TV-Tips unserer Löwen!
22.06.2004 - 18:40 Uhr
20.09.2017 - 01:11 Uhr
Highlight:
Werner Beinhart mit Kippe beim Kindertraining.
Mölders mit Wampe und Spass am Spiel.
Lowlight:
Die Allesfahrer - reden schon wieder von 1./2. Liga.
Werner Beinhart mit Kippe beim Kindertraining.
Mölders mit Wampe und Spass am Spiel.
Lowlight:
Die Allesfahrer - reden schon wieder von 1./2. Liga.
20.09.2017 - 04:00 Uhr
Also ich bin ja schon etwas neidisch auf das Stadion von RWE. Wenn wir sowas hätten und dann Optionsweise noch die Ecken zumachen wäre schon ziemlich perfekt in meinen Augen.
20.09.2017 - 07:52 Uhr
War die Doku wirklich so schlimm wie das Löwenmagazin es schildert? Muss ja eine sehr negative Berichterstattung über den TSV gewesen sein. Würde es mir am Wochenende mal in Ruhe geben, aber wenns eh bloß negativ ist, dann lass ich es gleich, sonst reg ich mich bloß unnötig darüber auf....
20.09.2017 - 08:38 Uhr
Zitat von Downlow2009
War die Doku wirklich so schlimm wie das Löwenmagazin es schildert? Muss ja eine sehr negative Berichterstattung über den TSV gewesen sein. Würde es mir am Wochenende mal in Ruhe geben, aber wenns eh bloß negativ ist, dann lass ich es gleich, sonst reg ich mich bloß unnötig darüber auf....
War die Doku wirklich so schlimm wie das Löwenmagazin es schildert? Muss ja eine sehr negative Berichterstattung über den TSV gewesen sein. Würde es mir am Wochenende mal in Ruhe geben, aber wenns eh bloß negativ ist, dann lass ich es gleich, sonst reg ich mich bloß unnötig darüber auf....
Dann schau es dir nicht an. Habs schnell durchgekuckt, das ist eine Doku, die ganz weit weg von dem Lebensgefühl ist, das ich mit dem heutigen Sechzig verbinde. Der dramaturgische Aufbau ist simpel: Magdeburg ist geil, 1860 und Essen sind abgesoffen. Es wird unsere einzige Niederlage gezeigt und ein Unentschieden, Mölders wird übergewichtig genannt, immer wieder der Kontrast zum ach so tollen FCM und den Bezirkssportplätzen, auf denen wir spielen. Ich finde es scheußlich und fühle mich bemüßigt an die ARD zu schreiben und mich über diese Sauerei zu beschweren. Die nervigen Allesfahrer habe ich noch gar nicht erwähnt - Grattler vom Dienst, negativ, pessimistisch, vergangenheitsorientiert.
20.09.2017 - 10:53 Uhr
Zitat von sternbald
Die nervigen Allesfahrer habe ich noch gar nicht erwähnt - Grattler vom Dienst, negativ, pessimistisch, vergangenheitsorientiert.
Zitat von Downlow2009
War die Doku wirklich so schlimm wie das Löwenmagazin es schildert? Muss ja eine sehr negative Berichterstattung über den TSV gewesen sein. Würde es mir am Wochenende mal in Ruhe geben, aber wenns eh bloß negativ ist, dann lass ich es gleich, sonst reg ich mich bloß unnötig darüber auf....
War die Doku wirklich so schlimm wie das Löwenmagazin es schildert? Muss ja eine sehr negative Berichterstattung über den TSV gewesen sein. Würde es mir am Wochenende mal in Ruhe geben, aber wenns eh bloß negativ ist, dann lass ich es gleich, sonst reg ich mich bloß unnötig darüber auf....
Die nervigen Allesfahrer habe ich noch gar nicht erwähnt - Grattler vom Dienst, negativ, pessimistisch, vergangenheitsorientiert.
Durfte er denn wenigstens eine Runde Bussis verteilen?
20.09.2017 - 11:03 Uhr
Zitat von sternbald
Dann schau es dir nicht an. Habs schnell durchgekuckt, das ist eine Doku, die ganz weit weg von dem Lebensgefühl ist, das ich mit dem heutigen Sechzig verbinde. Der dramaturgische Aufbau ist simpel: Magdeburg ist geil, 1860 und Essen sind abgesoffen. Es wird unsere einzige Niederlage gezeigt und ein Unentschieden, Mölders wird übergewichtig genannt, immer wieder der Kontrast zum ach so tollen FCM und den Bezirkssportplätzen, auf denen wir spielen. Ich finde es scheußlich und fühle mich bemüßigt an die ARD zu schreiben und mich über diese Sauerei zu beschweren. Die nervigen Allesfahrer habe ich noch gar nicht erwähnt - Grattler vom Dienst, negativ, pessimistisch, vergangenheitsorientiert.
Zitat von Downlow2009
War die Doku wirklich so schlimm wie das Löwenmagazin es schildert? Muss ja eine sehr negative Berichterstattung über den TSV gewesen sein. Würde es mir am Wochenende mal in Ruhe geben, aber wenns eh bloß negativ ist, dann lass ich es gleich, sonst reg ich mich bloß unnötig darüber auf....
War die Doku wirklich so schlimm wie das Löwenmagazin es schildert? Muss ja eine sehr negative Berichterstattung über den TSV gewesen sein. Würde es mir am Wochenende mal in Ruhe geben, aber wenns eh bloß negativ ist, dann lass ich es gleich, sonst reg ich mich bloß unnötig darüber auf....
Dann schau es dir nicht an. Habs schnell durchgekuckt, das ist eine Doku, die ganz weit weg von dem Lebensgefühl ist, das ich mit dem heutigen Sechzig verbinde. Der dramaturgische Aufbau ist simpel: Magdeburg ist geil, 1860 und Essen sind abgesoffen. Es wird unsere einzige Niederlage gezeigt und ein Unentschieden, Mölders wird übergewichtig genannt, immer wieder der Kontrast zum ach so tollen FCM und den Bezirkssportplätzen, auf denen wir spielen. Ich finde es scheußlich und fühle mich bemüßigt an die ARD zu schreiben und mich über diese Sauerei zu beschweren. Die nervigen Allesfahrer habe ich noch gar nicht erwähnt - Grattler vom Dienst, negativ, pessimistisch, vergangenheitsorientiert.
Ich bin mir nicht sicher, dass man Sechzig absichtlich diskreditieren wollte.
Auffällig im Nachhinein ist halt schon, dass eigentlich nichts positives an der aktuellen Situation gezeigt wurde - weder die volle Stehhalle und die geile Atmospäre im Stadion, noch der Zusammenhalt der Fanszene und der neue Spirit, der in Giesings Strassen an jedem Spieltag so spürbar ist.
Essen kam auch nicht gut weg. Keine Investoren/Sponsoren -->keine Perspektive höherklassig zu spielen.
Der Ex-Lude und der Unternehmer waren ein komisches , bedingt lustiges Duo, dass unseren "Allesfahrern" in nichts nachsteht..
Magdeburg klar der Verein mit der besten Ausgangslage , wobei hier die Pyrothematik gegen Rostock zwar gezeigt, aber nicht kommentiert wurde.Auch kein einziger Verweis auf die rechte Hooligan Szene , die im Umfeld des Vereins aktiv ist.Der ausgewählte Fan ein cleveres, sympathisches Kerlchen -->wird sich zeigen wie denen ein Aufstieg in die 2. Liga gefällt..
20.09.2017 - 14:32 Uhr
Also ich tue mich auch sehr schwer mit der Doku, habe mich gestern richtig drauf gefreut, um dann doch relativ stark enttäuscht zu werden.
Es werden die schon x-mal durchgekauten Narrative aufgegriffen, wobei RWE quasi ganz unten anzusiedeln ist, Sechzig mit Chancen, aber höheren Risiken, und Magdeburg den Phönix aus der Asche mimt.
Selbstverständlich hat man zuerst die Spiele gegen Ingolstadt II sowie die historische Auswärtspleite in Buchbach ins Buch integriert, der Auswärtssieg in Garching mit dem übergewichtigen Sascha Mölders, der ja nichts anderes gefunden hat und sich jetzt erdreistet, Spaß am Fußball zu haben (so wohl die Meinung der Autoren), kommt zum Schluss.
Die Allesfahrer fand ich jetzt nicht so dramatisch, sind halt gesetzte Männer, die Fußball schauen, dem Verein treu geblieben sind und gleichzeitig den vergangenen Tagen hinterher trauern.
Was mich weitaus mehr irritiert hat, war die Art und Weise, wie beispielsweise Bierofka in Buchbach dafür verspottet wurde, angepisst in den Bus zu steigen. Soll er einen Purzelbaum schlagen und eine Clownsnase aufziehen nach so einem Spiel?
Dann natürlich noch das obligatorische Interview mit einem aufgedunsenen Mann vom Waginger Campingplatz, der in gewissen Zügen Werner Lorant ähnelt. Ich mag ihn nach wie vor und bin ihm dankbar für seine Verdienste um den TSV, aber da kommt halt nichts mehr Neues oder gar Wissenswertes bei raus.
Stutzig macht auch, wie bereits angesprochen wurde, dass man tatsächlich nichts, aber auch gar nichts Positives zur Lage von 1860 zu berichten wusste. Da wird dann angesprochen, dass das Grünwalder den Fans schon irgendwie wichtig ist. Dass es allerdings das derzeitige Epizentrum und absolute Projektionsfläche aller Wünsche und Sehnsüchte darstellt, bleibt außen vor. Nichts über Giesing, nichts über den familiären Charakter des Ganzen. Garniert mit ein paar Szenen unserer Fans auf den Dorfplätzen von Buchbach und Garching bei bestenfalls mittelmäßigem Wetter lässt sich so schon ein eher trübes Bild zeichnen. Und ich glaube - das ist für mich das Schlimmste an der Doku -, genau das wollten die Macher leider.
Reisinger kam etwa zweimal kurz zu Wort, der Präsident von Magedeburg (der übrigens enorm schmierig und keineswegs authentisch rüberkam, aber gut, persönlicher Eindruck) konnte sich vor Mikrofonzeit am Ende gar nicht mehr helfen.
Mir ist klar, dass man solche Projekte mit einem gewissen Gerüst angeht, das man sich in den Kopf gesetzt hat. Fraglich ist aber, ob es in diesem Fall der richtige Weg war, RWE mit einem Rotlichtveteranen in einer beinahe leeren Kneipe zu assoziieren und Magdeburg mit irgendwelchen dauergrinsenden, kecken Endzwanzigern, deren Spaß am Stadionerlebnis keine Grenzen kennt.
Es werden die schon x-mal durchgekauten Narrative aufgegriffen, wobei RWE quasi ganz unten anzusiedeln ist, Sechzig mit Chancen, aber höheren Risiken, und Magdeburg den Phönix aus der Asche mimt.
Selbstverständlich hat man zuerst die Spiele gegen Ingolstadt II sowie die historische Auswärtspleite in Buchbach ins Buch integriert, der Auswärtssieg in Garching mit dem übergewichtigen Sascha Mölders, der ja nichts anderes gefunden hat und sich jetzt erdreistet, Spaß am Fußball zu haben (so wohl die Meinung der Autoren), kommt zum Schluss.
Die Allesfahrer fand ich jetzt nicht so dramatisch, sind halt gesetzte Männer, die Fußball schauen, dem Verein treu geblieben sind und gleichzeitig den vergangenen Tagen hinterher trauern.
Was mich weitaus mehr irritiert hat, war die Art und Weise, wie beispielsweise Bierofka in Buchbach dafür verspottet wurde, angepisst in den Bus zu steigen. Soll er einen Purzelbaum schlagen und eine Clownsnase aufziehen nach so einem Spiel?
Dann natürlich noch das obligatorische Interview mit einem aufgedunsenen Mann vom Waginger Campingplatz, der in gewissen Zügen Werner Lorant ähnelt. Ich mag ihn nach wie vor und bin ihm dankbar für seine Verdienste um den TSV, aber da kommt halt nichts mehr Neues oder gar Wissenswertes bei raus.
Stutzig macht auch, wie bereits angesprochen wurde, dass man tatsächlich nichts, aber auch gar nichts Positives zur Lage von 1860 zu berichten wusste. Da wird dann angesprochen, dass das Grünwalder den Fans schon irgendwie wichtig ist. Dass es allerdings das derzeitige Epizentrum und absolute Projektionsfläche aller Wünsche und Sehnsüchte darstellt, bleibt außen vor. Nichts über Giesing, nichts über den familiären Charakter des Ganzen. Garniert mit ein paar Szenen unserer Fans auf den Dorfplätzen von Buchbach und Garching bei bestenfalls mittelmäßigem Wetter lässt sich so schon ein eher trübes Bild zeichnen. Und ich glaube - das ist für mich das Schlimmste an der Doku -, genau das wollten die Macher leider.
Reisinger kam etwa zweimal kurz zu Wort, der Präsident von Magedeburg (der übrigens enorm schmierig und keineswegs authentisch rüberkam, aber gut, persönlicher Eindruck) konnte sich vor Mikrofonzeit am Ende gar nicht mehr helfen.
Mir ist klar, dass man solche Projekte mit einem gewissen Gerüst angeht, das man sich in den Kopf gesetzt hat. Fraglich ist aber, ob es in diesem Fall der richtige Weg war, RWE mit einem Rotlichtveteranen in einer beinahe leeren Kneipe zu assoziieren und Magdeburg mit irgendwelchen dauergrinsenden, kecken Endzwanzigern, deren Spaß am Stadionerlebnis keine Grenzen kennt.
20.09.2017 - 16:25 Uhr
in er tat sehr oberflächliche doku.
habs mir gegeben, aber wenn ich es nicht gesehen hätte, dann hätte ich auch nix verpasst.
habs mir gegeben, aber wenn ich es nicht gesehen hätte, dann hätte ich auch nix verpasst.
20.09.2017 - 18:24 Uhr
Danke für die Infos, werds erst gar nicht anschauen....Da ist mir die Zeit echt zu kostbar.
20.09.2017 - 19:33 Uhr
Zitat von Max-sechzig
Also ich tue mich auch sehr schwer mit der Doku, habe mich gestern richtig drauf gefreut, um dann doch relativ stark enttäuscht zu werden.
Es werden die schon x-mal durchgekauten Narrative aufgegriffen, wobei RWE quasi ganz unten anzusiedeln ist, Sechzig mit Chancen, aber höheren Risiken, und Magdeburg den Phönix aus der Asche mimt.
Selbstverständlich hat man zuerst die Spiele gegen Ingolstadt II sowie die historische Auswärtspleite in Buchbach ins Buch integriert, der Auswärtssieg in Garching mit dem übergewichtigen Sascha Mölders, der ja nichts anderes gefunden hat und sich jetzt erdreistet, Spaß am Fußball zu haben (so wohl die Meinung der Autoren), kommt zum Schluss.
Die Allesfahrer fand ich jetzt nicht so dramatisch, sind halt gesetzte Männer, die Fußball schauen, dem Verein treu geblieben sind und gleichzeitig den vergangenen Tagen hinterher trauern.
Was mich weitaus mehr irritiert hat, war die Art und Weise, wie beispielsweise Bierofka in Buchbach dafür verspottet wurde, angepisst in den Bus zu steigen. Soll er einen Purzelbaum schlagen und eine Clownsnase aufziehen nach so einem Spiel?
Dann natürlich noch das obligatorische Interview mit einem aufgedunsenen Mann vom Waginger Campingplatz, der in gewissen Zügen Werner Lorant ähnelt. Ich mag ihn nach wie vor und bin ihm dankbar für seine Verdienste um den TSV, aber da kommt halt nichts mehr Neues oder gar Wissenswertes bei raus.
Stutzig macht auch, wie bereits angesprochen wurde, dass man tatsächlich nichts, aber auch gar nichts Positives zur Lage von 1860 zu berichten wusste. Da wird dann angesprochen, dass das Grünwalder den Fans schon irgendwie wichtig ist. Dass es allerdings das derzeitige Epizentrum und absolute Projektionsfläche aller Wünsche und Sehnsüchte darstellt, bleibt außen vor. Nichts über Giesing, nichts über den familiären Charakter des Ganzen. Garniert mit ein paar Szenen unserer Fans auf den Dorfplätzen von Buchbach und Garching bei bestenfalls mittelmäßigem Wetter lässt sich so schon ein eher trübes Bild zeichnen. Und ich glaube - das ist für mich das Schlimmste an der Doku -, genau das wollten die Macher leider.
Reisinger kam etwa zweimal kurz zu Wort, der Präsident von Magedeburg (der übrigens enorm schmierig und keineswegs authentisch rüberkam, aber gut, persönlicher Eindruck) konnte sich vor Mikrofonzeit am Ende gar nicht mehr helfen.
Mir ist klar, dass man solche Projekte mit einem gewissen Gerüst angeht, das man sich in den Kopf gesetzt hat. Fraglich ist aber, ob es in diesem Fall der richtige Weg war, RWE mit einem Rotlichtveteranen in einer beinahe leeren Kneipe zu assoziieren und Magdeburg mit irgendwelchen dauergrinsenden, kecken Endzwanzigern, deren Spaß am Stadionerlebnis keine Grenzen kennt.
Also ich tue mich auch sehr schwer mit der Doku, habe mich gestern richtig drauf gefreut, um dann doch relativ stark enttäuscht zu werden.
Es werden die schon x-mal durchgekauten Narrative aufgegriffen, wobei RWE quasi ganz unten anzusiedeln ist, Sechzig mit Chancen, aber höheren Risiken, und Magdeburg den Phönix aus der Asche mimt.
Selbstverständlich hat man zuerst die Spiele gegen Ingolstadt II sowie die historische Auswärtspleite in Buchbach ins Buch integriert, der Auswärtssieg in Garching mit dem übergewichtigen Sascha Mölders, der ja nichts anderes gefunden hat und sich jetzt erdreistet, Spaß am Fußball zu haben (so wohl die Meinung der Autoren), kommt zum Schluss.
Die Allesfahrer fand ich jetzt nicht so dramatisch, sind halt gesetzte Männer, die Fußball schauen, dem Verein treu geblieben sind und gleichzeitig den vergangenen Tagen hinterher trauern.
Was mich weitaus mehr irritiert hat, war die Art und Weise, wie beispielsweise Bierofka in Buchbach dafür verspottet wurde, angepisst in den Bus zu steigen. Soll er einen Purzelbaum schlagen und eine Clownsnase aufziehen nach so einem Spiel?
Dann natürlich noch das obligatorische Interview mit einem aufgedunsenen Mann vom Waginger Campingplatz, der in gewissen Zügen Werner Lorant ähnelt. Ich mag ihn nach wie vor und bin ihm dankbar für seine Verdienste um den TSV, aber da kommt halt nichts mehr Neues oder gar Wissenswertes bei raus.
Stutzig macht auch, wie bereits angesprochen wurde, dass man tatsächlich nichts, aber auch gar nichts Positives zur Lage von 1860 zu berichten wusste. Da wird dann angesprochen, dass das Grünwalder den Fans schon irgendwie wichtig ist. Dass es allerdings das derzeitige Epizentrum und absolute Projektionsfläche aller Wünsche und Sehnsüchte darstellt, bleibt außen vor. Nichts über Giesing, nichts über den familiären Charakter des Ganzen. Garniert mit ein paar Szenen unserer Fans auf den Dorfplätzen von Buchbach und Garching bei bestenfalls mittelmäßigem Wetter lässt sich so schon ein eher trübes Bild zeichnen. Und ich glaube - das ist für mich das Schlimmste an der Doku -, genau das wollten die Macher leider.
Reisinger kam etwa zweimal kurz zu Wort, der Präsident von Magedeburg (der übrigens enorm schmierig und keineswegs authentisch rüberkam, aber gut, persönlicher Eindruck) konnte sich vor Mikrofonzeit am Ende gar nicht mehr helfen.
Mir ist klar, dass man solche Projekte mit einem gewissen Gerüst angeht, das man sich in den Kopf gesetzt hat. Fraglich ist aber, ob es in diesem Fall der richtige Weg war, RWE mit einem Rotlichtveteranen in einer beinahe leeren Kneipe zu assoziieren und Magdeburg mit irgendwelchen dauergrinsenden, kecken Endzwanzigern, deren Spaß am Stadionerlebnis keine Grenzen kennt.
Ich habs auch in teilen populistisch und unausgeglichen empfunden , vieles ist aber leider so, wie es ist... die allesfahrer kamen genau so rüber wie ich sie nunmal sind , der lorant, der angesoffen mit kippe kinder am ca pingplatz trainiert ist auch so, wie ich ihn kenne, peinlich genug
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