Vereinsführung/-struktur & TSV München von 1860 Spielbetriebs-GmbH
02.07.2026 - 19:23 Uhr
20.07.2026 - 00:18 Uhr
Zitat von 1860GWS
Hab extra die Hilti genommen 😜
Wenn der e.V. was abkriegt ist es ne gute Sache 😃
Zitat von Nexxus
Dann haben wir ja die Arbeit sauber geteilt und du hast nachgebohrt 😉
Zitat von 1860GWS
In meinen Augen bekommt den Betrag bis zur U17 der e.V. und ab der U19 die. KGaA
Es zählt die registrierende "Institution"
Sagt die KI übrigens auch, wenn man nachbohrt 😉
Zitat von Nexxus
Weil mich sowas auch interessiert: Die KI sagt Folgendes:
Bei dem potenziellen Wechsel von Felix Uduokhai zu Schalke 04 geht die Ausbildungsentschädigung für seine Zeit beim TSV 1860 München an die insolvente KGaA (bzw. fließt in deren Insolvenzmasse), und nicht an den e.V. Dass die TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA im Juni 2026 Insolvenz angemeldet hat, ändert nichts an der gesetzlichen und verbandsrechtlichen Zuordnung der Ansprüche
Warum das Geld an die KGaA geht
Rechtsnachfolge der Lizenzspielerabteilung: Felix Uduokhai spielte von 2008 bis 2017 bei den Löwen und durchlief dort die Jugendmannschaften bis hin zum Profikader. Da die Profiabteilung und das dazugehörige Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) in die KGaA ausgegliedert waren, hält die KGaA rein rechtlich die historischen Ausbildungsrechte für diesen Zeitraum.
Insolvenzverwalter zieht Forderungen ein: Der vom Amtsgericht bestellte vorläufige Insolvenzverwalter, Dr. Max Liebig, hat die Aufgabe, alle Vermögenswerte und ausstehenden Forderungen der Gesellschaft einzutreiben. Dazu gehören explizit auch Solidaritätsbeiträge, Transfererlöse oder eben Ausbildungsentschädigungen aus Spielerwechseln.Was mit dem Geld passiertDas Geld von Schalke 04 (bzw. von Besiktas Istanbul, je nach Transferkonstrukt) landet auf dem Anderkonto des Insolvenzverwalters und erhöht die Insolvenzmasse. Daraus werden im laufenden Verfahren vorrangig die Verfahrenskosten und anschließend anteilig die Gläubiger der KGaA bedient.Der neu gegründeten Spielbetriebs-GmbH oder dem Stammverein (e.V.) steht dieses Geld für die aktuelle Saison in der Regionalliga Bayern leider nicht direkt zur Verfügung.
Zitat von 60er-michi
Blöde Frage, die wahrscheinlich niemand zweifelsfrei beantworten kann:
Wer kassiert evtl. Prämien bei Verbandswechsel ehemaliger Jugendspieler?
Ganz konkret Felix Uduokhai, der vor einem Wechsel zu S04 steht.
Weiterverkaufsklauseln sollten an die KGaA gehen, aber Ausbildungsentschädigungen? EV oder KGaA?
Edit: Oder sogar die GmbH als aktueller Lizenzträger?
Blöde Frage, die wahrscheinlich niemand zweifelsfrei beantworten kann:
Wer kassiert evtl. Prämien bei Verbandswechsel ehemaliger Jugendspieler?
Ganz konkret Felix Uduokhai, der vor einem Wechsel zu S04 steht.
Weiterverkaufsklauseln sollten an die KGaA gehen, aber Ausbildungsentschädigungen? EV oder KGaA?
Edit: Oder sogar die GmbH als aktueller Lizenzträger?
Weil mich sowas auch interessiert: Die KI sagt Folgendes:
Bei dem potenziellen Wechsel von Felix Uduokhai zu Schalke 04 geht die Ausbildungsentschädigung für seine Zeit beim TSV 1860 München an die insolvente KGaA (bzw. fließt in deren Insolvenzmasse), und nicht an den e.V. Dass die TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA im Juni 2026 Insolvenz angemeldet hat, ändert nichts an der gesetzlichen und verbandsrechtlichen Zuordnung der Ansprüche
Warum das Geld an die KGaA geht
Rechtsnachfolge der Lizenzspielerabteilung: Felix Uduokhai spielte von 2008 bis 2017 bei den Löwen und durchlief dort die Jugendmannschaften bis hin zum Profikader. Da die Profiabteilung und das dazugehörige Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) in die KGaA ausgegliedert waren, hält die KGaA rein rechtlich die historischen Ausbildungsrechte für diesen Zeitraum.
Insolvenzverwalter zieht Forderungen ein: Der vom Amtsgericht bestellte vorläufige Insolvenzverwalter, Dr. Max Liebig, hat die Aufgabe, alle Vermögenswerte und ausstehenden Forderungen der Gesellschaft einzutreiben. Dazu gehören explizit auch Solidaritätsbeiträge, Transfererlöse oder eben Ausbildungsentschädigungen aus Spielerwechseln.Was mit dem Geld passiertDas Geld von Schalke 04 (bzw. von Besiktas Istanbul, je nach Transferkonstrukt) landet auf dem Anderkonto des Insolvenzverwalters und erhöht die Insolvenzmasse. Daraus werden im laufenden Verfahren vorrangig die Verfahrenskosten und anschließend anteilig die Gläubiger der KGaA bedient.Der neu gegründeten Spielbetriebs-GmbH oder dem Stammverein (e.V.) steht dieses Geld für die aktuelle Saison in der Regionalliga Bayern leider nicht direkt zur Verfügung.
In meinen Augen bekommt den Betrag bis zur U17 der e.V. und ab der U19 die. KGaA
Es zählt die registrierende "Institution"
Sagt die KI übrigens auch, wenn man nachbohrt 😉
Dann haben wir ja die Arbeit sauber geteilt und du hast nachgebohrt 😉
Hab extra die Hilti genommen 😜
Wenn der e.V. was abkriegt ist es ne gute Sache 😃
Glaub, da halluziniert die AI wieder mal. Uduokhai hat doch den ersten Profivertrag bei Sechzig unterschrieben, dann gibts gar keine Ausbildungsentschädigung. Und selbst wenn das nicht gewesen wäre, fließt die Ausbildungsentschädigung nur einmal.
20.07.2026 - 00:34 Uhr
Zitat von Hanse-Loewe
Glaub, da halluziniert die AI wieder mal. Uduokhai hat doch den ersten Profivertrag bei Sechzig unterschrieben, dann gibts gar keine Ausbildungsentschädigung. Und selbst wenn das nicht gewesen wäre, fließt die Ausbildungsentschädigung nur einmal.
Zitat von 1860GWS
Hab extra die Hilti genommen 😜
Wenn der e.V. was abkriegt ist es ne gute Sache 😃
Zitat von Nexxus
Dann haben wir ja die Arbeit sauber geteilt und du hast nachgebohrt 😉
Zitat von 1860GWS
In meinen Augen bekommt den Betrag bis zur U17 der e.V. und ab der U19 die. KGaA
Es zählt die registrierende "Institution"
Sagt die KI übrigens auch, wenn man nachbohrt 😉
Zitat von Nexxus
Weil mich sowas auch interessiert: Die KI sagt Folgendes:
Bei dem potenziellen Wechsel von Felix Uduokhai zu Schalke 04 geht die Ausbildungsentschädigung für seine Zeit beim TSV 1860 München an die insolvente KGaA (bzw. fließt in deren Insolvenzmasse), und nicht an den e.V. Dass die TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA im Juni 2026 Insolvenz angemeldet hat, ändert nichts an der gesetzlichen und verbandsrechtlichen Zuordnung der Ansprüche
Warum das Geld an die KGaA geht
Rechtsnachfolge der Lizenzspielerabteilung: Felix Uduokhai spielte von 2008 bis 2017 bei den Löwen und durchlief dort die Jugendmannschaften bis hin zum Profikader. Da die Profiabteilung und das dazugehörige Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) in die KGaA ausgegliedert waren, hält die KGaA rein rechtlich die historischen Ausbildungsrechte für diesen Zeitraum.
Insolvenzverwalter zieht Forderungen ein: Der vom Amtsgericht bestellte vorläufige Insolvenzverwalter, Dr. Max Liebig, hat die Aufgabe, alle Vermögenswerte und ausstehenden Forderungen der Gesellschaft einzutreiben. Dazu gehören explizit auch Solidaritätsbeiträge, Transfererlöse oder eben Ausbildungsentschädigungen aus Spielerwechseln.Was mit dem Geld passiertDas Geld von Schalke 04 (bzw. von Besiktas Istanbul, je nach Transferkonstrukt) landet auf dem Anderkonto des Insolvenzverwalters und erhöht die Insolvenzmasse. Daraus werden im laufenden Verfahren vorrangig die Verfahrenskosten und anschließend anteilig die Gläubiger der KGaA bedient.Der neu gegründeten Spielbetriebs-GmbH oder dem Stammverein (e.V.) steht dieses Geld für die aktuelle Saison in der Regionalliga Bayern leider nicht direkt zur Verfügung.
Zitat von 60er-michi
Blöde Frage, die wahrscheinlich niemand zweifelsfrei beantworten kann:
Wer kassiert evtl. Prämien bei Verbandswechsel ehemaliger Jugendspieler?
Ganz konkret Felix Uduokhai, der vor einem Wechsel zu S04 steht.
Weiterverkaufsklauseln sollten an die KGaA gehen, aber Ausbildungsentschädigungen? EV oder KGaA?
Edit: Oder sogar die GmbH als aktueller Lizenzträger?
Blöde Frage, die wahrscheinlich niemand zweifelsfrei beantworten kann:
Wer kassiert evtl. Prämien bei Verbandswechsel ehemaliger Jugendspieler?
Ganz konkret Felix Uduokhai, der vor einem Wechsel zu S04 steht.
Weiterverkaufsklauseln sollten an die KGaA gehen, aber Ausbildungsentschädigungen? EV oder KGaA?
Edit: Oder sogar die GmbH als aktueller Lizenzträger?
Weil mich sowas auch interessiert: Die KI sagt Folgendes:
Bei dem potenziellen Wechsel von Felix Uduokhai zu Schalke 04 geht die Ausbildungsentschädigung für seine Zeit beim TSV 1860 München an die insolvente KGaA (bzw. fließt in deren Insolvenzmasse), und nicht an den e.V. Dass die TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA im Juni 2026 Insolvenz angemeldet hat, ändert nichts an der gesetzlichen und verbandsrechtlichen Zuordnung der Ansprüche
Warum das Geld an die KGaA geht
Rechtsnachfolge der Lizenzspielerabteilung: Felix Uduokhai spielte von 2008 bis 2017 bei den Löwen und durchlief dort die Jugendmannschaften bis hin zum Profikader. Da die Profiabteilung und das dazugehörige Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) in die KGaA ausgegliedert waren, hält die KGaA rein rechtlich die historischen Ausbildungsrechte für diesen Zeitraum.
Insolvenzverwalter zieht Forderungen ein: Der vom Amtsgericht bestellte vorläufige Insolvenzverwalter, Dr. Max Liebig, hat die Aufgabe, alle Vermögenswerte und ausstehenden Forderungen der Gesellschaft einzutreiben. Dazu gehören explizit auch Solidaritätsbeiträge, Transfererlöse oder eben Ausbildungsentschädigungen aus Spielerwechseln.Was mit dem Geld passiertDas Geld von Schalke 04 (bzw. von Besiktas Istanbul, je nach Transferkonstrukt) landet auf dem Anderkonto des Insolvenzverwalters und erhöht die Insolvenzmasse. Daraus werden im laufenden Verfahren vorrangig die Verfahrenskosten und anschließend anteilig die Gläubiger der KGaA bedient.Der neu gegründeten Spielbetriebs-GmbH oder dem Stammverein (e.V.) steht dieses Geld für die aktuelle Saison in der Regionalliga Bayern leider nicht direkt zur Verfügung.
In meinen Augen bekommt den Betrag bis zur U17 der e.V. und ab der U19 die. KGaA
Es zählt die registrierende "Institution"
Sagt die KI übrigens auch, wenn man nachbohrt 😉
Dann haben wir ja die Arbeit sauber geteilt und du hast nachgebohrt 😉
Hab extra die Hilti genommen 😜
Wenn der e.V. was abkriegt ist es ne gute Sache 😃
Glaub, da halluziniert die AI wieder mal. Uduokhai hat doch den ersten Profivertrag bei Sechzig unterschrieben, dann gibts gar keine Ausbildungsentschädigung. Und selbst wenn das nicht gewesen wäre, fließt die Ausbildungsentschädigung nur einmal.
Ja, aber es gibt zusätzlich noch den Solidaritätszuschlag. Der fällt bei jedem Verbandswechsel an und ist in der Summe 5% der Ablösesumme - aufgeteilt auf die Jugendvereine je nach Verweildauer und Jahrgang.
Edit:
Gibt auf Transfermarkt sogar einen Rechner:
https://www.transfermarkt.de/solidarityFeeCalculator/index
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 60er-michi am 20.07.2026 um 00:38 Uhr bearbeitet
27.07.2026 - 12:32 Uhr
Ich pack es hier mal rein, auch wenn der Kontext nicht ganz passt, aber dann doch die Brücke schlägt zur generellen Neu-Organisation.
Die bisherige Website der KGaA ist aktuell nicht mehr erreichbar:
https://www.tsv1860.de
Generell erfolgt ja auch bereits seit ein paar Woche keine Kommunikation mehr über die Kanäle.
Ich bin gespannt, ob man sich in der neuen GmbH dann wieder die Domain sichern möchte. Auch auf Social Media hat der alte Account von tsv1860 schon mit rd. 160k Followern eine große Reichweite, die man sich erst wieder aufbauen müsste.
Die bisherige Website der KGaA ist aktuell nicht mehr erreichbar:
https://www.tsv1860.de
Generell erfolgt ja auch bereits seit ein paar Woche keine Kommunikation mehr über die Kanäle.
Ich bin gespannt, ob man sich in der neuen GmbH dann wieder die Domain sichern möchte. Auch auf Social Media hat der alte Account von tsv1860 schon mit rd. 160k Followern eine große Reichweite, die man sich erst wieder aufbauen müsste.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Dreijahresplan am 27.07.2026 um 12:34 Uhr bearbeitet
27.07.2026 - 21:12 Uhr
Quelle: Abendzeitung
Wie die AZ erfuhr, beabsichtigt das
Konsortium, bei dem es sich weder um
Ex-Nationalspieler Thomas Hitzlsperger, noch um Ex-1860-Funktionär Ernst
Tanner und Co. handelt, ein Paket aus
der Insolvenzmasse der KGaA zu schnüren (Markenrechte, Strukturen am Vereinsgelände, eventuell sogar eine Übernahme der Merchandising GmbH, die
aber von Ismaik erworben werden
müsste) – und sich mit den (alten) Assets bei den (neuen) Löwen einzukaufen. Investor gefällig, Löwen?
Herr Mang bestätigt Gespräche mit dem Insolvenzverwalter und mindestens einem potenziellen Investor. Es scheint aber alles noch sehr lose zu sien, zumal man nach starken Partnern und nicht nach einem Modell HI 2.0 sucht. Konsortium, bei dem es sich weder um
Ex-Nationalspieler Thomas Hitzlsperger, noch um Ex-1860-Funktionär Ernst
Tanner und Co. handelt, ein Paket aus
der Insolvenzmasse der KGaA zu schnüren (Markenrechte, Strukturen am Vereinsgelände, eventuell sogar eine Übernahme der Merchandising GmbH, die
aber von Ismaik erworben werden
müsste) – und sich mit den (alten) Assets bei den (neuen) Löwen einzukaufen. Investor gefällig, Löwen?
27.07.2026 - 21:32 Uhr
Zitat von PiotrNowak
Quelle: www.abendzeitung-muenchen.de
Wie die AZ erfuhr, beabsichtigt das
Konsortium, bei dem es sich weder um
Ex-Nationalspieler Thomas Hitzlsperger, noch um Ex-1860-Funktionär Ernst
Tanner und Co. handelt, ein Paket aus
der Insolvenzmasse der KGaA zu schnüren (Markenrechte, Strukturen am Vereinsgelände, eventuell sogar eine Übernahme der Merchandising GmbH, die
aber von Ismaik erworben werden
müsste) – und sich mit den (alten) Assets bei den (neuen) Löwen einzukaufen. Investor gefällig, Löwen?
Herr Mang bestätigt Gespräche mit dem Insolvenzverwalter und mindestens einem potenziellen Investor. Es scheint aber alles noch sehr lose zu sien, zumal man nach starken Partnern und nicht nach einem Modell HI 2.0 sucht.Konsortium, bei dem es sich weder um
Ex-Nationalspieler Thomas Hitzlsperger, noch um Ex-1860-Funktionär Ernst
Tanner und Co. handelt, ein Paket aus
der Insolvenzmasse der KGaA zu schnüren (Markenrechte, Strukturen am Vereinsgelände, eventuell sogar eine Übernahme der Merchandising GmbH, die
aber von Ismaik erworben werden
müsste) – und sich mit den (alten) Assets bei den (neuen) Löwen einzukaufen. Investor gefällig, Löwen?
Außerdem liegt es am Insolvenzverfahren, dass man sich damit auseinander setzen muss, wenn andere Interessenten an deren Assets gibt
27.07.2026 - 22:53 Uhr
Zitat von PiotrNowak
Quelle: www.abendzeitung-muenchen.de
Wie die AZ erfuhr, beabsichtigt das
Konsortium, bei dem es sich weder um
Ex-Nationalspieler Thomas Hitzlsperger, noch um Ex-1860-Funktionär Ernst
Tanner und Co. handelt, ein Paket aus
der Insolvenzmasse der KGaA zu schnüren (Markenrechte, Strukturen am Vereinsgelände, eventuell sogar eine Übernahme der Merchandising GmbH, die
aber von Ismaik erworben werden
müsste) – und sich mit den (alten) Assets bei den (neuen) Löwen einzukaufen. Investor gefällig, Löwen?
Herr Mang bestätigt Gespräche mit dem Insolvenzverwalter und mindestens einem potenziellen Investor. Es scheint aber alles noch sehr lose zu sien, zumal man nach starken Partnern und nicht nach einem Modell HI 2.0 sucht.Konsortium, bei dem es sich weder um
Ex-Nationalspieler Thomas Hitzlsperger, noch um Ex-1860-Funktionär Ernst
Tanner und Co. handelt, ein Paket aus
der Insolvenzmasse der KGaA zu schnüren (Markenrechte, Strukturen am Vereinsgelände, eventuell sogar eine Übernahme der Merchandising GmbH, die
aber von Ismaik erworben werden
müsste) – und sich mit den (alten) Assets bei den (neuen) Löwen einzukaufen. Investor gefällig, Löwen?
Das klingt nach einer feindlichen Übernahme. Und wer garantiert, dass Hasan Ismaik nicht irgendwelche Strohmänner losgeschickt hat, um stillschweigend Gesellschafter der Betriebs-Gesellschaft zu bleiben oder werden? Und welche Vorteile hätte es für den e.V., wenn ein Investor der KGaA beispielsweise für viel Geld die Markenrechte abkauft, die an den Insolvenzverwalter bezahlt werden müssten. Dadurch erhält der e.V. bzw. die GmbH keinen Cent Liquidität. Es klingt natürlich sehr verführerisch, wenn jetzt ein Investor sich an der GmbH beteiligte. Nur zum jetzigen Zeitpunkt müsste dieser nicht viel dafür bezahlen, das die GmbH als Regionaligist kaum Wert hat. Das wäre nicht Modell HI 2.0, sondern HI 2.0++++
27.07.2026 - 23:08 Uhr
Zitat von 1860Rolf
Das klingt nach einer feindlichen Übernahme. Und wer garantiert, dass Hasan Ismaik nicht irgendwelche Strohmänner losgeschickt hat, um stillschweigend Gesellschafter der Betriebs-Gesellschaft zu bleiben oder werden? Und welche Vorteile hätte es für den e.V., wenn ein Investor der KGaA beispielsweise für viel Geld die Markenrechte abkauft, die an den Insolvenzverwalter bezahlt werden müssten. Dadurch erhält der e.V. bzw. die GmbH keinen Cent Liquidität. Es klingt natürlich sehr verführerisch, wenn jetzt ein Investor sich an der GmbH beteiligte. Nur zum jetzigen Zeitpunkt müsste dieser nicht viel dafür bezahlen, das die GmbH als Regionaligist kaum Wert hat. Das wäre nicht Modell HI 2.0, sondern HI 2.0++++
Zitat von PiotrNowak
Quelle: www.abendzeitung-muenchen.de
Wie die AZ erfuhr, beabsichtigt das
Konsortium, bei dem es sich weder um
Ex-Nationalspieler Thomas Hitzlsperger, noch um Ex-1860-Funktionär Ernst
Tanner und Co. handelt, ein Paket aus
der Insolvenzmasse der KGaA zu schnüren (Markenrechte, Strukturen am Vereinsgelände, eventuell sogar eine Übernahme der Merchandising GmbH, die
aber von Ismaik erworben werden
müsste) – und sich mit den (alten) Assets bei den (neuen) Löwen einzukaufen. Investor gefällig, Löwen?
Herr Mang bestätigt Gespräche mit dem Insolvenzverwalter und mindestens einem potenziellen Investor. Es scheint aber alles noch sehr lose zu sien, zumal man nach starken Partnern und nicht nach einem Modell HI 2.0 sucht.Konsortium, bei dem es sich weder um
Ex-Nationalspieler Thomas Hitzlsperger, noch um Ex-1860-Funktionär Ernst
Tanner und Co. handelt, ein Paket aus
der Insolvenzmasse der KGaA zu schnüren (Markenrechte, Strukturen am Vereinsgelände, eventuell sogar eine Übernahme der Merchandising GmbH, die
aber von Ismaik erworben werden
müsste) – und sich mit den (alten) Assets bei den (neuen) Löwen einzukaufen. Investor gefällig, Löwen?
Das klingt nach einer feindlichen Übernahme. Und wer garantiert, dass Hasan Ismaik nicht irgendwelche Strohmänner losgeschickt hat, um stillschweigend Gesellschafter der Betriebs-Gesellschaft zu bleiben oder werden? Und welche Vorteile hätte es für den e.V., wenn ein Investor der KGaA beispielsweise für viel Geld die Markenrechte abkauft, die an den Insolvenzverwalter bezahlt werden müssten. Dadurch erhält der e.V. bzw. die GmbH keinen Cent Liquidität. Es klingt natürlich sehr verführerisch, wenn jetzt ein Investor sich an der GmbH beteiligte. Nur zum jetzigen Zeitpunkt müsste dieser nicht viel dafür bezahlen, das die GmbH als Regionaligist kaum Wert hat. Das wäre nicht Modell HI 2.0, sondern HI 2.0++++
Das ist einfach ziemlich viel Schmarrn. Das mit den Marken nicht mal möglich.
Ganz abgesehen davon, müsste auch noch die MV mit 75% dafür votieren.
28.07.2026 - 07:09 Uhr
Zitat von MalikShabazz
Das ist einfach ziemlich viel Schmarrn. Das mit den Marken nicht mal möglich.
Ganz abgesehen davon, müsste auch noch die MV mit 75% dafür votieren.
Zitat von 1860Rolf
Das klingt nach einer feindlichen Übernahme. Und wer garantiert, dass Hasan Ismaik nicht irgendwelche Strohmänner losgeschickt hat, um stillschweigend Gesellschafter der Betriebs-Gesellschaft zu bleiben oder werden? Und welche Vorteile hätte es für den e.V., wenn ein Investor der KGaA beispielsweise für viel Geld die Markenrechte abkauft, die an den Insolvenzverwalter bezahlt werden müssten. Dadurch erhält der e.V. bzw. die GmbH keinen Cent Liquidität. Es klingt natürlich sehr verführerisch, wenn jetzt ein Investor sich an der GmbH beteiligte. Nur zum jetzigen Zeitpunkt müsste dieser nicht viel dafür bezahlen, das die GmbH als Regionaligist kaum Wert hat. Das wäre nicht Modell HI 2.0, sondern HI 2.0++++
Zitat von PiotrNowak
Quelle: www.abendzeitung-muenchen.de
Wie die AZ erfuhr, beabsichtigt das
Konsortium, bei dem es sich weder um
Ex-Nationalspieler Thomas Hitzlsperger, noch um Ex-1860-Funktionär Ernst
Tanner und Co. handelt, ein Paket aus
der Insolvenzmasse der KGaA zu schnüren (Markenrechte, Strukturen am Vereinsgelände, eventuell sogar eine Übernahme der Merchandising GmbH, die
aber von Ismaik erworben werden
müsste) – und sich mit den (alten) Assets bei den (neuen) Löwen einzukaufen. Investor gefällig, Löwen?
Herr Mang bestätigt Gespräche mit dem Insolvenzverwalter und mindestens einem potenziellen Investor. Es scheint aber alles noch sehr lose zu sien, zumal man nach starken Partnern und nicht nach einem Modell HI 2.0 sucht.Konsortium, bei dem es sich weder um
Ex-Nationalspieler Thomas Hitzlsperger, noch um Ex-1860-Funktionär Ernst
Tanner und Co. handelt, ein Paket aus
der Insolvenzmasse der KGaA zu schnüren (Markenrechte, Strukturen am Vereinsgelände, eventuell sogar eine Übernahme der Merchandising GmbH, die
aber von Ismaik erworben werden
müsste) – und sich mit den (alten) Assets bei den (neuen) Löwen einzukaufen. Investor gefällig, Löwen?
Das klingt nach einer feindlichen Übernahme. Und wer garantiert, dass Hasan Ismaik nicht irgendwelche Strohmänner losgeschickt hat, um stillschweigend Gesellschafter der Betriebs-Gesellschaft zu bleiben oder werden? Und welche Vorteile hätte es für den e.V., wenn ein Investor der KGaA beispielsweise für viel Geld die Markenrechte abkauft, die an den Insolvenzverwalter bezahlt werden müssten. Dadurch erhält der e.V. bzw. die GmbH keinen Cent Liquidität. Es klingt natürlich sehr verführerisch, wenn jetzt ein Investor sich an der GmbH beteiligte. Nur zum jetzigen Zeitpunkt müsste dieser nicht viel dafür bezahlen, das die GmbH als Regionaligist kaum Wert hat. Das wäre nicht Modell HI 2.0, sondern HI 2.0++++
Das ist einfach ziemlich viel Schmarrn. Das mit den Marken nicht mal möglich.
Ganz abgesehen davon, müsste auch noch die MV mit 75% dafür votieren.
Da ich selbst und wohl kein anderer hier das alles selbst zu 100% einordnen kann, habe ich mich dazu entschieden, den wohl zentralen Inhalt des Artikels allen zugänglich zu machen, ohne zu werten.
In dieser Woche rechne ich noch mit Neuigkeiten zum Hauptsponsor und zum Trikot.
Beides bis zum Auftakt gegen Schweinfurt geklärt zu haben, wäre großartig.
Heute soll noch der Ticketverkauf beginnen und ich hoffe weiterhin, dass ich in den kommenden Tagen zwei der begehrten Tagestickets fürs erste Heimspiel ergattern werde können.
Mit großen Transferbewegungen rechne ich nicht mehr, dagegen halte ich Abgänge von Althaus und Husic weiterhin für möglich.
Es bleibt spannend und das ist gut so.
Jedenfalls werden wir gerade stark wahrgenommen.
Ich werde bei mir daheim (Bodensee, 270km bis München) derzeit häufig auf unseren Verein angesprochen.
28.07.2026 - 10:08 Uhr
Niemand der irgendwie Vernünftig ist, kauft jetzt noch die KgaA.
Wenn sich da jemand einkaufen würde, würde ich denen nichts anderes als unlautere Absichten unterstellen.
Ich weiß das der IV schauen muss das er das beste für die kaputte Firma rausholen könnte, dennoch sollte da hoffentlich auch die Nachhaltigkeit Vorrang haben.
Wenn ich schon lese " Strukturen am Vereinsgelände" oder "Übernahme der Merchandising GmbH" dann wird es mir schlecht.
Das mit den Markenrechten wurde ja schon geschrieben, völliger Käse, dass ist (im Moment) noch das einzige was Geld abwirft, wir müssen ja auch nur warten bis die zurück fallen bzw. ist das ja eh ein Thema bei dem es noch Krachen wird mit der HAM - da braucht man ganz bestimmt nicht noch einen der mit schwafelt.
Ich lege mich da ziemlich fest, im nächsten Jahr wird es bei uns keinen Investor geben der von der MV "freigegeben" würde, keiner hat Bock sich gleich wieder an den nächsten "Auszuliefern" - da mache ich mir aber auch beim Präsidium keine Sorgen, die Wissen schon das sowas gerade gar nicht gut ankommen würde, zudem baust du dir gerade einen Ruf auf, nicht mehr der "Chaosverein" der "Investorenklub" der eh nix richtig macht und über den sich alle Lustig machen weil man Jahr für Jahr den gleichen Mist macht.
Unser "Befreiungskampf" hat uns Bundesweit bzw. fast schon Weltweit (etwas überspitzt) wieder Sympathien eingebracht. Auch gibt das vielleicht einigen Fans Hoffnung die in ähnlichen Situationen stecken - oder schlimmeren, wenn man zum "Farmteam" degradiert wird.
Ich hoffe das auch der Insolvenzverwalter das realistisch sieht, die KgaA hat keine Geschäftsgrundlage mehr in der dieses Konstrukt Eigenständig einen Wirtschaftlichen Betrieb aufrecht halten könnte. Derzeit ist die Kohle die reinkommt, die der Spielbetriebs GmbH mit der man die Spieler, TG etc. "Mietet" danach wirds Dunkel, man Schuldet den Fans Millionen von Euro und vermutlich noch einiges an Transfersummen an andere Vereine, dazu läuft noch ein Gerichtsverfahren (Mueller) und weiß der Geier welche Rechnungen noch Offen sind.
Aber naja, die AZ schreibt ja zurzeit sehr viel "Exklusiv" wie viel da wirklich dran ist, müsste sich auch erst mal zeigen. Ich bin sicher das es im Moment einige Interessenten gibt die da gerne den Fuß in die Türe bringen würden, jeder der das aber über die KgaA Versucht, ist für mich von Anfang an niemand dem man über den Weg trauen sollte - wir haben den Neustartknopf gedrückt, da gibt es für mich keinen Weg zurück, die alten Strukturen müssen komplett Weg, man muss alles überdenken und zur Not auch runterfahren wo es nicht anders geht, wir müssen uns so aufstellen das wir Wirtschaftlich auf möglichst eigenen Beinen stehen können (Sponsoren etc. natürlich eingeschlossen, das gehört beim Fußball halt dazu, auch die Seitenstraße wäre ohne Sponsoren aufgeschmissen).
Freiheit für Sechzig, darf nicht nur ein Spruch bleiben, dass muss das Motto des gesamten Vereins sein und bleiben, wer das nicht Akzeptieren kann, der ist bei uns falsch und den dürfen wird auch nicht ins Boot holen.
Wenn sich da jemand einkaufen würde, würde ich denen nichts anderes als unlautere Absichten unterstellen.
Ich weiß das der IV schauen muss das er das beste für die kaputte Firma rausholen könnte, dennoch sollte da hoffentlich auch die Nachhaltigkeit Vorrang haben.
Wenn ich schon lese " Strukturen am Vereinsgelände" oder "Übernahme der Merchandising GmbH" dann wird es mir schlecht.
Das mit den Markenrechten wurde ja schon geschrieben, völliger Käse, dass ist (im Moment) noch das einzige was Geld abwirft, wir müssen ja auch nur warten bis die zurück fallen bzw. ist das ja eh ein Thema bei dem es noch Krachen wird mit der HAM - da braucht man ganz bestimmt nicht noch einen der mit schwafelt.
Ich lege mich da ziemlich fest, im nächsten Jahr wird es bei uns keinen Investor geben der von der MV "freigegeben" würde, keiner hat Bock sich gleich wieder an den nächsten "Auszuliefern" - da mache ich mir aber auch beim Präsidium keine Sorgen, die Wissen schon das sowas gerade gar nicht gut ankommen würde, zudem baust du dir gerade einen Ruf auf, nicht mehr der "Chaosverein" der "Investorenklub" der eh nix richtig macht und über den sich alle Lustig machen weil man Jahr für Jahr den gleichen Mist macht.
Unser "Befreiungskampf" hat uns Bundesweit bzw. fast schon Weltweit (etwas überspitzt) wieder Sympathien eingebracht. Auch gibt das vielleicht einigen Fans Hoffnung die in ähnlichen Situationen stecken - oder schlimmeren, wenn man zum "Farmteam" degradiert wird.
Ich hoffe das auch der Insolvenzverwalter das realistisch sieht, die KgaA hat keine Geschäftsgrundlage mehr in der dieses Konstrukt Eigenständig einen Wirtschaftlichen Betrieb aufrecht halten könnte. Derzeit ist die Kohle die reinkommt, die der Spielbetriebs GmbH mit der man die Spieler, TG etc. "Mietet" danach wirds Dunkel, man Schuldet den Fans Millionen von Euro und vermutlich noch einiges an Transfersummen an andere Vereine, dazu läuft noch ein Gerichtsverfahren (Mueller) und weiß der Geier welche Rechnungen noch Offen sind.
Aber naja, die AZ schreibt ja zurzeit sehr viel "Exklusiv" wie viel da wirklich dran ist, müsste sich auch erst mal zeigen. Ich bin sicher das es im Moment einige Interessenten gibt die da gerne den Fuß in die Türe bringen würden, jeder der das aber über die KgaA Versucht, ist für mich von Anfang an niemand dem man über den Weg trauen sollte - wir haben den Neustartknopf gedrückt, da gibt es für mich keinen Weg zurück, die alten Strukturen müssen komplett Weg, man muss alles überdenken und zur Not auch runterfahren wo es nicht anders geht, wir müssen uns so aufstellen das wir Wirtschaftlich auf möglichst eigenen Beinen stehen können (Sponsoren etc. natürlich eingeschlossen, das gehört beim Fußball halt dazu, auch die Seitenstraße wäre ohne Sponsoren aufgeschmissen).
Freiheit für Sechzig, darf nicht nur ein Spruch bleiben, dass muss das Motto des gesamten Vereins sein und bleiben, wer das nicht Akzeptieren kann, der ist bei uns falsch und den dürfen wird auch nicht ins Boot holen.
28.07.2026 - 10:41 Uhr
Herrlich, wie sechzger.de die tollen Exklusivmeldungen des Münchner Boulevards regelmäßig zerlegt.
https://sechzger.de/az-bericht-ueber-neues-investoreninteresse-warum-die-exklusivmeldung-eigentlich-eine-nichtmeldung-ist/
https://sechzger.de/az-bericht-ueber-neues-investoreninteresse-warum-die-exklusivmeldung-eigentlich-eine-nichtmeldung-ist/
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