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Sandro Wagner [33]
19.07.2012 - 21:21 Uhr
29.04.2013 - 00:50 Uhr
Zitat von BSC_49:
Der arme arme Wagner!
Ja nu! Hat er heute das Siegtor gemacht und das war geschickt gemacht.
Der arme arme Wagner!
Ja nu! Hat er heute das Siegtor gemacht und das war geschickt gemacht.
29.04.2013 - 00:57 Uhr
Zitat von joth8:
Zitat von BSC_49:
Der arme arme Wagner!
Ja nu! Hat er heute das Siegtor gemacht und das war geschickt gemacht.
Geschickt? Ich behaupte mal das war mehr Glück als alles andere.
Zitat von BSC_49:
Der arme arme Wagner!
Ja nu! Hat er heute das Siegtor gemacht und das war geschickt gemacht.
Geschickt? Ich behaupte mal das war mehr Glück als alles andere.
29.04.2013 - 01:08 Uhr
Naja, Du magst Ihn anscheinend nicht, wie die wenigsten hier.
Das Tor war aber schon Klasse.
Das Tor war aber schon Klasse.
29.04.2013 - 01:14 Uhr
Zitat von joth8:
Zitat von BSC_49:
Der arme arme Wagner!
Ja nu! Hat er heute das Siegtor gemacht und das war geschickt gemacht.
Geschickt? Ich behaupte mal das war mehr Glück als alles andere.
Warum muss man eigentlich immer in solch Extreme abdriften... man kann ja zu Wagner stehen wie man will, aber die Bude heute war schon passabel und genauso gewollt...
http://www.sky.de/web/cms/de/videos-fussball-hertha-bsc.jsp?bctid=2333363898001
29.04.2013 - 01:31 Uhr
Das Tor heute war gut, das muss man ihm einfach lassen.
Aber macht das einb gutes Spiel von ihm? Ich meine, was hat er sonst gezeigt?
War das eine Aktion die bspw. Lassogga nicht hätte bringen können?
Wohl eher nicht...
Wie gesagt, das Tor war klasse und ich bin ihm dafür dankbar, aber deswegen jetzt zu sagen, die Einwechslung von Wagner statt Lassogga war richtig, halte ich für überzogen.
Lassogga hat letztes Mal auch das Tor gemacht und ihm hat JL deswegen keinen Vorzug gegeben, warum also Wagner?
Ein gutes Tor macht noch keine gute Leistung und was Wagner über mehrere Spiele hinweg für Schwächen offenbart hat, macht ihn das mMn. für Liga 1 untauglich.
Aber macht das einb gutes Spiel von ihm? Ich meine, was hat er sonst gezeigt?
War das eine Aktion die bspw. Lassogga nicht hätte bringen können?
Wohl eher nicht...
Wie gesagt, das Tor war klasse und ich bin ihm dafür dankbar, aber deswegen jetzt zu sagen, die Einwechslung von Wagner statt Lassogga war richtig, halte ich für überzogen.
Lassogga hat letztes Mal auch das Tor gemacht und ihm hat JL deswegen keinen Vorzug gegeben, warum also Wagner?
Ein gutes Tor macht noch keine gute Leistung und was Wagner über mehrere Spiele hinweg für Schwächen offenbart hat, macht ihn das mMn. für Liga 1 untauglich.
29.04.2013 - 10:46 Uhr
Zitat von Arachnid:
Das Tor heute war gut, das muss man ihm einfach lassen.
Aber macht das einb gutes Spiel von ihm? Ich meine, was hat er sonst gezeigt?
War das eine Aktion die bspw. Lassogga nicht hätte bringen können?
Wohl eher nicht...
Wie gesagt, das Tor war klasse und ich bin ihm dafür dankbar, aber deswegen jetzt zu sagen, die Einwechslung von Wagner statt Lassogga war richtig, halte ich für überzogen.
Lassogga hat letztes Mal auch das Tor gemacht und ihm hat JL deswegen keinen Vorzug gegeben, warum also Wagner?
Ein gutes Tor macht noch keine gute Leistung und was Wagner über mehrere Spiele hinweg für Schwächen offenbart hat, macht ihn das mMn. für Liga 1 untauglich.
Eventuell weil Wagner und Lasogga zwei völlig unterschiedliche Spielertypen sind, die beide ihre Stärken und Schwächen haben ?
Eventuell weil Wagner gegen Sandhausen "die Höchststrafe" ertragen musste , in der 25 Minute eingewechslt und in der 72 . Minute wieder raus.....
Eventuell weil Wagner sich "besser" im Training präsentiert.
Eventuell weil Wagner ob nun Topfit oder als Rekonvalezent sich nicht im Winter mit dem VfB Stuttgart über einen Wechsel einig war und über seinen Berater bzw. Mutti via Medien Druck macht...
Eventuell damit sich ,bevor die Ablöse kassiert und die Tinte unter dem 9.(!!) Vertrag seiner Laufbahn trocken ist , Muttis Liebling nicht nochmal das Kreuzband reisst ?
Und zum Abschluss :
Zitat von U. Bremer bei Immerhertha:
Ich könnte jetzt wiederholen, warum Luhukay Lasogga als einen anderen Typ sieht als Wagner.
Dass seiner Meinung nach Lasogga der Torjäger ist, der mit aller Macht sich durchsetzen will. Vor allem im Strafraum zu gebrauchen. Aber mit Defiziten beim Arbeiten gegen den Ball, mit Defiziten beim Thema Mannschaftsdienlichkeit.
Dass seiner Meinung nach Wagner der bessere Teamplayer ist, beweglicher, mannschaftsdienlicher. Aber weniger torgefährlich als Lasogga.
Mann weiss es nicht...
Mein Eindruck ist Luhukay gibt überhaupt nix auf Namen/Potential/Talent/Standing , er stellt bzw. wechselt so ein/auf um jedes Spiel zu gewinnen.
Das Tor heute war gut, das muss man ihm einfach lassen.
Aber macht das einb gutes Spiel von ihm? Ich meine, was hat er sonst gezeigt?
War das eine Aktion die bspw. Lassogga nicht hätte bringen können?
Wohl eher nicht...
Wie gesagt, das Tor war klasse und ich bin ihm dafür dankbar, aber deswegen jetzt zu sagen, die Einwechslung von Wagner statt Lassogga war richtig, halte ich für überzogen.
Lassogga hat letztes Mal auch das Tor gemacht und ihm hat JL deswegen keinen Vorzug gegeben, warum also Wagner?
Ein gutes Tor macht noch keine gute Leistung und was Wagner über mehrere Spiele hinweg für Schwächen offenbart hat, macht ihn das mMn. für Liga 1 untauglich.
Eventuell weil Wagner und Lasogga zwei völlig unterschiedliche Spielertypen sind, die beide ihre Stärken und Schwächen haben ?
Eventuell weil Wagner gegen Sandhausen "die Höchststrafe" ertragen musste , in der 25 Minute eingewechslt und in der 72 . Minute wieder raus.....
Eventuell weil Wagner sich "besser" im Training präsentiert.
Eventuell weil Wagner ob nun Topfit oder als Rekonvalezent sich nicht im Winter mit dem VfB Stuttgart über einen Wechsel einig war und über seinen Berater bzw. Mutti via Medien Druck macht...
Eventuell damit sich ,bevor die Ablöse kassiert und die Tinte unter dem 9.(!!) Vertrag seiner Laufbahn trocken ist , Muttis Liebling nicht nochmal das Kreuzband reisst ?
Und zum Abschluss :
Zitat von U. Bremer bei Immerhertha:
Ich könnte jetzt wiederholen, warum Luhukay Lasogga als einen anderen Typ sieht als Wagner.
Dass seiner Meinung nach Lasogga der Torjäger ist, der mit aller Macht sich durchsetzen will. Vor allem im Strafraum zu gebrauchen. Aber mit Defiziten beim Arbeiten gegen den Ball, mit Defiziten beim Thema Mannschaftsdienlichkeit.
Dass seiner Meinung nach Wagner der bessere Teamplayer ist, beweglicher, mannschaftsdienlicher. Aber weniger torgefährlich als Lasogga.
Mann weiss es nicht...
Mein Eindruck ist Luhukay gibt überhaupt nix auf Namen/Potential/Talent/Standing , er stellt bzw. wechselt so ein/auf um jedes Spiel zu gewinnen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Donhelli am 29.04.2013 um 10:47 Uhr bearbeitet
29.04.2013 - 11:17 Uhr
Zitat von Donhelli:
Mein Eindruck ist Luhukay gibt überhaupt nix auf Namen/Potential/Talent/Standing , er stellt bzw. wechselt so ein/auf um jedes Spiel zu gewinnen.
und das ist der Hauptunterschied zu Foda. Bei uns gibt es eine Achse die immer spielen wird, weil sie anscheinend Fodas Bodies sind. Luhukay schaut nicht auf Namen, sondern auf das Ergebnis und so funktioniert nun mal das Geschäft.
Mein Eindruck ist Luhukay gibt überhaupt nix auf Namen/Potential/Talent/Standing , er stellt bzw. wechselt so ein/auf um jedes Spiel zu gewinnen.
und das ist der Hauptunterschied zu Foda. Bei uns gibt es eine Achse die immer spielen wird, weil sie anscheinend Fodas Bodies sind. Luhukay schaut nicht auf Namen, sondern auf das Ergebnis und so funktioniert nun mal das Geschäft.
30.04.2013 - 09:23 Uhr
Quelle: mobil.morgenpost.de
Sandro Wagner - ein Stürmer nach Luhukays Geschmack
Er gilt vielen als dritter Angreifer bei Hertha BSC. Weil Sandro Wagner aber die Maßgaben seines Trainers verkörpert, hat er Chancen in der Bundesliga. Diese Wertschätzung rechtfertigt er auch statistisch.
(...)
IM SCHATTEN VON LASOGGA
Es sind solche Wagner-Sätze, die mancher Beobachter auf ein gekonntes Medientraining zurückführen mag, die vom 25-Jährigen allerdings durch die bisherige Zweitligasaison hindurch beständig zu hören waren. Auch dann noch, wenn es für ihn allerbeste Gründe gegeben hätte, das eigene Profis mit knackigen Forderungen zu schärfen.
Vor einer Woche zum Beispiel wäre ein bisschen Ungemach von seiner Seite zumindest verständlich gewesen. Da hatte ihn sein Trainer Jos Luhukay im wichtigen Heimspiel um den Aufstieg gegen Sandhausen noch in der ersten Halbzeit eingewechselt, um ihn im zweiten Durchgang wieder vom Feld zu holen. Höchststrafe nennt man das bekanntlich.
Von Wagner aber war kein Ton des Missfallens zu hören. Und so ließ der U21-Europameister von 2009 auch am Montagmorgen die Gelegenheit ungenutzt, den eigenen Triumph des Siegtores gegen St. Pauli für verbale Eigenwerbung auszuschlachten.
Vielmehr kaprizierte er sich auf ein Dankeschön an den Vorlagengeber Levan Kobiashvili ("Wir Stürmer sind von solchen Flanken abhängig") und unterstrich noch einmal die für ihn maßgebliche Erkenntnis des Vortages: "Natürlich sind Tore wichtig für einen Stürmer. Aber wichtig ist auch, dass wir einen guten Mannschaftsgeist haben." Den hatte Hertha in Hamburg zweifellos. Wieder einmal gelang es, eine drohende Niederlage wenige Minuten vor Abpfiff noch abzuwenden.
Es war ein Moment, in dem Wagners Wert für Hertha BSC in dieser Saison deutlich hervortrat. In der Vergangenheit allerdings blieb dieser oft unbemerkt. Vielen gilt der zweifache Vater bestenfalls als dritter Stürmer hinter dem unumstrittenen Adrian Ramos (zehn Tore, 9 Vorlagen) und dem bei den Fans beliebten Pierre-Michel Lasogga.
Ihm, nicht Wagner etwa, gebühre die Rolle als Ramos-Herausforderer. Luhukay dagegen scheint eine andere Meinung zu haben. In der Rückrunde brachte er zumeist nicht Lasogga sondern Wagner als erste Alternative zu Ramos. "Man hat immer Spieler, die von den Medien oder den Fans besser gesehen werden", sagt der Niederländer. "Aber ich entscheide nach Trainingseindrücken." Und da hat Wagner die Nase vor .
FÜNF TREFFER IN LEDIGLICH 1005 SPIELMINUTEN
Zudem kann er mit fünf Toren und zwei Vorlagen auf eine Saisonausbeute verweisen, die auf den ersten Blick zwar wenig beeindruckt, auf den zweiten allerdings Luhukays Wertschätzung für Wagner auch statistisch rechtfertigt. Denn die fünf Treffer erzielte der Angreifer in lediglich 1005 Spielminuten. Alle knapp 200 Minuten trifft der gebürtige Münchner und hat damit eine bessere Quote als Ramos (alle 228 Minuten) und Sami Allagui (242), der oft auf den Flügel ausweichen musste.
Maßgeblicher für Luhukay aber ist weniger Wagners Torquote, als vielmehr dessen Charaktereigenschaften. Wagner ist geradezu das Paradebeispiel eines Profis nach Luhukays Geschmack: ehrgeizig, fleißig, vor allem aber überaus mannschaftsdienlich. "Sandro hatte vor der Saison die Hoffnung auf die erste Elf", sagt Luhukay. "Wie er aber die Rolle als Einwechselspieler ausgefüllt hat, war klasse. Er hat uns immer geholfen." Ein Team, das erfolgreich sein will, brauche genau solche Typen, so der Trainer.
SYSTEM MIT EINER SPITZE BLEIBT
Luhukay hat angekündigt, auch in der Bundesliga verstärkt auf die guten Charaktereigenschaften seiner Spieler setzen zu wollen. Die größere Qualität werde in vielen Partien auf Seiten des Gegners zu finden sein, so der 49-Jährige. Für Wagner wird es nicht einfacher, sich seinen Platz in Herthas erster Formation zu erkämpfen. Denn vom eingespielten System mit nur einem Stürmer wird Luhukay nicht abrücken. "Welche Bundesligamannschaft spielt noch mit zwei Stürmern?", fragt der Trainer. Bei Hertha habe sich das System mit einem Stürmer und Ronny als Spielmacher dahinter etabliert.
(...)
Zur heiss diskutierten Personalie Wagner und welche Rolle er bei Luhukay spielt.
Er gilt vielen als dritter Angreifer bei Hertha BSC. Weil Sandro Wagner aber die Maßgaben seines Trainers verkörpert, hat er Chancen in der Bundesliga. Diese Wertschätzung rechtfertigt er auch statistisch.
(...)
IM SCHATTEN VON LASOGGA
Es sind solche Wagner-Sätze, die mancher Beobachter auf ein gekonntes Medientraining zurückführen mag, die vom 25-Jährigen allerdings durch die bisherige Zweitligasaison hindurch beständig zu hören waren. Auch dann noch, wenn es für ihn allerbeste Gründe gegeben hätte, das eigene Profis mit knackigen Forderungen zu schärfen.
Vor einer Woche zum Beispiel wäre ein bisschen Ungemach von seiner Seite zumindest verständlich gewesen. Da hatte ihn sein Trainer Jos Luhukay im wichtigen Heimspiel um den Aufstieg gegen Sandhausen noch in der ersten Halbzeit eingewechselt, um ihn im zweiten Durchgang wieder vom Feld zu holen. Höchststrafe nennt man das bekanntlich.
Von Wagner aber war kein Ton des Missfallens zu hören. Und so ließ der U21-Europameister von 2009 auch am Montagmorgen die Gelegenheit ungenutzt, den eigenen Triumph des Siegtores gegen St. Pauli für verbale Eigenwerbung auszuschlachten.
Vielmehr kaprizierte er sich auf ein Dankeschön an den Vorlagengeber Levan Kobiashvili ("Wir Stürmer sind von solchen Flanken abhängig") und unterstrich noch einmal die für ihn maßgebliche Erkenntnis des Vortages: "Natürlich sind Tore wichtig für einen Stürmer. Aber wichtig ist auch, dass wir einen guten Mannschaftsgeist haben." Den hatte Hertha in Hamburg zweifellos. Wieder einmal gelang es, eine drohende Niederlage wenige Minuten vor Abpfiff noch abzuwenden.
Es war ein Moment, in dem Wagners Wert für Hertha BSC in dieser Saison deutlich hervortrat. In der Vergangenheit allerdings blieb dieser oft unbemerkt. Vielen gilt der zweifache Vater bestenfalls als dritter Stürmer hinter dem unumstrittenen Adrian Ramos (zehn Tore, 9 Vorlagen) und dem bei den Fans beliebten Pierre-Michel Lasogga.
Ihm, nicht Wagner etwa, gebühre die Rolle als Ramos-Herausforderer. Luhukay dagegen scheint eine andere Meinung zu haben. In der Rückrunde brachte er zumeist nicht Lasogga sondern Wagner als erste Alternative zu Ramos. "Man hat immer Spieler, die von den Medien oder den Fans besser gesehen werden", sagt der Niederländer. "Aber ich entscheide nach Trainingseindrücken." Und da hat Wagner die Nase vor .
FÜNF TREFFER IN LEDIGLICH 1005 SPIELMINUTEN
Zudem kann er mit fünf Toren und zwei Vorlagen auf eine Saisonausbeute verweisen, die auf den ersten Blick zwar wenig beeindruckt, auf den zweiten allerdings Luhukays Wertschätzung für Wagner auch statistisch rechtfertigt. Denn die fünf Treffer erzielte der Angreifer in lediglich 1005 Spielminuten. Alle knapp 200 Minuten trifft der gebürtige Münchner und hat damit eine bessere Quote als Ramos (alle 228 Minuten) und Sami Allagui (242), der oft auf den Flügel ausweichen musste.
Maßgeblicher für Luhukay aber ist weniger Wagners Torquote, als vielmehr dessen Charaktereigenschaften. Wagner ist geradezu das Paradebeispiel eines Profis nach Luhukays Geschmack: ehrgeizig, fleißig, vor allem aber überaus mannschaftsdienlich. "Sandro hatte vor der Saison die Hoffnung auf die erste Elf", sagt Luhukay. "Wie er aber die Rolle als Einwechselspieler ausgefüllt hat, war klasse. Er hat uns immer geholfen." Ein Team, das erfolgreich sein will, brauche genau solche Typen, so der Trainer.
SYSTEM MIT EINER SPITZE BLEIBT
Luhukay hat angekündigt, auch in der Bundesliga verstärkt auf die guten Charaktereigenschaften seiner Spieler setzen zu wollen. Die größere Qualität werde in vielen Partien auf Seiten des Gegners zu finden sein, so der 49-Jährige. Für Wagner wird es nicht einfacher, sich seinen Platz in Herthas erster Formation zu erkämpfen. Denn vom eingespielten System mit nur einem Stürmer wird Luhukay nicht abrücken. "Welche Bundesligamannschaft spielt noch mit zwei Stürmern?", fragt der Trainer. Bei Hertha habe sich das System mit einem Stürmer und Ronny als Spielmacher dahinter etabliert.
(...)
01.05.2013 - 19:59 Uhr
Quelle: www.tagesspiegel.de
Sandro Wagner: Der Zurückschrauber
(...)
Jos Luhukay wird auch in der Bundesliga an seinem Spielsystem mit nur einem echten Stürmer festhalten. Und diese Stelle ist fest vergeben an Adrian Ramos. „An Adrian gibt es keinen Zweifel bei uns“, sagt Herthas Trainer. Zehn Tore und neun Torvorlagen sind harte Fakten. Zumal der Kolumbianer schon seine Bundesligatauglichkeit nachgewiesen hat.
Sandro Wagner wird sich also weiterhin einzuordnen haben – jedenfalls hinter Ramos, bestenfalls neben Pierre-Michel Lasogga, Sami Allagui und Ben Sahar. Durchaus denkbar, dass einer der Kandidaten die Nerven verliert und im Sommer den Verein wechselt.
Sandro Wagner schiebt solche Gedanken für sich beiseite. Der Trainer habe ihm versichert, dass zwischen den Spielzeiten die Karten neu gemischt werden. Bisher habe er sich auf das, was der Trainer sagte und tat, immer verlassen können. „Sandro ist ein Spieler, der sich viele Hoffnungen gemacht hat, aber seine Rolle als Wechsler gut annimmt“, sagt Luhukay. Wagner steht bei fünf Saisontreffern, eine Quote, die nicht systemumwerfend ist.
Wagner sagt, dass es darauf ankomme, dass die Mannschaft gewinne und man sein persönliches Ego zurückschraube. Der Trainer wird es gern hören, aber wie lange kann ein Stürmer so denken?
(...)
Jos Luhukay nimmt die Brisanz im Sturm gelassen zur Kenntnis. „Man hat immer wieder Spieler im Kader, die durch die Fans oder durch die Medien größer gemacht werden“, doch am Ende habe der Trainer die besten Eindrücke und entscheide, was für die Mannschaft das Beste sei.
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(...)
Jos Luhukay wird auch in der Bundesliga an seinem Spielsystem mit nur einem echten Stürmer festhalten. Und diese Stelle ist fest vergeben an Adrian Ramos. „An Adrian gibt es keinen Zweifel bei uns“, sagt Herthas Trainer. Zehn Tore und neun Torvorlagen sind harte Fakten. Zumal der Kolumbianer schon seine Bundesligatauglichkeit nachgewiesen hat.
Sandro Wagner wird sich also weiterhin einzuordnen haben – jedenfalls hinter Ramos, bestenfalls neben Pierre-Michel Lasogga, Sami Allagui und Ben Sahar. Durchaus denkbar, dass einer der Kandidaten die Nerven verliert und im Sommer den Verein wechselt.
Sandro Wagner schiebt solche Gedanken für sich beiseite. Der Trainer habe ihm versichert, dass zwischen den Spielzeiten die Karten neu gemischt werden. Bisher habe er sich auf das, was der Trainer sagte und tat, immer verlassen können. „Sandro ist ein Spieler, der sich viele Hoffnungen gemacht hat, aber seine Rolle als Wechsler gut annimmt“, sagt Luhukay. Wagner steht bei fünf Saisontreffern, eine Quote, die nicht systemumwerfend ist.
Wagner sagt, dass es darauf ankomme, dass die Mannschaft gewinne und man sein persönliches Ego zurückschraube. Der Trainer wird es gern hören, aber wie lange kann ein Stürmer so denken?
(...)
Jos Luhukay nimmt die Brisanz im Sturm gelassen zur Kenntnis. „Man hat immer wieder Spieler im Kader, die durch die Fans oder durch die Medien größer gemacht werden“, doch am Ende habe der Trainer die besten Eindrücke und entscheide, was für die Mannschaft das Beste sei.
06.07.2013 - 00:43 Uhr
Er gehört zu den Spielern mit den besten Laktatwerten und fängt auch in den Testspielen recht gut an. Bitte weiter so :)
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