Uhr drin .
Sie haben immer Schubweise Richtung ,, endlich drin,, reingelassenen , um sicherlich nicht die ganzen Massen vor der letzten Station zu versammeln .
Es ging also alle paar Minuten merklich weiter.
Fand ich so gut und beruhigend.
Im Stadiongelände alles entspannt und kurze Schlangen.
Bier wurde ohne Ende to go ausgeschenkt . Selbst durch die Reihen wurde gelaufen während des Spieles.
Was du draußen erlebt hast war doch so zu erwarten . Erst recht dann auf den Bahnsteigen wo sich alles vermischt .
Auch im Stadion war alles ruhig in den Blöcken wo Hertha und Dynamos saßen . Alles entspannt.
Vielleicht solltest du mit deinem Sohn das nächste mal einen gemeinsamen Eingang nutzen und dich das nächste mal zeitiger anstellen .
Waren halt 710000 Zuschauer.
Zitat von Profi079
Zu einem richtigen Fußballfest muss man auch eine gute Leistung der eigenen Mannschaft erwarten, dazu gab es nicht die Vorzeichen von 2019, daher könnte man "gelungene Veranstaltung" sagen.
Aber einen Stadionbesuch mit total verfehlten Maßnahmen, wissentlich und absichtlich, zu einer Tortur zu verwandeln, ist etwas anderes! Und liegt AUSSCHLIESSLICH IN DER VERANTWOTUNG DES GASTGEBERS!
Im Gegensatz zu 2019 war der Wille zu spüren, den Besuch so zu vermiesen, dass man am liebsten nie wieder kommt. In Berlin nicht unüblich, und es wirkt. Ab BER zu fliegen ist so eine Tortur, dass ich nur noch nach Leipzig fahre, wenn ich fliegen muss. Bin nicht der Einzige. Und beim BER steht definitiv Absicht dahinter, beim Dynamo-Besuch vermute ich es. Ob du es glaubst, ist unerheblich.
Zitat von Barney1953
Keiner, wirklich absolut keiner, hat ein Fußballfest erwartet, außer dir. Warum auch immer. Die Vorgänge, die du beschreibst, sind sicherlich ärgerlich und man könnte sie durchaus besser regeln. Jedoch sind sie alle auf das Vorgehen und die Strategie des Sicherheitsdienstes und der Polizei zurückzuführen. Das kann man diskutieren und in Frage stellen. Den Gastgeber dafür verantwortlich zu machen, ist schlichtweg zu kurz gegriffen.
Zitat von Profi079
Kurzer Reisebericht, um Neustadt und Genaumann zu bestätigen und den Hypermoralismus vom Keks zu widersprechen!:
Sicher wird der eine oder andere mitbekommen haben, dass ich in Berlin wohne.
Bin mit der S-Bahn mit Schal los, mit meinem Sohn ohne, und sein Freund mit blauen Schal. Natürlich überall friedlich, überwiegend blau, aber auch schwarzgelb. Niemand wollte mir an die Gurgel, und glaubt mir, ich wollte niemanden an die Gurgel. Es gab Blickwechsel und Grinsen, sonst nichts, wie jeder richtig beurteilen kann, wenn man den will.
Das Drama begann am Einlass. Mein Sohn war über den blauen Eingang in 10 Minuten auf den Sitz, und hat 27 Mal angerufen um zu fragen, ob ich meinen Schal erfolgreich geschmuggelt habe. Ich habe geschlagene 93 Minuten gebraucht und war 3 Minuten nach Anpfiff da. Dadurch, dass man 90% der Besucher als "Heim" gestempelt hat und nur 10 % als Gast, gab es am Gästeeinlass langer Stau und Wartezeiten. Nach dem Einlass wurde es noch schlimmer. Ich war an der Gästeecke, mein Platz gleich daneben, aber dort abgesperrt, da "Heimbereich". Es begann eine unwürdige Umrundung des gesamten Stadions, mit zig Kontrollen, als wäre ich Großverbrecher! Zuzüglich ein erniedrigenden Vorbeimarsch am Osttor, wo pöbelnde Hardcore-Blaue ihre Hasstiraden ausgelassen haben, ohne das es die Polizei groß gestört hat.
Die Spitze des Schwachsinn auf der Heimreise, wo zu diesem Zeitpunkt menschenleeren Bahnsteig eine Polizeistreife, in der Mitte zwischen blauen und schwarzgelben Brücken stehend, verhindern wollte, dass mein Sohn auf meiner Seite kommt! Selbstverständlich war 5 Minuten später der gleiche Bahnsteig überfüllt, farblich natürlich duschmischt. Aber den großen Befehlshaber spielen, wenn man es kurz kann!
Aus dem erwartenden Fußballfest ist ein Spießrutenlauf geworden, verursacht durch den unwürdigen Gastgeber, egal zu welchem Teil aus Unfähigkeit bzw. Willen, nicht ein Fußballfest zu organisieren, sondern gewollte Schlagzeilen zu produzieren. Und unendlich sinnlose Kosten, ein Zehntel der störende Polizei hätte es getan, man weiß ja welche Vollpfosten man auseinander bringen muss.
Und Keks, es ist ein Fußballforum, nicht eine Pfarrerkanzel für Moralpredigten. Und mit deinen ständigen Wiederholungen, die sich inhaltlich in der Richtung der Organisatoren gestern bewegen, im Sinne "alle schwarzgelbe sind Menschenfresser", begibst du dich auf dem geistigen Niveau der Vollpfosten, nur eben auf der anderen Seite! Lass die Kirche im Dorf!
Kurzer Reisebericht, um Neustadt und Genaumann zu bestätigen und den Hypermoralismus vom Keks zu widersprechen!:
Sicher wird der eine oder andere mitbekommen haben, dass ich in Berlin wohne.
Bin mit der S-Bahn mit Schal los, mit meinem Sohn ohne, und sein Freund mit blauen Schal. Natürlich überall friedlich, überwiegend blau, aber auch schwarzgelb. Niemand wollte mir an die Gurgel, und glaubt mir, ich wollte niemanden an die Gurgel. Es gab Blickwechsel und Grinsen, sonst nichts, wie jeder richtig beurteilen kann, wenn man den will.
Das Drama begann am Einlass. Mein Sohn war über den blauen Eingang in 10 Minuten auf den Sitz, und hat 27 Mal angerufen um zu fragen, ob ich meinen Schal erfolgreich geschmuggelt habe. Ich habe geschlagene 93 Minuten gebraucht und war 3 Minuten nach Anpfiff da. Dadurch, dass man 90% der Besucher als "Heim" gestempelt hat und nur 10 % als Gast, gab es am Gästeeinlass langer Stau und Wartezeiten. Nach dem Einlass wurde es noch schlimmer. Ich war an der Gästeecke, mein Platz gleich daneben, aber dort abgesperrt, da "Heimbereich". Es begann eine unwürdige Umrundung des gesamten Stadions, mit zig Kontrollen, als wäre ich Großverbrecher! Zuzüglich ein erniedrigenden Vorbeimarsch am Osttor, wo pöbelnde Hardcore-Blaue ihre Hasstiraden ausgelassen haben, ohne das es die Polizei groß gestört hat.
Die Spitze des Schwachsinn auf der Heimreise, wo zu diesem Zeitpunkt menschenleeren Bahnsteig eine Polizeistreife, in der Mitte zwischen blauen und schwarzgelben Brücken stehend, verhindern wollte, dass mein Sohn auf meiner Seite kommt! Selbstverständlich war 5 Minuten später der gleiche Bahnsteig überfüllt, farblich natürlich duschmischt. Aber den großen Befehlshaber spielen, wenn man es kurz kann!
Aus dem erwartenden Fußballfest ist ein Spießrutenlauf geworden, verursacht durch den unwürdigen Gastgeber, egal zu welchem Teil aus Unfähigkeit bzw. Willen, nicht ein Fußballfest zu organisieren, sondern gewollte Schlagzeilen zu produzieren. Und unendlich sinnlose Kosten, ein Zehntel der störende Polizei hätte es getan, man weiß ja welche Vollpfosten man auseinander bringen muss.
Und Keks, es ist ein Fußballforum, nicht eine Pfarrerkanzel für Moralpredigten. Und mit deinen ständigen Wiederholungen, die sich inhaltlich in der Richtung der Organisatoren gestern bewegen, im Sinne "alle schwarzgelbe sind Menschenfresser", begibst du dich auf dem geistigen Niveau der Vollpfosten, nur eben auf der anderen Seite! Lass die Kirche im Dorf!
Keiner, wirklich absolut keiner, hat ein Fußballfest erwartet, außer dir. Warum auch immer. Die Vorgänge, die du beschreibst, sind sicherlich ärgerlich und man könnte sie durchaus besser regeln. Jedoch sind sie alle auf das Vorgehen und die Strategie des Sicherheitsdienstes und der Polizei zurückzuführen. Das kann man diskutieren und in Frage stellen. Den Gastgeber dafür verantwortlich zu machen, ist schlichtweg zu kurz gegriffen.
Zu einem richtigen Fußballfest muss man auch eine gute Leistung der eigenen Mannschaft erwarten, dazu gab es nicht die Vorzeichen von 2019, daher könnte man "gelungene Veranstaltung" sagen.
Aber einen Stadionbesuch mit total verfehlten Maßnahmen, wissentlich und absichtlich, zu einer Tortur zu verwandeln, ist etwas anderes! Und liegt AUSSCHLIESSLICH IN DER VERANTWOTUNG DES GASTGEBERS!
Im Gegensatz zu 2019 war der Wille zu spüren, den Besuch so zu vermiesen, dass man am liebsten nie wieder kommt. In Berlin nicht unüblich, und es wirkt. Ab BER zu fliegen ist so eine Tortur, dass ich nur noch nach Leipzig fahre, wenn ich fliegen muss. Bin nicht der Einzige. Und beim BER steht definitiv Absicht dahinter, beim Dynamo-Besuch vermute ich es. Ob du es glaubst, ist unerheblich.
Man kann es aber auch übertreiben .
Ich denke wir sind denselben Eingang ( Gäste ) rein.
Wenn du schreibst 93 Minuten haste dich 11.30 Uhr angestellt .
Ich habe mich 11.45 Uhr angestellt und war 12.30 Uhr drin .
Sie haben immer Schubweise Richtung ,, endlich drin,, reingelassenen , um sicherlich nicht die ganzen Massen vor der letzten Station zu versammeln .
Es ging also alle paar Minuten merklich weiter.
Fand ich so gut und beruhigend.
Im Stadiongelände alles entspannt und kurze Schlangen.
Bier wurde ohne Ende to go ausgeschenkt . Selbst durch die Reihen wurde gelaufen während des Spieles.
Was du draußen erlebt hast war doch so zu erwarten . Erst recht dann auf den Bahnsteigen wo sich alles vermischt .
Auch im Stadion war alles ruhig in den Blöcken wo Hertha und Dynamos saßen . Alles entspannt.
Vielleicht solltest du mit deinem Sohn das nächste mal einen gemeinsamen Eingang nutzen und dich das nächste mal zeitiger anstellen .
Waren halt 710000 Zuschauer.
Natürlich war es vom Blog abhängig. Ich war auch in etwa 50 Minuten im Stadion! Danach kann man 10 Minuten abziehen, die ich zu Getränkeversorgung benötigt hab.
Danach rund 40 Minuten Spießrutenlauf um das ganze Stadion, mit zig Kontrollen und Erniedrigungen. Hat sicher nicht jeden getroffen, die Plätze auf der anderen Seite, nicht.
Und mit wem ich wo hingehe, entscheide ich selbst, und lass mich nicht von einem kleinen Besserwisser belehren, der das Lesen und Verstehen in Deutsch nicht richtig mächtig ist.
Heule leise in dein Kissen und bemitleide dich selbst weiter .
Spießrutenlauf . Alles klar .
02.11.2025 - 15:36 Uhr
Zitat von Profi079
Natürlich war es vom Blog abhängig. Ich war auch in etwa 50 Minuten im Stadion! Danach kann man 10 Minuten abziehen, die ich zu Getränkeversorgung benötigt hab.
Danach rund 40 Minuten Spießrutenlauf um das ganze Stadion, mit zig Kontrollen und Erniedrigungen. Hat sicher nicht jeden getroffen, die Plätze auf der anderen Seite, nicht.
Und mit wem ich wo hingehe, entscheide ich selbst, und lass mich nicht von einem kleinen Besserwisser belehren, der des Lesens und Verstehens in Deutsch nicht richtig mächtig ist.
Zitat von Berliner1965
Man kann es aber auch übertreiben .
Ich denke wir sind denselben Eingang ( Gäste ) rein.
Wenn du schreibst 93 Minuten haste dich 11.30 Uhr angestellt .
Ich habe mich 11.45 Uhr angestellt und war 12.30 Uhr drin .
Sie haben immer Schubweise Richtung ,, endlich drin,, reingelassenen , um sicherlich nicht die ganzen Massen vor der letzten Station zu versammeln .
Es ging also alle paar Minuten merklich weiter.
Fand ich so gut und beruhigend.
Im Stadiongelände alles entspannt und kurze Schlangen.
Bier wurde ohne Ende to go ausgeschenkt . Selbst durch die Reihen wurde gelaufen während des Spieles.
Was du draußen erlebt hast war doch so zu erwarten . Erst recht dann auf den Bahnsteigen wo sich alles vermischt .
Auch im Stadion war alles ruhig in den Blöcken wo Hertha und Dynamos saßen . Alles entspannt.
Vielleicht solltest du mit deinem Sohn das nächste mal einen gemeinsamen Eingang nutzen und dich das nächste mal zeitiger anstellen .
Waren halt 710000 Zuschauer.
Zitat von Profi079
Zu einem richtigen Fußballfest muss man auch eine gute Leistung der eigenen Mannschaft erwarten, dazu gab es nicht die Vorzeichen von 2019, daher könnte man "gelungene Veranstaltung" sagen.
Aber einen Stadionbesuch mit total verfehlten Maßnahmen, wissentlich und absichtlich, zu einer Tortur zu verwandeln, ist etwas anderes! Und liegt AUSSCHLIESSLICH IN DER VERANTWOTUNG DES GASTGEBERS!
Im Gegensatz zu 2019 war der Wille zu spüren, den Besuch so zu vermiesen, dass man am liebsten nie wieder kommt. In Berlin nicht unüblich, und es wirkt. Ab BER zu fliegen ist so eine Tortur, dass ich nur noch nach Leipzig fahre, wenn ich fliegen muss. Bin nicht der Einzige. Und beim BER steht definitiv Absicht dahinter, beim Dynamo-Besuch vermute ich es. Ob du es glaubst, ist unerheblich.
Zitat von Barney1953
Keiner, wirklich absolut keiner, hat ein Fußballfest erwartet, außer dir. Warum auch immer. Die Vorgänge, die du beschreibst, sind sicherlich ärgerlich und man könnte sie durchaus besser regeln. Jedoch sind sie alle auf das Vorgehen und die Strategie des Sicherheitsdienstes und der Polizei zurückzuführen. Das kann man diskutieren und in Frage stellen. Den Gastgeber dafür verantwortlich zu machen, ist schlichtweg zu kurz gegriffen.
Zitat von Profi079
Kurzer Reisebericht, um Neustadt und Genaumann zu bestätigen und den Hypermoralismus vom Keks zu widersprechen!:
Sicher wird der eine oder andere mitbekommen haben, dass ich in Berlin wohne.
Bin mit der S-Bahn mit Schal los, mit meinem Sohn ohne, und sein Freund mit blauen Schal. Natürlich überall friedlich, überwiegend blau, aber auch schwarzgelb. Niemand wollte mir an die Gurgel, und glaubt mir, ich wollte niemanden an die Gurgel. Es gab Blickwechsel und Grinsen, sonst nichts, wie jeder richtig beurteilen kann, wenn man den will.
Das Drama begann am Einlass. Mein Sohn war über den blauen Eingang in 10 Minuten auf den Sitz, und hat 27 Mal angerufen um zu fragen, ob ich meinen Schal erfolgreich geschmuggelt habe. Ich habe geschlagene 93 Minuten gebraucht und war 3 Minuten nach Anpfiff da. Dadurch, dass man 90% der Besucher als "Heim" gestempelt hat und nur 10 % als Gast, gab es am Gästeeinlass langer Stau und Wartezeiten. Nach dem Einlass wurde es noch schlimmer. Ich war an der Gästeecke, mein Platz gleich daneben, aber dort abgesperrt, da "Heimbereich". Es begann eine unwürdige Umrundung des gesamten Stadions, mit zig Kontrollen, als wäre ich Großverbrecher! Zuzüglich ein erniedrigenden Vorbeimarsch am Osttor, wo pöbelnde Hardcore-Blaue ihre Hasstiraden ausgelassen haben, ohne das es die Polizei groß gestört hat.
Die Spitze des Schwachsinn auf der Heimreise, wo zu diesem Zeitpunkt menschenleeren Bahnsteig eine Polizeistreife, in der Mitte zwischen blauen und schwarzgelben Brücken stehend, verhindern wollte, dass mein Sohn auf meiner Seite kommt! Selbstverständlich war 5 Minuten später der gleiche Bahnsteig überfüllt, farblich natürlich duschmischt. Aber den großen Befehlshaber spielen, wenn man es kurz kann!
Aus dem erwartenden Fußballfest ist ein Spießrutenlauf geworden, verursacht durch den unwürdigen Gastgeber, egal zu welchem Teil aus Unfähigkeit bzw. Willen, nicht ein Fußballfest zu organisieren, sondern gewollte Schlagzeilen zu produzieren. Und unendlich sinnlose Kosten, ein Zehntel der störende Polizei hätte es getan, man weiß ja welche Vollpfosten man auseinander bringen muss.
Und Keks, es ist ein Fußballforum, nicht eine Pfarrerkanzel für Moralpredigten. Und mit deinen ständigen Wiederholungen, die sich inhaltlich in der Richtung der Organisatoren gestern bewegen, im Sinne "alle schwarzgelbe sind Menschenfresser", begibst du dich auf dem geistigen Niveau der Vollpfosten, nur eben auf der anderen Seite! Lass die Kirche im Dorf!
Kurzer Reisebericht, um Neustadt und Genaumann zu bestätigen und den Hypermoralismus vom Keks zu widersprechen!:
Sicher wird der eine oder andere mitbekommen haben, dass ich in Berlin wohne.
Bin mit der S-Bahn mit Schal los, mit meinem Sohn ohne, und sein Freund mit blauen Schal. Natürlich überall friedlich, überwiegend blau, aber auch schwarzgelb. Niemand wollte mir an die Gurgel, und glaubt mir, ich wollte niemanden an die Gurgel. Es gab Blickwechsel und Grinsen, sonst nichts, wie jeder richtig beurteilen kann, wenn man den will.
Das Drama begann am Einlass. Mein Sohn war über den blauen Eingang in 10 Minuten auf den Sitz, und hat 27 Mal angerufen um zu fragen, ob ich meinen Schal erfolgreich geschmuggelt habe. Ich habe geschlagene 93 Minuten gebraucht und war 3 Minuten nach Anpfiff da. Dadurch, dass man 90% der Besucher als "Heim" gestempelt hat und nur 10 % als Gast, gab es am Gästeeinlass langer Stau und Wartezeiten. Nach dem Einlass wurde es noch schlimmer. Ich war an der Gästeecke, mein Platz gleich daneben, aber dort abgesperrt, da "Heimbereich". Es begann eine unwürdige Umrundung des gesamten Stadions, mit zig Kontrollen, als wäre ich Großverbrecher! Zuzüglich ein erniedrigenden Vorbeimarsch am Osttor, wo pöbelnde Hardcore-Blaue ihre Hasstiraden ausgelassen haben, ohne das es die Polizei groß gestört hat.
Die Spitze des Schwachsinn auf der Heimreise, wo zu diesem Zeitpunkt menschenleeren Bahnsteig eine Polizeistreife, in der Mitte zwischen blauen und schwarzgelben Brücken stehend, verhindern wollte, dass mein Sohn auf meiner Seite kommt! Selbstverständlich war 5 Minuten später der gleiche Bahnsteig überfüllt, farblich natürlich duschmischt. Aber den großen Befehlshaber spielen, wenn man es kurz kann!
Aus dem erwartenden Fußballfest ist ein Spießrutenlauf geworden, verursacht durch den unwürdigen Gastgeber, egal zu welchem Teil aus Unfähigkeit bzw. Willen, nicht ein Fußballfest zu organisieren, sondern gewollte Schlagzeilen zu produzieren. Und unendlich sinnlose Kosten, ein Zehntel der störende Polizei hätte es getan, man weiß ja welche Vollpfosten man auseinander bringen muss.
Und Keks, es ist ein Fußballforum, nicht eine Pfarrerkanzel für Moralpredigten. Und mit deinen ständigen Wiederholungen, die sich inhaltlich in der Richtung der Organisatoren gestern bewegen, im Sinne "alle schwarzgelbe sind Menschenfresser", begibst du dich auf dem geistigen Niveau der Vollpfosten, nur eben auf der anderen Seite! Lass die Kirche im Dorf!
Keiner, wirklich absolut keiner, hat ein Fußballfest erwartet, außer dir. Warum auch immer. Die Vorgänge, die du beschreibst, sind sicherlich ärgerlich und man könnte sie durchaus besser regeln. Jedoch sind sie alle auf das Vorgehen und die Strategie des Sicherheitsdienstes und der Polizei zurückzuführen. Das kann man diskutieren und in Frage stellen. Den Gastgeber dafür verantwortlich zu machen, ist schlichtweg zu kurz gegriffen.
Zu einem richtigen Fußballfest muss man auch eine gute Leistung der eigenen Mannschaft erwarten, dazu gab es nicht die Vorzeichen von 2019, daher könnte man "gelungene Veranstaltung" sagen.
Aber einen Stadionbesuch mit total verfehlten Maßnahmen, wissentlich und absichtlich, zu einer Tortur zu verwandeln, ist etwas anderes! Und liegt AUSSCHLIESSLICH IN DER VERANTWOTUNG DES GASTGEBERS!
Im Gegensatz zu 2019 war der Wille zu spüren, den Besuch so zu vermiesen, dass man am liebsten nie wieder kommt. In Berlin nicht unüblich, und es wirkt. Ab BER zu fliegen ist so eine Tortur, dass ich nur noch nach Leipzig fahre, wenn ich fliegen muss. Bin nicht der Einzige. Und beim BER steht definitiv Absicht dahinter, beim Dynamo-Besuch vermute ich es. Ob du es glaubst, ist unerheblich.
Man kann es aber auch übertreiben .
Ich denke wir sind denselben Eingang ( Gäste ) rein.
Wenn du schreibst 93 Minuten haste dich 11.30 Uhr angestellt .
Ich habe mich 11.45 Uhr angestellt und war 12.30 Uhr drin .
Sie haben immer Schubweise Richtung ,, endlich drin,, reingelassenen , um sicherlich nicht die ganzen Massen vor der letzten Station zu versammeln .
Es ging also alle paar Minuten merklich weiter.
Fand ich so gut und beruhigend.
Im Stadiongelände alles entspannt und kurze Schlangen.
Bier wurde ohne Ende to go ausgeschenkt . Selbst durch die Reihen wurde gelaufen während des Spieles.
Was du draußen erlebt hast war doch so zu erwarten . Erst recht dann auf den Bahnsteigen wo sich alles vermischt .
Auch im Stadion war alles ruhig in den Blöcken wo Hertha und Dynamos saßen . Alles entspannt.
Vielleicht solltest du mit deinem Sohn das nächste mal einen gemeinsamen Eingang nutzen und dich das nächste mal zeitiger anstellen .
Waren halt 710000 Zuschauer.
Natürlich war es vom Blog abhängig. Ich war auch in etwa 50 Minuten im Stadion! Danach kann man 10 Minuten abziehen, die ich zu Getränkeversorgung benötigt hab.
Danach rund 40 Minuten Spießrutenlauf um das ganze Stadion, mit zig Kontrollen und Erniedrigungen. Hat sicher nicht jeden getroffen, die Plätze auf der anderen Seite, nicht.
Und mit wem ich wo hingehe, entscheide ich selbst, und lass mich nicht von einem kleinen Besserwisser belehren, der des Lesens und Verstehens in Deutsch nicht richtig mächtig ist.
Schon mal daran gedacht dich an den Internationalen Strafgerichtshof zu wenden? Kein Mensch auf dieser Welt sollte durch so ein Martyrium gehen wie du es erlebt hast. Wie würdest du denn erniedrigt? Musstest du deine Post's die Du hier verfasst laut vorlesen?
02.11.2025 - 15:41 Uhr
Wie kann man eigentlich nur so wehleidig und jammernd sein, wenn es um einen selber geht, gleichzeitig großkotzig, herablassend und überheblich, wenn es um andere Menschen geht?
Vor allem wenn man sich anschaut was du sonst über die aktive Fanszene und die Art und Weise im forum schreibst, ist das eigentlich echt traurig wie du dich selbst hier inszenierst.
Vor allem wenn man sich anschaut was du sonst über die aktive Fanszene und die Art und Weise im forum schreibst, ist das eigentlich echt traurig wie du dich selbst hier inszenierst.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von -C-M- am 02.11.2025 um 15:48 Uhr bearbeitet
02.11.2025 - 15:42 Uhr
Zitat von sgd-hh_86
Schon mal daran gedacht dich an den Internationalen Strafgerichtshof zu wenden? Kein Mensch auf dieser Welt sollte durch so ein Martyrium gehen wie du es erlebt hast. Wie würdest du denn erniedrigt? Musstest du deine Post's die Du hier verfasst laut vorlesen?
Zitat von Profi079
Natürlich war es vom Blog abhängig. Ich war auch in etwa 50 Minuten im Stadion! Danach kann man 10 Minuten abziehen, die ich zu Getränkeversorgung benötigt hab.
Danach rund 40 Minuten Spießrutenlauf um das ganze Stadion, mit zig Kontrollen und Erniedrigungen. Hat sicher nicht jeden getroffen, die Plätze auf der anderen Seite, nicht.
Und mit wem ich wo hingehe, entscheide ich selbst, und lass mich nicht von einem kleinen Besserwisser belehren, der des Lesens und Verstehens in Deutsch nicht richtig mächtig ist.
Zitat von Berliner1965
Man kann es aber auch übertreiben .
Ich denke wir sind denselben Eingang ( Gäste ) rein.
Wenn du schreibst 93 Minuten haste dich 11.30 Uhr angestellt .
Ich habe mich 11.45 Uhr angestellt und war 12.30 Uhr drin .
Sie haben immer Schubweise Richtung ,, endlich drin,, reingelassenen , um sicherlich nicht die ganzen Massen vor der letzten Station zu versammeln .
Es ging also alle paar Minuten merklich weiter.
Fand ich so gut und beruhigend.
Im Stadiongelände alles entspannt und kurze Schlangen.
Bier wurde ohne Ende to go ausgeschenkt . Selbst durch die Reihen wurde gelaufen während des Spieles.
Was du draußen erlebt hast war doch so zu erwarten . Erst recht dann auf den Bahnsteigen wo sich alles vermischt .
Auch im Stadion war alles ruhig in den Blöcken wo Hertha und Dynamos saßen . Alles entspannt.
Vielleicht solltest du mit deinem Sohn das nächste mal einen gemeinsamen Eingang nutzen und dich das nächste mal zeitiger anstellen .
Waren halt 710000 Zuschauer.
Zitat von Profi079
Zu einem richtigen Fußballfest muss man auch eine gute Leistung der eigenen Mannschaft erwarten, dazu gab es nicht die Vorzeichen von 2019, daher könnte man "gelungene Veranstaltung" sagen.
Aber einen Stadionbesuch mit total verfehlten Maßnahmen, wissentlich und absichtlich, zu einer Tortur zu verwandeln, ist etwas anderes! Und liegt AUSSCHLIESSLICH IN DER VERANTWOTUNG DES GASTGEBERS!
Im Gegensatz zu 2019 war der Wille zu spüren, den Besuch so zu vermiesen, dass man am liebsten nie wieder kommt. In Berlin nicht unüblich, und es wirkt. Ab BER zu fliegen ist so eine Tortur, dass ich nur noch nach Leipzig fahre, wenn ich fliegen muss. Bin nicht der Einzige. Und beim BER steht definitiv Absicht dahinter, beim Dynamo-Besuch vermute ich es. Ob du es glaubst, ist unerheblich.
Zitat von Barney1953
Keiner, wirklich absolut keiner, hat ein Fußballfest erwartet, außer dir. Warum auch immer. Die Vorgänge, die du beschreibst, sind sicherlich ärgerlich und man könnte sie durchaus besser regeln. Jedoch sind sie alle auf das Vorgehen und die Strategie des Sicherheitsdienstes und der Polizei zurückzuführen. Das kann man diskutieren und in Frage stellen. Den Gastgeber dafür verantwortlich zu machen, ist schlichtweg zu kurz gegriffen.
Zitat von Profi079
Kurzer Reisebericht, um Neustadt und Genaumann zu bestätigen und den Hypermoralismus vom Keks zu widersprechen!:
Sicher wird der eine oder andere mitbekommen haben, dass ich in Berlin wohne.
Bin mit der S-Bahn mit Schal los, mit meinem Sohn ohne, und sein Freund mit blauen Schal. Natürlich überall friedlich, überwiegend blau, aber auch schwarzgelb. Niemand wollte mir an die Gurgel, und glaubt mir, ich wollte niemanden an die Gurgel. Es gab Blickwechsel und Grinsen, sonst nichts, wie jeder richtig beurteilen kann, wenn man den will.
Das Drama begann am Einlass. Mein Sohn war über den blauen Eingang in 10 Minuten auf den Sitz, und hat 27 Mal angerufen um zu fragen, ob ich meinen Schal erfolgreich geschmuggelt habe. Ich habe geschlagene 93 Minuten gebraucht und war 3 Minuten nach Anpfiff da. Dadurch, dass man 90% der Besucher als "Heim" gestempelt hat und nur 10 % als Gast, gab es am Gästeeinlass langer Stau und Wartezeiten. Nach dem Einlass wurde es noch schlimmer. Ich war an der Gästeecke, mein Platz gleich daneben, aber dort abgesperrt, da "Heimbereich". Es begann eine unwürdige Umrundung des gesamten Stadions, mit zig Kontrollen, als wäre ich Großverbrecher! Zuzüglich ein erniedrigenden Vorbeimarsch am Osttor, wo pöbelnde Hardcore-Blaue ihre Hasstiraden ausgelassen haben, ohne das es die Polizei groß gestört hat.
Die Spitze des Schwachsinn auf der Heimreise, wo zu diesem Zeitpunkt menschenleeren Bahnsteig eine Polizeistreife, in der Mitte zwischen blauen und schwarzgelben Brücken stehend, verhindern wollte, dass mein Sohn auf meiner Seite kommt! Selbstverständlich war 5 Minuten später der gleiche Bahnsteig überfüllt, farblich natürlich duschmischt. Aber den großen Befehlshaber spielen, wenn man es kurz kann!
Aus dem erwartenden Fußballfest ist ein Spießrutenlauf geworden, verursacht durch den unwürdigen Gastgeber, egal zu welchem Teil aus Unfähigkeit bzw. Willen, nicht ein Fußballfest zu organisieren, sondern gewollte Schlagzeilen zu produzieren. Und unendlich sinnlose Kosten, ein Zehntel der störende Polizei hätte es getan, man weiß ja welche Vollpfosten man auseinander bringen muss.
Und Keks, es ist ein Fußballforum, nicht eine Pfarrerkanzel für Moralpredigten. Und mit deinen ständigen Wiederholungen, die sich inhaltlich in der Richtung der Organisatoren gestern bewegen, im Sinne "alle schwarzgelbe sind Menschenfresser", begibst du dich auf dem geistigen Niveau der Vollpfosten, nur eben auf der anderen Seite! Lass die Kirche im Dorf!
Kurzer Reisebericht, um Neustadt und Genaumann zu bestätigen und den Hypermoralismus vom Keks zu widersprechen!:
Sicher wird der eine oder andere mitbekommen haben, dass ich in Berlin wohne.
Bin mit der S-Bahn mit Schal los, mit meinem Sohn ohne, und sein Freund mit blauen Schal. Natürlich überall friedlich, überwiegend blau, aber auch schwarzgelb. Niemand wollte mir an die Gurgel, und glaubt mir, ich wollte niemanden an die Gurgel. Es gab Blickwechsel und Grinsen, sonst nichts, wie jeder richtig beurteilen kann, wenn man den will.
Das Drama begann am Einlass. Mein Sohn war über den blauen Eingang in 10 Minuten auf den Sitz, und hat 27 Mal angerufen um zu fragen, ob ich meinen Schal erfolgreich geschmuggelt habe. Ich habe geschlagene 93 Minuten gebraucht und war 3 Minuten nach Anpfiff da. Dadurch, dass man 90% der Besucher als "Heim" gestempelt hat und nur 10 % als Gast, gab es am Gästeeinlass langer Stau und Wartezeiten. Nach dem Einlass wurde es noch schlimmer. Ich war an der Gästeecke, mein Platz gleich daneben, aber dort abgesperrt, da "Heimbereich". Es begann eine unwürdige Umrundung des gesamten Stadions, mit zig Kontrollen, als wäre ich Großverbrecher! Zuzüglich ein erniedrigenden Vorbeimarsch am Osttor, wo pöbelnde Hardcore-Blaue ihre Hasstiraden ausgelassen haben, ohne das es die Polizei groß gestört hat.
Die Spitze des Schwachsinn auf der Heimreise, wo zu diesem Zeitpunkt menschenleeren Bahnsteig eine Polizeistreife, in der Mitte zwischen blauen und schwarzgelben Brücken stehend, verhindern wollte, dass mein Sohn auf meiner Seite kommt! Selbstverständlich war 5 Minuten später der gleiche Bahnsteig überfüllt, farblich natürlich duschmischt. Aber den großen Befehlshaber spielen, wenn man es kurz kann!
Aus dem erwartenden Fußballfest ist ein Spießrutenlauf geworden, verursacht durch den unwürdigen Gastgeber, egal zu welchem Teil aus Unfähigkeit bzw. Willen, nicht ein Fußballfest zu organisieren, sondern gewollte Schlagzeilen zu produzieren. Und unendlich sinnlose Kosten, ein Zehntel der störende Polizei hätte es getan, man weiß ja welche Vollpfosten man auseinander bringen muss.
Und Keks, es ist ein Fußballforum, nicht eine Pfarrerkanzel für Moralpredigten. Und mit deinen ständigen Wiederholungen, die sich inhaltlich in der Richtung der Organisatoren gestern bewegen, im Sinne "alle schwarzgelbe sind Menschenfresser", begibst du dich auf dem geistigen Niveau der Vollpfosten, nur eben auf der anderen Seite! Lass die Kirche im Dorf!
Keiner, wirklich absolut keiner, hat ein Fußballfest erwartet, außer dir. Warum auch immer. Die Vorgänge, die du beschreibst, sind sicherlich ärgerlich und man könnte sie durchaus besser regeln. Jedoch sind sie alle auf das Vorgehen und die Strategie des Sicherheitsdienstes und der Polizei zurückzuführen. Das kann man diskutieren und in Frage stellen. Den Gastgeber dafür verantwortlich zu machen, ist schlichtweg zu kurz gegriffen.
Zu einem richtigen Fußballfest muss man auch eine gute Leistung der eigenen Mannschaft erwarten, dazu gab es nicht die Vorzeichen von 2019, daher könnte man "gelungene Veranstaltung" sagen.
Aber einen Stadionbesuch mit total verfehlten Maßnahmen, wissentlich und absichtlich, zu einer Tortur zu verwandeln, ist etwas anderes! Und liegt AUSSCHLIESSLICH IN DER VERANTWOTUNG DES GASTGEBERS!
Im Gegensatz zu 2019 war der Wille zu spüren, den Besuch so zu vermiesen, dass man am liebsten nie wieder kommt. In Berlin nicht unüblich, und es wirkt. Ab BER zu fliegen ist so eine Tortur, dass ich nur noch nach Leipzig fahre, wenn ich fliegen muss. Bin nicht der Einzige. Und beim BER steht definitiv Absicht dahinter, beim Dynamo-Besuch vermute ich es. Ob du es glaubst, ist unerheblich.
Man kann es aber auch übertreiben .
Ich denke wir sind denselben Eingang ( Gäste ) rein.
Wenn du schreibst 93 Minuten haste dich 11.30 Uhr angestellt .
Ich habe mich 11.45 Uhr angestellt und war 12.30 Uhr drin .
Sie haben immer Schubweise Richtung ,, endlich drin,, reingelassenen , um sicherlich nicht die ganzen Massen vor der letzten Station zu versammeln .
Es ging also alle paar Minuten merklich weiter.
Fand ich so gut und beruhigend.
Im Stadiongelände alles entspannt und kurze Schlangen.
Bier wurde ohne Ende to go ausgeschenkt . Selbst durch die Reihen wurde gelaufen während des Spieles.
Was du draußen erlebt hast war doch so zu erwarten . Erst recht dann auf den Bahnsteigen wo sich alles vermischt .
Auch im Stadion war alles ruhig in den Blöcken wo Hertha und Dynamos saßen . Alles entspannt.
Vielleicht solltest du mit deinem Sohn das nächste mal einen gemeinsamen Eingang nutzen und dich das nächste mal zeitiger anstellen .
Waren halt 710000 Zuschauer.
Natürlich war es vom Blog abhängig. Ich war auch in etwa 50 Minuten im Stadion! Danach kann man 10 Minuten abziehen, die ich zu Getränkeversorgung benötigt hab.
Danach rund 40 Minuten Spießrutenlauf um das ganze Stadion, mit zig Kontrollen und Erniedrigungen. Hat sicher nicht jeden getroffen, die Plätze auf der anderen Seite, nicht.
Und mit wem ich wo hingehe, entscheide ich selbst, und lass mich nicht von einem kleinen Besserwisser belehren, der des Lesens und Verstehens in Deutsch nicht richtig mächtig ist.
Schon mal daran gedacht dich an den Internationalen Strafgerichtshof zu wenden? Kein Mensch auf dieser Welt sollte durch so ein Martyrium gehen wie du es erlebt hast. Wie würdest du denn erniedrigt? Musstest du deine Post's die Du hier verfasst laut vorlesen?
Laut Profi solltest du bitte an deine Rechtschreibung denken .
Ich wurde auch schon von ihm angezählt
02.11.2025 - 15:57 Uhr
Ich fand auch - gerade mit dem Eindruck des Fußballfestes 2019, wo es auch keinerlei nennenswerte Probleme gab, die Hertha im Vorfeld ziemlich zickig reagiert hat und dass deren Kommunikation absolut ausbaufähig war. Der Einlass am Südtor ist eine absolute Katastrophe, nicht nur bei diesem Spiel. Die Bielefelder können vom Pokalfinale Geschichten erzählen. Es gibt dort ca 30 Drehkreuze und der Scanner davor ist so beschissen angebracht, dass jeder Besucher locker 15s braucht um durchzugehen. Kann man ja hochrechnen, was das für Kapazitäten ergibt, wenn 20-25000 Leute da durchsollen.
Was aber absolut sinnlos war, war der Übergang vom Gästebereich zu Block L-O. Dort gab es auch nach dem Spiel nur drei Mini Durchgänge. Ich will mir gar nicht vorstellen, was dort bei einer Panik und versuchtem Durchbruch etc. passiert wäre. Überall dort war es super friedlich und entspannt, aber eine Bulette hat uns unfreundlich angeblafft, als wir gefragt haben, ob wir zu den anderen Bierständen hinter Block M dürfen. Durften wir nicht. Kurzum: Statt dass die Hertha sich freut, wenn Göstefans ihre Schüssel vollmachen, versucht man denen eher den Nachmittag zu vermiesen. Schade!
Was aber absolut sinnlos war, war der Übergang vom Gästebereich zu Block L-O. Dort gab es auch nach dem Spiel nur drei Mini Durchgänge. Ich will mir gar nicht vorstellen, was dort bei einer Panik und versuchtem Durchbruch etc. passiert wäre. Überall dort war es super friedlich und entspannt, aber eine Bulette hat uns unfreundlich angeblafft, als wir gefragt haben, ob wir zu den anderen Bierständen hinter Block M dürfen. Durften wir nicht. Kurzum: Statt dass die Hertha sich freut, wenn Göstefans ihre Schüssel vollmachen, versucht man denen eher den Nachmittag zu vermiesen. Schade!
02.11.2025 - 16:03 Uhr
Berliner1965, es geht nicht um die Rechtschreibung.
Hatte wirklich detailliert beschrieben, wozu manche, nicht alle, durch die Verantwortlichen von Hertha gezwungen wurden: einen Spießrutenlauf um das ganze, nicht besonders kleine, Olympiastadion gezwungen wurden. Mit zig Kontrollen zwischendurch und unter Jodeln von Hardcore-Blauen. Maximale Erniedrigung, die nochmal den Kampf um das Erreichen des Platzes, um 30-40 Minuten verlängert hat!
Wenn man in der Lage ist, Deutsch zu lesen und zu verstehen, dann kommt nicht diese dumme Reaktion.
Da ist einer, der will auch nicht verstehen, was ich schreibe, sondern sucht in jedem Satz von mir Anlass zum Angriff.
Hatte wirklich detailliert beschrieben, wozu manche, nicht alle, durch die Verantwortlichen von Hertha gezwungen wurden: einen Spießrutenlauf um das ganze, nicht besonders kleine, Olympiastadion gezwungen wurden. Mit zig Kontrollen zwischendurch und unter Jodeln von Hardcore-Blauen. Maximale Erniedrigung, die nochmal den Kampf um das Erreichen des Platzes, um 30-40 Minuten verlängert hat!
Wenn man in der Lage ist, Deutsch zu lesen und zu verstehen, dann kommt nicht diese dumme Reaktion.
Da ist einer, der will auch nicht verstehen, was ich schreibe, sondern sucht in jedem Satz von mir Anlass zum Angriff.
02.11.2025 - 16:11 Uhr
Zitat von Berliner1965
Laut Profi solltest du bitte an deine Rechtschreibung denken .
Ich wurde auch schon von ihm angezählt
Zitat von sgd-hh_86
Schon mal daran gedacht dich an den Internationalen Strafgerichtshof zu wenden? Kein Mensch auf dieser Welt sollte durch so ein Martyrium gehen wie du es erlebt hast. Wie würdest du denn erniedrigt? Musstest du deine Post's die Du hier verfasst laut vorlesen?
Zitat von Profi079
Natürlich war es vom Blog abhängig. Ich war auch in etwa 50 Minuten im Stadion! Danach kann man 10 Minuten abziehen, die ich zu Getränkeversorgung benötigt hab.
Danach rund 40 Minuten Spießrutenlauf um das ganze Stadion, mit zig Kontrollen und Erniedrigungen. Hat sicher nicht jeden getroffen, die Plätze auf der anderen Seite, nicht.
Und mit wem ich wo hingehe, entscheide ich selbst, und lass mich nicht von einem kleinen Besserwisser belehren, der des Lesens und Verstehens in Deutsch nicht richtig mächtig ist.
Zitat von Berliner1965
Man kann es aber auch übertreiben .
Ich denke wir sind denselben Eingang ( Gäste ) rein.
Wenn du schreibst 93 Minuten haste dich 11.30 Uhr angestellt .
Ich habe mich 11.45 Uhr angestellt und war 12.30 Uhr drin .
Sie haben immer Schubweise Richtung ,, endlich drin,, reingelassenen , um sicherlich nicht die ganzen Massen vor der letzten Station zu versammeln .
Es ging also alle paar Minuten merklich weiter.
Fand ich so gut und beruhigend.
Im Stadiongelände alles entspannt und kurze Schlangen.
Bier wurde ohne Ende to go ausgeschenkt . Selbst durch die Reihen wurde gelaufen während des Spieles.
Was du draußen erlebt hast war doch so zu erwarten . Erst recht dann auf den Bahnsteigen wo sich alles vermischt .
Auch im Stadion war alles ruhig in den Blöcken wo Hertha und Dynamos saßen . Alles entspannt.
Vielleicht solltest du mit deinem Sohn das nächste mal einen gemeinsamen Eingang nutzen und dich das nächste mal zeitiger anstellen .
Waren halt 710000 Zuschauer.
Zitat von Profi079
Zu einem richtigen Fußballfest muss man auch eine gute Leistung der eigenen Mannschaft erwarten, dazu gab es nicht die Vorzeichen von 2019, daher könnte man "gelungene Veranstaltung" sagen.
Aber einen Stadionbesuch mit total verfehlten Maßnahmen, wissentlich und absichtlich, zu einer Tortur zu verwandeln, ist etwas anderes! Und liegt AUSSCHLIESSLICH IN DER VERANTWOTUNG DES GASTGEBERS!
Im Gegensatz zu 2019 war der Wille zu spüren, den Besuch so zu vermiesen, dass man am liebsten nie wieder kommt. In Berlin nicht unüblich, und es wirkt. Ab BER zu fliegen ist so eine Tortur, dass ich nur noch nach Leipzig fahre, wenn ich fliegen muss. Bin nicht der Einzige. Und beim BER steht definitiv Absicht dahinter, beim Dynamo-Besuch vermute ich es. Ob du es glaubst, ist unerheblich.
Zitat von Barney1953
Keiner, wirklich absolut keiner, hat ein Fußballfest erwartet, außer dir. Warum auch immer. Die Vorgänge, die du beschreibst, sind sicherlich ärgerlich und man könnte sie durchaus besser regeln. Jedoch sind sie alle auf das Vorgehen und die Strategie des Sicherheitsdienstes und der Polizei zurückzuführen. Das kann man diskutieren und in Frage stellen. Den Gastgeber dafür verantwortlich zu machen, ist schlichtweg zu kurz gegriffen.
Zitat von Profi079
Kurzer Reisebericht, um Neustadt und Genaumann zu bestätigen und den Hypermoralismus vom Keks zu widersprechen!:
Sicher wird der eine oder andere mitbekommen haben, dass ich in Berlin wohne.
Bin mit der S-Bahn mit Schal los, mit meinem Sohn ohne, und sein Freund mit blauen Schal. Natürlich überall friedlich, überwiegend blau, aber auch schwarzgelb. Niemand wollte mir an die Gurgel, und glaubt mir, ich wollte niemanden an die Gurgel. Es gab Blickwechsel und Grinsen, sonst nichts, wie jeder richtig beurteilen kann, wenn man den will.
Das Drama begann am Einlass. Mein Sohn war über den blauen Eingang in 10 Minuten auf den Sitz, und hat 27 Mal angerufen um zu fragen, ob ich meinen Schal erfolgreich geschmuggelt habe. Ich habe geschlagene 93 Minuten gebraucht und war 3 Minuten nach Anpfiff da. Dadurch, dass man 90% der Besucher als "Heim" gestempelt hat und nur 10 % als Gast, gab es am Gästeeinlass langer Stau und Wartezeiten. Nach dem Einlass wurde es noch schlimmer. Ich war an der Gästeecke, mein Platz gleich daneben, aber dort abgesperrt, da "Heimbereich". Es begann eine unwürdige Umrundung des gesamten Stadions, mit zig Kontrollen, als wäre ich Großverbrecher! Zuzüglich ein erniedrigenden Vorbeimarsch am Osttor, wo pöbelnde Hardcore-Blaue ihre Hasstiraden ausgelassen haben, ohne das es die Polizei groß gestört hat.
Die Spitze des Schwachsinn auf der Heimreise, wo zu diesem Zeitpunkt menschenleeren Bahnsteig eine Polizeistreife, in der Mitte zwischen blauen und schwarzgelben Brücken stehend, verhindern wollte, dass mein Sohn auf meiner Seite kommt! Selbstverständlich war 5 Minuten später der gleiche Bahnsteig überfüllt, farblich natürlich duschmischt. Aber den großen Befehlshaber spielen, wenn man es kurz kann!
Aus dem erwartenden Fußballfest ist ein Spießrutenlauf geworden, verursacht durch den unwürdigen Gastgeber, egal zu welchem Teil aus Unfähigkeit bzw. Willen, nicht ein Fußballfest zu organisieren, sondern gewollte Schlagzeilen zu produzieren. Und unendlich sinnlose Kosten, ein Zehntel der störende Polizei hätte es getan, man weiß ja welche Vollpfosten man auseinander bringen muss.
Und Keks, es ist ein Fußballforum, nicht eine Pfarrerkanzel für Moralpredigten. Und mit deinen ständigen Wiederholungen, die sich inhaltlich in der Richtung der Organisatoren gestern bewegen, im Sinne "alle schwarzgelbe sind Menschenfresser", begibst du dich auf dem geistigen Niveau der Vollpfosten, nur eben auf der anderen Seite! Lass die Kirche im Dorf!
Kurzer Reisebericht, um Neustadt und Genaumann zu bestätigen und den Hypermoralismus vom Keks zu widersprechen!:
Sicher wird der eine oder andere mitbekommen haben, dass ich in Berlin wohne.
Bin mit der S-Bahn mit Schal los, mit meinem Sohn ohne, und sein Freund mit blauen Schal. Natürlich überall friedlich, überwiegend blau, aber auch schwarzgelb. Niemand wollte mir an die Gurgel, und glaubt mir, ich wollte niemanden an die Gurgel. Es gab Blickwechsel und Grinsen, sonst nichts, wie jeder richtig beurteilen kann, wenn man den will.
Das Drama begann am Einlass. Mein Sohn war über den blauen Eingang in 10 Minuten auf den Sitz, und hat 27 Mal angerufen um zu fragen, ob ich meinen Schal erfolgreich geschmuggelt habe. Ich habe geschlagene 93 Minuten gebraucht und war 3 Minuten nach Anpfiff da. Dadurch, dass man 90% der Besucher als "Heim" gestempelt hat und nur 10 % als Gast, gab es am Gästeeinlass langer Stau und Wartezeiten. Nach dem Einlass wurde es noch schlimmer. Ich war an der Gästeecke, mein Platz gleich daneben, aber dort abgesperrt, da "Heimbereich". Es begann eine unwürdige Umrundung des gesamten Stadions, mit zig Kontrollen, als wäre ich Großverbrecher! Zuzüglich ein erniedrigenden Vorbeimarsch am Osttor, wo pöbelnde Hardcore-Blaue ihre Hasstiraden ausgelassen haben, ohne das es die Polizei groß gestört hat.
Die Spitze des Schwachsinn auf der Heimreise, wo zu diesem Zeitpunkt menschenleeren Bahnsteig eine Polizeistreife, in der Mitte zwischen blauen und schwarzgelben Brücken stehend, verhindern wollte, dass mein Sohn auf meiner Seite kommt! Selbstverständlich war 5 Minuten später der gleiche Bahnsteig überfüllt, farblich natürlich duschmischt. Aber den großen Befehlshaber spielen, wenn man es kurz kann!
Aus dem erwartenden Fußballfest ist ein Spießrutenlauf geworden, verursacht durch den unwürdigen Gastgeber, egal zu welchem Teil aus Unfähigkeit bzw. Willen, nicht ein Fußballfest zu organisieren, sondern gewollte Schlagzeilen zu produzieren. Und unendlich sinnlose Kosten, ein Zehntel der störende Polizei hätte es getan, man weiß ja welche Vollpfosten man auseinander bringen muss.
Und Keks, es ist ein Fußballforum, nicht eine Pfarrerkanzel für Moralpredigten. Und mit deinen ständigen Wiederholungen, die sich inhaltlich in der Richtung der Organisatoren gestern bewegen, im Sinne "alle schwarzgelbe sind Menschenfresser", begibst du dich auf dem geistigen Niveau der Vollpfosten, nur eben auf der anderen Seite! Lass die Kirche im Dorf!
Keiner, wirklich absolut keiner, hat ein Fußballfest erwartet, außer dir. Warum auch immer. Die Vorgänge, die du beschreibst, sind sicherlich ärgerlich und man könnte sie durchaus besser regeln. Jedoch sind sie alle auf das Vorgehen und die Strategie des Sicherheitsdienstes und der Polizei zurückzuführen. Das kann man diskutieren und in Frage stellen. Den Gastgeber dafür verantwortlich zu machen, ist schlichtweg zu kurz gegriffen.
Zu einem richtigen Fußballfest muss man auch eine gute Leistung der eigenen Mannschaft erwarten, dazu gab es nicht die Vorzeichen von 2019, daher könnte man "gelungene Veranstaltung" sagen.
Aber einen Stadionbesuch mit total verfehlten Maßnahmen, wissentlich und absichtlich, zu einer Tortur zu verwandeln, ist etwas anderes! Und liegt AUSSCHLIESSLICH IN DER VERANTWOTUNG DES GASTGEBERS!
Im Gegensatz zu 2019 war der Wille zu spüren, den Besuch so zu vermiesen, dass man am liebsten nie wieder kommt. In Berlin nicht unüblich, und es wirkt. Ab BER zu fliegen ist so eine Tortur, dass ich nur noch nach Leipzig fahre, wenn ich fliegen muss. Bin nicht der Einzige. Und beim BER steht definitiv Absicht dahinter, beim Dynamo-Besuch vermute ich es. Ob du es glaubst, ist unerheblich.
Man kann es aber auch übertreiben .
Ich denke wir sind denselben Eingang ( Gäste ) rein.
Wenn du schreibst 93 Minuten haste dich 11.30 Uhr angestellt .
Ich habe mich 11.45 Uhr angestellt und war 12.30 Uhr drin .
Sie haben immer Schubweise Richtung ,, endlich drin,, reingelassenen , um sicherlich nicht die ganzen Massen vor der letzten Station zu versammeln .
Es ging also alle paar Minuten merklich weiter.
Fand ich so gut und beruhigend.
Im Stadiongelände alles entspannt und kurze Schlangen.
Bier wurde ohne Ende to go ausgeschenkt . Selbst durch die Reihen wurde gelaufen während des Spieles.
Was du draußen erlebt hast war doch so zu erwarten . Erst recht dann auf den Bahnsteigen wo sich alles vermischt .
Auch im Stadion war alles ruhig in den Blöcken wo Hertha und Dynamos saßen . Alles entspannt.
Vielleicht solltest du mit deinem Sohn das nächste mal einen gemeinsamen Eingang nutzen und dich das nächste mal zeitiger anstellen .
Waren halt 710000 Zuschauer.
Natürlich war es vom Blog abhängig. Ich war auch in etwa 50 Minuten im Stadion! Danach kann man 10 Minuten abziehen, die ich zu Getränkeversorgung benötigt hab.
Danach rund 40 Minuten Spießrutenlauf um das ganze Stadion, mit zig Kontrollen und Erniedrigungen. Hat sicher nicht jeden getroffen, die Plätze auf der anderen Seite, nicht.
Und mit wem ich wo hingehe, entscheide ich selbst, und lass mich nicht von einem kleinen Besserwisser belehren, der des Lesens und Verstehens in Deutsch nicht richtig mächtig ist.
Schon mal daran gedacht dich an den Internationalen Strafgerichtshof zu wenden? Kein Mensch auf dieser Welt sollte durch so ein Martyrium gehen wie du es erlebt hast. Wie würdest du denn erniedrigt? Musstest du deine Post's die Du hier verfasst laut vorlesen?
Laut Profi solltest du bitte an deine Rechtschreibung denken .
Ich wurde auch schon von ihm angezählt

Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.
@Profi079 steht selbst mit dem Akkusativ und der Kommasetzung auf Kriegsfuß.
02.11.2025 - 16:15 Uhr
Zitat von Profi079
Berliner1965, es geht nicht um die Rechtschreibung.
Hatte wirklich detailliert beschrieben, wozu manche, nicht alle, durch die Verantwortlichen von Hertha gezwungen wurden: einen Spießrutenlauf um das ganze, nicht besonders kleine, Olympiastadion gezwungen wurden. Mit zig Kontrollen zwischendurch und unter Jodeln von Hardcore-Blauen. Maximale Erniedrigung, die nochmal den Kampf um das Erreichen des Platzes, um 30-40 Minuten verlängert hat!
Wenn man in der Lage ist, Deutsch zu lesen und zu verstehen, dann kommt nicht diese dumme Reaktion.
Da ist einer, der will auch nicht verstehen, was ich schreibe, sondern sucht in jedem Satz von mir Anlass zum Angriff.
Berliner1965, es geht nicht um die Rechtschreibung.
Hatte wirklich detailliert beschrieben, wozu manche, nicht alle, durch die Verantwortlichen von Hertha gezwungen wurden: einen Spießrutenlauf um das ganze, nicht besonders kleine, Olympiastadion gezwungen wurden. Mit zig Kontrollen zwischendurch und unter Jodeln von Hardcore-Blauen. Maximale Erniedrigung, die nochmal den Kampf um das Erreichen des Platzes, um 30-40 Minuten verlängert hat!
Wenn man in der Lage ist, Deutsch zu lesen und zu verstehen, dann kommt nicht diese dumme Reaktion.
Da ist einer, der will auch nicht verstehen, was ich schreibe, sondern sucht in jedem Satz von mir Anlass zum Angriff.
Ich verstehe dich sehr gut .
Und ich würde so etwas mit meinem Sohn , erst recht in so einer Schüssel , halt nicht machen .
Weil ich vorher weiß was mich erwartet .
Erst recht weil es vorher angekündigt wurde .
Da ist mir meine Zeit zu schade . Von der Sicherheit ganz zu schweigen .
Meine Meinung .
02.11.2025 - 16:22 Uhr
Zitat von sgd-hh_86
Schon mal daran gedacht dich an den Internationalen Strafgerichtshof zu wenden? Kein Mensch auf dieser Welt sollte durch so ein Martyrium gehen wie du es erlebt hast. Wie würdest du denn erniedrigt? Musstest du deine Post's die Du hier verfasst laut vorlesen?
Zitat von Profi079
Natürlich war es vom Blog abhängig. Ich war auch in etwa 50 Minuten im Stadion! Danach kann man 10 Minuten abziehen, die ich zu Getränkeversorgung benötigt hab.
Danach rund 40 Minuten Spießrutenlauf um das ganze Stadion, mit zig Kontrollen und Erniedrigungen. Hat sicher nicht jeden getroffen, die Plätze auf der anderen Seite, nicht.
Und mit wem ich wo hingehe, entscheide ich selbst, und lass mich nicht von einem kleinen Besserwisser belehren, der des Lesens und Verstehens in Deutsch nicht richtig mächtig ist.
Zitat von Berliner1965
Man kann es aber auch übertreiben .
Ich denke wir sind denselben Eingang ( Gäste ) rein.
Wenn du schreibst 93 Minuten haste dich 11.30 Uhr angestellt .
Ich habe mich 11.45 Uhr angestellt und war 12.30 Uhr drin .
Sie haben immer Schubweise Richtung ,, endlich drin,, reingelassenen , um sicherlich nicht die ganzen Massen vor der letzten Station zu versammeln .
Es ging also alle paar Minuten merklich weiter.
Fand ich so gut und beruhigend.
Im Stadiongelände alles entspannt und kurze Schlangen.
Bier wurde ohne Ende to go ausgeschenkt . Selbst durch die Reihen wurde gelaufen während des Spieles.
Was du draußen erlebt hast war doch so zu erwarten . Erst recht dann auf den Bahnsteigen wo sich alles vermischt .
Auch im Stadion war alles ruhig in den Blöcken wo Hertha und Dynamos saßen . Alles entspannt.
Vielleicht solltest du mit deinem Sohn das nächste mal einen gemeinsamen Eingang nutzen und dich das nächste mal zeitiger anstellen .
Waren halt 710000 Zuschauer.
Zitat von Profi079
Zu einem richtigen Fußballfest muss man auch eine gute Leistung der eigenen Mannschaft erwarten, dazu gab es nicht die Vorzeichen von 2019, daher könnte man "gelungene Veranstaltung" sagen.
Aber einen Stadionbesuch mit total verfehlten Maßnahmen, wissentlich und absichtlich, zu einer Tortur zu verwandeln, ist etwas anderes! Und liegt AUSSCHLIESSLICH IN DER VERANTWOTUNG DES GASTGEBERS!
Im Gegensatz zu 2019 war der Wille zu spüren, den Besuch so zu vermiesen, dass man am liebsten nie wieder kommt. In Berlin nicht unüblich, und es wirkt. Ab BER zu fliegen ist so eine Tortur, dass ich nur noch nach Leipzig fahre, wenn ich fliegen muss. Bin nicht der Einzige. Und beim BER steht definitiv Absicht dahinter, beim Dynamo-Besuch vermute ich es. Ob du es glaubst, ist unerheblich.
Zitat von Barney1953
Keiner, wirklich absolut keiner, hat ein Fußballfest erwartet, außer dir. Warum auch immer. Die Vorgänge, die du beschreibst, sind sicherlich ärgerlich und man könnte sie durchaus besser regeln. Jedoch sind sie alle auf das Vorgehen und die Strategie des Sicherheitsdienstes und der Polizei zurückzuführen. Das kann man diskutieren und in Frage stellen. Den Gastgeber dafür verantwortlich zu machen, ist schlichtweg zu kurz gegriffen.
Zitat von Profi079
Kurzer Reisebericht, um Neustadt und Genaumann zu bestätigen und den Hypermoralismus vom Keks zu widersprechen!:
Sicher wird der eine oder andere mitbekommen haben, dass ich in Berlin wohne.
Bin mit der S-Bahn mit Schal los, mit meinem Sohn ohne, und sein Freund mit blauen Schal. Natürlich überall friedlich, überwiegend blau, aber auch schwarzgelb. Niemand wollte mir an die Gurgel, und glaubt mir, ich wollte niemanden an die Gurgel. Es gab Blickwechsel und Grinsen, sonst nichts, wie jeder richtig beurteilen kann, wenn man den will.
Das Drama begann am Einlass. Mein Sohn war über den blauen Eingang in 10 Minuten auf den Sitz, und hat 27 Mal angerufen um zu fragen, ob ich meinen Schal erfolgreich geschmuggelt habe. Ich habe geschlagene 93 Minuten gebraucht und war 3 Minuten nach Anpfiff da. Dadurch, dass man 90% der Besucher als "Heim" gestempelt hat und nur 10 % als Gast, gab es am Gästeeinlass langer Stau und Wartezeiten. Nach dem Einlass wurde es noch schlimmer. Ich war an der Gästeecke, mein Platz gleich daneben, aber dort abgesperrt, da "Heimbereich". Es begann eine unwürdige Umrundung des gesamten Stadions, mit zig Kontrollen, als wäre ich Großverbrecher! Zuzüglich ein erniedrigenden Vorbeimarsch am Osttor, wo pöbelnde Hardcore-Blaue ihre Hasstiraden ausgelassen haben, ohne das es die Polizei groß gestört hat.
Die Spitze des Schwachsinn auf der Heimreise, wo zu diesem Zeitpunkt menschenleeren Bahnsteig eine Polizeistreife, in der Mitte zwischen blauen und schwarzgelben Brücken stehend, verhindern wollte, dass mein Sohn auf meiner Seite kommt! Selbstverständlich war 5 Minuten später der gleiche Bahnsteig überfüllt, farblich natürlich duschmischt. Aber den großen Befehlshaber spielen, wenn man es kurz kann!
Aus dem erwartenden Fußballfest ist ein Spießrutenlauf geworden, verursacht durch den unwürdigen Gastgeber, egal zu welchem Teil aus Unfähigkeit bzw. Willen, nicht ein Fußballfest zu organisieren, sondern gewollte Schlagzeilen zu produzieren. Und unendlich sinnlose Kosten, ein Zehntel der störende Polizei hätte es getan, man weiß ja welche Vollpfosten man auseinander bringen muss.
Und Keks, es ist ein Fußballforum, nicht eine Pfarrerkanzel für Moralpredigten. Und mit deinen ständigen Wiederholungen, die sich inhaltlich in der Richtung der Organisatoren gestern bewegen, im Sinne "alle schwarzgelbe sind Menschenfresser", begibst du dich auf dem geistigen Niveau der Vollpfosten, nur eben auf der anderen Seite! Lass die Kirche im Dorf!
Kurzer Reisebericht, um Neustadt und Genaumann zu bestätigen und den Hypermoralismus vom Keks zu widersprechen!:
Sicher wird der eine oder andere mitbekommen haben, dass ich in Berlin wohne.
Bin mit der S-Bahn mit Schal los, mit meinem Sohn ohne, und sein Freund mit blauen Schal. Natürlich überall friedlich, überwiegend blau, aber auch schwarzgelb. Niemand wollte mir an die Gurgel, und glaubt mir, ich wollte niemanden an die Gurgel. Es gab Blickwechsel und Grinsen, sonst nichts, wie jeder richtig beurteilen kann, wenn man den will.
Das Drama begann am Einlass. Mein Sohn war über den blauen Eingang in 10 Minuten auf den Sitz, und hat 27 Mal angerufen um zu fragen, ob ich meinen Schal erfolgreich geschmuggelt habe. Ich habe geschlagene 93 Minuten gebraucht und war 3 Minuten nach Anpfiff da. Dadurch, dass man 90% der Besucher als "Heim" gestempelt hat und nur 10 % als Gast, gab es am Gästeeinlass langer Stau und Wartezeiten. Nach dem Einlass wurde es noch schlimmer. Ich war an der Gästeecke, mein Platz gleich daneben, aber dort abgesperrt, da "Heimbereich". Es begann eine unwürdige Umrundung des gesamten Stadions, mit zig Kontrollen, als wäre ich Großverbrecher! Zuzüglich ein erniedrigenden Vorbeimarsch am Osttor, wo pöbelnde Hardcore-Blaue ihre Hasstiraden ausgelassen haben, ohne das es die Polizei groß gestört hat.
Die Spitze des Schwachsinn auf der Heimreise, wo zu diesem Zeitpunkt menschenleeren Bahnsteig eine Polizeistreife, in der Mitte zwischen blauen und schwarzgelben Brücken stehend, verhindern wollte, dass mein Sohn auf meiner Seite kommt! Selbstverständlich war 5 Minuten später der gleiche Bahnsteig überfüllt, farblich natürlich duschmischt. Aber den großen Befehlshaber spielen, wenn man es kurz kann!
Aus dem erwartenden Fußballfest ist ein Spießrutenlauf geworden, verursacht durch den unwürdigen Gastgeber, egal zu welchem Teil aus Unfähigkeit bzw. Willen, nicht ein Fußballfest zu organisieren, sondern gewollte Schlagzeilen zu produzieren. Und unendlich sinnlose Kosten, ein Zehntel der störende Polizei hätte es getan, man weiß ja welche Vollpfosten man auseinander bringen muss.
Und Keks, es ist ein Fußballforum, nicht eine Pfarrerkanzel für Moralpredigten. Und mit deinen ständigen Wiederholungen, die sich inhaltlich in der Richtung der Organisatoren gestern bewegen, im Sinne "alle schwarzgelbe sind Menschenfresser", begibst du dich auf dem geistigen Niveau der Vollpfosten, nur eben auf der anderen Seite! Lass die Kirche im Dorf!
Keiner, wirklich absolut keiner, hat ein Fußballfest erwartet, außer dir. Warum auch immer. Die Vorgänge, die du beschreibst, sind sicherlich ärgerlich und man könnte sie durchaus besser regeln. Jedoch sind sie alle auf das Vorgehen und die Strategie des Sicherheitsdienstes und der Polizei zurückzuführen. Das kann man diskutieren und in Frage stellen. Den Gastgeber dafür verantwortlich zu machen, ist schlichtweg zu kurz gegriffen.
Zu einem richtigen Fußballfest muss man auch eine gute Leistung der eigenen Mannschaft erwarten, dazu gab es nicht die Vorzeichen von 2019, daher könnte man "gelungene Veranstaltung" sagen.
Aber einen Stadionbesuch mit total verfehlten Maßnahmen, wissentlich und absichtlich, zu einer Tortur zu verwandeln, ist etwas anderes! Und liegt AUSSCHLIESSLICH IN DER VERANTWOTUNG DES GASTGEBERS!
Im Gegensatz zu 2019 war der Wille zu spüren, den Besuch so zu vermiesen, dass man am liebsten nie wieder kommt. In Berlin nicht unüblich, und es wirkt. Ab BER zu fliegen ist so eine Tortur, dass ich nur noch nach Leipzig fahre, wenn ich fliegen muss. Bin nicht der Einzige. Und beim BER steht definitiv Absicht dahinter, beim Dynamo-Besuch vermute ich es. Ob du es glaubst, ist unerheblich.
Man kann es aber auch übertreiben .
Ich denke wir sind denselben Eingang ( Gäste ) rein.
Wenn du schreibst 93 Minuten haste dich 11.30 Uhr angestellt .
Ich habe mich 11.45 Uhr angestellt und war 12.30 Uhr drin .
Sie haben immer Schubweise Richtung ,, endlich drin,, reingelassenen , um sicherlich nicht die ganzen Massen vor der letzten Station zu versammeln .
Es ging also alle paar Minuten merklich weiter.
Fand ich so gut und beruhigend.
Im Stadiongelände alles entspannt und kurze Schlangen.
Bier wurde ohne Ende to go ausgeschenkt . Selbst durch die Reihen wurde gelaufen während des Spieles.
Was du draußen erlebt hast war doch so zu erwarten . Erst recht dann auf den Bahnsteigen wo sich alles vermischt .
Auch im Stadion war alles ruhig in den Blöcken wo Hertha und Dynamos saßen . Alles entspannt.
Vielleicht solltest du mit deinem Sohn das nächste mal einen gemeinsamen Eingang nutzen und dich das nächste mal zeitiger anstellen .
Waren halt 710000 Zuschauer.
Natürlich war es vom Blog abhängig. Ich war auch in etwa 50 Minuten im Stadion! Danach kann man 10 Minuten abziehen, die ich zu Getränkeversorgung benötigt hab.
Danach rund 40 Minuten Spießrutenlauf um das ganze Stadion, mit zig Kontrollen und Erniedrigungen. Hat sicher nicht jeden getroffen, die Plätze auf der anderen Seite, nicht.
Und mit wem ich wo hingehe, entscheide ich selbst, und lass mich nicht von einem kleinen Besserwisser belehren, der des Lesens und Verstehens in Deutsch nicht richtig mächtig ist.
Schon mal daran gedacht dich an den Internationalen Strafgerichtshof zu wenden? Kein Mensch auf dieser Welt sollte durch so ein Martyrium gehen wie du es erlebt hast. Wie würdest du denn erniedrigt? Musstest du deine Post's die Du hier verfasst laut vorlesen?
Und, fühlst du dich nun oberschlau mit deiner dusslichen Bemerkung mit den Wertungen deinesgleichen? Dir geht's ja nicht um Fußball, sondern um jemmerliche Versuche, mich zu beleidigen.
Es ging mir darum, dass alle Fans hier erfahren, wie man diesmal mit Gästen umgesprungen ist, wobei die Auswirkungen unterschiedlich waren, bei manchen besonders krass. Alle die dort waren wissen, dass es übertrieben war, kein Grund für diesen Aufmarsch und Beschränkungen nichts mit der guten Atmosphäre von 2019 nichts gemeinsam hatte und die Stimmung getrübt hat. Und wirklich ein extremer Unterschied in der Behandlung Gäste zu Heimfans. Es überfordert offensichtlich die Synapsen im Hirn bei einigen....
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