The Tartan Army: Alles rund um die Nationalmannschaft
21.11.2007 - 09:26 Uhr
23.06.2024 - 23:55 Uhr
Zitat von Eintracht1874
Schön, dass die Tartan Army in Deutschland so begeistert aufgenommen wird. Ich war am Mittwoch in Köln (hatte leider keine Karte) und das war schon bombastisch
Schön, dass die Tartan Army in Deutschland so begeistert aufgenommen wird. Ich war am Mittwoch in Köln (hatte leider keine Karte) und das war schon bombastisch

Nur sehr schade, dass das sportliche Niveau der Nationalmannschaft mit dem fantastischen Support der Tartan Army nicht ansatzweise mithalten konnte und das Geschehen auf dem Rasen mehr als bescheiden ausfiel während den gesamten drei Vorrundenspielen. Dem Angsthasenfussball im Eröffnungsspiel folgten zwei weitere, überwiegend sehr passive Auftritte. Ganz, ganz wenige gelungene Offensiv-Aktionen. Bezeichnend war heute für mich, das Shankland in wenigen Minuten mehr bewegt hat als ein Che Adams bei seinen drei Gesamtauftritten. Für mich ein krasser Fehler von Clarke auf den besten schottischen Stürmer zu verzichten.
Generell waren die Spiele nicht sehr ansehnlich, da muss man ehrlich sein. McGinn ein Schatten seiner selbst, leider Gilmour auch.
Am Ende bleibt wieder eine versemmelte Vorrunde bei einem großen Turnier übrig…
Ob Clarke noch weiterhin Coach bleiben sollte ? Die Tendenz der ganzen letzten Monate spricht eigentlich für sich…
29.06.2024 - 13:16 Uhr
Zitat von Caledonia
Nur sehr schade, dass das sportliche Niveau der Nationalmannschaft mit dem fantastischen Support der Tartan Army nicht ansatzweise mithalten konnte und das Geschehen auf dem Rasen mehr als bescheiden ausfiel während den gesamten drei Vorrundenspielen. Dem Angsthasenfussball im Eröffnungsspiel folgten zwei weitere, überwiegend sehr passive Auftritte. Ganz, ganz wenige gelungene Offensiv-Aktionen. Bezeichnend war heute für mich, das Shankland in wenigen Minuten mehr bewegt hat als ein Che Adams bei seinen drei Gesamtauftritten. Für mich ein krasser Fehler von Clarke auf den besten schottischen Stürmer zu verzichten.
Generell waren die Spiele nicht sehr ansehnlich, da muss man ehrlich sein. McGinn ein Schatten seiner selbst, leider Gilmour auch.
Am Ende bleibt wieder eine versemmelte Vorrunde bei einem großen Turnier übrig…
Ob Clarke noch weiterhin Coach bleiben sollte ? Die Tendenz der ganzen letzten Monate spricht eigentlich für sich…
Es fühlt sich aktuell an wie das natürliche Ende. Sein Standing ist noch genug, um einen guten Job im Klubfußball zu bekommen, falls er dahin zurück möchte. Das Leistungsmaximum dieser Mannschaft scheint mit den beiden EM-Teilnahmen 20 und 24 erreicht zu sein. Für mehr fehlen die nötigen Spieler auf Schlüsselpositionen und im Nachwuchs sehe ich die leider aktuell nicht nachkommen. Zitat von Eintracht1874
Schön, dass die Tartan Army in Deutschland so begeistert aufgenommen wird. Ich war am Mittwoch in Köln (hatte leider keine Karte) und das war schon bombastisch
Schön, dass die Tartan Army in Deutschland so begeistert aufgenommen wird. Ich war am Mittwoch in Köln (hatte leider keine Karte) und das war schon bombastisch

Nur sehr schade, dass das sportliche Niveau der Nationalmannschaft mit dem fantastischen Support der Tartan Army nicht ansatzweise mithalten konnte und das Geschehen auf dem Rasen mehr als bescheiden ausfiel während den gesamten drei Vorrundenspielen. Dem Angsthasenfussball im Eröffnungsspiel folgten zwei weitere, überwiegend sehr passive Auftritte. Ganz, ganz wenige gelungene Offensiv-Aktionen. Bezeichnend war heute für mich, das Shankland in wenigen Minuten mehr bewegt hat als ein Che Adams bei seinen drei Gesamtauftritten. Für mich ein krasser Fehler von Clarke auf den besten schottischen Stürmer zu verzichten.
Generell waren die Spiele nicht sehr ansehnlich, da muss man ehrlich sein. McGinn ein Schatten seiner selbst, leider Gilmour auch.
Am Ende bleibt wieder eine versemmelte Vorrunde bei einem großen Turnier übrig…
Ob Clarke noch weiterhin Coach bleiben sollte ? Die Tendenz der ganzen letzten Monate spricht eigentlich für sich…
02.07.2024 - 12:17 Uhr
Zitat von Medac
Zitat von Caledonia
Nur sehr schade, dass das sportliche Niveau der Nationalmannschaft mit dem fantastischen Support der Tartan Army nicht ansatzweise mithalten konnte und das Geschehen auf dem Rasen mehr als bescheiden ausfiel während den gesamten drei Vorrundenspielen. Dem Angsthasenfussball im Eröffnungsspiel folgten zwei weitere, überwiegend sehr passive Auftritte. Ganz, ganz wenige gelungene Offensiv-Aktionen. Bezeichnend war heute für mich, das Shankland in wenigen Minuten mehr bewegt hat als ein Che Adams bei seinen drei Gesamtauftritten. Für mich ein krasser Fehler von Clarke auf den besten schottischen Stürmer zu verzichten.
Generell waren die Spiele nicht sehr ansehnlich, da muss man ehrlich sein. McGinn ein Schatten seiner selbst, leider Gilmour auch.
Am Ende bleibt wieder eine versemmelte Vorrunde bei einem großen Turnier übrig…
Ob Clarke noch weiterhin Coach bleiben sollte ? Die Tendenz der ganzen letzten Monate spricht eigentlich für sich…
Es fühlt sich aktuell an wie das natürliche Ende. Sein Standing ist noch genug, um einen guten Job im Klubfußball zu bekommen, falls er dahin zurück möchte. Das Leistungsmaximum dieser Mannschaft scheint mit den beiden EM-Teilnahmen 20 und 24 erreicht zu sein. Für mehr fehlen die nötigen Spieler auf Schlüsselpositionen und im Nachwuchs sehe ich die leider aktuell nicht nachkommen.Nur sehr schade, dass das sportliche Niveau der Nationalmannschaft mit dem fantastischen Support der Tartan Army nicht ansatzweise mithalten konnte und das Geschehen auf dem Rasen mehr als bescheiden ausfiel während den gesamten drei Vorrundenspielen. Dem Angsthasenfussball im Eröffnungsspiel folgten zwei weitere, überwiegend sehr passive Auftritte. Ganz, ganz wenige gelungene Offensiv-Aktionen. Bezeichnend war heute für mich, das Shankland in wenigen Minuten mehr bewegt hat als ein Che Adams bei seinen drei Gesamtauftritten. Für mich ein krasser Fehler von Clarke auf den besten schottischen Stürmer zu verzichten.
Generell waren die Spiele nicht sehr ansehnlich, da muss man ehrlich sein. McGinn ein Schatten seiner selbst, leider Gilmour auch.
Am Ende bleibt wieder eine versemmelte Vorrunde bei einem großen Turnier übrig…
Ob Clarke noch weiterhin Coach bleiben sollte ? Die Tendenz der ganzen letzten Monate spricht eigentlich für sich…
Na ja, viele junge Spieler, die auch Leistungsträger hätten sein können (Lewis Ferguson, Aaron Hickey, Nathan Patterson, Ben Doak etc.) sind ja relativ kurzfristig verletzt ausgefallen. Dass man das nicht kompensieren kann, war klar. Vorwerfen muss man Clarke aber, dass er dennoch an dem System mit 3er- bzw. 5er-Kette festgehalten hat, selbst noch nach der Verletzung von Tierney, aber ohne Tierney, Hickey und Patterson ist diese Formation halt völlig unpassend.
Dazu haben viele Spieler eine relativ schlechte Saison gespielt (Tierney oder Robertson), wofür Clarke nichts kann, aber die immer schwächer werdenden Leistungen in den Testspielen haben das Selbstvertrauen der Spieler sicherlich zusätzlich noch gesenkt. V.a. konnte man einfach keine Tore mehr schießen, und der Ausfall von Lyndon Dykes hat dabei natürlich auch nicht geholfen - und ich gebe Chris recht, dass es ein Fehler war, dann ausschließlich auf Adams zu setzen.
Ingesamt gab es also mehrere Faktoren, für die Clarke nichts konnte, aber eben auch mehrere Fehler seinerseits. Leider war vor dem Turnier schon abzusehen, dass man nichts reissen würde, was natürlich aufgrund der Geschichte der letzten 12 Monate besonders tragisch ist, denn vor einem Jahr wäre man in dieser Gruppe wahrscheinlich weitergekommen.
02.07.2024 - 19:05 Uhr
Zitat von Eintracht1874
Na ja, viele junge Spieler, die auch Leistungsträger hätten sein können (Lewis Ferguson, Aaron Hickey, Nathan Patterson, Ben Doak etc.) sind ja relativ kurzfristig verletzt ausgefallen. Dass man das nicht kompensieren kann, war klar. Vorwerfen muss man Clarke aber, dass er dennoch an dem System mit 3er- bzw. 5er-Kette festgehalten hat, selbst noch nach der Verletzung von Tierney, aber ohne Tierney, Hickey und Patterson ist diese Formation halt völlig unpassend.
Dazu haben viele Spieler eine relativ schlechte Saison gespielt (Tierney oder Robertson), wofür Clarke nichts kann, aber die immer schwächer werdenden Leistungen in den Testspielen haben das Selbstvertrauen der Spieler sicherlich zusätzlich noch gesenkt. V.a. konnte man einfach keine Tore mehr schießen, und der Ausfall von Lyndon Dykes hat dabei natürlich auch nicht geholfen - und ich gebe Chris recht, dass es ein Fehler war, dann ausschließlich auf Adams zu setzen.
Ingesamt gab es also mehrere Faktoren, für die Clarke nichts konnte, aber eben auch mehrere Fehler seinerseits. Leider war vor dem Turnier schon abzusehen, dass man nichts reissen würde, was natürlich aufgrund der Geschichte der letzten 12 Monate besonders tragisch ist, denn vor einem Jahr wäre man in dieser Gruppe wahrscheinlich weitergekommen.
Zitat von Medac
Zitat von Caledonia
Nur sehr schade, dass das sportliche Niveau der Nationalmannschaft mit dem fantastischen Support der Tartan Army nicht ansatzweise mithalten konnte und das Geschehen auf dem Rasen mehr als bescheiden ausfiel während den gesamten drei Vorrundenspielen. Dem Angsthasenfussball im Eröffnungsspiel folgten zwei weitere, überwiegend sehr passive Auftritte. Ganz, ganz wenige gelungene Offensiv-Aktionen. Bezeichnend war heute für mich, das Shankland in wenigen Minuten mehr bewegt hat als ein Che Adams bei seinen drei Gesamtauftritten. Für mich ein krasser Fehler von Clarke auf den besten schottischen Stürmer zu verzichten.
Generell waren die Spiele nicht sehr ansehnlich, da muss man ehrlich sein. McGinn ein Schatten seiner selbst, leider Gilmour auch.
Am Ende bleibt wieder eine versemmelte Vorrunde bei einem großen Turnier übrig…
Ob Clarke noch weiterhin Coach bleiben sollte ? Die Tendenz der ganzen letzten Monate spricht eigentlich für sich…
Es fühlt sich aktuell an wie das natürliche Ende. Sein Standing ist noch genug, um einen guten Job im Klubfußball zu bekommen, falls er dahin zurück möchte. Das Leistungsmaximum dieser Mannschaft scheint mit den beiden EM-Teilnahmen 20 und 24 erreicht zu sein. Für mehr fehlen die nötigen Spieler auf Schlüsselpositionen und im Nachwuchs sehe ich die leider aktuell nicht nachkommen.Nur sehr schade, dass das sportliche Niveau der Nationalmannschaft mit dem fantastischen Support der Tartan Army nicht ansatzweise mithalten konnte und das Geschehen auf dem Rasen mehr als bescheiden ausfiel während den gesamten drei Vorrundenspielen. Dem Angsthasenfussball im Eröffnungsspiel folgten zwei weitere, überwiegend sehr passive Auftritte. Ganz, ganz wenige gelungene Offensiv-Aktionen. Bezeichnend war heute für mich, das Shankland in wenigen Minuten mehr bewegt hat als ein Che Adams bei seinen drei Gesamtauftritten. Für mich ein krasser Fehler von Clarke auf den besten schottischen Stürmer zu verzichten.
Generell waren die Spiele nicht sehr ansehnlich, da muss man ehrlich sein. McGinn ein Schatten seiner selbst, leider Gilmour auch.
Am Ende bleibt wieder eine versemmelte Vorrunde bei einem großen Turnier übrig…
Ob Clarke noch weiterhin Coach bleiben sollte ? Die Tendenz der ganzen letzten Monate spricht eigentlich für sich…
Na ja, viele junge Spieler, die auch Leistungsträger hätten sein können (Lewis Ferguson, Aaron Hickey, Nathan Patterson, Ben Doak etc.) sind ja relativ kurzfristig verletzt ausgefallen. Dass man das nicht kompensieren kann, war klar. Vorwerfen muss man Clarke aber, dass er dennoch an dem System mit 3er- bzw. 5er-Kette festgehalten hat, selbst noch nach der Verletzung von Tierney, aber ohne Tierney, Hickey und Patterson ist diese Formation halt völlig unpassend.
Dazu haben viele Spieler eine relativ schlechte Saison gespielt (Tierney oder Robertson), wofür Clarke nichts kann, aber die immer schwächer werdenden Leistungen in den Testspielen haben das Selbstvertrauen der Spieler sicherlich zusätzlich noch gesenkt. V.a. konnte man einfach keine Tore mehr schießen, und der Ausfall von Lyndon Dykes hat dabei natürlich auch nicht geholfen - und ich gebe Chris recht, dass es ein Fehler war, dann ausschließlich auf Adams zu setzen.
Ingesamt gab es also mehrere Faktoren, für die Clarke nichts konnte, aber eben auch mehrere Fehler seinerseits. Leider war vor dem Turnier schon abzusehen, dass man nichts reissen würde, was natürlich aufgrund der Geschichte der letzten 12 Monate besonders tragisch ist, denn vor einem Jahr wäre man in dieser Gruppe wahrscheinlich weitergekommen.
Definitiv hatte Clarke großes Pech was Verletzungen und Formschwankungen angeht. Wenn das Turnier 23 gespielt worden wäre, hätte es ganz anders ausgesehen, da bin ich mir sicher.
Dass Clarke trotz der zahlreichen Ausfälle an seinem erprobten System festgehalten hat, halte ich dennoch für die richtige Entscheidung. Nach dieser offensichtlichen zunehmenden Verunsicherung noch einmal das System zu wechseln – in dem sich die Spieler wohl gefühlt haben und mit dem sie so erfolgreich waren wie schon seit Ewigkeiten nicht mehr – wäre Harakiri gewesen.
Der Ausfall von Lewis Ferguson, der eine überragende Saison gespielt hat, tat sehr weh. In der Offensive fehlten einfach die Entlastungsmomente über Spieler, die den Ball halten und über den Platz tragen können. Deswegen hätte ich auch gerne häufiger Shankland vorne gesehen, der in seiner Einsatzzeit immer gefährlicher war als Che Adams. Mag sein, dass Doak für mehr Entlastung hätte sorgen können, er war aber so oder so ein Schuss ins Blaue.
04.07.2024 - 22:26 Uhr
Zitat von Medac
Definitiv hatte Clarke großes Pech was Verletzungen und Formschwankungen angeht. Wenn das Turnier 23 gespielt worden wäre, hätte es ganz anders ausgesehen, da bin ich mir sicher.
Dass Clarke trotz der zahlreichen Ausfälle an seinem erprobten System festgehalten hat, halte ich dennoch für die richtige Entscheidung. Nach dieser offensichtlichen zunehmenden Verunsicherung noch einmal das System zu wechseln – in dem sich die Spieler wohl gefühlt haben und mit dem sie so erfolgreich waren wie schon seit Ewigkeiten nicht mehr – wäre Harakiri gewesen.
Der Ausfall von Lewis Ferguson, der eine überragende Saison gespielt hat, tat sehr weh. In der Offensive fehlten einfach die Entlastungsmomente über Spieler, die den Ball halten und über den Platz tragen können. Deswegen hätte ich auch gerne häufiger Shankland vorne gesehen, der in seiner Einsatzzeit immer gefährlicher war als Che Adams. Mag sein, dass Doak für mehr Entlastung hätte sorgen können, er war aber so oder so ein Schuss ins Blaue.
Definitiv hatte Clarke großes Pech was Verletzungen und Formschwankungen angeht. Wenn das Turnier 23 gespielt worden wäre, hätte es ganz anders ausgesehen, da bin ich mir sicher.
Dass Clarke trotz der zahlreichen Ausfälle an seinem erprobten System festgehalten hat, halte ich dennoch für die richtige Entscheidung. Nach dieser offensichtlichen zunehmenden Verunsicherung noch einmal das System zu wechseln – in dem sich die Spieler wohl gefühlt haben und mit dem sie so erfolgreich waren wie schon seit Ewigkeiten nicht mehr – wäre Harakiri gewesen.
Der Ausfall von Lewis Ferguson, der eine überragende Saison gespielt hat, tat sehr weh. In der Offensive fehlten einfach die Entlastungsmomente über Spieler, die den Ball halten und über den Platz tragen können. Deswegen hätte ich auch gerne häufiger Shankland vorne gesehen, der in seiner Einsatzzeit immer gefährlicher war als Che Adams. Mag sein, dass Doak für mehr Entlastung hätte sorgen können, er war aber so oder so ein Schuss ins Blaue.
Bei Shankland stimme ich dir definitiv zu. Was die Taktik angeht urteile ich natürlich auch aus der Retroperspektive, aber ich denke nicht, dass wie bei den Verletzungen noch fünf Verteidiger hatten, die dann alle hätten spielen sollen
15.10.2024 - 20:50 Uhr
Die U21 beendet die Qualifikation mit einer unnötigen Niederlage in Kasachstan und verpasst damit doch noch die Playoffs...
https://www.bbc.com/sport/football/live/ce9jp1xk7x4t
https://www.bbc.com/sport/football/live/ce9jp1xk7x4t
18.11.2024 - 23:15 Uhr
WE ARE BACK!!!!! 😁
13.03.2025 - 12:14 Uhr
Die entscheidenden Playoffs gegen Griechenland stehen an, und es gibt so einige Veränderungen. Die Rückkehr von Lewis Ferguson nach längerer Verletzung ist sehr willkommen, aber keine Überraschung - bei Bologna hat er sich schließlich als einer der besten Mittelfeldspieler der Serie A etabliert und sein Selbstvertrauen sowie direktes Spiel dürften der Mannschaft gerade in schwierigen Situationen zu Gute kommen.
Dazu gibt es aber zwei Debütanten: Der kometenhafte Aufstieg von Motherwells Lennon Miller ist dabei schon weithin bekannt. Schon in der U15-Nationalmannschaft hat er auf sich aufmerksam gemacht, dann folgte das Premiership-Debüt als zweitjüngster Spieler aller Zeiten und jüngster in Motherwells Geschichte mit 16 Jahren und 6 Tagen, wenige Monate später war er Stammspieler, mit 17 Leistungsträger und mit 18 dann Kapitän. Inzwischen wollen die Steelmen mindestens 10 Mio. Pfund Ablöse von potentiellen Interessenten, von denen es jede Menge gibt (Celtic, Lyon, Saint-Gilloise, Udine, Frankfurt), so dass die Berufung in die Nationalmannschaft eigentlich nur folgerichtig ist. The sky is the limit.
Wirklich überraschend ist dagegen die Einladung für James Wilson. Der Stürmer der Hearts ist gerade ebenfalls 18 geworden und hat in dieser Saison bisher 11 Tore erzielen können, davon aber 5 noch für die zweite Mannschaft, denn bis Oktober hat er in der ersten Mannschaft noch keine Rolle gespielt. Nach guten Leistungen in der Lowland League für die Reserve (letzte Saison waren es auch schon 14 Tore) wurde er dann aber hochgezogen und hat direkt gezeigt, dass er das Talent für die erste Liga hat. Dass er nun aber, nur ein knappes halbes Jahr später, direkt in die Nationalmannschaft berufen wird, ist dann doch sensationell. Es zeigt, dass Clarke junge Spieler fördert, aber auch, wie schlecht Schottland im Sturmzentrum aufgestellt ist.
Hoffen wir also das Beste für die anstehenden Spiele und drücken wir Lennon und James die Daumen, dass ihnen große Karrieren bevorstehen! In der Vergangenheit haben schottische Talente das oft nicht einlösen können, aber in den letzten Jahren gibt es da mit Lewis Ferguson und Aaron Hickey doch zwei große Vorbilder.
Dazu gibt es aber zwei Debütanten: Der kometenhafte Aufstieg von Motherwells Lennon Miller ist dabei schon weithin bekannt. Schon in der U15-Nationalmannschaft hat er auf sich aufmerksam gemacht, dann folgte das Premiership-Debüt als zweitjüngster Spieler aller Zeiten und jüngster in Motherwells Geschichte mit 16 Jahren und 6 Tagen, wenige Monate später war er Stammspieler, mit 17 Leistungsträger und mit 18 dann Kapitän. Inzwischen wollen die Steelmen mindestens 10 Mio. Pfund Ablöse von potentiellen Interessenten, von denen es jede Menge gibt (Celtic, Lyon, Saint-Gilloise, Udine, Frankfurt), so dass die Berufung in die Nationalmannschaft eigentlich nur folgerichtig ist. The sky is the limit.
Wirklich überraschend ist dagegen die Einladung für James Wilson. Der Stürmer der Hearts ist gerade ebenfalls 18 geworden und hat in dieser Saison bisher 11 Tore erzielen können, davon aber 5 noch für die zweite Mannschaft, denn bis Oktober hat er in der ersten Mannschaft noch keine Rolle gespielt. Nach guten Leistungen in der Lowland League für die Reserve (letzte Saison waren es auch schon 14 Tore) wurde er dann aber hochgezogen und hat direkt gezeigt, dass er das Talent für die erste Liga hat. Dass er nun aber, nur ein knappes halbes Jahr später, direkt in die Nationalmannschaft berufen wird, ist dann doch sensationell. Es zeigt, dass Clarke junge Spieler fördert, aber auch, wie schlecht Schottland im Sturmzentrum aufgestellt ist.
Hoffen wir also das Beste für die anstehenden Spiele und drücken wir Lennon und James die Daumen, dass ihnen große Karrieren bevorstehen! In der Vergangenheit haben schottische Talente das oft nicht einlösen können, aber in den letzten Jahren gibt es da mit Lewis Ferguson und Aaron Hickey doch zwei große Vorbilder.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Eintracht1874 am 13.03.2025 um 12:15 Uhr bearbeitet
18.03.2025 - 18:24 Uhr
Kaum hatte ich diesen Beitrag letzte Woche verfasst, hat sich Lennon Miller auch schon um Kopf und Kragen geredet...
"I'm obviously not going to go in and be the best player there, but I believe that I could maybe in a couple of months be the best player there. I think that's how you need to think as a football player - you need to want to be the best."
https://www.bbc.com/sport/football/articles/c4g0rrg541go
Dafür gab es inzwischen Kritik von Co-Trainer John Carver und von John McGinn:
https://www.bbc.com/sport/articles/c8x47x4ex8go
https://www.bbc.com/sport/football/articles/cx2g1kyep72o
McGinn glaubt, Lennon Miller bereue den Spruch inzwischen. Andererseits, McGinn hat selbst immer an sich geglaubt, ist damals aus der zweiten schottischen Liga zu Aston Villa gegangen und einer der besten Mittelfeldspieler der PL und einer von Schottlands besten Spielern geworden, also vielleicht ist es ja gar nicht sooo falsch...
"I'm obviously not going to go in and be the best player there, but I believe that I could maybe in a couple of months be the best player there. I think that's how you need to think as a football player - you need to want to be the best."
https://www.bbc.com/sport/football/articles/c4g0rrg541go
Dafür gab es inzwischen Kritik von Co-Trainer John Carver und von John McGinn:
https://www.bbc.com/sport/articles/c8x47x4ex8go
https://www.bbc.com/sport/football/articles/cx2g1kyep72o
McGinn glaubt, Lennon Miller bereue den Spruch inzwischen. Andererseits, McGinn hat selbst immer an sich geglaubt, ist damals aus der zweiten schottischen Liga zu Aston Villa gegangen und einer der besten Mittelfeldspieler der PL und einer von Schottlands besten Spielern geworden, also vielleicht ist es ja gar nicht sooo falsch...
19.03.2025 - 20:36 Uhr
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