Was macht eigentlich.....?
03.02.2014 - 05:26 Uhr
11.10.2019 - 19:37 Uhr
11.10.2019 - 21:06 Uhr
Zitat von blau-weiss11
Kann mich noch an das 1:5in den 90er Jahren erinnern.
Sogar der Trinkhallen Besitzer an der Ecke zum Stadion war fassungslos und hat uns mit Freibier versorgt, der hat sich schon fast geschämt „hömma, wir wollten doch gar nichts mehr“.
Da spielte Fink noch in deren Reihen.
Zitat von mimer1de
Wattenscheid 09?
Der Club steht wohl endgültig vor dem Aus. Die Suche nach Geldgebern und Sponsoren sei erfolglos verlaufen, teilte der Verein heute mit. Vergangene Woche ist das Insolvenzverfahren eröffnet worden, da hatte Wattenscheid noch erklärt, auf alle Fälle weitermachen zu wollen. Traurig...
Wattenscheid 09?
Der Club steht wohl endgültig vor dem Aus. Die Suche nach Geldgebern und Sponsoren sei erfolglos verlaufen, teilte der Verein heute mit. Vergangene Woche ist das Insolvenzverfahren eröffnet worden, da hatte Wattenscheid noch erklärt, auf alle Fälle weitermachen zu wollen. Traurig...
Kann mich noch an das 1:5in den 90er Jahren erinnern.
Sogar der Trinkhallen Besitzer an der Ecke zum Stadion war fassungslos und hat uns mit Freibier versorgt, der hat sich schon fast geschämt „hömma, wir wollten doch gar nichts mehr“.
Da spielte Fink noch in deren Reihen.
Das war ne ganz üble Nummer letzte Saisonspiel, wenn wir das gewonnen hätten wären wir 3ter oder 4ter geworden, Schmiederer stand damals mit im Fanblock und musste sich Schimpf und Schande anhören.
11.10.2019 - 22:38 Uhr
Zitat von achtcolaachtbier
Das war ne ganz üble Nummer letzte Saisonspiel, wenn wir das gewonnen hätten wären wir 3ter oder 4ter geworden, Schmiederer stand damals mit im Fanblock und musste sich Schimpf und Schande anhören.
Zitat von blau-weiss11
Kann mich noch an das 1:5in den 90er Jahren erinnern.
Sogar der Trinkhallen Besitzer an der Ecke zum Stadion war fassungslos und hat uns mit Freibier versorgt, der hat sich schon fast geschämt „hömma, wir wollten doch gar nichts mehr“.
Da spielte Fink noch in deren Reihen.
Zitat von mimer1de
Wattenscheid 09?
Der Club steht wohl endgültig vor dem Aus. Die Suche nach Geldgebern und Sponsoren sei erfolglos verlaufen, teilte der Verein heute mit. Vergangene Woche ist das Insolvenzverfahren eröffnet worden, da hatte Wattenscheid noch erklärt, auf alle Fälle weitermachen zu wollen. Traurig...
Wattenscheid 09?
Der Club steht wohl endgültig vor dem Aus. Die Suche nach Geldgebern und Sponsoren sei erfolglos verlaufen, teilte der Verein heute mit. Vergangene Woche ist das Insolvenzverfahren eröffnet worden, da hatte Wattenscheid noch erklärt, auf alle Fälle weitermachen zu wollen. Traurig...
Kann mich noch an das 1:5in den 90er Jahren erinnern.
Sogar der Trinkhallen Besitzer an der Ecke zum Stadion war fassungslos und hat uns mit Freibier versorgt, der hat sich schon fast geschämt „hömma, wir wollten doch gar nichts mehr“.
Da spielte Fink noch in deren Reihen.
Das war ne ganz üble Nummer letzte Saisonspiel, wenn wir das gewonnen hätten wären wir 3ter oder 4ter geworden, Schmiederer stand damals mit im Fanblock und musste sich Schimpf und Schande anhören.
Uefa-Pokal-Platz verspielt... Am letzten Spieltag gegen einen Absteiger...
Es waren sogar ein Haufen Bochumer vom VfL im Stadion, um Wattenscheids Abstieg und ihren eigenen Aufstieg aus der 2. zu feiern. Denen wars egal, wies ausging. Haben fröhlich gesungen "Wir steigen auf und ihr steigt ab!"
Und wir mussten danach in diesen scheixß vollen stickig stinkenden Fanzug und die lange Fahrt zurück antreten, wo man sich stundenlang dieses sinnlos dämliche Drama durch den Kopf gehen lasste musste...
Aber die Hinfahrt war noch lustig. Ich erinner mich an diesen einen großen Innenhof irgendwo im Pott, direkt an den Bahngleisen, wo ein netter älterer Herr in graublauer Hausmeisterjacke fleißig die große weite Betonfläche fegte, auf dass sie sauber und ordentlich sei und frei von jeglichen Blättern, Steinchen und sonstigem Unrat und dann langsam und Unheil androhend der alte klapprige Zug voll mit selig besoffenen und lauthals gröhlenden badischen Fußballfans anrollte und auf einmal, wie auf Kommando ein Hagel von Bier- und sonstigen Flaschen auf den frisch gefegten Hof niederging und dort in unzählig viele braun-grün-weiße Glasscherben zerbarst, wo dann ein schimpfender Hausmeister, wie er auch in einem Werner Comic nicht klischeehafter hätte gemalt werden können, drohend die Faust hebend dem Zug von johlenden Chaoten hinterher fluchte...
- ja ich weiß, das ist eigentlich nicht witzig, nicht nett und nicht niveauvoll, aber verdammt, es war trotzdem einer der lustigsten Momente, den ich jemals auf einer Auswärtsfahrt erlebt hatte. (Natürlich war der Hof so groß und der Hausmeister so weit weg, dass für ihn zu keiner Zeit die Gefahr bestand, direkt von einer Flasche getroffen zu werden, es war bei aller sinnlos schadenfrohen Gemeinheit also zumindest nicht ernsthaft gefährlich.)
Es ist echt schade, dass diese Auswärtsfahrt, die so ausgelassen, fröhlich und optimistisch begann, in einem der peinlichtsen und ärgerlichsten sportlichen Desaster endete, die ich selbst miterleben musste..
Dass Wattenscheid nun abkacxkt, tröstet mich aber überhaupt nicht. Wieder geht ein altbekannter Name und macht so irgendeinem neuen emporstrebenden Spekulationsobjekt ala Ürdingen Platz.. Und so gesehen habe ich auch irgendwie gar keinen großen Bock mehr, mir morgen den Kopf zu zerbrechen, welcher Präsident uns mehr Kohle bringen kann, ohne dabei gegenüber dem eigenen Fußballherz zu sehr zugeben zu müssen, dass wir als KSC längst auch im modernen Fußball angekommen sind und uns grade zu einem Zombie-Traditionsverein verwandeln, der vielleicht besser rechtzeitig vorher hätte konsequent verrecken sollen, so wie das erbärmlich siechende aber so dann wenigstens als schmerzhaftschöne Erinnerung weiterlebende Wattenscheid jetzt.
Aber das ist jetzt schon sehr melancholisch. Sorry, Herbstdepressionen
12.10.2019 - 00:15 Uhr
Zitat von Botibot
Uefa-Pokal-Platz verspielt... Am letzten Spieltag gegen einen Absteiger...
Es waren sogar ein Haufen Bochumer vom VfL im Stadion, um Wattenscheids Abstieg und ihren eigenen Aufstieg aus der 2. zu feiern. Denen wars egal, wies ausging. Haben fröhlich gesungen "Wir steigen auf und ihr steigt ab!"
Und wir mussten danach in diesen scheixß vollen stickig stinkenden Fanzug und die lange Fahrt zurück antreten, wo man sich stundenlang dieses sinnlos dämliche Drama durch den Kopf gehen lasste musste...
Aber die Hinfahrt war noch lustig. Ich erinner mich an diesen einen großen Innenhof irgendwo im Pott, direkt an den Bahngleisen, wo ein netter älterer Herr in graublauer Hausmeisterjacke fleißig die große weite Betonfläche fegte, auf dass sie sauber und ordentlich sei und frei von jeglichen Blättern, Steinchen und sonstigem Unrat und dann langsam und Unheil androhend der alte klapprige Zug voll mit selig besoffenen und lauthals gröhlenden badischen Fußballfans anrollte und auf einmal, wie auf Kommando ein Hagel von Bier- und sonstigen Flaschen auf den frisch gefegten Hof niederging und dort in unzählig viele braun-grün-weiße Glasscherben zerbarst, wo dann ein schimpfender Hausmeister, wie er auch in einem Werner Comic nicht klischeehafter hätte gemalt werden können, drohend die Faust hebend dem Zug von johlenden Chaoten hinterher fluchte...
- ja ich weiß, das ist eigentlich nicht witzig, nicht nett und nicht niveauvoll, aber verdammt, es war trotzdem einer der lustigsten Momente, den ich jemals auf einer Auswärtsfahrt erlebt hatte. (Natürlich war der Hof so groß und der Hausmeister so weit weg, dass für ihn zu keiner Zeit die Gefahr bestand, direkt von einer Flasche getroffen zu werden, es war bei aller sinnlos schadenfrohen Gemeinheit also zumindest nicht ernsthaft gefährlich.)
Es ist echt schade, dass diese Auswärtsfahrt, die so ausgelassen, fröhlich und optimistisch begann, in einem der peinlichtsen und ärgerlichsten sportlichen Desaster endete, die ich selbst miterleben musste..
Dass Wattenscheid nun abkacxkt, tröstet mich aber überhaupt nicht. Wieder geht ein altbekannter Name und macht so irgendeinem neuen emporstrebenden Spekulationsobjekt ala Ürdingen Platz.. Und so gesehen habe ich auch irgendwie gar keinen großen Bock mehr, mir morgen den Kopf zu zerbrechen, welcher Präsident uns mehr Kohle bringen kann, ohne dabei gegenüber dem eigenen Fußballherz zu sehr zugeben zu müssen, dass wir als KSC längst auch im modernen Fußball angekommen sind und uns grade zu einem Zombie-Traditionsverein verwandeln, der vielleicht besser rechtzeitig vorher hätte konsequent verrecken sollen, so wie das erbärmlich siechende aber so dann wenigstens als schmerzhaftschöne Erinnerung weiterlebende Wattenscheid jetzt.
Aber das ist jetzt schon sehr melancholisch. Sorry, Herbstdepressionen
Zitat von achtcolaachtbier
Das war ne ganz üble Nummer letzte Saisonspiel, wenn wir das gewonnen hätten wären wir 3ter oder 4ter geworden, Schmiederer stand damals mit im Fanblock und musste sich Schimpf und Schande anhören.
Zitat von blau-weiss11
Kann mich noch an das 1:5in den 90er Jahren erinnern.
Sogar der Trinkhallen Besitzer an der Ecke zum Stadion war fassungslos und hat uns mit Freibier versorgt, der hat sich schon fast geschämt „hömma, wir wollten doch gar nichts mehr“.
Da spielte Fink noch in deren Reihen.
Zitat von mimer1de
Wattenscheid 09?
Der Club steht wohl endgültig vor dem Aus. Die Suche nach Geldgebern und Sponsoren sei erfolglos verlaufen, teilte der Verein heute mit. Vergangene Woche ist das Insolvenzverfahren eröffnet worden, da hatte Wattenscheid noch erklärt, auf alle Fälle weitermachen zu wollen. Traurig...
Wattenscheid 09?
Der Club steht wohl endgültig vor dem Aus. Die Suche nach Geldgebern und Sponsoren sei erfolglos verlaufen, teilte der Verein heute mit. Vergangene Woche ist das Insolvenzverfahren eröffnet worden, da hatte Wattenscheid noch erklärt, auf alle Fälle weitermachen zu wollen. Traurig...
Kann mich noch an das 1:5in den 90er Jahren erinnern.
Sogar der Trinkhallen Besitzer an der Ecke zum Stadion war fassungslos und hat uns mit Freibier versorgt, der hat sich schon fast geschämt „hömma, wir wollten doch gar nichts mehr“.
Da spielte Fink noch in deren Reihen.
Das war ne ganz üble Nummer letzte Saisonspiel, wenn wir das gewonnen hätten wären wir 3ter oder 4ter geworden, Schmiederer stand damals mit im Fanblock und musste sich Schimpf und Schande anhören.
Uefa-Pokal-Platz verspielt... Am letzten Spieltag gegen einen Absteiger...
Es waren sogar ein Haufen Bochumer vom VfL im Stadion, um Wattenscheids Abstieg und ihren eigenen Aufstieg aus der 2. zu feiern. Denen wars egal, wies ausging. Haben fröhlich gesungen "Wir steigen auf und ihr steigt ab!"
Und wir mussten danach in diesen scheixß vollen stickig stinkenden Fanzug und die lange Fahrt zurück antreten, wo man sich stundenlang dieses sinnlos dämliche Drama durch den Kopf gehen lasste musste...
Aber die Hinfahrt war noch lustig. Ich erinner mich an diesen einen großen Innenhof irgendwo im Pott, direkt an den Bahngleisen, wo ein netter älterer Herr in graublauer Hausmeisterjacke fleißig die große weite Betonfläche fegte, auf dass sie sauber und ordentlich sei und frei von jeglichen Blättern, Steinchen und sonstigem Unrat und dann langsam und Unheil androhend der alte klapprige Zug voll mit selig besoffenen und lauthals gröhlenden badischen Fußballfans anrollte und auf einmal, wie auf Kommando ein Hagel von Bier- und sonstigen Flaschen auf den frisch gefegten Hof niederging und dort in unzählig viele braun-grün-weiße Glasscherben zerbarst, wo dann ein schimpfender Hausmeister, wie er auch in einem Werner Comic nicht klischeehafter hätte gemalt werden können, drohend die Faust hebend dem Zug von johlenden Chaoten hinterher fluchte...
- ja ich weiß, das ist eigentlich nicht witzig, nicht nett und nicht niveauvoll, aber verdammt, es war trotzdem einer der lustigsten Momente, den ich jemals auf einer Auswärtsfahrt erlebt hatte. (Natürlich war der Hof so groß und der Hausmeister so weit weg, dass für ihn zu keiner Zeit die Gefahr bestand, direkt von einer Flasche getroffen zu werden, es war bei aller sinnlos schadenfrohen Gemeinheit also zumindest nicht ernsthaft gefährlich.)
Es ist echt schade, dass diese Auswärtsfahrt, die so ausgelassen, fröhlich und optimistisch begann, in einem der peinlichtsen und ärgerlichsten sportlichen Desaster endete, die ich selbst miterleben musste..
Dass Wattenscheid nun abkacxkt, tröstet mich aber überhaupt nicht. Wieder geht ein altbekannter Name und macht so irgendeinem neuen emporstrebenden Spekulationsobjekt ala Ürdingen Platz.. Und so gesehen habe ich auch irgendwie gar keinen großen Bock mehr, mir morgen den Kopf zu zerbrechen, welcher Präsident uns mehr Kohle bringen kann, ohne dabei gegenüber dem eigenen Fußballherz zu sehr zugeben zu müssen, dass wir als KSC längst auch im modernen Fußball angekommen sind und uns grade zu einem Zombie-Traditionsverein verwandeln, der vielleicht besser rechtzeitig vorher hätte konsequent verrecken sollen, so wie das erbärmlich siechende aber so dann wenigstens als schmerzhaftschöne Erinnerung weiterlebende Wattenscheid jetzt.
Aber das ist jetzt schon sehr melancholisch. Sorry, Herbstdepressionen

Danke Dir für Deine wenigstens tröstlichen Anekdoten zu einem unsäglichen Spiel ...
Eins möchte ich aber doch korrigieren: Uerdingen hat letztlich mehr Tradition als Wattenscheid. Zwar damals noch als Bayer Uerdingen, aber immerhin. Und Wattenscheid hing auch am Tropf seines Sponsors. Steilmann hieß der glaube ich zu erinnern und war Textilunternehmer.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von ebseKa am 12.10.2019 um 00:37 Uhr bearbeitet
12.10.2019 - 04:40 Uhr
Uerdingen ist für mich hier das passendere Beispiel, als RB oder sowas, weil der heutige KFC als kleiner, traditionsreicher Verein (wenn auch als ehemaliger Werksclub) zu einem Spekulationsobjekt eines irren Investors verkommen ist. Wattenscheid hingegen strebt heute nicht mit viel Geld nach ganz oben, sondern sinkt ohne Kohle nach ganz unten bzw. Ins Nichts. Daher habe ich hier diesen Vergleich gewählt.
Der Gönner von Wattenscheid damals lässt sich in meinen Augen auch nicht mit Ponomarev bei Uerdingen heute vergleichen und auch dieses Unternehmen, das bei Wattenscheid in jüngerer Vergangenheit ins Spiel kam, ist letzlich nicht mehr ausschlaggebend gewesen.
Aber natürlich habe ich hier im Sinne der künstlerischen Freiheit meiner depressiven Leidensschrift ein wenig überzeichnet. Wir sind ja auch kein Zombietraditionsverein. Jedenfalls noch nicht..
Der Gönner von Wattenscheid damals lässt sich in meinen Augen auch nicht mit Ponomarev bei Uerdingen heute vergleichen und auch dieses Unternehmen, das bei Wattenscheid in jüngerer Vergangenheit ins Spiel kam, ist letzlich nicht mehr ausschlaggebend gewesen.
Aber natürlich habe ich hier im Sinne der künstlerischen Freiheit meiner depressiven Leidensschrift ein wenig überzeichnet. Wir sind ja auch kein Zombietraditionsverein. Jedenfalls noch nicht..

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Botibot am 12.10.2019 um 04:46 Uhr bearbeitet
12.10.2019 - 09:48 Uhr
Waren Leverkusen und Uerdingen nicht die zweite Generation Retortenclub, die erst durch das Geld von Bayer so hoch kamen?
Dann hat Bayer nur in Uerdingen den Geld Hahn zugedreht und es ging in die Bedeutungslosigkeit
Oder hab ich das falsch im Kopf?
Dann hat Bayer nur in Uerdingen den Geld Hahn zugedreht und es ging in die Bedeutungslosigkeit
Oder hab ich das falsch im Kopf?
12.10.2019 - 11:06 Uhr
Zitat von TinaToledo
Waren Leverkusen und Uerdingen nicht die zweite Generation Retortenclub, die erst durch das Geld von Bayer so hoch kamen?
Dann hat Bayer nur in Uerdingen den Geld Hahn zugedreht und es ging in die Bedeutungslosigkeit
Oder hab ich das falsch im Kopf?
Waren Leverkusen und Uerdingen nicht die zweite Generation Retortenclub, die erst durch das Geld von Bayer so hoch kamen?
Dann hat Bayer nur in Uerdingen den Geld Hahn zugedreht und es ging in die Bedeutungslosigkeit
Oder hab ich das falsch im Kopf?
Hast du nicht. Die Bayer Werke haben ihr Sponsoring im Fussball seinerzeit einzig und allein auf einen Verein gebündelt, eben den von ihrem Stammsitz Leverkusen.
Kurz noch ein Wort zu Wattenscheid. Der damalige Aufschwung trägt den Namen des Modeunternehmers Steilmann. Als Retortenclub würde ich Wattenscheid dennoch nicht bezeichnen, da die Verbindung zum Verein bei Klaus Steilmann zu Wattenscheid eine emotionale war. Deren Niedergang ging übrigens in gewisser Weise Hand in Hand mit dem Niedergang seines Unternehmens.
12.10.2019 - 11:30 Uhr
So ziemlich alle Vereine haben oder hatten mal den einen oder auch mehrere große Förderer das war auch erforderlich um sich im Profisport schließlich zu verankern.
Manche haben sich in den Jahren auf diese wenigen Verlassenen und mussten dann einen tiefen Fall erleben. Andere konnten sich hier auf ein breiteres Sponsoren Bein stellen. Wobei das auch einige nicht vor einigen stürzen bewahrt hat.
Manche haben sich in den Jahren auf diese wenigen Verlassenen und mussten dann einen tiefen Fall erleben. Andere konnten sich hier auf ein breiteres Sponsoren Bein stellen. Wobei das auch einige nicht vor einigen stürzen bewahrt hat.
12.10.2019 - 20:03 Uhr
Zitat von Wilhelm2704
Hast du nicht. Die Bayer Werke haben ihr Sponsoring im Fussball seinerzeit einzig und allein auf einen Verein gebündelt, eben den von ihrem Stammsitz Leverkusen.
Kurz noch ein Wort zu Wattenscheid. Der damalige Aufschwung trägt den Namen des Modeunternehmers Steilmann. Als Retortenclub würde ich Wattenscheid dennoch nicht bezeichnen, da die Verbindung zum Verein bei Klaus Steilmann zu Wattenscheid eine emotionale war. Deren Niedergang ging übrigens in gewisser Weise Hand in Hand mit dem Niedergang seines Unternehmens.
Zitat von TinaToledo
Waren Leverkusen und Uerdingen nicht die zweite Generation Retortenclub, die erst durch das Geld von Bayer so hoch kamen?
Dann hat Bayer nur in Uerdingen den Geld Hahn zugedreht und es ging in die Bedeutungslosigkeit
Oder hab ich das falsch im Kopf?
Waren Leverkusen und Uerdingen nicht die zweite Generation Retortenclub, die erst durch das Geld von Bayer so hoch kamen?
Dann hat Bayer nur in Uerdingen den Geld Hahn zugedreht und es ging in die Bedeutungslosigkeit
Oder hab ich das falsch im Kopf?
Hast du nicht. Die Bayer Werke haben ihr Sponsoring im Fussball seinerzeit einzig und allein auf einen Verein gebündelt, eben den von ihrem Stammsitz Leverkusen.
Kurz noch ein Wort zu Wattenscheid. Der damalige Aufschwung trägt den Namen des Modeunternehmers Steilmann. Als Retortenclub würde ich Wattenscheid dennoch nicht bezeichnen, da die Verbindung zum Verein bei Klaus Steilmann zu Wattenscheid eine emotionale war. Deren Niedergang ging übrigens in gewisser Weise Hand in Hand mit dem Niedergang seines Unternehmens.
Von den Fakten stimme ich Dir völlig zu.
Nur die Definition von Retortenclub ist halt heikel. Hopp hat auch eine emotionale Verbindung zu Hoffenheim (die schon bestand, als er damit begann, Hoffenheim zu „unterstützen“) Somit wäre auch Hoffenheim kein Retortenclub, oder?
13.10.2019 - 14:12 Uhr
Hakan,
ganz schön stramm
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