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Unsere sportliche Situation 2018/2019

23.05.2018 - 08:20 Uhr
@BOULEVARD19Mai:
Finde deinen Beitrag nicht zielführend. Was @VladiSchal schreibt, ist doch mitnichten Blödsinn, sondern charakterisiert den Ist-Zustand sehr treffend.

Wir treten seit Beginn der Saison sportlich auf der Stelle. Du wirst doch nicht ernsthaft behaupten, dass es irgendwelche Fortschritte gibt. Die Tabelle spricht eine klare Sprache.
Warum steht denn beispielsweise Heller regelmäßig in der Startformation, obwohl er nachweislich nichts auf die Reihe kriegt? Dagegen fliegen andere Akteure auch nach ansprechenden Leistungen aus der Startelf. Beispiele: Mehlem oder Stark.
Diese Ungleichbehandlung ist eindeutig eine Schwäche von Schuster. So etwas bleibt doch nicht ohne Folgen, wenn das Leistungsprinzip ausser Kraft gesetzt wird.
Manchmal hat man den Eindruck, jede Kritik am Trainer wird sofort als Majestätsbeleidigung empfunden.
Wir befinden uns aber im Hier und Jetzt! Die Erfolge der Vergangenheit helfen uns in der Situation nicht weiter.
Zitat von bassman

@BOULEVARD19Mai:
Finde deinen Beitrag nicht zielführend. Was @VladiSchal schreibt, ist doch mitnichten Blödsinn, sondern charakterisiert den Ist-Zustand sehr treffend.

Wir treten seit Beginn der Saison sportlich auf der Stelle. Du wirst doch nicht ernsthaft behaupten, dass es irgendwelche Fortschritte gibt. Die Tabelle spricht eine klare Sprache.
Warum steht denn beispielsweise Heller regelmäßig in der Startformation, obwohl er nachweislich nichts auf die Reihe kriegt? Dagegen fliegen andere Akteure auch nach ansprechenden Leistungen aus der Startelf. Beispiele: Mehlem oder Stark.
Diese Ungleichbehandlung ist eindeutig eine Schwäche von Schuster. So etwas bleibt doch nicht ohne Folgen, wenn das Leistungsprinzip ausser Kraft gesetzt wird.
Manchmal hat man den Eindruck, jede Kritik am Trainer wird sofort als Majestätsbeleidigung empfunden.
Wir befinden uns aber im Hier und Jetzt! Die Erfolge der Vergangenheit helfen uns in der Situation nicht weiter.


Der Beitrag von @VladiSchal, @Dresdner-Lilie und @bassman kann ich leider nur zustimmen. Wer sich regelmäßig Spiele unserer Konkurrenz ansieht und in der Lage ist die blau-weiße Fanbrille einmal abzulegen der kann über den Schwachsinn den User wie @BOULEVARD19Mai hier schreiben eigentlich nur noch den Kopf schütteln.

Es ist mittlerweile eine Frechheit was uns Fans Jahr für Jahr geboten wird und welche Aussagen hinterher in den Mikrofonen der Reporter landen. Der gipfelt dann in den Aussagen das man sich freut gegen einen schlechten Gegner mit einem blauen Auge davon gekommen zu sein, weil ein Spieler einen Elfmeter geschunden hat und anschließend nicht die Eier in der Hose hat dies zuzugeben. Gehört das dann auch zurm Thema "Aus Tradition anders" ? Haben unsere Vereinsoberen nicht immer getönt das bei uns die Uhren anders laufen ? Gehört da Ehrlichkeit nicht auch dazu ?

Kommen wir wieder zurück zum sportliche.

Wer sich mal die Mühe macht und das Spiel am Bölle gegen Magdeburg mit dem Spiel in Sandhausen vergleicht dem wird schnell klar werden, dass das über kurz oder lang in einer Katastrophe enden muss. Wer diese Entwicklung dann noch mit dem Thema der Neuzugänge begründen will der hat von Fußball wenig Ahnung.
Gegen Sandhausen war Spiel Nr. 4 nach der Winterpause. Vielleicht erklären uns die Herrschaften die solche Beiträge verfassen oder bewerten wie lange wir warten sollen bis die Mannschaft sich eingespielt haben darf.

Wer glaubt einige User würden unsere Verantwortlichen zu kritisch beurteilen sollte sich mal die Mühe machen unsere Entwicklung der letzten 2 bis 3 Jahren mit der Entwicklung anderer Zweitligisten zu vergleichen. Die Ausrede das andere Zweiligisten länger in der Liga sind, ist dann das gleiche dumme Geschwätz von Leuten die uns erzählen wollen das die Kritiker zu ungeduldig seien. Natürlich ist das nicht alleine die Schuld des aktuellen Trainerteams. Es ist auch nicht alleine die Schuld des Präsidiums. Es sind die Fehler vieler Einzelner.

Wer als Verein in der Summe zu viele Fehler macht wird seine Ziele langfristig nicht erreichen. Vielleicht muss sich das Umfeld und die Fans irgendwann mit der Frage beschäftigen ob bei den darmstädter Verhältnissen Profifussball überhaupt langfristig möglich ist.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von HPlilie am 17.02.2019 um 09:23 Uhr bearbeitet
Zitat von BOULEVARD19Mai
Wieder mal ein vollkommen sinnbefreiter und zusammenhangloser Beitrag von Vladischal, entschuldige bitte.

Eine desaströse Entwicklung seit Frings wird eingangs postuliert.

Worin derartiges begründet liegen soll, erschließt sich dem aufmerksamen Beobachter jedoch schlechterdings nicht. Als Schuster von Frings nach Aue übernommen hatte, war der SVD am Boden zerstört und abgeschlagener Abstiegskanditat. Danach wurde die Klasse gehalten und im Sommer bekam man nicht ausreichend geeignete Spieler. Im Winter wurde jetzt nachvollziehbar nachverpflichtet.

Allerdings ist es auch klar, dass es einige Spiele brauchen wird, um die Neulinge mit teilweise fehlender Spielpraxis an die Mannschaft heranzuführen - gegen Heidenheim durfte man diese Situation überdeutlich "bewundern".



In Sandhausen (natürlich ein schwächerer Kontrahent) habe ich eine wesentlich besser sortierte Defensivabteilung gesehen, bis auf bspw. die zwei Steilpässe in HZ 2, über die ich mich gewundert habe.

Unser Problem ist, dass wir aktuell zu viele neue Spieler haben, davon drei last minute Zugänge.

Wie man in so einer Situation auf die Idee kommen kann, zusätzlich noch den Trainer zu feuern (würde ins völlige Chaos führen), das werde ich nie verstehen.

User wie VladiSchal, HPler und ODWler, analysiert doch mal, was ihr auf dem Platz bei den Spielen so wahrnehmt und versucht hieraus zu Schlußfolgerungen zu kommen, wie man es besser machen könnte (Besetzung erste 11, Aufstellung, Taktik, Einwechslungen), als immer nur grätig abzuledern.

Sorry, aber Eure Art stinkt mir gewaltig!


sorry, wenn ich mich da einmische, habe aber fast alle Lilien Spiele gesehen in der Saison, aber das war größtenteils uneträgliches Gekicke. Da kann es eigentlich keine 2 Meinungen geben und die schlechte Stimmung bei EUch ist doch völlig verständlich und ich finde den Ton überwiegend angemessen (wenn ich da in anderen Foren wie VfB, FCB stöbereCool).

Ob eine Trainer Entlassung der Weisheit letzter Schluss sei dahingestellt, sollten die beiden nächsten Spiele verloren gehen -wass ich nicht glaube- dann wird der Baum brennen.
Ich denke die Wahrheit liegt wie so oft irgendwo dazwischen.

Fakt ist, dass wir am "Erfolg" gemessen ungefähr da stehen, wie bei der Übergabe von Frings an Schuster. Schuster hat den Klassenerhalt geschafft, wir waren alle glücklich über diesen Erfolg, mit der Art Fußball zu spielen haben wir schon damals gehadert.

Verloren gegangen ist unterwegs ein durchaus nachvollziehbares Konzept mit jungen Spielern und einerm Gerüst von erfahrenen Spielern mittelfristig etwas aufzubauen. Gescheitert ist das sowohl daran, dass die Talente bei weitem keine Zweitligareife hatten, man sieht ja wo sie heute rumdümpeln, aber auch daran, dass die erfahrenen Spieler wie Großkreutz oder Altintop nicht die erhoffte Leistung brachten.

Verloren ging leider auch das positive Image. Von außen betrachtet, hatte man das Gefühl, hier entsteht etwas. Die Transfers von Großkreutz und Altintop hatten Signalwirkung, es war leichter talentierte Spieler nach Darmstadt zu holen.

Heute stehen wir für unattraktiven Fußball nah am Offenbarungseid. Unser Erscheinungsbild ist teilweise unsympatisch, geprägt durch unseren Fußball, durch permanentes Fallen, Schinden und Lamentieren.

Welcher junge, talentierte Spieler glaubt denn, das Darmstadt die richtige Station ist um den nächsten Schritt zu machen?

Nicht nachvollziehen kann ich die Kritik am Scouting und an Wehlmann. Der hat klar geäußert, dass man natürlich auch junge Talente auf dem Schirm hat. Im Winter hielt man solche Transfers nicht für sinnvoll, da man Spieler suchte die Zweitligaerfahrung haben und sofort weiter helfen können.

Auch den Vergleich zu anderen Zweitligisten sehe ich nicht so kritisch. Heidenheim spielt eine außergewöhnlich gute Saison, in der letzten Rückrunde waren wir erfolgreicher. Die klassischen Zweitligisten dümpeln halt in der zweiten Liga rum. Kriegen sie einen positiven Lauf können sie oben angreifen, mit einem negativen Lauf geraten sie in Abstiegsgefahr. Im aktuellen Spieltagsthread wurde Sandhausen für seine taktische Flexibilität gelobt, erfolgreicher als wir sind sie damit nun nicht wirklich, auch das war gegen uns ganz dünn für eine Mannschaft die unbedingt gewinnen muss.

Die Frage ist halt, wo man den Verein Darmstadt 98 langfristig positionieren möchte. Geht es darum immer nur irgendwie die Zweite Liga zu halten? Dann sind wir aktuell noch da, wo wir eigentlich hin gehören.

Ich war dankbar in der Wintertransferperiode Begriffe wie Nachhaltigkeit und langfristige Planung zu hören. Die Qualität der Transfers möchte ich jetzt noch nicht beurteilen. Sie müssen halt in ein nicht funtionierendes Mannschaftsgefüge integriert werden.

Ich hoffe, dass es dem Verein gelingt sich langfristig anders zu positionieren. Ich hoffe, dass man andere Ziele entwickelt und formuliert und sich nicht selbst als graue Maus sieht und positioniert. Und ich hoffe, dass man auch spielerisch eine andere Philosophie entwickelt um nicht zuletzt auch für Transfers attraktiver zu werden und nicht nur die Reste anderer Zweitligisten verwerten zu dürfen.

Ich bin ein großer Freund von Kontinuität, gerade auch auf der Trainer-Position. Um die gewünschte Entwicklung sportlich einzuleiten, muss Schuster aber wie es scheint, über einen sehr hohen Schatten springen. Wir sind mit ihm zweimal aufgestiegen, er kann eine Mannschaft entwickeln, er kann Spielr entwickeln. Irgendwie scheint er aber gefangen in der Mentalität, die er notwendigerweise mit Darmstadt in der Bundesliga entwickelt hat, in der man Fußball bekämpft statt Fußball zu spielen.

Ob ein Trainerwechsel jetzt etwas bewirken könnte, weiß ich nicht. Die Mannschaft kann kein anderes System, ein anderer Trainer hätte keine Zeit irgendetwas einzuspielen. Es steht nicht einmal eine Länderspielpause an, wo mal 2 Wochen Zeit wären.

Je nach Ausgang der Saison (ich persönlich glaube, dass wir Duisburg, Sandhausen und Aue letztlich hinter uns lassen werden) muss man für die neue Saison eine Veränderung auf der Trainerposition in Erwägung ziehen
@ HPlilie Das verwendete Vokabular "Schwachsinn", "Frechheit" & "keine Ahnung haben" sagt für sich allein genommen bereits alles aus. Eine Erörterung erübrigt sich daher.

Als Fan geht es in der Vereinssituation seit dem 3:4 gegen Nürnberg und bis auf den guten Saisonstart zunächst einmal ausschließlich um das Überleben in der 2. Liga. In Schönheit sind schon viele Zweitligisten gestorben; extremes Beispiel: 1860 München.

Eine fußballerische Weiterentwicklung folgt m.M.n. geradezu zwangsläufig bereits aus dem m.E.n. längst überfälligen Abgang von Aytac Sulu. Moderneres Spiel fängt schließlich schon in der Innenverteidigung an.

Ansonsten sind mir zahlreiche Äußerungen zu sehr personenbezogen.

@bassmann Hellerkritik gab es auch schon vor seinem Abgang massenweise zu lesen. Aber Marcel Heller ist ein Spieler mit Alleinstellungsmerkmalen wie es einen in unserer Mannschaft keinen zweiten gibt - das sehen nicht nur viele Leute im Stadion, sondern auch die gegnerischen Trainer so.

Yannick Stark macht manches ganz gut, aber wesentliche Fortschritte erwarte ich von ihm keine mehr, über eine Rolle als Backup wird er wohl nicht mehr hinauskommen. Ich mag ihn, aber mit seinem oft läppischen Defensivverhalten hat er m.M.n. z.B. das 0:1 in Duisburg ohne Not verschuldet.

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98°
Zitat von BOULEVARD19Mai
@ HPlilie Das verwendete Vokabular "Schwachsinn", "Frechheit" & "keine Ahnung haben" sagt für sich allein genommen bereits alles aus. Eine Erörterung erübrigt sich daher.

Als Fan geht es in der Vereinssituation seit dem 3:4 gegen Nürnberg und bis auf den guten Saisonstart zunächst einmal ausschließlich um das Überleben in der 2. Liga. In Schönheit sind schon viele Zweitligisten gestorben; extremes Beispiel: 1860 München.

Eine fußballerische Weiterentwicklung folgt m.M.n. geradezu zwangsläufig bereits aus dem m.E.n. längst überfälligen Abgang von Aytac Sulu. Moderneres Spiel fängt schließlich schon in der Innenverteidigung an.

Ansonsten sind mir zahlreiche Äußerungen zu sehr personenbezogen.

@bassmann Hellerkritik gab es auch schon vor seinem Abgang massenweise zu lesen. Aber Marcel Heller ist ein Spieler mit Alleinstellungsmerkmalen wie es einen in unserer Mannschaft keinen zweiten gibt - das sehen nicht nur viele Leute im Stadion, sondern auch die gegnerischen Trainer so.

Yannick Stark macht manches ganz gut, aber wesentliche Fortschritte erwarte ich von ihm keine mehr, über eine Rolle als Backup wird er wohl nicht mehr hinauskommen. Ich mag ihn, aber mit seinem oft läppischen Defensivverhalten hat er m.M.n. z.B. das 0:1 in Duisburg ohne Not verschuldet.


Warum fängst Du jetzt an einzelne Spieler zu bewerten ? Es geht schon lange nicht mehr um die Leistung einzelner Spieler. Die ganze Mannschaft spielt seit Wochen weit unter ihren Möglichkeiten. Was haben wir in dieser Saison an neuem Personal verpflichtet ? Immer mit der Begründung das bisherige Personal wäre nicht ligatauglich. Das Ergebnis dieser Bemühungen war am Freitag zu bewundern. Das Thema an einzelnen Spieler abzuarbeiten zeigt einmal mehr das Du keine Ahnung hast.
WANN wurden die Neuen verpflichtet?
In Sandhausen war die Geschlossenheit und Verfassung schon mal deutlich besser als gegen Heidenheim.

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98°
Okay, spielerisch ist die bisherige Saison keine Weiterentwicklung, korrekt. Aber bitte, bitte nehmt nicht das Spiel in Sandhausen als weiteren Beleg dafür. Gegen einen extrem körperlich agierenden Gegner, denen der Schiri so ziemlich jede Aktion gegen den Mann gestattet hat, sieht man "mit tollen Spielzügen" ganz schnell ganz alt aus. Von der rechten Abwehrseite in Halbzeit eins einmal abgesehen, war das dann eigentlich doch ein ordentlicher Auftritt unserer Elf die gegen Ende immer stärker wurde. Vermissen lässt die Mannschaft leider etwas den Mut, eine Kombination auch mal abzuschließen, so wie Holland (?) kurz vor Schluss. Also doch, ja, irgendwie sehe ich dsnn doch noch eine langsame Weiterentwicklung. Könnte angesichts der Tabelle aber etwas schneller vonstatten gehen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Heiner81 am 17.02.2019 um 12:40 Uhr bearbeitet
Zitat von Heiner81

Okay, spielerisch ist die bisherige Saison keine Weiterentwicklung, korrekt. Aber bitte, bitte nehmt nicht das Spiel in Sandhausen als weiteren Beleg dafür. Gegen einen extrem körperlich agierenden Gegner, denen der Schiri so ziemlich jede Aktion gegen den Mann gestattet hat, sieht man "mit tollen Spielzügen" ganz schnell ganz alt aus. Von der rechten Abwehrseite in Halbzeit eins einmal abgesehen, war das dann eigentlich doch ein ordentlicher Auftritt unserer Elf die gegen Ende immer stärker wurde. Vermissen lässt die Mannschaft leider etwas den Mut, eine Kombination auch mal abzuschließen, so wie Holland (?) kurz vor Schluss. Also doch, ja, irgendwie sehe ich dsnn doch noch eine langsame Weiterentwicklung. Könnte angesichts der Tabelle aber etwas schneller vonstatten gehen.


Weiterentwicklung? augen-zuhaltenaugen-zuhalten

Ich bin raus. Das ist mir zu kompliziert.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von HPlilie am 17.02.2019 um 13:53 Uhr bearbeitet
Wir haben den 22. Spieltag und sind noch 4 Punkte vom Relegationsplatz entfernt.
Selbst bei wohlwollender Betrachtung kann ich keine Weiterentwicklung erkennen.
Wie gesagt, die Saison ist weit fortgeschritten, der Kader wurde nach den Wünschen des Trainers formiert und im Winter mit weiteren 5 - in Worten: fünf! - Akteuren verstärkt.
Und wir treten dennoch auf der Stelle. Davor kann man doch nicht die Augen verschließen.
Da MUSS sich jeder selbstkritisch hinterfragen. Sowohl Trainer als auch Spieler! Die Selbstzufriedenheit nach dem Sandhausen Spiel finde ich extrem befremdlich.
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