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Vorstand der VfB Stuttgart AG

07.07.2017 - 13:21 Uhr
Vorstand der VfB Stuttgart AG |#131
10.03.2021 - 13:22 Uhr
Zitat von DerKyb
Zitat von Karl-Hungus

300.000 €. Das ist ja doch überraschend wenig, wenn man den Datenschutzexperten hier im Forum Glauben geschenkt hat, die einen weltweit nie bzw. selten dagewesenen Fundamentalverstoß attestiert hatten. Für den VfB ist es natürlich sehr gut, dass in der Coronasituation nicht noch die befürchtete zweistellige Millionenstrafe gekommen ist.

Dann kann man das Thema ja ruhigen Gewissens beerdigen, denn der Brink stand nach einhelliger Meinung nicht unter dem Einfluss des vermuteten Vertuschungskartells beim VfB.

Hitz bekennt sich zudem klar zu seiner Rolle als VV der AG unabhängig vom Personal des Vereins. Das beruhigt auch meine Nerven in Hinblick auf die, neben der Einhaltung des Datenschutzes, auch wichtige künftige sportliche Entwicklung unseres VfBs. daumen-hoch

Brink hat auch ausdrücklich gelobt, dass der VfB mit der Beauftragung von Esecon eine eigene Aufklärung angestoßen hat. Das hat mit Sicherheit eine große Rolle gespielt und letztlich zur niedrigen Strafzahlung geführt. Ebenso wie die Verpflichtung sich öffentlich für Datenschutz zu engagieren. Da wird der VfB zwar kaum viel Geld einsetzen müssen, aber als Multiplikator kann man dennoch eine wichtige Rolle spielen.


Es spricht auf jeden Fall für die längst fälligen Modernisierungsmaßnahmen. Mögen sie hier, vernünftiger Weise, zuvorderst zur Schadensbegrenzung getroffen worden sein. Zukünftig muss diese Entwicklung weiter vorangetrieben werden. Am Beispiel des Datenschutzes sieht man ja auch die überkommenen Strukturen des alten VfB (und da ist die juristische Organisationsform erstmal egal, auch wenn ich der Überzeugung bin, dass sich eine AG dafür besser eignet aus ein eV) .

Auf allen Ebenen muss sich der Club weiter professionalisieren. Ein Unternehmen mit dreistelligen Millionenumsatz braucht bessere Prozesse, bessere Strukturen und klar definierte Zuständigkeiten nebst qualifiziertem Personal.

Wenn diese Dinge nicht ohnehin, jedenfalls bei der AG , angestoßen bzw. teilweise schon umgesetzt worden sind, kann man aus der Datengeschichte insofern wenigstens eine zusätzliche Motivation ziehen, denn die Notwendigkeit dazu wurde uns damit deutlich vor Augen geführt.

•     •     •

Meine Name ist Karl. Ich bin Expert.
Vorstand der VfB Stuttgart AG |#132
10.03.2021 - 14:52 Uhr
Zitat von Karl-Hungus
Zitat von Tsubasa1893

Zitat von Karl-Hungus

300.000 €. Das ist ja doch überraschend wenig, wenn man den Datenschutzexperten hier im Forum Glauben geschenkt hat, die einen weltweit nie bzw. selten dagewesenen Fundamentalverstoß attestiert hatten. Für den VfB ist es natürlich sehr gut, dass in der Coronasituation nicht noch die befürchtete zweistellige Millionenstrafe gekommen ist.


Man muss den Verstoß jetzt auch nicht geringer machen als er war.

....

Am Montag folgt ja wohl noch eine PK mit Hitz und Vogt und dann kann an das Thema Datenaffäre auch mal ein Haken.


Es war auch nicht mein Anliegen den Verstoß kleinzureden. 300k sind ja für einen Datenschutzverstoß eine Menge Holz. Für mich scheint das im Verhältnis zur rechtswidrigen Weitergabe der Daten und der Größe des Unternehmens (was ja maßgeblich für die Bußgeldhöhe ist) angemessen. Aber die Summe relativiert schon den teilweise vorzufindenden forumsinternen Alarmismus.

Das wichtigste ist aber, dass jetzt mit diesem Thema abgeschlossen werden kann.

Die zweistellige Mio-Summe stand jetzt nicht wirklich im Raum. Auf der website des Landesdatenschutz kann man ja die Bußgelder in Abhängigkeit von Schweregrad und Umsatz des Unternehmens eingrenzen. Da war eine Summe von 500k bis 1 Mio. als wahrscheinlichster Rahmen vorgegeben, ggfs. auch 1-4 Mio bei höherem Schweregrad des Vergehens. Mit 300k plus Investitionen in Datenschutz etc. ist man am unteren Rand des wahrscheinlichen Rahmens. Glimpflicher Ausgang - sofern die Führungsstreitigkeiten beigelegt werden können. Das kann ja auch noch einiges kosten.

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"Mit der Hoffnungslosigkeit beginnt der wahre Optimismus"
--------------------------Jean Paul Sartre---------------------------
Vorstand der VfB Stuttgart AG |#133
10.03.2021 - 15:08 Uhr
Zitat von asc71
Zitat von Karl-Hungus

Zitat von Tsubasa1893

Zitat von Karl-Hungus

300.000 €. Das ist ja doch überraschend wenig, wenn man den Datenschutzexperten hier im Forum Glauben geschenkt hat, die einen weltweit nie bzw. selten dagewesenen Fundamentalverstoß attestiert hatten. Für den VfB ist es natürlich sehr gut, dass in der Coronasituation nicht noch die befürchtete zweistellige Millionenstrafe gekommen ist.


Man muss den Verstoß jetzt auch nicht geringer machen als er war.

....

Am Montag folgt ja wohl noch eine PK mit Hitz und Vogt und dann kann an das Thema Datenaffäre auch mal ein Haken.


Es war auch nicht mein Anliegen den Verstoß kleinzureden. 300k sind ja für einen Datenschutzverstoß eine Menge Holz. Für mich scheint das im Verhältnis zur rechtswidrigen Weitergabe der Daten und der Größe des Unternehmens (was ja maßgeblich für die Bußgeldhöhe ist) angemessen. Aber die Summe relativiert schon den teilweise vorzufindenden forumsinternen Alarmismus.

Das wichtigste ist aber, dass jetzt mit diesem Thema abgeschlossen werden kann.

Die zweistellige Mio-Summe stand jetzt nicht wirklich im Raum. Auf der website des Landesdatenschutz kann man ja die Bußgelder in Abhängigkeit von Schweregrad und Umsatz des Unternehmens eingrenzen. Da war eine Summe von 500k bis 1 Mio. als wahrscheinlichster Rahmen vorgegeben, ggfs. auch 1-4 Mio bei höherem Schweregrad des Vergehens. Mit 300k plus Investitionen in Datenschutz etc. ist man am unteren Rand des wahrscheinlichen Rahmens. Glimpflicher Ausgang - sofern die Führungsstreitigkeiten beigelegt werden können. Das kann ja auch noch einiges kosten.


Ich denke auch, dass die ausdrücklich gelobte Zusammenarbeit, die eigene Untersuchung durch Esecon (wenn auch aus Schuld ggü. der Mitglieder) und den Versprechen in die Zukunft die Summe noch entscheidend gedrückt haben dürfte. Es muss ja auch einen Reiz dafür geben als Unternehmen konstruktiv zusammenzuarbeiten, sonst stellt sich jedes Unternehmen quer.
Vorstand der VfB Stuttgart AG |#134
10.03.2021 - 15:29 Uhr
Zitat von asc71
Zitat von Karl-Hungus

Zitat von Tsubasa1893

Zitat von Karl-Hungus

300.000 €. Das ist ja doch überraschend wenig, wenn man den Datenschutzexperten hier im Forum Glauben geschenkt hat, die einen weltweit nie bzw. selten dagewesenen Fundamentalverstoß attestiert hatten. Für den VfB ist es natürlich sehr gut, dass in der Coronasituation nicht noch die befürchtete zweistellige Millionenstrafe gekommen ist.


Man muss den Verstoß jetzt auch nicht geringer machen als er war.

....

Am Montag folgt ja wohl noch eine PK mit Hitz und Vogt und dann kann an das Thema Datenaffäre auch mal ein Haken.


Es war auch nicht mein Anliegen den Verstoß kleinzureden. 300k sind ja für einen Datenschutzverstoß eine Menge Holz. Für mich scheint das im Verhältnis zur rechtswidrigen Weitergabe der Daten und der Größe des Unternehmens (was ja maßgeblich für die Bußgeldhöhe ist) angemessen. Aber die Summe relativiert schon den teilweise vorzufindenden forumsinternen Alarmismus.

Das wichtigste ist aber, dass jetzt mit diesem Thema abgeschlossen werden kann.

Die zweistellige Mio-Summe stand jetzt nicht wirklich im Raum.


Ja, bei denen, die ausgewogen und der juristischen Aufarbeitung nicht vorausgreifend (Stichworte: Aussetzen der Unschuldsvermutung und gesetzliche Fürsorgepflicht des Arbeitgebers) argumentiert haben in den letzten Monaten, war dass sicherlich so: was die Höhe der möglichen Strafzahlung anging, hat man sich Spekulationen darüber verboten.

Aber man kann ja gern mal unter #VfB bei Twitter zurückscrollen, wie sich einige der notorischen Hetzer und Vogt-Fans dort aufgeführt haben. Die Usernamen der entsprechenden Twitterer hätte ich parat, will sie aber hier nicht noch extra aufführen. Diese Leute mit ihrem Hate-Speech haben so wenig Aufmerksamkeit wie möglich verdient. Aber unter denen gab es einige, die wiederholt mit diesen theoretischen "bis zu 20 Millionen Euro" hohen Strafen argumentiert haben, um Claus Vogt in der Öffentlichkeit zur Seite zu springen. Und auch hier im Forum war sich der eine oder andere nicht zu schade dafür, mit diesem maximalen Schreckgespenst ihre Meinungsbeiträge arguemntativ zu unterfüttern.

300.000 Strafe also: Das war jetzt die größte Spaltung in der Geschichte des Vereins wert, Herr Vogt?

Eine Frage hätte ich noch an "unseren" Präsidenten: Bemisst sich jetzt die Honorarhöhe von Esecon an der Höhe des bezifferbaren Schadens (also 300.00 Euro)? Oder wird die Aufklärung der ganzen Sache (die man ja quasi auch für umsonst vom Landesdatenschutzbeauftragten bekommen hat) durch eine private Wirtschaftsdetektei jetzt teurer, als der zu untersuchende Gesetzesverstoß selbst?
Vorstand der VfB Stuttgart AG |#135
10.03.2021 - 15:37 Uhr
Zitat von VraufB
300.000 Strafe also: Das war jetzt die größte Spaltung in der Geschichte des Vereins wert, Herr Vogt?

Dadurch, dass auch personelle Konsequenzen gefolgt sind, Ja. Denn die Alternative zur Spaltung wäre ja gewesen, dass man brav mit Rechtsbrechern, die bewusst Minderjährige ins Ziel fassen, weiterarbeitet. Das wäre natürlich deutlich besser für einen Verein, der sich regelmäßig mit seinem sozialen Engagement brüstet stark


Zitat von VraufB

Eine Frage hätte ich noch an "unseren" Präsidenten: Bemisst sich jetzt die Honorarhöhe von Esecon an der Höhe des bezifferbaren Schadens (also 300.00 Euro)? Oder wird die Aufklärung der ganzen Sache (die man ja quasi auch für umsonst vom Landesdatenschutzbeauftragten bekommen hat) durch eine private Wirtschaftsdetektei jetzt teurer, als der zu untersuchende Gesetzesverstoß selbst?

Dir ist schon klar, dass die Höhe des Schadens (300.000 Euro) auch durch die Ermittlung von Esecon gedrückt wurde? Von demher ist die Rechnung sowieso schon Quatsch. Und ja, auch dann wäre die Ermittlung von Esecon es immer noch wert, weil es dort gerade um die verantwortlichen Personen ging und man damit ein ganz anderes Ziel hatte als der Datenschutzbeauftragte.

Das zahlt sich dann übrigens doppelt und dreifach aus, wenn man auch mit einbezieht, dass die Strafe so gering war, weil ein guter Teil der Vergehen schon verjährt sind und deswegen nicht in die Strafsumme eingeflossen sind. Bedeutet aber nicht, dass es sie nicht gab oder sie nicht intern bestraft werden sollten...


Übrigens auch interessant, dass man im Gegenzug hier auch brav fallen lässt, dass eine der kritischen E-Mails brav von den VfB-Servern gelöscht wurden. Was wurde hier diskutiert, wie das bei der IT alles sicher ist und dass da Zugriffe das ja sowieso gar nicht könnten und überhaupt. Aber naja... silent
Dieser Beitrag wurde zuletzt von T_K_G am 10.03.2021 um 15:40 Uhr bearbeitet
Vorstand der VfB Stuttgart AG |#136
10.03.2021 - 15:41 Uhr
Zitat von Tsubasa1893
Zitat von Karl-Hungus

300.000 €. Das ist ja doch überraschend wenig, wenn man den Datenschutzexperten hier im Forum Glauben geschenkt hat, die einen weltweit nie bzw. selten dagewesenen Fundamentalverstoß attestiert hatten. Für den VfB ist es natürlich sehr gut, dass in der Coronasituation nicht noch die befürchtete zweistellige Millionenstrafe gekommen ist.


Man muss den Verstoß jetzt auch nicht geringer machen als er war. Selbst Brink spricht ja von gravierend:
""Die Verantwortlichen des VfB Stuttgart 1893 e.V. und der VfB Stuttgart 1893 AG haben die Aufklärungs- und Ermittlungsmaßnahmen des Landesbeauftragten unterstützt, durch eigene Initiative gefördert sowie mit der Behörde des Landesbeauftragten umfangreich kooperiert", lobte Brink heute in seiner Erklärung.

Gegenüber LTO sagt er: "In Zeiten, in denen sich Gerichte - ob europäisch oder national - eher zu Unsicherheitsfaktoren entwickeln, hilft bei Datenschutzverstößen nur eines verlässlich: die Kooperation mit der Aufsichtsbehörde. Wirkt der Verantwortliche bei der Aufklärung mit und zeigt er ein vernünftiges Nachtatverhalten, dann bleiben Bußgelder selbst bei gravierenden Verstößen glimpflich."
Quelle: a target="_blank" rel="noreferrer noopener"https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/vfb-stuttgart-bussgeld-dsgvo-lfdi-brink-mitgliederversammlung-datenschutz-datenaffaere/


Allerdings schön zu sehen, dass dem VfB ein "vernünftiges Nachtatverhalten" attestiert wird.


Was die Vorwürfe seitens Claus Vogt in Richtung AG/Thomas Hitzlsperger bezüglich der angeblichen Versuche der "Behinderung" der Untersuchung und/oder deren Beeinflussung in den Fokus rückt. Ob er sich auf der hoffentlich dann irgendwann einmal stattfindenden PK mit ihm darüber auch auslässt?
Vorstand der VfB Stuttgart AG |#137
10.03.2021 - 15:45 Uhr
Zitat von VraufB
Was die Vorwürfe seitens Claus Vogt in Richtung AG/Thomas Hitzlsperger bezüglich der angeblichen Versuche der "Behinderung" der Untersuchung und/oder deren Beeinflussung in den Fokus rückt. Ob er sich auf der hoffentlich dann irgendwann einmal stattfindenden PK mit ihm darüber auch auslässt?

Die Vorwürfe der Behinderung waren hinsichtlich der Esecon-Untersuchung, die sich gegen Einzelpersonen richtet. Die Leute, denen Probleme attestiert worden sind, sind übrigens auch fast durch die Bank entlassen worden. Warum sollte man da jetzt also noch groß nachtreten? Außer man will über die gelöschte E-Mail diskutieren silent

Der Datenschutzbeauftrage ermittelt gegen den Verein nicht gegen Einzelpersonen. Dass man da weniger Steine in den Weg legt, weil da "nur" eine Strafe gegen den Verein im Raum steht, ist doch klar. Ein Großteil des Lobs während dessen Aussagen ging übrigens gerade auch in Richtung Vogt und die interne Ermittlung durch Esecon, was dem VfB positiv angerechnet wurde... aber auch hier... passt dann wieder nicht so ganz in deine Argumentation, also schweigen wir da lieber zwinker
Vorstand der VfB Stuttgart AG |#138
10.03.2021 - 15:54 Uhr
Grundsätzlich wäre es super wenn das Thema endlich abgehakt werden kann und am Montag auch weitgehend erfolgt.
Ein Punkt ist aber noch offen und zwar ist Mutschler nach wie vor in der AG angestellt

•     •     •

"Ich liebe Gerüchte! Naja, Fakten können so irreführend sein, wohingegen Gerüchte, wahr oder falsch, häufig erhellend sind."
Vorstand der VfB Stuttgart AG |#139
10.03.2021 - 15:54 Uhr
Zitat von VraufB
Bemisst sich jetzt die Honorarhöhe von Esecon an der Höhe des bezifferbaren Schadens (also 300.00 Euro)? Oder wird die Aufklärung der ganzen Sache (die man ja quasi auch für umsonst vom Landesdatenschutzbeauftragten bekommen hat) durch eine private Wirtschaftsdetektei jetzt teurer, als der zu untersuchende Gesetzesverstoß selbst?


Die Voruntersuchung durch den VfB war zweifellos richtig und wichtig. In solchen Verfahren ist die eigenständige Untersuchung ein wesentlicher Bestandteil der Selbstreinigung, die eine große Bedeutung bei der Festsetzung des Bußgelder hat.

Unabhängig davon bleibt aber die Frage nach der fehlenden Ausschreibung (hätte ja nicht lange gedauert), der damit womöglich höheren Kosten und einem möglicherweise zu offenen Prüfauftrag, der natürlich von so einer Kanzlei dankend (zu entsprechenden Stundensätzen, da ohne Ausschreibung) angenommen wird.

•     •     •

Meine Name ist Karl. Ich bin Expert.
Vorstand der VfB Stuttgart AG |#140
10.03.2021 - 15:56 Uhr
Zitat von T_K_G
Zitat von VraufB

Was die Vorwürfe seitens Claus Vogt in Richtung AG/Thomas Hitzlsperger bezüglich der angeblichen Versuche der "Behinderung" der Untersuchung und/oder deren Beeinflussung in den Fokus rückt. Ob er sich auf der hoffentlich dann irgendwann einmal stattfindenden PK mit ihm darüber auch auslässt?

Die Vorwürfe der Behinderung waren hinsichtlich der Esecon-Untersuchung, die sich gegen Einzelpersonen richtet. Die Leute, denen Probleme attestiert worden sind, sind übrigens auch fast durch die Bank entlassen worden. Warum sollte man da jetzt also noch groß nachtreten? Außer man will über die gelöschte E-Mail diskutieren silent

Der Datenschutzbeauftrage ermittelt gegen den Verein nicht gegen Einzelpersonen. Dass man da weniger Steine in den Weg legt, weil da "nur" eine Strafe gegen den Verein im Raum steht, ist doch klar. Ein Großteil des Lobs während dessen Aussagen ging übrigens gerade auch in Richtung Vogt und die interne Ermittlung durch Esecon, was dem VfB positiv angerechnet wurde... aber auch hier... passt dann wieder nicht so ganz in deine Argumentation, also schweigen wir da lieber zwinker


Die AG hatte ebenfalls Esecon beauftragt, mir ist da noch keine Differenzierung zwischen AG und Verein in Bezug auf das Lob der Zusammenarbeit aufgefallen. Hast du da was gesehen?

Ansonsten muss man da auch weniger Vogt den Vorwurf machen, sondern eher den Fans, die vorschnell Hitzlsperger für die Involvierung von Rechtsschutz für die ihm unterstellten Mitarbeiter teils unter der Gürtellinie angegangen sind.

Ich bin aber froh, wenn nicht mehr jedes Detail in der Öffentlichkeit oder einem Brief auf der Homepage durch den Schlamm gezogen wird. Auch wenn ich dir Details gerne selbst kennen würde und dann wieder schnell der Vorwurf mangelnder Transparenz kommen kann, sollten manche Dinge einfach intern geklärt werden.
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