Karlsruher SC Karlsruher SC
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Was macht eigentlich.....?

03.02.2014 - 05:26 Uhr
Was macht eigentlich.....? |#741
25.09.2014 - 16:56 Uhr
Zitat von 17klausi
Was ist eigentlich an dem Gerücht dran, dass Oli K. bei einem Weggang von Todt wieder zurückkommen würde?
Das will ich ja mal nicht hoffen Brüllend


hast du das grad erfunden?
Was macht eigentlich.....? |#742
25.09.2014 - 18:54 Uhr
Zitat von bene_b
Zitat von Hertelschmidt
Weiss jemand was eigentlich mit Rouwen Hennings los ist..?? Sorry, falls schonmal jemand gefragt hat...
Noch nichtmal auf der Bank..?
Mensch, was geht da ab ?

Offiziell ist der Grund einfach der große Konkurenzkampf im Team.
Aber komisch ist das schon. Zumal unsere anderen Stürmer mit Ausnahme von Micanski auch noch gar nichts gezeigt haben und Rouwen meinem Eindruck nach eig immer ein fleißiger Spieler im Training war...


Zumindest hätte er es jetzt mal verdient auf der Bank platz zu nehmen, anstatt Van der Biezen... weniger zeigen wie er nach einer Einwechselung kann man eigentlich nicht!
Was macht eigentlich.....? |#743
25.09.2014 - 19:46 Uhr
Das Hennings nicht im Kader ist wundert mich ebenfalls sehr, er währe als dynamischer Spieler viel besser als van der Biezen als Einwechselspieler geeignet.

Aber mal was ganz anderes: Was macht eigentlich Parker Walsh?

Ich bin vorhin mal auf die Liste der vertragslosen Spieler gestoßen und habe gesehen, dass er seit seinem Abgang bei uns keinen Verein mehr hatte. Bei Google findet man auch nichts, weiß einer ob er noch spielt?

Mit Christian Eichner, Patrick Haag, Steffen Haas, Klemen Lavric, Carsten Rothenbach, Niklas Tarvajärvi, Dino Drpic, Maik Franz und Tamas Hajnal sind ganz schön viele ehemalige KSC-Spieler die noch im halbwegs normalen Fussballalter sind vertragslos. Eigentlich faszinierend wenn man sich die Namen anschaut und sieht wer hier in den letzten Jahren so alles rumgeturnt ist^^
Was macht eigentlich.....? |#744
27.09.2014 - 16:14 Uhr
Steffen Haas?

Er hat einen neuen Verein, und zwar Astoria Walldorf.

http://www.fanreport.com/de/saarland/liga/regionalliga-suedwest/news/astoria-walldorf-verpflichtet-steffen-haas-148161

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Was macht eigentlich.....? |#745
28.09.2014 - 22:14 Uhr
Heute war Kreuzer bei Sky90. Eine der ersten Fragen an ihm war: "Sind Sie selbst noch mit dem Herzen beim HSV dabei, oder haben Sie Abstand zu der Tätigkeit gewonnen ?" Seine Antwort war: "Nein, mit dem Herzen dabei wäre übertrieben. Natürlich noch mit großem Interesse, aber nicht dem Herzen."

Jaja, so ist das mit der Herzensangelegenheit.. tut mir leid konnte ich mir jetzt nicht verkneifenLachend

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Wir halten zusammen wie der Wind und das Meer..
Was macht eigentlich.....? |#746
28.09.2014 - 22:29 Uhr
Zitat von KApolistaKSC
Heute war Kreuzer bei Sky90. Eine der ersten Fragen an ihm war: "Sind Sie selbst noch mit dem Herzen beim HSV dabei, oder haben Sie Abstand zu der Tätigkeit gewonnen ?" Seine Antwort war: "Nein, mit dem Herzen dabei wäre übertrieben. Natürlich noch mit großem Interesse, aber nicht dem Herzen."
Jaja, so ist das mit der Herzensangelegenheit.. tut mir leid konnte ich mir jetzt nicht verkneifenLachend


Ist hakt halt ehrlich.

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Wie ein Traum der nie vergeht, Wie ein Herz das ewig schlägt.
Blau wie's Meer und weiß wie Schnee, Das bist du mein KSC!
Was macht eigentlich.....? |#747
29.09.2014 - 09:56 Uhr
Zoller in Köln nur auf der Tribüne am Wochenende... Ob man beim FC auch schon gemerkt hat, dass er ein (guter) Zweitligakicker, aber eben auch nicht mehr ist?
Was macht eigentlich.....? |#748
29.09.2014 - 16:51 Uhr
Christoph Bieber hat hier einen Gastauftritt bei Zeigler.
Was macht eigentlich.....? |#749
01.10.2014 - 10:45 Uhr
Quelle: www.ksc.de
Metz: "Mein Herz schlägt noch immer für den KSC"

In Karlsruhe ist "Magic Metz" eine Legende, inzwischen trainiert Gunther Metz die U19 des 1. FC Kaiserslautern. Vor dem Derby im Fritz-Walter-Stadion (Samstag, 13 Uhr) spricht der ehemalige Verteidiger über seine Zeit im Wildpark, Bodenständigkeit im Profisport und seinen Aufstiegswunsch.
Interview mit Gunter Metz

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Hertha und der KSC - In guten wie in schlechten Zeiten!
Was macht eigentlich.....? |#750
09.10.2014 - 09:03 Uhr
Quelle: www.bnn.de
Zinnbauer erkennt Parallelen zum KSC
Das Vertrauen des HSV beflügelt den Bundesliga-Novizen / „Der Verein ist Risiko gegangen“

Von unserem Redaktionsmitglied René Dankert
Hamburg/Karlsruhe. Der Mann, der für Hamburgs Boulevardblätter von jetzt auf nachher als „Ferrari-Joe“ zum A-Promi wurde, meldet sich doch noch zurück. „Sorry, dass es vorhin nicht geklappt hat“, entschuldigt sich Josef Zinnbauer.
Badische Neueste Nachrichten | Karlsruhe | SPORT | 09.10.2014

......


„Presse, Leistungstests, Besprechungen im Trainer-Team“, zählt er auf und man merkt: Locker hätte er die Litanei verlängern können. Ein normaler Arbeitstag beim Hamburger SV. Stress? „Brutal“, gesteht Zinnbauer und ist in seiner Unverstelltheit der geblieben, den man im Sommer vom Karlsruher SC weggehen sah.
Dass er beim Krisenclub im Norden binnen weniger Monate vom auffällig erfolgreichen Coach der U 23 zum Cheftrainer aufgestiegen ist: für ihn immer noch surreal. Es ist ja alles erst drei Wochen hier: Als Mirko Slomka gerade beim HSV Geschichte war, musste der ehrgeizige Mann daraus nichts Persönliches ableiten: „Die Presse schrieb, dass der HSV nicht mit mir plane“, erzählt Zinnbauer und sah sich bald doch ins Büro von Sportdirektor Dietmar Beiersdorfer gebeten. Der habe ihn gar nicht erst gefragt: „Er sagte: Du machst das.“
Plötzlich war der 44-Jährige Bundesliga-Trainer. „Ich hatte seither nicht die Zeit, um über die Veränderungen in meinem Leben nachzudenken“, beteuert Zinnbauer, der mit seiner offenen Art das komplizierte Umfeld an der Elbe für sich einzunehmen verstand und womöglich bald einen Vertrag als Cheftrainer unterschreiben darf. „Aber ich denke jetzt erst mal nur an unseren nächsten Gegner, an 1899 Hoffenheim“, sagt „Ferrari-Joe“, der mit 21 den ersten Sportwagen fuhr und sich finanzielle Unabhängigkeit im Finanzdienstleistungsgewerbe erwarb. Nach seiner Beförderung wurden auch solche biografische Noten zu reizvollem Story-Stoff. Natürlich wäre alles anders gekommen, hätte Zinnbauer die Skeptiker nicht widerlegt. Hätte er die HSV-Profis nicht zu frischem Mumm animiert und wäre er angesichts des schwierigen Programms mit Spielen gegen Bayern München (0:0), Mönchengladbach (0:1), Eintracht Frankfurt (1:2) und zuletzt gegen Borussia Dortmund (1:0) ohne Argumente geblieben. „Der Verein ist Risiko gegangen“, macht sich Zinnbauer nichts vor. Man hätte beim HSV „nach vier verlorenen Spielen“ das Experiment mit dem unverbrauchten Nobody wohl abgeblasen und wieder einen gestandenen Mann geholt. Nach dem 1:0 gegen den BVB und dessen Trainer Jürgen Klopp taufte man Zinnbauer in Hamburg aber „Magic Joe“. Und das obwohl den Club als Tabellenvorletzter weiter alles andere als eine magische Aura umweht.
„Pudelwohl“ fühlen sich der gebürtige Oberpfälzer und seine Frau Irena mit dem 21 Monate alten Söhnchen Noah-Joel in der „herrlichen Stadt“. Das Vertrauen seines als chaotisch verschrienen Arbeitgebers scheint echt und zur Zeit ohne Fußnoten versehen. Das beflügelt. Der Bundesliga-Novize sagt es so: „Ich habe den Eindruck, dass der HSV und Zinnbauer Lust aufeinander haben.“ Dieses Bild ergebe sich für den Fußballfachmann auch aus seinen Gesprächen mit den Stars wie Rafael van der Vaart oder Heiko Westermann, die „unvoreingenommen“ auf ihn zugegangen seien. Ihr Signal: Einem wie ihm, der motivieren und sich in eine Aufgabe richtig verbeißen kann, geben sie die Chance.
Zinnbauer denkt an Karlsruhe zurück und erkennt Parallelen. Auch im Wildpark habe er gewusst, woran er war. Er gehörte zu den wenigen, die man nach dem zwischenzeitlichen Abstieg der Profis in die Dritte Liga nicht wegschickte. Er sah sich geschätzt und doch glaubte er nach einem weiteren Jahr aufbrechen zu müssen. Zu einem neuen Ufer. Zu neuen Möglichkeiten. Denn Cheftrainer Markus Kauczinski hätte er auf absehbare Zeit sowieso nicht beerben können. So schätzt Zinnbauer es ein –und korrigiert sich doch gleich selbst: „Wenn Markus weiter so erfolgreich arbeitet und der KSC nicht aufpasst, ist er vielleicht doch schneller bei einem anderen Verein als man denkt.“ Seine Sorge ist das nicht mehr. Er hat ganz andere. Abstiegskampf in Liga eins. Er wird ihn fordern. Wer hätte Zinnbauer das vor einigen Wochen prophezeit ...

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Wenn man tot ist, ist das für einen selbst nicht schlimm weil man ja tot ist.
Genauso ist es übrigens, wenn man doof ist.

unbekannt
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