3. Liga
22.07.2010 - 18:41 Uhr
Quelle: Kicker
"Die Atmosphäre ist vergiftet, das Vertrauen zerstört. Das Verhältnis zwischen Mannschaft, Trainer und vor allem dem Sportdirektor ist komplett zerrüttet." ... "Die Spieler stehen völlig schutzlos da. Sie bekommen keinerlei Rückendeckung, keine Unterstützung, kein Vertrauen. Stattdessen werden sie intern und öffentlich zu Sündenböcken gemacht. Viele von uns sind am Ende ihrer Kräfte - seelisch, emotional und menschlich. Auch für uns persönlich ist die Situation kaum noch auszuhalten."
Aus einem internen Brief der Ulmer Spieler an den Aufsichtsrat. Da scheint es ja richtig zu brennen intern.Dieser Beitrag wurde zuletzt von nordishLautrer am 10.11.2025 um 09:59 Uhr bearbeitet Zitat von nordishLautrer
Aus einem internen Brief der Ulmer Spieler an den Aufsichtsrat. Da scheint es ja richtig zu brennen intern.
Aus einem internen Brief der Ulmer Spieler an den Aufsichtsrat. Da scheint es ja richtig zu brennen intern.
Hatte ich ebenfalls gelesen und in der Form so noch nicht gesehen im Profifußball. Da muss die Hütte wahrlich lichterloh brennen... Wäre Schade um den Verein wenn er direkt noch ne Liga durchgereicht wird.
Ich finde das schon reichlich kurios, was dort in Ulm alles momentan passiert.
Anscheinend kann man wohl wirklich nur die Extremen finden und kein Mittelmaß. Auch vor 20 Jahren waren sie schnell in die 1. Liga aufgestiegen, aber ebenso schnell wieder im Nirgendwo. Auf Ähnliches läuft es momentan auch hier wieder hinaus.
Für mich wurde der Bruch eingeleitet, als man sich von Wörle getrennt hat. Der Wechsel hat überhaupt nichts gebracht und nun ist man mehr oder weniger im freien Fall. Vor der Entlassung hatte ich durchaus das Gefühl, dass man in Ulm seriös, vorausschauend arbeitet. Man spielte immer wieder gut mit in der Liga, aber man sah durchaus auch die fehlende Erfahrung. Ein Abstieg würde man generell mit in die Planung nehmen und nicht als Anlass, alles auf den Kopf zu stellen. Ich wurde eines Besseren belehrt.
Alleine von der Sympathie wäre es den Ulmer Spatzen durchaus zu gönnen, wieder in die Erfolgsspur zu kommen. Dieser Hilferuf deutet aber eher auf totales Chaos hin...
Anscheinend kann man wohl wirklich nur die Extremen finden und kein Mittelmaß. Auch vor 20 Jahren waren sie schnell in die 1. Liga aufgestiegen, aber ebenso schnell wieder im Nirgendwo. Auf Ähnliches läuft es momentan auch hier wieder hinaus.
Für mich wurde der Bruch eingeleitet, als man sich von Wörle getrennt hat. Der Wechsel hat überhaupt nichts gebracht und nun ist man mehr oder weniger im freien Fall. Vor der Entlassung hatte ich durchaus das Gefühl, dass man in Ulm seriös, vorausschauend arbeitet. Man spielte immer wieder gut mit in der Liga, aber man sah durchaus auch die fehlende Erfahrung. Ein Abstieg würde man generell mit in die Planung nehmen und nicht als Anlass, alles auf den Kopf zu stellen. Ich wurde eines Besseren belehrt.
Alleine von der Sympathie wäre es den Ulmer Spatzen durchaus zu gönnen, wieder in die Erfolgsspur zu kommen. Dieser Hilferuf deutet aber eher auf totales Chaos hin...
Im Normalfall würde ich sagen: Ein Job für Marco Antwerpen - aber der darf (leider) nicht.
Bei der Intensität der Formulierungen welche die Kapitäne in dem Schreiben verwenden, würde es so einen "Menschenfänger und Wagenburgbauer" aber durchaus brauchen. Wer da sonst so auf dem Markt geeignet wäre fällt mir super schwer einzuschätzen...
Glöckner? Hildmann? Scherning?
Ganz schwierige Kiste.
Bei der Intensität der Formulierungen welche die Kapitäne in dem Schreiben verwenden, würde es so einen "Menschenfänger und Wagenburgbauer" aber durchaus brauchen. Wer da sonst so auf dem Markt geeignet wäre fällt mir super schwer einzuschätzen...
Glöckner? Hildmann? Scherning?
Ganz schwierige Kiste.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Localhero am 10.11.2025 um 12:44 Uhr bearbeitet Zitat von Localhero
Im Normalfall würde ich sagen: Ein Job für Marco Antwerpen - aber der darf (leider) nicht.
Bei der Intensität der Formulierungen welche die Kapitäne in dem Schreiben verwenden, würde es so einen "Menschenfänger und Wagenburgbauer" aber durchaus brauchen. Wer da sonst so auf dem Markt geeignet wäre fällt mir super schwer einzuschätzen...
Glöckner? Hildmann? Scherning?
Ganz schwierige Kiste.
Im Normalfall würde ich sagen: Ein Job für Marco Antwerpen - aber der darf (leider) nicht.
Bei der Intensität der Formulierungen welche die Kapitäne in dem Schreiben verwenden, würde es so einen "Menschenfänger und Wagenburgbauer" aber durchaus brauchen. Wer da sonst so auf dem Markt geeignet wäre fällt mir super schwer einzuschätzen...
Glöckner? Hildmann? Scherning?
Ganz schwierige Kiste.
Scherning ist vor paar Stunden in Wiesbaden gelandet.
Quelle: Transfermarkt
Die Atmosphäre ist vergiftet“
Nach Hilferuf des Teams: SSV Ulm trennt sich von Trainer Glasbrenner und Boss Thiele…
Nach Hilferuf des Teams: SSV Ulm trennt sich von Trainer Glasbrenner und Boss Thiele…
Zitat von nordishLautrer
Quelle: www.kicker.de
"Die Atmosphäre ist vergiftet, das Vertrauen zerstört. Das Verhältnis zwischen Mannschaft, Trainer und vor allem dem Sportdirektor ist komplett zerrüttet." ... "Die Spieler stehen völlig schutzlos da. Sie bekommen keinerlei Rückendeckung, keine Unterstützung, kein Vertrauen. Stattdessen werden sie intern und öffentlich zu Sündenböcken gemacht. Viele von uns sind am Ende ihrer Kräfte - seelisch, emotional und menschlich. Auch für uns persönlich ist die Situation kaum noch auszuhalten."
Aus einem internen Brief der Ulmer Spieler an den Aufsichtsrat. Da scheint es ja richtig zu brennen intern.Der Großbrand wurde erst mal eingedämmt. Jetzt liegt es wohl an den Spielern selbst ob sie da wieder rauskommen.
Quelle: Kicker
Denn laut Saarbrücker Zeitung soll Schwartz erst mal bleiben dürfen. Dies sei aus "Quellen aus dem Vereinsumfeld" zu hören. Stattdessen habe Schwartz die maximale Rückendeckung, einige Köpfe "zu rasieren".
In den Fokus sollen Spieler sowie Co-Trainer und Funktionstrainer geraten sein. Konkret soll es sich um Athletik-Trainer Max Smith, Co-Trainer Yannick Thiel und Spieler wie Ex-Kapitän Manuel Zeitz oder Robin Bormuth (Teil des Mannschaftsrats) handeln. Selbst Torwart Phillip Menzel soll ein Thema sein.
Das klingt doch, als würde in Saarbrücken endlich Ruhe einkehren 👀 In den Fokus sollen Spieler sowie Co-Trainer und Funktionstrainer geraten sein. Konkret soll es sich um Athletik-Trainer Max Smith, Co-Trainer Yannick Thiel und Spieler wie Ex-Kapitän Manuel Zeitz oder Robin Bormuth (Teil des Mannschaftsrats) handeln. Selbst Torwart Phillip Menzel soll ein Thema sein.
Mich würde halt wirklich mal interessieren, was da um den 8. Spieltag herum passiert ist.
Zu Saisonbeginn sah das ja wirklich vollkommen okay aus. Vom 4. bis 7. Spieltag hat man dann ja auch fünf mal in Folge gewonnen. Vom 1. bis 7. Spieltag gab es nur eine Niederlage.
Ab dem 8. Spieltag ging es dann bergab, wobei man noch sagen kann, dass man gegen Wiesbaden, Duisburg und Regensburg durchaus unentschieden spielen darf. Die Niederlagen gegen Verl, Ingolstadt und Aachen in Folge und dann halt das 1:1 gegen den Tabellenletzten können aber nicht der Anspruch des Leuchtturms sein.
Mal gespannt, ob da wirklich demnächst die angesprochenen Köpfe rollen.
Zitat von Ivo_Ilicevic
Mich würde halt wirklich mal interessieren, was da um den 8. Spieltag herum passiert ist.
Zu Saisonbeginn sah das ja wirklich vollkommen okay aus. Vom 4. bis 7. Spieltag hat man dann ja auch fünf mal in Folge gewonnen. Vom 1. bis 7. Spieltag gab es nur eine Niederlage.
Ab dem 8. Spieltag ging es dann bergab, wobei man noch sagen kann, dass man gegen Wiesbaden, Duisburg und Regensburg durchaus unentschieden spielen darf. Die Niederlagen gegen Verl, Ingolstadt und Aachen in Folge und dann halt das 1:1 gegen den Tabellenletzten können aber nicht der Anspruch des Leuchtturms sein.
Mal gespannt, ob da wirklich demnächst die angesprochenen Köpfe rollen.
Quelle: www.kicker.de
Denn laut Saarbrücker Zeitung soll Schwartz erst mal bleiben dürfen. Dies sei aus "Quellen aus dem Vereinsumfeld" zu hören. Stattdessen habe Schwartz die maximale Rückendeckung, einige Köpfe "zu rasieren".
In den Fokus sollen Spieler sowie Co-Trainer und Funktionstrainer geraten sein. Konkret soll es sich um Athletik-Trainer Max Smith, Co-Trainer Yannick Thiel und Spieler wie Ex-Kapitän Manuel Zeitz oder Robin Bormuth (Teil des Mannschaftsrats) handeln. Selbst Torwart Phillip Menzel soll ein Thema sein.
Das klingt doch, als würde in Saarbrücken endlich Ruhe einkehren 👀 In den Fokus sollen Spieler sowie Co-Trainer und Funktionstrainer geraten sein. Konkret soll es sich um Athletik-Trainer Max Smith, Co-Trainer Yannick Thiel und Spieler wie Ex-Kapitän Manuel Zeitz oder Robin Bormuth (Teil des Mannschaftsrats) handeln. Selbst Torwart Phillip Menzel soll ein Thema sein.
Mich würde halt wirklich mal interessieren, was da um den 8. Spieltag herum passiert ist.
Zu Saisonbeginn sah das ja wirklich vollkommen okay aus. Vom 4. bis 7. Spieltag hat man dann ja auch fünf mal in Folge gewonnen. Vom 1. bis 7. Spieltag gab es nur eine Niederlage.
Ab dem 8. Spieltag ging es dann bergab, wobei man noch sagen kann, dass man gegen Wiesbaden, Duisburg und Regensburg durchaus unentschieden spielen darf. Die Niederlagen gegen Verl, Ingolstadt und Aachen in Folge und dann halt das 1:1 gegen den Tabellenletzten können aber nicht der Anspruch des Leuchtturms sein.
Mal gespannt, ob da wirklich demnächst die angesprochenen Köpfe rollen.
Eigentlich sind diese Köpfe theoretisch schon gerollt. Oder würdest du noch motiviert zur Arbeit kommen, wenn jemand aus dem Vereinsumfeld der Presse steckt, dass du schon fast entlassen bist?
Da hat jemand eine ganz klare Agenda gefahren und die genannten Spieler und Verantwortlichen massiv auf die Lichtung gestellt.
Was bin ich froh, dass bei uns nach gefühlt 2 Jahrzehnten Chaos endlich Ruhe eingekehrt ist und mittlerweile Vereine wie Ulm, 1860 oder Saarbrücken die Schlammschlachten austragen und das Defizit an Durchblick zeigen.
Zitat von Ivo_Ilicevic
Mich würde halt wirklich mal interessieren, was da um den 8. Spieltag herum passiert ist.
Ich würde da zwischen zwei Ebenen unterscheiden. Mich würde halt wirklich mal interessieren, was da um den 8. Spieltag herum passiert ist.
Die erste ist die rein sportliche. Da man im Frühjahr im Aufstiegskampf seine Felle davon schwimmen sah, holte man Schwartz für Ziehl, um mit einfachem Ergebnisfußball den Aufstieg zu schaffen und dann direkt einen Trainer an der Seitenlinie zu haben, der Abstiegskampf in der zweiten Liga kann. Das ist vom Versuchsaufbau her nahe an dem, was man in Lautern mit dem Wechsel Antwerpen -> Schuster ins Werk gesetzt hat.
Problem: In der äußerst engen Relegation gegen Braunschweig hat man sich nicht durchgesetzt. Dann steht man da mit einem guten Kader und namhaften Transfers, aufgrund der Pokalerfolge und des generellen Wachstums in den letzten Jahren auch mit einem guten finanziellen Fundament und mit dem daraus resultierenden Anspruch, jetzt den Aufstieg zu schaffen. Und einem Trainer, der seit jeher mit der Underdog-Rolle besser fährt. Für mich ist das insgesamt ein sehr gutes Beispiel dafür, wie froh man sein kann, dass das damals in Dresden gut gegangen ist und man nicht 22/23 mit Schuster in eine Pflicht-Aufstiegssaison gestartet ist.
Der Fußball, den Schwartz spielen lässt, ist halt recht limitiert und setzt zumindest in der Offensive in erster Linie auf die individuellen Qualitäten der Spieler. Mit Pick und Brünker (dem ich eine solche Entwicklung nicht zugetraut hätte) ist man da einfach überdurchschnittlich ersetzt, und wenn man dahinter mit Baumann und Schmidt zwei weitere potentielle Zehn Tore-Leute hat, spricht das eben auch für sich. Man kann den Kader weiter durchgehen und wird auf etlichen weiteren Positionen ebenfalls überdurchschnittliche Drittligaqualität finden. Ich seh mit Ausnahme der Rostocker kein annähernd gleich gut besetztes Team in Liga 3.
Jedenfalls haben sich die Gegner inzwischen besser auf Pick eingestellt, der auch nicht mehr die Form aus dem Spätsommer hat, und es ist kein fußballerisches Konzept erkennbar, das über "bringt den Ball irgendwie nach vorne, die machen schon was draus" hinausgeht.
Dazu kommt, und das wäre die zweite Ebene, ein interner Machtkampf, der sich auch auf die sportliche Ebene auszuwirken scheint.
Ich skizziere grob: Es gibt eine Initiative aus dem Fanumfeld heraus, die eine Neustrukturierung der Vereinssatzung unter Stärkung des Mitglieder- und Faneinflusses anstrebt. Dafür gab es auch eine Mehrheit auf der Mitgliederversammlung. Umgesetzt wurde dies noch nicht, da muss rechtlich wohl noch nachgefeilt werden, aber die Richtungsentscheidung ist gefallen. Problem: Das Ganze scheint auf wenig Gegenliebe bei der aktuellen Führungsriege um Präsident, Hauptsponsor und Geldgeber Ostermann zu stoßen. Der und seine Leute verlieren durch die Reform nämlich an Einfluss auf das operative Geschäft.
Aufgrund der aktuell grundlegend in Frage gestellten Struktur ist es derzeit eben schwierig, Personalfragen zu klären, so auch die Trainerfrage. FCS-Fans, mit denen ich mich unterhalten habe, sehen ein strategisches Patt, bei dem sich beide Seiten gegenseitig blockieren.
Eine Sorge dabei: Dass mit weiterhin ausbleibenden Ergebnissen eine sportliche und in der Konsequenz wirtschaftliche Situation entstehen kann, in der man dann doch weiterhin auf Ostermann angewiesen ist, und welche die Reformpläne durch die Hintertür unterminieren würde.
Eine weitere Befürchtung: Es wird aus der Führungsriege in den sportlichen Bereich hinein Einfluss genommen und Unruhe geschürt. Wenn der Artikel stimmt, könnte das bereits geschehen.
Ich bin mal gespannt, wie das Ganze weitergeht. Von einem zweiten Sandhausen, bei dem ein viel zu guter Kader gar nix mehr auf die Kette kriegt und durchgereicht wird bis zu einem vereinspolitischen Burgfrieden, der die Fesseln löst und die Mannschaft bis zum direkten Aufstieg völlig durchstarten lässt, kann ich mir da im weiteren Saisonverlauf alles vorstellen.
Es zeigt aber einmal mehr, dass es nicht ohne ist, verkrustete Strukturen aufzubrechen und Leute von ihren Sesseln der Macht wegzubewegen.
Die gewünschte Blutauffrischung in Saarbrücken hat auch nicht ganz hingehauen. Leute wie Brünker, Rabihic, Rizzuto, Sontheimer und der entmachtete Zeitz (langjähriger Kapitän) sind ja schon länger da. Nach dem verpassten Aufstieg hat Alois Schwartz mit Luginger versucht das Team umzubauen und dem Ganzen ein etwas jüngeres Gesicht zu geben. Man holte Leute wie Caliskaner (mit Regensburg viel 2.Liga gespielt), Krahn (Ex-HSV), Kamara & Elongo-Yombo (Ex BVB Talente), Pick & Bormuth, dazu Talente wie Nickisch (Effzeh) und Wollschläger (Hertha). Das schreit nach Aufstieg, aber wie man bei den Löwen sieht muss das nicht zwangsläufig so sein. In Thoelke, Uafero und Gü-Schmi sind auch drei Anführer weg.
Ich kann das nur aus der Ferne beobachten, aber professionelle Strukturen sehen anders aus. Am Ende hebt und senkt Ostermann den Daumen. Was wurde da auch „abgekultet“ mit Lyoner, Saarlands Leuchtturm, diese Senfband, und dem Pokal-Lauf. Dabei aber immer gescheitert. Man war nah dran an Liga 2, ist aber immer auf der Zielgeraden falsch abgebogen.
Denen fehlt tatsächlich eine Struktur und frischer Wind auf der Trainerposition. Der Kader ist im Grunde viel besser. Aber die 3.Liga ist eine Schweine-Liga. Es kommen immer solche „Kraft-Freundschaft-Teams“ aus dem Nichts und rennen davon. Dazu regionale Größen wie Cottbus, die Löwen, Allemania Aachen, RWE, Duisburg, Hansa und Osnabrück. Dort wird überall vom Aufstieg geträumt. Diese furchtbaren Zweitmannschaften in den letzten Jahren (BVB, H96, VfB, Hoffenheim) und einige eklige Zwerge wie Verl (die nen guten Ball spielen), die Vik, Ingolstadt ( mit Kohle) und Wiesbaden. Da kann man nur ganz schwer mit dem Aufstieg planen. Da kommt es sehr auf einen klaren Plan beim Kader an und ob man eine gute Teamchemie und Hierarchie hat.
Bei aller Kritik am FCK muss man ehrlich froh sein, dass wir diesem Martyrium entkommen sind.
Ich kann das nur aus der Ferne beobachten, aber professionelle Strukturen sehen anders aus. Am Ende hebt und senkt Ostermann den Daumen. Was wurde da auch „abgekultet“ mit Lyoner, Saarlands Leuchtturm, diese Senfband, und dem Pokal-Lauf. Dabei aber immer gescheitert. Man war nah dran an Liga 2, ist aber immer auf der Zielgeraden falsch abgebogen.
Denen fehlt tatsächlich eine Struktur und frischer Wind auf der Trainerposition. Der Kader ist im Grunde viel besser. Aber die 3.Liga ist eine Schweine-Liga. Es kommen immer solche „Kraft-Freundschaft-Teams“ aus dem Nichts und rennen davon. Dazu regionale Größen wie Cottbus, die Löwen, Allemania Aachen, RWE, Duisburg, Hansa und Osnabrück. Dort wird überall vom Aufstieg geträumt. Diese furchtbaren Zweitmannschaften in den letzten Jahren (BVB, H96, VfB, Hoffenheim) und einige eklige Zwerge wie Verl (die nen guten Ball spielen), die Vik, Ingolstadt ( mit Kohle) und Wiesbaden. Da kann man nur ganz schwer mit dem Aufstieg planen. Da kommt es sehr auf einen klaren Plan beim Kader an und ob man eine gute Teamchemie und Hierarchie hat.
Bei aller Kritik am FCK muss man ehrlich froh sein, dass wir diesem Martyrium entkommen sind.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 442Head am 12.11.2025 um 14:18 Uhr bearbeitet
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