Verletzungen
01.07.2008 - 19:28 Uhr
16.04.2021 - 11:57 Uhr
Verletzungen gibt es immer solche und solche, das kann man nie verallgemeinern. Gerade die vielen Muskelverletzungen hinterlassen doch einen faden Beigeschmack, gerade wenn sie sich im Training zugezogen werden.
In den letzten Jahren hat die Intensität rund um den Fußball wohl etwas zugenommen. Um gefühlt keine blutleere Truppe auf dem Platz zu haben und trotzdem einigermaßen gut durch die Saison zu kommen, müssen athletische Trainingseinheiten sehr filigran und auf die Spieler angepasst abgestimmt werden. Das erfordert einerseits Ressourcen andererseits auch immer eine dem aktuellen Stand entsprechende Methodik.
Wie wir in diesen Bereich aufgestellt sind, kann ich nicht beurteilen. Zumindest bis jetzt kamen wir einigermaßen gut durch die Saison.
Wirft man einen Blick auf die Konkurrenz, kämpfen unheimlich viele Vereine mit diesen Thema und hinterfragen ihre medizinische/athletische Abteilung, bei Lautern gab es gar während der Saison peronelle Konsequenzen. Somit ist das Verletzungsthema für mich nicht auf den Verein zu beschränken sondern stellt eine generelle Entwicklung dar.
Mit den TM-Daten sollte es doch auch möglich sein, dies über die letzten Jahre und pro Liga darzustellen.
In den letzten Jahren hat die Intensität rund um den Fußball wohl etwas zugenommen. Um gefühlt keine blutleere Truppe auf dem Platz zu haben und trotzdem einigermaßen gut durch die Saison zu kommen, müssen athletische Trainingseinheiten sehr filigran und auf die Spieler angepasst abgestimmt werden. Das erfordert einerseits Ressourcen andererseits auch immer eine dem aktuellen Stand entsprechende Methodik.
Wie wir in diesen Bereich aufgestellt sind, kann ich nicht beurteilen. Zumindest bis jetzt kamen wir einigermaßen gut durch die Saison.
Wirft man einen Blick auf die Konkurrenz, kämpfen unheimlich viele Vereine mit diesen Thema und hinterfragen ihre medizinische/athletische Abteilung, bei Lautern gab es gar während der Saison peronelle Konsequenzen. Somit ist das Verletzungsthema für mich nicht auf den Verein zu beschränken sondern stellt eine generelle Entwicklung dar.
Mit den TM-Daten sollte es doch auch möglich sein, dies über die letzten Jahre und pro Liga darzustellen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von steinhausDD am 16.04.2021 um 11:58 Uhr bearbeitet
16.04.2021 - 12:26 Uhr
Zitat von steinhausDD
Verletzungen gibt es immer solche und solche, das kann man nie verallgemeinern. Gerade die vielen Muskelverletzungen hinterlassen doch einen faden Beigeschmack, gerade wenn sie sich im Training zugezogen werden.
In den letzten Jahren hat die Intensität rund um den Fußball wohl etwas zugenommen. Um gefühlt keine blutleere Truppe auf dem Platz zu haben und trotzdem einigermaßen gut durch die Saison zu kommen, müssen athletische Trainingseinheiten sehr filigran und auf die Spieler angepasst abgestimmt werden. Das erfordert einerseits Ressourcen andererseits auch immer eine dem aktuellen Stand entsprechende Methodik.
Wie wir in diesen Bereich aufgestellt sind, kann ich nicht beurteilen. Zumindest bis jetzt kamen wir einigermaßen gut durch die Saison.
Wirft man einen Blick auf die Konkurrenz, kämpfen unheimlich viele Vereine mit diesen Thema und hinterfragen ihre medizinische/athletische Abteilung, bei Lautern gab es gar während der Saison peronelle Konsequenzen. Somit ist das Verletzungsthema für mich nicht auf den Verein zu beschränken sondern stellt eine generelle Entwicklung dar.
Mit den TM-Daten sollte es doch auch möglich sein, dies über die letzten Jahre und pro Liga darzustellen.
Verletzungen gibt es immer solche und solche, das kann man nie verallgemeinern. Gerade die vielen Muskelverletzungen hinterlassen doch einen faden Beigeschmack, gerade wenn sie sich im Training zugezogen werden.
In den letzten Jahren hat die Intensität rund um den Fußball wohl etwas zugenommen. Um gefühlt keine blutleere Truppe auf dem Platz zu haben und trotzdem einigermaßen gut durch die Saison zu kommen, müssen athletische Trainingseinheiten sehr filigran und auf die Spieler angepasst abgestimmt werden. Das erfordert einerseits Ressourcen andererseits auch immer eine dem aktuellen Stand entsprechende Methodik.
Wie wir in diesen Bereich aufgestellt sind, kann ich nicht beurteilen. Zumindest bis jetzt kamen wir einigermaßen gut durch die Saison.
Wirft man einen Blick auf die Konkurrenz, kämpfen unheimlich viele Vereine mit diesen Thema und hinterfragen ihre medizinische/athletische Abteilung, bei Lautern gab es gar während der Saison peronelle Konsequenzen. Somit ist das Verletzungsthema für mich nicht auf den Verein zu beschränken sondern stellt eine generelle Entwicklung dar.
Mit den TM-Daten sollte es doch auch möglich sein, dies über die letzten Jahre und pro Liga darzustellen.
Ich sehe das auch so. Nur weil jetzt Hansa oder 1860 gerade keine Ausfälle haben, heißt es doch nicht, wir wären überproportional betroffen. Der verlinkte SZ-Artikel vom Dynamo-Arzt thematisiert das doch ganz gut.
16.04.2021 - 12:50 Uhr
Zitat von Champi1982
Ich sehe das auch so. Nur weil jetzt Hansa oder 1860 gerade keine Ausfälle haben, heißt es doch nicht, wir wären überproportional betroffen. Der verlinkte SZ-Artikel vom Dynamo-Arzt thematisiert das doch ganz gut.
Wäre natürlich schön, wenn man den ohne Abo lesen könnte oder sich @Kermit_der_Frosch die Mühe gemacht hätte die Kernpunkte daraus zusammenzufassen. Ich sehe das auch so. Nur weil jetzt Hansa oder 1860 gerade keine Ausfälle haben, heißt es doch nicht, wir wären überproportional betroffen. Der verlinkte SZ-Artikel vom Dynamo-Arzt thematisiert das doch ganz gut.
Wobei ich @steinhausDD auch dahingehend zustimnmen muss, dass unsere diesjährige Verletzungsmisere wohl vorrangig wirklich von Pech geprägt ist. Schließlich entstanden ja ein Großteil der Verletzungen im Spielbetrieb bzw. in spielähnlichen Trainingssituationen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von MarCop73 am 16.04.2021 um 12:54 Uhr bearbeitet
16.04.2021 - 12:57 Uhr
Zitat von MarCop73
Wobei ich @steinhausDD auch dahingehend zustimnmen muss, dass unsere diesjährige Verletzungsmisere wohl nicht zwangsweise einzig auf falsches Training / Belastungssteuerung zurückzuführen ist.
Zitat von Champi1982
Ich sehe das auch so. Nur weil jetzt Hansa oder 1860 gerade keine Ausfälle haben, heißt es doch nicht, wir wären überproportional betroffen. Der verlinkte SZ-Artikel vom Dynamo-Arzt thematisiert das doch ganz gut.
Wäre natürlich schön, wenn man den ohne Abo lesen könnte oder sich @Kermit_der_Frosch die Mühe gemacht hätte die Kernpunkte daraus zusammenzufassen. Ich sehe das auch so. Nur weil jetzt Hansa oder 1860 gerade keine Ausfälle haben, heißt es doch nicht, wir wären überproportional betroffen. Der verlinkte SZ-Artikel vom Dynamo-Arzt thematisiert das doch ganz gut.
Wobei ich @steinhausDD auch dahingehend zustimnmen muss, dass unsere diesjährige Verletzungsmisere wohl nicht zwangsweise einzig auf falsches Training / Belastungssteuerung zurückzuführen ist.
Wirklich neues steht in dem Artikel nicht drin, wenn man das was Kauczinski gesagt hatte dazu nimmt.
In Summe:
- man muss die Verletzungen einzeln betrachten
- Löwe, Löwe, Stark, Hartmann, Weihrauch, Becker, etc eignen sich nicht als Beispiele für schlechte Dosierung der Belastung, oder falsche Arbeit mit den Spielern.
- bei den Muskelverletzungen ist man dran, hat aber die ganze Saison über Blutbilder ausgewertet. Man versucht die Spieler so zu lenken damit es zu keiner Situation kommt wie wir sie jetzt haben. Teilweise schleppen sich aber Spieler wohl über Wochen mit Problemen durch ohne den Mund aufzumachen und erst beim Physio, oder größeren Verletzungen, fällt es auf.
16.04.2021 - 13:20 Uhr
Zitat von Cookie_Monster
Teilweise schleppen sich aber Spieler wohl über Wochen mit Problemen durch ohne den Mund aufzumachen und erst beim Physio, oder größeren Verletzungen, fällt es auf.
Das wäre natürlich auch ein Punkt an dem man mal ansetzen könnte. Teilweise schleppen sich aber Spieler wohl über Wochen mit Problemen durch ohne den Mund aufzumachen und erst beim Physio, oder größeren Verletzungen, fällt es auf.
Sprich den Spielern bewusst machen, dass sie eben auch kleinere Wehwechen frühzeitig melden und sei es bspw. gegenüber den Physios, die sicher auch genügend Erfahrung haben etwaige Probleme evtl. frühzeitig zu erkennen.
Parallel muss man den Spielern natürlich dazu auch immer das Gefühl geben, dass ihnen daraus kein Nachteil entsteht.
16.04.2021 - 13:26 Uhr
Zitat von MarCop73
Sprich den Spielern bewusst machen, dass sie eben auch kleinere Wehwechen frühzeitig melden und sei es bspw. gegenüber den Physios, die sicher auch genügend Erfahrung haben etwaige Probleme evtl. frühzeitig zu erkennen.
Parallel muss man den Spielern natürlich dazu auch immer das Gefühl geben, dass ihnen daraus kein Nachteil entsteht.
Zitat von Cookie_Monster
Teilweise schleppen sich aber Spieler wohl über Wochen mit Problemen durch ohne den Mund aufzumachen und erst beim Physio, oder größeren Verletzungen, fällt es auf.
Das wäre natürlich auch ein Punkt an dem man mal ansetzen könnte. Teilweise schleppen sich aber Spieler wohl über Wochen mit Problemen durch ohne den Mund aufzumachen und erst beim Physio, oder größeren Verletzungen, fällt es auf.
Sprich den Spielern bewusst machen, dass sie eben auch kleinere Wehwechen frühzeitig melden und sei es bspw. gegenüber den Physios, die sicher auch genügend Erfahrung haben etwaige Probleme evtl. frühzeitig zu erkennen.
Parallel muss man den Spielern natürlich dazu auch immer das Gefühl geben, dass ihnen daraus kein Nachteil entsteht.
Genau der letzte Punkt wird hier wohl eine Rolle spielen. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass einige Spieler "Angst" haben, dass sie ihre Rolle im Kader verlieren.
Nehmen wir mal Kwadwo (ohne ihn konkret zu beschuldigen - nur als Beispiel): Du bist neu in der Mannschaft lebst dich ein, machst eine paar gute Spiele und bist dicht dran auch mal nachzurücken und dich festzuspielen in der Mannschaft. Dann zwickt es im Bein und du denkst dir: Wenn ich jetzt dem Coach sage, dass da was sein könnte fange ich wieder von vorne an und bin außen vor.
In dem Zusammenhang kann ich mir das schon durchaus gut vorstellen. Das ist am Ende der große Nachteil, wenn du auf eine Kernmannschaft setzt, an der es nur schwer vorbei geht und bei der andere Spieler es schwer haben rein zu kommen.
16.04.2021 - 13:29 Uhr
Zitat von Cookie_Monster
Genau der letzte Punkt wird hier wohl eine Rolle spielen. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass einige Spieler "Angst" haben, dass sie ihre Rolle im Kader verlieren.
Nehmen wir mal Kwadwo (ohne ihn konkret zu beschuldigen - nur als Beispiel): Du bist neu in der Mannschaft lebst dich ein, machst eine paar gute Spiele und bist dicht dran auch mal nachzurücken und dich festzuspielen in der Mannschaft. Dann zwickt es im Bein und du denkst dir: Wenn ich jetzt dem Coach sage, dass da was sein könnte fange ich wieder von vorne an und bin außen vor.
In dem Zusammenhang kann ich mir das schon durchaus gut vorstellen. Das ist am Ende der große Nachteil, wenn du auf eine Kernmannschaft setzt, an der es nur schwer vorbei geht und bei der andere Spieler es schwer haben rein zu kommen.
Zitat von MarCop73
Sprich den Spielern bewusst machen, dass sie eben auch kleinere Wehwechen frühzeitig melden und sei es bspw. gegenüber den Physios, die sicher auch genügend Erfahrung haben etwaige Probleme evtl. frühzeitig zu erkennen.
Parallel muss man den Spielern natürlich dazu auch immer das Gefühl geben, dass ihnen daraus kein Nachteil entsteht.
Zitat von Cookie_Monster
Teilweise schleppen sich aber Spieler wohl über Wochen mit Problemen durch ohne den Mund aufzumachen und erst beim Physio, oder größeren Verletzungen, fällt es auf.
Das wäre natürlich auch ein Punkt an dem man mal ansetzen könnte. Teilweise schleppen sich aber Spieler wohl über Wochen mit Problemen durch ohne den Mund aufzumachen und erst beim Physio, oder größeren Verletzungen, fällt es auf.
Sprich den Spielern bewusst machen, dass sie eben auch kleinere Wehwechen frühzeitig melden und sei es bspw. gegenüber den Physios, die sicher auch genügend Erfahrung haben etwaige Probleme evtl. frühzeitig zu erkennen.
Parallel muss man den Spielern natürlich dazu auch immer das Gefühl geben, dass ihnen daraus kein Nachteil entsteht.
Genau der letzte Punkt wird hier wohl eine Rolle spielen. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass einige Spieler "Angst" haben, dass sie ihre Rolle im Kader verlieren.
Nehmen wir mal Kwadwo (ohne ihn konkret zu beschuldigen - nur als Beispiel): Du bist neu in der Mannschaft lebst dich ein, machst eine paar gute Spiele und bist dicht dran auch mal nachzurücken und dich festzuspielen in der Mannschaft. Dann zwickt es im Bein und du denkst dir: Wenn ich jetzt dem Coach sage, dass da was sein könnte fange ich wieder von vorne an und bin außen vor.
In dem Zusammenhang kann ich mir das schon durchaus gut vorstellen. Das ist am Ende der große Nachteil, wenn du auf eine Kernmannschaft setzt, an der es nur schwer vorbei geht und bei der andere Spieler es schwer haben rein zu kommen.
Absoult. Ich könnte hier 2 konkrete Beispiele nennen, wo sich Spieler mit Absicht gegen eine OP entschieden haben, um den Stammplatz nicht zu verlieren.
Die 11 Plätze sind hart umkämpft, da meldet sich ein Profi nicht einfach mal so ab, um einer eventuellen Muskelverletzung vorzubeugen.
16.04.2021 - 13:35 Uhr
Zitat von Champi1982
Absoult. Ich könnte hier 2 konkrete Beispiele nennen, wo sich Spieler mit Absicht gegen eine OP entschieden haben, um den Stammplatz nicht zu verlieren.
Die 11 Plätze sind hart umkämpft, da meldet sich ein Profi nicht einfach mal so ab, um einer eventuellen Muskelverletzung vorzubeugen.
Zitat von Cookie_Monster
Genau der letzte Punkt wird hier wohl eine Rolle spielen. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass einige Spieler "Angst" haben, dass sie ihre Rolle im Kader verlieren.
Nehmen wir mal Kwadwo (ohne ihn konkret zu beschuldigen - nur als Beispiel): Du bist neu in der Mannschaft lebst dich ein, machst eine paar gute Spiele und bist dicht dran auch mal nachzurücken und dich festzuspielen in der Mannschaft. Dann zwickt es im Bein und du denkst dir: Wenn ich jetzt dem Coach sage, dass da was sein könnte fange ich wieder von vorne an und bin außen vor.
In dem Zusammenhang kann ich mir das schon durchaus gut vorstellen. Das ist am Ende der große Nachteil, wenn du auf eine Kernmannschaft setzt, an der es nur schwer vorbei geht und bei der andere Spieler es schwer haben rein zu kommen.
Zitat von MarCop73
Sprich den Spielern bewusst machen, dass sie eben auch kleinere Wehwechen frühzeitig melden und sei es bspw. gegenüber den Physios, die sicher auch genügend Erfahrung haben etwaige Probleme evtl. frühzeitig zu erkennen.
Parallel muss man den Spielern natürlich dazu auch immer das Gefühl geben, dass ihnen daraus kein Nachteil entsteht.
Zitat von Cookie_Monster
Teilweise schleppen sich aber Spieler wohl über Wochen mit Problemen durch ohne den Mund aufzumachen und erst beim Physio, oder größeren Verletzungen, fällt es auf.
Das wäre natürlich auch ein Punkt an dem man mal ansetzen könnte. Teilweise schleppen sich aber Spieler wohl über Wochen mit Problemen durch ohne den Mund aufzumachen und erst beim Physio, oder größeren Verletzungen, fällt es auf.
Sprich den Spielern bewusst machen, dass sie eben auch kleinere Wehwechen frühzeitig melden und sei es bspw. gegenüber den Physios, die sicher auch genügend Erfahrung haben etwaige Probleme evtl. frühzeitig zu erkennen.
Parallel muss man den Spielern natürlich dazu auch immer das Gefühl geben, dass ihnen daraus kein Nachteil entsteht.
Genau der letzte Punkt wird hier wohl eine Rolle spielen. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass einige Spieler "Angst" haben, dass sie ihre Rolle im Kader verlieren.
Nehmen wir mal Kwadwo (ohne ihn konkret zu beschuldigen - nur als Beispiel): Du bist neu in der Mannschaft lebst dich ein, machst eine paar gute Spiele und bist dicht dran auch mal nachzurücken und dich festzuspielen in der Mannschaft. Dann zwickt es im Bein und du denkst dir: Wenn ich jetzt dem Coach sage, dass da was sein könnte fange ich wieder von vorne an und bin außen vor.
In dem Zusammenhang kann ich mir das schon durchaus gut vorstellen. Das ist am Ende der große Nachteil, wenn du auf eine Kernmannschaft setzt, an der es nur schwer vorbei geht und bei der andere Spieler es schwer haben rein zu kommen.
Absoult. Ich könnte hier 2 konkrete Beispiele nennen, wo sich Spieler mit Absicht gegen eine OP entschieden haben, um den Stammplatz nicht zu verlieren.
Die 11 Plätze sind hart umkämpft, da meldet sich ein Profi nicht einfach mal so ab, um einer eventuellen Muskelverletzung vorzubeugen.
Stark bei seiner Schulter war glaube ich einer wo es auf der kippe stand.
Davon aber abgesehen: Das ist in meinen Augen dann aber auch ein handfester Punkt wo ich ggü. Kauczinski Kritik äußern würde. Ein Trainer sollte seinen Spieler das Gefühl geben, dass deren Verletzung nachhaltig keine Auswirkungen haben wird.
Spieler die Schiss haben, sind hingegen gehemmt und geben automatisch nicht 100% da immer im Hinterkopf der Gedanke da ist "Was wenn ich mich verletze".
16.04.2021 - 14:06 Uhr
Wobei man das vermutlich auch nicht unbedingt an einem Trainer festmachen kann.
Ich meine mich zu erinnern, dass sich bspw. seinerzeit auch ein Florian Ballas in 16/17 unter Neuhaus für eine "konventionelle" Behandlung seiner Schulterverletzung entschieden hatte. Mit dem Ergebnis, dass er sich dann 1½Jahre später (Sommervorbereitung 18/19) doch einer OP unterziehen musste, die ihn dann monatelang ausser Gefecht setzte.
Ich meine mich zu erinnern, dass sich bspw. seinerzeit auch ein Florian Ballas in 16/17 unter Neuhaus für eine "konventionelle" Behandlung seiner Schulterverletzung entschieden hatte. Mit dem Ergebnis, dass er sich dann 1½Jahre später (Sommervorbereitung 18/19) doch einer OP unterziehen musste, die ihn dann monatelang ausser Gefecht setzte.
16.04.2021 - 14:37 Uhr
Nur mal interessehalber...
Bei den bisherigen Coronafällen, war es meist so, dass die Namen der betroffenen Personen nicht genannt wurden. Jetzt bei Ransi hat man sofort gesagt, Königsdörffer ist es und bei der Meldung von heute ist es "eine weitere Person aus dem Team". Hat man das bei Ransi nur so deutlich gesagt, dass sich keiner wundert, warum er am Samstag gefehlt hätte und die weitere Person wird jetzt wieder nicht benannt?
(Falls doch, hab ich es nicht mitbekommen
)
Bei den bisherigen Coronafällen, war es meist so, dass die Namen der betroffenen Personen nicht genannt wurden. Jetzt bei Ransi hat man sofort gesagt, Königsdörffer ist es und bei der Meldung von heute ist es "eine weitere Person aus dem Team". Hat man das bei Ransi nur so deutlich gesagt, dass sich keiner wundert, warum er am Samstag gefehlt hätte und die weitere Person wird jetzt wieder nicht benannt?
(Falls doch, hab ich es nicht mitbekommen
)
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