| Geburtsdatum | 29.08.1973 |
|---|---|
| Alter | 52 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | England |
Thomas Tuchel [Trainer]
15.05.2015 - 14:23 Uhr
30.05.2017 - 15:41 Uhr
Zitat von enschederstrasse
Weil das mies wäre, bezeichnest du die Entlassung als "schönsten Fehler"?
Im ersten Beitrag wird doch klar, dass dich das freut, im zweiten verkaufst du uns für blöd.
Zitat von Mister_Magic
Und du bist gerade eine biestige Biene. Entspann dich mal. Das war nicht böse gemeint. Und ob du es glaubst oder nicht, mir ist das nicht egal
International bin ich für den deutschen Fußball und dazu gehört ihr und wenn jetzt jemand kommt, der euch nicht weiter bringt, dann ist das mies.
Zitat von libertine
Kann dir ja wurscht sein, wer da auf den Plätzen 2 - 18 stattfindet juckt doch das gemeine Marienplatzfeierbiest nicht wirklich, oder?
Kann dir ja wurscht sein, wer da auf den Plätzen 2 - 18 stattfindet juckt doch das gemeine Marienplatzfeierbiest nicht wirklich, oder?

Und du bist gerade eine biestige Biene. Entspann dich mal. Das war nicht böse gemeint. Und ob du es glaubst oder nicht, mir ist das nicht egal
International bin ich für den deutschen Fußball und dazu gehört ihr und wenn jetzt jemand kommt, der euch nicht weiter bringt, dann ist das mies.Weil das mies wäre, bezeichnest du die Entlassung als "schönsten Fehler"?
Im ersten Beitrag wird doch klar, dass dich das freut, im zweiten verkaufst du uns für blöd.
Mit "schönster Fehler" meine ich, dass er ein guter Trainer ist, aber wiederum klappt es mit ihm einfach nicht mehr
30.05.2017 - 15:41 Uhr
Zitat von dcfdcf
Ich sehe das durchaus anders.
Erstens ist Watzke zwar das Sprachrohr nach außen, aber er repräsentiert in dieser Sache zu 100% auch die Ansichten und Interessen der gesamten Führungsriege des BVB, siehe die aktuelle Pressemitteilung und die flankierenden Interviews von Zorhc, Rauball. Es geht also nicht um Watzke oder sein Ego, egal wie oft das behauptet wird.
Zweitens vermute ich, dass man sich unter Zugzwang gesehen hat, als nach dem Anschlag plötzlich der Rückhalt für Tuchel unter den Fans deutlich angestiegen ist, getragen von Aussagen die sich für den Durchschnittsfan vielleicht menschlich und verständlich anhören, von der Führungsriege als Ohrfeigen und Lügen (wurde nur per SMS informiert..) wahrgenommen wurden. Da hat man sich entschieden, mal ein Statement dagegen zu setzen.
Was angesichts des folgenden medialen Dammbruchs wohl ein Fehler war. Watzkes Aussagen waren natürlich berechnet und wurden auch so verstanden, wie sie gemeint waren. Aber die Lawine an Anti-Tuchel-Artikeln von RN, Röckenhaus etc. war vllt. vorher so nicht abzusehen und nicht beabsichtigt.
Zitat von sebbi88
Der für mich einzige Grund ist eben, dass es Watzke primär um sein Ansehen - und eben nicht um das Wohl des Vereins - ging in diesem Moment. Er wollte, dass durch die Medienberichte Tuchels Ansehen sinkt und dann bei der, bestimmt schon damals beschlossenen Entlassung, Watzke besser da steht.
Wäre es nur um das Beste für den Verein gegangen, dann hätte Watzke doch besser während des Saisonfinales seine Klappe gehalten und jetzt einfach danach Tuchel entlassen. Oder sieht das jemand anders?
Der für mich einzige Grund ist eben, dass es Watzke primär um sein Ansehen - und eben nicht um das Wohl des Vereins - ging in diesem Moment. Er wollte, dass durch die Medienberichte Tuchels Ansehen sinkt und dann bei der, bestimmt schon damals beschlossenen Entlassung, Watzke besser da steht.
Wäre es nur um das Beste für den Verein gegangen, dann hätte Watzke doch besser während des Saisonfinales seine Klappe gehalten und jetzt einfach danach Tuchel entlassen. Oder sieht das jemand anders?
Ich sehe das durchaus anders.
Erstens ist Watzke zwar das Sprachrohr nach außen, aber er repräsentiert in dieser Sache zu 100% auch die Ansichten und Interessen der gesamten Führungsriege des BVB, siehe die aktuelle Pressemitteilung und die flankierenden Interviews von Zorhc, Rauball. Es geht also nicht um Watzke oder sein Ego, egal wie oft das behauptet wird.
Zweitens vermute ich, dass man sich unter Zugzwang gesehen hat, als nach dem Anschlag plötzlich der Rückhalt für Tuchel unter den Fans deutlich angestiegen ist, getragen von Aussagen die sich für den Durchschnittsfan vielleicht menschlich und verständlich anhören, von der Führungsriege als Ohrfeigen und Lügen (wurde nur per SMS informiert..) wahrgenommen wurden. Da hat man sich entschieden, mal ein Statement dagegen zu setzen.
Was angesichts des folgenden medialen Dammbruchs wohl ein Fehler war. Watzkes Aussagen waren natürlich berechnet und wurden auch so verstanden, wie sie gemeint waren. Aber die Lawine an Anti-Tuchel-Artikeln von RN, Röckenhaus etc. war vllt. vorher so nicht abzusehen und nicht beabsichtigt.
Ich finde du widersprichst dir hier etwas. Ich denke auch, dass Watzke nicht alleine mit seiner Meinung stand, dennoch hat der Zeitpunkt seiner Aussagen und der diversen Medienberichte den Erfolg des Vereins gefährdet.
Auch dass man sich unter Zugzwang gesehen haben soll, weil Tuchel nach dem Anschlag sehr menschlich rüberkam, spricht ja auch eher dafür, dass es hier um den Ruf, bzw. das Ego von Watzke ging. Egal ob das auch damit zusammenhing, dass Tuchel vielleicht nicht die (ganze) Wahrheit in dem Moment gesagt hat, ist es für mich nach wie vor so, dass es für den Verein das beste gewesen wäre, wenn Watzke und Co. bis zum Ende der Saison nichts dazu gesagt hätten.
Denn das einzige, was dadurch "gewonnen" wurde ist, dass Tuchel bereits vor der Entlassung als absoluter Stinkstiefel dargestellt wurde und dass Watzke für die Entlassung jetzt weniger in der Kritik steht, als es ohne diese mediale Vorarbeit gewesen wäre. Also für mich insgesamt ein weiteres Indiz, dass es Watzke eher um sein eigenes Wohl, als um das des Vereins ging.
30.05.2017 - 15:42 Uhr
Wenn er seine PS nun mal auf die Straße gebracht hätte, ohne mehrfach öffentlich seine Vorgesetzten vor den Kopf zu stoßen und ohne sich mit anderen Mitarbeitern im Verein und Teilen der Mannschaft anzulegen, ohne aber in Kommunikation & Diskussion mit ihnen zu gehen. Scheidepunkt war für mich als Externen, als er mehrere Tage nach Watzkes Interview bei der PK vor Augsburg gesagt hat, dass er danach nicht mit Watzke gesprochen habe. Es kommt immer auf das WIE an, sonst kann man als Fan aus Erfolgsgeilheit gleich zu Real, Barca & Co. weiterziehen. Selbst in München haben zumindest in meinem Umfeld fast alle Fans aufgeatmet, als der Möchtegern-Alleinherrscher Pep weg war. Mir gehts nach seinem ähnlich wie in Mainz muffigen Abschied ähnlich. Und mal ganz ehrlich: Wer diese Saison die Spiele gesehen hat (ich zumindest schon) weiß, dass Tuchel nicht der Heiland ist: Mit dem Kader sind die gesteckten Ziele erreicht, in der CL war man dank Losglück sogar fast darüber hinausgekommen. Hätte Dembele nicht die Hütte im Pokalfinale gemacht, stünde Tuchel mit einem noch so erreichten CL-Platz da und dieser Kader gibt definitiv mehr her. Allein wenn man die taktischen, aufstellungs- und wechselbezogenen Fehler denkt. Er ist ein guter Trainer, aber definitiv auch regelmäßig mit Fehlern dabei und vom Typ her - wie schon bei seinem Antritt gesagt - komisch. Und mit der aktuellen Nicht-Kommunikation kann man keine Zukunft planen. Aber sollen sich ruhig mal die Leute an die Seite von Tuchel und gegen Watzke, Zorc, Reus, Schmelzer, Sahin & Co. stellen. Soll mir egal sein, Hauptsache der Tuchel mit seinem gezeigten Verhalten ist weg. Der Verein ist nämlich größer als er.
30.05.2017 - 15:42 Uhr
Zitat von witten05
Die Aufzählung gibt einen Fingerzeig, was die Gründe für die Entlassung gewesen sind. Die Wertung ist eigentlich zweitrangig, denn hier hat der Arbeitgeber entschieden, ob eine Weiterarbeit in seinem Sinne ist.
Ich gehe außerdem davon aus, dass die Aufzählung nur die Spitze des Eisberges ist. Der Umfang von Zwistigkeiten wird bestimmt weitaus größer gewesen sein. Damit meine ich nicht einmal die Anzahl der Streitigkeiten sondern auch deren Auswirkungen auf die alltägliche Zusammenarbeit. Wenn man sich nur noch korrigiert, belauert, kontrolliert, analysiert und immer wieder genervt ist, kostet das enorm Energie und Reibung erzeugt keine Wärme sondern ein übles Brennen.
Noch etwas: Im Moment habe ich den Eindruck, dass die GF beim BVB stark hinterfragt werden - und zwar auf Grundlage der in den Medien verfügbaren Quellen. Ich behaupte, dass dieses Bild stark verzerrt ist:
- TT konnte Woche für Woche mehrmals Themen aus seiner Sicht schildern. Watzke oder Zorc haben sich aus meiner Sicht bewusst und sinnvollerweise zurückgehalten.
- TT halte ich überdies für einen sehr guten Kommunikator - bzw. einen gut beratenen. Der weiß, wie man Eindrücke vermittelt und erzeugt.
- Und selbst jetzt wird man bewusst nicht nachtreten oder sich an entsprechende Absprachen halten.
- Immer wieder wird auf TTs Erfolge verwiesen. Ich denke: Ganz so trostlos ist die Arbeit von Zorc und Watzke bis jetzt auch nicht gewesen - und da reden wir über einen etwas längeren Zeitraum. Das sind keine Streichholzknicker! Und wenn sie zu dem Ergebnis kommen, dass sie ohne TT weitermachen wollen, dann haben sie mein Vertrauen.
Zitat von El_Mattadore
Was ich, und vielleicht auch einige andere, ich weiß ja nicht, hier wirklich mal hilfreich fände, wäre eine möglichst komplette Sammlung von TT's Aneckern gegen die GF oder die Mannschaft
Hier mal das, was mir so einfällt, auch mit meiner subjektiven Bewertung:
1. Der Anschlag
- Tuchel kritisiert die UEFA, Watzke nicht. Die Spieler teilen hierbei eher die Meinung von Tuchel, wäre es nach ihnen gegangen, wäre man wohl nicht angetreten. Watzke sieht hierbei nicht wirklich gut aus, andererseits, wer weiß, wie die UEFA auf ein Nichtantreten reagiert hätte? Wohl mit einer sehr langen Sperre für die CL und die EL, was de facto das Ende des BVBs als Topklub bedeutet hätte. Für mich kein guter Stil von beiden Seiten, aber manche Situationen sind eben nicht verhandelbar in einem Profigeschäft. Eher Pro Watzke.
2. Mislintat
- Wenn ich das richtig im Kopf habe, ging es da vor allem um Torres? Ich weiß jetzt nicht, wer ihn wollte und wer nicht, aber Torres hätte dem BVB diese Saison in der Tat gut zu Gesicht gestanden, finde ich. Von der Spielanlage tippe ich mal, dass Tuchel Torres wollte, andererseits sind Auba, Dembele und Guerreiro alles Leute, die man ohne Mislintat wahrscheinlich nicht bekommen hätte. Punkt GF.
3. Götze
- Watzke wollte ihn, Tuchel nicht. Klarer Punkt für Tuchel, Götze hat dem BVB sportlich diese Saison null geholfen, dazu jetzt auch noch krank, was er wahrscheinlich bei Bayern schon war. Der ganze 'Hummels für Götze und Rode' ist in meinen Augen das größte Transferdebakel der BVB-Geschichte. Null Gegenwert für den besten IV Deutschlands.
4. Schürrle
- Tuchel wollte ihn, warum, weiß bis heute kein Mensch. Punkt GF.
5. Frankfurt bzw. Hamburg
- Tuchel schießt massiv gegen die Mannschaft, anstatt sich, wie normal üblich, vor diese zu stellen. Punkt GF, sowas tut man als Trainer nicht.
6. Isak / Mor
- Tuchel erklärt öffentlich, in den Isak-Transfer quasi nicht einbezogen worden zu sein. Mor und Isak spricht er an anderer Stelle die Profiqualitäten bzw. die Mentalität ab. Punkt Tuchel, Isak hat Dortmund nichts gebracht, Mor wird seinem Talent null gerecht, auch nach einem Jahr nicht.
7. Sahin
- Tuchel streicht ihn vor dem Pokalfinale aus dem Kader, Sahin, Schmelzer und diverse andere äußern öffentlich Unverständnis. Punkt Tuchel, Sahin bringt dem BVB keinen sportlichen Mehrwert, Taktik ist Trainersache, der Erfolg gibt ihm Recht.
8. Streit um die Saisonziele
- Ich erinnere mich, dass Tuchel gerne tiefer gestapelt hätte, Watzke dann öffentlich Platz 3 ausgegeben hat. Sehe ich ähnlich, für mich klarer Punkt GF, die CL war aufgrund der individuellen Klasse nie gefährdet.
Endstand: 5-3 für die GF in den Streitfragen
Edith fällt noch die Kuba-Krise (
) ein, als Tuchel ihn völlig zurecht vom Hof gejagt hat, seine Saison bei Wolfsburg danach ohne Worte. Punkt Tuchel
Was ich, und vielleicht auch einige andere, ich weiß ja nicht, hier wirklich mal hilfreich fände, wäre eine möglichst komplette Sammlung von TT's Aneckern gegen die GF oder die Mannschaft
Hier mal das, was mir so einfällt, auch mit meiner subjektiven Bewertung:
1. Der Anschlag
- Tuchel kritisiert die UEFA, Watzke nicht. Die Spieler teilen hierbei eher die Meinung von Tuchel, wäre es nach ihnen gegangen, wäre man wohl nicht angetreten. Watzke sieht hierbei nicht wirklich gut aus, andererseits, wer weiß, wie die UEFA auf ein Nichtantreten reagiert hätte? Wohl mit einer sehr langen Sperre für die CL und die EL, was de facto das Ende des BVBs als Topklub bedeutet hätte. Für mich kein guter Stil von beiden Seiten, aber manche Situationen sind eben nicht verhandelbar in einem Profigeschäft. Eher Pro Watzke.
2. Mislintat
- Wenn ich das richtig im Kopf habe, ging es da vor allem um Torres? Ich weiß jetzt nicht, wer ihn wollte und wer nicht, aber Torres hätte dem BVB diese Saison in der Tat gut zu Gesicht gestanden, finde ich. Von der Spielanlage tippe ich mal, dass Tuchel Torres wollte, andererseits sind Auba, Dembele und Guerreiro alles Leute, die man ohne Mislintat wahrscheinlich nicht bekommen hätte. Punkt GF.
3. Götze
- Watzke wollte ihn, Tuchel nicht. Klarer Punkt für Tuchel, Götze hat dem BVB sportlich diese Saison null geholfen, dazu jetzt auch noch krank, was er wahrscheinlich bei Bayern schon war. Der ganze 'Hummels für Götze und Rode' ist in meinen Augen das größte Transferdebakel der BVB-Geschichte. Null Gegenwert für den besten IV Deutschlands.
4. Schürrle
- Tuchel wollte ihn, warum, weiß bis heute kein Mensch. Punkt GF.
5. Frankfurt bzw. Hamburg
- Tuchel schießt massiv gegen die Mannschaft, anstatt sich, wie normal üblich, vor diese zu stellen. Punkt GF, sowas tut man als Trainer nicht.
6. Isak / Mor
- Tuchel erklärt öffentlich, in den Isak-Transfer quasi nicht einbezogen worden zu sein. Mor und Isak spricht er an anderer Stelle die Profiqualitäten bzw. die Mentalität ab. Punkt Tuchel, Isak hat Dortmund nichts gebracht, Mor wird seinem Talent null gerecht, auch nach einem Jahr nicht.
7. Sahin
- Tuchel streicht ihn vor dem Pokalfinale aus dem Kader, Sahin, Schmelzer und diverse andere äußern öffentlich Unverständnis. Punkt Tuchel, Sahin bringt dem BVB keinen sportlichen Mehrwert, Taktik ist Trainersache, der Erfolg gibt ihm Recht.
8. Streit um die Saisonziele
- Ich erinnere mich, dass Tuchel gerne tiefer gestapelt hätte, Watzke dann öffentlich Platz 3 ausgegeben hat. Sehe ich ähnlich, für mich klarer Punkt GF, die CL war aufgrund der individuellen Klasse nie gefährdet.
Endstand: 5-3 für die GF in den Streitfragen
Edith fällt noch die Kuba-Krise (
) ein, als Tuchel ihn völlig zurecht vom Hof gejagt hat, seine Saison bei Wolfsburg danach ohne Worte. Punkt TuchelDie Aufzählung gibt einen Fingerzeig, was die Gründe für die Entlassung gewesen sind. Die Wertung ist eigentlich zweitrangig, denn hier hat der Arbeitgeber entschieden, ob eine Weiterarbeit in seinem Sinne ist.
Ich gehe außerdem davon aus, dass die Aufzählung nur die Spitze des Eisberges ist. Der Umfang von Zwistigkeiten wird bestimmt weitaus größer gewesen sein. Damit meine ich nicht einmal die Anzahl der Streitigkeiten sondern auch deren Auswirkungen auf die alltägliche Zusammenarbeit. Wenn man sich nur noch korrigiert, belauert, kontrolliert, analysiert und immer wieder genervt ist, kostet das enorm Energie und Reibung erzeugt keine Wärme sondern ein übles Brennen.
Noch etwas: Im Moment habe ich den Eindruck, dass die GF beim BVB stark hinterfragt werden - und zwar auf Grundlage der in den Medien verfügbaren Quellen. Ich behaupte, dass dieses Bild stark verzerrt ist:
- TT konnte Woche für Woche mehrmals Themen aus seiner Sicht schildern. Watzke oder Zorc haben sich aus meiner Sicht bewusst und sinnvollerweise zurückgehalten.
- TT halte ich überdies für einen sehr guten Kommunikator - bzw. einen gut beratenen. Der weiß, wie man Eindrücke vermittelt und erzeugt.
- Und selbst jetzt wird man bewusst nicht nachtreten oder sich an entsprechende Absprachen halten.
- Immer wieder wird auf TTs Erfolge verwiesen. Ich denke: Ganz so trostlos ist die Arbeit von Zorc und Watzke bis jetzt auch nicht gewesen - und da reden wir über einen etwas längeren Zeitraum. Das sind keine Streichholzknicker! Und wenn sie zu dem Ergebnis kommen, dass sie ohne TT weitermachen wollen, dann haben sie mein Vertrauen.
Tolles Wertungssystem. Klappt nur leider nicht, da Du nicht mit am Tisch gesessen bist. Alles was Du hier auf den Tisch legst ist Hörensagen. Das ist die Qualität des Internets. Gefährliches Halbwissen. Das ganze noch Spielstand mässig zu kommentieren ist dann der Gipfel der Wertung. Der Oberlehrer hat gesprochen. Soll ich jetzt mal von vorne anfangen zu werten? Ich versuche es mal. ich war nicht dabei, daher Mutmassung.
Punkt 1: Der Anschlag. Watzke sind die Hände gebunden. Dazu kommt die Politik und Termintheater. Das "wir spielen nicht" kannste vor 10-20 Jahren machen. Heute: Pech gehabt. Kassierste Millionen musste halt auch mal bei Befindlichkeiten spielen.
Punkt 2: Du hast keine Ahnung. Ich übrigens auch nicht. TT wollte den Chefscout nicht mehr auf dem Trainingsplatz sehen. Ob er da hin gehört weiß ich nicht.
Punkt 3: Götze. Das ist ein Weltklassespieler. Die Krankheit steckt in Ihm drin. Das ist anmaßend von Dir. Der Dauerpatient Reus wird in Schutz genommen. Der sollte mal eher auf seinen Lebenswandel aufpassen. Denn die andauernden Verletzungen haben irgendwo ihren Ursprung. Mario Götze macht was in seiner Macht steht. Ihn zu diffamieren ist schlicht und ergreifend Schwachsinn.
Punkt 4: Schürrle ist gar keine schlechte Idee gewesen. Dass er aber andauernd verletzt ist, ist Pech. Zum Glück hat sich Dembele so toll entwickelt.
Punkt 5: Gebe ich Dir völlig Recht. Das tut man nur, wenn man absolut keinen anderen Ausweg mehr sieht.
Punkt 6: Isak ist 17!!!!!!!!!! was soll der uns bringen? Das ist ein Transfer in die Zukunft. Mor ist ein Talent. mehr nicht. Nur weil der eine mit Ibrakadabra und der andere mit Messi verglichen wird, heisst es nicht das sind deren Nachfolger. Kuba war auch der Luis Figo Polens. Der hockt grad bei einem Fast Absteiger auf der Bank.
Punkt 7: Sahin bringt uns warum keinen sportlichen Mehrwert? Weil Du Ihn nicht magst? Er hätte taktisch und spielerisch in diesem unterirdischen Pokalfinale extremen Mehrwert gehabt. Das war ja 2. Liga England. Oder Tischtennis. Hin und her......
Punkt 8: Mit der Truppe hinter Leipzig zu landen ist schlichtweg schlecht. Das Pokalfinale haben wir wie erreicht? Wir haben zu Hause 2x gegen Berliner Clubs im Elfmeterschiessen gewonnen. Spielerisch war die Saison eine Katastrophe. Da wurden über 100 Mio bewegt. Da erwartet man etwas anderes.
Die Kuba Krise: Wo hast Du das denn her?
30.05.2017 - 15:45 Uhr
Zitat von sebbi88
Denn das einzige, was dadurch "gewonnen" wurde ist, dass Tuchel bereits vor der Entlassung als absoluter Stinkstiefel dargestellt wurde und dass Watzke für die Entlassung jetzt weniger in der Kritik steht, als es ohne diese mediale Vorarbeit gewesen wäre. Also für mich insgesamt ein weiteres Indiz, dass es Watzke eher um sein eigenes Wohl, als um das des Vereins ging.
Denn das einzige, was dadurch "gewonnen" wurde ist, dass Tuchel bereits vor der Entlassung als absoluter Stinkstiefel dargestellt wurde und dass Watzke für die Entlassung jetzt weniger in der Kritik steht, als es ohne diese mediale Vorarbeit gewesen wäre. Also für mich insgesamt ein weiteres Indiz, dass es Watzke eher um sein eigenes Wohl, als um das des Vereins ging.
Watzke ging es darum, dass der Ruf des BVB nicht gefährdet wird. Was sich Tuchel im Laufe dieser Saison mehrfach geleistet hat, war schon vor Akis Interview jedem mit offenen Augen klar. Vor seinem Interview stand Tuchel allerdings als Heilsbringer für den armen umbruchsgeplagten BVB da und als jemand, um den der Verein unendlich dankbarsein müsste. Der Verein war schwach. OBWOHL du mit diesem Kader die direkte CL-Qualifikation anpeilen musst.
30.05.2017 - 15:47 Uhr
Zwei Schlagworte von Watzke: Vertrauen und Authentizität!
Das sind für mich richtig harte Leberhaken vom Schlage eines Mike Tyson. Da muss intern einiges vorgefallen sein.
Davon ab, messe ich Watzke (mehr denn je) aber auch seinen Aussagen:
http://www.bvb.de/Spiele/Spielberichte/2016/DFB-Pokal/06-Eintracht-Frankfurt-Borussia-Dortmund/Nachbericht/nicht-wieder-fuenf-Jahre-bis-zum-naechsten-Titel
Dafür müssen der Trainer, aber auch die Transfers passen.
Das sind für mich richtig harte Leberhaken vom Schlage eines Mike Tyson. Da muss intern einiges vorgefallen sein.
Davon ab, messe ich Watzke (mehr denn je) aber auch seinen Aussagen:
Zitat von Hans Joachim Watzke
Dann gab Watzke den Pokalhelden den Auftrag „zu feiern“ – und versprach zugleich, dass „es nicht wieder fünf Jahre dauert bis zum nächsten Titel...“ (br)
Dann gab Watzke den Pokalhelden den Auftrag „zu feiern“ – und versprach zugleich, dass „es nicht wieder fünf Jahre dauert bis zum nächsten Titel...“ (br)
http://www.bvb.de/Spiele/Spielberichte/2016/DFB-Pokal/06-Eintracht-Frankfurt-Borussia-Dortmund/Nachbericht/nicht-wieder-fuenf-Jahre-bis-zum-naechsten-Titel
Dafür müssen der Trainer, aber auch die Transfers passen.
30.05.2017 - 15:52 Uhr
Danke, Thomas. Machet jut.
30.05.2017 - 15:54 Uhr
Zitat von Raphae7
Also erst mal bitte den Thread-Titel in Ex-Trainer ändern
Nein im ernst: Das war ein Auf und Ab und das Ergebnis unter dem Strich trotzdem relativ gut. Sehr gut war es mit Sicherheit nicht! In der Liga 3. mit 63 Punkten ist für diese Übergangssaison ganz passabel, wenn man sich die Spiele anschaut, vor allem gegen schlechtere Teams leider zu wenig. Da war mehr drin! CL ist es auf dem Papier schon so ziemlich gut. Viertelfinale! Aber gegen wen haben wir im Achtelfinale gespielt? Das war nicht sehr souverän im Hinspiel. DfB-Pokal auch 2x durch Elfmeter weiter, gegen Bayern - sind wir mal ehrlich - fliegen wir haushoch aus dem Stadion, wenn die sich nicht selbst besiegt hätten.
Ich will attraktiven Fußball sehen, ein kreatives und trotzdem geordnetes Spiel, vor allem defensiv. Und das traf auf unseren Fußball nicht selten nur teilweise zu. Wir haben gegen faktisch schlechtere Teams keine Strategie gefunden. Es wiederholte sich immer wieder und wieder ein wirklich unansehnliches Rumgeschiebe und darauf habe ich - auch wenn die Ergebnisse stimmen würden - wenig Lust. Man kann mal dreckig 1:0 gewinnen, aber es war mir zu oft zu knapp (zuletzt mit dem Positiven Ende und Glück für uns s. Hoffenheim, Bayern, Bremen... und auch gegen Frankfurt war das nicht souverän!)
Zitat von ave44
Alles Gute für die Zukunft und Danke für die geleistete Arbeit. Wir verlieren wohl den besten deutschen Trainer, hoffe er landet bei Leverkusen und hat dort Erfolg.
Diese Saison war schwierig zu ertragen aufgrund der vielen Auf und Abs, das Ergebnis aber sehr gut. An den Auf und Abs war unsere GF aber durch den doch relativ krassen Umbruch (und nein,d er ist nicht vernachlässigbar...) ebenso beteiligt wie am Ergebnis.
Alles Gute für die Zukunft und Danke für die geleistete Arbeit. Wir verlieren wohl den besten deutschen Trainer, hoffe er landet bei Leverkusen und hat dort Erfolg.
Diese Saison war schwierig zu ertragen aufgrund der vielen Auf und Abs, das Ergebnis aber sehr gut. An den Auf und Abs war unsere GF aber durch den doch relativ krassen Umbruch (und nein,d er ist nicht vernachlässigbar...) ebenso beteiligt wie am Ergebnis.
Also erst mal bitte den Thread-Titel in Ex-Trainer ändern
Nein im ernst: Das war ein Auf und Ab und das Ergebnis unter dem Strich trotzdem relativ gut. Sehr gut war es mit Sicherheit nicht! In der Liga 3. mit 63 Punkten ist für diese Übergangssaison ganz passabel, wenn man sich die Spiele anschaut, vor allem gegen schlechtere Teams leider zu wenig. Da war mehr drin! CL ist es auf dem Papier schon so ziemlich gut. Viertelfinale! Aber gegen wen haben wir im Achtelfinale gespielt? Das war nicht sehr souverän im Hinspiel. DfB-Pokal auch 2x durch Elfmeter weiter, gegen Bayern - sind wir mal ehrlich - fliegen wir haushoch aus dem Stadion, wenn die sich nicht selbst besiegt hätten.
Ich will attraktiven Fußball sehen, ein kreatives und trotzdem geordnetes Spiel, vor allem defensiv. Und das traf auf unseren Fußball nicht selten nur teilweise zu. Wir haben gegen faktisch schlechtere Teams keine Strategie gefunden. Es wiederholte sich immer wieder und wieder ein wirklich unansehnliches Rumgeschiebe und darauf habe ich - auch wenn die Ergebnisse stimmen würden - wenig Lust. Man kann mal dreckig 1:0 gewinnen, aber es war mir zu oft zu knapp (zuletzt mit dem Positiven Ende und Glück für uns s. Hoffenheim, Bayern, Bremen... und auch gegen Frankfurt war das nicht souverän!)
Das Ergebnis war nicht sehr gut weil der Sieg zum Pokalsieg zu oft über Elfer ging? Ich schrieb doch die Saison war ein auf und ab, aber das Ergebnis DFB Pokalsieger ist perfekt. Das Ergebnis der Saison ist das beste seit 2012, damit für mich schlicht sehr gut. Ob wir 2. oder 3. werden ist mir soetwas von egal, das hat für mich fast keine Relevanz. In Abinote wäre die Saison für mich eine 1,3. 0,8er Abi wäre quasi noch die Meisterschaft und die CL
!
30.05.2017 - 15:57 Uhr
Zitat von sebbi88
Ich finde du widersprichst dir hier etwas. Ich denke auch, dass Watzke nicht alleine mit seiner Meinung stand, dennoch hat der Zeitpunkt seiner Aussagen und der diversen Medienberichte den Erfolg des Vereins gefährdet.
Auch dass man sich unter Zugzwang gesehen haben soll, weil Tuchel nach dem Anschlag sehr menschlich rüberkam, spricht ja auch eher dafür, dass es hier um den Ruf, bzw. das Ego von Watzke ging. Egal ob das auch damit zusammenhing, dass Tuchel vielleicht nicht die (ganze) Wahrheit in dem Moment gesagt hat, ist es für mich nach wie vor so, dass es für den Verein das beste gewesen wäre, wenn Watzke und Co. bis zum Ende der Saison nichts dazu gesagt hätten.
Denn das einzige, was dadurch "gewonnen" wurde ist, dass Tuchel bereits vor der Entlassung als absoluter Stinkstiefel dargestellt wurde und dass Watzke für die Entlassung jetzt weniger in der Kritik steht, als es ohne diese mediale Vorarbeit gewesen wäre. Also für mich insgesamt ein weiteres Indiz, dass es Watzke eher um sein eigenes Wohl, als um das des Vereins ging.
Zitat von dcfdcf
Ich sehe das durchaus anders.
Erstens ist Watzke zwar das Sprachrohr nach außen, aber er repräsentiert in dieser Sache zu 100% auch die Ansichten und Interessen der gesamten Führungsriege des BVB, siehe die aktuelle Pressemitteilung und die flankierenden Interviews von Zorhc, Rauball. Es geht also nicht um Watzke oder sein Ego, egal wie oft das behauptet wird.
Zweitens vermute ich, dass man sich unter Zugzwang gesehen hat, als nach dem Anschlag plötzlich der Rückhalt für Tuchel unter den Fans deutlich angestiegen ist, getragen von Aussagen die sich für den Durchschnittsfan vielleicht menschlich und verständlich anhören, von der Führungsriege als Ohrfeigen und Lügen (wurde nur per SMS informiert..) wahrgenommen wurden. Da hat man sich entschieden, mal ein Statement dagegen zu setzen.
Was angesichts des folgenden medialen Dammbruchs wohl ein Fehler war. Watzkes Aussagen waren natürlich berechnet und wurden auch so verstanden, wie sie gemeint waren. Aber die Lawine an Anti-Tuchel-Artikeln von RN, Röckenhaus etc. war vllt. vorher so nicht abzusehen und nicht beabsichtigt.
Zitat von sebbi88
Der für mich einzige Grund ist eben, dass es Watzke primär um sein Ansehen - und eben nicht um das Wohl des Vereins - ging in diesem Moment. Er wollte, dass durch die Medienberichte Tuchels Ansehen sinkt und dann bei der, bestimmt schon damals beschlossenen Entlassung, Watzke besser da steht.
Wäre es nur um das Beste für den Verein gegangen, dann hätte Watzke doch besser während des Saisonfinales seine Klappe gehalten und jetzt einfach danach Tuchel entlassen. Oder sieht das jemand anders?
Der für mich einzige Grund ist eben, dass es Watzke primär um sein Ansehen - und eben nicht um das Wohl des Vereins - ging in diesem Moment. Er wollte, dass durch die Medienberichte Tuchels Ansehen sinkt und dann bei der, bestimmt schon damals beschlossenen Entlassung, Watzke besser da steht.
Wäre es nur um das Beste für den Verein gegangen, dann hätte Watzke doch besser während des Saisonfinales seine Klappe gehalten und jetzt einfach danach Tuchel entlassen. Oder sieht das jemand anders?
Ich sehe das durchaus anders.
Erstens ist Watzke zwar das Sprachrohr nach außen, aber er repräsentiert in dieser Sache zu 100% auch die Ansichten und Interessen der gesamten Führungsriege des BVB, siehe die aktuelle Pressemitteilung und die flankierenden Interviews von Zorhc, Rauball. Es geht also nicht um Watzke oder sein Ego, egal wie oft das behauptet wird.
Zweitens vermute ich, dass man sich unter Zugzwang gesehen hat, als nach dem Anschlag plötzlich der Rückhalt für Tuchel unter den Fans deutlich angestiegen ist, getragen von Aussagen die sich für den Durchschnittsfan vielleicht menschlich und verständlich anhören, von der Führungsriege als Ohrfeigen und Lügen (wurde nur per SMS informiert..) wahrgenommen wurden. Da hat man sich entschieden, mal ein Statement dagegen zu setzen.
Was angesichts des folgenden medialen Dammbruchs wohl ein Fehler war. Watzkes Aussagen waren natürlich berechnet und wurden auch so verstanden, wie sie gemeint waren. Aber die Lawine an Anti-Tuchel-Artikeln von RN, Röckenhaus etc. war vllt. vorher so nicht abzusehen und nicht beabsichtigt.
Ich finde du widersprichst dir hier etwas. Ich denke auch, dass Watzke nicht alleine mit seiner Meinung stand, dennoch hat der Zeitpunkt seiner Aussagen und der diversen Medienberichte den Erfolg des Vereins gefährdet.
Auch dass man sich unter Zugzwang gesehen haben soll, weil Tuchel nach dem Anschlag sehr menschlich rüberkam, spricht ja auch eher dafür, dass es hier um den Ruf, bzw. das Ego von Watzke ging. Egal ob das auch damit zusammenhing, dass Tuchel vielleicht nicht die (ganze) Wahrheit in dem Moment gesagt hat, ist es für mich nach wie vor so, dass es für den Verein das beste gewesen wäre, wenn Watzke und Co. bis zum Ende der Saison nichts dazu gesagt hätten.
Denn das einzige, was dadurch "gewonnen" wurde ist, dass Tuchel bereits vor der Entlassung als absoluter Stinkstiefel dargestellt wurde und dass Watzke für die Entlassung jetzt weniger in der Kritik steht, als es ohne diese mediale Vorarbeit gewesen wäre. Also für mich insgesamt ein weiteres Indiz, dass es Watzke eher um sein eigenes Wohl, als um das des Vereins ging.
Ich versteh ein paar Punkte einfach nicht:
1. Hier wird Aki ja immer vorgeworfen, er habe mit seinen Aussagen die sportlichen Ziele gefährdet. Kann mir das mal jemand erklären?
Denn ein zerrüttetes Arbeitsverhältnis vom Trainer zum Rest war vorher schon da. Was hat man denn da jetzt verschlimmert in sportlicher Hinsicht?
2. Es wird immer behauptet, Aki hätte mit seinen Erklärungen bis zum Saisonende warten müssen. Inwiefern hätte das denn die Lage im Hinblick auf die neue Saison verbessert? Wäre es nicht so, dass der mediale und fantechnische Gegenwind für die Entlassung mehr Unruhe in die Vorbereitung gebracht hätte, weil man eben nicht mit Saisonende nen Haken an das Ganze machen und die Sommerpause zum Abkühlen nutzen kann?
Um den Bogen zurück zu TT zu schlagen: der Moment, in dem TT sich als menschlichen Konterpart in einem Millionengeschäft inszeniert hat, diskreditierte er somit auch die GF und stellte sie in die kalte, geldgeile Ecke. Dass sowas nicht nur Aki, sondern vor allem auch dem BVB, müsste man eigentlich verstehen, wenn man die Werte dieses Clubs kennt...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Rainerschoener am 30.05.2017 um 16:02 Uhr bearbeitet
30.05.2017 - 16:01 Uhr
Um offen zu sprechen:
Ich verstehe immer noch nicht warum dieses "Dissens" Interview nötig war.
Die Tuchel-Entlassung hätte man Fans und Medien auch ohne nachvollziehbar erklären können.
Möglich das Watzke hier einen Fehler begangen hat.
Ich verstehe immer noch nicht warum dieses "Dissens" Interview nötig war.
Die Tuchel-Entlassung hätte man Fans und Medien auch ohne nachvollziehbar erklären können.
Möglich das Watzke hier einen Fehler begangen hat.
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