Armin Veh [Trainer]
23.05.2009 - 20:22 Uhr
07.11.2009 - 11:13 Uhr
richtig badboy..motivieren muss der trainer....aber bewegen muss sich der spieler auf dem platz selber..das ist das was ich sagte....unterbewusst denken sicher viele es geht weiter wie bisher...die gegner spielen anders als letzte saison gegen uns...unser spiel benötigt nun viel mehr aufwand und kostet mehr kraft..die gegner kommen nicht mehr mit der einstellung..ach das ja nur wolfsburg..eher das gegenteil...auchtung der meister kommt den wollen wir es zeigen..!
Ich persönlich finde es schlimm das fehler einzelner spieler in der ballannahme....ergo magelnder spielfluss.. dem trainer angelastet werden.
HOwling: nicht nur misi hat eine positive entwicklung...das ganze team lernt gerade nicht immer nur den Meisterstil zu spielen..nein sie können jetzt auch variabel spielen...nicht nur über aussen..auch durch die mitte.
das es rückschläge gibt..nicht alles passt wie gewünscht war doch wohl sicher jedem klar...wer dachte es geht so weiter wie letztes jahr der lebt in einer traumwelt..die meistersasion war eine saison der superlativen der bl geschichte..es konnt nur schlechter werden
Wie haben eine mannschaft die in der lage ist..also rein von der technick der spieler her...jedes system zu erlernen...wenn die spieler es allerdings nicht umsetzen oder nicht in der lage sind auf taktik änderung des gegners zu reagieren kann wohl kaum der trainer was dazu!
man muss ja nicht jeden trainer mögen..aber immer alles negative auf den trainer zu schieben ist bisschen engstirnig....die welt und auch fussball ist nicht schwarz weiss...
Ich persönlich finde es schlimm das fehler einzelner spieler in der ballannahme....ergo magelnder spielfluss.. dem trainer angelastet werden.
HOwling: nicht nur misi hat eine positive entwicklung...das ganze team lernt gerade nicht immer nur den Meisterstil zu spielen..nein sie können jetzt auch variabel spielen...nicht nur über aussen..auch durch die mitte.
das es rückschläge gibt..nicht alles passt wie gewünscht war doch wohl sicher jedem klar...wer dachte es geht so weiter wie letztes jahr der lebt in einer traumwelt..die meistersasion war eine saison der superlativen der bl geschichte..es konnt nur schlechter werden
Wie haben eine mannschaft die in der lage ist..also rein von der technick der spieler her...jedes system zu erlernen...wenn die spieler es allerdings nicht umsetzen oder nicht in der lage sind auf taktik änderung des gegners zu reagieren kann wohl kaum der trainer was dazu!
man muss ja nicht jeden trainer mögen..aber immer alles negative auf den trainer zu schieben ist bisschen engstirnig....die welt und auch fussball ist nicht schwarz weiss...
07.11.2009 - 11:43 Uhr
Aber muss der Trainer nicht gegen dieses Unterbewusstsein ankämpfen?
07.11.2009 - 13:15 Uhr
Zitat von Alte Herren:
Hier wird mir zu viel über Meinungen und Bewertungen diskutiert.
Ich würde eine Analyse der Fakten vorziehen.
Wenn dann Einigkeit über die Situation herrscht, also die strategische interessante Frage "wo stehen wir" beantwortet ist, dann erst sollten wir diskutieren
"Warum haben wir diese Position"...
Ich führe jetzt keine "Trainerdiskussion".
Ich beobachte nur, wie und was der VfL spielt.
Ich spreche darüber mit Leuten, die wie ich nicht nur Ergebnisse und grüne Trikots im Spiel sehen.
Und das fiel mir auf -auch in den sogenannten guten Spielen:
Ein Fußballspiel besteht aus drei Spielsituationen:
- Ballbesitz des Gegners,
- eigener Ballbesitz sowie
- Wechsel des Ballbesitzes.
Ballbesitz des Gegners
----------------------------
Im modernen Fußball ist es bei Ballbesitz des Gegners das Bestreben jeder Mannschaft, die Räume „kompakt“ zu gestalten. Während man bis in die 90er Jahre im „deutschen“ System mit Libero bemüht war, das Spielfeld nach hinten abzusichern, bedeutet eine kompakte Spielweise (den Ausdruck „kompakt“ gab es in den 80ern noch gar nicht), das aktive Spielfeld zusammen zu schieben: zwischen dem vordersten und dem hinterstem Spieler einer Mannschaft soll so wenig Abstand verbleiben, dass es dem Gegner nicht gelingt, durch diesen Korridor (10 Spieler auf einem vertikalen Raum von nur ca. 20-30 m) hindurchzuspielen. Eine kompakte Spielweise setzt man dadurch um, dass die Viererkette „hoch steht“, d. h. an die Mittellinie bzw. die Stürmer und Mittelfeldspieler vorschiebt. Auf Grund dieser taktischen Aufstellung ist es nicht nur möglich, sondern sogar beabsichtigt, den Gegner bereits in seiner Hälfte am Spielaufbau zu hindern.
Eine Konsequenz dieser Spielweise ist die nur sehr geringe Distanz, die man im Falle einer Balleroberung zum gegnerischen Tor zurückzulegen hat. Ein Konter erfolgt dann eben nicht über 70-80 Meter, sondern nur über 30-50 Meter.
So spielte der VfL überwiegend in der letzten Saison, besonders, wenn er erfolgreich spielte. Heute sehe ich davon nur noch zeitweise etwas.
Costa klebt geradezu am eigenen 16er…..
In der Nationalmannschaft gibt Jogi Löw diese Taktik mit folgenden Worten vor: „Wir stehen eng, zwingen den Gegner in die Breite zu spielen, und verschieben kompakt. Keine großen Abstände.“
Die heutige VfL-Spielweise ist deshalb weniger erfolgreich, weil durch ein Zurückziehen der Viererkette der Abstand zwischen den einzelnen Mannschaftseilen so groß wird, dass der Gegner sich im Mittelfeld stets durchspielen kann.
eigener Ballbesitz
---------------------
Es ist im modernen Fußball eine allgemein anerkannte Erkenntnis, dass das Spieltempo der wichtigste Faktor für ein erfolgreiches Offensivspiel ist. Die Ursache hierfür liegt im oben beschriebenen Defensivverhalten eines modernen Gegners. Moderne Abwehrreihen stehen so eng im Mittelfeld, dass ein Hindurchspielen durch diese „Mauer“ an der Mittellinie zunehmend unmöglich wird. Dieser Umstand gilt aber insbesondere dann, wenn der Gegner seine Grundformation bereits eingenommen hat. Sofern der Gegner noch nicht formiert ist, kann man durch die (dann noch vorhandenen) Lücken hindurchspielen. Deshalb zeichnet sich das Offensivspiel sämtlicher moderner Mannschaften dadurch aus, dass sie bemüht sind, das Spielfeld möglichst schnell zu überbrücken.
Wenn Du dann mit Quergeschiebe viel Zeit für den Spielaufbau brauchst, kannst Du diese Abwehrmauern nicht knacken“, sagt Löw.
Früher, auch noch zu Teamchef Rudi Völlers Zeiten, galt die taktische Maxime: So viel Ballbesitz wie möglich, denn solange der Gegner die Kugel nicht hat, kann er sie nicht ins Tor treten.
Heute gilt bei Spitzenklubs: Schnell aus der Abwehr um jeden Preis. „Hast du Ballverlust am gegnerischen Strafraum, ist es nicht so schlimm.“
Das Quergespiele in der eigenen Hälfte bedingt überdies auch, dass der VfL die meisten Gegentore nach „unforced errors“ im Mittelfeld bekommt. Wer mehr quer spielt, läuft natürlich auch Gefahr, in der Gefahrenzone häufiger den Ball zu verlieren. Und er hat offensiv durch das langsame Verschieben zu wenig Anspielstationen.
Wenn dann noch –so beim 3:3 Ausgleich für Mainz- das restliche Mittelfeld und die Abwehr weit hinten wartet, (man will ja kontrolliert quer und zurück spielen) und Misimovic einen eher unintelligenten Steilpass spielt, kann der Gegner, der den Ball einfach abfing, ungehindert seinen Konter aufbauen und durchspielen.
Wechsel des Ballbesitzes
-------------------------------
Das Spiel des kontrollierten Aufbaus in der eigenen Hälfte bedingt schließlich auch, dass es beim VfL heute kein Umschalten mehr gibt. Im modernen Fußball gilt der Grundsatz: Bei Ballverlust muss das Spielfeld sofort eng gemacht werden (kompakt!), bei Ballgewinn muss das Spielfeld sofort breit gemacht werden (Umschalten/Ausschwärmen)!
Letzteres findet aber nicht statt. Tatsächlich ist von der Konterstärke des VfL nicht mehr viel zu sehen…
Die Stürmer und Mittelfelder laufen inzwischen in nahezu jeder Spielsituation in der schon eigenen Hälfte eher auf den ballführenden Mitspieler zu! Sie vollziehen das Gegenteil von „Spiel breit machen.“ Sie spielen exakt verkehrt herum: bei Ballverlust stehen sie zu weit auseinander (siehe oben), bei Ballgewinn stehen sie zu eng zusammen.
Beim heutigen VfL entwickelt überwiegend nur der Ballführende Zug zum Tor. Es gibt kein „Hinterlaufen“, um über die Außen bis zur Grundlinie zu gelangen. Es gibt kein Konterspiel. Die nicht vorhandene Laufbereitschaft ohne Ball führt zu dem strukturellen Problem, dass zu wenige Spieler vor dem Ballführenden sind! Auf der 10er-Postion kann deshalb zumeist nicht nach vorne gespielt werden. Es muss viel häufiger abgestoppt und zurückgespielt werden, weil sämtliche Mitspieler –außer den beiden Spitzen- hinter dem Ballführenden stehen.
Ja, der VfL hat heute vielfach in den Spielen mehr Ballkontakte als der Gegner, mehr Ballbesitz als in der letzten Saison.
Messungen in der CL in den vergangenen Jahren haben aber ergeben, dass eher die Mannschaften mit dem geringeren Ballbesitz die Spiele gewinnen.
---------------------------------------------
Was sagt das einem Zuschauer mit ein wenig Fußballverstand?
Beobachte ich falsch? Habe ich überhaupt alles gesehen?
Und wer beantwortet mir die Frage aus der letzten Woche?
Wer und was ist in dieser Saison besser geworden?
Kommt mir nicht mit Zwetschge.
Der spielt nachhaltig weniger direkt und hat -bei mehr Ballkontakten als letztes Jahr- eine deutlich größere Fehlpassquote. Mit taktisch falschen Entscheidungen (dummer Pass vor dem Ausgleich der Mainzer) sorgt er mit dafür, dass unsere defensiv desolate Aufstellung in Ballwechsel-Situationen vor große Probleme gestellt wird.
Wow.... Die beste Situationsbeschreibung die ich je gelesen....
:)
Hier wird mir zu viel über Meinungen und Bewertungen diskutiert.
Ich würde eine Analyse der Fakten vorziehen.
Wenn dann Einigkeit über die Situation herrscht, also die strategische interessante Frage "wo stehen wir" beantwortet ist, dann erst sollten wir diskutieren
"Warum haben wir diese Position"...
Ich führe jetzt keine "Trainerdiskussion".
Ich beobachte nur, wie und was der VfL spielt.
Ich spreche darüber mit Leuten, die wie ich nicht nur Ergebnisse und grüne Trikots im Spiel sehen.
Und das fiel mir auf -auch in den sogenannten guten Spielen:
Ein Fußballspiel besteht aus drei Spielsituationen:
- Ballbesitz des Gegners,
- eigener Ballbesitz sowie
- Wechsel des Ballbesitzes.
Ballbesitz des Gegners
----------------------------
Im modernen Fußball ist es bei Ballbesitz des Gegners das Bestreben jeder Mannschaft, die Räume „kompakt“ zu gestalten. Während man bis in die 90er Jahre im „deutschen“ System mit Libero bemüht war, das Spielfeld nach hinten abzusichern, bedeutet eine kompakte Spielweise (den Ausdruck „kompakt“ gab es in den 80ern noch gar nicht), das aktive Spielfeld zusammen zu schieben: zwischen dem vordersten und dem hinterstem Spieler einer Mannschaft soll so wenig Abstand verbleiben, dass es dem Gegner nicht gelingt, durch diesen Korridor (10 Spieler auf einem vertikalen Raum von nur ca. 20-30 m) hindurchzuspielen. Eine kompakte Spielweise setzt man dadurch um, dass die Viererkette „hoch steht“, d. h. an die Mittellinie bzw. die Stürmer und Mittelfeldspieler vorschiebt. Auf Grund dieser taktischen Aufstellung ist es nicht nur möglich, sondern sogar beabsichtigt, den Gegner bereits in seiner Hälfte am Spielaufbau zu hindern.
Eine Konsequenz dieser Spielweise ist die nur sehr geringe Distanz, die man im Falle einer Balleroberung zum gegnerischen Tor zurückzulegen hat. Ein Konter erfolgt dann eben nicht über 70-80 Meter, sondern nur über 30-50 Meter.
So spielte der VfL überwiegend in der letzten Saison, besonders, wenn er erfolgreich spielte. Heute sehe ich davon nur noch zeitweise etwas.
Costa klebt geradezu am eigenen 16er…..
In der Nationalmannschaft gibt Jogi Löw diese Taktik mit folgenden Worten vor: „Wir stehen eng, zwingen den Gegner in die Breite zu spielen, und verschieben kompakt. Keine großen Abstände.“
Die heutige VfL-Spielweise ist deshalb weniger erfolgreich, weil durch ein Zurückziehen der Viererkette der Abstand zwischen den einzelnen Mannschaftseilen so groß wird, dass der Gegner sich im Mittelfeld stets durchspielen kann.
eigener Ballbesitz
---------------------
Es ist im modernen Fußball eine allgemein anerkannte Erkenntnis, dass das Spieltempo der wichtigste Faktor für ein erfolgreiches Offensivspiel ist. Die Ursache hierfür liegt im oben beschriebenen Defensivverhalten eines modernen Gegners. Moderne Abwehrreihen stehen so eng im Mittelfeld, dass ein Hindurchspielen durch diese „Mauer“ an der Mittellinie zunehmend unmöglich wird. Dieser Umstand gilt aber insbesondere dann, wenn der Gegner seine Grundformation bereits eingenommen hat. Sofern der Gegner noch nicht formiert ist, kann man durch die (dann noch vorhandenen) Lücken hindurchspielen. Deshalb zeichnet sich das Offensivspiel sämtlicher moderner Mannschaften dadurch aus, dass sie bemüht sind, das Spielfeld möglichst schnell zu überbrücken.
Wenn Du dann mit Quergeschiebe viel Zeit für den Spielaufbau brauchst, kannst Du diese Abwehrmauern nicht knacken“, sagt Löw.
Früher, auch noch zu Teamchef Rudi Völlers Zeiten, galt die taktische Maxime: So viel Ballbesitz wie möglich, denn solange der Gegner die Kugel nicht hat, kann er sie nicht ins Tor treten.
Heute gilt bei Spitzenklubs: Schnell aus der Abwehr um jeden Preis. „Hast du Ballverlust am gegnerischen Strafraum, ist es nicht so schlimm.“
Das Quergespiele in der eigenen Hälfte bedingt überdies auch, dass der VfL die meisten Gegentore nach „unforced errors“ im Mittelfeld bekommt. Wer mehr quer spielt, läuft natürlich auch Gefahr, in der Gefahrenzone häufiger den Ball zu verlieren. Und er hat offensiv durch das langsame Verschieben zu wenig Anspielstationen.
Wenn dann noch –so beim 3:3 Ausgleich für Mainz- das restliche Mittelfeld und die Abwehr weit hinten wartet, (man will ja kontrolliert quer und zurück spielen) und Misimovic einen eher unintelligenten Steilpass spielt, kann der Gegner, der den Ball einfach abfing, ungehindert seinen Konter aufbauen und durchspielen.
Wechsel des Ballbesitzes
-------------------------------
Das Spiel des kontrollierten Aufbaus in der eigenen Hälfte bedingt schließlich auch, dass es beim VfL heute kein Umschalten mehr gibt. Im modernen Fußball gilt der Grundsatz: Bei Ballverlust muss das Spielfeld sofort eng gemacht werden (kompakt!), bei Ballgewinn muss das Spielfeld sofort breit gemacht werden (Umschalten/Ausschwärmen)!
Letzteres findet aber nicht statt. Tatsächlich ist von der Konterstärke des VfL nicht mehr viel zu sehen…
Die Stürmer und Mittelfelder laufen inzwischen in nahezu jeder Spielsituation in der schon eigenen Hälfte eher auf den ballführenden Mitspieler zu! Sie vollziehen das Gegenteil von „Spiel breit machen.“ Sie spielen exakt verkehrt herum: bei Ballverlust stehen sie zu weit auseinander (siehe oben), bei Ballgewinn stehen sie zu eng zusammen.
Beim heutigen VfL entwickelt überwiegend nur der Ballführende Zug zum Tor. Es gibt kein „Hinterlaufen“, um über die Außen bis zur Grundlinie zu gelangen. Es gibt kein Konterspiel. Die nicht vorhandene Laufbereitschaft ohne Ball führt zu dem strukturellen Problem, dass zu wenige Spieler vor dem Ballführenden sind! Auf der 10er-Postion kann deshalb zumeist nicht nach vorne gespielt werden. Es muss viel häufiger abgestoppt und zurückgespielt werden, weil sämtliche Mitspieler –außer den beiden Spitzen- hinter dem Ballführenden stehen.
Ja, der VfL hat heute vielfach in den Spielen mehr Ballkontakte als der Gegner, mehr Ballbesitz als in der letzten Saison.
Messungen in der CL in den vergangenen Jahren haben aber ergeben, dass eher die Mannschaften mit dem geringeren Ballbesitz die Spiele gewinnen.
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Was sagt das einem Zuschauer mit ein wenig Fußballverstand?
Beobachte ich falsch? Habe ich überhaupt alles gesehen?
Und wer beantwortet mir die Frage aus der letzten Woche?
Wer und was ist in dieser Saison besser geworden?
Kommt mir nicht mit Zwetschge.
Der spielt nachhaltig weniger direkt und hat -bei mehr Ballkontakten als letztes Jahr- eine deutlich größere Fehlpassquote. Mit taktisch falschen Entscheidungen (dummer Pass vor dem Ausgleich der Mainzer) sorgt er mit dafür, dass unsere defensiv desolate Aufstellung in Ballwechsel-Situationen vor große Probleme gestellt wird.
Wow.... Die beste Situationsbeschreibung die ich je gelesen....
:)
07.11.2009 - 14:14 Uhr
Erstmal Danke für deinen Post, Alte Herren!
Habe ich so in der Kompaktheit noch nicht gelesen und deckt sich mit meinen laihenhaften Beobachtungen.
An die anderen, bitte nich den ganzen Post kopieren nur um einen Einzeiler drunter zu setzen. Erspart unnötiges Scrollen.
Schaue hin und wieder gerne die Premier League.
Letztes Jahr hat mich unser Spiel an diese Art Fußball zu spielen sehr erinnert.
Laufbereitschaft, Kompaktheit, schnelles Umschalten, direkter Weg zum Tor, Wille...
In dieser Saison habe ich oft den Eindruck als wüssten die Spieler nicht was zu tun ist, was ihre Aufgabe ist.
Unser Spiel wirkt zuweilen planlos und wenig strukturiert.
Das Defensivspiel wirkt auf mich, überspitzt formuliert, in die Steinzeit zurückversetzt.
Die Abseitsfalle funktioniert in den seltensten Fällen und sind, aus meiner Sicht, eher "Zufallsprodukte".
Barzagli vor dem Spiel des Jahres gegen Manchester United im Theater der Träume für den vierten Innenverteidiger der letzten Saison rauszunehmen ist hart.
Dafür hat die Mannschaft wahrscheinlich ihr Leben lang "gearbeitet" bzw. Fußball gespielt.
Er war der Chef bei uns im letzten Jahr, eine ganz wichtige Achse des Erfolgs.
Ich sehe auch keine Aussicht auf Besserung, so lange diese Beiden (Madlung und Costa) weiter zur ersten Elf gehören, denn sie spielen was sie können.
Viel Luft nach oben gibts bei den Beiden nicht!
Allerdings bekommt wahrscheinlich jeder Verteidiger der Welt Probleme bei unserem Defensivverhalten als Ganzes.
Nun die Frage was besser geworden ist?
Ganz plakativ: NICHTS.
Die Spielweise in den letzten beiden Jahren, vor allem natürlich im Vergangenen, hat mir sehr imponiert.
Ich kann mich auch an einer gut geordneten und funktionierenden Defensive erfreuen, an dem sich der Gegner die Zähne ausbeißt.
Eine Philosophie ist bei uns für mich im Moment nicht erkennbar.
Ob die momentanen Leistungen am Trainer festzumachen sind vermag ich nicht zu beurteilen. Zu Teilen sicherlich...
Habe ich so in der Kompaktheit noch nicht gelesen und deckt sich mit meinen laihenhaften Beobachtungen.
An die anderen, bitte nich den ganzen Post kopieren nur um einen Einzeiler drunter zu setzen. Erspart unnötiges Scrollen.
Schaue hin und wieder gerne die Premier League.
Letztes Jahr hat mich unser Spiel an diese Art Fußball zu spielen sehr erinnert.
Laufbereitschaft, Kompaktheit, schnelles Umschalten, direkter Weg zum Tor, Wille...
In dieser Saison habe ich oft den Eindruck als wüssten die Spieler nicht was zu tun ist, was ihre Aufgabe ist.
Unser Spiel wirkt zuweilen planlos und wenig strukturiert.
Das Defensivspiel wirkt auf mich, überspitzt formuliert, in die Steinzeit zurückversetzt.
Die Abseitsfalle funktioniert in den seltensten Fällen und sind, aus meiner Sicht, eher "Zufallsprodukte".
Barzagli vor dem Spiel des Jahres gegen Manchester United im Theater der Träume für den vierten Innenverteidiger der letzten Saison rauszunehmen ist hart.
Dafür hat die Mannschaft wahrscheinlich ihr Leben lang "gearbeitet" bzw. Fußball gespielt.
Er war der Chef bei uns im letzten Jahr, eine ganz wichtige Achse des Erfolgs.
Ich sehe auch keine Aussicht auf Besserung, so lange diese Beiden (Madlung und Costa) weiter zur ersten Elf gehören, denn sie spielen was sie können.
Viel Luft nach oben gibts bei den Beiden nicht!
Allerdings bekommt wahrscheinlich jeder Verteidiger der Welt Probleme bei unserem Defensivverhalten als Ganzes.
Nun die Frage was besser geworden ist?
Ganz plakativ: NICHTS.
Die Spielweise in den letzten beiden Jahren, vor allem natürlich im Vergangenen, hat mir sehr imponiert.
Ich kann mich auch an einer gut geordneten und funktionierenden Defensive erfreuen, an dem sich der Gegner die Zähne ausbeißt.
Eine Philosophie ist bei uns für mich im Moment nicht erkennbar.
Ob die momentanen Leistungen am Trainer festzumachen sind vermag ich nicht zu beurteilen. Zu Teilen sicherlich...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von flamewars am 07.11.2009 um 14:15 Uhr bearbeitet
07.11.2009 - 14:24 Uhr
Ich bin auch der Meinung,dass Alte Herren gut erklärt hat,wie moderner Fussball funktioniert...
Dennoch braucht man nicht seinen langen Beitrag komplett zu zitieren,um auszudrücken,wie toll man ihn fand.Und erst recht nicht,wenn es nur ein überflüssiger Einzeiler ist!
Ein "@" oder auch nur ein Teilzitat reicht da auch aus. ;)
@ Alte Herren ;)
Ich denke,Jeder hat wohl erkannt,dass der VfL momentan nicht so spielt,wie es in deiner Beschreibung des "modernen Spiels" beschrieben steht.
Daher frage ich mich,wieso du keine Trainerdiskussion führen willst,wenn es in deine Frage aber um die Arbeit des Trainers geht?!
Zitat von Alte Herren:
Wer und was ist in dieser Saison besser geworden?
Genau deswegen wird hier doch diskutiert!.....
Achso,so viel zur Analyse der Fakten...
Dein Post liest sich gut,erklärt auch was,ist mMn aber Fehl am Platz.Denn durch deine "Analyse der Fakten" sind wir auch kein Stück weiter.
Dennoch braucht man nicht seinen langen Beitrag komplett zu zitieren,um auszudrücken,wie toll man ihn fand.Und erst recht nicht,wenn es nur ein überflüssiger Einzeiler ist!
Ein "@" oder auch nur ein Teilzitat reicht da auch aus. ;)
@ Alte Herren ;)
Ich denke,Jeder hat wohl erkannt,dass der VfL momentan nicht so spielt,wie es in deiner Beschreibung des "modernen Spiels" beschrieben steht.
Daher frage ich mich,wieso du keine Trainerdiskussion führen willst,wenn es in deine Frage aber um die Arbeit des Trainers geht?!
Zitat von Alte Herren:
Wer und was ist in dieser Saison besser geworden?
Genau deswegen wird hier doch diskutiert!.....
Achso,so viel zur Analyse der Fakten...
Dein Post liest sich gut,erklärt auch was,ist mMn aber Fehl am Platz.Denn durch deine "Analyse der Fakten" sind wir auch kein Stück weiter.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Weltklasse am 07.11.2009 um 14:28 Uhr bearbeitet
07.11.2009 - 14:52 Uhr
Selbstverständlich!
Aber eben genau diese drei Merkmale:
- Ballbesitz des Gegners,
- eigener Ballbesitz sowie
- Wechsel des Ballbesitzes,
sind im Aufgabenbereich des Trainers.Den Spielern gebe ich in dem Verhalten gar keine Schuld,da sie anscheined genau das machen,was Herr Veh von ihnen verlangt.
Entweder will der Trainer solch einen Grotten-Kick,oder er gibt keine genauen Anweisungen,wie es auch Jürgen Klinsmann vorgeworfen wurde.
Dein Post hat sehr gut aufgezeigt,wie es wunderbar klappen kann,in der Theorie.
Wenn dies der Maßstab sein soll,dann hat Armin Veh diesen nicht erfüllt und somit wären wir wieder bei einer Trainerdiskussion.
Aber eben genau diese drei Merkmale:
- Ballbesitz des Gegners,
- eigener Ballbesitz sowie
- Wechsel des Ballbesitzes,
sind im Aufgabenbereich des Trainers.Den Spielern gebe ich in dem Verhalten gar keine Schuld,da sie anscheined genau das machen,was Herr Veh von ihnen verlangt.
Entweder will der Trainer solch einen Grotten-Kick,oder er gibt keine genauen Anweisungen,wie es auch Jürgen Klinsmann vorgeworfen wurde.
Dein Post hat sehr gut aufgezeigt,wie es wunderbar klappen kann,in der Theorie.
Wenn dies der Maßstab sein soll,dann hat Armin Veh diesen nicht erfüllt und somit wären wir wieder bei einer Trainerdiskussion.
09.11.2009 - 21:58 Uhr
Ich bin auch nicht zufrieden mit der "neuen" Spielweise unserer Mannschaft.
Was mir im Stadion besonders auffällt, ist das fast nur durch die Mitte gespielt wird. Es wird sich weniger ohne Ball bewegt. Und die einzelnen Mannschaftsteile rücken nicht schnell genug nach.
Gefährliche Situationen oder gar Tore fallen hauptsachlich durch Einzelleistungen.
Die meisten Gegentore bekommen wir durch dumme Fehlpässe in der Vorwärtsbewegung im Mittelfeld.
Da wir die gleichen Spieler wie letztes Jahr haben, muß das am System oder am fehlenden System liegen.
Vielmehr glaube ich, das das System unter Magath erst den Spielern geholfen hat, zu Stars zu werden.
Beisiele: Schäfer, Riether, Gentner über Außen.
Graffa, Dzeko durch lange Bälle im Sturm.
Jetzt, wo langsammer und nur noch mit Kurzpasspiel durch die Mitte operiert wird, verkümmern nur ihre Stärken und einige von ihnen versinken wieder in Mittelmaß.
Man hat im Stadion das Gefühl, das die Jungs nur noch wenig Spaß an Vehs System haben. So läßt sich auch die gefühlte Niederlage gegen Mainz nach früher hoher Führung erklären.
Was zu den Punktverlusten noch dazukommt: das Siel unserer Mannschaft ist nicht mehr so attraktiv wie letztes Jahr. Das senkt auch die Stimmung im Stadion, schade.
:angry :angry
Was mir im Stadion besonders auffällt, ist das fast nur durch die Mitte gespielt wird. Es wird sich weniger ohne Ball bewegt. Und die einzelnen Mannschaftsteile rücken nicht schnell genug nach.
Gefährliche Situationen oder gar Tore fallen hauptsachlich durch Einzelleistungen.
Die meisten Gegentore bekommen wir durch dumme Fehlpässe in der Vorwärtsbewegung im Mittelfeld.
Da wir die gleichen Spieler wie letztes Jahr haben, muß das am System oder am fehlenden System liegen.
Vielmehr glaube ich, das das System unter Magath erst den Spielern geholfen hat, zu Stars zu werden.
Beisiele: Schäfer, Riether, Gentner über Außen.
Graffa, Dzeko durch lange Bälle im Sturm.
Jetzt, wo langsammer und nur noch mit Kurzpasspiel durch die Mitte operiert wird, verkümmern nur ihre Stärken und einige von ihnen versinken wieder in Mittelmaß.
Man hat im Stadion das Gefühl, das die Jungs nur noch wenig Spaß an Vehs System haben. So läßt sich auch die gefühlte Niederlage gegen Mainz nach früher hoher Führung erklären.
Was zu den Punktverlusten noch dazukommt: das Siel unserer Mannschaft ist nicht mehr so attraktiv wie letztes Jahr. Das senkt auch die Stimmung im Stadion, schade.
:angry :angry
Dieser Beitrag wurde zuletzt von VfL_Holgi_KS am 09.11.2009 um 22:01 Uhr bearbeitet
09.11.2009 - 22:08 Uhr
Was aber interessant ist:
Nur einmal in unserer 13 jährigen Bundesligageschichte war der VfL nach dem 12. Spieltag besser plaziert.
In der Saison 2004/2005 mit 24 Pkt. 1. !!!!!!
Nur 3 Punkte mehr. Und auch noch ein schlechteres Torverhältnis (+2)
Tabelle 2004/2005 12. Spieltag
Tabelle Heim / Auswärts Hin- / Rückrunde Kreuztabelle
Pl. Verein Sp. g. u. v. Tore Diff. Pkte.
1
VfL Wolfsburg
12 8 0 4 20:18 2 24
2
FC Schalke 04
12 8 0 4 18:16 2 24
3
VfB Stuttgart
12 7 2 3 24:12 12 23
4
Bayern München
12 7 2 3 19:12 7 23
5
Werder Bremen (M, P)
12 6 2 4 24:14 10 20
6
Hannover 96
12 6 2 4 19:14 5 20
7
1. FSV Mainz 05 (N)
12 5 4 3 21:18 3 19
8
Bayer Leverkusen
12 5 3 4 21:18 3 18
9
Arminia Bielefeld (N)
12 5 2 5 12:12 0 17
10
1. FC Nürnberg (N)
12 4 4 4 22:18 4 16
11
Hertha BSC
12 3 6 3 14:11 3 15
12
Borussia Dortmund
12 3 5 4 14:17 -3 14
13
Borussia M'gladbach
12 3 4 5 16:18 -2 13
14
Hamburger SV
12 4 1 7 16:20 -4 13
15
VfL Bochum
12 2 5 5 16:23 -7 11
16
1. FC Kaiserslautern
12 3 2 7 14:22 -8 11
17
SC Freiburg
12 2 4 6 11:23 -12 10
18
Hansa Rostock
12 2 2 8 10:25 -15 8
Jetzt haben wir 21 Pkt sind 5. und haben ein Torverhältnis von +3!!!!
:p
Nur einmal in unserer 13 jährigen Bundesligageschichte war der VfL nach dem 12. Spieltag besser plaziert.
In der Saison 2004/2005 mit 24 Pkt. 1. !!!!!!
Nur 3 Punkte mehr. Und auch noch ein schlechteres Torverhältnis (+2)
Tabelle 2004/2005 12. Spieltag
Tabelle Heim / Auswärts Hin- / Rückrunde Kreuztabelle
Pl. Verein Sp. g. u. v. Tore Diff. Pkte.
1
VfL Wolfsburg
12 8 0 4 20:18 2 24
2
FC Schalke 04
12 8 0 4 18:16 2 24
3
VfB Stuttgart
12 7 2 3 24:12 12 23
4
Bayern München
12 7 2 3 19:12 7 23
5
Werder Bremen (M, P)
12 6 2 4 24:14 10 20
6
Hannover 96
12 6 2 4 19:14 5 20
7
1. FSV Mainz 05 (N)
12 5 4 3 21:18 3 19
8
Bayer Leverkusen
12 5 3 4 21:18 3 18
9
Arminia Bielefeld (N)
12 5 2 5 12:12 0 17
10
1. FC Nürnberg (N)
12 4 4 4 22:18 4 16
11
Hertha BSC
12 3 6 3 14:11 3 15
12
Borussia Dortmund
12 3 5 4 14:17 -3 14
13
Borussia M'gladbach
12 3 4 5 16:18 -2 13
14
Hamburger SV
12 4 1 7 16:20 -4 13
15
VfL Bochum
12 2 5 5 16:23 -7 11
16
1. FC Kaiserslautern
12 3 2 7 14:22 -8 11
17
SC Freiburg
12 2 4 6 11:23 -12 10
18
Hansa Rostock
12 2 2 8 10:25 -15 8
Jetzt haben wir 21 Pkt sind 5. und haben ein Torverhältnis von +3!!!!
:p
Dieser Beitrag wurde zuletzt von VfL_Holgi_KS am 09.11.2009 um 22:09 Uhr bearbeitet
09.11.2009 - 22:39 Uhr
Zitat von Wolfsburgo:
Es geht nicht um die Platzierung, sondern um das "Wie". Qualität setzt sich am Ende durch. Qualität haben wir, aber man muss sie auf den Platz bringen. Das tun wir zurzeit nicht so.
Aber in diesem Punkt unterscheiden sich die Ansichten. Es gibt viele, die schauen nur auf die Ergebnisse. Diesen ist wichtig, dass diese stimmen und wenn am Ende was akzeptables rausspringt, ist alles i.O.
Aber es gibt auch die andere Partei (zu der ich gehöre). Die möchte, dass neben den Ergebnissen auch die Spielart stimmt. Wie diese aussieht ist egal, es ist nur wichtig, dass sie souverän wirkt. Ob wir nun wie Barca oder Liverpool spielen - völlig Wurst! Aber bei beiden weiß man, dass sie auf Dauer Erfolg haben, weil die Spieler ein bestimmtes System verfolgen und mit Köpfchen spielen. Das System passt zu den Spielern, diese setzen es perfekt um.
Das ist ein anderes Anspruchsdenken, denn man verfolgt andere, längerfristige Ziele.
Ich kann mich einfach nicht damit abfinden, dass wir wieder alles auf Zufall aufbauen. Wie die beiden Tore in Hoffenheim. Oder das man Chancen in Massen zulässt. Das es keine einstudierte Kombinationen gibt usw.
Das sind u.a. die Kritikpunkte. "Alte Herren" hat sie mal sehr schön aufgelistet.
Aber du bist ja selber nicht unbedingt ein Veh-Befürworter.
Ich bin kein Veh Beführworter, das stimmt. Im Stadion bin ich auch sehr kritisch, was mir oft die Lust nimmt. Beim Stand von 2:0 gegen Mainz
war ich irgendwie unzufrieden, wegen der Spielweise. Was sich ja auch bewarheitet hat.
Wenn du meinen Post vor dem Punktevergleich liest, weist du was ich von der momentanen Situartion halte. Es ist aber interessant, das wir mehr Punkte haben bis auf das Jahr unter Gerrits!
Und das wird dazu führen, das Veh so weitermacht. Leider.
Veh wird erst was ändern oder wir werden Veh erst los, wenn der VfL dauerhaft nicht punktet und wir keine Chance mehr auf den Int. Fußball haben.
Und das wollen wir doch alle nicht, oder? :/:
Es geht nicht um die Platzierung, sondern um das "Wie". Qualität setzt sich am Ende durch. Qualität haben wir, aber man muss sie auf den Platz bringen. Das tun wir zurzeit nicht so.
Aber in diesem Punkt unterscheiden sich die Ansichten. Es gibt viele, die schauen nur auf die Ergebnisse. Diesen ist wichtig, dass diese stimmen und wenn am Ende was akzeptables rausspringt, ist alles i.O.
Aber es gibt auch die andere Partei (zu der ich gehöre). Die möchte, dass neben den Ergebnissen auch die Spielart stimmt. Wie diese aussieht ist egal, es ist nur wichtig, dass sie souverän wirkt. Ob wir nun wie Barca oder Liverpool spielen - völlig Wurst! Aber bei beiden weiß man, dass sie auf Dauer Erfolg haben, weil die Spieler ein bestimmtes System verfolgen und mit Köpfchen spielen. Das System passt zu den Spielern, diese setzen es perfekt um.
Das ist ein anderes Anspruchsdenken, denn man verfolgt andere, längerfristige Ziele.
Ich kann mich einfach nicht damit abfinden, dass wir wieder alles auf Zufall aufbauen. Wie die beiden Tore in Hoffenheim. Oder das man Chancen in Massen zulässt. Das es keine einstudierte Kombinationen gibt usw.
Das sind u.a. die Kritikpunkte. "Alte Herren" hat sie mal sehr schön aufgelistet.
Aber du bist ja selber nicht unbedingt ein Veh-Befürworter.
Ich bin kein Veh Beführworter, das stimmt. Im Stadion bin ich auch sehr kritisch, was mir oft die Lust nimmt. Beim Stand von 2:0 gegen Mainz
war ich irgendwie unzufrieden, wegen der Spielweise. Was sich ja auch bewarheitet hat.
Wenn du meinen Post vor dem Punktevergleich liest, weist du was ich von der momentanen Situartion halte. Es ist aber interessant, das wir mehr Punkte haben bis auf das Jahr unter Gerrits!
Und das wird dazu führen, das Veh so weitermacht. Leider.
Veh wird erst was ändern oder wir werden Veh erst los, wenn der VfL dauerhaft nicht punktet und wir keine Chance mehr auf den Int. Fußball haben.
Und das wollen wir doch alle nicht, oder? :/:
09.11.2009 - 23:12 Uhr
Genau Wolfsburgo!
Geleistet hat Veh bisher gar nichts.
Im Gegenteil, er hat eine funktionierende Truppe verunsichert.
Und ein funktionierendes System verändert (wegen seinem Ego).
Wenn das so weiter geht, glauben die Spieler bald, das sie nur wegen Magath so gut waren. (wenn sie das nicht schon glauben)
VW hätte Hollerbach ein Angebot zum Cheftrainer machen sollen, der hätte Magaths System weitergeführt. Und dazu einen starken Manager!
Geleistet hat Veh bisher gar nichts.
Im Gegenteil, er hat eine funktionierende Truppe verunsichert.
Und ein funktionierendes System verändert (wegen seinem Ego).
Wenn das so weiter geht, glauben die Spieler bald, das sie nur wegen Magath so gut waren. (wenn sie das nicht schon glauben)
VW hätte Hollerbach ein Angebot zum Cheftrainer machen sollen, der hätte Magaths System weitergeführt. Und dazu einen starken Manager!
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