SSV Reutlingen
30.06.2007 - 22:36 Uhr
31.05.2008 - 11:39 Uhr
Zitat von Kollegah:
Weiß jemand ungefähr wie viele von euch heute dabei sein werden?
Beim SSv ist das immer so ne Sache, wieviele Leute mitreisen und wieviele dann im Endeffekt ins Stadion kommen. Also genaue Angaben kann ich dir leider nicht machen.
Weiß jemand ungefähr wie viele von euch heute dabei sein werden?
Beim SSv ist das immer so ne Sache, wieviele Leute mitreisen und wieviele dann im Endeffekt ins Stadion kommen. Also genaue Angaben kann ich dir leider nicht machen.
31.05.2008 - 15:17 Uhr
Tjo scheisse gelaufen, nächste Saison gibt es das Derby gegen Ulm...
Ausgerechnet Okpala und Unger schießen uns runter :(
Das Spiel gegen Pfullendorf wird man noch auf Ewigkeiten verfluchen..
Glückwunsch nach Degerloch!
Ausgerechnet Okpala und Unger schießen uns runter :(
Das Spiel gegen Pfullendorf wird man noch auf Ewigkeiten verfluchen..
Glückwunsch nach Degerloch!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von marv am 31.05.2008 um 15:19 Uhr bearbeitet
31.05.2008 - 21:37 Uhr
Hat heute nicht sollen sein. Der SSV hat kämpferisch voll überzeugt, aber spielt nächstes jahr leider doch nur viertklassig. Das 2:1 ist natürlich wieder sehr unglücklich verlaufen, da Krauss auf dem nassen Rasen ausgerrutsch ist und den Ball direkt vor Ungers Füße schoß. Ein Remsi hätte trotzdem nicht gereicht.
Man muss abwarten, wie Kader nächstes Jahr aussehen wird, er soll ja ziemlich zusammenbleiben.
Man muss abwarten, wie Kader nächstes Jahr aussehen wird, er soll ja ziemlich zusammenbleiben.
06.06.2008 - 14:10 Uhr
Omg Ulm jagt Starzmann :ugly
Zitat
Zu denen, die weiterhin zum Kreis der aussichtsreichsten Bewerber zählen, gehört Peter Starzmann. Nach dem verpassten Aufstieg in die dritte Liga muss der künftige Ulmer Regionalliga-Kontrahent spürbar kleinere Brötchen backen - und das betrifft auch das Gehalt des Trainers. Allerdings: Auch der SSV 46 könnte diese finanzielle Herausforderung nicht ohne größere Klimmzüge stemmen.
http://www.suedwest-aktiv.de/region/swp_laichingen/lokalsport/3624082/artikel.php?SWAID=7d99c16ca7b1ae02d7ca4a4556211274
Zitat
Zu denen, die weiterhin zum Kreis der aussichtsreichsten Bewerber zählen, gehört Peter Starzmann. Nach dem verpassten Aufstieg in die dritte Liga muss der künftige Ulmer Regionalliga-Kontrahent spürbar kleinere Brötchen backen - und das betrifft auch das Gehalt des Trainers. Allerdings: Auch der SSV 46 könnte diese finanzielle Herausforderung nicht ohne größere Klimmzüge stemmen.
http://www.suedwest-aktiv.de/region/swp_laichingen/lokalsport/3624082/artikel.php?SWAID=7d99c16ca7b1ae02d7ca4a4556211274
13.06.2008 - 13:51 Uhr
War absehbar, trotzdem schade...
Auch wenn ich nicht immer mit seinen Entscheidungen einverstanden war, so hat er mit dem Etat und dieser Truppe erstaunliches geleistet. Natürlich hätte er die Sache mit der Quali für die 3. Liga krönen können, aber es sollte nicht sein.
Viel Erfolg weiterhin Peter, und geh bitte nicht zu den Spatzen :/:
Oh sehe grad, dass Gisdol der neue Trainer in Ulm ist. Na dann wirds möglicherweise was mit höheren Aufgaben...
Auch wenn ich nicht immer mit seinen Entscheidungen einverstanden war, so hat er mit dem Etat und dieser Truppe erstaunliches geleistet. Natürlich hätte er die Sache mit der Quali für die 3. Liga krönen können, aber es sollte nicht sein.
Viel Erfolg weiterhin Peter, und geh bitte nicht zu den Spatzen :/:
Oh sehe grad, dass Gisdol der neue Trainer in Ulm ist. Na dann wirds möglicherweise was mit höheren Aufgaben...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von marv am 13.06.2008 um 13:54 Uhr bearbeitet
13.06.2008 - 20:08 Uhr
Die Starzmanntrennung kam für dich doch sehr überraschend, war aber zuletzt auch nicht mehr so gut am Geschehen dran.
Ich finde es schade und auch nicht richtig. Starzmann wäre genau der richtige Trainer gewesen. Allerdigns weiß ich natürlich nicht, wie es finanziell mit ihm aussieht, was er für Pläne für eine Mansnchaft in Liga 4 im Kopf hatte und inwiefern das mit dem Präsidium übereinstimmt.
Ich finde es schade und wünsch Peter Starzmann alles, alles Gute :)
Hoffentlich findet er bald eine neue attraktive Aufgabe, auch höherklassig.
Ich habe ihn persönlich als sehr symphatischen Menschen erlebt. Er hat sich total mit dem SSV identifiziert. Ich verstehe die Entscheidung nicht.
Ich finde es schade und auch nicht richtig. Starzmann wäre genau der richtige Trainer gewesen. Allerdigns weiß ich natürlich nicht, wie es finanziell mit ihm aussieht, was er für Pläne für eine Mansnchaft in Liga 4 im Kopf hatte und inwiefern das mit dem Präsidium übereinstimmt.
Ich finde es schade und wünsch Peter Starzmann alles, alles Gute :)
Hoffentlich findet er bald eine neue attraktive Aufgabe, auch höherklassig.
Ich habe ihn persönlich als sehr symphatischen Menschen erlebt. Er hat sich total mit dem SSV identifiziert. Ich verstehe die Entscheidung nicht.
13.06.2008 - 20:09 Uhr
Joa, Schmiedel geht zu den Kickers, Bischoff nach Unterhaching, Krauss zu den Löwen. Haas wird den Verein bestimtm auch verlassen.
Mal sehen, wie es mit dem Kader aussehen wird, da kommt aber noch reichlich Arbeit für die sportliche Leitung.
Mal sehen, wie es mit dem Kader aussehen wird, da kommt aber noch reichlich Arbeit für die sportliche Leitung.
14.06.2008 - 13:20 Uhr
Zitat
Entscheidung - Nullfünfer auf Trainer-Suche. Spieler reagieren mit Unverständnis. Schmiedel geht zu den Kickers
SSV beendet das Kapitel Starzmann
VON FRANK PLEYER
REUTLINGEN. Am Freitagvormittag gegen 11.30 Uhr war Peter Starzmann nicht mehr Trainer des Fußball-Regionalligisten SSV Reutlingen. Er verabschiedete sich von den Präsidiumsmitgliedern, die ihm soeben ihre Entscheidung mitgeteilt hatten, und den Mitarbeitern an der Kreuzeiche, holte seine Sachen und ging - mit einem Kloß im Hals. »Das hat mich sehr mitgenommen. Es ist nicht nur ein Schnitt, den der Verein macht - sondern auch ein Einschnitt für mich«, beschrieb er wenige Stunden später, wie nahe ihm die Entscheidung ging.
Doch auch für die Gegenseite war der Schluss-Strich unter eine vierjährige, erfolgreiche Trainer-Tätigkeit kein Vorgang, der die Beteiligten kalt ließ. »Dieser Schritt ist uns nicht leicht gefallen, aber angesichts der aktuellen Situation mussten wir einen neuen Weg einschlagen«, erklärte SSV-Präsident Wolfgang Moeck. Harald Prinz, der Zeuge dieses abschließenden Gesprächs war, beschrieb die Gemütslage beim Abschied so: »Am Schluss haben alle, glaube ich, eine Träne verdrückt.«
Lizenz am Freitag erteilt
Starzmann selbst hatte nach eigenen Worten bereits in den vergangenen Tagen geahnt, dass die Würfel gegen ihn fallen könnten. Am Donnerstagabend trat das Präsidium zusammen, gestern dann teilten Vereins-Chef Wolfgang Moeck, Vizepräsident Harald Lang sowie Präsidiumsmitglied Hans Kullen in einem rund einstündigen Gespräch Starzmann den Entschluss zur Trennung mit.
Über die Gründe schweigt sich die Führungscrew aus. In einer Pressemitteilung wird bereits Bekanntes wiederholt: Weil nach der verpassten Drittliga-Qualifikation der Etat nur noch sehr eingeschränkte finanzielle Möglichkeiten zuließe, müsse man »deutlich kostengünstiger« arbeiten. »Somit ist klar, dass beim SSV Reutlingen ein Umbruch im sportlichen Bereich stattfinden wird. Nach eingehender Beratung hat man sich nun entschlossen, diesen Umburch mit einem neuen Cheftrainer anzugehen«, heißt es in der Erklärung. Seit Freitag steht auch fest, dass der SSV künftig in der Regionalliga antreten wird. Der Spielausschuss des Deutschen Fußball-Bundes erteilte einstimmig die Lizenz.
Da auch der Sportliche Leiter Hans Kullen am Abend betonte, dass »alle Handlungen dem finanziellen Rahmen unterworfen werden«, liegt die Vermutung nahe, dass die Nullfünfer nicht nur im Spieler-Bereich, sondern auch bei der Position des Coachs sparen müssen: »Wir brauchen einen Trainer, der unsere Situation akzeptiert, respektiert und mit den vorhandenen Möglichkeiten etwas aufbauen will, um zu versuchen, das zweite Wunder von Reutlingen zu schaffen.« Zunächst allerdings muss der Klub die Details des Auflösungsvertrages mit Starzmann verhandeln, der beim SSV noch einen Vertrag bis 2009 hatte.
Starzmann machte deutlich, dass beide Seiten »im Guten auseinandergehen« würden. Er habe jede Sekunde beim SSV genossen. Die Entscheidung des Klubs, einen kompletten Neuaufbau ohne ihn in Angriff zu nehmen, sei aus der Sicht des Vereins konsequent. »Ich bin sehr gespannt, wie der Markt jetzt reagiert, wenn bekannt wird, dass Starzmann nicht mit dem SSV verheiratet ist.«
Ob er als Trainer weiterarbeiten werde, müsse er ernsthaft überdenken. Sein großes Engagement, auch abseits des Trainingsplatzes im Kampf um das wirtschaftliche Überleben der Nullfünfer, habe »brutal viel Kraft gekostet«.
Das kurzfristige Ende der Ära Starzmann sorgte dafür, dass 15 Spieler, die für Freitagnachmittag zum Probetraining eingeladen waren, nun von Co-Trainer Otmar Rösch angeleitet wurden. Dessen Zukunft ist offen. Er könnte sich vorstellen, seinen bisherigen Posten auch unter einem anderen Trainer auszuüben.
Die Nachricht vom Starzmann-Aus stieß bei Spielern des bisherigen Kaders auf Unverständnis. Mit dieser Entwicklung hatte offenbar keiner gerechnet.
»Das muss ich erst mal verdauen«, erklärte Ilker Aybar, der »brutal enttäuscht vom Verein« ist. Den Zeitpunkt der Entscheidung kann er nicht nachvollziehen, auch glaubt der Kapitän, dass es ohne Starzmann kaum eine Chance gibt, »hier irgendwie noch professionell weiterzuarbeiten«. Er wollte eigentlich beim SSV weitermachen, will das Ganze nun aber überdenken. Auch Patrick Kirsch wundert sich, denn Starzmann »habe sehr viel in Eigeninitiative gemacht über den Trainer-Job hinaus«.
Für Oliver Otto ist die Entwicklung »schwer zu verstehen«. Er habe es in seinen 20 Jahren als Fußballer noch nie bei einem Klub erlebt, dass »nach der Saison noch nicht klar ist, wie es weitergeht«.
Bisher sind erst zwei Spieler unter Vertrag. Kullen erklärte, dass es »diverse Zusagen« gebe, wenn der Klub bei der Suche im beruflichen Bereich helfen könne. Nach Bastian Bischoff hat auch Jörn Schmiedel seinen Abschied genommen. Der 29-Jährige unterschrieb für zwei Jahre bei den Stuttgarter Kickers. (GEA)
Ein längerer Artikel aus dem GEA über die Situation beim SSV. Es sieght wohl so aus, als würde das team völlig auseinander fallen. Janic steht vor einem Wechsel zu den Kickers, Aybar und Kirsch werden den Verein nach dem Rauswurf Starzmanns auch noch verlassen. Das SSV-Präsidium wird die Entscheidung noch bereuen...
Entscheidung - Nullfünfer auf Trainer-Suche. Spieler reagieren mit Unverständnis. Schmiedel geht zu den Kickers
SSV beendet das Kapitel Starzmann
VON FRANK PLEYER
REUTLINGEN. Am Freitagvormittag gegen 11.30 Uhr war Peter Starzmann nicht mehr Trainer des Fußball-Regionalligisten SSV Reutlingen. Er verabschiedete sich von den Präsidiumsmitgliedern, die ihm soeben ihre Entscheidung mitgeteilt hatten, und den Mitarbeitern an der Kreuzeiche, holte seine Sachen und ging - mit einem Kloß im Hals. »Das hat mich sehr mitgenommen. Es ist nicht nur ein Schnitt, den der Verein macht - sondern auch ein Einschnitt für mich«, beschrieb er wenige Stunden später, wie nahe ihm die Entscheidung ging.
Doch auch für die Gegenseite war der Schluss-Strich unter eine vierjährige, erfolgreiche Trainer-Tätigkeit kein Vorgang, der die Beteiligten kalt ließ. »Dieser Schritt ist uns nicht leicht gefallen, aber angesichts der aktuellen Situation mussten wir einen neuen Weg einschlagen«, erklärte SSV-Präsident Wolfgang Moeck. Harald Prinz, der Zeuge dieses abschließenden Gesprächs war, beschrieb die Gemütslage beim Abschied so: »Am Schluss haben alle, glaube ich, eine Träne verdrückt.«
Lizenz am Freitag erteilt
Starzmann selbst hatte nach eigenen Worten bereits in den vergangenen Tagen geahnt, dass die Würfel gegen ihn fallen könnten. Am Donnerstagabend trat das Präsidium zusammen, gestern dann teilten Vereins-Chef Wolfgang Moeck, Vizepräsident Harald Lang sowie Präsidiumsmitglied Hans Kullen in einem rund einstündigen Gespräch Starzmann den Entschluss zur Trennung mit.
Über die Gründe schweigt sich die Führungscrew aus. In einer Pressemitteilung wird bereits Bekanntes wiederholt: Weil nach der verpassten Drittliga-Qualifikation der Etat nur noch sehr eingeschränkte finanzielle Möglichkeiten zuließe, müsse man »deutlich kostengünstiger« arbeiten. »Somit ist klar, dass beim SSV Reutlingen ein Umbruch im sportlichen Bereich stattfinden wird. Nach eingehender Beratung hat man sich nun entschlossen, diesen Umburch mit einem neuen Cheftrainer anzugehen«, heißt es in der Erklärung. Seit Freitag steht auch fest, dass der SSV künftig in der Regionalliga antreten wird. Der Spielausschuss des Deutschen Fußball-Bundes erteilte einstimmig die Lizenz.
Da auch der Sportliche Leiter Hans Kullen am Abend betonte, dass »alle Handlungen dem finanziellen Rahmen unterworfen werden«, liegt die Vermutung nahe, dass die Nullfünfer nicht nur im Spieler-Bereich, sondern auch bei der Position des Coachs sparen müssen: »Wir brauchen einen Trainer, der unsere Situation akzeptiert, respektiert und mit den vorhandenen Möglichkeiten etwas aufbauen will, um zu versuchen, das zweite Wunder von Reutlingen zu schaffen.« Zunächst allerdings muss der Klub die Details des Auflösungsvertrages mit Starzmann verhandeln, der beim SSV noch einen Vertrag bis 2009 hatte.
Starzmann machte deutlich, dass beide Seiten »im Guten auseinandergehen« würden. Er habe jede Sekunde beim SSV genossen. Die Entscheidung des Klubs, einen kompletten Neuaufbau ohne ihn in Angriff zu nehmen, sei aus der Sicht des Vereins konsequent. »Ich bin sehr gespannt, wie der Markt jetzt reagiert, wenn bekannt wird, dass Starzmann nicht mit dem SSV verheiratet ist.«
Ob er als Trainer weiterarbeiten werde, müsse er ernsthaft überdenken. Sein großes Engagement, auch abseits des Trainingsplatzes im Kampf um das wirtschaftliche Überleben der Nullfünfer, habe »brutal viel Kraft gekostet«.
Das kurzfristige Ende der Ära Starzmann sorgte dafür, dass 15 Spieler, die für Freitagnachmittag zum Probetraining eingeladen waren, nun von Co-Trainer Otmar Rösch angeleitet wurden. Dessen Zukunft ist offen. Er könnte sich vorstellen, seinen bisherigen Posten auch unter einem anderen Trainer auszuüben.
Die Nachricht vom Starzmann-Aus stieß bei Spielern des bisherigen Kaders auf Unverständnis. Mit dieser Entwicklung hatte offenbar keiner gerechnet.
»Das muss ich erst mal verdauen«, erklärte Ilker Aybar, der »brutal enttäuscht vom Verein« ist. Den Zeitpunkt der Entscheidung kann er nicht nachvollziehen, auch glaubt der Kapitän, dass es ohne Starzmann kaum eine Chance gibt, »hier irgendwie noch professionell weiterzuarbeiten«. Er wollte eigentlich beim SSV weitermachen, will das Ganze nun aber überdenken. Auch Patrick Kirsch wundert sich, denn Starzmann »habe sehr viel in Eigeninitiative gemacht über den Trainer-Job hinaus«.
Für Oliver Otto ist die Entwicklung »schwer zu verstehen«. Er habe es in seinen 20 Jahren als Fußballer noch nie bei einem Klub erlebt, dass »nach der Saison noch nicht klar ist, wie es weitergeht«.
Bisher sind erst zwei Spieler unter Vertrag. Kullen erklärte, dass es »diverse Zusagen« gebe, wenn der Klub bei der Suche im beruflichen Bereich helfen könne. Nach Bastian Bischoff hat auch Jörn Schmiedel seinen Abschied genommen. Der 29-Jährige unterschrieb für zwei Jahre bei den Stuttgarter Kickers. (GEA)
Ein längerer Artikel aus dem GEA über die Situation beim SSV. Es sieght wohl so aus, als würde das team völlig auseinander fallen. Janic steht vor einem Wechsel zu den Kickers, Aybar und Kirsch werden den Verein nach dem Rauswurf Starzmanns auch noch verlassen. Das SSV-Präsidium wird die Entscheidung noch bereuen...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Zlatan9 am 14.06.2008 um 13:20 Uhr bearbeitet
26.06.2008 - 11:25 Uhr
Laut den Reutlinger Nachrichten soll Oliver Otto als heißester Kandidat gelten. Er soll eine Funktion als Spielertrainer übernehmen. Man muss auch sehen, inwiefern Otti Rösch ind die Trainer der 2.Mannschaft miteinbezogen werden. Heute Nachmittag wissen wir mehr :)
Regensburg soll an Peter Starzmann dran sein.
Regensburg soll an Peter Starzmann dran sein.
26.06.2008 - 15:00 Uhr
Seitz coacht Reutlingen
http://member.transfermarkt.de/de/news/21921/26062008_1441/news/anzeigen.html
http://member.transfermarkt.de/de/news/21921/26062008_1441/news/anzeigen.html
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