Was macht eigentlich.....?
"Hamburger SV stellt Sportdirektor Kreuzer frei
Der Hamburger SV hat sich von Sportdirektor Oliver Kreuzer (Foto) getrennt. Kreuzer stand beim Bundesliga-Dino noch bis 2016 unter Vertrag – jetzt die Freistellung.
„Wir haben gewisse Vorstellungen einer Neuausrichtung des sportlichen Bereiches. Diese Entscheidung ist ein Teil davon. Ich habe Oliver Kreuzer heute in einem persönlichen Gespräch davon unterrichtet“, so Hamburgs neuer Vorstandsvorsitzender Dietmar Beiersdorfer in einer Mitteilung des Vereins.
Beiersdorfer plant – so berichtet die „Bild“– eine Aufspaltung des Hamburger Managements: So soll neben einem Manager für den Profi-Bereich auch ein neuer Nachwuchschef kommen. Bernhard Peters von 1899 Hoffenheim soll Top-Kandidat sein."
(Quelle Transfermarkt.de)
Muahaha! Gestern Weltermeister und heute das! Ich fürchte mein Glück ist für diese Woche aufgebraucht! Ich bleib vorsichtshalber lieber daheim! 
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kane009 am 14.07.2014 um 19:30 Uhr bearbeitet Aber wäre jz nicht ein würdiger Nachfolger für einen gewissen Herrn Bobic bei einem gewissen Verein? 

Das ist ne gute Idee 
Seit vergangenen Montag ist die Profiabteilung des Hamburger SV offiziell als AG eingetragen, nach exakt einer Woche gibt es das erste personelle Opfer: Sportdirektor Oliver Kreuzer muss nach nur einem Jahr gehen. Eine Nachricht, die sich angebahnt hatte nach öffentlicher Kritik vom neuen Aufsichtsratsboss Karl Gernandt am 48-Jährigen und dessen Verpflichtung von Greuther Fürths Zoltan Stieber ("Diesen Transfer hätten wir so nicht gemacht").
Und dennoch eine Entscheidung, die zumindest den Betroffenen selbst überrascht: In der Phase des Übergangs hatte Kreuzer eng mit dem neuen AG-Boss Dietmar Beiersdorfer zusammengearbeitet und war maßgeblich an der Verpflichtung von Torjäger Pierre-Michel Lasogga beteiligt.
Für Beiersdorfer gab es nach einem Gespräch am Montag dennoch keine Alternative zur sofortigen Freistellung trotz eines gültigen Kontraktes bis 2016. "Wir haben gewisse Vorstellungen einer Neuausrichtung des sportlichen Bereiches. Diese Entscheidung ist ein Teil davon."
Schwacher Trost für Kreuzer von Beiersdorfer
Der Dank des 50-jährigen Franken an Kreuzer ("Er hat mich in den vergangenen Wochen beim Übergang und bei der Kaderplanung unterstützt, dafür möchte ich mich bedanken") ist für den nur ein schwacher Trost, denn: Nach intensivem Austausch war der frühere Karlsruher selbst von einer gemeinsamen Zukunft mit Beiersdorfer ausgegangen. Der aber hat andere Pläne: Der technische Direktor des Schweizer Fußballverbandes, Peter Knäbel, gilt als Kandidat für den Posten des sportlichen Leiters, der Hoffenheimer Bernhard Peters als Wunschlösung für die geplante Neuausrichtung des Nachwuchsbereichs.
Das Aus nach nur einem Jahr
Personalwechsel als Folge der sportlichen Talfahrt sind in Hamburg an sich eine logische Konsequenz - mit Kreuzer indes erwischte es bislang erst einen der Verantwortlichen. Und noch dazu denjenigen, der die kürzeste Amtszeit beim HSV und damit den geringsten Anteil an der Misere hatte. Erst im Juni 2013 hatte der Ex-Profi auf seine Aufstiegsprämie beim KSC verzichtet, um damit seinen Teil zur Freigabe für den Posten des Sport-Vorstandes in Hamburg beizusteuern.
Doch während seine Kollegen Joachim Hilke und Carl-Edgar Jarchow vorerst den neuen AG-Vorstand mit Beiersdorfer bilden, ist Kreuzer in Hamburg schon wieder Geschichte.
http://www.transfermarkt.de/vfl-bochum-interessiert-an-stefano-celozzi/thread/forum/154/thread_id/1006269/page/1#2104138
... Stefano Celozzi? Der inzwischen 25jährige ist beim VfL Bochum im Gespräch.
VfL-Coach Peter Neuruer freut sich über den Rechtsverteidiger: "Stefano ist ein vielseitiger Fußballer, der mit seiner Schnelligkeit, seiner Technik, seinem Alter und mit seinen Zielen zu einhundert Prozent das Anforderungsprofil des VfL erfüllt."
In Frankfurt war Celozzi zuletzt nicht über die Rolle des Ergänzungsspielers hinausgekommen. Von seinen elf Bundesliga-Einsätzen in der vergangenen Saison bestritt er nur zwei von Beginn an. Dazu durfte er insgesamt fünfmal in der Europa League mit dem Adler auf der Brust spielen, zweimal davon in der Qualifikationsrunde.
In der Spielzeit 2008/09 hatte sich Celozzi beim Aufsteiger KSC mit 25 Startelfeinsätzen (kicker-Note 3,56) ins Bundesliga-Rampenlicht gespielt und schloss sich danach dem VfB Stuttgart an, wo er von Jahr zu Jahr aber immer weniger spielte. Nachdem es auch in Frankfurt nicht deutlich besser lief, versucht der Deutsch-Italiener es nun eine Liga tiefer.
Unser Ex-Coach Marco Pezzaiuoli wird neuer Trainer beim japanischen J-League-Klub Cerezo Osaka.
http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/wechselboerse/2014-15/transfermarkt.html
...und Carsten Lakies folgt ihm...
Gibt's nen besonderen Grund, dass Maik Franz plötzlich eine Choreo aus KSC-Zeiten als Titelbild auf seine Facebook-Seite stellt?
Gibt's nen besonderen Grund, dass Maik Franz plötzlich eine Choreo aus KSC-Zeiten als Titelbild auf seine Facebook-Seite stellt?
https://www.facebook.com/IronMaikFranz?fref=photo
ggf vom "Bakary Soumaré - Syndrom" befallen......
http://liga-zwei.de/1-fc-nuernberg-dresdens-robert-koch-im-anflug-danny-blum-fehlt-lange/34715
Danny Blum:
Der 23-Jährige zog sich einen Knorpelschaden im rechten Knie zu und wurde am gestrigen Mittwoch bereits operiert. Blum, der in Nürnberg durchstarten und sich seinen Traum von der Bundesliga realisieren wollte, muss damit mehrere Monate pausieren.
Die Geschichte zieht sich wie ein roter Faden bei Danny durch. Schade für Ihn.
...der Hakan?
Gibt schon wieder coole Interviews und wird langsam zum Held der Interviewszene:
"Calhanoglu hat bis 2019 in Leverkusen unterschrieben. Und anders als beim nur zwölfmonatigen Hamburg-Intermezzo möchte er diesmal tatsächlich "langfristig bleiben". Das hat er im folgenden Satz dann noch etwas präzisiert. Langfristig heißt: "zwei, drei Jahre." "
Ich verstehe ja, dass man im Fußball nur kurzfristig planen kann & lange Verträge nicht viel Wert sind, aber Fans mögen es sicher, wenn man bis 2019 unterschreibt und dann sagt, man plane schonmal 2-3 Jahre bei einem Verein zu bleiben. Also...das kann man sagen...muss man aber nicht^^
"Wir sind als Mannschaft sehr gut besetzt", betonte Calhanoglu am Donnerstag bei einem Mediengespräch in Zell am See/Österreich, "und die individuelle Qualität ist bei uns hoch."
Calhanoglu spricht über seine persönlichen Ziele, über Standards und Schusstechnik, über Positionen und Mitspieler, über Roger Schmidt, seinen neuen Trainer. Vorher muss der türkische Nationalspieler, der Leverkusen stolze 14,5 Millionen Euro Ablöse wert war, noch über die unschönen Umstände des Wechsels referieren - warum er Hamburg verließ, obwohl er dort erst im Frühjahr bis 2018 verlängert hatte und deshalb zum Feindbild der Fans wurde. Wie er sich beim HSV erst krankschreiben ließ und in Leverkusen gleich wieder arbeitsfähig war. "Ich wurde im Internet gemobbt und fertig gemacht", klagt Calhanoglu, dabei habe er doch nur verlängert, "damit jemand gut dasteht". Dieser Jemand war - Oliver Kreuzer.
Den anschließenden Shitstorm auf Facebook quittiert Calhanoglu mit Unverständnis: "Ich habe kein schlechtes Gewissen. Ich habe so viel gegeben, damit der HSV nicht absteigt." In Zahlen: elf Tore, vier Assists, das ist fast das Dreifache dessen, was er sich in seinem ersten Bundesliga-Jahr vorgenommen hatte. Calhanoglu schwang sich in der wohl schwersten Krise der Hamburger Vereinsgeschichte zum Anführer auf und übernahm mit einer für sein Alter erstaunlichen Druck- und Stressresistenz Verantwortung, als Verantwortung dringend gefragt war. In Hamburg habe sich eben "niemand in den Vordergrund gedrängt", sagt er, "deswegen habe ich das meistens getan". So einfach ist das.
Sollte Calhanoglu auch an neuer Wirkungsstätte in Leverkusen als eine Art Juniorchef gefragt sein, wird er sich darum nicht zweimal bitten lassen. "Ich übernehme gerne Verantwortung", versichert er, bei der Ausführung sämtlicher Freistöße und Eckbälle fängt er damit schon einmal an. Von zwei Meistern des ruhenden Balles - dem Brasilianer Juninho und Weltfußballer Cristiano Ronaldo - habe er sich einiges abgeguckt, verrät Calhanoglu, aber mittlerweile habe er seine "eigene Schusstechnik".
Für das erste Training am Donnerstagmorgen ordnete Athletik-Trainer Oliver Bartlett wenig vergnügungssteuerpflichtige Läufe auf Zeit an. Viermal vier Minuten. "Natürlich liebe ich den Ball", seufzt Calhanoglu, "aber auch solche Trainingseinheiten sind sehr wichtig." Es könnten ihm noch einige dieser Art drohen: Calhanoglu hat bis 2019 in Leverkusen unterschrieben. Und anders als beim nur zwölfmonatigen Hamburg-Intermezzo möchte er diesmal tatsächlich "langfristig bleiben". Das hat er im folgenden Satz dann noch etwas präzisiert. Langfristig heißt: "zwei, drei Jahre."


