Wer wird neuer Trainer bei der Borussia?
20.09.2015 - 20:49 Uhr
27.09.2015 - 08:59 Uhr
Ich tippe mal auf Weinzierl.
Möglich, dass der ab Sommer 2016 ne AK hat und man schon im Winter dem FCA ne fürstliche Entschädigung bietet.
Etwas schwieriger das zu vermitteln wird es für Eberl, wenn Schubert weiter auf der Erfolgswelle surft, was natürlich alle hoffen...auch Eberl. Lieber solche Probleme, als mit der roten Laterne zu winken.
Mir persönlich ist fast jede Lösung recht, Hauptsache sie ist erfolgreich.
Bei Namen wie Slomka oder Keller hätte ich da schlimmste Zweifel und bekomme Zuckungen. Da wäre man aber schon längst tätig geworden, weil beide verfügbar. Da atme ich auf.
Bei Weinzierl hingegen hätte ich ein gutes Gefühl.
Vielleicht wird es auch am Ende Schubert als Dauerlösung.
Wie gesagt nur der Erfolg unserer Borussia zählt.
Nach den zwei Siegen jedenfalls hat sich die Situation deutlich entspannt.
Gut so!
Möglich, dass der ab Sommer 2016 ne AK hat und man schon im Winter dem FCA ne fürstliche Entschädigung bietet.
Etwas schwieriger das zu vermitteln wird es für Eberl, wenn Schubert weiter auf der Erfolgswelle surft, was natürlich alle hoffen...auch Eberl. Lieber solche Probleme, als mit der roten Laterne zu winken.
Mir persönlich ist fast jede Lösung recht, Hauptsache sie ist erfolgreich.
Bei Namen wie Slomka oder Keller hätte ich da schlimmste Zweifel und bekomme Zuckungen. Da wäre man aber schon längst tätig geworden, weil beide verfügbar. Da atme ich auf.
Bei Weinzierl hingegen hätte ich ein gutes Gefühl.
Vielleicht wird es auch am Ende Schubert als Dauerlösung.
Wie gesagt nur der Erfolg unserer Borussia zählt.
Nach den zwei Siegen jedenfalls hat sich die Situation deutlich entspannt.
Gut so!
27.09.2015 - 09:15 Uhr
Ich finde es absolut richtig, dass Eberl bei der Trainersuche die Ruhe behält, den aktuellen Plan klar kommuniziert und auch die "Schubert-Rolle" klar definiert - wenn auch mit einer positiven Hintertür.
Es ist nun einmal etwas anderes den "freien Fall" eines Teams zu verhindert, als ein Konzept zur Entwicklung des Teams umzusetzen. Tendenziell kann man ganz gut beobachten, dass eine Vielzahl von Trainerwechseln regelmässig eine Leistungssteigerung über eine Dauer von ca. einem Monat nach sich zieht. (Vgl. Roland Roy: Das Lexikon der Fußballirrtümer).
Und Eberl steht nun mal vor der unglücklichen Situation, dass Favre's Timing für seinen Ausstieg nicht grade hilfreich war.
Egal. warten wir ab, was in den nächsten Monaten so passiert. Ich bin auf jeden Fall schon einmal froh darüber, dass hier nicht einer der üblichen Verdächtigen aufgeschlagen ist.
Es ist nun einmal etwas anderes den "freien Fall" eines Teams zu verhindert, als ein Konzept zur Entwicklung des Teams umzusetzen. Tendenziell kann man ganz gut beobachten, dass eine Vielzahl von Trainerwechseln regelmässig eine Leistungssteigerung über eine Dauer von ca. einem Monat nach sich zieht. (Vgl. Roland Roy: Das Lexikon der Fußballirrtümer).
Und Eberl steht nun mal vor der unglücklichen Situation, dass Favre's Timing für seinen Ausstieg nicht grade hilfreich war.
Egal. warten wir ab, was in den nächsten Monaten so passiert. Ich bin auf jeden Fall schon einmal froh darüber, dass hier nicht einer der üblichen Verdächtigen aufgeschlagen ist.
27.09.2015 - 09:25 Uhr
Zitat von kripsmann
...
Und Eberl steht nun mal vor der unglücklichen Situation, dass Favre's Timing für seinen Ausstieg nicht grade hilfreich war.
...
...
Und Eberl steht nun mal vor der unglücklichen Situation, dass Favre's Timing für seinen Ausstieg nicht grade hilfreich war.
...
Jein!
Wir haben sechs Punkte mehr auf dem Konto und von Vereinsseite wäre Favre trotz weiterer möglicher Niederlagen niemals gekündigt worden. So gesehen hat Favre uneigennützig für den Verein gehandelt.
Mitten in der Saison ist natürlich für eine Trainersuche nicht hilfreich.
Hat alles zwei Seiten und so lange Schubert weiter das Ruder erfolgreich hält, kommen alle mit einem blauen Auge davon.
27.09.2015 - 09:38 Uhr
Zitat von Kleff
Ich tippe mal auf Weinzierl.
(...........)
Bei Weinzierl hingegen hätte ich ein gutes Gefühl.
Vielleicht wird es auch am Ende Schubert als Dauerlösung.
Wie gesagt nur der Erfolg unserer Borussia zählt.
Ich tippe mal auf Weinzierl.
(...........)
Bei Weinzierl hingegen hätte ich ein gutes Gefühl.
Vielleicht wird es auch am Ende Schubert als Dauerlösung.
Wie gesagt nur der Erfolg unserer Borussia zählt.
Weinzierl macht gerade alles damit er schnell zur Borussia kann.
Nein im Ernst, ich kann mir nicht vorstellen das Augsburg Weinzierl im Winter gehen lässt. Je nachdem wie die sportliche Situation in Augsburg ist wäre das Selbstmord. Und Weinzierl selbst schätze ich auch so nicht ein, zumal ihm das Werben von Schalke schon kalt gelassen hat.
Schubert als Dauerlösung halte ich nach den Aussagen von Eberl und Bonhof als ausgeschlossen.
Zitat von Bild.de
Was passiert, wenn SchubiDu jetzt weiter siegt? Hat er dann eine Chance auf den Chef-Posten? Nein, sagt Manager Max Eberl (42): „Wir haben eine Absprache, dass er den Übergang leitet, während wir auf der Suche sind. Die Suche wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Uns geht Qualität vor Geschwindigkeit. Wir wollen die bestmögliche Lösung finden. Und wir können uns diese Zeit nehmen, weil André das hervorragend macht und die Mannschaft erreicht. Danach geht Schubert zurück zur U23.“
Was passiert, wenn SchubiDu jetzt weiter siegt? Hat er dann eine Chance auf den Chef-Posten? Nein, sagt Manager Max Eberl (42): „Wir haben eine Absprache, dass er den Übergang leitet, während wir auf der Suche sind. Die Suche wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Uns geht Qualität vor Geschwindigkeit. Wir wollen die bestmögliche Lösung finden. Und wir können uns diese Zeit nehmen, weil André das hervorragend macht und die Mannschaft erreicht. Danach geht Schubert zurück zur U23.“
Ich sehe da nur ein Problem. Sollte Schubert jetzt wirklich von Sieg zu Sieg eilen bis der neue Trainer kommt, dann wieder zur U23 geht und der neue Trainer (wie immer der auch heißt) verliert die ersten 4,5 Spiele dann brennt sofort der Baum und Eberl/Bonhof haben ein Problem. Also ich finde das Vorgehen nicht ganz so Risikofrei.
Aber den letzten Satz unterschreibe ich zu 100% @Kleff
27.09.2015 - 09:48 Uhr
Zitat von Arango7
Kannst Du nicht lesen?
Zitat von Azze_MG
Mensch, Favre ist weg, was sollen wir jetzt mit nem Favre Klon?
Zitat von Arango7
Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass man gut daran getan hätte, einen etwaigen Nachfolger schon vorher als Co-Trainer einzubauen und zwar unter dem folgenden Aspekt.
Dieser hätte von Favre schon "lernen" können und könnte seine gute Arbeit mit nun einer eigenen Handschrift fortführen können, so wäre auch das langjährige Wissen von Favre weiterhin greifbar.
Dazu wäre es auch so möglich vom Verein aus eine eigene Philosophie aufzubauen und auch zukünftig fortzuführen.
Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass man gut daran getan hätte, einen etwaigen Nachfolger schon vorher als Co-Trainer einzubauen und zwar unter dem folgenden Aspekt.
Dieser hätte von Favre schon "lernen" können und könnte seine gute Arbeit mit nun einer eigenen Handschrift fortführen können, so wäre auch das langjährige Wissen von Favre weiterhin greifbar.
Dazu wäre es auch so möglich vom Verein aus eine eigene Philosophie aufzubauen und auch zukünftig fortzuführen.
Mensch, Favre ist weg, was sollen wir jetzt mit nem Favre Klon?
Kannst Du nicht lesen?
Doch gut sogar, deshalb noch mal die Frage, was sollen wir mit einem Favre Klon?
Wenn Du schon so arrogant fragst, erklär doch mal, Eure Hochnäsigkeit.
27.09.2015 - 10:00 Uhr
Zitat von kripsmann
Ich finde es absolut richtig, dass Eberl bei der Trainersuche die Ruhe behält, den aktuellen Plan klar kommuniziert und auch die "Schubert-Rolle" klar definiert - wenn auch mit einer positiven Hintertür.
Es ist nun einmal etwas anderes den "freien Fall" eines Teams zu verhindert, als ein Konzept zur Entwicklung des Teams umzusetzen. Tendenziell kann man ganz gut beobachten, dass eine Vielzahl von Trainerwechseln regelmässig eine Leistungssteigerung über eine Dauer von ca. einem Monat nach sich zieht. (Vgl. Roland Roy: Das Lexikon der Fußballirrtümer).
Und Eberl steht nun mal vor der unglücklichen Situation, dass Favre's Timing für seinen Ausstieg nicht grade hilfreich war.
Egal. warten wir ab, was in den nächsten Monaten so passiert. Ich bin auf jeden Fall schon einmal froh darüber, dass hier nicht einer der üblichen Verdächtigen aufgeschlagen ist.
Ich finde es absolut richtig, dass Eberl bei der Trainersuche die Ruhe behält, den aktuellen Plan klar kommuniziert und auch die "Schubert-Rolle" klar definiert - wenn auch mit einer positiven Hintertür.
Es ist nun einmal etwas anderes den "freien Fall" eines Teams zu verhindert, als ein Konzept zur Entwicklung des Teams umzusetzen. Tendenziell kann man ganz gut beobachten, dass eine Vielzahl von Trainerwechseln regelmässig eine Leistungssteigerung über eine Dauer von ca. einem Monat nach sich zieht. (Vgl. Roland Roy: Das Lexikon der Fußballirrtümer).
Und Eberl steht nun mal vor der unglücklichen Situation, dass Favre's Timing für seinen Ausstieg nicht grade hilfreich war.
Egal. warten wir ab, was in den nächsten Monaten so passiert. Ich bin auf jeden Fall schon einmal froh darüber, dass hier nicht einer der üblichen Verdächtigen aufgeschlagen ist.
Ich bin sogar der Meinung, der Erfolg die gesamte Hinrunde anhaltet und deutlich mehr als nur 1 Monat. Es ist ja auch in dem Sinne keine Leistungssteigerung wenn man letzte Saison die gerade einmal 4 - 5 Monate vorbei ist ansieht.
Ich zitiere hier mal Dick Advokat: "ich bin zurück getreten um den Druck von der Mannschaft zu nehmen".
Der Druck nach dem 4:0 gegen den BVB war bereits ab dem ersten Spieltag da und steigerte sich auch noch mit dem 4:0 gegen den HSV. Niemand hier braucht glauben, dass die Spieler in nur 4-5 Monaten das Fußball spielen verlernt haben.
Xhaka und Rafael waren schon immer spätstarter, die eine Anlaufzeit benötigen um warm zu werden.
Schubert wird die Hinrunde noch gut abschließen und wir werden keine abstiegssorgen haben. Jetzt noch ein Sieg gegen WOB und wir sind im sicheren Mittelfeld. Mit 9 Punkte aus 8 Spielen wäre dann auch der katastrophale Start wett gemacht.
Die Frage ist jedoch die Rückrunde dann und wenn der Zeitpunkt kommt, wo der Trainer das Team auf die Rückrunde vorbereitet.
Klopp wäre für mich der perfekte Trainer. Ich denke sein NEIN war jetzt nicht auf die Borussia Ansich bezogen, denke eher er möchte weder eine Mannschaft mitten drinnen übernehmen ohne Vorbereitung und denke ebenso dass er noch seine Auszeit genießt.
So unwahrscheinlich halte ich Klopp zur Winterpause nicht, weil A seine Auszeit dann ausreichend war und B kann er die Mannschaft dann selbst auf die Rückrunde vorbereiten.
Mit jungen Spielern kann er gut umgehen und er ist auch keiner der nur auf Stars baut. Auch dass ständig Spieler abziehen kennt er vom BVB. Sollte Klopp kein "Wow" Angebot eines top Klubs bis dahin bekommen, ebenso sollte Borussia bereit sein Kompromisse einzugehen, halte ich das für nicht unmöglich.
Schubert ist sehr sympathisch, ich gönne ihm alles, nicht nur weil ich Borusse bin, sondern auch menschlich, aber wir waren kontinuierlich jetzt an EL und CL dran und sollten das nicht aus den Augen verlieren.
27.09.2015 - 10:05 Uhr
Klopp wurde laut Eberl auf der Pressekonferenz überhaupt nicht angefragt. Und bevor die Borussia überhaupt in die Versuchung kommt hat er schon über seinen Berater verlauten lassen das er nicht zur Borussia kommt.
Ergo kann man Klopp getrost von seinem Wunschzettel streichen.
Er passt auch nicht zu Eberl.
Ergo kann man Klopp getrost von seinem Wunschzettel streichen.
Er passt auch nicht zu Eberl.
27.09.2015 - 10:21 Uhr
Also in der PK nach dem Favrerücktritt konnte man schon auf dem Gedanken kommen, dass zumindest ein Kontakt aufgenommen wurde. Eberl hat auf die Frage nach Klopp lächelnd nur bestätigt, dass man kein Angebot abgegeben habe...nur das war zu dem Zeitpunkt zeitlich so oder so eher unwahrscheinlich.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von rockham am 27.09.2015 um 10:22 Uhr bearbeitet
27.09.2015 - 10:43 Uhr
Keiner schließt aus, dass Schubert es auf Dauer machen wird. Aber eine Schubert-Nachfolge-Forderung nach 1 Woche zu stellen ist halt auch totaler Unsinn.
Der Verein sucht Kontinuität. Wenn man bis zum Winter keinen Nachfolger gefunden hat und die Mannschaft stabil spielt, dann kann man auch durchaus überlegen, ob man mit Schubert weiter macht. Momentan erntet Schubert das, was Favre gesät hat. Macht natürlich dennoch einen guten Job.
Wie ich schon mehrmals sagte: Gladbach steht zeitlich nicht unter Druck, es gibt genug Zeit, die Liga-Situation noch zu lösen. Und wir sind ja auch schon dabei. Es gibt auch keinen Grund, nun voreilig Schubert zur neuen Nummer 1 zu ernennen.
Wir sind in der glücklichen Situation, dass momentan eigentlich niemand unter Druck steht. Schubert nicht, der ist Interimstrainer. Eberl nicht, wir sind noch früh in der Saison, es ist noch viel Zeit, und Schubert scheint die Verunsicherung der Mannschaft in den Griff bekommen zu haben. Und Favre wird auch erleichtert sein, die letzten Ergebnisse scheinen ihm ja recht zu geben.
Wir suchen im Übrigen keinen Retter und keinen Feuerwehrmann. Schubert spielt diese Rolle momentan und er spielt sie gut. Aber dass der Verein eine langfristige Lösung sucht und sich von zwei Spielen und irgendwelchen Fan-Forderungen beeinflussen lässt, das wage ich einfach zu bezweifeln. Es gibt einfach keinen Grund an der momentanen Strategie was zu ändern und kurzsichtigem Aktionismus zu verfallen. Das Spiel gegen Stuttgart hätten wir auch verlieren können, unsere Tore kamen im Gegensatz zum Augsburg-Spiel aus dem Nchts. Hätten diejenigen, die Schubert als Nachfolger fordern, nach einer Niederlage auch einen neuen Interimstrainer gefordert? Ne, weil da hätte man ja dem Favre noch die Schuld geben können... ich hab gerade den Eindruck, dass alles, was gerade gut läuft, dem Schubert zugesprochen wird, und für die anderen Dinge überwiegend Eberl (der ist natürlich an den Verletzungen schuld) und zum Teil Favre... ein Hoch auf die selektive Wahrnehmung.
Der Verein sucht Kontinuität. Wenn man bis zum Winter keinen Nachfolger gefunden hat und die Mannschaft stabil spielt, dann kann man auch durchaus überlegen, ob man mit Schubert weiter macht. Momentan erntet Schubert das, was Favre gesät hat. Macht natürlich dennoch einen guten Job.
Wie ich schon mehrmals sagte: Gladbach steht zeitlich nicht unter Druck, es gibt genug Zeit, die Liga-Situation noch zu lösen. Und wir sind ja auch schon dabei. Es gibt auch keinen Grund, nun voreilig Schubert zur neuen Nummer 1 zu ernennen.
Wir sind in der glücklichen Situation, dass momentan eigentlich niemand unter Druck steht. Schubert nicht, der ist Interimstrainer. Eberl nicht, wir sind noch früh in der Saison, es ist noch viel Zeit, und Schubert scheint die Verunsicherung der Mannschaft in den Griff bekommen zu haben. Und Favre wird auch erleichtert sein, die letzten Ergebnisse scheinen ihm ja recht zu geben.
Wir suchen im Übrigen keinen Retter und keinen Feuerwehrmann. Schubert spielt diese Rolle momentan und er spielt sie gut. Aber dass der Verein eine langfristige Lösung sucht und sich von zwei Spielen und irgendwelchen Fan-Forderungen beeinflussen lässt, das wage ich einfach zu bezweifeln. Es gibt einfach keinen Grund an der momentanen Strategie was zu ändern und kurzsichtigem Aktionismus zu verfallen. Das Spiel gegen Stuttgart hätten wir auch verlieren können, unsere Tore kamen im Gegensatz zum Augsburg-Spiel aus dem Nchts. Hätten diejenigen, die Schubert als Nachfolger fordern, nach einer Niederlage auch einen neuen Interimstrainer gefordert? Ne, weil da hätte man ja dem Favre noch die Schuld geben können... ich hab gerade den Eindruck, dass alles, was gerade gut läuft, dem Schubert zugesprochen wird, und für die anderen Dinge überwiegend Eberl (der ist natürlich an den Verletzungen schuld) und zum Teil Favre... ein Hoch auf die selektive Wahrnehmung.
27.09.2015 - 10:50 Uhr
Zitat von Kleff
Ich tippe mal auf Weinzierl.
Möglich, dass der ab Sommer 2016 ne AK hat und man schon im Winter dem FCA ne fürstliche Entschädigung bietet.
Etwas schwieriger das zu vermitteln wird es für Eberl, wenn Schubert weiter auf der Erfolgswelle surft, was natürlich alle hoffen...auch Eberl. Lieber solche Probleme, als mit der roten Laterne zu winken.
Mir persönlich ist fast jede Lösung recht, Hauptsache sie ist erfolgreich.
Bei Namen wie Slomka oder Keller hätte ich da schlimmste Zweifel und bekomme Zuckungen. Da wäre man aber schon längst tätig geworden, weil beide verfügbar. Da atme ich auf.
Bei Weinzierl hingegen hätte ich ein gutes Gefühl.
Vielleicht wird es auch am Ende Schubert als Dauerlösung.
Wie gesagt nur der Erfolg unserer Borussia zählt.
Nach den zwei Siegen jedenfalls hat sich die Situation deutlich entspannt.
Gut so!
Ich tippe mal auf Weinzierl.
Möglich, dass der ab Sommer 2016 ne AK hat und man schon im Winter dem FCA ne fürstliche Entschädigung bietet.
Etwas schwieriger das zu vermitteln wird es für Eberl, wenn Schubert weiter auf der Erfolgswelle surft, was natürlich alle hoffen...auch Eberl. Lieber solche Probleme, als mit der roten Laterne zu winken.
Mir persönlich ist fast jede Lösung recht, Hauptsache sie ist erfolgreich.
Bei Namen wie Slomka oder Keller hätte ich da schlimmste Zweifel und bekomme Zuckungen. Da wäre man aber schon längst tätig geworden, weil beide verfügbar. Da atme ich auf.
Bei Weinzierl hingegen hätte ich ein gutes Gefühl.
Vielleicht wird es auch am Ende Schubert als Dauerlösung.
Wie gesagt nur der Erfolg unserer Borussia zählt.
Nach den zwei Siegen jedenfalls hat sich die Situation deutlich entspannt.
Gut so!
Hallo, sehe das genauso, nur , mein Traum-Favorit für die Schubert- Nachfolge wär Lucie Favre , allerdings dann im Nachwuchsbereich, das Alter hätte er jedenfalls, und im Hintergrund könnte er in aller Ruhe an die Perfektion seines Sysrems arbeiten mit der Unterstützung eines jungen Trainer, der sehr authentisch und positiv in den Medien rüber kommt und die Spieler in ihrer eigenen Denkweise unterstützt und fördert, Gruß
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