| Geburtsdatum | 22.09.1974 |
|---|---|
| Alter | 51 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer Sport |
| Akt. Verein | 1.FC Kaiserslautern |
Thomas Hengen [Geschäftsführer]
09.02.2021 - 16:51 Uhr
12.08.2026 - 19:23 Uhr
Zitat von HulkHogan68
Zu Maglica wollte er sich nicht äußern, aber auch kein Dementi, wenn man das Positive sehen will.
Aktuell nicht wirklich handlungsfähig, weil man keine Spieler verkauft hat. Daher eher Leihgeschäfte.
Augen werden weiter offen gehalten, aber kein Aktionismus.
Trainer will viele Spieler, denen er Einsatzzeit geben kann, also Konkurrenzkampf auf jeder Position.
Ansonsten viel über die bevorstehenden Derbys und ein bisschen über seine Vergangenheit.
Zu Maglica wollte er sich nicht äußern, aber auch kein Dementi, wenn man das Positive sehen will.
Aktuell nicht wirklich handlungsfähig, weil man keine Spieler verkauft hat. Daher eher Leihgeschäfte.
Augen werden weiter offen gehalten, aber kein Aktionismus.
Trainer will viele Spieler, denen er Einsatzzeit geben kann, also Konkurrenzkampf auf jeder Position.
Ansonsten viel über die bevorstehenden Derbys und ein bisschen über seine Vergangenheit.
Dsnke.
Handlungsfähig??!!
Für was haben wir denn Investoren an den FCK gebunden???
12.08.2026 - 22:26 Uhr
Jammern ist des Kaufmanns Gruß...
Wäre schön blöd sich in die Karten schauen zu lassen.
Wäre schön blöd sich in die Karten schauen zu lassen.
12.08.2026 - 23:37 Uhr
Zitat von FCKLER-FT
Für was haben wir denn Investoren an den FCK gebunden???
Für was haben wir denn Investoren an den FCK gebunden???
Das verstehst du falsch. Der FCK hat sich an die Investoren gebunden, notgedrungen. Nicht anders herum.
Und ja, dazu kommt dann noch, dass man, selbst wenn man noch Geld über hätte, doch gut beraten ist, damit nicht laut prahlend durch die Gegend zu laufen. Sollte auch logisch sein, eigentlich.
12.08.2026 - 23:39 Uhr
Zitat von BBBetze
Das verstehst du falsch. Der FCK hat sich an die Investoren gebunden, notgedrungen. Nicht anders herum.
Und ja, dazu kommt dann noch, dass man, selbst wenn man noch Geld über hätte, doch gut beraten ist, damit nicht laut prahlend durch die Gegend zu laufen. Sollte auch logisch sein, eigentlich.
Das verstehst du falsch. Der FCK hat sich an die Investoren gebunden, notgedrungen. Nicht anders herum.
Und ja, dazu kommt dann noch, dass man, selbst wenn man noch Geld über hätte, doch gut beraten ist, damit nicht laut prahlend durch die Gegend zu laufen. Sollte auch logisch sein, eigentlich.
Darüber hinaus sollte sich der ein oder andere klar machen, dass die Investoren auch Anteile vom FCK erhalten für Ihre Investition. Diese sind nicht endlos vorhanden und es ist nicht einfach wie an den Geldautomat zu gehen und zu sagen "Investor, jetzt Rück halt mal die Kohle raus..."
Ich wiederhole mich: Bin absolut froh das wir die Kohle nicht mehr wahllos rausballern wie in früheren Jahren sondern (scheinbar) mit etwas mehr Augenmaß agieren und wirtschaften
13.08.2026 - 00:03 Uhr
Zitat von BBBetze
Das verstehst du falsch. Der FCK hat sich an die Investoren gebunden, notgedrungen. Nicht anders herum.
Und ja, dazu kommt dann noch, dass man, selbst wenn man noch Geld über hätte, doch gut beraten ist, damit nicht laut prahlend durch die Gegend zu laufen. Sollte auch logisch sein, eigentlich.
Das verstehst du falsch. Der FCK hat sich an die Investoren gebunden, notgedrungen. Nicht anders herum.
Und ja, dazu kommt dann noch, dass man, selbst wenn man noch Geld über hätte, doch gut beraten ist, damit nicht laut prahlend durch die Gegend zu laufen. Sollte auch logisch sein, eigentlich.
Als ob das irgendjemanden interessieren würde oder irgendwelche Auswirkungen auf den Ausgang einer Verhandlung hätte. So funktionieren Märkte nun einmal nicht.
Zitat von Lautrer1900
Darüber hinaus sollte sich der ein oder andere klar machen, dass die Investoren auch Anteile vom FCK erhalten für Ihre Investition. Diese sind nicht endlos vorhanden und es ist nicht einfach wie an den Geldautomat zu gehen und zu sagen "Investor, jetzt Rück halt mal die Kohle raus..."
Darüber hinaus sollte sich der ein oder andere klar machen, dass die Investoren auch Anteile vom FCK erhalten für Ihre Investition. Diese sind nicht endlos vorhanden und es ist nicht einfach wie an den Geldautomat zu gehen und zu sagen "Investor, jetzt Rück halt mal die Kohle raus..."
Rein theoretisch können beliebig viele Kapitalerhöhungen durchgeführt werden. Eine Kapitalerhöhung ist grundsätzlich kein Verkauf bestehender Anteile!
13.08.2026 - 07:55 Uhr
Zitat von RightBack
Rein theoretisch können beliebig viele Kapitalerhöhungen durchgeführt werden. Eine Kapitalerhöhung ist grundsätzlich kein Verkauf bestehender Anteile!
Rein theoretisch können beliebig viele Kapitalerhöhungen durchgeführt werden. Eine Kapitalerhöhung ist grundsätzlich kein Verkauf bestehender Anteile!
Das entscheidende Worte hier ist „theoretisch“. Praktisch ist es nun mal nicht so einfach.
Dann müsste nämlich auch der e.V. Geld einbringen, da sich sonst seine Anteile immer weiter reduzieren. Der e.V. hat aber bekanntermaßen kein Geld. Zudem haben wir keine Investoren mit einem unendlichen Geldbeutel, sondern Geschäftsleute deren Mittel, bezogen auf den Fußball, eher als klein anzusehen sind.
13.08.2026 - 08:03 Uhr
Für eine Kapitalerhöhung benötigst du auch eine Zustimmung von min. 75% der Anteilseigner der KGaA, d.h. ohne Zustimmung von Saar-Pfalz-Invest ist das nicht möglich.
13.08.2026 - 08:21 Uhr
Zitat von RightBack
Als ob das irgendjemanden interessieren würde oder irgendwelche Auswirkungen auf den Ausgang einer Verhandlung hätte. So funktionieren Märkte nun einmal nicht.
Rein theoretisch können beliebig viele Kapitalerhöhungen durchgeführt werden. Eine Kapitalerhöhung ist grundsätzlich kein Verkauf bestehender Anteile!
Zitat von BBBetze
Das verstehst du falsch. Der FCK hat sich an die Investoren gebunden, notgedrungen. Nicht anders herum.
Und ja, dazu kommt dann noch, dass man, selbst wenn man noch Geld über hätte, doch gut beraten ist, damit nicht laut prahlend durch die Gegend zu laufen. Sollte auch logisch sein, eigentlich.
Das verstehst du falsch. Der FCK hat sich an die Investoren gebunden, notgedrungen. Nicht anders herum.
Und ja, dazu kommt dann noch, dass man, selbst wenn man noch Geld über hätte, doch gut beraten ist, damit nicht laut prahlend durch die Gegend zu laufen. Sollte auch logisch sein, eigentlich.
Als ob das irgendjemanden interessieren würde oder irgendwelche Auswirkungen auf den Ausgang einer Verhandlung hätte. So funktionieren Märkte nun einmal nicht.
Zitat von Lautrer1900
Darüber hinaus sollte sich der ein oder andere klar machen, dass die Investoren auch Anteile vom FCK erhalten für Ihre Investition. Diese sind nicht endlos vorhanden und es ist nicht einfach wie an den Geldautomat zu gehen und zu sagen "Investor, jetzt Rück halt mal die Kohle raus..."
Darüber hinaus sollte sich der ein oder andere klar machen, dass die Investoren auch Anteile vom FCK erhalten für Ihre Investition. Diese sind nicht endlos vorhanden und es ist nicht einfach wie an den Geldautomat zu gehen und zu sagen "Investor, jetzt Rück halt mal die Kohle raus..."
Rein theoretisch können beliebig viele Kapitalerhöhungen durchgeführt werden. Eine Kapitalerhöhung ist grundsätzlich kein Verkauf bestehender Anteile!
Beides irgendwo richtig und trotzdem falsch.
1. Das ist eine Behauptung, die mit den tatsächlichen Verhältnissen wenig zu tun hat. Das mag für einen "idealen" Markt vielleicht zutreffen, auf dem mehrere Anbieter einer Vielzahl von Interessenten eine vergleichbare Ware anbieten. Das ist im Fußball aber alles deutlich komplexer, unter anderem weil dort die "Ware" auch mitredet. Wenn ein Maglica zB sagt, dass er (nur) zum FCK wechseln möchte und Darmstadt somit vor die Wahl stellt, ihn entweder jetzt noch zu verkaufen oder ihn im Sommer ablösefrei zu verlieren, spielt es selbstverständlich eine Rolle, ob Darmstadt glaubt, sie könnten diesen Sommer 2mio aus uns rauslabern oder nur 1mio.
2. Du übersiehst, dass durch jede Kapitalerhöhung, die der Stammverein (mangels finanzieller Mittel) nicht mitgehen kann, die Investorenseite ihre prozentuale Beteiligung an der KGaA weiter erhöht. Das ist bei uns nun zweimal geschehen. Ob der e.V. die von ihm gehaltenen Anteile verkauft oder sie durch eine Kapitalerhöhung entwertet, die er nicht mitgehen kann, macht keinen so wesentlichen Unterschied.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BBBetze am 13.08.2026 um 08:26 Uhr bearbeitet
13.08.2026 - 08:29 Uhr
Zitat von RightBack
Als ob das irgendjemanden interessieren würde oder irgendwelche Auswirkungen auf den Ausgang einer Verhandlung hätte. So funktionieren Märkte nun einmal nicht.
Zitat von BBBetze
Das verstehst du falsch. Der FCK hat sich an die Investoren gebunden, notgedrungen. Nicht anders herum.
Und ja, dazu kommt dann noch, dass man, selbst wenn man noch Geld über hätte, doch gut beraten ist, damit nicht laut prahlend durch die Gegend zu laufen. Sollte auch logisch sein, eigentlich.
Das verstehst du falsch. Der FCK hat sich an die Investoren gebunden, notgedrungen. Nicht anders herum.
Und ja, dazu kommt dann noch, dass man, selbst wenn man noch Geld über hätte, doch gut beraten ist, damit nicht laut prahlend durch die Gegend zu laufen. Sollte auch logisch sein, eigentlich.
Als ob das irgendjemanden interessieren würde oder irgendwelche Auswirkungen auf den Ausgang einer Verhandlung hätte. So funktionieren Märkte nun einmal nicht.
Meinst Du? Ich denke schon dass es in Verhandlungen ein Effekt hat ob der gegenüber weiß wie viel Geld zur verfügung steht, oder?
Wenn Du Dein Haus verkaufst und Elon Musk ruft an neigst Du doch vielleicht auch eher dazu ein paar Euro mehr zu verlangen als wann Hans Mustermann anruft
13.08.2026 - 09:57 Uhr
Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen. Wir sind nicht pleite, aber dass das Geld für den Kader nicht so locker sitzt, dass man nicht hart feilschen muss, ist doch auch klar.
Auch der Spielbetrieb in Liga 4 muss bezahlt werden (deutliche Mehrkosten), die Investitionen in den Staff/Overhead (ein zweiter Geschäftsführer kommt nicht für 5.000€ brutto), ins Stadion sind jetzt wieder Millionen geflossen (Licht, Aufzüge, wenn die U21 da spielt muss der Rasen öfter gewechselt werden...)... und da reden wir noch nicht vom neuen Amateurstadion, das man vllt aufgrund der Kreditkonditionen (wir haben immerhin schon eine Insolvenz hinter uns) nicht zu 100% fremdfinanzieren will, sondern hier auch mit einem gewissen Teil Eigenkapital einbringt.
Mause und Ronstadt muss man auch noch mit jeweils einem knappen Jahresgehalt abfinden und aus Polen heißt es, dass wir weiterhin Emrelis Gehalt in Teilen übernehmen.
Das alles summiert sich eben dahingehend, dass wir länger und härter pokern.
Auch der Spielbetrieb in Liga 4 muss bezahlt werden (deutliche Mehrkosten), die Investitionen in den Staff/Overhead (ein zweiter Geschäftsführer kommt nicht für 5.000€ brutto), ins Stadion sind jetzt wieder Millionen geflossen (Licht, Aufzüge, wenn die U21 da spielt muss der Rasen öfter gewechselt werden...)... und da reden wir noch nicht vom neuen Amateurstadion, das man vllt aufgrund der Kreditkonditionen (wir haben immerhin schon eine Insolvenz hinter uns) nicht zu 100% fremdfinanzieren will, sondern hier auch mit einem gewissen Teil Eigenkapital einbringt.
Mause und Ronstadt muss man auch noch mit jeweils einem knappen Jahresgehalt abfinden und aus Polen heißt es, dass wir weiterhin Emrelis Gehalt in Teilen übernehmen.
Das alles summiert sich eben dahingehend, dass wir länger und härter pokern.
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