Sechser - Warum so wichtig?
28.10.2006 - 10:51 Uhr
30.10.2006 - 09:18 Uhr
>>er spielt auf der 6er ist es aber nicht so ists richtig.
>
>Könntest du Satzzeichen und Groß- und Kleinschreibung
>gebrauchen? Tut mir leid, aber ich versteh nicht was du sagen
>willst.
Er wollte sagen, Frings spielt zwar auf der Position, spielt aber keinen richtigen 6er. Ist natürlich völlig falsch. Jeder weiß, daß der Lutscher in Bremen im halbrechten offensiven Mittelfeld spielt und in der Nationalmannschaft halbrechts defensiv, daß es in Bremen einen 6er (Baumann) gibt und in der NM keinen (variables 4-2-2-2).
>
>Könntest du Satzzeichen und Groß- und Kleinschreibung
>gebrauchen? Tut mir leid, aber ich versteh nicht was du sagen
>willst.
Er wollte sagen, Frings spielt zwar auf der Position, spielt aber keinen richtigen 6er. Ist natürlich völlig falsch. Jeder weiß, daß der Lutscher in Bremen im halbrechten offensiven Mittelfeld spielt und in der Nationalmannschaft halbrechts defensiv, daß es in Bremen einen 6er (Baumann) gibt und in der NM keinen (variables 4-2-2-2).
30.10.2006 - 09:57 Uhr
>>>>er spielt auf der 6er ist es aber nicht so ists richtig.
>>>
>>>Könntest du Satzzeichen und Groß- und Kleinschreibung
>>>gebrauchen? Tut mir leid, aber ich versteh nicht was du
>>sagen
>>>willst.
>>
>>Er wollte sagen, Frings spielt zwar auf der Position, spielt
>>aber keinen richtigen 6er. Ist natürlich völlig falsch.
>Jeder
>>weiß, daß der Lutscher in Bremen im halbrechten offensiven
>>Mittelfeld spielt und in der Nationalmannschaft halbrechts
>>defensiv, daß es in Bremen einen 6er (Baumann) gibt und in
>der
>>NM keinen (variables 4-2-2-2).
>
>was Bremen angeht,hast du recht,aber in der NM gibt es
>tatsächlich die doppel-6.es spielen natürlich nicht beide wie
>ein klassischer 6er,denn dann würde nach vorne nichts
>gehen.die aufgaben des 6ers sind auf 2 schultern verteilt.wenn
>einer nach vorne geht(meistens Ballack),bleibt der andere
>hinten(meistens Frings).die rollen vertauschen sich aber im
>spiel hin und wieder und da liegt der vorteil.bei einer
>doppel-6 muss nicht einer immer hinten bleiben wie der
>klassische 6er für seinen spielmacher;es kann variiert
>werden.
Finde ich fies, daß du mir erst widersprichst, dann aber genau das schreibst, was ich hier schon seit 3 Seiten (und sonst auch schon länger ;) ) proklamiere... :* :P
>deshalb kann ich auch nicht verstehen,dass Jochen der ansicht
>ist,dass dadurch das spiel defensiver und unattraktiv
>wird,denn solange man da keine 2 Makeleles oder Gattusos
>spielen lässt,leidet die offensive nicht darunter.
Genau, hängt von so vielen Dingen ab: des Trainers Spielphilosophie, Spielertypen, Mitspielern, Gegner, etc.
>>>
>>>Könntest du Satzzeichen und Groß- und Kleinschreibung
>>>gebrauchen? Tut mir leid, aber ich versteh nicht was du
>>sagen
>>>willst.
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>>Er wollte sagen, Frings spielt zwar auf der Position, spielt
>>aber keinen richtigen 6er. Ist natürlich völlig falsch.
>Jeder
>>weiß, daß der Lutscher in Bremen im halbrechten offensiven
>>Mittelfeld spielt und in der Nationalmannschaft halbrechts
>>defensiv, daß es in Bremen einen 6er (Baumann) gibt und in
>der
>>NM keinen (variables 4-2-2-2).
>
>was Bremen angeht,hast du recht,aber in der NM gibt es
>tatsächlich die doppel-6.es spielen natürlich nicht beide wie
>ein klassischer 6er,denn dann würde nach vorne nichts
>gehen.die aufgaben des 6ers sind auf 2 schultern verteilt.wenn
>einer nach vorne geht(meistens Ballack),bleibt der andere
>hinten(meistens Frings).die rollen vertauschen sich aber im
>spiel hin und wieder und da liegt der vorteil.bei einer
>doppel-6 muss nicht einer immer hinten bleiben wie der
>klassische 6er für seinen spielmacher;es kann variiert
>werden.
Finde ich fies, daß du mir erst widersprichst, dann aber genau das schreibst, was ich hier schon seit 3 Seiten (und sonst auch schon länger ;) ) proklamiere... :* :P
>deshalb kann ich auch nicht verstehen,dass Jochen der ansicht
>ist,dass dadurch das spiel defensiver und unattraktiv
>wird,denn solange man da keine 2 Makeleles oder Gattusos
>spielen lässt,leidet die offensive nicht darunter.
Genau, hängt von so vielen Dingen ab: des Trainers Spielphilosophie, Spielertypen, Mitspielern, Gegner, etc.
30.10.2006 - 12:36 Uhr
In den Spielen gegen stärkere Gegner konnte man dann aber doch die Nachteile erkennen. Ballack wurden ja mehr defensive Augbaben übertragen, nachdem die Defensive im ersten Spiel nicht wirklich überzeugte. Darunter litt aber das Offensivspiel, weil Ballack teilweise als Anspielstation fehlte (fehlen musste).
Interessant die sich daraus ergebende öffentliche Meinung, die Ballack vorwarf, in der Offensive zu wenig Impulse zu setzen, während Frings wegen seiner gelungenen Offensivaktionen ausschließlich positiv gesehen wurde.
Dies soll jetzt nicht heißen, dass dieses verkappte 4-2-2-2 der NM nicht das beste System sein kann, nur war es das erkennbar defensiver ausgerichtete System und meiner Meinung nach Hauptgrund für die geringe Durchschlagskraft in den Spielen gegen Argentinien und Italien.
Und bevor hier jetzt wieder Stimmen aufkommen, ich wolle Frings schlecht reden:
Auch mit Ballack als verkapptem 6er neben Frings ist meiner Meinung nach eine durchschlagskräftigere Offensive möglich. Dafür hätte aber der Aufgabenzuschnitt insbesondere von Schneider und Schweinsteiger, aber auch von Podolski und Klose anders sein müssen bzw. diese hätten ihre Aufgaben besser ausfüllen müssen.
So hatte ich den Eindruck, man hat notgedrungen auf ein verkapptes 4-2-2-2 umgestellt, um die anfällige Defensive zu stärken und die aufgrund des zur Verfügung stehenden Offensivpersonals dadurch zu erwartende Schwächung der Offensive wurde billigend in Kauf genommen.
Um so ein klein wenig zum Thema zurückzukommen:
Einen "echten" Weltklasse-6er sehe ich in Deutschland nicht, bei eigentlich allen habe ich sogar Probleme, internationale Klasse zu attestieren, daher war das Klinsmann-System wohl erforderlich. Daran kann man erkennen, wie selten Spieler sind, die diese hohen Anforderungen erfüllen. Das sie dadurch vielleicht in der öffentlich Meinung nicht als herausragend angesehen werden (und damit auch beim Marktwert --> Werbewirksamkeit), dafür aber in ihrem Team eine zentrale Rolle einnehmen und hohes Ansehen genießen, ist für mich die sich daraus ergebende Konsequenz.
Interessant die sich daraus ergebende öffentliche Meinung, die Ballack vorwarf, in der Offensive zu wenig Impulse zu setzen, während Frings wegen seiner gelungenen Offensivaktionen ausschließlich positiv gesehen wurde.
Dies soll jetzt nicht heißen, dass dieses verkappte 4-2-2-2 der NM nicht das beste System sein kann, nur war es das erkennbar defensiver ausgerichtete System und meiner Meinung nach Hauptgrund für die geringe Durchschlagskraft in den Spielen gegen Argentinien und Italien.
Und bevor hier jetzt wieder Stimmen aufkommen, ich wolle Frings schlecht reden:
Auch mit Ballack als verkapptem 6er neben Frings ist meiner Meinung nach eine durchschlagskräftigere Offensive möglich. Dafür hätte aber der Aufgabenzuschnitt insbesondere von Schneider und Schweinsteiger, aber auch von Podolski und Klose anders sein müssen bzw. diese hätten ihre Aufgaben besser ausfüllen müssen.
So hatte ich den Eindruck, man hat notgedrungen auf ein verkapptes 4-2-2-2 umgestellt, um die anfällige Defensive zu stärken und die aufgrund des zur Verfügung stehenden Offensivpersonals dadurch zu erwartende Schwächung der Offensive wurde billigend in Kauf genommen.
Um so ein klein wenig zum Thema zurückzukommen:
Einen "echten" Weltklasse-6er sehe ich in Deutschland nicht, bei eigentlich allen habe ich sogar Probleme, internationale Klasse zu attestieren, daher war das Klinsmann-System wohl erforderlich. Daran kann man erkennen, wie selten Spieler sind, die diese hohen Anforderungen erfüllen. Das sie dadurch vielleicht in der öffentlich Meinung nicht als herausragend angesehen werden (und damit auch beim Marktwert --> Werbewirksamkeit), dafür aber in ihrem Team eine zentrale Rolle einnehmen und hohes Ansehen genießen, ist für mich die sich daraus ergebende Konsequenz.
30.10.2006 - 14:52 Uhr
>Schnelle Antwort: Der 6er im heutigen Fußball übernimmt die
>Aufgaben des Liberos im früheren System, viele heutige 6er
>(bspw. Baumann) haben ja auch als Liberos ihre Karrieren
>begonnen. So kann man deine Frage auch umformulieren 'Warum
>waren ein Matthäus, Baresi, Sammer oder Beckenbauer so
>wichtig?' (jaja, ich weiß, die haben im Mittelfeld begonnen
>und waren absolute Ausnahmespieler)
>Und was ein Libero so für Aufgaben erfüllte, brauchen wir hier
>nicht wirklich neu aufzuzählen, oder?
>
>
>Ausführliche Antwort: Überlasse ich anderen :D .
Genau so ist es. Der 6er ist ein offensiv ausgerichteter Libero.
MfG
>Aufgaben des Liberos im früheren System, viele heutige 6er
>(bspw. Baumann) haben ja auch als Liberos ihre Karrieren
>begonnen. So kann man deine Frage auch umformulieren 'Warum
>waren ein Matthäus, Baresi, Sammer oder Beckenbauer so
>wichtig?' (jaja, ich weiß, die haben im Mittelfeld begonnen
>und waren absolute Ausnahmespieler)
>Und was ein Libero so für Aufgaben erfüllte, brauchen wir hier
>nicht wirklich neu aufzuzählen, oder?
>
>
>Ausführliche Antwort: Überlasse ich anderen :D .
Genau so ist es. Der 6er ist ein offensiv ausgerichteter Libero.
MfG
30.10.2006 - 17:19 Uhr
man sieht ja wie dortmund der kehl fehlt
30.10.2006 - 20:48 Uhr
>die italiener haben lange den fussballmarkt beherrscht ^^
>catenaccio sagt mittlerweile jedem was oder? vor 12-13 jahren
>mit dem italienboom dne dortmudn einleitete fing die medien
>präsenz dort erst richtig an, danach hat mans andauernd wieder
>gehört und heutzutage ist es für viele als hätte man es immer
>gewusst.
Den Absatz verstehe ich nicht. Was meinst du? Dass erst über italienischen Fußball berichtet wurde, nachdem der BvB dort einkaufte?!?
>der bvb war übrigens auch so ziemlich die ersten in den 90ern
>die den offensiven libero einführten (SAMMER) der hat noch
>ordentlich damm gemacht von hinten raus und hatte zwei klasse
>abwerspieler ab absicheurng und die dm..können ja auch noch
>aushelfen ^^
Der Erfinder des offensiven Liberos hieß wohl eher Beckenbauer. Sammer war eine Übergangsfigur aus einer Zeit, in der außerhalb Deutschlands der Libero schon praktisch abgeschafft war. Modern oder progressiv war das nicht.
>catenaccio sagt mittlerweile jedem was oder? vor 12-13 jahren
>mit dem italienboom dne dortmudn einleitete fing die medien
>präsenz dort erst richtig an, danach hat mans andauernd wieder
>gehört und heutzutage ist es für viele als hätte man es immer
>gewusst.
Den Absatz verstehe ich nicht. Was meinst du? Dass erst über italienischen Fußball berichtet wurde, nachdem der BvB dort einkaufte?!?
>der bvb war übrigens auch so ziemlich die ersten in den 90ern
>die den offensiven libero einführten (SAMMER) der hat noch
>ordentlich damm gemacht von hinten raus und hatte zwei klasse
>abwerspieler ab absicheurng und die dm..können ja auch noch
>aushelfen ^^
Der Erfinder des offensiven Liberos hieß wohl eher Beckenbauer. Sammer war eine Übergangsfigur aus einer Zeit, in der außerhalb Deutschlands der Libero schon praktisch abgeschafft war. Modern oder progressiv war das nicht.
30.10.2006 - 21:13 Uhr
@ Exis
Das kann man vielleicht so sehen, ich würde ein 4-2-2-2 aber nicht als das offensivste System bezeichnen. Das trifft vielleicht zu, wenn es von einer motivierten Selecao celebriert wird, allerdings war das Spiel der deutschen NM doch anders strukturiert. Variabel ja, sehr offensiv eher nicht. Ein 4-3-3 kann da meiner Meinung nach noch offensiver ausgerichtet sein und auch ein 4-4-2 muss nicht defensiver sein.
Im Endeffekt hängt alles von den Spielern ab, die das System ausfüllen sollen.
Unter den gegebenen Umständen war es sicher ein gutes System, hatte aber seine Grenzen, wenn das deutsche Team im MF nicht mehr dominant war. Abgefangene Bälle konnten häufig nicht genutzt werden, weil aufgrund der erheblichen Bindung von Spielern in der Defensive vorne die sicheren Anspielstationen fehlten. Die daraus resultierenden Risikopässe führten häufig zu schnellen Ballverlusten und einem Nachteil, statt einem Vorteil.
Ich würde auch keinen der beiden "zentralen" MF in der NM als 6er bezeichnen, da dieser Begriff für mich zum alleinigen Abräumer vor der Abwehr oder, in seiner modernen Prägung, zum Spielgestalter vor der Abwehr mit Abräumerqualitäten gehört.
Auch kann ich nicht definitiv bestimmen, woran man gescheitert ist. Ein entscheidender Faktor waren für mich aber die 120 Minuten gegen Argentinien, aufgrund derer die deutschen gegen Italien am Ende nicht mehr wirklich mithalten konnten. Das Deutschland in der regulären Spielzeit gegen Italien schlechter aussah als gegen Argentinien konnte ich jedenfalls nicht feststellen.
Die Außenpositionen für die Niederlage verantwortlich zu machen, halte ich für nicht fair. Natürlich kann man immer irgendwo Fehler finden und es wird wahrscheinlich auch immer Spieler geben, die die Position besser ausfüllen. Dass die Außen gegenüber dem Rest der Mannschaft abgefallen wären, mag ich aber nicht behaupten (wenn man von der unbefriedigenden Offensivleistung Friedrichs absieht, der aber gerade in den Spielen gegen Argentinien und Italien eigentlich nicht enttäuschte, weil er defensiv gebunden war und in dem Bereich zu überzeugen wusste).
Das kann man vielleicht so sehen, ich würde ein 4-2-2-2 aber nicht als das offensivste System bezeichnen. Das trifft vielleicht zu, wenn es von einer motivierten Selecao celebriert wird, allerdings war das Spiel der deutschen NM doch anders strukturiert. Variabel ja, sehr offensiv eher nicht. Ein 4-3-3 kann da meiner Meinung nach noch offensiver ausgerichtet sein und auch ein 4-4-2 muss nicht defensiver sein.
Im Endeffekt hängt alles von den Spielern ab, die das System ausfüllen sollen.
Unter den gegebenen Umständen war es sicher ein gutes System, hatte aber seine Grenzen, wenn das deutsche Team im MF nicht mehr dominant war. Abgefangene Bälle konnten häufig nicht genutzt werden, weil aufgrund der erheblichen Bindung von Spielern in der Defensive vorne die sicheren Anspielstationen fehlten. Die daraus resultierenden Risikopässe führten häufig zu schnellen Ballverlusten und einem Nachteil, statt einem Vorteil.
Ich würde auch keinen der beiden "zentralen" MF in der NM als 6er bezeichnen, da dieser Begriff für mich zum alleinigen Abräumer vor der Abwehr oder, in seiner modernen Prägung, zum Spielgestalter vor der Abwehr mit Abräumerqualitäten gehört.
Auch kann ich nicht definitiv bestimmen, woran man gescheitert ist. Ein entscheidender Faktor waren für mich aber die 120 Minuten gegen Argentinien, aufgrund derer die deutschen gegen Italien am Ende nicht mehr wirklich mithalten konnten. Das Deutschland in der regulären Spielzeit gegen Italien schlechter aussah als gegen Argentinien konnte ich jedenfalls nicht feststellen.
Die Außenpositionen für die Niederlage verantwortlich zu machen, halte ich für nicht fair. Natürlich kann man immer irgendwo Fehler finden und es wird wahrscheinlich auch immer Spieler geben, die die Position besser ausfüllen. Dass die Außen gegenüber dem Rest der Mannschaft abgefallen wären, mag ich aber nicht behaupten (wenn man von der unbefriedigenden Offensivleistung Friedrichs absieht, der aber gerade in den Spielen gegen Argentinien und Italien eigentlich nicht enttäuschte, weil er defensiv gebunden war und in dem Bereich zu überzeugen wusste).
31.10.2006 - 10:47 Uhr
Sechser - Warum so wichtig?
tja. verstehe ich auch nicht. der jackpot ist doch geknackt.
tja. verstehe ich auch nicht. der jackpot ist doch geknackt.
31.10.2006 - 11:51 Uhr
>>Sechser - Warum so wichtig?
>>
>>tja. verstehe ich auch nicht. der jackpot ist doch geknackt.
>
>
>Mit einem Sechser allein knackst du keinen Jackpot.
ohne wird es aber auch schwer.
>>
>>tja. verstehe ich auch nicht. der jackpot ist doch geknackt.
>
>
>Mit einem Sechser allein knackst du keinen Jackpot.
ohne wird es aber auch schwer.
31.10.2006 - 21:30 Uhr
@ Exis
Ich kann Deine Meinung akzeptieren, teile sie aber hinsichtlich der Frage "Welches System ermöglicht die offensivste Spielweise?" nicht. Da diese Frage aber eigentlich nichts mehr mit dem Thread-Thema zu tun hat, schlage ich vor, für diese Diskussion eine bessere (passendere) Gelegenheit abzuwarten, aus dem Weg können wir uns ja anscheinend eh nicht gehen ;-)
Ich kann Deine Meinung akzeptieren, teile sie aber hinsichtlich der Frage "Welches System ermöglicht die offensivste Spielweise?" nicht. Da diese Frage aber eigentlich nichts mehr mit dem Thread-Thema zu tun hat, schlage ich vor, für diese Diskussion eine bessere (passendere) Gelegenheit abzuwarten, aus dem Weg können wir uns ja anscheinend eh nicht gehen ;-)
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