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Was macht eigentlich.....?

03.02.2014 - 05:26 Uhr
Was macht eigentlich.....? |#561
14.07.2014 - 19:29 Uhr

"Hamburger SV stellt Sportdirektor Kreuzer frei
Der Hamburger SV hat sich von Sportdirektor Oliver Kreuzer (Foto) getrennt. Kreuzer stand beim Bundesliga-Dino noch bis 2016 unter Vertrag – jetzt die Freistellung.


„Wir haben gewisse Vorstellungen einer Neuausrichtung des sportlichen Bereiches. Diese Entscheidung ist ein Teil davon. Ich habe Oliver Kreuzer heute in einem persönlichen Gespräch davon unterrichtet“, so Hamburgs neuer Vorstandsvorsitzender Dietmar Beiersdorfer in einer Mitteilung des Vereins.


Beiersdorfer plant – so berichtet die „Bild“– eine Aufspaltung des Hamburger Managements: So soll neben einem Manager für den Profi-Bereich auch ein neuer Nachwuchschef kommen. Bernhard Peters von 1899 Hoffenheim soll Top-Kandidat sein."


(Quelle Transfermarkt.de)


 


 


Muahaha! Gestern Weltermeister und heute das! Ich fürchte mein Glück ist für diese Woche aufgebraucht! Ich bleib vorsichtshalber lieber daheim! Lachend


Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kane009 am 14.07.2014 um 19:30 Uhr bearbeitet
Was macht eigentlich.....? |#562
14.07.2014 - 22:04 Uhr
Zitat von bene_b

Hauptsache wir haben die 800.000 für ihn bekommen.

Aber wäre jz nicht ein würdiger Nachfolger für einen gewissen Herrn Bobic bei einem gewissen Verein? grinsugly



 


Das ist ne gute Idee Verschlossen

Was macht eigentlich.....? |#563
14.07.2014 - 23:03 Uhr
Der Hamburger SV trennt sich mit sofortiger Wirkung von Sportdirekter Oliver Kreuzer, das teilten die Hansestädter am Montagabend mit. Damit ist die Ära des 48-Jährigen beim HSV nach nur knapp einem Jahr wieder Geschichte. Der Vertrag war ursprünglich bis 2016 datiert. Damit erwischte es denjenigen, der die kürzeste Amtszeit beim HSV und damit den geringsten Anteil an der Misere hatte.

Seit vergangenen Montag ist die Profiabteilung des Hamburger SV offiziell als AG eingetragen, nach exakt einer Woche gibt es das erste personelle Opfer: Sportdirektor Oliver Kreuzer muss nach nur einem Jahr gehen. Eine Nachricht, die sich angebahnt hatte nach öffentlicher Kritik vom neuen Aufsichtsratsboss Karl Gernandt am 48-Jährigen und dessen Verpflichtung von Greuther Fürths Zoltan Stieber ("Diesen Transfer hätten wir so nicht gemacht").


Und dennoch eine Entscheidung, die zumindest den Betroffenen selbst überrascht: In der Phase des Übergangs hatte Kreuzer eng mit dem neuen AG-Boss Dietmar Beiersdorfer zusammengearbeitet und war maßgeblich an der Verpflichtung von Torjäger Pierre-Michel Lasogga beteiligt.


Für Beiersdorfer gab es nach einem Gespräch am Montag dennoch keine Alternative zur sofortigen Freistellung trotz eines gültigen Kontraktes bis 2016. "Wir haben gewisse Vorstellungen einer Neuausrichtung des sportlichen Bereiches. Diese Entscheidung ist ein Teil davon."
Schwacher Trost für Kreuzer von Beiersdorfer


Der Dank des 50-jährigen Franken an Kreuzer ("Er hat mich in den vergangenen Wochen beim Übergang und bei der Kaderplanung unterstützt, dafür möchte ich mich bedanken") ist für den nur ein schwacher Trost, denn: Nach intensivem Austausch war der frühere Karlsruher selbst von einer gemeinsamen Zukunft mit Beiersdorfer ausgegangen. Der aber hat andere Pläne: Der technische Direktor des Schweizer Fußballverbandes, Peter Knäbel, gilt als Kandidat für den Posten des sportlichen Leiters, der Hoffenheimer Bernhard Peters als Wunschlösung für die geplante Neuausrichtung des Nachwuchsbereichs.
Das Aus nach nur einem Jahr


Personalwechsel als Folge der sportlichen Talfahrt sind in Hamburg an sich eine logische Konsequenz - mit Kreuzer indes erwischte es bislang erst einen der Verantwortlichen. Und noch dazu denjenigen, der die kürzeste Amtszeit beim HSV und damit den geringsten Anteil an der Misere hatte. Erst im Juni 2013 hatte der Ex-Profi auf seine Aufstiegsprämie beim KSC verzichtet, um damit seinen Teil zur Freigabe für den Posten des Sport-Vorstandes in Hamburg beizusteuern.


Doch während seine Kollegen Joachim Hilke und Carl-Edgar Jarchow vorerst den neuen AG-Vorstand mit Beiersdorfer bilden, ist Kreuzer in Hamburg schon wieder Geschichte.

Was macht eigentlich.....? |#564
14.07.2014 - 23:09 Uhr
Der VfL Bochum hat sich mit Rechtsverteidiger Stefano Celozzi verstärkt. Das Arbeitspapier des 25-Jährigen bei Eintracht Frankfurt war zum Saisonende ausgelaufen, dementsprechend kostet er keine Ablöse. Beim VfL erhält Celozzi einen Zweijahresvertrag.
Zitat von Vorheizer84

http://www.transfermarkt.de/vfl-bochum-interessiert-an-stefano-celozzi/thread/forum/154/thread_id/1006269/page/1#2104138


 


... Stefano Celozzi? Der inzwischen 25jährige ist beim VfL Bochum im Gespräch.



VfL-Coach Peter Neuruer freut sich über den Rechtsverteidiger: "Stefano ist ein vielseitiger Fußballer, der mit seiner Schnelligkeit, seiner Technik, seinem Alter und mit seinen Zielen zu einhundert Prozent das Anforderungsprofil des VfL erfüllt."


In Frankfurt war Celozzi zuletzt nicht über die Rolle des Ergänzungsspielers hinausgekommen. Von seinen elf Bundesliga-Einsätzen in der vergangenen Saison bestritt er nur zwei von Beginn an. Dazu durfte er insgesamt fünfmal in der Europa League mit dem Adler auf der Brust spielen, zweimal davon in der Qualifikationsrunde.


In der Spielzeit 2008/09 hatte sich Celozzi beim Aufsteiger KSC mit 25 Startelfeinsätzen (kicker-Note 3,56) ins Bundesliga-Rampenlicht gespielt und schloss sich danach dem VfB Stuttgart an, wo er von Jahr zu Jahr aber immer weniger spielte. Nachdem es auch in Frankfurt nicht deutlich besser lief, versucht der Deutsch-Italiener es nun eine Liga tiefer.

Was macht eigentlich.....? |#565
15.07.2014 - 21:05 Uhr
Zitat von Celtic4ever

Unser Ex-Coach Marco Pezzaiuoli wird neuer Trainer beim japanischen J-League-Klub Cerezo Osaka.


 


http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/wechselboerse/2014-15/transfermarkt.html 



 


...und Carsten Lakies folgt ihm...

•     •     •

Es gibt Tage, an denen verliert man und Tage, an denen gewinnt ein anderer...

Was macht eigentlich.....? |#566
16.07.2014 - 09:20 Uhr

Gibt's nen besonderen Grund, dass Maik Franz plötzlich eine Choreo aus KSC-Zeiten als Titelbild auf seine Facebook-Seite stellt?


 


https://www.facebook.com/IronMaikFranz?fref=photo

•     •     •

Nur der KSC!

Bei allem Respekt: Ich verstehe mehr vom Fußball als die meisten hier. Ambitioniert und intellektuell überlegen. Richtig gestandener Typ. Und was bringt uns das jetzt in der Rückrunde?
Was macht eigentlich.....? |#567
16.07.2014 - 10:23 Uhr
Zitat von soulKSC

Gibt's nen besonderen Grund, dass Maik Franz plötzlich eine Choreo aus KSC-Zeiten als Titelbild auf seine Facebook-Seite stellt?


 


https://www.facebook.com/IronMaikFranz?fref=photo



 


ggf vom "Bakary Soumaré - Syndrom" befallen......

Was macht eigentlich.....? |#568
17.07.2014 - 08:14 Uhr

http://liga-zwei.de/1-fc-nuernberg-dresdens-robert-koch-im-anflug-danny-blum-fehlt-lange/34715


Danny Blum:


Der 23-Jährige zog sich einen Knorpelschaden im rechten Knie zu und wurde am gestrigen Mittwoch bereits operiert. Blum, der in Nürnberg durchstarten und sich seinen Traum von der Bundesliga realisieren wollte, muss damit mehrere Monate pausieren.


 


Die Geschichte zieht sich wie ein roter Faden bei Danny durch. Schade für Ihn.

•     •     •

Am Ende wird alles Gut.
Und wenn es noch nicht Gut ist, dann ist es auch noch nicht das Ende.
Was macht eigentlich.....? |#569
17.07.2014 - 15:02 Uhr

...der Hakan?


 


Gibt schon wieder coole Interviews und wird langsam zum Held der Interviewszene:


"Calhanoglu hat bis 2019 in Leverkusen unterschrieben. Und anders als beim nur zwölfmonatigen Hamburg-Intermezzo möchte er diesmal tatsächlich "langfristig bleiben". Das hat er im folgenden Satz dann noch etwas präzisiert. Langfristig heißt: "zwei, drei Jahre." "


 


Ich verstehe ja, dass man im Fußball nur kurzfristig planen kann & lange Verträge nicht viel Wert sind, aber Fans mögen es sicher, wenn man bis 2019 unterschreibt und dann sagt, man plane schonmal 2-3 Jahre bei einem Verein zu bleiben. Also...das kann man sagen...muss man aber nicht^^

•     •     •

"Warum fallen wir? - Damit wir lernen können uns wieder aufzurappeln." - aus "Batman Begins"
Was macht eigentlich.....? |#570
17.07.2014 - 16:19 Uhr
Nein, er hat nicht vollmundig versprochen, dass es passieren wird. Und er hat auch keinen Zeitpunkt genannt, an dem die Geschichte der Werkself möglicherweise neu geschrieben werden müsste. Aber die Hoffnung trägt Hakan Calhanoglu (20) schon in sich, "mit Bayer Leverkusen mal Deutscher Meister zu werden" und die seit einiger Zeit festgeklopfte Hierarchie an der Spitze der Bundesliga aufzuweichen.

"Wir sind als Mannschaft sehr gut besetzt", betonte Calhanoglu am Donnerstag bei einem Mediengespräch in Zell am See/Österreich, "und die individuelle Qualität ist bei uns hoch."


Calhanoglu spricht über seine persönlichen Ziele, über Standards und Schusstechnik, über Positionen und Mitspieler, über Roger Schmidt, seinen neuen Trainer. Vorher muss der türkische Nationalspieler, der Leverkusen stolze 14,5 Millionen Euro Ablöse wert war, noch über die unschönen Umstände des Wechsels referieren - warum er Hamburg verließ, obwohl er dort erst im Frühjahr bis 2018 verlängert hatte und deshalb zum Feindbild der Fans wurde. Wie er sich beim HSV erst krankschreiben ließ und in Leverkusen gleich wieder arbeitsfähig war. "Ich wurde im Internet gemobbt und fertig gemacht", klagt Calhanoglu, dabei habe er doch nur verlängert, "damit jemand gut dasteht". Dieser Jemand war - Oliver Kreuzer.


Den anschließenden Shitstorm auf Facebook quittiert Calhanoglu mit Unverständnis: "Ich habe kein schlechtes Gewissen. Ich habe so viel gegeben, damit der HSV nicht absteigt." In Zahlen: elf Tore, vier Assists, das ist fast das Dreifache dessen, was er sich in seinem ersten Bundesliga-Jahr vorgenommen hatte. Calhanoglu schwang sich in der wohl schwersten Krise der Hamburger Vereinsgeschichte zum Anführer auf und übernahm mit einer für sein Alter erstaunlichen Druck- und Stressresistenz Verantwortung, als Verantwortung dringend gefragt war. In Hamburg habe sich eben "niemand in den Vordergrund gedrängt", sagt er, "deswegen habe ich das meistens getan". So einfach ist das.


Sollte Calhanoglu auch an neuer Wirkungsstätte in Leverkusen als eine Art Juniorchef gefragt sein, wird er sich darum nicht zweimal bitten lassen. "Ich übernehme gerne Verantwortung", versichert er, bei der Ausführung sämtlicher Freistöße und Eckbälle fängt er damit schon einmal an. Von zwei Meistern des ruhenden Balles - dem Brasilianer Juninho und Weltfußballer Cristiano Ronaldo - habe er sich einiges abgeguckt, verrät Calhanoglu, aber mittlerweile habe er seine "eigene Schusstechnik".


Für das erste Training am Donnerstagmorgen ordnete Athletik-Trainer Oliver Bartlett wenig vergnügungssteuerpflichtige Läufe auf Zeit an. Viermal vier Minuten. "Natürlich liebe ich den Ball", seufzt Calhanoglu, "aber auch solche Trainingseinheiten sind sehr wichtig." Es könnten ihm noch einige dieser Art drohen: Calhanoglu hat bis 2019 in Leverkusen unterschrieben. Und anders als beim nur zwölfmonatigen Hamburg-Intermezzo möchte er diesmal tatsächlich "langfristig bleiben". Das hat er im folgenden Satz dann noch etwas präzisiert. Langfristig heißt: "zwei, drei Jahre."

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