Trainer 2024/25
06.03.2024 - 23:06 Uhr
25.05.2024 - 11:50 Uhr
Auf anhieb fällt mir Volker Finke und auch Robin Dutt ein.
Es gibt sie immer wieder mal. Warum nicht auch Oli?
Es gibt sie immer wieder mal. Warum nicht auch Oli?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Der-Neue am 25.05.2024 um 12:02 Uhr bearbeitet
25.05.2024 - 12:00 Uhr
Zitat von Der-Neue
Auf anhieb fällt mir Volker Finke und auch Robin Dutt ein.
Es gibt sie immer wieder mal. Warum nicht auch Oli?
Auf anhieb fällt mir Volker Finke und auch Robin Dutt ein.
Es gibt sie immer wieder mal. Warum nicht auch Oli?
Was ist eigentliche mit Domenico Tedesco?
Rafael Benítez Hat auch nur drittklassige gespielt .
Ja man kann natürlich immer Sagen der Trainer hat als Spieler in der Jugend für Verein X gespielt aber ob das für Spieler überzeugender ist als gar nicht . Bezweifele ich dann doch . Das wird den Spielern egal sein
25.05.2024 - 12:00 Uhr
Zitat von Der-Neue
Auf anhieb fällt mir Volker Finke und auch Robin Dutt ein.
Es gibt sie immer wieder mal. Warum nicht auch Oli?
Auf anhieb fällt mir Volker Finke und auch Robin Dutt ein.
Es gibt sie immer wieder mal. Warum nicht auch Oli?
Was ist eigentliche mit Domenico Tedesco?
Rafael Benítez Hat auch nur drittklassige gespielt .
Ja man kann natürlich immer Sagen der Trainer hat als Spieler in der Jugend für Verein X gespielt aber ob das für Spieler überzeugender ist als gar nicht . Bezweifele ich dann doch . Das wird den Spielern egal sein
25.05.2024 - 12:02 Uhr
Zitat von 1892Blau-Weiss
Was ist eigentliche mit Domenico Tedesco?
Rafael Benítez Hat auch nur drittklassige gespielt .
Ja man kann natürlich immer Sagen der Trainer hat als Spieler in der Jugend für Verein X gespielt aber ob das für Spieler überzeugender ist als gar nicht . Bezweifele ich dann doch . Das wird den Spielern egal sein
Zitat von Der-Neue
Auf anhieb fällt mir Volker Finke und auch Robin Dutt ein.
Es gibt sie immer wieder mal. Warum nicht auch Oli?
Auf anhieb fällt mir Volker Finke und auch Robin Dutt ein.
Es gibt sie immer wieder mal. Warum nicht auch Oli?
Was ist eigentliche mit Domenico Tedesco?
Rafael Benítez Hat auch nur drittklassige gespielt .
Ja man kann natürlich immer Sagen der Trainer hat als Spieler in der Jugend für Verein X gespielt aber ob das für Spieler überzeugender ist als gar nicht . Bezweifele ich dann doch . Das wird den Spielern egal sein
Sehe ich ähnlich wie du.
Quelle Focus online. Bitte selbst googeln, interessant:
Für Bundesliga-Trainer gelten heute ganz neue Gesetze
Mittwoch, 14.06.2017 | 20:24
25.05.2024 - 12:03 Uhr
Mir fällt da sofort Will Still ein. Der hat bis 17 Fußball gespielt und dann, nächte lang Footballmanager gezockt.
https://www.sport1.de/news/internationaler-fussball/ligue-1/2024/05/verrucktes-trainermarchen-beendet-will-still-verlasst-stade-reims
https://www.sport1.de/news/internationaler-fussball/ligue-1/2024/05/verrucktes-trainermarchen-beendet-will-still-verlasst-stade-reims
Dieser Beitrag wurde zuletzt von adailton am 25.05.2024 um 12:05 Uhr bearbeitet
25.05.2024 - 12:24 Uhr
Zitat von adailton
Mir fällt da sofort Will Still ein. Der hat bis 17 Fußball gespielt und dann, nächte lang Footballmanager gezockt.
https://www.sport1.de/news/internationaler-fussball/ligue-1/2024/05/verrucktes-trainermarchen-beendet-will-still-verlasst-stade-reims
Mir fällt da sofort Will Still ein. Der hat bis 17 Fußball gespielt und dann, nächte lang Footballmanager gezockt.
https://www.sport1.de/news/internationaler-fussball/ligue-1/2024/05/verrucktes-trainermarchen-beendet-will-still-verlasst-stade-reims
Er hat danach vor allem „Football Coaching and Performance“ in Preston studiert und die Jugendmannschaft eines Championship-Teams trainiert. Anschließend hat er in Belgien als Videoanalyst gearbeitet und wurde zum Trainer befördert. Der Football Manager war also eher Initialzündung, weniger Ausbildung.
Ein weiteres Beispiel wäre Villas-Boas, der tatsächlich nie im Profibereich aktiver Fußballer war.
25.05.2024 - 12:46 Uhr
Quelle: www.tagesspiegel.de
Tabellenführer mit der U19 des Berliner AK: Julian Eckert ist 23 Jahre alt – und hauptamtlich Fußballtrainer
Julian Eckert hat früh gemerkt, dass er es als Spieler wohl nicht weit bringen würde. Und begann daher schon mit 14 Jahren als Trainer. Inzwischen ist er in der Regionalliga der A-Jugend angekommen.
Julian Eckert hat früh gemerkt, dass er es als Spieler wohl nicht weit bringen würde. Und begann daher schon mit 14 Jahren als Trainer. Inzwischen ist er in der Regionalliga der A-Jugend angekommen.
Zitat von vanscap
Er hat danach vor allem „Football Coaching and Performance“ in Preston studiert und die Jugendmannschaft eines Championship-Teams trainiert. Anschließend hat er in Belgien als Videoanalyst gearbeitet und wurde zum Trainer befördert. Der Football Manager war also eher Initialzündung, weniger Ausbildung.
Ein weiteres Beispiel wäre Villas-Boas, der tatsächlich nie im Profibereich aktiver Fußballer war.
Zitat von adailton
Mir fällt da sofort Will Still ein. Der hat bis 17 Fußball gespielt und dann, nächte lang Footballmanager gezockt.
https://www.sport1.de/news/internationaler-fussball/ligue-1/2024/05/verrucktes-trainermarchen-beendet-will-still-verlasst-stade-reims
Mir fällt da sofort Will Still ein. Der hat bis 17 Fußball gespielt und dann, nächte lang Footballmanager gezockt.
https://www.sport1.de/news/internationaler-fussball/ligue-1/2024/05/verrucktes-trainermarchen-beendet-will-still-verlasst-stade-reims
Er hat danach vor allem „Football Coaching and Performance“ in Preston studiert und die Jugendmannschaft eines Championship-Teams trainiert. Anschließend hat er in Belgien als Videoanalyst gearbeitet und wurde zum Trainer befördert. Der Football Manager war also eher Initialzündung, weniger Ausbildung.
Ein weiteres Beispiel wäre Villas-Boas, der tatsächlich nie im Profibereich aktiver Fußballer war.
Zitat von tagesspiegel
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Der gebürtige Berliner wollte dann etwas Neues und Größeres und bewarb sich bei mehreren Vereinen in der Stadt. Der eine oder andere lud ihn auch ein. „Beim BAK gab es gleich die Möglichkeit, als Co-Trainer der U19 in der Regionalliga einzusteigen“, sagt Eckert. „Das erste Gespräch mit dem damaligen Cheftrainer Christopher Brauer und Nachwuchsleiter Burak Isikdaglioglu hat mich direkt überzeugt. Ich habe gemerkt, dass ich da viel lerne.“
Nach dem ersten Engagement im Poststadion nahm das Leben des jungen Trainers Fahrt auf. Im Februar 2022 wurde er vom einen auf den anderen Tag gemeinsam mit Trainer Volkan Uluc zum BAK-Partnerteam Karaman FK in die Türkei delegiert. Es galt, in der vierthöchsten Spielklasse den Abstieg zu verhindern. „Das ist uns im letzten Spiel mit einem 2:0-Auswärtssieg gelungen“, sagt Eckert, der für die Analyse und Videovorbereitung zuständig war.
Nach der Rückkehr nach Berlin im Sommer 2022 übernahm der Student für Sport- und Trainingswissenschaften dann die Co-Trainer-Rolle im Regionalliga- und U19-Team. Und vor der laufenden Spielzeit dann den Cheftrainer-Posten der ältesten Juniorenmannschaft. Als die größten Herausforderungen nennt er „Mannschaftsführung“ und „Umgang mit verschiedenen Charakteren“. Probleme von seinen Spielern akzeptiert zu werden, hat der junge Trainer nach eigener Aussage aber bisher nicht: „Das war nie ein großes Thema, auch im Herrenbereich nicht.“
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Der gebürtige Berliner wollte dann etwas Neues und Größeres und bewarb sich bei mehreren Vereinen in der Stadt. Der eine oder andere lud ihn auch ein. „Beim BAK gab es gleich die Möglichkeit, als Co-Trainer der U19 in der Regionalliga einzusteigen“, sagt Eckert. „Das erste Gespräch mit dem damaligen Cheftrainer Christopher Brauer und Nachwuchsleiter Burak Isikdaglioglu hat mich direkt überzeugt. Ich habe gemerkt, dass ich da viel lerne.“
Nach dem ersten Engagement im Poststadion nahm das Leben des jungen Trainers Fahrt auf. Im Februar 2022 wurde er vom einen auf den anderen Tag gemeinsam mit Trainer Volkan Uluc zum BAK-Partnerteam Karaman FK in die Türkei delegiert. Es galt, in der vierthöchsten Spielklasse den Abstieg zu verhindern. „Das ist uns im letzten Spiel mit einem 2:0-Auswärtssieg gelungen“, sagt Eckert, der für die Analyse und Videovorbereitung zuständig war.
Nach der Rückkehr nach Berlin im Sommer 2022 übernahm der Student für Sport- und Trainingswissenschaften dann die Co-Trainer-Rolle im Regionalliga- und U19-Team. Und vor der laufenden Spielzeit dann den Cheftrainer-Posten der ältesten Juniorenmannschaft. Als die größten Herausforderungen nennt er „Mannschaftsführung“ und „Umgang mit verschiedenen Charakteren“. Probleme von seinen Spielern akzeptiert zu werden, hat der junge Trainer nach eigener Aussage aber bisher nicht: „Das war nie ein großes Thema, auch im Herrenbereich nicht.“
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Oder mal "quasi" vor der eigenen Tür schauen
Julian Eckert
Wird aber alles OT
25.05.2024 - 12:46 Uhr
Ich verstehe den Gedanken, dass ein Trainer am besten Mal selber höherklassig gespielt haben sollte. Sehe dies aber persönlich nicht so sehr kritisch, wenn dies nicht der Fall ist. Es könnte sogar ein Hindernis sein. Ein Spieler wird durch seine Trainer geprägt, wenn er jetzt Stilmittel kopiert die nicht mehr zum Erfolg führen, könnten sich diese negativ auf die Ergebnisse auswirken.
Ein Beispiel ist für mich Dardai. Er selber war ein 6er und er war Spieler als noch mit Libero gespielt wurde, dann mit Doppel6 im einem 4-4-2. Über weite Teile seiner Zeit bei Hertha gab es Wosz, Beinlich, Marcelinho, Pantelic hervorragende Einzelspieler die Spiele entschieden und davon gelebt haben, dass die Defensive hinter ihnen die Abwehrarbeit übernommen haben. Als Trainer erkennt man den Hang zur Doppel6 und Spieler wie Ibisevic, Kalou, Cunha, Duda, Tabakovic oder Reese die in der Offensive Spiele entschieden haben.
Seine Zeit als Spieler, hat auch sein Trainerdenken geprägt, nur dass diese Art von Fußball nicht mehr zeitgemäß ist
Ein Beispiel ist für mich Dardai. Er selber war ein 6er und er war Spieler als noch mit Libero gespielt wurde, dann mit Doppel6 im einem 4-4-2. Über weite Teile seiner Zeit bei Hertha gab es Wosz, Beinlich, Marcelinho, Pantelic hervorragende Einzelspieler die Spiele entschieden und davon gelebt haben, dass die Defensive hinter ihnen die Abwehrarbeit übernommen haben. Als Trainer erkennt man den Hang zur Doppel6 und Spieler wie Ibisevic, Kalou, Cunha, Duda, Tabakovic oder Reese die in der Offensive Spiele entschieden haben.
Seine Zeit als Spieler, hat auch sein Trainerdenken geprägt, nur dass diese Art von Fußball nicht mehr zeitgemäß ist
25.05.2024 - 12:56 Uhr
Zitat von vanscap
Er hat danach vor allem „Football Coaching and Performance“ in Preston studiert und die Jugendmannschaft eines Championship-Teams trainiert. Anschließend hat er in Belgien als Videoanalyst gearbeitet und wurde zum Trainer befördert. Der Football Manager war also eher Initialzündung, weniger Ausbildung.
Ein weiteres Beispiel wäre Villas-Boas, der tatsächlich nie im Profibereich aktiver Fußballer war.
Zitat von adailton
Mir fällt da sofort Will Still ein. Der hat bis 17 Fußball gespielt und dann, nächte lang Footballmanager gezockt.
https://www.sport1.de/news/internationaler-fussball/ligue-1/2024/05/verrucktes-trainermarchen-beendet-will-still-verlasst-stade-reims
Mir fällt da sofort Will Still ein. Der hat bis 17 Fußball gespielt und dann, nächte lang Footballmanager gezockt.
https://www.sport1.de/news/internationaler-fussball/ligue-1/2024/05/verrucktes-trainermarchen-beendet-will-still-verlasst-stade-reims
Er hat danach vor allem „Football Coaching and Performance“ in Preston studiert und die Jugendmannschaft eines Championship-Teams trainiert. Anschließend hat er in Belgien als Videoanalyst gearbeitet und wurde zum Trainer befördert. Der Football Manager war also eher Initialzündung, weniger Ausbildung.
Ein weiteres Beispiel wäre Villas-Boas, der tatsächlich nie im Profibereich aktiver Fußballer war.
Sarri hat auch nie Profi Fußball gespielt und war sehr erfolgreich, dass ist in meinen Augen wirklich kein Ausschlusskriterium.
25.05.2024 - 13:20 Uhr
Zitat von Kabovska
Sarri hat auch nie Profi Fußball gespielt und war sehr erfolgreich, dass ist in meinen Augen wirklich kein Ausschlusskriterium.
Zitat von vanscap
Er hat danach vor allem „Football Coaching and Performance“ in Preston studiert und die Jugendmannschaft eines Championship-Teams trainiert. Anschließend hat er in Belgien als Videoanalyst gearbeitet und wurde zum Trainer befördert. Der Football Manager war also eher Initialzündung, weniger Ausbildung.
Ein weiteres Beispiel wäre Villas-Boas, der tatsächlich nie im Profibereich aktiver Fußballer war.
Zitat von adailton
Mir fällt da sofort Will Still ein. Der hat bis 17 Fußball gespielt und dann, nächte lang Footballmanager gezockt.
https://www.sport1.de/news/internationaler-fussball/ligue-1/2024/05/verrucktes-trainermarchen-beendet-will-still-verlasst-stade-reims
Mir fällt da sofort Will Still ein. Der hat bis 17 Fußball gespielt und dann, nächte lang Footballmanager gezockt.
https://www.sport1.de/news/internationaler-fussball/ligue-1/2024/05/verrucktes-trainermarchen-beendet-will-still-verlasst-stade-reims
Er hat danach vor allem „Football Coaching and Performance“ in Preston studiert und die Jugendmannschaft eines Championship-Teams trainiert. Anschließend hat er in Belgien als Videoanalyst gearbeitet und wurde zum Trainer befördert. Der Football Manager war also eher Initialzündung, weniger Ausbildung.
Ein weiteres Beispiel wäre Villas-Boas, der tatsächlich nie im Profibereich aktiver Fußballer war.
Sarri hat auch nie Profi Fußball gespielt und war sehr erfolgreich, dass ist in meinen Augen wirklich kein Ausschlusskriterium.
Es gibt tatsächlich welche, muss ich eingestehen.
Sarri hat sich aber in den frühen 90igern über seine Arbeit bei kleineren Vereinen dann Reputation bei Männerspielern geholt. Das zwar auch ohne selbst gekickt zu haben, aber er hatte als Trainer im Männerbereich dann schon Reputation.
Dazu ist er so alt, dass er ja gar nicht leistungsambitioniert im Nachwuchsbereich unterwegs sein konnte. Das ist dann schon was anderes. Trainer die ihre Trainer-Karriere 1990 begonnen haben gibt es vlt schon nooch weitere.
Arigo Sacchi könnte so einer sein zB.
Ich sage aber auch nur, dass ich es kritisch sehe, wenn man so gar nicht gekickt hat, man keine Reputation bei den Spielern hat.
Ja, das ist erst ein Problem, wenn es mal eine Zeit nicht läuft, aber dann kann es mM nach schon zum Problem werden bei gestandenen Profispielern.
Da kann es passieren, dass die Spieler einem nicht mehr folgen, nicht mehr an die Ideen glauben, wenn es sportlich eine Delle gibt und man keine Reputation als Spieler oder Trainer hat. Und nein, Jugendtrainertitel interessiern viele Profispieler nicht bzw. sind für diese nicht wertig in dem Bezug.
Fachlich will ich Reiß nichts absprechen, die fehlende Reputation für fertige und langjährige Profis sehe ich aber kritisch.
Besonders, wenn man noch Pal im Hintergrund innerhalb des Vereins hat, der weiterhin guten Draht in die Manschaft und den Verein hat.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DrDeDre am 25.05.2024 um 13:25 Uhr bearbeitet
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