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Westfalenstadion

12.07.2008 - 18:21 Uhr
Westfalenstadion |#3781
05.04.2026 - 22:10 Uhr
Zitat von Besuchsleiter

Zitat von JensonnosneJ



Nehmt es mir bitte nicht übel, aber das Stadion ist so dermaßen in die Jahre gekommen, dass man dringend über einen Neubau, oder eine strategische Sanierung nachdenken sollte.

Von den Klos sind viel zu wenig da und dann auch meistens je Klo 4 Stück defekt (spätestens zur Halbzeit bis zur Oberkante voll gepinkelt).

Die food and beverage stände sind teilweise eine Katastrophe.

Der Einlass planungstechnisch aufgrund der Änderungen ein Witz.

Bei der Soundanlage für den Stadioninnenraum bekommt man Kopfschmerzen, weil die Tonqualität so grausam ist.

Der Stand für warme Getränke (auf der Westtribüne) kann zeitgleich 1x Kaffee, oder 1x Tee, oder 1x Kakao, weil sie nur 1 Maschine haben, für die sie mit Eimern neues Frischwasser heranschaffen müssen. (Standen neulich mal für 1 Kaffee 50 Minuten an).

Die kleinen Brezelstände haben einen kleinen Backofen neben sich, damit sie "ofenfrisch" an ihre Stände schreiben können.

Was sie können: alles mit Bildschirmen zukleistern, wo Werbung für's merge läuft, damit man denkt: och cool, hier ist alles so digital.


Es wurde in den letzten Jahren umfassend saniert. Also muss man da gar nichts machen.


Davon merkt man überhaupt nichts.

Aber alles bleibt, wie es ist....
Dieser Beitrag wurde zuletzt von JensonnosneJ am 05.04.2026 um 22:11 Uhr bearbeitet
Westfalenstadion |#3782
05.04.2026 - 22:12 Uhr
Zitat von Besuchsleiter
Zitat von JensonnosneJ



Nehmt es mir bitte nicht übel, aber das Stadion ist so dermaßen in die Jahre gekommen, dass man dringend über einen Neubau, oder eine strategische Sanierung nachdenken sollte.

Von den Klos sind viel zu wenig da und dann auch meistens je Klo 4 Stück defekt (spätestens zur Halbzeit bis zur Oberkante voll gepinkelt).

Die food and beverage stände sind teilweise eine Katastrophe.

Der Einlass planungstechnisch aufgrund der Änderungen ein Witz.

Bei der Soundanlage für den Stadioninnenraum bekommt man Kopfschmerzen, weil die Tonqualität so grausam ist.

Der Stand für warme Getränke (auf der Westtribüne) kann zeitgleich 1x Kaffee, oder 1x Tee, oder 1x Kakao, weil sie nur 1 Maschine haben, für die sie mit Eimern neues Frischwasser heranschaffen müssen. (Standen neulich mal für 1 Kaffee 50 Minuten an).

Die kleinen Brezelstände haben einen kleinen Backofen neben sich, damit sie "ofenfrisch" an ihre Stände schreiben können.

Was sie können: alles mit Bildschirmen zukleistern, wo Werbung für's merge läuft, damit man denkt: och cool, hier ist alles so digital.


Es wurde in den letzten Jahren umfassend saniert. Also muss man da gar nichts machen.


"Gar nichts machen" würde ich so nicht stehen lassen. Aber im Kern hast Du recht, man hat in den letzten Jahren sehr viel in dir Substanzerhaltung/-Verbesserung investiert und wird das auch weiterhin tun.

Es gibt jüngere Stadien, die deutlich baufälliger sind. Also das was Dein Vorredner in die Tasten geklopft hat, ist arg übertrieben. Das Stadion war vor knapp zwei Jahren immerhin noch gut genug um als Austragungsort eines EM-Halbfinals zu dienen...
Westfalenstadion |#3783
05.04.2026 - 22:22 Uhr
Zitat von Arno09
Zitat von Besuchsleiter

Zitat von JensonnosneJ



Nehmt es mir bitte nicht übel, aber das Stadion ist so dermaßen in die Jahre gekommen, dass man dringend über einen Neubau, oder eine strategische Sanierung nachdenken sollte.

Von den Klos sind viel zu wenig da und dann auch meistens je Klo 4 Stück defekt (spätestens zur Halbzeit bis zur Oberkante voll gepinkelt).

Die food and beverage stände sind teilweise eine Katastrophe.

Der Einlass planungstechnisch aufgrund der Änderungen ein Witz.

Bei der Soundanlage für den Stadioninnenraum bekommt man Kopfschmerzen, weil die Tonqualität so grausam ist.

Der Stand für warme Getränke (auf der Westtribüne) kann zeitgleich 1x Kaffee, oder 1x Tee, oder 1x Kakao, weil sie nur 1 Maschine haben, für die sie mit Eimern neues Frischwasser heranschaffen müssen. (Standen neulich mal für 1 Kaffee 50 Minuten an).

Die kleinen Brezelstände haben einen kleinen Backofen neben sich, damit sie "ofenfrisch" an ihre Stände schreiben können.

Was sie können: alles mit Bildschirmen zukleistern, wo Werbung für's merge läuft, damit man denkt: och cool, hier ist alles so digital.


Es wurde in den letzten Jahren umfassend saniert. Also muss man da gar nichts machen.


"Gar nichts machen" würde ich so nicht stehen lassen. Aber im Kern hast Du recht, man hat in den letzten Jahren sehr viel in dir Substanzerhaltung/-Verbesserung investiert und wird das auch weiterhin tun.

Es gibt jüngere Stadien, die deutlich baufälliger sind. Also das was Dein Vorredner in die Tasten geklopft hat, ist arg übertrieben. Das Stadion war vor knapp zwei Jahren immerhin noch gut genug um als Austragungsort eines EM-Halbfinals zu dienen...


Ob der Größe, ja. Das ist der einzige Grund. Mit einem Finale wird es wohl nichts mehr zu tun haben.

Dass du meine faktischen Darstellungen der einzelnen Bedingungen als arg übertrieben darstellst ist wirklich charmant.

Alleine die Kommentare davor, die ich erst nachher gelesen habe, geben mir ja tendenziell eher Recht.
Westfalenstadion |#3784
05.04.2026 - 22:39 Uhr
Zitat von JensonnosneJ
Zitat von Arno09

Zitat von Besuchsleiter

Zitat von JensonnosneJ



Nehmt es mir bitte nicht übel, aber das Stadion ist so dermaßen in die Jahre gekommen, dass man dringend über einen Neubau, oder eine strategische Sanierung nachdenken sollte.

Von den Klos sind viel zu wenig da und dann auch meistens je Klo 4 Stück defekt (spätestens zur Halbzeit bis zur Oberkante voll gepinkelt).

Die food and beverage stände sind teilweise eine Katastrophe.

Der Einlass planungstechnisch aufgrund der Änderungen ein Witz.

Bei der Soundanlage für den Stadioninnenraum bekommt man Kopfschmerzen, weil die Tonqualität so grausam ist.

Der Stand für warme Getränke (auf der Westtribüne) kann zeitgleich 1x Kaffee, oder 1x Tee, oder 1x Kakao, weil sie nur 1 Maschine haben, für die sie mit Eimern neues Frischwasser heranschaffen müssen. (Standen neulich mal für 1 Kaffee 50 Minuten an).

Die kleinen Brezelstände haben einen kleinen Backofen neben sich, damit sie "ofenfrisch" an ihre Stände schreiben können.

Was sie können: alles mit Bildschirmen zukleistern, wo Werbung für's merge läuft, damit man denkt: och cool, hier ist alles so digital.


Es wurde in den letzten Jahren umfassend saniert. Also muss man da gar nichts machen.


"Gar nichts machen" würde ich so nicht stehen lassen. Aber im Kern hast Du recht, man hat in den letzten Jahren sehr viel in dir Substanzerhaltung/-Verbesserung investiert und wird das auch weiterhin tun.

Es gibt jüngere Stadien, die deutlich baufälliger sind. Also das was Dein Vorredner in die Tasten geklopft hat, ist arg übertrieben. Das Stadion war vor knapp zwei Jahren immerhin noch gut genug um als Austragungsort eines EM-Halbfinals zu dienen...


Ob der Größe, ja. Das ist der einzige Grund. Mit einem Finale wird es wohl nichts mehr zu tun haben.

Dass du meine faktischen Darstellungen der einzelnen Bedingungen als arg übertrieben darstellst ist wirklich charmant.

Alleine die Kommentare davor, die ich erst nachher gelesen habe, geben mir ja tendenziell eher Recht.


An so einem großen Kasten ist immer etwas zu tun. Was du beschreibst sind eher Komfortaspekte, also weiche Fakroren, wofür der Verein auch teilweise nur bedingt etwas kann, z.B. wird das ganze Food & Beverage von Aramark bedient. Toilettenanlage und Einlasssituation sind ebenfalls eher weiche Faktoren. In dem Artikel geht es eher um Bürokratismen, als um substanzielle Probleme.

Die harten Faktoren, die eher Probleme im Stadion darstellen, sind die Logensituation und die Instandhaltungskosten der Bausubstanz. Das sind eher Dinge, die mittelfristig ein Problem darstellen und nicht, wie die Brezelstände sind oder wie lange man am Klo anstehen muss. Das hat für ein Stadion, das man bei vielenSpielen zweimal ausverkaufen könnte, wenig Priorität.
Westfalenstadion |#3785
05.04.2026 - 22:59 Uhr
Zitat von djhaax
Zitat von JensonnosneJ

Zitat von Arno09

Zitat von Besuchsleiter

Zitat von JensonnosneJ



Nehmt es mir bitte nicht übel, aber das Stadion ist so dermaßen in die Jahre gekommen, dass man dringend über einen Neubau, oder eine strategische Sanierung nachdenken sollte.

Von den Klos sind viel zu wenig da und dann auch meistens je Klo 4 Stück defekt (spätestens zur Halbzeit bis zur Oberkante voll gepinkelt).

Die food and beverage stände sind teilweise eine Katastrophe.

Der Einlass planungstechnisch aufgrund der Änderungen ein Witz.

Bei der Soundanlage für den Stadioninnenraum bekommt man Kopfschmerzen, weil die Tonqualität so grausam ist.

Der Stand für warme Getränke (auf der Westtribüne) kann zeitgleich 1x Kaffee, oder 1x Tee, oder 1x Kakao, weil sie nur 1 Maschine haben, für die sie mit Eimern neues Frischwasser heranschaffen müssen. (Standen neulich mal für 1 Kaffee 50 Minuten an).

Die kleinen Brezelstände haben einen kleinen Backofen neben sich, damit sie "ofenfrisch" an ihre Stände schreiben können.

Was sie können: alles mit Bildschirmen zukleistern, wo Werbung für's merge läuft, damit man denkt: och cool, hier ist alles so digital.


Es wurde in den letzten Jahren umfassend saniert. Also muss man da gar nichts machen.


"Gar nichts machen" würde ich so nicht stehen lassen. Aber im Kern hast Du recht, man hat in den letzten Jahren sehr viel in dir Substanzerhaltung/-Verbesserung investiert und wird das auch weiterhin tun.

Es gibt jüngere Stadien, die deutlich baufälliger sind. Also das was Dein Vorredner in die Tasten geklopft hat, ist arg übertrieben. Das Stadion war vor knapp zwei Jahren immerhin noch gut genug um als Austragungsort eines EM-Halbfinals zu dienen...


Ob der Größe, ja. Das ist der einzige Grund. Mit einem Finale wird es wohl nichts mehr zu tun haben.

Dass du meine faktischen Darstellungen der einzelnen Bedingungen als arg übertrieben darstellst ist wirklich charmant.

Alleine die Kommentare davor, die ich erst nachher gelesen habe, geben mir ja tendenziell eher Recht.


An so einem großen Kasten ist immer etwas zu tun. Was du beschreibst sind eher Komfortaspekte, also weiche Fakroren, wofür der Verein auch teilweise nur bedingt etwas kann, z.B. wird das ganze Food & Beverage von Aramark bedient. Toilettenanlage und Einlasssituation sind ebenfalls eher weiche Faktoren. In dem Artikel geht es eher um Bürokratismen, als um substanzielle Probleme.

Die harten Faktoren, die eher Probleme im Stadion darstellen, sind die Logensituation und die Instandhaltungskosten der Bausubstanz. Das sind eher Dinge, die mittelfristig ein Problem darstellen und nicht, wie die Brezelstände sind oder wie lange man am Klo anstehen muss. Das hat für ein Stadion, das man bei vielenSpielen zweimal ausverkaufen könnte, wenig Priorität.


Sorry, ich dachte das wäre klar geworden, dass ich damit zum Ausdruck bringen wollte, dass der Zahn der Zeit mittlerweile im normalen Stadionerlebnis angekommen ist. Für mich ging es eher darum, ein sauberes (sauber, schönes Wohlbefinden, tolle Anreise etc.) Stadionerlebnis zu schaffen.

NUR dann zahlen die Leute auch mehr, ein Spiel sehen zu können. Die Bausubstanz wird dann ein Problem, wenn es statisch zu einem Problem wird (in der Tiefe), aber diese Schwäche gibt's nur im Bauwerk selbst. Die Fans, oder auch VIP Gäste schauen überwiegend auf die dargebotene Qualität und die macht einen Anstieg der Dauerkartenpreise immer schwerer begründbar.

Du kannst natürlich ein Stadionbesuch als Stadionbesuch betrachten:

-Platz zum stehen/sitzen
-Fussball schauen
-Fan-Athmosphäre genießen

Aber bei dieser Betrachtung lässt der Klub ein gehöriges Maß an Potenzial liegen. Damit meine ich nichtmal nur mehr emotionalisierte Merge-Käufe, sondern größere Sponsoren-Potenziale, VIP Erlebnis, Familienerfahrung etc.

Das als (aus meiner Sicht) erstrebenswertem Ziel steht dem Gefühl nicht auf Klo gehen zu wollen, ob der Zustände, stark entgegen.
Westfalenstadion |#3786
05.04.2026 - 23:19 Uhr
Zitat von JensonnosneJ
Zitat von djhaax

Zitat von JensonnosneJ

Zitat von Arno09

Zitat von Besuchsleiter

Zitat von JensonnosneJ



Nehmt es mir bitte nicht übel, aber das Stadion ist so dermaßen in die Jahre gekommen, dass man dringend über einen Neubau, oder eine strategische Sanierung nachdenken sollte.

Von den Klos sind viel zu wenig da und dann auch meistens je Klo 4 Stück defekt (spätestens zur Halbzeit bis zur Oberkante voll gepinkelt).

Die food and beverage stände sind teilweise eine Katastrophe.

Der Einlass planungstechnisch aufgrund der Änderungen ein Witz.

Bei der Soundanlage für den Stadioninnenraum bekommt man Kopfschmerzen, weil die Tonqualität so grausam ist.

Der Stand für warme Getränke (auf der Westtribüne) kann zeitgleich 1x Kaffee, oder 1x Tee, oder 1x Kakao, weil sie nur 1 Maschine haben, für die sie mit Eimern neues Frischwasser heranschaffen müssen. (Standen neulich mal für 1 Kaffee 50 Minuten an).

Die kleinen Brezelstände haben einen kleinen Backofen neben sich, damit sie "ofenfrisch" an ihre Stände schreiben können.

Was sie können: alles mit Bildschirmen zukleistern, wo Werbung für's merge läuft, damit man denkt: och cool, hier ist alles so digital.


Es wurde in den letzten Jahren umfassend saniert. Also muss man da gar nichts machen.


"Gar nichts machen" würde ich so nicht stehen lassen. Aber im Kern hast Du recht, man hat in den letzten Jahren sehr viel in dir Substanzerhaltung/-Verbesserung investiert und wird das auch weiterhin tun.

Es gibt jüngere Stadien, die deutlich baufälliger sind. Also das was Dein Vorredner in die Tasten geklopft hat, ist arg übertrieben. Das Stadion war vor knapp zwei Jahren immerhin noch gut genug um als Austragungsort eines EM-Halbfinals zu dienen...


Ob der Größe, ja. Das ist der einzige Grund. Mit einem Finale wird es wohl nichts mehr zu tun haben.

Dass du meine faktischen Darstellungen der einzelnen Bedingungen als arg übertrieben darstellst ist wirklich charmant.

Alleine die Kommentare davor, die ich erst nachher gelesen habe, geben mir ja tendenziell eher Recht.


An so einem großen Kasten ist immer etwas zu tun. Was du beschreibst sind eher Komfortaspekte, also weiche Fakroren, wofür der Verein auch teilweise nur bedingt etwas kann, z.B. wird das ganze Food & Beverage von Aramark bedient. Toilettenanlage und Einlasssituation sind ebenfalls eher weiche Faktoren. In dem Artikel geht es eher um Bürokratismen, als um substanzielle Probleme.

Die harten Faktoren, die eher Probleme im Stadion darstellen, sind die Logensituation und die Instandhaltungskosten der Bausubstanz. Das sind eher Dinge, die mittelfristig ein Problem darstellen und nicht, wie die Brezelstände sind oder wie lange man am Klo anstehen muss. Das hat für ein Stadion, das man bei vielenSpielen zweimal ausverkaufen könnte, wenig Priorität.


Sorry, ich dachte das wäre klar geworden, dass ich damit zum Ausdruck bringen wollte, dass der Zahn der Zeit mittlerweile im normalen Stadionerlebnis angekommen ist. Für mich ging es eher darum, ein sauberes (sauber, schönes Wohlbefinden, tolle Anreise etc.) Stadionerlebnis zu schaffen.

NUR dann zahlen die Leute auch mehr, ein Spiel sehen zu können. Die Bausubstanz wird dann ein Problem, wenn es statisch zu einem Problem wird (in der Tiefe), aber diese Schwäche gibt's nur im Bauwerk selbst. Die Fans, oder auch VIP Gäste schauen überwiegend auf die dargebotene Qualität und die macht einen Anstieg der Dauerkartenpreise immer schwerer begründbar.

Du kannst natürlich ein Stadionbesuch als Stadionbesuch betrachten:

-Platz zum stehen/sitzen
-Fussball schauen
-Fan-Athmosphäre genießen

Aber bei dieser Betrachtung lässt der Klub ein gehöriges Maß an Potenzial liegen. Damit meine ich nichtmal nur mehr emotionalisierte Merge-Käufe, sondern größere Sponsoren-Potenziale, VIP Erlebnis, Familienerfahrung etc.

Das als (aus meiner Sicht) erstrebenswertem Ziel steht dem Gefühl nicht auf Klo gehen zu wollen, ob der Zustände, stark entgegen.


Da hast du absolut recht. Darum ging es nur in dem Artikel nicht.

Die Komfortaspekte kann man ins Auge fassen, sollte man vielleicht auch, aber zum Markenkern des Vereins gehört es auch ein Stück weit, das Stadionerlebnis noch für eine breitere Masse bezahlbar zu halten. Das erkauft man sich dann natürlich mit eben genau diesen Mängeln, die du ansprichst. Und dabei ist es bereits teuer genug geworden. Es ist dann unter Umständen auch gar nicht gewollt, dass die Leute mehr für den Stadiobesuch zahlen. Auch wenn dies bedeutet, da Potenzial liegen zu lassen. Stadion ist eben auch Stadion, kein Theater und kein Kino.
Westfalenstadion |#3787
05.04.2026 - 23:49 Uhr
Zitat von JensonnosneJ
Ob der Größe, ja. Das ist der einzige Grund. Mit einem Finale wird es wohl nichts mehr zu tun haben.


Wenn der BVB nochmal ein Finale im Westfalenstadion will, dann müsste er wsl. ein Nobelhotel und einen Flughafen in Dortmund bauen grins

Das sind die Dinge, die einem Finale im Weg stehen und nicht, ob deine Brezel warm oder kalt ist
Westfalenstadion |#3788
06.04.2026 - 07:20 Uhr
Zitat von djhaax
Zitat von JensonnosneJ

Zitat von djhaax

Zitat von JensonnosneJ

Zitat von Arno09

Zitat von Besuchsleiter

Zitat von JensonnosneJ



Nehmt es mir bitte nicht übel, aber das Stadion ist so dermaßen in die Jahre gekommen, dass man dringend über einen Neubau, oder eine strategische Sanierung nachdenken sollte.

Von den Klos sind viel zu wenig da und dann auch meistens je Klo 4 Stück defekt (spätestens zur Halbzeit bis zur Oberkante voll gepinkelt).

Die food and beverage stände sind teilweise eine Katastrophe.

Der Einlass planungstechnisch aufgrund der Änderungen ein Witz.

Bei der Soundanlage für den Stadioninnenraum bekommt man Kopfschmerzen, weil die Tonqualität so grausam ist.

Der Stand für warme Getränke (auf der Westtribüne) kann zeitgleich 1x Kaffee, oder 1x Tee, oder 1x Kakao, weil sie nur 1 Maschine haben, für die sie mit Eimern neues Frischwasser heranschaffen müssen. (Standen neulich mal für 1 Kaffee 50 Minuten an).

Die kleinen Brezelstände haben einen kleinen Backofen neben sich, damit sie "ofenfrisch" an ihre Stände schreiben können.

Was sie können: alles mit Bildschirmen zukleistern, wo Werbung für's merge läuft, damit man denkt: och cool, hier ist alles so digital.


Es wurde in den letzten Jahren umfassend saniert. Also muss man da gar nichts machen.


"Gar nichts machen" würde ich so nicht stehen lassen. Aber im Kern hast Du recht, man hat in den letzten Jahren sehr viel in dir Substanzerhaltung/-Verbesserung investiert und wird das auch weiterhin tun.

Es gibt jüngere Stadien, die deutlich baufälliger sind. Also das was Dein Vorredner in die Tasten geklopft hat, ist arg übertrieben. Das Stadion war vor knapp zwei Jahren immerhin noch gut genug um als Austragungsort eines EM-Halbfinals zu dienen...


Ob der Größe, ja. Das ist der einzige Grund. Mit einem Finale wird es wohl nichts mehr zu tun haben.

Dass du meine faktischen Darstellungen der einzelnen Bedingungen als arg übertrieben darstellst ist wirklich charmant.

Alleine die Kommentare davor, die ich erst nachher gelesen habe, geben mir ja tendenziell eher Recht.


An so einem großen Kasten ist immer etwas zu tun. Was du beschreibst sind eher Komfortaspekte, also weiche Fakroren, wofür der Verein auch teilweise nur bedingt etwas kann, z.B. wird das ganze Food & Beverage von Aramark bedient. Toilettenanlage und Einlasssituation sind ebenfalls eher weiche Faktoren. In dem Artikel geht es eher um Bürokratismen, als um substanzielle Probleme.

Die harten Faktoren, die eher Probleme im Stadion darstellen, sind die Logensituation und die Instandhaltungskosten der Bausubstanz. Das sind eher Dinge, die mittelfristig ein Problem darstellen und nicht, wie die Brezelstände sind oder wie lange man am Klo anstehen muss. Das hat für ein Stadion, das man bei vielenSpielen zweimal ausverkaufen könnte, wenig Priorität.


Sorry, ich dachte das wäre klar geworden, dass ich damit zum Ausdruck bringen wollte, dass der Zahn der Zeit mittlerweile im normalen Stadionerlebnis angekommen ist. Für mich ging es eher darum, ein sauberes (sauber, schönes Wohlbefinden, tolle Anreise etc.) Stadionerlebnis zu schaffen.

NUR dann zahlen die Leute auch mehr, ein Spiel sehen zu können. Die Bausubstanz wird dann ein Problem, wenn es statisch zu einem Problem wird (in der Tiefe), aber diese Schwäche gibt's nur im Bauwerk selbst. Die Fans, oder auch VIP Gäste schauen überwiegend auf die dargebotene Qualität und die macht einen Anstieg der Dauerkartenpreise immer schwerer begründbar.

Du kannst natürlich ein Stadionbesuch als Stadionbesuch betrachten:

-Platz zum stehen/sitzen
-Fussball schauen
-Fan-Athmosphäre genießen

Aber bei dieser Betrachtung lässt der Klub ein gehöriges Maß an Potenzial liegen. Damit meine ich nichtmal nur mehr emotionalisierte Merge-Käufe, sondern größere Sponsoren-Potenziale, VIP Erlebnis, Familienerfahrung etc.

Das als (aus meiner Sicht) erstrebenswertem Ziel steht dem Gefühl nicht auf Klo gehen zu wollen, ob der Zustände, stark entgegen.


Da hast du absolut recht. Darum ging es nur in dem Artikel nicht.

Die Komfortaspekte kann man ins Auge fassen, sollte man vielleicht auch, aber zum Markenkern des Vereins gehört es auch ein Stück weit, das Stadionerlebnis noch für eine breitere Masse bezahlbar zu halten. Das erkauft man sich dann natürlich mit eben genau diesen Mängeln, die du ansprichst. Und dabei ist es bereits teuer genug geworden. Es ist dann unter Umständen auch gar nicht gewollt, dass die Leute mehr für den Stadiobesuch zahlen. Auch wenn dies bedeutet, da Potenzial liegen zu lassen. Stadion ist eben auch Stadion, kein Theater und kein Kino.


Zumal andere Vereine "vorgemacht" haben, was passieren kann, wenn man sich mit einem Neubsu übernimmt und gleichzeitig den Charme und die Stadionatmosphäre des Vorgänger-Stadions verliert.

Ein gutes Beispiel für beides zusammen ist Alemannia Aachen. In Valencia bekommen sie das neue Stadion seit Jahren nicht fertiggestellt, sind aber mehr oder weniger pleite.

In Zeiten wie diesen käme es einem Himmelfahrtskommando gleich, ein solches Mammut-Bauprojekt zu starten, weil weder Baukosten noch Zinsbelastungen seriös kalkulierbar sind.
Westfalenstadion |#3789
06.04.2026 - 08:42 Uhr
Zitat von Arno09
Zitat von djhaax

Zitat von JensonnosneJ

Zitat von djhaax

Zitat von JensonnosneJ

Zitat von Arno09

Zitat von Besuchsleiter

Zitat von JensonnosneJ



Nehmt es mir bitte nicht übel, aber das Stadion ist so dermaßen in die Jahre gekommen, dass man dringend über einen Neubau, oder eine strategische Sanierung nachdenken sollte.

Von den Klos sind viel zu wenig da und dann auch meistens je Klo 4 Stück defekt (spätestens zur Halbzeit bis zur Oberkante voll gepinkelt).

Die food and beverage stände sind teilweise eine Katastrophe.

Der Einlass planungstechnisch aufgrund der Änderungen ein Witz.

Bei der Soundanlage für den Stadioninnenraum bekommt man Kopfschmerzen, weil die Tonqualität so grausam ist.

Der Stand für warme Getränke (auf der Westtribüne) kann zeitgleich 1x Kaffee, oder 1x Tee, oder 1x Kakao, weil sie nur 1 Maschine haben, für die sie mit Eimern neues Frischwasser heranschaffen müssen. (Standen neulich mal für 1 Kaffee 50 Minuten an).

Die kleinen Brezelstände haben einen kleinen Backofen neben sich, damit sie "ofenfrisch" an ihre Stände schreiben können.

Was sie können: alles mit Bildschirmen zukleistern, wo Werbung für's merge läuft, damit man denkt: och cool, hier ist alles so digital.


Es wurde in den letzten Jahren umfassend saniert. Also muss man da gar nichts machen.


"Gar nichts machen" würde ich so nicht stehen lassen. Aber im Kern hast Du recht, man hat in den letzten Jahren sehr viel in dir Substanzerhaltung/-Verbesserung investiert und wird das auch weiterhin tun.

Es gibt jüngere Stadien, die deutlich baufälliger sind. Also das was Dein Vorredner in die Tasten geklopft hat, ist arg übertrieben. Das Stadion war vor knapp zwei Jahren immerhin noch gut genug um als Austragungsort eines EM-Halbfinals zu dienen...


Ob der Größe, ja. Das ist der einzige Grund. Mit einem Finale wird es wohl nichts mehr zu tun haben.

Dass du meine faktischen Darstellungen der einzelnen Bedingungen als arg übertrieben darstellst ist wirklich charmant.

Alleine die Kommentare davor, die ich erst nachher gelesen habe, geben mir ja tendenziell eher Recht.


An so einem großen Kasten ist immer etwas zu tun. Was du beschreibst sind eher Komfortaspekte, also weiche Fakroren, wofür der Verein auch teilweise nur bedingt etwas kann, z.B. wird das ganze Food & Beverage von Aramark bedient. Toilettenanlage und Einlasssituation sind ebenfalls eher weiche Faktoren. In dem Artikel geht es eher um Bürokratismen, als um substanzielle Probleme.

Die harten Faktoren, die eher Probleme im Stadion darstellen, sind die Logensituation und die Instandhaltungskosten der Bausubstanz. Das sind eher Dinge, die mittelfristig ein Problem darstellen und nicht, wie die Brezelstände sind oder wie lange man am Klo anstehen muss. Das hat für ein Stadion, das man bei vielenSpielen zweimal ausverkaufen könnte, wenig Priorität.


Sorry, ich dachte das wäre klar geworden, dass ich damit zum Ausdruck bringen wollte, dass der Zahn der Zeit mittlerweile im normalen Stadionerlebnis angekommen ist. Für mich ging es eher darum, ein sauberes (sauber, schönes Wohlbefinden, tolle Anreise etc.) Stadionerlebnis zu schaffen.

NUR dann zahlen die Leute auch mehr, ein Spiel sehen zu können. Die Bausubstanz wird dann ein Problem, wenn es statisch zu einem Problem wird (in der Tiefe), aber diese Schwäche gibt's nur im Bauwerk selbst. Die Fans, oder auch VIP Gäste schauen überwiegend auf die dargebotene Qualität und die macht einen Anstieg der Dauerkartenpreise immer schwerer begründbar.

Du kannst natürlich ein Stadionbesuch als Stadionbesuch betrachten:

-Platz zum stehen/sitzen
-Fussball schauen
-Fan-Athmosphäre genießen

Aber bei dieser Betrachtung lässt der Klub ein gehöriges Maß an Potenzial liegen. Damit meine ich nichtmal nur mehr emotionalisierte Merge-Käufe, sondern größere Sponsoren-Potenziale, VIP Erlebnis, Familienerfahrung etc.

Das als (aus meiner Sicht) erstrebenswertem Ziel steht dem Gefühl nicht auf Klo gehen zu wollen, ob der Zustände, stark entgegen.


Da hast du absolut recht. Darum ging es nur in dem Artikel nicht.

Die Komfortaspekte kann man ins Auge fassen, sollte man vielleicht auch, aber zum Markenkern des Vereins gehört es auch ein Stück weit, das Stadionerlebnis noch für eine breitere Masse bezahlbar zu halten. Das erkauft man sich dann natürlich mit eben genau diesen Mängeln, die du ansprichst. Und dabei ist es bereits teuer genug geworden. Es ist dann unter Umständen auch gar nicht gewollt, dass die Leute mehr für den Stadiobesuch zahlen. Auch wenn dies bedeutet, da Potenzial liegen zu lassen. Stadion ist eben auch Stadion, kein Theater und kein Kino.


Zumal andere Vereine "vorgemacht" haben, was passieren kann, wenn man sich mit einem Neubsu übernimmt und gleichzeitig den Charme und die Stadionatmosphäre des Vorgänger-Stadions verliert.

Ein gutes Beispiel für beides zusammen ist Alemannia Aachen. In Valencia bekommen sie das neue Stadion seit Jahren nicht fertiggestellt, sind aber mehr oder weniger pleite.

In Zeiten wie diesen käme es einem Himmelfahrtskommando gleich, ein solches Mammut-Bauprojekt zu starten, weil weder Baukosten noch Zinsbelastungen seriös kalkulierbar sind.


Ein Neubau wird sich noch Jahre hinziehen… man steckt jährlich Millionen ins WS ! Hätte man zeitnah Pläne würde man sicher , da nicht zig Millionen reinstecken

•     •     •

#echte Liebe
Westfalenstadion |#3790
06.04.2026 - 12:23 Uhr
Zitat von Sniffer86
Zitat von Arno09

Zitat von djhaax

Zitat von JensonnosneJ

Zitat von djhaax

Zitat von JensonnosneJ

Zitat von Arno09

Zitat von Besuchsleiter

Zitat von JensonnosneJ



Nehmt es mir bitte nicht übel, aber das Stadion ist so dermaßen in die Jahre gekommen, dass man dringend über einen Neubau, oder eine strategische Sanierung nachdenken sollte.

Von den Klos sind viel zu wenig da und dann auch meistens je Klo 4 Stück defekt (spätestens zur Halbzeit bis zur Oberkante voll gepinkelt).

Die food and beverage stände sind teilweise eine Katastrophe.

Der Einlass planungstechnisch aufgrund der Änderungen ein Witz.

Bei der Soundanlage für den Stadioninnenraum bekommt man Kopfschmerzen, weil die Tonqualität so grausam ist.

Der Stand für warme Getränke (auf der Westtribüne) kann zeitgleich 1x Kaffee, oder 1x Tee, oder 1x Kakao, weil sie nur 1 Maschine haben, für die sie mit Eimern neues Frischwasser heranschaffen müssen. (Standen neulich mal für 1 Kaffee 50 Minuten an).

Die kleinen Brezelstände haben einen kleinen Backofen neben sich, damit sie "ofenfrisch" an ihre Stände schreiben können.

Was sie können: alles mit Bildschirmen zukleistern, wo Werbung für's merge läuft, damit man denkt: och cool, hier ist alles so digital.


Es wurde in den letzten Jahren umfassend saniert. Also muss man da gar nichts machen.


"Gar nichts machen" würde ich so nicht stehen lassen. Aber im Kern hast Du recht, man hat in den letzten Jahren sehr viel in dir Substanzerhaltung/-Verbesserung investiert und wird das auch weiterhin tun.

Es gibt jüngere Stadien, die deutlich baufälliger sind. Also das was Dein Vorredner in die Tasten geklopft hat, ist arg übertrieben. Das Stadion war vor knapp zwei Jahren immerhin noch gut genug um als Austragungsort eines EM-Halbfinals zu dienen...


Ob der Größe, ja. Das ist der einzige Grund. Mit einem Finale wird es wohl nichts mehr zu tun haben.

Dass du meine faktischen Darstellungen der einzelnen Bedingungen als arg übertrieben darstellst ist wirklich charmant.

Alleine die Kommentare davor, die ich erst nachher gelesen habe, geben mir ja tendenziell eher Recht.


An so einem großen Kasten ist immer etwas zu tun. Was du beschreibst sind eher Komfortaspekte, also weiche Fakroren, wofür der Verein auch teilweise nur bedingt etwas kann, z.B. wird das ganze Food & Beverage von Aramark bedient. Toilettenanlage und Einlasssituation sind ebenfalls eher weiche Faktoren. In dem Artikel geht es eher um Bürokratismen, als um substanzielle Probleme.

Die harten Faktoren, die eher Probleme im Stadion darstellen, sind die Logensituation und die Instandhaltungskosten der Bausubstanz. Das sind eher Dinge, die mittelfristig ein Problem darstellen und nicht, wie die Brezelstände sind oder wie lange man am Klo anstehen muss. Das hat für ein Stadion, das man bei vielenSpielen zweimal ausverkaufen könnte, wenig Priorität.


Sorry, ich dachte das wäre klar geworden, dass ich damit zum Ausdruck bringen wollte, dass der Zahn der Zeit mittlerweile im normalen Stadionerlebnis angekommen ist. Für mich ging es eher darum, ein sauberes (sauber, schönes Wohlbefinden, tolle Anreise etc.) Stadionerlebnis zu schaffen.

NUR dann zahlen die Leute auch mehr, ein Spiel sehen zu können. Die Bausubstanz wird dann ein Problem, wenn es statisch zu einem Problem wird (in der Tiefe), aber diese Schwäche gibt's nur im Bauwerk selbst. Die Fans, oder auch VIP Gäste schauen überwiegend auf die dargebotene Qualität und die macht einen Anstieg der Dauerkartenpreise immer schwerer begründbar.

Du kannst natürlich ein Stadionbesuch als Stadionbesuch betrachten:

-Platz zum stehen/sitzen
-Fussball schauen
-Fan-Athmosphäre genießen

Aber bei dieser Betrachtung lässt der Klub ein gehöriges Maß an Potenzial liegen. Damit meine ich nichtmal nur mehr emotionalisierte Merge-Käufe, sondern größere Sponsoren-Potenziale, VIP Erlebnis, Familienerfahrung etc.

Das als (aus meiner Sicht) erstrebenswertem Ziel steht dem Gefühl nicht auf Klo gehen zu wollen, ob der Zustände, stark entgegen.


Da hast du absolut recht. Darum ging es nur in dem Artikel nicht.

Die Komfortaspekte kann man ins Auge fassen, sollte man vielleicht auch, aber zum Markenkern des Vereins gehört es auch ein Stück weit, das Stadionerlebnis noch für eine breitere Masse bezahlbar zu halten. Das erkauft man sich dann natürlich mit eben genau diesen Mängeln, die du ansprichst. Und dabei ist es bereits teuer genug geworden. Es ist dann unter Umständen auch gar nicht gewollt, dass die Leute mehr für den Stadiobesuch zahlen. Auch wenn dies bedeutet, da Potenzial liegen zu lassen. Stadion ist eben auch Stadion, kein Theater und kein Kino.


Zumal andere Vereine "vorgemacht" haben, was passieren kann, wenn man sich mit einem Neubsu übernimmt und gleichzeitig den Charme und die Stadionatmosphäre des Vorgänger-Stadions verliert.

Ein gutes Beispiel für beides zusammen ist Alemannia Aachen. In Valencia bekommen sie das neue Stadion seit Jahren nicht fertiggestellt, sind aber mehr oder weniger pleite.

In Zeiten wie diesen käme es einem Himmelfahrtskommando gleich, ein solches Mammut-Bauprojekt zu starten, weil weder Baukosten noch Zinsbelastungen seriös kalkulierbar sind.


Ein Neubau wird sich noch Jahre hinziehen… man steckt jährlich Millionen ins WS ! Hätte man zeitnah Pläne würde man sicher , da nicht zig Millionen reinstecken


Das ist ja eins der Problem, dass der bvb jedes Jahr Millionen in die Erhaltung stecken muss.
Die Küche wurde sicher auch nicht aus Spaß an der Freude erneuert.
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