Alles zum Stadionumbau
01.07.2008 - 20:39 Uhr
28.09.2025 - 17:05 Uhr
Zitat von Bountyhunter66
Quelle: toralarm.bild.de
Nach BILD-Informationen sind die Stadion-Ausbau-Pläne von Union Berlin am Widerstand des Senats gescheitert. Grund: Das Verkehrskonzept rund um die Alte Försterei überzeugt die Politik nicht, wurde abgelehnt.
Na wunderbar...Das fällt denen jetzt auf? 34k und mehr Sitzplätze? Das macht überhaupt keinen Sinn für uns und selbst da ist nicht klar ob der Senat es abwinkt. Was soll der scheiß?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Zancrow am 28.09.2025 um 17:06 Uhr bearbeitet
28.09.2025 - 19:28 Uhr
Zitat von Zancrow
Das fällt denen jetzt auf? 34k und mehr Sitzplätze? Das macht überhaupt keinen Sinn für uns und selbst da ist nicht klar ob der Senat es abwinkt. Was soll der scheiß?
Zitat von Bountyhunter66
Quelle: toralarm.bild.de
Nach BILD-Informationen sind die Stadion-Ausbau-Pläne von Union Berlin am Widerstand des Senats gescheitert. Grund: Das Verkehrskonzept rund um die Alte Försterei überzeugt die Politik nicht, wurde abgelehnt.
Na wunderbar...Das fällt denen jetzt auf? 34k und mehr Sitzplätze? Das macht überhaupt keinen Sinn für uns und selbst da ist nicht klar ob der Senat es abwinkt. Was soll der scheiß?
So muss man die Baupläne nicht noch mal aufwändig ändern und kann später ohne zusätzlichen Aufwand doch noch auf Stehplätze umbauen. Es könnte ja sein, dass sich bspw durch den Regionalbahnhof die Verkehrssituation bessert oder der Senat nach den nächsten Wahlen wieder Union-freundlicher besetzt ist.
Es gab es ja auch von der S-Bahn mal das Angebot, dass eine höhere Taktung bei der S3 möglich wäre, falls Union zu jedem Ticket noch ein Bahnticket verkauft.
29.09.2025 - 21:10 Uhr
Quelle: Kicker
Am Dienstag wird Präsident Dirk Zingler Journalisten über die mal wieder geänderten Stadionpläne informieren. An die 70.000 Vereinsmitglieder wendete er sich diesbezüglich bereits am Montagabend per E-Mail.
Die Planänderung ist nun offiziell und wird so beim Senat eingereicht. Hoffentlich winken sie diesen nun durch
29.09.2025 - 21:54 Uhr
Wie machen die das eigentlich in London, wo die Stadt mit riesigen Stadien nur so zugepflastert ist? Die liegen ja größtenteils direkt in Wohngebieten und sind nicht immer an den Nahverkehr angeschlossen.
Finde es schon schade, hätte euch das größere Stadion gegönnt. Wir sind ja auch nicht gerade gesegnet mit den Entscheidungen des Senats bzgl eines Stadions.
Finde es schon schade, hätte euch das größere Stadion gegönnt. Wir sind ja auch nicht gerade gesegnet mit den Entscheidungen des Senats bzgl eines Stadions.
29.09.2025 - 22:34 Uhr
Zitat von FantasticDan
Wie machen die das eigentlich in London, wo die Stadt mit riesigen Stadien nur so zugepflastert ist? Die liegen ja größtenteils direkt in Wohngebieten und sind nicht immer an den Nahverkehr angeschlossen.
Finde es schon schade, hätte euch das größere Stadion gegönnt. Wir sind ja auch nicht gerade gesegnet mit den Entscheidungen des Senats bzgl eines Stadions.
Wie machen die das eigentlich in London, wo die Stadt mit riesigen Stadien nur so zugepflastert ist? Die liegen ja größtenteils direkt in Wohngebieten und sind nicht immer an den Nahverkehr angeschlossen.
Finde es schon schade, hätte euch das größere Stadion gegönnt. Wir sind ja auch nicht gerade gesegnet mit den Entscheidungen des Senats bzgl eines Stadions.
Dort werden die Auflagen deutlich entspannter sein. Ich finde es schon grenzwertig wie von Senatsseite argumentiert wird. Es scheint einfach nicht der Wille zu bestehen Union entgegen zu kommen. Es gäbe schließlich genügend Möglichkeiten, egal ob zusätzliche S - Bahnen, Straßenbahnen oder sonstiges...
30.09.2025 - 18:19 Uhr
Quelle: aftv.fc-union-berlin.de
Während die Bauarbeiten am Trainingszentrum Alte Försterei auf Hochtouren laufen und der Fortschritt tagtäglich zu beobachten ist, sind für die Erweiterung des Stadions An der Alten Försterei noch einige Hürden zu überwinden. In einer Medienrunde wandte sich Union-Präsident Dirk Zingler an die Presse, um über den aktuellen Stand zu informieren.
Heute gab es eine Medienrunde zum Thema. Der Verein ist bereit, sich an Baukosten auch außerhalb des eigenen Stadiongeländes zu beteiligen, wie zum Beispiel bei der Errichtung einer Tram-Wendeschleife direkt am Stadion. Dirk Zingler betont, sowie der Verkehrsraum es aufnehmen kann, wolle man selbstverständlich 40.000 Zuschauer haben.
Zitat von Dirk Zingler
Doch dies klingt angesichts der Probleme, die das Land Berlin hat, wie ein schlechter Traum. Allein die Heranführung des Bahn-Stroms würde zwischen 20 und 25 Millionen Euro kosten. Eine Summe, die für „uns nicht zumutbar ist“, so Zingler: „Als gemeinnütziger Verein werden wir einen vernünftigen dreistelligen Millionenbetrag investieren, um die sportliche Infrastruktur im Land Berlin zu modernisieren. Dann ist es vielleicht angemessen, dass die öffentliche Hand die verkehrliche Infrastruktur modernisiert.“
Union sei jedoch auch da bereit, sich einzubringen. „Wir haben sieben Jahre damit verbracht, zu überlegen, wo die Straßenbahnendhaltestelle hinkommt. Wir haben Beträge im siebenstelligen Bereich für Gutachten ausgegeben. Und dann wurde uns von der BVG mitgeteilt, nach viereinhalb Jahren, dass es keinen Storm gibt“, sagte der Union-Präsident.
Doch dies klingt angesichts der Probleme, die das Land Berlin hat, wie ein schlechter Traum. Allein die Heranführung des Bahn-Stroms würde zwischen 20 und 25 Millionen Euro kosten. Eine Summe, die für „uns nicht zumutbar ist“, so Zingler: „Als gemeinnütziger Verein werden wir einen vernünftigen dreistelligen Millionenbetrag investieren, um die sportliche Infrastruktur im Land Berlin zu modernisieren. Dann ist es vielleicht angemessen, dass die öffentliche Hand die verkehrliche Infrastruktur modernisiert.“
Union sei jedoch auch da bereit, sich einzubringen. „Wir haben sieben Jahre damit verbracht, zu überlegen, wo die Straßenbahnendhaltestelle hinkommt. Wir haben Beträge im siebenstelligen Bereich für Gutachten ausgegeben. Und dann wurde uns von der BVG mitgeteilt, nach viereinhalb Jahren, dass es keinen Storm gibt“, sagte der Union-Präsident.
https://www.morgenpost.de/sport/1-fc-union/article410126061/alte-foersterei-berlin-zieht-union-berlin-den-stecker.html
01.10.2025 - 08:16 Uhr
Quelle: chng.it
Es wurde eine Petition gestartet, die beim Senat eingereicht werden soll.
01.10.2025 - 09:18 Uhr
Zitat von Bountyhunter66
Quelle: chng.it
Es wurde eine Petition gestartet, die beim Senat eingereicht werden soll.
Direkt unterschrieben das ganze. Auch wenn die Aussicht auf Erfolg minimal bis unmöglich ist.
Aber wer nix tut, kann nix verändern ! 😄
01.10.2025 - 15:39 Uhr
Zitat von FantasticDan
Wie machen die das eigentlich in London, wo die Stadt mit riesigen Stadien nur so zugepflastert ist? Die liegen ja größtenteils direkt in Wohngebieten und sind nicht immer an den Nahverkehr angeschlossen.
Wie machen die das eigentlich in London, wo die Stadt mit riesigen Stadien nur so zugepflastert ist? Die liegen ja größtenteils direkt in Wohngebieten und sind nicht immer an den Nahverkehr angeschlossen.
Naja, die meisten Stadien die nicht in den Aussenbezirken (wie Watford, Palace, Brentford oder Luton) liegen, haben schon meist mindestens 2 Bahnstationen in fußläufiger Reichweite. Und im Gegensatz zur Alten Försterei, wo Du eigentlich nur den S Köpenick und dann erst wieder Spindlersfeld hast, sind dort auch verschiedene Linien verfügbar. Wenn es also auf einer dieser Linien mal klemmt, dann gibt es eben immer noch eine andere. Zudem habe ich bisher in 20-30 London-Besuchen seltenst mal Ausfälle oder Störungen bei der Metro erlebt.
Ich glaube das Problem in Köpenick sind die Bahnhofstraße sowie die Altstadt Köpenick, wo sich Autoverkehr und Straßenbahn eben den Platz teilen und sich dementsprechend gegenseitig behindern. Deswegen war die Straßenbahn-Wendenschleife, mit Verbindung nach Schöneweide, schon elementar. Diese vielzitierte Umgehungsstraße, von der Wuhlheide zur Bahnhofstraße, würde ja auch nur richtig Sinn ergeben, wenn der Innovationspark als Entlastungsstraße auch am Wochenende befahrbar wäre.
01.10.2025 - 17:28 Uhr
Quelle: Kicker
vor 4 Stunden
Der 1. FC Union ist - infrastrukturell betrachtet - eine Großbaustelle, mehrere Projekte laufen. In Sachen Finanzierung verhandeln die Köpenicker nun mit einem Investor über eine millionenschwere Partnerschaft.
Damit war zu rechnen, dass im Hintergrund mit Investoren verhandelt wird. Es scheint schon weit vorangeschritten zu sein. Der 1. FC Union ist - infrastrukturell betrachtet - eine Großbaustelle, mehrere Projekte laufen. In Sachen Finanzierung verhandeln die Köpenicker nun mit einem Investor über eine millionenschwere Partnerschaft.
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