Alles zum DFB-Pokal
17.07.2006 - 11:02 Uhr
DFB-Pokal: VfL muss nach Bremerhaven
(apa) Die Entfernung ist erträglich, der Gegner sollte sportlich keine Herausforderung sein: In der ersten Runde des DFB-Pokals (9./10. September) muss Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg beim FC Bremerhaven antreten. Das ergab die Auslosung gestern in der ARD-Sportschau.
Nationalspielerin Conny Pohlers war die Glücksfee, die Bremerhaven gegen Wolfsburg als 16. von 32 Paarungen aus der Lostrommel zog. Der Klub von der Nordsee hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich, ist nach kurzen Ausflügen in die Regionalliga mittlerweile in der Verbandsliga Bremen (5. Liga) angekommen.
Die frischeste Bremerhaven-Erinnerung hat beim VfL Hans Sarpei. Der Profi war dabei, als die Wolfsburger Amateurmannschaft im April 2003 beim damaligen Oberliga-Kellerkind FC Bremerhaven über ein 2:2 nicht hinauskam. Ihr Pokal-Highlight hatten den Bremerhavener vor einem Jahr – Schalke 04 war zu Gast, gewann im Nordseestadion mit 3:0.
VfL-Manager Klaus Fuchs sagte nach der Auslosung: „Zu meiner Zeit in Karlsruhe hatten wir Bremerhaven schonmal als Gegner. Es wird sicherlich eine interessante Begegnung gegen einen anderen norddeutschen Klub.“ Für Trainer Klaus Augenthaler ist das Weiterkommen Pflicht. Schmunzelnd fügte er hinzu: „Mir wäre Bayern München lieber gewesen. Dann hätten wir sie nicht erst im Endspiel…“
(apa) Die Entfernung ist erträglich, der Gegner sollte sportlich keine Herausforderung sein: In der ersten Runde des DFB-Pokals (9./10. September) muss Fußball-Bundesligist VfL Wolfsburg beim FC Bremerhaven antreten. Das ergab die Auslosung gestern in der ARD-Sportschau.
Nationalspielerin Conny Pohlers war die Glücksfee, die Bremerhaven gegen Wolfsburg als 16. von 32 Paarungen aus der Lostrommel zog. Der Klub von der Nordsee hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich, ist nach kurzen Ausflügen in die Regionalliga mittlerweile in der Verbandsliga Bremen (5. Liga) angekommen.
Die frischeste Bremerhaven-Erinnerung hat beim VfL Hans Sarpei. Der Profi war dabei, als die Wolfsburger Amateurmannschaft im April 2003 beim damaligen Oberliga-Kellerkind FC Bremerhaven über ein 2:2 nicht hinauskam. Ihr Pokal-Highlight hatten den Bremerhavener vor einem Jahr – Schalke 04 war zu Gast, gewann im Nordseestadion mit 3:0.
VfL-Manager Klaus Fuchs sagte nach der Auslosung: „Zu meiner Zeit in Karlsruhe hatten wir Bremerhaven schonmal als Gegner. Es wird sicherlich eine interessante Begegnung gegen einen anderen norddeutschen Klub.“ Für Trainer Klaus Augenthaler ist das Weiterkommen Pflicht. Schmunzelnd fügte er hinzu: „Mir wäre Bayern München lieber gewesen. Dann hätten wir sie nicht erst im Endspiel…“
17.07.2006 - 19:28 Uhr
In der 2.Runde scheiden wir dann wie jedes Jahr gegen Bremen aus.
Entweder nach Verlängerung oder nach Elfmeterschießen.
Entweder nach Verlängerung oder nach Elfmeterschießen.
17.07.2006 - 21:41 Uhr
ja wir treffen eigentlich immer gegen bremen oder köln, jetzt bremerhaven, also hoffe das die nähe zu bremen kein schlechtes omen ist...
11.09.2006 - 23:18 Uhr
Nach sieben Jahren wünscht sich Fuchs "ein Heimspiel"
WOLFSBURG. Sonnenschein und Temperaturen bis zu 24 Grad – das schöne Spätsommer-Wetter war es, das VfL-Trainer Klaus Augenthaler gestern gnädig stimmte. "Ich habe das Pokalspiel in Bremerhaven abgehakt und der Mannschaft gesagt, dass sich jeder an die eigene Nase fassen soll", beschreibt Augenthaler, wie er mit seinen Spielern das 3:1 samt schwacher Leistung bei dem Fünftligisten aufgearbeitet hat. Er betont: "Am Dienstag beginnt die Vorbereitung auf das Derby gegen Hannover."
Klaus Fuchs pflichtet dem Trainer bei. "Das war von unserer Seite aus nichts in Bremerhaven, aber es zählt letztlich nur das Weiterkommen", sagt der VfL-Manager und geht ebenfalls schnell zur Tagesordnung über. Er hofft jetzt, dass die Auslosung der zweiten Runde am Samstagabend im ZDF-Sportstudio eine positive Überraschung für den VfL bringt. "Ich bin jetzt siebeneinhalb Jahre in Wolfsburg und habe in dieser Zeit nur ein einziges Heimspiel im DFB-Pokal erlebt", betont Fuchs, dass eine Partie im eigenen Stadion sein Wunsch ist. mro
WOLFSBURG. Sonnenschein und Temperaturen bis zu 24 Grad – das schöne Spätsommer-Wetter war es, das VfL-Trainer Klaus Augenthaler gestern gnädig stimmte. "Ich habe das Pokalspiel in Bremerhaven abgehakt und der Mannschaft gesagt, dass sich jeder an die eigene Nase fassen soll", beschreibt Augenthaler, wie er mit seinen Spielern das 3:1 samt schwacher Leistung bei dem Fünftligisten aufgearbeitet hat. Er betont: "Am Dienstag beginnt die Vorbereitung auf das Derby gegen Hannover."
Klaus Fuchs pflichtet dem Trainer bei. "Das war von unserer Seite aus nichts in Bremerhaven, aber es zählt letztlich nur das Weiterkommen", sagt der VfL-Manager und geht ebenfalls schnell zur Tagesordnung über. Er hofft jetzt, dass die Auslosung der zweiten Runde am Samstagabend im ZDF-Sportstudio eine positive Überraschung für den VfL bringt. "Ich bin jetzt siebeneinhalb Jahre in Wolfsburg und habe in dieser Zeit nur ein einziges Heimspiel im DFB-Pokal erlebt", betont Fuchs, dass eine Partie im eigenen Stadion sein Wunsch ist. mro
12.09.2006 - 07:00 Uhr
Sonnenschein bewahrt die VfLer vor Augenthalers Donnerwetter
(apa) Nein, richtig gern wollte beim VfL gestern niemand an das Pokal-Spiel in Bremerhaven erinnert werden. Mit einem 3:1 hatte sich Wolfsburgs Bundesligist in die zweite Runde gemüht, sich dabei trotz des Sieges blamiert. „Ich habe lange überlegt, ob ich richtig sauer sein soll und eine Ansprache vor der Mannschaft halte”, gab Trainer Klaus Augenthaler gestern zu. Er entschied sich gegen das Donnerwetter…
„Als ich das schöne Wetter gesehen habe, hab’ ich’s gelassen. Die Jungs wissen selbst, was falsch war”, so der Trainer. Der Sonnenschein war aber nicht der einzige Grund für Auges Zurückhaltung. Denn Freitag steht bereits das Niedersachsen-Derby in der Bundesliga gegen Hannover an. Augenthaler: „Die Woche ist zu kurz, um groß Zirkus zu machen.”
Auch Manager Klaus Fuchs hatte das Spiel in Bremerhaven „schon während der Heimfahrt” abgehakt. Er gibt allerdings zu: „Als es noch 1:1 stand, habe ich zu unserem Aufsichtsrats-Vorsitzenden Lothar Sander gesagt: ,Auch wenn wir jetzt noch gewinnen, ist es eine Blamage…’”
Schwamm drüber: Die nächste Runde (Spiele am 24./25. Oktober) wird am Samstag im ZDF-Sportstudio ausgelost. Der VfL wünscht sich endlich mal wieder ein Heimspiel. Fast fünf Jahre ist es her, dass zum letzten Mal ein DFB-Pokalspiel des Bundesligisten in Wolfsburg stattfand – am 27. November 2001 gab’s ein 3:0 gegen Unterhaching. „Wir waren bei den Auslosungen nicht von Glück gesegnet”, so Manager Fuchs. „Ein Heimspiel wäre mal wieder überfällig.”
Allerdings nicht aus finanzieller Sicht, da bleibt der Pokal ein Zuschussgeschäft. 116.000 Euro erhält der VfL in der zweiten Runde aus dem TV-Topf, dazu kommen die Zuschauereinnahmen, die jeweils mit dem Gegner geteilt werden müssen. „Aber allein an Auflaufprämien sind rund 200.000 Euro zu veranschlagen”, erklärt Fuchs, „bei einem Spiel gegen einen Erst- und Zweitligisten werden außerdem Siegprämien fällig.”
(apa) Nein, richtig gern wollte beim VfL gestern niemand an das Pokal-Spiel in Bremerhaven erinnert werden. Mit einem 3:1 hatte sich Wolfsburgs Bundesligist in die zweite Runde gemüht, sich dabei trotz des Sieges blamiert. „Ich habe lange überlegt, ob ich richtig sauer sein soll und eine Ansprache vor der Mannschaft halte”, gab Trainer Klaus Augenthaler gestern zu. Er entschied sich gegen das Donnerwetter…
„Als ich das schöne Wetter gesehen habe, hab’ ich’s gelassen. Die Jungs wissen selbst, was falsch war”, so der Trainer. Der Sonnenschein war aber nicht der einzige Grund für Auges Zurückhaltung. Denn Freitag steht bereits das Niedersachsen-Derby in der Bundesliga gegen Hannover an. Augenthaler: „Die Woche ist zu kurz, um groß Zirkus zu machen.”
Auch Manager Klaus Fuchs hatte das Spiel in Bremerhaven „schon während der Heimfahrt” abgehakt. Er gibt allerdings zu: „Als es noch 1:1 stand, habe ich zu unserem Aufsichtsrats-Vorsitzenden Lothar Sander gesagt: ,Auch wenn wir jetzt noch gewinnen, ist es eine Blamage…’”
Schwamm drüber: Die nächste Runde (Spiele am 24./25. Oktober) wird am Samstag im ZDF-Sportstudio ausgelost. Der VfL wünscht sich endlich mal wieder ein Heimspiel. Fast fünf Jahre ist es her, dass zum letzten Mal ein DFB-Pokalspiel des Bundesligisten in Wolfsburg stattfand – am 27. November 2001 gab’s ein 3:0 gegen Unterhaching. „Wir waren bei den Auslosungen nicht von Glück gesegnet”, so Manager Fuchs. „Ein Heimspiel wäre mal wieder überfällig.”
Allerdings nicht aus finanzieller Sicht, da bleibt der Pokal ein Zuschussgeschäft. 116.000 Euro erhält der VfL in der zweiten Runde aus dem TV-Topf, dazu kommen die Zuschauereinnahmen, die jeweils mit dem Gegner geteilt werden müssen. „Aber allein an Auflaufprämien sind rund 200.000 Euro zu veranschlagen”, erklärt Fuchs, „bei einem Spiel gegen einen Erst- und Zweitligisten werden außerdem Siegprämien fällig.”
17.09.2006 - 01:23 Uhr
Hab die Auslosung jetzt nich verfolgt,aber klingt zumindest machbar,egal wer Trainer ist oder wo wir in der Tabelle stehn.
Hoffe wir könn wenigstens im Pokal überzeugen,wenns schon nich in der Liga klappt.
Hoffe wir könn wenigstens im Pokal überzeugen,wenns schon nich in der Liga klappt.
18.09.2006 - 09:50 Uhr
DFB-Pokal: VfL mal wieder mit Heimspiel!
Zweite Runde: Wolfsburg am 24. oder 25. Oktober in der VW-Arena gegen Zweitligist Freiburg
(apa) Der Frust nach der 1:2-Niederlage am Freitag gegen Hannover 96 beherrschte am Wochenende die VfL-Gemüter. Doch der DFB-Pokal bescherte dem Wolfsburger Fußball-Bundesligisten wenigstens eine gute Nachricht: Im DFB-Pokal gibt es nach fünf Jahren mal wieder ein Heimspiel!
Gegner wird Zweitligist SC Freiburg sein. Das ergab die Auslosung der zweiten Runde am Samstag im ZDF-Sportstudio. Nationalspielerin Kerstin Stegemann erwies sich als Glücksfee, bescherte dem VfL das erste Pokalspiel in der VW-Arena. Das Spiel findet am 24. oder 25. Oktober statt.
„Wir hatten auf ein Heimspiel gehofft, das hat geklappt“, meinte VfL-Trainer Klaus Augenthaler. „Und bei diesem Gegner sollten wir auch in der dritten Runde im Dezember noch dabei sein.“
Wie der VfL haben auch die Breisgauer bisher drei Unentschieden und eine Niederlage auf dem Konto – allerdings eine Liga tiefer. Unangenehm sind die Erinnerungen des VfL an die letzten Duelle mit Freiburg. In der Saison 2004/05 gab es in beiden Spielen jeweils eine 0:1-Niederlage für die Wolfsburger. Besonders bitter: Freiburg stieg am Ende mit nur drei Saisonsiegen ab – zwei davon gegen Wolfsburg.
Zweite Runde: Wolfsburg am 24. oder 25. Oktober in der VW-Arena gegen Zweitligist Freiburg
(apa) Der Frust nach der 1:2-Niederlage am Freitag gegen Hannover 96 beherrschte am Wochenende die VfL-Gemüter. Doch der DFB-Pokal bescherte dem Wolfsburger Fußball-Bundesligisten wenigstens eine gute Nachricht: Im DFB-Pokal gibt es nach fünf Jahren mal wieder ein Heimspiel!
Gegner wird Zweitligist SC Freiburg sein. Das ergab die Auslosung der zweiten Runde am Samstag im ZDF-Sportstudio. Nationalspielerin Kerstin Stegemann erwies sich als Glücksfee, bescherte dem VfL das erste Pokalspiel in der VW-Arena. Das Spiel findet am 24. oder 25. Oktober statt.
„Wir hatten auf ein Heimspiel gehofft, das hat geklappt“, meinte VfL-Trainer Klaus Augenthaler. „Und bei diesem Gegner sollten wir auch in der dritten Runde im Dezember noch dabei sein.“
Wie der VfL haben auch die Breisgauer bisher drei Unentschieden und eine Niederlage auf dem Konto – allerdings eine Liga tiefer. Unangenehm sind die Erinnerungen des VfL an die letzten Duelle mit Freiburg. In der Saison 2004/05 gab es in beiden Spielen jeweils eine 0:1-Niederlage für die Wolfsburger. Besonders bitter: Freiburg stieg am Ende mit nur drei Saisonsiegen ab – zwei davon gegen Wolfsburg.
05.10.2006 - 16:09 Uhr
Zweite DFB-Pokalrunde terminiert 05.10.2006
SC Freiburg dienstags beim VfL Wolfsburg
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat die zweite Hauptrunde des DFB-Pokals zeitgenau angesetzt. Die Begegnung des Sport-Club Freiburg beim Bundesligisten VfL Wolfsburg findet danach am Dienstag, den 24. Oktober, um 19.30 Uhr, in der Volkswagen-Arena statt. In der letzten SC-Bundesliga-Spielzeit 2004/05 konnte das Team von Trainer Volker Finke sowohl das Spiel in der Volkswagen-Arena als auch die letzte Begegnung am 29. Januar des vergangenen Jahres im badenova-Stadion mit 1:0 für sich entscheiden. Die weiteren Termine im DFB-Pokal: Das Achtelfinale wird am 19./20. Dezember ausgetragen, das Viertelfinale am 27./28. Februar 2007, Halbfinaltermine sind der 17. und 18. April 2007, das Finale steigt am 26. Mai 2007 im Berliner Olympiastadion.
www.scfreiburg.com
Freiúe mich auf ein schönes Spiel gegen euch.
Gruß aus dem Süden
SC Freiburg dienstags beim VfL Wolfsburg
Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat die zweite Hauptrunde des DFB-Pokals zeitgenau angesetzt. Die Begegnung des Sport-Club Freiburg beim Bundesligisten VfL Wolfsburg findet danach am Dienstag, den 24. Oktober, um 19.30 Uhr, in der Volkswagen-Arena statt. In der letzten SC-Bundesliga-Spielzeit 2004/05 konnte das Team von Trainer Volker Finke sowohl das Spiel in der Volkswagen-Arena als auch die letzte Begegnung am 29. Januar des vergangenen Jahres im badenova-Stadion mit 1:0 für sich entscheiden. Die weiteren Termine im DFB-Pokal: Das Achtelfinale wird am 19./20. Dezember ausgetragen, das Viertelfinale am 27./28. Februar 2007, Halbfinaltermine sind der 17. und 18. April 2007, das Finale steigt am 26. Mai 2007 im Berliner Olympiastadion.
www.scfreiburg.com
Freiúe mich auf ein schönes Spiel gegen euch.
Gruß aus dem Süden
29.10.2006 - 18:18 Uhr
Wir müssen also im Achtelfinale nach Fürth,
von Lospech kann man folglich nicht sprechen.
Da ist das Viertelfinale durchaus möglich :)
von Lospech kann man folglich nicht sprechen.
Da ist das Viertelfinale durchaus möglich :)
29.10.2006 - 18:41 Uhr
>Wir müssen also im Achtelfinale nach Fürth,
>von Lospech kann man folglich nicht sprechen.
>Da ist das Viertelfinale durchaus möglich :)
Wenn Sie so spielen wie gegen Freiburg könnte es aber auch eine böse Uberraschung geben. Aber vielleicht starten die Wölfe (immerhin jetzt schon drei Pflichtspiele unbesiegt) gerade ne super Serie ;)
>von Lospech kann man folglich nicht sprechen.
>Da ist das Viertelfinale durchaus möglich :)
Wenn Sie so spielen wie gegen Freiburg könnte es aber auch eine böse Uberraschung geben. Aber vielleicht starten die Wölfe (immerhin jetzt schon drei Pflichtspiele unbesiegt) gerade ne super Serie ;)
29.10.2006 - 21:58 Uhr
>>Wir müssen also im Achtelfinale nach Fürth,
>>von Lospech kann man folglich nicht sprechen.
>>Da ist das Viertelfinale durchaus möglich :)
>
>
>Aber Fürth darf man nicht unterschätzen, die haben eine
>richtig gute Mannschaft.
So war das auch keinesfalls gemeint,
besser als Stuttgart,Bayern oder ein anderen Erstligist ist das Los aber schon.Den 9. der 2.Liga kann man durchaus besiegen!
>>von Lospech kann man folglich nicht sprechen.
>>Da ist das Viertelfinale durchaus möglich :)
>
>
>Aber Fürth darf man nicht unterschätzen, die haben eine
>richtig gute Mannschaft.
So war das auch keinesfalls gemeint,
besser als Stuttgart,Bayern oder ein anderen Erstligist ist das Los aber schon.Den 9. der 2.Liga kann man durchaus besiegen!
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