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Stephan Schippers [Geschäftsführer Finanzen]

04.05.2012 - 18:38 Uhr
Zitat von Eigentorschuetze
Leider wieder nur nichtssagende Phrasen von Schippers, von wegen zu tief in die DNA des Vereins eingeschnitten usw. Wüsste mal gerne, was im Einzelnen damit gemeint ist und warum man bei der Veränderung des Namens diese Einschnitte angeblich sehen will. Die DNA des Vereins scheint es auch zu sein, immer mal wieder den Anschluss verpassen. Man verkauft sich bei einer China-Reise, wirbt für die Postbank und einen Wettanbieter und dann ist die Vermarktung des Stadionnamens so ein Sakrileg. Verstehe das wer will, ich nicht. Wir haben nun einmal Rahmenbedingungen, die uns nicht erlauben, auf einfache und sonst für jeden anderen Bundesligisten übliche erhebliche Einnahmen aus der Vermarktung des Stadionnamens zu verzichten.
Bin wirklich enttäuscht über diese Festlegung, dass man auf diese gute Einnahmequelle aus Pseudogründen, die vermutlich überhaupt nicht so sehr von den meisten Fans geteilt werden, verzichten wird. Wer das genaueso sieht, kann sich ja gerne meinem Post anschließend oder wir machen einen Extra-Thread auf, damit die Vereinsführung merkt, dass das Thema von dem
Management völlig verkannt wird. Ich setzte mich im Stadion auch gerne auf einen blauen Sitz, wenn dadurch Mehreinnahmen für gute Spieler, die uns weiterbringen, verpflichtet werden können.


Na ja, Schippers sagt ja eindeutig, dass man für vieles offen sei. Aber es gibt eben Grenzen und für jeden, der jetzt schreit "lasst uns doch die 3-5 Mio. pro Saison nehmen, egal was wir dafür hergeben müssen", gibt es einen der die Hände über dem Kopf zusammenschlägt und von übertriebenem Kommerz und Totalverkauf einer Legende etc. spricht.
Würde sich jeder in ein pinkes Stadion setzen, mit z.B. der Telekom als Namensgeber?
Würde man, als Teil des Pakets, in pink auflaufen wollen, vl. Vereinsfarben ändern, Wappen anpassen?
Nur mal einige Beispiele, die tief in die DNA eingreifen würden und weniger populär wären.
Ist das wirklich die paar Mio. Euro pro Saison wert, die heutzutage auch nicht mehr wirklich viel ausmachen.
Macht man überhaupt ein plus, wenn man riskiert einen Teil der Fans zu verlieren?
Ist es nicht ein Alleinstellungsmerkmal, auf das man stolz sein könnte, wenn man eben keinen Signal-Iduna-Park, sondern einen Borussen-Park sein eigen nennt?
Borussias Entwicklung im wirtschaftlichen Bereich ist positiv, auch ohne den Stadionnamen meistbietend wegzugeben - wir haben keinen Anschluss verpasst, sondern sind in der glücklichen Lage nicht auf dieses Geld angewiesen zu sein.
Ein ordentliches Stück Eigenständigkeit in der bunten Werbewelt Bundesliga.
Finde ich prima.
Zitat von filigran60
Zitat von Eigentorschuetze

Leider wieder nur nichtssagende Phrasen von Schippers, von wegen zu tief in die DNA des Vereins eingeschnitten usw. Wüsste mal gerne, was im Einzelnen damit gemeint ist und warum man bei der Veränderung des Namens diese Einschnitte angeblich sehen will. Die DNA des Vereins scheint es auch zu sein, immer mal wieder den Anschluss verpassen. Man verkauft sich bei einer China-Reise, wirbt für die Postbank und einen Wettanbieter und dann ist die Vermarktung des Stadionnamens so ein Sakrileg. Verstehe das wer will, ich nicht. Wir haben nun einmal Rahmenbedingungen, die uns nicht erlauben, auf einfache und sonst für jeden anderen Bundesligisten übliche erhebliche Einnahmen aus der Vermarktung des Stadionnamens zu verzichten.
Bin wirklich enttäuscht über diese Festlegung, dass man auf diese gute Einnahmequelle aus Pseudogründen, die vermutlich überhaupt nicht so sehr von den meisten Fans geteilt werden, verzichten wird. Wer das genaueso sieht, kann sich ja gerne meinem Post anschließend oder wir machen einen Extra-Thread auf, damit die Vereinsführung merkt, dass das Thema von dem
Management völlig verkannt wird. Ich setzte mich im Stadion auch gerne auf einen blauen Sitz, wenn dadurch Mehreinnahmen für gute Spieler, die uns weiterbringen, verpflichtet werden können.


Na ja, Schippers sagt ja eindeutig, dass man für vieles offen sei. Aber es gibt eben Grenzen und für jeden, der jetzt schreit "lasst uns doch die 3-5 Mio. pro Saison nehmen, egal was wir dafür hergeben müssen", gibt es einen der die Hände über dem Kopf zusammenschlägt und von übertriebenem Kommerz und Totalverkauf einer Legende etc. spricht.
Würde sich jeder in ein pinkes Stadion setzen, mit z.B. der Telekom als Namensgeber?
Würde man, als Teil des Pakets, in pink auflaufen wollen, vl. Vereinsfarben ändern, Wappen anpassen?
Nur mal einige Beispiele, die tief in die DNA eingreifen würden und weniger populär wären.
Ist das wirklich die paar Mio. Euro pro Saison wert, die heutzutage auch nicht mehr wirklich viel ausmachen.
Macht man überhaupt ein plus, wenn man riskiert einen Teil der Fans zu verlieren?
Ist es nicht ein Alleinstellungsmerkmal, auf das man stolz sein könnte, wenn man eben keinen Signal-Iduna-Park, sondern einen Borussen-Park sein eigen nennt?
Borussias Entwicklung im wirtschaftlichen Bereich ist positiv, auch ohne den Stadionnamen meistbietend wegzugeben - wir haben keinen Anschluss verpasst, sondern sind in der glücklichen Lage nicht auf dieses Geld angewiesen zu sein.
Ein ordentliches Stück Eigenständigkeit in der bunten Werbewelt Bundesliga.
Finde ich prima.


Heute sind 3 Mio € pro Jahr natürlich kaum mehr Geld aber zu Beginn des neuen Stadions wäre es ein Topper pro Saison gewesen und auf die lange Zeit gesehen, ist es extrem bitter. Natürlich hat es die Bild-Gazette verpasst mal die hartnäckigen, unangenehmen Fragen zu stellen, nämlich wie weit man denn mit der Block- oder Zonenvermarktung im Stadion ist und was die Einnahmen daraus sind. Gefühlt hat jeder Verein mit verkauftem Stadionnamen trotzdem noch den Lego-Familienblock oder was auch immer.
Nach sovielen Jahren wäre es natürlich komisch in die Postbank-Arena zu gehen und von mir aus eine gelbe Anstrahlung anstatt grün aber in der Tat, die eigentliche "Seele" mit den Trikots ist seit Jahren wumpe, dass das Gelb völlig dominiert und 0 mit den Vereinsfarben zu tun hat.
Daher würde ich mir bei Herrn Schippers mal etwas mehr Mut bei der Vermarktung wünschen.
Zitat von filigran60


Na ja, Schippers sagt ja eindeutig, dass man für vieles offen sei. Aber es gibt eben Grenzen und für jeden, der jetzt schreit "lasst uns doch die 3-5 Mio. pro Saison nehmen, egal was wir dafür hergeben müssen", gibt es einen der die Hände über dem Kopf zusammenschlägt und von übertriebenem Kommerz und Totalverkauf einer Legende etc. spricht.
Würde sich jeder in ein pinkes Stadion setzen, mit z.B. der Telekom als Namensgeber?
Würde man, als Teil des Pakets, in pink auflaufen wollen, vl. Vereinsfarben ändern, Wappen anpassen?
Nur mal einige Beispiele, die tief in die DNA eingreifen würden und weniger populär wären.
Ist das wirklich die paar Mio. Euro pro Saison wert, die heutzutage auch nicht mehr wirklich viel ausmachen.
Macht man überhaupt ein plus, wenn man riskiert einen Teil der Fans zu verlieren?
Ist es nicht ein Alleinstellungsmerkmal, auf das man stolz sein könnte, wenn man eben keinen Signal-Iduna-Park, sondern einen Borussen-Park sein eigen nennt?
Borussias Entwicklung im wirtschaftlichen Bereich ist positiv, auch ohne den Stadionnamen meistbietend wegzugeben - wir haben keinen Anschluss verpasst, sondern sind in der glücklichen Lage nicht auf dieses Geld angewiesen zu sein.
Ein ordentliches Stück Eigenständigkeit in der bunten Werbewelt Bundesliga.
Finde ich prima.


Genau das ist letztlich die Diskussion. Bei welchem Kompromiss (Abweichung der DNA) würden die Fans mitgehen und bei welchen eben nicht mehr.

Ich bin da eher deiner Meinung, es sind ja „nur“ 3-5 Mio. Aber ein 10 Jahresvertrag x 4 Mio sind dann schon 40 Mio.

•     •     •

Man ist nicht enttäuscht von den Dingen die jemand tut, oder auch nicht tut. Sondern von der eigenen Dummheit etwas anderes erwartet zu haben !
Geb`ich meinem Vorposter uneingeschränkt recht. Find es klasse das der Stadionname nicht "verhökert" wird. Ich glaube auch, dass viele Fans anderer Clubs in der Bundesliga "nostalgische Gefühle" hegen, und ihnen lieber wäre, der eigene Verein wäre standhaft geblieben.
Sollte es bei einem Verein um Lizenzen etc. gehen, dann wäre das natürlich (& zwanghaftrolleyes) ein Anker...
So "pervers" die ganzen Summen im Fussball eh schon sind; auf die 3-?- Millionen bitte verzichten!
Nostalgiker? Bin ich.
P.S.: Mit "Vorposter" meinte ich filigran60...! (hab`das mit dem Zitieren noch nicht versucht)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Miklu am 17.06.2019 um 17:20 Uhr bearbeitet
Zitat von Dahlin
Zitat von filigran60

Zitat von Eigentorschuetze

Leider wieder nur nichtssagende Phrasen von Schippers, von wegen zu tief in die DNA des Vereins eingeschnitten usw. Wüsste mal gerne, was im Einzelnen damit gemeint ist und warum man bei der Veränderung des Namens diese Einschnitte angeblich sehen will. Die DNA des Vereins scheint es auch zu sein, immer mal wieder den Anschluss verpassen. Man verkauft sich bei einer China-Reise, wirbt für die Postbank und einen Wettanbieter und dann ist die Vermarktung des Stadionnamens so ein Sakrileg. Verstehe das wer will, ich nicht. Wir haben nun einmal Rahmenbedingungen, die uns nicht erlauben, auf einfache und sonst für jeden anderen Bundesligisten übliche erhebliche Einnahmen aus der Vermarktung des Stadionnamens zu verzichten.
Bin wirklich enttäuscht über diese Festlegung, dass man auf diese gute Einnahmequelle aus Pseudogründen, die vermutlich überhaupt nicht so sehr von den meisten Fans geteilt werden, verzichten wird. Wer das genaueso sieht, kann sich ja gerne meinem Post anschließend oder wir machen einen Extra-Thread auf, damit die Vereinsführung merkt, dass das Thema von dem
Management völlig verkannt wird. Ich setzte mich im Stadion auch gerne auf einen blauen Sitz, wenn dadurch Mehreinnahmen für gute Spieler, die uns weiterbringen, verpflichtet werden können.


Na ja, Schippers sagt ja eindeutig, dass man für vieles offen sei. Aber es gibt eben Grenzen und für jeden, der jetzt schreit "lasst uns doch die 3-5 Mio. pro Saison nehmen, egal was wir dafür hergeben müssen", gibt es einen der die Hände über dem Kopf zusammenschlägt und von übertriebenem Kommerz und Totalverkauf einer Legende etc. spricht.
Würde sich jeder in ein pinkes Stadion setzen, mit z.B. der Telekom als Namensgeber?
Würde man, als Teil des Pakets, in pink auflaufen wollen, vl. Vereinsfarben ändern, Wappen anpassen?
Nur mal einige Beispiele, die tief in die DNA eingreifen würden und weniger populär wären.
Ist das wirklich die paar Mio. Euro pro Saison wert, die heutzutage auch nicht mehr wirklich viel ausmachen.
Macht man überhaupt ein plus, wenn man riskiert einen Teil der Fans zu verlieren?
Ist es nicht ein Alleinstellungsmerkmal, auf das man stolz sein könnte, wenn man eben keinen Signal-Iduna-Park, sondern einen Borussen-Park sein eigen nennt?
Borussias Entwicklung im wirtschaftlichen Bereich ist positiv, auch ohne den Stadionnamen meistbietend wegzugeben - wir haben keinen Anschluss verpasst, sondern sind in der glücklichen Lage nicht auf dieses Geld angewiesen zu sein.
Ein ordentliches Stück Eigenständigkeit in der bunten Werbewelt Bundesliga.
Finde ich prima.


Heute sind 3 Mio € pro Jahr natürlich kaum mehr Geld aber zu Beginn des neuen Stadions wäre es ein Topper pro Saison gewesen und auf die lange Zeit gesehen, ist es extrem bitter. Natürlich hat es die Bild-Gazette verpasst mal die hartnäckigen, unangenehmen Fragen zu stellen, nämlich wie weit man denn mit der Block- oder Zonenvermarktung im Stadion ist und was die Einnahmen daraus sind. Gefühlt hat jeder Verein mit verkauftem Stadionnamen trotzdem noch den Lego-Familienblock oder was auch immer.
Nach sovielen Jahren wäre es natürlich komisch in die Postbank-Arena zu gehen und von mir aus eine gelbe Anstrahlung anstatt grün aber in der Tat, die eigentliche "Seele" mit den Trikots ist seit Jahren wumpe, dass das Gelb völlig dominiert und 0 mit den Vereinsfarben zu tun hat.
Daher würde ich mir bei Herrn Schippers mal etwas mehr Mut bei der Vermarktung wünschen.


wieso wird überhaupt über sowas wie "komisch in die Postbank-Arena zu gehen und von mir aus eine gelbe Anstrahlung" diskutiert? Kennt einer einen Fall bei dem Stadion umlackiert/anders angestrahlt/die Sitze getauscht wurden, nur damit der Hauptsponsor befriedigt wird? Also mir ist kein einziges Beispiel bekannt. Wir sprechen hier allein über den Namen

•     •     •

------------------------ Nicolas -----------------------
-- Konoplya ---- Elvedi --- Diks ----- Herold --
----------------- Castrop ----- Uno -----------------
-- Honorat ----------- Mohya ------------ Hack --
---------------------- Kleindienst -------------------
Zitat von Falcon77
Zitat von Dahlin

Zitat von filigran60

Zitat von Eigentorschuetze

Leider wieder nur nichtssagende Phrasen von Schippers, von wegen zu tief in die DNA des Vereins eingeschnitten usw. Wüsste mal gerne, was im Einzelnen damit gemeint ist und warum man bei der Veränderung des Namens diese Einschnitte angeblich sehen will. Die DNA des Vereins scheint es auch zu sein, immer mal wieder den Anschluss verpassen. Man verkauft sich bei einer China-Reise, wirbt für die Postbank und einen Wettanbieter und dann ist die Vermarktung des Stadionnamens so ein Sakrileg. Verstehe das wer will, ich nicht. Wir haben nun einmal Rahmenbedingungen, die uns nicht erlauben, auf einfache und sonst für jeden anderen Bundesligisten übliche erhebliche Einnahmen aus der Vermarktung des Stadionnamens zu verzichten.
Bin wirklich enttäuscht über diese Festlegung, dass man auf diese gute Einnahmequelle aus Pseudogründen, die vermutlich überhaupt nicht so sehr von den meisten Fans geteilt werden, verzichten wird. Wer das genaueso sieht, kann sich ja gerne meinem Post anschließend oder wir machen einen Extra-Thread auf, damit die Vereinsführung merkt, dass das Thema von dem
Management völlig verkannt wird. Ich setzte mich im Stadion auch gerne auf einen blauen Sitz, wenn dadurch Mehreinnahmen für gute Spieler, die uns weiterbringen, verpflichtet werden können.


Na ja, Schippers sagt ja eindeutig, dass man für vieles offen sei. Aber es gibt eben Grenzen und für jeden, der jetzt schreit "lasst uns doch die 3-5 Mio. pro Saison nehmen, egal was wir dafür hergeben müssen", gibt es einen der die Hände über dem Kopf zusammenschlägt und von übertriebenem Kommerz und Totalverkauf einer Legende etc. spricht.
Würde sich jeder in ein pinkes Stadion setzen, mit z.B. der Telekom als Namensgeber?
Würde man, als Teil des Pakets, in pink auflaufen wollen, vl. Vereinsfarben ändern, Wappen anpassen?
Nur mal einige Beispiele, die tief in die DNA eingreifen würden und weniger populär wären.
Ist das wirklich die paar Mio. Euro pro Saison wert, die heutzutage auch nicht mehr wirklich viel ausmachen.
Macht man überhaupt ein plus, wenn man riskiert einen Teil der Fans zu verlieren?
Ist es nicht ein Alleinstellungsmerkmal, auf das man stolz sein könnte, wenn man eben keinen Signal-Iduna-Park, sondern einen Borussen-Park sein eigen nennt?
Borussias Entwicklung im wirtschaftlichen Bereich ist positiv, auch ohne den Stadionnamen meistbietend wegzugeben - wir haben keinen Anschluss verpasst, sondern sind in der glücklichen Lage nicht auf dieses Geld angewiesen zu sein.
Ein ordentliches Stück Eigenständigkeit in der bunten Werbewelt Bundesliga.
Finde ich prima.


Heute sind 3 Mio € pro Jahr natürlich kaum mehr Geld aber zu Beginn des neuen Stadions wäre es ein Topper pro Saison gewesen und auf die lange Zeit gesehen, ist es extrem bitter. Natürlich hat es die Bild-Gazette verpasst mal die hartnäckigen, unangenehmen Fragen zu stellen, nämlich wie weit man denn mit der Block- oder Zonenvermarktung im Stadion ist und was die Einnahmen daraus sind. Gefühlt hat jeder Verein mit verkauftem Stadionnamen trotzdem noch den Lego-Familienblock oder was auch immer.
Nach sovielen Jahren wäre es natürlich komisch in die Postbank-Arena zu gehen und von mir aus eine gelbe Anstrahlung anstatt grün aber in der Tat, die eigentliche "Seele" mit den Trikots ist seit Jahren wumpe, dass das Gelb völlig dominiert und 0 mit den Vereinsfarben zu tun hat.
Daher würde ich mir bei Herrn Schippers mal etwas mehr Mut bei der Vermarktung wünschen.


wieso wird überhaupt über sowas wie "komisch in die Postbank-Arena zu gehen und von mir aus eine gelbe Anstrahlung" diskutiert? Kennt einer einen Fall bei dem Stadion umlackiert/anders angestrahlt/die Sitze getauscht wurden, nur damit der Hauptsponsor befriedigt wird? Also mir ist kein einziges Beispiel bekannt. Wir sprechen hier allein über den Namen


Du sprichst nur von dem Namen, ein Sponsor gibt das Geld ja nicht aus reiner Borussenliebe sondern will dafür ja auch einen Werbe-Mehrwert haben und wenn die Postbank nunmal gelb ist, wird es auch Teilbereiche geben, die eben dem Sponsorfarben entgegen kommen. Macht man das nunmal nicht, werden sich Sponsoren anderweitig umsehen oder eben weniger Geld mitbringen. Bei den gesponsorten Namen finde ich den Sponsor sehr präsent im Stadionbereich aber auch dies ist letztlich Verhandlungssache. Gebe ich viel, bekomme ich viel, gebe ich nur den Namen und sonst wenig bis nichts, kommt auch wenig dabei rum.
Zitat von Dahlin


Du sprichst nur von dem Namen, ein Sponsor gibt das Geld ja nicht aus reiner Borussenliebe sondern will dafür ja auch einen Werbe-Mehrwert haben und wenn die Postbank nunmal gelb ist, wird es auch Teilbereiche geben, die eben dem Sponsorfarben entgegen kommen. Macht man das nunmal nicht, werden sich Sponsoren anderweitig umsehen oder eben weniger Geld mitbringen. Bei den gesponsorten Namen finde ich den Sponsor sehr präsent im Stadionbereich aber auch dies ist letztlich Verhandlungssache. Gebe ich viel, bekomme ich viel, gebe ich nur den Namen und sonst wenig bis nichts, kommt auch wenig dabei rum.


nochmal meine Frage: In welchem Stadion wurde das so umgesetzt? Der HSV hat gefühlt den Namen schon 5 mal gewechselt - wurde auch nur einmal deswegen etwas am Stadion geändert? Ich behaupte Nein, zumindest wäre es mir nicht bewusst. Darum frage ich mich, warum solche "Ängste" überhaupt geschürt werden, wenn wir am Ende nur vom reinen Namen sprechen?

Davon abgesehen kann ich auch die Meinung nicht verstehen, die meinen wir sollten lieber auf die Summe x pro Saison deswegen verzichten.. Klar klingen (zB) 3 Mio heute nicht so viel. Aber über die Jahre gesehen sind uns hier doch ernome Summen weggefallen. Hätte man den Namen vor 15 Jahren für 3 Mio pro Saison verkauft, dann hätte man das Hotel (platt gesprochen) ohne Kredit bauen können. Genauso wie 3 Mio ein Topsspieler Gehalt wären

Nicht falsch verstehen: Ich möchte auch nicht zur Trolli Arena pilgern - aber mir kann keiner erzählen, dass man in den ganzen Jahren keine Alternative an Land ziehen konnte, bei der Geld und Namen passt. Davon abgesehen, dass ich die Argumentation vom Verein eher billig finde - bei uns wird jeder Scheiss verhökert, aber ausgerechnet beim Stadion Namen nimmt man angeblich Rücksicht auf die Fans. Ziemlich unglaubwürdig mMn

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------------------------ Nicolas -----------------------
-- Konoplya ---- Elvedi --- Diks ----- Herold --
----------------- Castrop ----- Uno -----------------
-- Honorat ----------- Mohya ------------ Hack --
---------------------- Kleindienst -------------------
Zitat von effe2007

Zitat von filigran60

Na ja, Schippers sagt ja eindeutig, dass man für vieles offen sei. Aber es gibt eben Grenzen und für jeden, der jetzt schreit "lasst uns doch die 3-5 Mio. pro Saison nehmen, egal was wir dafür hergeben müssen", gibt es einen der die Hände über dem Kopf zusammenschlägt und von übertriebenem Kommerz und Totalverkauf einer Legende etc. spricht.
Würde sich jeder in ein pinkes Stadion setzen, mit z.B. der Telekom als Namensgeber?
Würde man, als Teil des Pakets, in pink auflaufen wollen, vl. Vereinsfarben ängdern, Wappen anpassen?
Nur mal einige Beispiele, die tief in die DNA eingreifen würden und weniger populär wären.
Ist das wirklich die paar Mio. Euro pro Saison wert, die heutzutage auch nicht mehr wirklich viel ausmachen.
Macht man überhaupt ein plus, wenn man riskiert einen Teil der Fans zu verlieren?
Ist es nicht ein Alleinstellungsmerkmal, auf das man stolz sein könnte, wenn man eben keinen Signal-Iduna-Park, sondern einen Borussen-Park sein eigen nennt?
Borussias Entwicklung im wirtschaftlichen Bereich ist positiv, auch ohne den Stadionnamen meistbietend wegzugeben - wir haben keinen Anschluss verpasst, sondern sind in der glücklichen Lage nicht auf dieses Geld angewiesen zu sein.
Ein ordentliches Stück Eigenständigkeit in der bunten Werbewelt Bundesliga.
Finde ich prima.


Genau das ist letztlich die Diskussion. Bei welchem Kompromiss (Abweichung der DNA) würden die Fans mitgehen und bei welchen eben nicht mehr.

Ich bin da eher deiner Meinung, es sind ja „nur“ 3-5 Mio. Aber ein 10 Jahresvertrag x 4 Mio sind dann schon 40 Mio.


Sehr viele Fans gehen doch beim Trikot mit der gelben Bank auch nicht mit. Nur da interessiert es Borussia nicht!? Da wird man als weltfremder Spinner bezeichnet, wenn man das kritisiert. Diese Doppelmoral die dazu von unseren Verantwortlichen gelebt wird, hat andere Gründe, wird aber dann beim Stadion als die offizielle DNA verkauft. Das ist nicht glaubwürdig. So empfinde ich es jedenfalls. 10 Jahre gelbe Farbe auf dem Trikot sind für meinen Geschmack viel schlimmer als Postbank Stadion im Borussia Park. Weg mit dem optischen Mist! Netzer würde sich weigern das zu tragen. Thema „Wir sind die (weißen) Fohlen...“ Ach so, mit gelbem Balken auf der Weide. zwinker
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Shoreditch am 17.06.2019 um 19:03 Uhr bearbeitet
Beim gelben Balken auf unsere Trikots sind vermutlich alle der gleichen Meinung, dass das nicht unbedingt schön aussieht.

Aber betrachtet man das finanziell, haben wir ja nicht nur die 7,5 Mio (?) jährlich an trikoteinnahmen, da kommt noch bandenwerbung im größeren Stil dazu und nicht zu vergessen, durch die Umschuldung der stadion Finanzierung einen 7-stelligen betrag den wir uns jährlich einsparen. Die Postbank dürfte sogar unser größter Sponsor sein.

Meine Meinung ist da recht einfach, es gibt vermutlich ca. 10 Millionen Gründe, dieses gelb auf unseren Trikots zu ertragen.

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Man ist nicht enttäuscht von den Dingen die jemand tut, oder auch nicht tut. Sondern von der eigenen Dummheit etwas anderes erwartet zu haben !
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