Was macht eigentlich.....?
03.02.2014 - 05:26 Uhr
24.06.2017 - 21:51 Uhr
Zitat von Botibot
Entschuldige TiveriasIV. Es ging um die besten Fans der Liga nicht der Welt. Das war etwas polemisch, richtig.
Edit. Das ändert aber nichts an der Substanz meiner Kritik.
Entschuldige TiveriasIV. Es ging um die besten Fans der Liga nicht der Welt. Das war etwas polemisch, richtig.
Edit. Das ändert aber nichts an der Substanz meiner Kritik.
Also ich möchte mich aus der Diskussion zur Qualität der Fans raushalten, dass ist eine kaum messbare Quote.
Ich beziehe mich ausschließlich auf Mehmet und seine KSC Antipathie.
24.06.2017 - 21:55 Uhr
Zitat von TiberiasIV
Also ich möchte mich aus der Diskussion zur Qualität der Fans raushalten, dass ist eine kaum messbare Quote.
Ich beziehe mich ausschließlich auf Mehmet und seine KSC Antipathie.
Also ich möchte mich aus der Diskussion zur Qualität der Fans raushalten, dass ist eine kaum messbare Quote.
Ich beziehe mich ausschließlich auf Mehmet und seine KSC Antipathie.
Danke Tiberias. Ich meinte Ajax. Habs korrigiert.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Botibot am 24.06.2017 um 21:56 Uhr bearbeitet
24.06.2017 - 22:25 Uhr
Zitat von Ajax_KSC
Sorry, entweder sehe ich die ironie nicht oder ich kapiers nicht.
WO und wann disst er denn die KSC-Fans?
Er sagt doch lediglich, das Union einzigartig ist was die Fankultur betrifft.
Das sehe sogar ich so.
Zitat von Botibot
Grischa Prömel? Erst ne scheiß Saison abliefern und dann noch indirekt die Ksc Fans dissen.
https://www.rbb-online.de/sport/beitrag/2017/06/union-berlin-saisoneroeffnung.html
Grischa Prömel? Erst ne scheiß Saison abliefern und dann noch indirekt die Ksc Fans dissen.
https://www.rbb-online.de/sport/beitrag/2017/06/union-berlin-saisoneroeffnung.html
Sorry, entweder sehe ich die ironie nicht oder ich kapiers nicht.
WO und wann disst er denn die KSC-Fans?
Er sagt doch lediglich, das Union einzigartig ist was die Fankultur betrifft.
Das sehe sogar ich so.
Ich kapiers auch nicht. Ist doch das übliche Blabla nach einem Wechsel. Wenn jmd. zum KSC wechselt und sowas faselt ist man immer gleich ganz angetan.
24.06.2017 - 22:27 Uhr
Zitat von ebseKa
Na ja, warum wundert mich das nicht?
Wenn so ein wieselflinker Schmächtling gegen unsere damaligen Abwehrrecken anläuft, da kommen die eben gern zu spät. Bogdan, Schuster, Burki, Nowotny, Wittwer, Magic ...
Alles alte Haudegen
Edith meint: war schon ne geile Zeit ...
Zitat von MHX1986
Mehmet Scholl hat eben im ARD schlecht über seine Zeit beim KSC geredet. Hat gemeint das wenn der KSC zu viele Spieler im Training hatte gingen die zweikämpfe hart auf die Knochen und das man dann am Ende anstatt 22 gesunde Spieler nur 18 hatte und man gucken musste das man das Heil überlebt. Und der Winnie hätte weggeschaut.
Mehmet Scholl hat eben im ARD schlecht über seine Zeit beim KSC geredet. Hat gemeint das wenn der KSC zu viele Spieler im Training hatte gingen die zweikämpfe hart auf die Knochen und das man dann am Ende anstatt 22 gesunde Spieler nur 18 hatte und man gucken musste das man das Heil überlebt. Und der Winnie hätte weggeschaut.

Na ja, warum wundert mich das nicht?
Wenn so ein wieselflinker Schmächtling gegen unsere damaligen Abwehrrecken anläuft, da kommen die eben gern zu spät. Bogdan, Schuster, Burki, Nowotny, Wittwer, Magic ...
Alles alte Haudegen
Edith meint: war schon ne geile Zeit ...
Scholl hat doch recht... Was sonst eher selten der Fall ist....
24.06.2017 - 22:30 Uhr
Zitat von MetzensGunther
Ich kapiers auch nicht. Ist doch das übliche Blabla nach einem Wechsel. Wenn jmd. zum KSC wechselt und sowas faselt ist man immer gleich ganz angetan.
Zitat von Ajax_KSC
Sorry, entweder sehe ich die ironie nicht oder ich kapiers nicht.
WO und wann disst er denn die KSC-Fans?
Er sagt doch lediglich, das Union einzigartig ist was die Fankultur betrifft.
Das sehe sogar ich so.
Zitat von Botibot
Grischa Prömel? Erst ne scheiß Saison abliefern und dann noch indirekt die Ksc Fans dissen.
https://www.rbb-online.de/sport/beitrag/2017/06/union-berlin-saisoneroeffnung.html
Grischa Prömel? Erst ne scheiß Saison abliefern und dann noch indirekt die Ksc Fans dissen.
https://www.rbb-online.de/sport/beitrag/2017/06/union-berlin-saisoneroeffnung.html
Sorry, entweder sehe ich die ironie nicht oder ich kapiers nicht.
WO und wann disst er denn die KSC-Fans?
Er sagt doch lediglich, das Union einzigartig ist was die Fankultur betrifft.
Das sehe sogar ich so.
Ich kapiers auch nicht. Ist doch das übliche Blabla nach einem Wechsel. Wenn jmd. zum KSC wechselt und sowas faselt ist man immer gleich ganz angetan.
Es ist leider üblich, aber nicht normal.
Quelle: regio-news.de
Regio-news:
Vor allem im Zusammenspiel mit den Fans würde ich sagen. Die standen beim Spiel gegen Kaiserslautern echt wie der 12. Mann hinter euch – was meinst du?
Prömel:
Auf jeden Fall! Die Fans sind immer eine riesen Unterstützung für uns, peitschen uns nach vorne egal wie es steht oder wie die vorherigen Spiele gelaufen sind. Davor kann man echt nur den Hut ziehen.
Den Hut ziehen ja. Aber die besten sind die Unioner.
Hat er deswegen so eine lauwarme Leistung abgeliefert?Dieser Beitrag wurde zuletzt von Botibot am 24.06.2017 um 22:33 Uhr bearbeitet
24.06.2017 - 22:44 Uhr
Zitat von Botibot
Hat er deswegen so eine lauwarme Leistung abgeliefert?
Hat er deswegen so eine lauwarme Leistung abgeliefert?
Die Vergangenheit abhaken. Ist vorbei. Zöpfe ab.
Da vorne ist die Zukunft. Schauen wir in die Richtung.
24.06.2017 - 22:49 Uhr
Zitat von turbine
Die Vergangenheit abhaken. Ist vorbei. Zöpfe ab.
Da vorne ist die Zukunft. Schauen wir in die Richtung.
Die Vergangenheit abhaken. Ist vorbei. Zöpfe ab.
Da vorne ist die Zukunft. Schauen wir in die Richtung.
Genau. Nächstes Jahr schießen DSE und Fink den Prömel und seine Unioner aus dem Stadion.
Schon gut. Hast ja Recht.
24.06.2017 - 23:02 Uhr
Zitat von Botibot
Klar gibt's coole Aktionen. Aber wie gesagt. Man muss etwas genauer hinsehen. Unterm Strich kann ich Union nicht viel abgewinnen.
Edit. Das war auch Union 2009:
Klar gibt's coole Aktionen. Aber wie gesagt. Man muss etwas genauer hinsehen. Unterm Strich kann ich Union nicht viel abgewinnen.
Edit. Das war auch Union 2009:
Quelle: blog.zeit.de
Die Fans der Lila-Weißen waren seit den 90er Jahren verstärkt homophoben und antisemitischen Schähungen durch gegenerische Fans ausgesetzt. So skandierten Anhänger des Köpenicker Fußballvereins 1.FC Union Berlin noch vor wenigen Jahren in Aufeinandertreffen homophobe und antisemitische Sprechchöre, so etwa bei einem Hallentunier am 12. Januar 2009.
Danke für die Info, das wusste ich nicht.
Das braune Gesocks ist bei keinem Verein zu tolerieren - das hat im Fußball nichts verloren und in der Gesellschaft auch nicht.
24.06.2017 - 23:56 Uhr
Zitat von ebseKa
Danke für die Info, das wusste ich nicht.
Das braune Gesocks ist bei keinem Verein zu tolerieren - das hat im Fußball nichts verloren und in der Gesellschaft auch nicht.
Zitat von Botibot
Klar gibt's coole Aktionen. Aber wie gesagt. Man muss etwas genauer hinsehen. Unterm Strich kann ich Union nicht viel abgewinnen.
Edit. Das war auch Union 2009:
Klar gibt's coole Aktionen. Aber wie gesagt. Man muss etwas genauer hinsehen. Unterm Strich kann ich Union nicht viel abgewinnen.
Edit. Das war auch Union 2009:
Quelle: blog.zeit.de
Die Fans der Lila-Weißen waren seit den 90er Jahren verstärkt homophoben und antisemitischen Schähungen durch gegenerische Fans ausgesetzt. So skandierten Anhänger des Köpenicker Fußballvereins 1.FC Union Berlin noch vor wenigen Jahren in Aufeinandertreffen homophobe und antisemitische Sprechchöre, so etwa bei einem Hallentunier am 12. Januar 2009.
Danke für die Info, das wusste ich nicht.
Das braune Gesocks ist bei keinem Verein zu tolerieren - das hat im Fußball nichts verloren und in der Gesellschaft auch nicht.
Und ich bin Berliner und seid ich denken kann KSC Fan und für meinen Teil kann ich keinen Berliner Verein leiden.
Ja ich weis Hertha sind unsere Freunde und das freut mich auch aber ich rede nur für mich.
Was mich stört ist das als Berliner ein gewisses ego/Arroganz vorhanden ist wogegen ich nichts habe.
Aber die Berliner Vereine vorallem nun wieder Union nerven mich extrem durch aussagen.
Letzte Saison gut gespielt und am Aufstieg geschnuppert, warum dann jetzt nicht ruhig sein und kämpfen damit der Aufstieg funktioniert
Nein jeder redet nur noch vom Aufstieg und nächste Saison verkacken die eh wieder.
Was ich meine ist, warum nicht genau so arbeiten wie letzte Saison und sich danach freuen.
Aber nein nach jeder halbwegs guten Saison liest man nur noch vom Aufstieg.
Der KSC war fast aufgestiegen und sicherlich haben einige Fans auch ich gehofft das es nächste Saison klappt, aber hat man nach dem Hamburg spiel monatelang in den Zeitungen gelesen das es bei uns nur noch um den Aufstieg geht und nichts anderes ?
Schwer zu erklären aber vielleicht können ja 1-2 User aus meinem durcheinander nachvollziehen was ich meine.
25.06.2017 - 09:46 Uhr
Zitat von Botibot
Klar gibt's coole Aktionen. Aber wie gesagt. Man muss etwas genauer hinsehen. Unterm Strich kann ich Union nicht viel abgewinnen.
Edit. Das war auch Union 2009:
Klar gibt's coole Aktionen. Aber wie gesagt. Man muss etwas genauer hinsehen. Unterm Strich kann ich Union nicht viel abgewinnen.
Edit. Das war auch Union 2009:
Quelle: blog.zeit.de
Die Fans der Lila-Weißen waren seit den 90er Jahren verstärkt homophoben und antisemitischen Schähungen durch gegenerische Fans ausgesetzt. So skandierten Anhänger des Köpenicker Fußballvereins 1.FC Union Berlin noch vor wenigen Jahren in Aufeinandertreffen homophobe und antisemitische Sprechchöre, so etwa bei einem Hallentunier am 12. Januar 2009.
Das ist eben das Problem, dass man als Außenstehender bei jedem Verein hat - man bekommt nur einen Teil mit. Geht mir ja mit jedem anderen Verein genauso.
Union Berlins Fanszene hat sich in den vergangenen Jahrzehnten massiv entwickelt. Gerade Union Berlin ist ein Verein, der viel aus seiner Ost-Identität heraus gewachsen ist. Übrigens ein Hintergrund, den man bei der Beurteilung von Ost-Clubs häufiger auch mal anlegen sollte. Das darf niemals als Rechtfertigung dienen, aber als Kontext.
Union war und ist ein Klub der Arbeiter, der kleinen Leute, und als solcher zieht er auch viel Publikum an, das, gerade in den abgelegenen Berliner Stadtteilen heimisch ist und entsprechende politische Positionen vertritt, die ich in keinster Weise unterstützen kann.
Seit Jahren aber hat sich auch eine starke Fanszene entwickelt, die sich mit diesen Gruppen nicht mehr identifizieren kann. Wie nur wenige andere Clubs in Deutschland besitzt Union eine massiv durchmischte Fanszene. Im Zentrum stehen unter anderem die Crimark, eine Fangruppierung mit starken rechten Tendenzen. Gibt einen interessanten Artikel dazu von 2013 aus der Berliner Morgenpost:
https://www.morgenpost.de/sport/union/article116679837/Unions-Problem-mit-der-rechtsradikalen-Fangruppe-Crimark.html
Darin neben der Erklärung, welche Macht die Gruppe teilweise hat, aber eben auch:
Das Heimspiel am 12. Mai gegen Duisburg sollte die erste Probe sein, ob sich "Crimark" an die informelle Vereinbarung hält. Doch während des Spiels tauchte die Fahne der Gruppe ausgerechnet inmitten der Vorsänger der Union-Ultras auf. Eine Provokation und Solidaritätsaktion, die während der Partie für Unmut innerhalb der sehr differenzierten Fanszene und auf den Rängen fast für eine Prügelei sorgte. Kein Wunder, sind die Übergänge von den Ultras bis zu "Crimark" teilweise fließend.
Union Berlin wird diese Probleme nicht von jetzt auf morgen lösen können. Inwiefern der Verein mit seiner Vorgehensweise langfristige Erfolge vorzeigen können wird, kann ich auch überhaupt nicht beurteilen. Aber der Verein weiß darum und geht aktiv dagegen vor. Es ist nicht so, als würde das Problem weggeleugnet.
Union macht zudem auch durch gezielte und hilfreiche Aktionen, die den klaren Tendenzen innerhalb dieser Gruppe widersprechen, das öffentliche Standing des Vereins in dieser Frage deutlich:
http://www.faszination-fankurve.de/index.php?head=Fluechtlingsunterkunft-statt-Fanhaus&folder=sites&site=news_detail&news_id=10871
Union Berlin hat in der Nähe zum Stadion an der Alten Försterei ein Gebäude mit einer Fläche von etwa 1.200 Quadratmetern erworben, um dort ein Fanhaus zu verwirklichen. Die Pläne wurden nun verschoben, um Flüchtlingen in Berlin in den Wintermonaten ein warmes Zuhause bieten zu können.
Unterm Strich hat Union wie jeder andere Verein sein Kreuz mit der Vergangenheit zu tragen. Über Jahre wurden diese Tendenzen, gerade im Osten, ja nicht bekämpft, sie waren ja in dieser geschlossenen Gesellschaft auch kaum thematisiert worden. Es sind ja auch spannenderweise immer die grenznahen Vereine, die sich genau zu diesen Themen besonders aktiv engagieren oder involviert sind. Babelsberg ist einer der wenigen Vereine aus dem ehemaligen Osten, der eine sehr laute linke Stimme hat, was auch wiederum mit der Stadtgeschichte per se zu tun hat. Dazu kommt TeBe Berlin, gegenüber stehen eben Vereine wie BFC Dynamo oder das "alte" Union Berlin.
Naja, genug zu Union geplaudert. Ich mag den Verein, sogar deutlich mehr als Hertha. Bei Union, aber das sage ich vor allem als jemand, der eben nicht bei den Ultras reinschneit, wenn er vor Ort ist, sondern im eher linkeren Teil, fühle ich mich irgendwie immer willkommen, trotz aller Spannungen und Rivalitäten, die dort geführt werden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von soulKSC am 25.06.2017 um 09:48 Uhr bearbeitet
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