Wer wird neuer Trainer bei der Borussia?
20.09.2015 - 20:49 Uhr
03.10.2015 - 10:09 Uhr
Zitat von Internetzer
Einen wie Favre zu finden, heißt faktisch die Nadel im Heuhaufen zu suchen. Und ob derjenige dann auch einen erfolgreichen Zugang zur Mannschaft findet, steht aussen vor. Mir persönlich gefallen Klopp oder Winzierl nicht, weil sie m.E. jeweils nicht die Voraussetzungen erfüllen.
Ob ein Weinzierl bsplw. mit Besserverdienern klarkommt, konnte er logischerweise in Augsburg nicht nachweisen. Da gibts ja keine. Und ihn da wegzuholen, wäre sowieso nicht die feine Art.
Klopp wäre spätestens dann, wenn man ihm seinen ersten Lieblingskicker weggekauft hätte, mit den Gedanken bei einem Club wie Bayern, die sich den sicher warmhalten, um ihm den Guardiola-Posten zu vererben. Gut dass da nix mehr kommt.
Es ist eine kreative Lösung angebracht.
Ein Frank Schmidt soll so eine sein, kenne ihn leider überhaupt nicht.
Aber auch das wäre wieder höchst spekulativ.
Den Fehler (à la Schalke) zu wiederholen, einen Schubert ohne - genügend - Reputation zu installieren, dürfte sich dann allhalbjährlich zum Bumerang entwickeln, wenn er nicht den Erfolg von Favre zumindest ansatzweise vorweisen kann. Und das dürfte recht schwierig werden!
Zumindest ist man sich der Tragweite dieser Personalentscheidung sehr bewußt, und man will erneut das Maximum für Borussia auf der Kommandobrücke einstellen. Es wird daher vermtlich jemand werden, der in den unteren Klassen (oder im Ausland) sehr erfolgreich ist, genügend Charisma hat, und auch dem Medienrummel gewachsen ist.
Dass Eberl nicht bei der PK war, läßt den Schluß zu, das er da jemandem an der Angel hat.
Der wohl wichtigste Transfer seit 4 1/2 Jahren steht vielleicht unmittelbar bevor.
Einen wie Favre zu finden, heißt faktisch die Nadel im Heuhaufen zu suchen. Und ob derjenige dann auch einen erfolgreichen Zugang zur Mannschaft findet, steht aussen vor. Mir persönlich gefallen Klopp oder Winzierl nicht, weil sie m.E. jeweils nicht die Voraussetzungen erfüllen.
Ob ein Weinzierl bsplw. mit Besserverdienern klarkommt, konnte er logischerweise in Augsburg nicht nachweisen. Da gibts ja keine. Und ihn da wegzuholen, wäre sowieso nicht die feine Art.
Klopp wäre spätestens dann, wenn man ihm seinen ersten Lieblingskicker weggekauft hätte, mit den Gedanken bei einem Club wie Bayern, die sich den sicher warmhalten, um ihm den Guardiola-Posten zu vererben. Gut dass da nix mehr kommt.
Es ist eine kreative Lösung angebracht.
Ein Frank Schmidt soll so eine sein, kenne ihn leider überhaupt nicht.
Aber auch das wäre wieder höchst spekulativ.
Den Fehler (à la Schalke) zu wiederholen, einen Schubert ohne - genügend - Reputation zu installieren, dürfte sich dann allhalbjährlich zum Bumerang entwickeln, wenn er nicht den Erfolg von Favre zumindest ansatzweise vorweisen kann. Und das dürfte recht schwierig werden!
Zumindest ist man sich der Tragweite dieser Personalentscheidung sehr bewußt, und man will erneut das Maximum für Borussia auf der Kommandobrücke einstellen. Es wird daher vermtlich jemand werden, der in den unteren Klassen (oder im Ausland) sehr erfolgreich ist, genügend Charisma hat, und auch dem Medienrummel gewachsen ist.
Dass Eberl nicht bei der PK war, läßt den Schluß zu, das er da jemandem an der Angel hat.
Der wohl wichtigste Transfer seit 4 1/2 Jahren steht vielleicht unmittelbar bevor.
wen ich mir theoretisch bei euch vorstellen könnte, wäre ein marcel koller. er hat gezeigt, dass er langfristig planen und arbeiten kann, dazu verfolgt er eine klare taktische linie und hat des weiteren nachgewiesen, eine mannschaft weiter zu entwickeln zu können. allerdings spricht wohl leider viel zu viel dagegen, dass dieser wirklich trainer bei gladbach werden könnte:
-bis zur em vertraglich an den öfb gebunden. dieser wird den teufel tun und koller freigeben. ganz im gegenteil, man will verlängern. dazu streckt auch schon der schweizer verband sein fühler nach ihm aus, wobei ich mir vorstellen kann, dass auch favre auf dessen liste stehen könnte.
-eberl will sicherlich auch nicht bis NACH der saison warten, einen neuen coach zu präsentieren.
wünsch eurer führungsregie ein glückliches händchen, dass die positive entwicklung der borussia weiter voran schreitet und ein weiterer "leuchtturm" in der bundesliga entsteht
.
03.10.2015 - 10:11 Uhr
Bin auch gespannt wie sich die Trainersuche gestaltet.
Meint ihr wirklich das sich schon was in der Länderspielpause diesbezüglich tut.
Es ist erstaunlich ruhig geworden.
Das hat auch damit zu tun das es unter Schubert gut läuft.
Das verschafft Eberl und Co Zeit.
Bis jetzt sieht alles sehr gut aus .
Der einzige der richtig medial diskutiert wurde war ist Weinzerl.
Finde ihn gut.
Mal schauen wer es nun wird.
Meint ihr wirklich das sich schon was in der Länderspielpause diesbezüglich tut.
Es ist erstaunlich ruhig geworden.
Das hat auch damit zu tun das es unter Schubert gut läuft.
Das verschafft Eberl und Co Zeit.
Bis jetzt sieht alles sehr gut aus .
Der einzige der richtig medial diskutiert wurde war ist Weinzerl.
Finde ihn gut.
Mal schauen wer es nun wird.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BMG465 am 03.10.2015 um 10:20 Uhr bearbeitet
03.10.2015 - 11:29 Uhr
Dass es unter Schubert gut läuft... wir haben zwei Spiele gewonnen, gegen Augsburg war es sehr gut, gegen Stuttgart hätte es anders laufen können... und gegen Manchester City gab es einen ordentlichen Auftritt. Nicht falsch verstehen, aber wir reden jetzt von 3 Pflichtspielen unter einem neuen Trainer, der auf eine gute Mannschaft seines Vorgängers zurückgreifen kann.
Das sind jetzt 3 Spiele...
Dass man nichts hört usw ist mitunter der Tatsache geschuldet, dass die Trainer, die man gerne haben würde, fast alle unter Vertrag stehen... und wie üblich wird man am Ende den Vollzug melden und nicht über Twitter mitteilen, wen der Eberl gerade alles angerufen hat... oder dass es einen Live-Ticker gibt? Man möchte ja den neuen Trainer nicht schon demontieren, noch bevor er da ist, indem man ihn wissen lässt, dass er tatsächlich nur die Nummer 17 auf der Wunschliste war...
Kommt Zeit, kommt Trainer.
Was aber natürlich richtig ist: Durch die gewonnen Spiele hat man sich Zeit und Ruhe verschafft.
Das sind jetzt 3 Spiele...
Dass man nichts hört usw ist mitunter der Tatsache geschuldet, dass die Trainer, die man gerne haben würde, fast alle unter Vertrag stehen... und wie üblich wird man am Ende den Vollzug melden und nicht über Twitter mitteilen, wen der Eberl gerade alles angerufen hat... oder dass es einen Live-Ticker gibt? Man möchte ja den neuen Trainer nicht schon demontieren, noch bevor er da ist, indem man ihn wissen lässt, dass er tatsächlich nur die Nummer 17 auf der Wunschliste war...
Kommt Zeit, kommt Trainer.
Was aber natürlich richtig ist: Durch die gewonnen Spiele hat man sich Zeit und Ruhe verschafft.
03.10.2015 - 11:38 Uhr
Zitat von bmgmib
...Was aber natürlich richtig ist: Durch die gewonnen Spiele hat man sich Zeit und Ruhe verschafft.
...Was aber natürlich richtig ist: Durch die gewonnen Spiele hat man sich Zeit und Ruhe verschafft.
Man könnte das allerdings auch anders herum sehen:
Mit jedem Sieg von Schubert wird es schwieriger, einen neuen Trainer zu erklären. Sollte der dann auch noch einen holprigen Start hinlegen, will ich nicht wissen was dann los ist.
03.10.2015 - 13:56 Uhr
Die Frage die wir uns stellen müssen ist doch folgende:
Wieviel Eigenleistung Schubert steckt da mit drin?
Er sagt ja selbst, dass er eine fertige Mannschaft hat, wo er keine Umstellungen vornehmen muss.
Heißt für mich, er hat die Mannschaft anders motiviert, und ansonsten haben die Spieler die gleichen Anweisungen, Laufwege, Taktiken etc. wie bei Favre.
Was wiederrum heißt, dass in einer Situation in der Favre etwas verändern würde, weil er dort Bedarf sieht, Schubert das nicht zwangsläufig tun muss.
Oder um es einfacher zu sagen: Profitiert Schubert davon, dass er einfach -außer Motivation- alles so macht wie Favre? Und kann es sein, dass in Drucksituationen dieses Gebäude dann zusammenbricht, weil Schuberts eigene Ideen noch gar nicht geprobt bzw. einstudiert sind?
Momentan ist er, wenn man so will, Vermögensverwalter.
Wieviel Eigenleistung Schubert steckt da mit drin?
Er sagt ja selbst, dass er eine fertige Mannschaft hat, wo er keine Umstellungen vornehmen muss.
Heißt für mich, er hat die Mannschaft anders motiviert, und ansonsten haben die Spieler die gleichen Anweisungen, Laufwege, Taktiken etc. wie bei Favre.
Was wiederrum heißt, dass in einer Situation in der Favre etwas verändern würde, weil er dort Bedarf sieht, Schubert das nicht zwangsläufig tun muss.
Oder um es einfacher zu sagen: Profitiert Schubert davon, dass er einfach -außer Motivation- alles so macht wie Favre? Und kann es sein, dass in Drucksituationen dieses Gebäude dann zusammenbricht, weil Schuberts eigene Ideen noch gar nicht geprobt bzw. einstudiert sind?
Momentan ist er, wenn man so will, Vermögensverwalter.
03.10.2015 - 14:09 Uhr
Ist doch ganz normal.
Hätte er die Bayern übernommen, würde er ja auch nicht alles umkrempeln.
Die Mannschaft ist gut trainiert, taktisch geschult und zudem sehr ordentlich besetzt.
Was fehlte war der Mut und das Selbstvertrauen. Und genau das, samt der Freude am Spiel, hat Schubert den Jungs vermitteln können.
Hätte er die Bayern übernommen, würde er ja auch nicht alles umkrempeln.
Die Mannschaft ist gut trainiert, taktisch geschult und zudem sehr ordentlich besetzt.
Was fehlte war der Mut und das Selbstvertrauen. Und genau das, samt der Freude am Spiel, hat Schubert den Jungs vermitteln können.
03.10.2015 - 14:11 Uhr
Ich denke der Satz "Momentan ist er (Schubert) der Vermögensverwalter" bringt es gut auf den Punkt.
Damit will ich nicht sagen, dass Schubert nicht auch ein neues Vermögen schaffen kann, aber im Moment ist das nicht die Aufgabe.
03.10.2015 - 14:21 Uhr
Zitat von BMG465
Bin auch gespannt wie sich die Trainersuche gestaltet.
Meint ihr wirklich das sich schon was in der Länderspielpause diesbezüglich tut.
Es ist erstaunlich ruhig geworden.
Das hat auch damit zu tun das es unter Schubert gut läuft.
Das verschafft Eberl und Co Zeit.
Bis jetzt sieht alles sehr gut aus .
Der einzige der richtig medial diskutiert wurde war ist Weinzerl.
Finde ihn gut.
Mal schauen wer es nun wird.
Bin auch gespannt wie sich die Trainersuche gestaltet.
Meint ihr wirklich das sich schon was in der Länderspielpause diesbezüglich tut.
Es ist erstaunlich ruhig geworden.
Das hat auch damit zu tun das es unter Schubert gut läuft.
Das verschafft Eberl und Co Zeit.
Bis jetzt sieht alles sehr gut aus .
Der einzige der richtig medial diskutiert wurde war ist Weinzerl.
Finde ihn gut.
Mal schauen wer es nun wird.
Warum derzeit keine Namen gehandelt werden? Weil der Markt absolut nix hergibt und Schubert bislang sehr gute Arbeit leistet. Für Eberl gibt es aktuell keinen Grund, irgendwelche Schnellschüsse zu starten. Würde mich nicht wundern, wenn wir die Saison mit Schubert zu Ende spielen und es dann erst im Sommer den Wechsel geben wird. Was natürlich auch nicht unproblematisch wäre, falls Schubert bspw. noch die EL erreichen sollte. Eberl hat sich scheinbar auf Weinzierl versteif, der natürlich vor Sommer 2016 nicht zu haben sein wird. Andere Kandidaten sehe ich praktsich überhaupt nicht. Wir werden sehen.
03.10.2015 - 15:17 Uhr
Eberl gerade bei Sky.
1. hat bestimmt 5 mal von sich in der 3.Person gesprochen.
Schafft nicht mal ein Loddar Matthäus
2. bis Winter passiert wohl nix auf der Trainerposition
3. Weinzierl (angeblich) kein Thema
1. hat bestimmt 5 mal von sich in der 3.Person gesprochen.
Schafft nicht mal ein Loddar Matthäus
2. bis Winter passiert wohl nix auf der Trainerposition
3. Weinzierl (angeblich) kein Thema
03.10.2015 - 15:55 Uhr
Zitat von Bodenseeborusse
Ist doch ganz normal.
Hätte er die Bayern übernommen, würde er ja auch nicht alles umkrempeln.
Die Mannschaft ist gut trainiert, taktisch geschult und zudem sehr ordentlich besetzt.
Was fehlte war der Mut und das Selbstvertrauen. Und genau das, samt der Freude am Spiel, hat Schubert den Jungs vermitteln können.
Ist doch ganz normal.
Hätte er die Bayern übernommen, würde er ja auch nicht alles umkrempeln.
Die Mannschaft ist gut trainiert, taktisch geschult und zudem sehr ordentlich besetzt.
Was fehlte war der Mut und das Selbstvertrauen. Und genau das, samt der Freude am Spiel, hat Schubert den Jungs vermitteln können.
Eben. Und daher fehlt für mich der Beweis, dass Schubert, der bis dato zwei Mal unterklassig gescheitert ist, auch eine "kaputte" Mannschaft aufbauen und verbessern kann, und nicht nur für ein paar Spiele den "Dancing Pete" machen kann.
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