Unser Millerntor
12.07.2007 - 18:44 Uhr
So, nachdem sich der Bau noch weiter verzögert finde ich, es ist an der Zeit, dem Neu-/Umbau mal einen eigenen Thread zu gönnen. Der Name hat ja schon einen
Von der Pauli-HP:
Fertigstellung der Südtribüne verzögert sich
Der Bau der neuen Südtribüne im Millerntor-Stadion wird länger dauern als zunächst geplant. Nach finaler Abstimmung mit den am Bauprojekt beteiligten Unternehmen, geht der FC St. Pauli zum jetzigen Zeitpunkt davon aus, dass die Tribüne erst sukzessive zum Ende der Hinrunde genutzt werden kann. Zum Beginn der Rückrunde soll dann die Basisnutzung der Südtribüne möglich sein. Die „typischen“ Bauprobleme haben in Verbindung mit Abstimmungsdefiziten zwischen Projektplanung und -steuerung zu Verzögerungen geführt, so dass der ambitionierte Bauplan nun nicht mehr eingehalten werden kann.
Der FC St. Pauli ist dabei aber bestrebt, seinen Sponsoren, Dauerkarteninhabern und Unterstützern trotz der Verzögerungen das bestmögliche Angebot zu offerieren. „Jeder, der einen Platz gebucht hat, wird auch einen erhalten“, garantiert Geschäftsführer Michael Meeske, „und jeder zahlt nur für das, was er bekommt.“
Zur Umsetzung dieser Kompensation wurden bereits entsprechende Kartenkontingente reserviert, um den kurzfristigen Ausfall der bereits gebuchten Plätze auf der Südtribüne zu kompensieren. Entstehen deutliche Einschränkungen, so z.B. bei der Ehrenwerten Gesellschaft oder den Separées, wird die empfangene Leistung individuell und anteilig berechnet. Im Rahmen eines Guthabenkontos erfolgt dann eine entsprechende Kompensation.
Von der Pauli-HP:
Fertigstellung der Südtribüne verzögert sich
Der Bau der neuen Südtribüne im Millerntor-Stadion wird länger dauern als zunächst geplant. Nach finaler Abstimmung mit den am Bauprojekt beteiligten Unternehmen, geht der FC St. Pauli zum jetzigen Zeitpunkt davon aus, dass die Tribüne erst sukzessive zum Ende der Hinrunde genutzt werden kann. Zum Beginn der Rückrunde soll dann die Basisnutzung der Südtribüne möglich sein. Die „typischen“ Bauprobleme haben in Verbindung mit Abstimmungsdefiziten zwischen Projektplanung und -steuerung zu Verzögerungen geführt, so dass der ambitionierte Bauplan nun nicht mehr eingehalten werden kann.
Der FC St. Pauli ist dabei aber bestrebt, seinen Sponsoren, Dauerkarteninhabern und Unterstützern trotz der Verzögerungen das bestmögliche Angebot zu offerieren. „Jeder, der einen Platz gebucht hat, wird auch einen erhalten“, garantiert Geschäftsführer Michael Meeske, „und jeder zahlt nur für das, was er bekommt.“
Zur Umsetzung dieser Kompensation wurden bereits entsprechende Kartenkontingente reserviert, um den kurzfristigen Ausfall der bereits gebuchten Plätze auf der Südtribüne zu kompensieren. Entstehen deutliche Einschränkungen, so z.B. bei der Ehrenwerten Gesellschaft oder den Separées, wird die empfangene Leistung individuell und anteilig berechnet. Im Rahmen eines Guthabenkontos erfolgt dann eine entsprechende Kompensation.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von geestler am 15.02.2025 um 10:41 Uhr bearbeitet
02.11.2011 - 15:15 Uhr
Quelle: www.mopo.de
Die „Welle“ hat Wellen ausgelöst – der Begeisterung und des Protests. Nach Monaten intensiver, emotionaler und auch hitziger Debatten hat sich die St. Paulis Klubführung in Sachen Neubau der Gegengerade am Millerntor jetzt endgültig entschieden.
Nach MOPO-Informationen stoppt der Kiezklub die „Welle“ und gibt voraussichtlich schon heute offiziell Grünes Licht für den Bau des konservativen Modells im Stil der neuen Süd- und Haupttribüne, das sich nach Meinung der Befürworter besser ins Gesamtbild des Stadions einfügt und maximal rund zwölf Millionen Euro kosten soll.
Eigentlich hatte sich der Verein bereits im vergangenen Monat positionieren wollen, doch diverse Unwägbarkeiten wie plötzlich bekannt gewordene Fehlkalkulationen von Bauherr Walter Hellmich und daraus resultierende weitere Prüfungen hatten die Entscheidungsfindung doch noch verzögert. Schon am vergangenen Wochenende war durchgesickert, dass der „Welle“ wohl die Felle davongeschwommen sind. Seit gestern herrscht nun Gewissheit.
Was letztlich den Ausschlag gegen das optisch spektakulärere Modell vom Hamburger Kreativlabor „Interpol+-“ und dem Ingenieurbüro OSD gab, ist noch nicht wirklich bekannt. Es werden wohl – und das ist ebenso anzunehmen wie zu hoffen – sachliche Argumente wie zum Beispiel Kosten oder Bauzeit sein.
Das Niveau der Diskussion hatte in den vergangenen Wochen mehr als einmal die der Sache zuträglichen Ebene verlassen. Grabenkämpfe zwischen Gegnern und Befürwortern der „Welle“ plus verletzte Eitelkeiten hatten zwischenzeitlich für reichlich Alarm hinter den Kulissen gesorgt. Auch die Fans diskutierten das Thema emotional. Ein ranghoher Vereinsverantwortlicher sprach gar von einem „Politikum“.
Im Mai des kommenden Jahres soll die altehrwürdige Gegengerade abgerissen und sofort mit dem Bau der neuen begonnen werden. Dieser muss in der Sommerpause zumindest soweit fortgeschritten sein, dass die aktuellen Dauerkarteninhaber (5300 Stehplätze, 1800 Sitzplätze) auf kein Spiel werden verzichten müssen. Am Ende sollen 13156 Menschen auf der neuen Tribüne Platz finden, die Fanräume werden integriert sein.
Neuer Bericht der Mopo, "Die Welle" scheint vom Tisch zu sein ...
Nach MOPO-Informationen stoppt der Kiezklub die „Welle“ und gibt voraussichtlich schon heute offiziell Grünes Licht für den Bau des konservativen Modells im Stil der neuen Süd- und Haupttribüne, das sich nach Meinung der Befürworter besser ins Gesamtbild des Stadions einfügt und maximal rund zwölf Millionen Euro kosten soll.
Eigentlich hatte sich der Verein bereits im vergangenen Monat positionieren wollen, doch diverse Unwägbarkeiten wie plötzlich bekannt gewordene Fehlkalkulationen von Bauherr Walter Hellmich und daraus resultierende weitere Prüfungen hatten die Entscheidungsfindung doch noch verzögert. Schon am vergangenen Wochenende war durchgesickert, dass der „Welle“ wohl die Felle davongeschwommen sind. Seit gestern herrscht nun Gewissheit.
Was letztlich den Ausschlag gegen das optisch spektakulärere Modell vom Hamburger Kreativlabor „Interpol+-“ und dem Ingenieurbüro OSD gab, ist noch nicht wirklich bekannt. Es werden wohl – und das ist ebenso anzunehmen wie zu hoffen – sachliche Argumente wie zum Beispiel Kosten oder Bauzeit sein.
Das Niveau der Diskussion hatte in den vergangenen Wochen mehr als einmal die der Sache zuträglichen Ebene verlassen. Grabenkämpfe zwischen Gegnern und Befürwortern der „Welle“ plus verletzte Eitelkeiten hatten zwischenzeitlich für reichlich Alarm hinter den Kulissen gesorgt. Auch die Fans diskutierten das Thema emotional. Ein ranghoher Vereinsverantwortlicher sprach gar von einem „Politikum“.
Im Mai des kommenden Jahres soll die altehrwürdige Gegengerade abgerissen und sofort mit dem Bau der neuen begonnen werden. Dieser muss in der Sommerpause zumindest soweit fortgeschritten sein, dass die aktuellen Dauerkarteninhaber (5300 Stehplätze, 1800 Sitzplätze) auf kein Spiel werden verzichten müssen. Am Ende sollen 13156 Menschen auf der neuen Tribüne Platz finden, die Fanräume werden integriert sein.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von WerderBremer am 02.11.2011 um 15:16 Uhr bearbeitet
21.11.2011 - 14:35 Uhr
Quelle: www.abendblatt.de
Die "Welle" ist vom Tisch - Basismodell für Gegengerade
21.11.2011, 13:00 Uhr abendblatt.de
Der Zweitligist hat das Modell für die neue Gegengerade präsentiert. Zur Saison 2012/13 soll die Tribüne mit 10.000 Stehplätzen fertig sein.
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21.11.2011, 13:00 Uhr abendblatt.de
Der Zweitligist hat das Modell für die neue Gegengerade präsentiert. Zur Saison 2012/13 soll die Tribüne mit 10.000 Stehplätzen fertig sein.
28.12.2011 - 00:33 Uhr
Quelle: www.fcstpauli.com
Umbau Gegengerade
Wie wir bereits berichtet haben wird nach dem letzten Saisonspiel im Mai 2012 die Gegengerade abgerissen und neu gebaut. Sollte der FC St. Pauli an der Relegation teilnehmen erfolgt der Umbau natürlich erst nach dem Relegationsheimspiel. Daher gibt es an dieser Stelle ein paar erste Informationen für die Dauerkarteninhaber der Gegengeraden zur bevorstehenden Umsetzung.
Zunächst möchten wir gerne vorweg nehmen, dass für den Fall, dass die Tribüne oder einzelne Plätze nicht rechtzeitig zum Saisonstart zur Verfügung stehen, der Verein dafür sorge trägt, dass Ausweichplätze zur Verfügung stehen und bitten dafür gleichzeitig um Verständnis.
Zur Umsetzung selbst: Grundsätzlich werden alle aktuelle Dauerkarten im Stehplatzbereich auch wieder im Stehplatzbereich der neuen Tribüne platziert. Ebenso bekommen alle, die jetzt einen Sitzplatz haben auch auf der neuen Tribüne einen Sitzplatz. Bei den Sitzplätzen wird es zudem so sein, dass allen die Möglichkeit eingeräumt werden soll, sich auf einem von der Position her ähnlichen Platz auf der neuen Tribüne wiederzufinden, wie sie ihn auch aktuell innehaben und das Gruppen auch weiterhin wie bisher zusammen sitzen können. Darüber hinaus versuchen wir gewünschte Zusammenführungen im Sitzplatzbereich zu ermöglichen. Im Vordergrund steht aber zunächst jedem einen ähnlichen Platz wie aktuell geben zu können. Entsprechend können wir auch keinen Anspruch auf einen Wechsel von Stehplatz zu Sitzplatz einräumen.
Da die Planungen noch nicht abgeschlossen sind, bitten wir um Verständnis, dass es aktuell keine weiteren Informationen geben kann. Wir werden aber sobald wie möglich alle Dauerkarteninhaber der Gegengerade kontaktieren und mit allem Wissenswerten versorgen. Dies wird voraussichtlich Ende der Saison bzw. Anfang der Sommerpause der Fall sein. Bis dahin bitten wir auch im Sinne der Gleichbehandlung von individuellen Wünschen abzusehen, da jeder noch die Möglichkeit bekommen wird, diese äußern zu können. Wir werden darüber auch weiter auf der Homepage berichten.
Keep your eyes wide shut
Wie wir bereits berichtet haben wird nach dem letzten Saisonspiel im Mai 2012 die Gegengerade abgerissen und neu gebaut. Sollte der FC St. Pauli an der Relegation teilnehmen erfolgt der Umbau natürlich erst nach dem Relegationsheimspiel. Daher gibt es an dieser Stelle ein paar erste Informationen für die Dauerkarteninhaber der Gegengeraden zur bevorstehenden Umsetzung.
Zunächst möchten wir gerne vorweg nehmen, dass für den Fall, dass die Tribüne oder einzelne Plätze nicht rechtzeitig zum Saisonstart zur Verfügung stehen, der Verein dafür sorge trägt, dass Ausweichplätze zur Verfügung stehen und bitten dafür gleichzeitig um Verständnis.
Zur Umsetzung selbst: Grundsätzlich werden alle aktuelle Dauerkarten im Stehplatzbereich auch wieder im Stehplatzbereich der neuen Tribüne platziert. Ebenso bekommen alle, die jetzt einen Sitzplatz haben auch auf der neuen Tribüne einen Sitzplatz. Bei den Sitzplätzen wird es zudem so sein, dass allen die Möglichkeit eingeräumt werden soll, sich auf einem von der Position her ähnlichen Platz auf der neuen Tribüne wiederzufinden, wie sie ihn auch aktuell innehaben und das Gruppen auch weiterhin wie bisher zusammen sitzen können. Darüber hinaus versuchen wir gewünschte Zusammenführungen im Sitzplatzbereich zu ermöglichen. Im Vordergrund steht aber zunächst jedem einen ähnlichen Platz wie aktuell geben zu können. Entsprechend können wir auch keinen Anspruch auf einen Wechsel von Stehplatz zu Sitzplatz einräumen.
Da die Planungen noch nicht abgeschlossen sind, bitten wir um Verständnis, dass es aktuell keine weiteren Informationen geben kann. Wir werden aber sobald wie möglich alle Dauerkarteninhaber der Gegengerade kontaktieren und mit allem Wissenswerten versorgen. Dies wird voraussichtlich Ende der Saison bzw. Anfang der Sommerpause der Fall sein. Bis dahin bitten wir auch im Sinne der Gleichbehandlung von individuellen Wünschen abzusehen, da jeder noch die Möglichkeit bekommen wird, diese äußern zu können. Wir werden darüber auch weiter auf der Homepage berichten.
06.01.2012 - 15:23 Uhr
Quelle: www.mopo.de
„Ein Schmuckstück unseres Stadions“
Wird die Kult-Loge wieder aufgebaut?
Beim 2:0 gegen Eintracht Frankfurt im Dezember feierte die Werbeagentur „Nordpol“ die Kiezkicker – und vorsichtshalber Abschied von ihrer Kult-Loge in der Ecke zwischen Nord- und Gegengeraden-Tribüne. Da war noch nicht sicher, wann ihr viel bestauntes Kunstwerk abgerissen werden würde. Das ist jetzt passiert.
Doch es gibt Hoffnung, dass die Mischung aus Hütte, Bretterbude und Container noch eine Zukunft hat. Dem Vernehmen ist ein Wiederaufbau trotz der neuen Gegengerade ein Thema. Vize-Präsident Gernot Stenger: „Es gibt aber noch keine Entscheidung, ob sie wieder aufgebaut wird und wenn ja, wo. Sie ist ein unverwechselbarer Farbtupfer. Auf der alten Tribüne passte sie gut hin. Ob’s auch künftig so sein wird, werden wir sorgfältig prüfen.“
Sportchef Helmut Schulte würde ein Comeback der Loge freuen: „Sie war ein Schmuckstück unseres Stadions, ein Symbol für die Andersartigkeit des FC St. Pauli.“
Wenn es optisch passt. Wird die Kult-Loge wieder aufgebaut?
Beim 2:0 gegen Eintracht Frankfurt im Dezember feierte die Werbeagentur „Nordpol“ die Kiezkicker – und vorsichtshalber Abschied von ihrer Kult-Loge in der Ecke zwischen Nord- und Gegengeraden-Tribüne. Da war noch nicht sicher, wann ihr viel bestauntes Kunstwerk abgerissen werden würde. Das ist jetzt passiert.
Doch es gibt Hoffnung, dass die Mischung aus Hütte, Bretterbude und Container noch eine Zukunft hat. Dem Vernehmen ist ein Wiederaufbau trotz der neuen Gegengerade ein Thema. Vize-Präsident Gernot Stenger: „Es gibt aber noch keine Entscheidung, ob sie wieder aufgebaut wird und wenn ja, wo. Sie ist ein unverwechselbarer Farbtupfer. Auf der alten Tribüne passte sie gut hin. Ob’s auch künftig so sein wird, werden wir sorgfältig prüfen.“
Sportchef Helmut Schulte würde ein Comeback der Loge freuen: „Sie war ein Schmuckstück unseres Stadions, ein Symbol für die Andersartigkeit des FC St. Pauli.“
22.01.2012 - 10:04 Uhr
Quelle: www.fcstpauli.com
Umbau der Gegengerade
Der Neubau der Gegengeraden geht voran: Nachdem bereits zu Beginn des Jahres erste Maßnahmen erfolgt sind, wird der Umbau des Millerntor-Stadions weiter vorangetrieben. Bäume wurde entfernt, zudem der Bereich der U-Bahn genau inspiziert.
....
„Wir haben die Erde aufgemacht und Löcher gebohrt. So konnten wir sehen, in welcher Höhe sich die U-Bahn überhaupt befindet und wie sich die Bodenverhältnisse darstellen.“ Der Boden sei sehr sandig, was die Arbeiten nicht leichter mache.
„In der nächsten Woche kommt dann der Kampfmittelräumdienst, der eventuell versteckte Bomben ausfindig machen soll. Durch die genaue Ermittlung der Höhe der U-Bahn-Schächte möchten wir natürlich ausschließen, bei den Schachtarbeiten den U-Bahn-Tunnel zu zerstören“, so der Stadionchef weiter. „Zudem haben wir angefangen, die hinter der Gegengerade befindlichen Bäume zu fällen“, berichtet Vierkant.
....
„Die Bäume müssen erst einmal weichen, es muss aber keiner traurig sein, denn alles, was gefällt wurde, wird zu einem späteren Zeitpunkt auch wieder eingepflanzt“, verkündet der Stadionchef.
Ökologisch wertvoll. Und wehe nicht. Der Neubau der Gegengeraden geht voran: Nachdem bereits zu Beginn des Jahres erste Maßnahmen erfolgt sind, wird der Umbau des Millerntor-Stadions weiter vorangetrieben. Bäume wurde entfernt, zudem der Bereich der U-Bahn genau inspiziert.
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„Wir haben die Erde aufgemacht und Löcher gebohrt. So konnten wir sehen, in welcher Höhe sich die U-Bahn überhaupt befindet und wie sich die Bodenverhältnisse darstellen.“ Der Boden sei sehr sandig, was die Arbeiten nicht leichter mache.
„In der nächsten Woche kommt dann der Kampfmittelräumdienst, der eventuell versteckte Bomben ausfindig machen soll. Durch die genaue Ermittlung der Höhe der U-Bahn-Schächte möchten wir natürlich ausschließen, bei den Schachtarbeiten den U-Bahn-Tunnel zu zerstören“, so der Stadionchef weiter. „Zudem haben wir angefangen, die hinter der Gegengerade befindlichen Bäume zu fällen“, berichtet Vierkant.
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„Die Bäume müssen erst einmal weichen, es muss aber keiner traurig sein, denn alles, was gefällt wurde, wird zu einem späteren Zeitpunkt auch wieder eingepflanzt“, verkündet der Stadionchef.
Wobei ich persönlich es wirklich schade finde. Die Bäume damals auf der Nord und auch die hinter der Gegengerade (gerade wenn der Blick mal auf den Dom ging) gehörten für mich immer zum Millerntor mit dazu und waren ein markantes Markenzeichen.
03.05.2012 - 16:45 Uhr
Quelle: www.fcstpauli.com
Meine Gegengerade
Hinweise für alle Zuschauer auf der Gegengeraden.
Liebe Fans des FC St. Pauli,
am kommenden Sonntag geht aller Voraussicht nach eine den Verein prägende Ära zu Ende: Sollten wir die Relegation nicht erreichen, erlebt die altehrwürdige Gegengerade ihr letztes Heimspiel.
Krieg' ich jetzt schon Pipi inne Augen. :(
Hinweise für alle Zuschauer auf der Gegengeraden.
Liebe Fans des FC St. Pauli,
am kommenden Sonntag geht aller Voraussicht nach eine den Verein prägende Ära zu Ende: Sollten wir die Relegation nicht erreichen, erlebt die altehrwürdige Gegengerade ihr letztes Heimspiel.
08.05.2012 - 08:13 Uhr
Quelle: www.fcstpauli.com
Stellungnahme
Bedauerlicher Weise ist der gestrige Verkauf der Sitzschalen auf der Gegengeraden nicht wie gewünscht verlaufen.
Im Vorfeld hatte der Verein über seine Medien darauf hingewiesen, dass die Sitze analog zum Abriss der Haupttribüne für 19,10 Euro nach dem Spiel verkauft werden sollen.
Ein Verkauf sollte deshalb stattfinden, da bestimmte Mehrkosten wegen nachvollziehbarer Fanwünsche (höhenverstellbarer Zaun, Klappsitze, etc.) auch dadurch mitfinanziert werden sollten.
Dieser Verwendungszweck im Sinn der Faninteressen ist dann von Vereinsmitarbeitern in einer hitzigen Stimmung zum "Guten Zweck" für Fanräume umgedeutet worden.
Da aufgrund der oben genannten Umstände bei zahlenden Zuschauern der Eindruck entstanden ist, dass das Geld an Fanräume geht, werden wir uns kurzfristig mit den Verantwortlichen von Fanräume abstimmen, wie nun im Sinne aller Beteiligten mit dem eingenommen Geld umgegangen wird.
Wir möchten uns bei allen, die in der Hektik zu Schaden gekommen sind, entschuldigen.
FC St. Pauli
Die Kommunikation läuft ja gerade echt spitze. :ugly
Bedauerlicher Weise ist der gestrige Verkauf der Sitzschalen auf der Gegengeraden nicht wie gewünscht verlaufen.
Im Vorfeld hatte der Verein über seine Medien darauf hingewiesen, dass die Sitze analog zum Abriss der Haupttribüne für 19,10 Euro nach dem Spiel verkauft werden sollen.
Ein Verkauf sollte deshalb stattfinden, da bestimmte Mehrkosten wegen nachvollziehbarer Fanwünsche (höhenverstellbarer Zaun, Klappsitze, etc.) auch dadurch mitfinanziert werden sollten.
Dieser Verwendungszweck im Sinn der Faninteressen ist dann von Vereinsmitarbeitern in einer hitzigen Stimmung zum "Guten Zweck" für Fanräume umgedeutet worden.
Da aufgrund der oben genannten Umstände bei zahlenden Zuschauern der Eindruck entstanden ist, dass das Geld an Fanräume geht, werden wir uns kurzfristig mit den Verantwortlichen von Fanräume abstimmen, wie nun im Sinne aller Beteiligten mit dem eingenommen Geld umgegangen wird.
Wir möchten uns bei allen, die in der Hektik zu Schaden gekommen sind, entschuldigen.
FC St. Pauli
03.06.2012 - 10:48 Uhr
Quelle: www.mopo.de
[...]
Wenn der Umbau des Millerntor-Stadions 2014 abgeschlossen ist, sollen rund 16.000 der dann 29.000 Plätze Stehplätze sein – und damit mehr als die Hälfte. „Der außergewöhnlich hohe Anteil passt zur besonderen Kultur am Millerntor“, betont Geschäftsführer Michael Meeske, der die derzeitigen Diskussionen natürlich aufmerksam verfolgt.
[...]
Ein Umrüsten der Steh- zu Sitzplätzen wäre laut Meeske „mit einem hohen finanziellen Aufwand verbunden“. Aus 16.000 Steh- würden rund 8000 Sitzplätze. Die Zuschauereinnahmen blieben zwar aufgrund der höheren Preise für Sitzplätze in etwa gleich, aber die Gesamtkapazität des Stadions sänke auf 21.000 Plätze. Und: Günstige Tickets adé.
Und so hofft man beim Kiezklub, dass die Fans auch in Zukunft auf St. Pauli stehen - und eine Umwandlung von Steh- in Sitzplätze nur ab und zu vonnöten ist. „Nämlich dann“, sagt Helbing mit einem Grinsen, „wenn wir in ferner Zukunft mal Europapokal spielen.“
Für die Chronistenpflicht. Ist zwar nicht neu, aber: Wenn der Umbau des Millerntor-Stadions 2014 abgeschlossen ist, sollen rund 16.000 der dann 29.000 Plätze Stehplätze sein – und damit mehr als die Hälfte. „Der außergewöhnlich hohe Anteil passt zur besonderen Kultur am Millerntor“, betont Geschäftsführer Michael Meeske, der die derzeitigen Diskussionen natürlich aufmerksam verfolgt.
[...]
Ein Umrüsten der Steh- zu Sitzplätzen wäre laut Meeske „mit einem hohen finanziellen Aufwand verbunden“. Aus 16.000 Steh- würden rund 8000 Sitzplätze. Die Zuschauereinnahmen blieben zwar aufgrund der höheren Preise für Sitzplätze in etwa gleich, aber die Gesamtkapazität des Stadions sänke auf 21.000 Plätze. Und: Günstige Tickets adé.
Und so hofft man beim Kiezklub, dass die Fans auch in Zukunft auf St. Pauli stehen - und eine Umwandlung von Steh- in Sitzplätze nur ab und zu vonnöten ist. „Nämlich dann“, sagt Helbing mit einem Grinsen, „wenn wir in ferner Zukunft mal Europapokal spielen.“
1.) es fragt bestimmt bald wieder jemand danach ;).
2.) Fürchte ich, dass uns diese Stehplatzverbotdebatte leider noch länger beschäftigen wird :rolleyes.
21.06.2012 - 13:45 Uhr
Quelle: www.sozialromantiker-stpauli.de
Uns das Stadion, der Polizei den Dom!
Wir fordern hiermit das Präsidium und die anderen Gremien des FC St. Pauli auf, die Eingliederung der Polizeiwache (Domwache) in den Neubau der Gegengerade abzuwenden und stattdessen gemeinsam mit Stadt und Polizei eine Alternativlösung umzusetzen, die allen Beteiligten gerecht wird. Wir wissen, dass es Szenarien gibt, welche eine neue Wache an der Stelle der bisherigen Domwache vorsehen.
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Wir fordern hiermit das Präsidium und die anderen Gremien des FC St. Pauli auf, die Eingliederung der Polizeiwache (Domwache) in den Neubau der Gegengerade abzuwenden und stattdessen gemeinsam mit Stadt und Polizei eine Alternativlösung umzusetzen, die allen Beteiligten gerecht wird. Wir wissen, dass es Szenarien gibt, welche eine neue Wache an der Stelle der bisherigen Domwache vorsehen.
24.06.2012 - 10:42 Uhr
Quelle: www.fcstpauli.com
Nicht finanzierbar
Die Diskussionen um eine Polizeiwache in der neuen Gegengerade reißen nicht ab. Wir sprachen mit Vizepräsident Dr. Gernot Stenger über den aktuellen Stand, Anstrengungen des Präsidiums und finanzielle Hürden.
.......
Tja..... Die Diskussionen um eine Polizeiwache in der neuen Gegengerade reißen nicht ab. Wir sprachen mit Vizepräsident Dr. Gernot Stenger über den aktuellen Stand, Anstrengungen des Präsidiums und finanzielle Hürden.
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