Alles zum DFB-Pokal
17.07.2006 - 11:02 Uhr
30.10.2006 - 00:14 Uhr
DFB-Pokal: Der VfL Wolfsburg reist nach Franken
Der VfL muss zum Zweitligisten Greuther Fürth reisen
Köln - Der VfL Wolfsburg muss im Achtelfinale des DFB-Pokals zum Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth reisen.
Das ergab die heutige Auslosung der Runde der letzten 16 im Rahmen der ARD-Sportschau. Der Assistenztrainer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, Hans-Dieter Flick, hatte sich als „Glücksfee" betätigt und die Partie der Wolfsburger gegen Fürth als dritte Begegnung gezogen.
Das Spiel findet, wie auch die anderen Paarungen, am 19./20. Dezember statt.
Die Fürther sind zurzeit Tabellenneunter der zweiten Bundesliga und gewannen am vergangenen Freitag mit 2:0 bei Eintracht Braunschweig. Im diesjährigen DFB-Pokal siegten sie in der ersten Runde beim württembergischen Oberligisten SV Sandhausen mit 2:0, ehe sie in der zweiten Runde beim Süd-Regionalligisten 1. FC Saarbrücken ebenfalls mit 2:0 die Oberhand behielten.
„Natürlich hätten wir lieber erneut ein Heimspiel gehabt, das ist sicherlich kein Traumlos. Aber wir müssen das Beste daraus machen und werden alles daran setzen, in der nächsten Pokalrunde zu überwintern“, so VfL-Geschäftsführer Klaus Fuchs zur Auslosung.
Die weiteren Paarungen lauten wie folgt:
VfL Osnabrück – Hertha BSC Berlin
Offenbacher Kickers – Wacker Burghausen
VfL Bochum – VfB Stuttgart
Hannover 96 – MSV Duisburg
Alemannia Aachen – Bayern München
Eintracht Frankfurt – 1. FC Köln
1. FC Nürnberg – SpVgg Unterhaching
Der VfL muss zum Zweitligisten Greuther Fürth reisen
Köln - Der VfL Wolfsburg muss im Achtelfinale des DFB-Pokals zum Zweitligisten SpVgg Greuther Fürth reisen.
Das ergab die heutige Auslosung der Runde der letzten 16 im Rahmen der ARD-Sportschau. Der Assistenztrainer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft, Hans-Dieter Flick, hatte sich als „Glücksfee" betätigt und die Partie der Wolfsburger gegen Fürth als dritte Begegnung gezogen.
Das Spiel findet, wie auch die anderen Paarungen, am 19./20. Dezember statt.
Die Fürther sind zurzeit Tabellenneunter der zweiten Bundesliga und gewannen am vergangenen Freitag mit 2:0 bei Eintracht Braunschweig. Im diesjährigen DFB-Pokal siegten sie in der ersten Runde beim württembergischen Oberligisten SV Sandhausen mit 2:0, ehe sie in der zweiten Runde beim Süd-Regionalligisten 1. FC Saarbrücken ebenfalls mit 2:0 die Oberhand behielten.
„Natürlich hätten wir lieber erneut ein Heimspiel gehabt, das ist sicherlich kein Traumlos. Aber wir müssen das Beste daraus machen und werden alles daran setzen, in der nächsten Pokalrunde zu überwintern“, so VfL-Geschäftsführer Klaus Fuchs zur Auslosung.
Die weiteren Paarungen lauten wie folgt:
VfL Osnabrück – Hertha BSC Berlin
Offenbacher Kickers – Wacker Burghausen
VfL Bochum – VfB Stuttgart
Hannover 96 – MSV Duisburg
Alemannia Aachen – Bayern München
Eintracht Frankfurt – 1. FC Köln
1. FC Nürnberg – SpVgg Unterhaching
09.11.2006 - 08:46 Uhr
Mittwoch in Greuth
Rund um den VfL
Der Termin für das Achtelfinalspiel im DFB-Pokal bei der SpVgg Greuther Fürth steht jetzt fest. Der VfL spielt am Mittwoch, 20. Dezember, beim Zweitligisten. Anstoß ist um 19 Uhr.
]
VfL-Stürmer Mike Hanke sorgt derzeit nicht nur für Tore und Vorlagen, sondern auch für Lacher. Nach dem 2:1-Sieg in Mainz gleich zwei Mal. Erst sagte er über die Verletzung seines kongenialen Offensiv-Partners Jacek Krzynowek: „Er ist Pole – und Polen sind hart. Die Verletzung wird er wegstecken!“ Noch besser seine Analyse, wie er das Siegtor von Christopher Lamprecht vorbereitete – Hanke: „Ich bekam den Ball und wusste, dass ich von dort aus nicht aufs Tor köpfen kann. Zum Glück habe ich aus dem Augenwinkel ein grünes Trikot gesehen.“ Der VfL spielte in blau...
]
VfL-Training ist heute um 10 Uhr
Rund um den VfL
Der Termin für das Achtelfinalspiel im DFB-Pokal bei der SpVgg Greuther Fürth steht jetzt fest. Der VfL spielt am Mittwoch, 20. Dezember, beim Zweitligisten. Anstoß ist um 19 Uhr.
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VfL-Stürmer Mike Hanke sorgt derzeit nicht nur für Tore und Vorlagen, sondern auch für Lacher. Nach dem 2:1-Sieg in Mainz gleich zwei Mal. Erst sagte er über die Verletzung seines kongenialen Offensiv-Partners Jacek Krzynowek: „Er ist Pole – und Polen sind hart. Die Verletzung wird er wegstecken!“ Noch besser seine Analyse, wie er das Siegtor von Christopher Lamprecht vorbereitete – Hanke: „Ich bekam den Ball und wusste, dass ich von dort aus nicht aufs Tor köpfen kann. Zum Glück habe ich aus dem Augenwinkel ein grünes Trikot gesehen.“ Der VfL spielte in blau...
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VfL-Training ist heute um 10 Uhr
21.12.2006 - 22:17 Uhr
Wen wünscht ihr euch im Viertelfinale als Gegner?Ich wäre für Offenbach oder ein Heimspiel gegen Aachen.
05.01.2007 - 23:57 Uhr
Möglicherweise kommt es in dieser Saison noch zu einem dritten Duell der beiden Nachbarclubs. Sowohl Hannover 96 als auch der VfL Wolfsburg befinden sich im Lostopf für das Viertelfinale im DFB-Pokal. "Ich gehe vom Gefühl von einem Derby gegen Wolfsburg bei uns zu Hause aus", sagte 96-Trainer Dieter Hecking. Die Auslosung für das Viertelfinale findet am Sonntag im Rahmen der ZDF-Sportreportage (17.10 Uhr) statt. Als Losfee fungiert Nationalmannschafts-Manager Oliver Bierhoff. Die Runde wird am 27./28. Februar gespielt. r.
07.01.2007 - 17:17 Uhr
Tolles Los!
Da muss man eigentlich ins Halbfinale einziehen!
Da muss man eigentlich ins Halbfinale einziehen!
07.01.2007 - 17:39 Uhr
Eigentlich, aber das Aachen uns schlagen kann haben sie schon bewiesen, jedenfalls ist es gut das wir ein Heimspiel haben...
wir dürften Favorit sein und können daher nur verlieren.
wir dürften Favorit sein und können daher nur verlieren.
07.01.2007 - 18:33 Uhr
Interessante Aufgabe und sportlich lösbar.
Die Chance sich über den DFB Pokal für den UEFA Cup zu qualifizieren steigt.
Die Chance sich über den DFB Pokal für den UEFA Cup zu qualifizieren steigt.
08.01.2007 - 09:42 Uhr
Das Wunschlos für den VfL: Heimspiel gegen Aachen!
(apa/eh) Es war eines der Wunschlose für den VfL – und die Wünsche wurden erhört: Wolfsburgs Fußball-Bundesligist hat im Viertelfinale des DFB-Pokals ein Heimspiel gegen Alemannia Aachen. Nationalelf-Manager Oliver Bierhoff zog diese Paarung bei der Auslosung gestern als drittes von vier Spielen aus dem Lostopf.
Die Partie wird am 27. oder 28. Februar stattfinden – und dann kann der VfL die Rechnung vom 10. Dezember begleichen. Da hatte es im Liga-Spiel gegen die Aachener eine extrem unglückliche 1:2-Niederlage gegeben. Jetzt kommt die Chance zur Revanche im Pokal. „Das ist ein attraktiver Gegner, gegen den wir noch eine Rechnung offen haben“, freute sich VfL-Manager Klaus Fuchs, als er von dem Wolfsburger Losglück erfuhr. Er hatte sich bereits nach dem Achtelfinal-3:1 in Fürth ausdrücklich Aachen als nächsten Gegner gewünscht. „Und jetzt hoffe ich natürlich, dass wir den Bayern-Bezwinger bezwingen können.“
Auch Kapitän Kevin Hofland war „sehr zufrieden“ mit dem Los. Denn: „Wir sind alle sehr heiß auf die Revanche.“ Und er rechnete gleich vor, dass nur noch zwei Siege fehlen, um in das Endspiel in Berlin einzuziehen: „Wir sind schon ganz eng dran am Finale…“
Trainer Klaus Augenthaler warnte davor, schon zu früh vom Einzug ins Halbfinale zu träumen: „Dass wir ein Heimspiel haben, ist gut. Aber wir werden 100 Prozent geben müssen, das geht nicht von selbst!“
Die Aachener, die im Achtelfinale mit einem 4:2-Sieg gegen die Bayern hatten aufhorchen lassen, sind in dieser Saison der erste Pokalgegner aus der Bundesliga für Wolfsburg. Der VfL war durch ein 3:1 beim FC Bremerhaven, ein 1:0 gegen den SC Freiburg und ein 3:1 bei der SpVgg Greuther Fürth in das Viertelfinale eingezogen.
(apa/eh) Es war eines der Wunschlose für den VfL – und die Wünsche wurden erhört: Wolfsburgs Fußball-Bundesligist hat im Viertelfinale des DFB-Pokals ein Heimspiel gegen Alemannia Aachen. Nationalelf-Manager Oliver Bierhoff zog diese Paarung bei der Auslosung gestern als drittes von vier Spielen aus dem Lostopf.
Die Partie wird am 27. oder 28. Februar stattfinden – und dann kann der VfL die Rechnung vom 10. Dezember begleichen. Da hatte es im Liga-Spiel gegen die Aachener eine extrem unglückliche 1:2-Niederlage gegeben. Jetzt kommt die Chance zur Revanche im Pokal. „Das ist ein attraktiver Gegner, gegen den wir noch eine Rechnung offen haben“, freute sich VfL-Manager Klaus Fuchs, als er von dem Wolfsburger Losglück erfuhr. Er hatte sich bereits nach dem Achtelfinal-3:1 in Fürth ausdrücklich Aachen als nächsten Gegner gewünscht. „Und jetzt hoffe ich natürlich, dass wir den Bayern-Bezwinger bezwingen können.“
Auch Kapitän Kevin Hofland war „sehr zufrieden“ mit dem Los. Denn: „Wir sind alle sehr heiß auf die Revanche.“ Und er rechnete gleich vor, dass nur noch zwei Siege fehlen, um in das Endspiel in Berlin einzuziehen: „Wir sind schon ganz eng dran am Finale…“
Trainer Klaus Augenthaler warnte davor, schon zu früh vom Einzug ins Halbfinale zu träumen: „Dass wir ein Heimspiel haben, ist gut. Aber wir werden 100 Prozent geben müssen, das geht nicht von selbst!“
Die Aachener, die im Achtelfinale mit einem 4:2-Sieg gegen die Bayern hatten aufhorchen lassen, sind in dieser Saison der erste Pokalgegner aus der Bundesliga für Wolfsburg. Der VfL war durch ein 3:1 beim FC Bremerhaven, ein 1:0 gegen den SC Freiburg und ein 3:1 bei der SpVgg Greuther Fürth in das Viertelfinale eingezogen.
08.01.2007 - 09:44 Uhr
Gegen Aachen: VfL findet’s super
DFB-Pokal: Auslosung beschert Wolfsburgern mit dem Heimspiel das "Wunschlos"
Von Jörg Wolfrum und Christian Buchler
WOLFSBURG/VALE DO LOBO. Tolles Los für den VfL Wolfsburg: Im Viertelfinale des DFB-Pokals empfängt der Fußball-Bundesligist am 27. oder 28. Februar Alemannia Aachen in der VW-Arena.
Das ergab gestern die Live-Auslosung in der ZDF-Sportreportage durch Nationalteam-Manager Oliver Bierhoff. "Aachen war mein Wunschlos. Das ist ein attraktiver Gegner, mit dem wir noch eine Rechnung offen haben", sagte VfL-Geschäftsführer Klaus Fuchs und erinnerte an die unglückliche 1:2-Punktspiel-Niederlage der "Wölfe" vor einem Monat am Tivoli.
Damals war Facundo Quiroga einer der Unglücksraben im Wolfsburger Team. Bereits in der 28. Minute war der Argentinier mit Gelb-Rot vom Platz geflogen. Rachegelüste hegt er jedoch keine. "Für mich stellt das Spiel keine persönliche Revanche dar. Es ist auch ein anderer Wettbewerb, bei dem wir gute Chancen haben, weit zu kommen", erklärte der Argentinier gestern im Trainingslager der "Wölfe" im portugiesischen Vale do Lobo und signalisierte bereits Kampfbereitschaft: "Wenn nötig, werden wir 120 Minuten konzentriert sein."
Bei Teamkollege Alexander Madlung, seinerzeit 1:0-Torschütze in Aachen, war der Jubel groß. "Super, ein Heimspiel. Es ist Zeit für eine Revanche", kündigte er an.
Etwas vorsichtiger äußerte sich Trainer Klaus Augenthaler. "Wir haben gegen Aachen eine gute Chance, das Halbfinale zu erreichen. Die Partie wird aber sicherlich kein Selbstläufer. Wir werden alles daran setzen, um weiterzukommen", erklärte der Coach.
Auch Kapitän Kevin Hofland will einen Schritt nach dem anderen machen: "Unser großes Ziel ist es, nach Berlin ins Finale zu kommen. Aber jetzt ist es erst einmal wichtig, dass wir die nächste Runde schaffen", forderte der Niederländer.
DFB-Pokal: Auslosung beschert Wolfsburgern mit dem Heimspiel das "Wunschlos"
Von Jörg Wolfrum und Christian Buchler
WOLFSBURG/VALE DO LOBO. Tolles Los für den VfL Wolfsburg: Im Viertelfinale des DFB-Pokals empfängt der Fußball-Bundesligist am 27. oder 28. Februar Alemannia Aachen in der VW-Arena.
Das ergab gestern die Live-Auslosung in der ZDF-Sportreportage durch Nationalteam-Manager Oliver Bierhoff. "Aachen war mein Wunschlos. Das ist ein attraktiver Gegner, mit dem wir noch eine Rechnung offen haben", sagte VfL-Geschäftsführer Klaus Fuchs und erinnerte an die unglückliche 1:2-Punktspiel-Niederlage der "Wölfe" vor einem Monat am Tivoli.
Damals war Facundo Quiroga einer der Unglücksraben im Wolfsburger Team. Bereits in der 28. Minute war der Argentinier mit Gelb-Rot vom Platz geflogen. Rachegelüste hegt er jedoch keine. "Für mich stellt das Spiel keine persönliche Revanche dar. Es ist auch ein anderer Wettbewerb, bei dem wir gute Chancen haben, weit zu kommen", erklärte der Argentinier gestern im Trainingslager der "Wölfe" im portugiesischen Vale do Lobo und signalisierte bereits Kampfbereitschaft: "Wenn nötig, werden wir 120 Minuten konzentriert sein."
Bei Teamkollege Alexander Madlung, seinerzeit 1:0-Torschütze in Aachen, war der Jubel groß. "Super, ein Heimspiel. Es ist Zeit für eine Revanche", kündigte er an.
Etwas vorsichtiger äußerte sich Trainer Klaus Augenthaler. "Wir haben gegen Aachen eine gute Chance, das Halbfinale zu erreichen. Die Partie wird aber sicherlich kein Selbstläufer. Wir werden alles daran setzen, um weiterzukommen", erklärte der Coach.
Auch Kapitän Kevin Hofland will einen Schritt nach dem anderen machen: "Unser großes Ziel ist es, nach Berlin ins Finale zu kommen. Aber jetzt ist es erst einmal wichtig, dass wir die nächste Runde schaffen", forderte der Niederländer.
08.01.2007 - 12:46 Uhr
Also wenn wirs ins Halbfinale schaffen sollten,
wär dort mein Wunschlos ein Heimspiel gegen Offenbach.Und im Finale putzen wir dann 96 weg. :)
wär dort mein Wunschlos ein Heimspiel gegen Offenbach.Und im Finale putzen wir dann 96 weg. :)
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