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Wolles Risiko! Plaudern wie der Trainer.

20.06.2022 - 18:33 Uhr
Zitat von Ovidiu_Burca

Zitat von Nolec

Zitat von Ovidiu_Burca

Da fallen für mich Wolfsburg und Leipzig eben als wenige Gegenbeispiele auf. Die wollen auch mal aufbauen. Wenn die dafür Geld aus irgendwelchen Unternehmen absaugen und nutzen - gerne, besser als diese englische Knechterei.


Funktioniert ja super...
Funktioniert deutlich besser als bei allen anderen hier erwähnten Vereinen. Und bei denen wird sich nicht künstlich empört, wenn die für paar Kröten Zweitligaspieler für ne 2. Liga Saison kaufen.

Aber kennt man ja vom gemeinen Fußball Gucker, besonders die der Kategorie „Fußballverein ist mein Leben!“. Da brauchste keine Aufrichtigkeit oder faire, gleichermaßene Beurteilung verlangen.


Vor allem in Wolfsburg hat's super geklappt 😁👍🏻

Die kommen nun in den Genuss, die Macht aus der Lausitz (Budget bei ca. 23 Mio.) in paar Wochen zu Hause empfangen zu können.

•     •     •

„Die Tradition ist so ein komplexes Phänomen, dass man es schon nicht auf das Gründungsjahr reduzieren kann. Da kommen viele Dinge zusammen. Tradition ist so etwas wie ein Fundus an Grundwerten, an gemeinsamen Erfahrungen, an Ritualen, die für viele Menschen bewusstseinsstiftend wirken, die viele Menschen als Teil ihres Lebens und ihrer eigenen Vergangenheit verstehen." - Hansi Küpper

Dieser Beitrag wurde zuletzt von cerwjeny_rak am 13.08.2026 um 13:38 Uhr bearbeitet
Zumindest mal sollten gleiche Voraussetzungen für alle gelten in einem Wettbewerb. Sonst ist es nur bedingt ein Wettbewerb.

Das ist natürlich schwierig über Ländergrenzen hinweg, aber es gibt ja genügend Regeln die auch da für alle gleich sind, und es ist auch schwer wie man mit Bayer und VW umgeht, die auf Bestandsschutz pochen können.

Leipzig hingegen nimmt sich einfach Sonderrechte heraus, die es eigentlich gar nicht gibt. Das ist ja der bloße Kritikpunkt.
Wenn RB einfach als Premiumsponsor bei irgendeinem Verein eingestiegen wäre, gäbe es nicht denselben Aufschrei. Ohne die absolute Kontrolle war das aber anscheinend nicht attraktiv genug.

Bei Elversberg/Verl/Havelse/Altglienicke usw ist es wieder ne ganz andere Kritik. Die halten sich ja nach allem was bekannt ist an die Regeln. Da ist eher die Frage, für wen ist das? Muss man wirklich alleine sich ein Spielzeug pushen obwohl die Basis und das Interesse direkt nebenan ist (Saarbrücken, Bielefeld, Hannover, Union/Hertha)?
Das zieht doch die Bundesligen auch insgesamt runter, weil weder national noch international für die jemand extra einschaltet. Dortmund - Schalke, Hamburg - Bremen, Dresden - Cottbus etc. ist auch geil, selbst wenn einer im Abstiegskampf steckt.

Ob 50+1 oder freie Bahn für Investoren besser ist, ist dann wiederum ne dritte Diskussion.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Shax_ am 13.08.2026 um 14:02 Uhr bearbeitet
Zitat von cerwjeny_rak
Zitat von Ovidiu_Burca

Zitat von Nolec

Zitat von Ovidiu_Burca

Da fallen für mich Wolfsburg und Leipzig eben als wenige Gegenbeispiele auf. Die wollen auch mal aufbauen. Wenn die dafür Geld aus irgendwelchen Unternehmen absaugen und nutzen - gerne, besser als diese englische Knechterei.


Funktioniert ja super...
Funktioniert deutlich besser als bei allen anderen hier erwähnten Vereinen. Und bei denen wird sich nicht künstlich empört, wenn die für paar Kröten Zweitligaspieler für ne 2. Liga Saison kaufen.

Aber kennt man ja vom gemeinen Fußball Gucker, besonders die der Kategorie „Fußballverein ist mein Leben!“. Da brauchste keine Aufrichtigkeit oder faire, gleichermaßene Beurteilung verlangen.


Vor allem in Wolfsburg hat's super geklappt 😁👍🏻

Die kommen nun in den Genuss, die Macht aus der Lausitz (Budget bei ca. 23 Mio.) in paar Wochen zu Hause empfangen zu können.
Aber war es nicht eben noch dein Argument, dass diese Vereine den anderen Vereinen unrechtmäßig den Platz wegnehmen würden? Müsste dann ja eher als Gegenargument dienen. Ist ja irgendwie dann doch nicht so schwarz/weiß.

Aber man sieht, sind se erfolgreich wird gemeckert, sind se erfolglos wird dann das kritisiert. Mit ner klaren Linie könnte man gewisse Kritiken auch bisschen ernster nehmen.
Zitat von Ovidiu_Burca
Zitat von cerwjeny_rak

Zitat von Ovidiu_Burca

Zitat von Nolec

Zitat von Ovidiu_Burca

Da fallen für mich Wolfsburg und Leipzig eben als wenige Gegenbeispiele auf. Die wollen auch mal aufbauen. Wenn die dafür Geld aus irgendwelchen Unternehmen absaugen und nutzen - gerne, besser als diese englische Knechterei.


Funktioniert ja super...
Funktioniert deutlich besser als bei allen anderen hier erwähnten Vereinen. Und bei denen wird sich nicht künstlich empört, wenn die für paar Kröten Zweitligaspieler für ne 2. Liga Saison kaufen.

Aber kennt man ja vom gemeinen Fußball Gucker, besonders die der Kategorie „Fußballverein ist mein Leben!“. Da brauchste keine Aufrichtigkeit oder faire, gleichermaßene Beurteilung verlangen.


Vor allem in Wolfsburg hat's super geklappt 😁👍🏻

Die kommen nun in den Genuss, die Macht aus der Lausitz (Budget bei ca. 23 Mio.) in paar Wochen zu Hause empfangen zu können.
Aber war es nicht eben noch dein Argument, dass diese Vereine den anderen Vereinen unrechtmäßig den Platz wegnehmen würden? Müsste dann ja eher als Gegenargument dienen. Ist ja irgendwie dann doch nicht so schwarz/weiß.

Aber man sieht, sind se erfolgreich wird gemeckert, sind se erfolglos wird dann das kritisiert. Mit ner klaren Linie könnte man gewisse Kritiken auch bisschen ernster nehmen.


Ich würde eher sagen, sind sie erfolgreich, wird kritisiert - sind sie erfolglos, ertappt man sich der Schadenfreude.

Das allein ist noch nicht inkonsequent.
@Ovidiu_Burca

Nehmen wir an, der deutsche Fußball öffnet sich für alle möglichen Investoren, Konsortien und sonstige zwielichtige Personen mit dickem Geldbeutel. Glaubst du wirklich, dass wir mit ganz Großen mithalten würden?

Englischer Fußball war und ist deswegen in Asien sehr beliebt, weil Großbritannien als ehemalige Kolonialmacht noch sehr viele Bezüge und Kontakte zu Asien hat. Spanien hat vor Jahren vor allem el clasico mit Messi und CR7 als das Premiumsprodukt sehr gut vermarktet und sie profitieren (noch) davon. Italien wiederum, obwohl italienische Premium-Teams regelmäßig nach Asien reisen, konnte dort den Fuß nicht so richtig fassen und die TV-Rechte für die Serie A sind dort kein Renner.

Kann natürlich sein, dass wir mit dem Einstieg der Investoren auf einmal 3 Mannschaften im Halbfinale der CL hätten, es wären dennoch die üblichen Verdächtigen und nicht HSV, Schalke und Nürnberg, denn auch unsere Liga ist - was die Europapokal-Plätze angeht - wegen jahrelanger ungerechter TV-Gelder-Verteilung grundsätzlich einbetoniert. Und beim Thema Auslandsvermarktung: Wo willst du große Einnahmen generieren? England, Spanien, Italien und Frankreich - also die größten europäischen Märkte - wohl schwierig. Asien s. oben auch wohl ohne größere Chancen. Die USA mit ihrem Baseball, NFL und NBA? Fehlt mir ein wenig die Phantasie.

Es stimmt, viele Stadien in England sind ausverkauft, aber zu welchem Preis (auch im wahrsten Sinne des Wortes)? Die günstigste Dauerkarte für Arsenal kostet ca. 800 €, für das abgestiegene West Ham ca. 500 €. Die Stimmung in Stadien wie in einer Bibliothek, öffentliche Traningseinheit einmal im Jahr nur für ausgewählte Mitglieder (im Stadion) zugänglich. Nix mit der Fan-Nähe und Selfies nach jedem Training. Es sei denn unter der Nähe versteht man die zum Teil sinnlosen Beiträge auf Insta o.ä.

Wenn man sich die Verkaufszahlen der Dauerkarten und sonstigen Tickets in Deutschland anschaut, sehe ich nicht, dass die Fußball-Romantiker und Anti-Investoren in einer Minderheit sind. Auch die Mitgliederzahlen steigen seit Jahren, so dass auch Zweitligisten mittlerweile im mittleren, fünfstelligen Bereich (Kaiserslautern, Hertha, Nürnberg) liegen.

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„Die Tradition ist so ein komplexes Phänomen, dass man es schon nicht auf das Gründungsjahr reduzieren kann. Da kommen viele Dinge zusammen. Tradition ist so etwas wie ein Fundus an Grundwerten, an gemeinsamen Erfahrungen, an Ritualen, die für viele Menschen bewusstseinsstiftend wirken, die viele Menschen als Teil ihres Lebens und ihrer eigenen Vergangenheit verstehen." - Hansi Küpper
Zitat von Ovidiu_Burca
Zitat von EiserneEnergie

Also ich persönlich hab kB auf englische Verhältnisse, wo gefühlt alle Vereine auf irgendwelche oft launischen Investoren angewiesen sind, denen die Vereine und vorallem auch die Fans sche*ß egal sind.
Welche englischen Vereinen sind das denn?


Um mal diese Frage zu beantworten:

Frag doch mal in Portsmouth, Wigan, Sunderland, Reading, Derby County oder Sheffield (Wednesday) nach, was es heißt, wenn der Investor keinen Bock mehr auf den Club hat und dieser ins Bodenlose stürzt. 🫠😉 Es gibt übrigens noch weitere Beispiele.

Leicester City geriet zum Beispiel ebenso in finanzielle Schieflage, weil das Unternehmen des Investors in eine schwere Krise stürzte. Leicester wurde übrigens vor genau 10 Jahren englischer Meister und spielt heute in der League One. 😉
Zitat von Loewe06

Frag doch mal in Portsmouth, Wigan, Sunderland, Reading, Derby County oder Sheffield (Wednesday) nach, was es heißt, wenn der Investor keinen Bock mehr auf den Club hat und dieser ins Bodenlose stürzt. 🫠😉 Es gibt übrigens noch weitere Beispiele.


Muss man doch nicht auf die Insel gucken, es reicht im benachbarten Forum der Münchner Löwen kurz nachzufragen, was sie von Investoren im Fußball halten.

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„Die Tradition ist so ein komplexes Phänomen, dass man es schon nicht auf das Gründungsjahr reduzieren kann. Da kommen viele Dinge zusammen. Tradition ist so etwas wie ein Fundus an Grundwerten, an gemeinsamen Erfahrungen, an Ritualen, die für viele Menschen bewusstseinsstiftend wirken, die viele Menschen als Teil ihres Lebens und ihrer eigenen Vergangenheit verstehen." - Hansi Küpper
Zitat von Loewe06


Frag doch mal in Portsmouth, Wigan, Sunderland, Reading, Derby County oder Sheffield (Wednesday) nach, was es heißt, wenn der Investor keinen Bock mehr auf den Club hat und dieser ins Bodenlose stürzt. 🫠😉 Es gibt übrigens noch weitere Beispiele.

Leicester City geriet zum Beispiel ebenso in finanzielle Schieflage, weil das Unternehmen des Investors in eine schwere Krise stürzte. Leicester wurde übrigens vor genau 10 Jahren englischer Meister und spielt heute in der League One. 😉
Oder ich frage einfach dich. Was genau ist denn in jedem Fall geschehen? Ich nehme nämlich sämtliche Aussagen á la „die hatten keinen Bock mehr“ nicht für voll. Das ist nämlich in der Regel äußerst grob vereinfacht.

Zumal: existiert auch nur einer dieser Vereine nicht mehr? Wo ist das Problem? Im Sport kann halt nicht jeder gewinnen. Investor = Meisterschaft und alles andere ist Beweis für das Versagen dieses Modells kann ja grundsätzlich keine korrekte Aussage sein.

Und wieso werden nie die Vereine aufgezählt, die komplett ohne Investoren immer wieder in not geraten sind? Das dürften deutlich mehr sein, als umgekehrt. Vielleicht ist das auch manchmal einfach der Lauf der Dinge? Gerade wenn man inkompetente Personen in der Führung hat. Darunter zählt zb auch zu überprüfen welchen Investor man teilhaben lässt. Einfach nur „Investoren=böse“ ist doch ultra vereinfacht.

Geschäfte und Unternehmen gehen und gingen auf der gesamten Welt schon immer wieder mal bankrott. Das ist halt Teil des Geschäfts. Was ist denn die Erwartungshaltung? Wenn irgendwo ein Investor mitmischt darf dieses Projekt niemals scheitern? Wieso nicht?

Also dem englischen Fußball jedenfalls geht’s prächtig, da spielt es keine Rolle, dass es nicht jedem einzelnen englischen Club prächtig geht. Ist ja eine Fehlannahme, das eine mit dem anderen gleichzusetzen. Und gerade 1860 zeigt uns vor allem eines, der Typ hat da genug Knete reingeschossen, den Karren vor den Baum gefahren haben die Geschäftsführer, die Vereinsverantwortlichen, die bei 1860 in 15 Jahren nicht auf eine Linie kamen. Die keine Ahnung hatten und sich selber über dem Verein sahen. Die zig Millionen haben sie, Jahr um Jahr, immer gerne genommen. Und draus gemacht wurde dann gar nichts. Dass der Typ irgendwann die Reißleine zieht - nachvollziehbar.

Und außerdem, wäre mir neu, dass es die jetzt nicht mehr gibt. Spielen halt RL aktuell. Oh grauß wie schrecklich. Hatten wir auch. Ohne Investoren die „kein Bock mehr hatten“. Ihr malt allerdings immer Schreckgespenster, dass dämonische Investoren die Vereine zerstören…dabei spielen die paar erfolglosen Beispiele einfach nur paar Jahre Liga 3 oder 4. Aber das klingt natürlich nicht so dramatisch.

Und noch zum Thema zwielichtige Geldsäcke, die investieren: Ja, das sind ALLE Investoren. Egal aus welchem Bereich. Denkt ihr der Kushner in Liverpool ist kein zwielichtiger Schleimling? Glaubt ihr wenn Meta irgendwo investiert sind das keine zwielichtigen Blutsauger? Wenn Nestle irgendwo investiert ist das sicher nicht weniger dreckig und unseriös, als wenn nen arabischer Scheich nen Verein aufkauft. Die Motivation ist in alles Fällen identisch und das Geld dahinter gleich dreckig. Wenn wir das in jedem Aspekt des Lebens (gleichgültig) hinnehmen (müssen), wieso dann im Unterhaltungsgeschäft Fußball zum Che Guevara werden?

In 10 Jahren gehört eh alles auf dem Planeten den 5 größten Konzernen. Dann haben wir ganz andere Sorgen als Fußball.

Ich geh jetzt ins Bett und heule mein Kissen nass wegen Engelhardt. Tschau Leute.
Zitat von Ovidiu_Burca

Zitat von Loewe06

Frag doch mal in Portsmouth, Wigan, Sunderland, Reading, Derby County oder Sheffield (Wednesday) nach, was es heißt, wenn der Investor keinen Bock mehr auf den Club hat und dieser ins Bodenlose stürzt. 🫠😉 Es gibt übrigens noch weitere Beispiele.

Leicester City geriet zum Beispiel ebenso in finanzielle Schieflage, weil das Unternehmen des Investors in eine schwere Krise stürzte. Leicester wurde übrigens vor genau 10 Jahren englischer Meister und spielt heute in der League One. 😉
Oder ich frage einfach dich. Was genau ist denn in jedem Fall geschehen? Ich nehme nämlich sämtliche Aussagen á la „die hatten keinen Bock mehr“ nicht für voll. Das ist nämlich in der Regel äußerst grob vereinfacht.


Lieber OB,

da du so nett nachfragst, möchte ich dir natürlich eine Antwort liefern. Ich konzentriere mich dabei auf den Anfang deines Textes, da dieser mich direkt anspricht. Du hast nach konkreten Beispielen gefragt, welche ich geliefert habe.

Des Weiteren hoffe ich inständig, dass es ok für dich ist, dass ich lediglich auf drei Beispiele konkreter eingehe, da meine Zeit doch begrenzt ist:

Sheffield Wednesday:

Der thailändische Investor kaufte den Verein 2015 auf. In der Folge verpulverte er Unmengen an Geld, was dazu führte, dass er in den Konflikt mit den in GB geltenden Finanzregeln gerat. Daraufhin erntete er eine Menge Kritik von Seiten der Fans, was in Protesten mündete. Diese Kritik weckte das innere Rumpelstilzchen in ihm, woraufhin er sich fortan weigerte, Rechnungen zu zahlen. Weiterhin hielt er Spielergehälter zurück und drohte öffentlich, kein Geld mehr in den Verein zu stecken, wenn die Prostete nicht enden. Long story short: aufgrund massiver Verstöße gegen die Finanzregeln wurde der Verein mit einem Punktabzug belegt, stieg ab und landete in der Insolvenz.

Wigan Athletic:

Der Club wurde von einem Konsortium aus Hongkong übernommen. Wenige Woche nach der offiziellen Übernahme und dem zuvor bestandenen Eigentümer-Test der Liga erklärte der neue Besitzer ganz straight, dass er kein neues Geld mehr überweisen werde. Infolgedessen meldete er direkt Insolvenz an. Der Zahlungsstopp zog auch hier einen Punktabzug nach sich, was im direkten Abstieg des Vereins mündete. Der Verein musste seine Engelhardt und Cigercis verrammschen, um überhaupt irgendwie den Spielbetrieb aufrecht zu erhalten.

Reading FC:

Auch hier, Einstieg eines Investors (hier aus China), der nach anfänglichen Großinvestitionen von heute auf morgen Zahlungen einstellte, sowie Rechnungen, Steuerschulden und Spielergehälter einfach so ignorierte. Gleichzeitig weigerte er sich jahrelang, den Club für einen realistischen Preis zu verkaufen und schlug immer wieder seriöse Angebote aus. Folge: Punktabzug und Absturz in die Drittklassigkeit.

Quelle: Google

Eins möchte ich vorwegnehmen: meine Aussage, dass der Investor keinen Bock mehr auf den Club hatte, war eine daher gesagte Floskel, um die Gleichgültigkeit des Investors am Projekt zu unterstreichen. Du kannst sie auch durch "kein Interesse mehr am Spielzeug" oder durch die von EiserneEnergie verwendete Aussage ersetzen. 😉
Ich hoffe tatsächlich, dass wir jetzt nicht über Definitionen von "kein Bock mehr haben" oder "den Investoren geht der Verein und die Fans am A.... vorbei" diskutieren müssen!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Loewe06 am 13.08.2026 um 23:34 Uhr bearbeitet
Zumal du hier, wenn der "Investor" in Thailand, China oder sonstwo in der weiten Welt sitzt, weder zivilrechtlich noch strafrechtlich irgendeinen Durchgriff / Handhabe hast wenn er dich ghostet. Du bist komplett ausgeliefert. Kannst den Verein eigentlich neu gründen.
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