Saisonprognose 2024/25
02.07.2024 - 21:14 Uhr
21.07.2024 - 21:13 Uhr
Zitat von jupiter36742
Ich halte es für schwierig, als Verein ein Spielsystem vorzugeben. Da sollte der Trainer doch frei entscheiden können. Es kommt auch immer darauf an, wie die Mannschaft mit einem System klarkommt und manchmal muss man einfach auf sich verändernde Umstände reagieren und das System entsprechend anpassen und verändern.
Zitat von CollateralDD
Ich liebe inhaltslose und von purem Hass zerfressene Beiträge wie deine. Ich will niemandem irgendwas aufzwingen! Du interpretierst einfach Dinge in meine Beiträge, von denen explizit das Gegenteil drin steht.
Vielleicht solltest du darüber mal nachdenken?
Zitat von CollateralDD
Irre, einfach irre was du da von dir gibst. Du kannst doch keinem Trainer, keinem Geschäftsführer Sport, keinem Spieler ein System aufzwingen.
Zitat von enner
"Garantien" gibt's im Fußball grundsätzlich nicht! Und "Blauäugig" ist, immer das selbe zu machen und dabei unterschiedliche Ergebnisse zu erwarten.
Auf jeden Fall würde es Zeit sparen, weil das System allen beteiligten bekannt wäre und würde Geld sparen, weil die dafür notwendigen Spieler schon da wären (mit Ausnahmen von Vertragsausläufen, Leihenden, etc. pp). Man könnte somit ohne Zeitverzögerung mit 100% von 100% möglicher Mannschaftsleistung in die Saison starten und sich bei den Spielern darauf konzentrieren, sich gezielt qualitativ zu verstärken. Bisher haben wir gefühlt jede Saison ein neues System, zu dem die vorhandenen Spieler nicht oder nur bedingt passen. Konsequenz: Wir verlieren zu Saisonbeginn wichtige Punkte, weil sich das wieder neue System verständlicher Weise erst einspielen muss und können uns qualitativ nur bedingt verstärken weil zu viele Faktoren bei der Verpflichtung der neuen Spieler berücksichtigt werden müssen (Systemkompatibilität) und sortieren ganz nebenbei die vorhandenen Spieler durch die Hintertür aus (siehe Lemmer, Zimmerschied, Park), weil diese logischer Weise nicht immer zum neuen System passen und verlieren dadurch auch noch Geld (Ablösen, Boni, etc. pp). Um diesem Spuk ein Ende zu bereiten und das Unternehmen Aufstieg ernsthaft und seriös angehen zu können, müsste also der Verein ein Spielsystem vorgeben, welches für den alten und neuen GF Sport und Trainer verbindlich sind, wobei jedoch gewisse Variabilitätseffekte oder Umstellungen nicht ausgeschlossen, aber auf Verantwortung des jeweiligen neuen GF Sport/des jeweiligen neuen Trainers vorgenommen werden können. Dadurch könnten sich Synergieeffekte durch Vorkenntnisse und Erfahrungswerte ergeben. Sind der jeweilige neue GF Sport oder der jeweilige neue Trainer nicht mit dem "System Dynamo" vertraut oder kompatibel, werden sie beim Auswahlverfahren nicht berücksichtigt und/oder nicht eingestellt.
"Garantien" gibt's im Fußball grundsätzlich nicht! Und "Blauäugig" ist, immer das selbe zu machen und dabei unterschiedliche Ergebnisse zu erwarten.
Auf jeden Fall würde es Zeit sparen, weil das System allen beteiligten bekannt wäre und würde Geld sparen, weil die dafür notwendigen Spieler schon da wären (mit Ausnahmen von Vertragsausläufen, Leihenden, etc. pp). Man könnte somit ohne Zeitverzögerung mit 100% von 100% möglicher Mannschaftsleistung in die Saison starten und sich bei den Spielern darauf konzentrieren, sich gezielt qualitativ zu verstärken. Bisher haben wir gefühlt jede Saison ein neues System, zu dem die vorhandenen Spieler nicht oder nur bedingt passen. Konsequenz: Wir verlieren zu Saisonbeginn wichtige Punkte, weil sich das wieder neue System verständlicher Weise erst einspielen muss und können uns qualitativ nur bedingt verstärken weil zu viele Faktoren bei der Verpflichtung der neuen Spieler berücksichtigt werden müssen (Systemkompatibilität) und sortieren ganz nebenbei die vorhandenen Spieler durch die Hintertür aus (siehe Lemmer, Zimmerschied, Park), weil diese logischer Weise nicht immer zum neuen System passen und verlieren dadurch auch noch Geld (Ablösen, Boni, etc. pp). Um diesem Spuk ein Ende zu bereiten und das Unternehmen Aufstieg ernsthaft und seriös angehen zu können, müsste also der Verein ein Spielsystem vorgeben, welches für den alten und neuen GF Sport und Trainer verbindlich sind, wobei jedoch gewisse Variabilitätseffekte oder Umstellungen nicht ausgeschlossen, aber auf Verantwortung des jeweiligen neuen GF Sport/des jeweiligen neuen Trainers vorgenommen werden können. Dadurch könnten sich Synergieeffekte durch Vorkenntnisse und Erfahrungswerte ergeben. Sind der jeweilige neue GF Sport oder der jeweilige neue Trainer nicht mit dem "System Dynamo" vertraut oder kompatibel, werden sie beim Auswahlverfahren nicht berücksichtigt und/oder nicht eingestellt.Irre, einfach irre was du da von dir gibst. Du kannst doch keinem Trainer, keinem Geschäftsführer Sport, keinem Spieler ein System aufzwingen.
Ich liebe inhaltslose und von purem Hass zerfressene Beiträge wie deine. Ich will niemandem irgendwas aufzwingen! Du interpretierst einfach Dinge in meine Beiträge, von denen explizit das Gegenteil drin steht.
Zitat von CollateralDD
Sind der jeweilige neue GF Sport oder der jeweilige neue Trainer nicht mit dem "System Dynamo" vertraut oder kompatibel, werden sie beim Auswahlverfahren nicht berücksichtigt und/oder nicht eingestellt.
(erweitere bei Bedarf um Spieler) Sind der jeweilige neue GF Sport oder der jeweilige neue Trainer nicht mit dem "System Dynamo" vertraut oder kompatibel, werden sie beim Auswahlverfahren nicht berücksichtigt und/oder nicht eingestellt.
Vielleicht solltest du darüber mal nachdenken?
Ich halte es für schwierig, als Verein ein Spielsystem vorzugeben. Da sollte der Trainer doch frei entscheiden können. Es kommt auch immer darauf an, wie die Mannschaft mit einem System klarkommt und manchmal muss man einfach auf sich verändernde Umstände reagieren und das System entsprechend anpassen und verändern.
Aber war das nicht mal vor einigen Jahren das Ziel, dass von den Jugendmannschaften bis zur 1.Männermannschaft alle ein und die selbe Taktik spielen?
21.07.2024 - 21:26 Uhr
Ja, dem war so und ich finde das für einen großen Verein auch richtig.
21.07.2024 - 21:42 Uhr
Für mich liegen die Vorteile, wie oben aufgeführt, auf der Hand. Mit einem regelmäßigen Systemwechsel zum Beginn einer neuen Saison schießen wir uns selbst doppelt in's Bein und werden niemals vorankommen. Ganz im Gegenteil.
Dazu eine Anmerkung: Sollte es dazu kommen, würde ich die Implementierung dieses "Systems Dynamo" nicht irgendeinem beliebigen Trainer anvertrauen wollen, der halt grad da ist sondern nur und ausschließlich einem Vereinsurgestein, das aus unserer Mitte kommt denn dieses "System Dynamo" wird fußballerisch in sich vereinen was uns ausmacht. Unsere Vergangenheit, unsere Ziele für die Zukunft, unsere Mentalität, unsere Identität, unsere Stadt, unsere Herkunft und schließlich unser Verein mit seinen Ikonen (Ehrenspielführer) und Trophäen (FDGB-Pokal, DDR-Meisterschaften). Als Namen würden mir da vielleicht ein Minge, ein Kirsten und ja, vielleicht auch ein Matthias Sammer einfallen. Dazu müsste natürlich auch eine Bereitschaft zur Entwicklung und Implementierung bei den betreffenden Personen bestehen. Wer weiß, vielleicht kann dann ja eines Tages endlich wieder ein magischer Dynamokreisel auf dem Spielfeld entstehen und bewundert werden.
Dazu eine Anmerkung: Sollte es dazu kommen, würde ich die Implementierung dieses "Systems Dynamo" nicht irgendeinem beliebigen Trainer anvertrauen wollen, der halt grad da ist sondern nur und ausschließlich einem Vereinsurgestein, das aus unserer Mitte kommt denn dieses "System Dynamo" wird fußballerisch in sich vereinen was uns ausmacht. Unsere Vergangenheit, unsere Ziele für die Zukunft, unsere Mentalität, unsere Identität, unsere Stadt, unsere Herkunft und schließlich unser Verein mit seinen Ikonen (Ehrenspielführer) und Trophäen (FDGB-Pokal, DDR-Meisterschaften). Als Namen würden mir da vielleicht ein Minge, ein Kirsten und ja, vielleicht auch ein Matthias Sammer einfallen. Dazu müsste natürlich auch eine Bereitschaft zur Entwicklung und Implementierung bei den betreffenden Personen bestehen. Wer weiß, vielleicht kann dann ja eines Tages endlich wieder ein magischer Dynamokreisel auf dem Spielfeld entstehen und bewundert werden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von CollateralDD am 21.07.2024 um 21:53 Uhr bearbeitet
21.07.2024 - 21:44 Uhr
Zitat von Mikrobi
Aber war das nicht mal vor einigen Jahren das Ziel, dass von den Jugendmannschaften bis zur 1.Männermannschaft alle ein und die selbe Taktik spielen?
Zitat von jupiter36742
Ich halte es für schwierig, als Verein ein Spielsystem vorzugeben. Da sollte der Trainer doch frei entscheiden können. Es kommt auch immer darauf an, wie die Mannschaft mit einem System klarkommt und manchmal muss man einfach auf sich verändernde Umstände reagieren und das System entsprechend anpassen und verändern.
Zitat von CollateralDD
Ich liebe inhaltslose und von purem Hass zerfressene Beiträge wie deine. Ich will niemandem irgendwas aufzwingen! Du interpretierst einfach Dinge in meine Beiträge, von denen explizit das Gegenteil drin steht.
Vielleicht solltest du darüber mal nachdenken?
Zitat von CollateralDD
Irre, einfach irre was du da von dir gibst. Du kannst doch keinem Trainer, keinem Geschäftsführer Sport, keinem Spieler ein System aufzwingen.
Zitat von enner
"Garantien" gibt's im Fußball grundsätzlich nicht! Und "Blauäugig" ist, immer das selbe zu machen und dabei unterschiedliche Ergebnisse zu erwarten.
Auf jeden Fall würde es Zeit sparen, weil das System allen beteiligten bekannt wäre und würde Geld sparen, weil die dafür notwendigen Spieler schon da wären (mit Ausnahmen von Vertragsausläufen, Leihenden, etc. pp). Man könnte somit ohne Zeitverzögerung mit 100% von 100% möglicher Mannschaftsleistung in die Saison starten und sich bei den Spielern darauf konzentrieren, sich gezielt qualitativ zu verstärken. Bisher haben wir gefühlt jede Saison ein neues System, zu dem die vorhandenen Spieler nicht oder nur bedingt passen. Konsequenz: Wir verlieren zu Saisonbeginn wichtige Punkte, weil sich das wieder neue System verständlicher Weise erst einspielen muss und können uns qualitativ nur bedingt verstärken weil zu viele Faktoren bei der Verpflichtung der neuen Spieler berücksichtigt werden müssen (Systemkompatibilität) und sortieren ganz nebenbei die vorhandenen Spieler durch die Hintertür aus (siehe Lemmer, Zimmerschied, Park), weil diese logischer Weise nicht immer zum neuen System passen und verlieren dadurch auch noch Geld (Ablösen, Boni, etc. pp). Um diesem Spuk ein Ende zu bereiten und das Unternehmen Aufstieg ernsthaft und seriös angehen zu können, müsste also der Verein ein Spielsystem vorgeben, welches für den alten und neuen GF Sport und Trainer verbindlich sind, wobei jedoch gewisse Variabilitätseffekte oder Umstellungen nicht ausgeschlossen, aber auf Verantwortung des jeweiligen neuen GF Sport/des jeweiligen neuen Trainers vorgenommen werden können. Dadurch könnten sich Synergieeffekte durch Vorkenntnisse und Erfahrungswerte ergeben. Sind der jeweilige neue GF Sport oder der jeweilige neue Trainer nicht mit dem "System Dynamo" vertraut oder kompatibel, werden sie beim Auswahlverfahren nicht berücksichtigt und/oder nicht eingestellt.
"Garantien" gibt's im Fußball grundsätzlich nicht! Und "Blauäugig" ist, immer das selbe zu machen und dabei unterschiedliche Ergebnisse zu erwarten.
Auf jeden Fall würde es Zeit sparen, weil das System allen beteiligten bekannt wäre und würde Geld sparen, weil die dafür notwendigen Spieler schon da wären (mit Ausnahmen von Vertragsausläufen, Leihenden, etc. pp). Man könnte somit ohne Zeitverzögerung mit 100% von 100% möglicher Mannschaftsleistung in die Saison starten und sich bei den Spielern darauf konzentrieren, sich gezielt qualitativ zu verstärken. Bisher haben wir gefühlt jede Saison ein neues System, zu dem die vorhandenen Spieler nicht oder nur bedingt passen. Konsequenz: Wir verlieren zu Saisonbeginn wichtige Punkte, weil sich das wieder neue System verständlicher Weise erst einspielen muss und können uns qualitativ nur bedingt verstärken weil zu viele Faktoren bei der Verpflichtung der neuen Spieler berücksichtigt werden müssen (Systemkompatibilität) und sortieren ganz nebenbei die vorhandenen Spieler durch die Hintertür aus (siehe Lemmer, Zimmerschied, Park), weil diese logischer Weise nicht immer zum neuen System passen und verlieren dadurch auch noch Geld (Ablösen, Boni, etc. pp). Um diesem Spuk ein Ende zu bereiten und das Unternehmen Aufstieg ernsthaft und seriös angehen zu können, müsste also der Verein ein Spielsystem vorgeben, welches für den alten und neuen GF Sport und Trainer verbindlich sind, wobei jedoch gewisse Variabilitätseffekte oder Umstellungen nicht ausgeschlossen, aber auf Verantwortung des jeweiligen neuen GF Sport/des jeweiligen neuen Trainers vorgenommen werden können. Dadurch könnten sich Synergieeffekte durch Vorkenntnisse und Erfahrungswerte ergeben. Sind der jeweilige neue GF Sport oder der jeweilige neue Trainer nicht mit dem "System Dynamo" vertraut oder kompatibel, werden sie beim Auswahlverfahren nicht berücksichtigt und/oder nicht eingestellt.Irre, einfach irre was du da von dir gibst. Du kannst doch keinem Trainer, keinem Geschäftsführer Sport, keinem Spieler ein System aufzwingen.
Ich liebe inhaltslose und von purem Hass zerfressene Beiträge wie deine. Ich will niemandem irgendwas aufzwingen! Du interpretierst einfach Dinge in meine Beiträge, von denen explizit das Gegenteil drin steht.
Zitat von CollateralDD
Sind der jeweilige neue GF Sport oder der jeweilige neue Trainer nicht mit dem "System Dynamo" vertraut oder kompatibel, werden sie beim Auswahlverfahren nicht berücksichtigt und/oder nicht eingestellt.
(erweitere bei Bedarf um Spieler) Sind der jeweilige neue GF Sport oder der jeweilige neue Trainer nicht mit dem "System Dynamo" vertraut oder kompatibel, werden sie beim Auswahlverfahren nicht berücksichtigt und/oder nicht eingestellt.
Vielleicht solltest du darüber mal nachdenken?
Ich halte es für schwierig, als Verein ein Spielsystem vorzugeben. Da sollte der Trainer doch frei entscheiden können. Es kommt auch immer darauf an, wie die Mannschaft mit einem System klarkommt und manchmal muss man einfach auf sich verändernde Umstände reagieren und das System entsprechend anpassen und verändern.
Aber war das nicht mal vor einigen Jahren das Ziel, dass von den Jugendmannschaften bis zur 1.Männermannschaft alle ein und die selbe Taktik spielen?
Ich finde es besser, wenn man dem Nachwuchs verschiedene Taktiken und Spielsysteme beibringt, denn auch in der Profikarriere wird man immer wieder mit verschiedenen Systemen und Spielweisen konfrontiert sein, unter verschiedenen Trainern spielen und auf ganz unterschiedliche Mannschaften treffen.
21.07.2024 - 22:35 Uhr
Zitat von jupiter36742
Ich finde es besser, wenn man dem Nachwuchs verschiedene Taktiken und Spielsysteme beibringt, denn auch in der Profikarriere wird man immer wieder mit verschiedenen Systemen und Spielweisen konfrontiert sein, unter verschiedenen Trainern spielen und auf ganz unterschiedliche Mannschaften treffen.
Ich finde es besser, wenn man dem Nachwuchs verschiedene Taktiken und Spielsysteme beibringt, denn auch in der Profikarriere wird man immer wieder mit verschiedenen Systemen und Spielweisen konfrontiert sein, unter verschiedenen Trainern spielen und auf ganz unterschiedliche Mannschaften treffen.
Bedingt. Es ist durchaus möglich Nachwuchsspielern theoretisch verschiedene Systeme und Spielformen nahezu bringen. Trotzdem können wir nur das "System Dynamo" praktisch ausbilden denn wir bilden nicht aus, für verschiedene Trainer und verschiedene Mannschaften.
-Niemand ist größer als der Verein-. Weder der Nachwuchs als einzelner, noch insgesamt. Diesem Leitspruch folgend sind es also auch die Ausbildungsinhalte unserer Nachwuchsakademie nicht. Sollten Nachwuchsspieler den Verein zu verschiedenen Trainern und verschiedenen Vereinen verlassen wollen, werden ihnen gegebenfalls dort die neuen Inhalte vermittelt werden müssen.
Alternativ würde auch die Möglichkeit bestehen, das Diktat des "Systems Dynamo" nur im Herrenbereich zur Anwendung zu bringen. Dies hätte allerdings den Nachteil, daß dadurch Vereinsintern die Durchlässigkeit vom Jugend- zum Herrenfußball gehemmt werden könnte.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von CollateralDD am 21.07.2024 um 22:39 Uhr bearbeitet
21.07.2024 - 22:50 Uhr
Zitat von CollateralDD
Bedingt. Es ist durchaus möglich Nachwuchsspielern theoretisch verschiedene Systeme und Spielformen nahezu bringen. Trotzdem können wir nur das "System Dynamo" praktisch ausbilden denn wir bilden nicht aus, für verschiedene Trainer und verschiedene Mannschaften.
-Niemand ist größer als der Verein-. Weder der Nachwuchs als einzelner, noch insgesamt. Diesem Leitspruch folgend sind es also auch die Ausbildungsinhalte unserer Nachwuchsakademie nicht. Sollten Nachwuchsspieler den Verein zu verschiedenen Trainern und verschiedenen Vereinen verlassen wollen, werden ihnen gegebenfalls dort die neuen Inhalte vermittelt werden müssen.
Alternativ würde auch die Möglichkeit bestehen, das Diktat des "Systems Dynamo" nur im Herrenbereich zur Anwendung zu bringen. Dies hätte allerdings den Nachteil, daß dadurch Vereinsintern die Durchlässigkeit vom Jugend- zum Herrenfußball gehemmt werden könnte.
Zitat von jupiter36742
Ich finde es besser, wenn man dem Nachwuchs verschiedene Taktiken und Spielsysteme beibringt, denn auch in der Profikarriere wird man immer wieder mit verschiedenen Systemen und Spielweisen konfrontiert sein, unter verschiedenen Trainern spielen und auf ganz unterschiedliche Mannschaften treffen.
Ich finde es besser, wenn man dem Nachwuchs verschiedene Taktiken und Spielsysteme beibringt, denn auch in der Profikarriere wird man immer wieder mit verschiedenen Systemen und Spielweisen konfrontiert sein, unter verschiedenen Trainern spielen und auf ganz unterschiedliche Mannschaften treffen.
Bedingt. Es ist durchaus möglich Nachwuchsspielern theoretisch verschiedene Systeme und Spielformen nahezu bringen. Trotzdem können wir nur das "System Dynamo" praktisch ausbilden denn wir bilden nicht aus, für verschiedene Trainer und verschiedene Mannschaften.
-Niemand ist größer als der Verein-. Weder der Nachwuchs als einzelner, noch insgesamt. Diesem Leitspruch folgend sind es also auch die Ausbildungsinhalte unserer Nachwuchsakademie nicht. Sollten Nachwuchsspieler den Verein zu verschiedenen Trainern und verschiedenen Vereinen verlassen wollen, werden ihnen gegebenfalls dort die neuen Inhalte vermittelt werden müssen.
Alternativ würde auch die Möglichkeit bestehen, das Diktat des "Systems Dynamo" nur im Herrenbereich zur Anwendung zu bringen. Dies hätte allerdings den Nachteil, daß dadurch Vereinsintern die Durchlässigkeit vom Jugend- zum Herrenfußball gehemmt werden könnte.
Ich halte wie gesagt nicht viel davon, junge Spieler starr in ein Spielsystem zu pressen und es wäre auch schwierig, da zu einer einheitlichen Meinung unter den Entscheidungsträgern zu finden.
Worauf man sich allerdings einigen könnte, wäre, bei der Ausbildung unseres Nachwuchses verstärkt auf dynamischen, offensiven und technisch ansprechenden Fussball zu setzen. Teilweise läuft das ja auch schon so bei uns und das machte auch den Dresdner Kreisel aus. Einen solchen Fussball kann man jedoch mit verschiedenen Spielsystemen spielen. Da muss man sich nicht auf ein System festlegen.
21.07.2024 - 23:09 Uhr
Zitat von CollateralDD
Für mich liegen die Vorteile, wie oben aufgeführt, auf der Hand. Mit einem regelmäßigen Systemwechsel zum Beginn einer neuen Saison schießen wir uns selbst doppelt in's Bein und werden niemals vorankommen. Ganz im Gegenteil.
Dazu eine Anmerkung: Sollte es dazu kommen, würde ich die Implementierung dieses "Systems Dynamo" nicht irgendeinem beliebigen Trainer anvertrauen wollen, der halt grad da ist sondern nur und ausschließlich einem Vereinsurgestein, das aus unserer Mitte kommt denn dieses "System Dynamo" wird fußballerisch in sich vereinen was uns ausmacht. Unsere Vergangenheit, unsere Ziele für die Zukunft, unsere Mentalität, unsere Identität, unsere Stadt, unsere Herkunft und schließlich unser Verein mit seinen Ikonen (Ehrenspielführer) und Trophäen (FDGB-Pokal, DDR-Meisterschaften). Als Namen würden mir da vielleicht ein Minge, ein Kirsten und ja, vielleicht auch ein Matthias Sammer einfallen. Dazu müsste natürlich auch eine Bereitschaft zur Entwicklung und Implementierung bei den betreffenden Personen bestehen. Wer weiß, vielleicht kann dann ja eines Tages endlich wieder ein magischer Dynamokreisel auf dem Spielfeld entstehen und bewundert werden.
Für mich liegen die Vorteile, wie oben aufgeführt, auf der Hand. Mit einem regelmäßigen Systemwechsel zum Beginn einer neuen Saison schießen wir uns selbst doppelt in's Bein und werden niemals vorankommen. Ganz im Gegenteil.
Dazu eine Anmerkung: Sollte es dazu kommen, würde ich die Implementierung dieses "Systems Dynamo" nicht irgendeinem beliebigen Trainer anvertrauen wollen, der halt grad da ist sondern nur und ausschließlich einem Vereinsurgestein, das aus unserer Mitte kommt denn dieses "System Dynamo" wird fußballerisch in sich vereinen was uns ausmacht. Unsere Vergangenheit, unsere Ziele für die Zukunft, unsere Mentalität, unsere Identität, unsere Stadt, unsere Herkunft und schließlich unser Verein mit seinen Ikonen (Ehrenspielführer) und Trophäen (FDGB-Pokal, DDR-Meisterschaften). Als Namen würden mir da vielleicht ein Minge, ein Kirsten und ja, vielleicht auch ein Matthias Sammer einfallen. Dazu müsste natürlich auch eine Bereitschaft zur Entwicklung und Implementierung bei den betreffenden Personen bestehen. Wer weiß, vielleicht kann dann ja eines Tages endlich wieder ein magischer Dynamokreisel auf dem Spielfeld entstehen und bewundert werden.
Da wird es schon schwierig, zu einer einheitlichen Meinung unter den Vereinsikonen zu gelangen. Und einige der Vereinsikonen müssten erst einmal ihre internen Streitigkeiten beilegen. Ulf Kirsten und Ralf Minge, früher mal enge Freunde, haben sich derzeit nicht mehr viel zu sagen. Dieter Riedel, Klaus Sammer und Hansi Kreische auf der einen Seite und Ede Geyer auf der anderen Seite haben schon fast ein feindschaftliches Verhältnis zueinander. Ralf Minge und Matthias Sammer hatten lange ebenfalls ein sehr schwieriges Verhältnis. Auch das zwischen Sammer und Kirsten ist nicht das beste. Matthias Sammer glänzte zudem vor kurzem mit ein paar Unfreundlichkeiten gegenüber unserem neuen Sportchef und dem neuen Trainer, um es milde auszudrücken. Und das in aller Öffentlichkeit und bei einer Veranstaltung in einer Region, in der die Mehrheit der Fussballfreunde Anhänger von Union Berlin und Energie Cottbus sind. Im Prinzip hat er sich dort verhalten wie ein Elefant im Porzellanladen und da müssen die Scherben erstmal aufgekehrt und die Schäden behoben werden. Anders ausgedrückt:
Auch bei unseren Vereinsikonen haben wir es mit einem vielstimmigen Chor zu tun, nicht nur unter uns Dynamo-Fans.
22.07.2024 - 11:29 Uhr
Zitat von jupiter36742
Ich halte wie gesagt nicht viel davon, junge Spieler starr in ein Spielsystem zu pressen und es wäre auch schwierig, da zu einer einheitlichen Meinung unter den Entscheidungsträgern zu finden.
Worauf man sich allerdings einigen könnte, wäre, bei der Ausbildung unseres Nachwuchses verstärkt auf dynamischen, offensiven und technisch ansprechenden Fussball zu setzen. Teilweise läuft das ja auch schon so bei uns und das machte auch den Dresdner Kreisel aus. Einen solchen Fussball kann man jedoch mit verschiedenen Spielsystemen spielen. Da muss man sich nicht auf ein System festlegen.
Zitat von CollateralDD
Bedingt. Es ist durchaus möglich Nachwuchsspielern theoretisch verschiedene Systeme und Spielformen nahezu bringen. Trotzdem können wir nur das "System Dynamo" praktisch ausbilden denn wir bilden nicht aus, für verschiedene Trainer und verschiedene Mannschaften.
-Niemand ist größer als der Verein-. Weder der Nachwuchs als einzelner, noch insgesamt. Diesem Leitspruch folgend sind es also auch die Ausbildungsinhalte unserer Nachwuchsakademie nicht. Sollten Nachwuchsspieler den Verein zu verschiedenen Trainern und verschiedenen Vereinen verlassen wollen, werden ihnen gegebenfalls dort die neuen Inhalte vermittelt werden müssen.
Alternativ würde auch die Möglichkeit bestehen, das Diktat des "Systems Dynamo" nur im Herrenbereich zur Anwendung zu bringen. Dies hätte allerdings den Nachteil, daß dadurch Vereinsintern die Durchlässigkeit vom Jugend- zum Herrenfußball gehemmt werden könnte.
Zitat von jupiter36742
Ich finde es besser, wenn man dem Nachwuchs verschiedene Taktiken und Spielsysteme beibringt, denn auch in der Profikarriere wird man immer wieder mit verschiedenen Systemen und Spielweisen konfrontiert sein, unter verschiedenen Trainern spielen und auf ganz unterschiedliche Mannschaften treffen.
Ich finde es besser, wenn man dem Nachwuchs verschiedene Taktiken und Spielsysteme beibringt, denn auch in der Profikarriere wird man immer wieder mit verschiedenen Systemen und Spielweisen konfrontiert sein, unter verschiedenen Trainern spielen und auf ganz unterschiedliche Mannschaften treffen.
Bedingt. Es ist durchaus möglich Nachwuchsspielern theoretisch verschiedene Systeme und Spielformen nahezu bringen. Trotzdem können wir nur das "System Dynamo" praktisch ausbilden denn wir bilden nicht aus, für verschiedene Trainer und verschiedene Mannschaften.
-Niemand ist größer als der Verein-. Weder der Nachwuchs als einzelner, noch insgesamt. Diesem Leitspruch folgend sind es also auch die Ausbildungsinhalte unserer Nachwuchsakademie nicht. Sollten Nachwuchsspieler den Verein zu verschiedenen Trainern und verschiedenen Vereinen verlassen wollen, werden ihnen gegebenfalls dort die neuen Inhalte vermittelt werden müssen.
Alternativ würde auch die Möglichkeit bestehen, das Diktat des "Systems Dynamo" nur im Herrenbereich zur Anwendung zu bringen. Dies hätte allerdings den Nachteil, daß dadurch Vereinsintern die Durchlässigkeit vom Jugend- zum Herrenfußball gehemmt werden könnte.
Ich halte wie gesagt nicht viel davon, junge Spieler starr in ein Spielsystem zu pressen und es wäre auch schwierig, da zu einer einheitlichen Meinung unter den Entscheidungsträgern zu finden.
Worauf man sich allerdings einigen könnte, wäre, bei der Ausbildung unseres Nachwuchses verstärkt auf dynamischen, offensiven und technisch ansprechenden Fussball zu setzen. Teilweise läuft das ja auch schon so bei uns und das machte auch den Dresdner Kreisel aus. Einen solchen Fussball kann man jedoch mit verschiedenen Spielsystemen spielen. Da muss man sich nicht auf ein System festlegen.
Das sehe ich auch so. Ein "System Dynamo" kann und wird es nicht geben, weil das absoluter Humbug ist. Das kannste wirklich nur auf nder Playstation spielen und zeugt von Selbstüberschätzung und Größenwahn.
Wenn die 1. Mannschaft und die 2.Mannschaft, sofern es mal eine gibt, ein identisches System praktizieren, kann ich darin noch einen Sinn erkennen, da die 2.Mannschaft wahrscheinlich mit den Ersatzspielern spielen wird, welche auch mal bei der 1.Mannschaft eingesetzt werden. Die Jugend sollte flexibel sein und verschiedene Spielsysteme praktizieren dürfen.
22.07.2024 - 11:38 Uhr
Zitat von jupiter36742
Ich sehe das alles auch genauso wie du. Lediglich, was die neue Rolle von Lemmer und wie es mit Park weitergeht, sehe ich anders, aber darüber hatten wir uns ja bereits ausführlich ausgetauscht. Wie man in Chemnitz gesehen hat, plant der Trainer wirklich mit Lemmer auf der rechten Außenbahn und sieht dabei Lemmer und Marx scheinbar sogar als ziemlich gleichwertig, was mich allerdings auch überrascht. Ich dachte, dass Marx da noch deutlich die Nase vorn hat. Aber das Potenzial sehe ich bei Lemmer jedenfalls. Und Park stand nicht im Kader.
Ich sehe das alles auch genauso wie du. Lediglich, was die neue Rolle von Lemmer und wie es mit Park weitergeht, sehe ich anders, aber darüber hatten wir uns ja bereits ausführlich ausgetauscht. Wie man in Chemnitz gesehen hat, plant der Trainer wirklich mit Lemmer auf der rechten Außenbahn und sieht dabei Lemmer und Marx scheinbar sogar als ziemlich gleichwertig, was mich allerdings auch überrascht. Ich dachte, dass Marx da noch deutlich die Nase vorn hat. Aber das Potenzial sehe ich bei Lemmer jedenfalls. Und Park stand nicht im Kader.
Lemmer sollte sicher nochmal die Chance kriegen sich zu zeigen. Aus meiner Sicht hat er diese nicht genutzt. Vorn erneut ungefährlich, mit 3 Flanken ins nichts (wie immer) und zudem kaum ins Spiel eingebunden. Hinten mit plumpen Fouls auffällig. Ich sehe ihn keineswegs auf einem Level mit Marx.
Park war offiziell verletzt und ich hoffe, dass stimmt auch so.
Zitat von jupiter36742
Wenn man wirklich noch zwei weitere Spieler holt, dann muss man einen abgeben, denn man hatte ja klar gesagt, dass der Kader nicht mehr als 25 oder 26 Spieler umfassen soll und bei 25 sind wir schon. Und jemand anderes als Park fällt mir da jetzt nicht ein. Vielleicht könnte man ihn ausleihen? Aber ok, wir werden sehen, was sich da in den zwei Wochen vor dem Saisonstart noch tut.
Wenn man wirklich noch zwei weitere Spieler holt, dann muss man einen abgeben, denn man hatte ja klar gesagt, dass der Kader nicht mehr als 25 oder 26 Spieler umfassen soll und bei 25 sind wir schon. Und jemand anderes als Park fällt mir da jetzt nicht ein. Vielleicht könnte man ihn ausleihen? Aber ok, wir werden sehen, was sich da in den zwei Wochen vor dem Saisonstart noch tut.
Mir würde da sofort Zimmerschied einfallen. Unbestritten ein guter Spieler, aber in diesem System hat er keine Position. Für ihn dürfte es auch eher einen Markt geben als für Park.
22.07.2024 - 11:52 Uhr
Zitat von jupiter36742
Wenn man wirklich noch zwei weitere Spieler holt, dann muss man einen abgeben, denn man hatte ja klar gesagt, dass der Kader nicht mehr als 25 oder 26 Spieler umfassen soll und bei 25 sind wir schon. Und jemand anderes als Park fällt mir da jetzt nicht ein.
Wenn man wirklich noch zwei weitere Spieler holt, dann muss man einen abgeben, denn man hatte ja klar gesagt, dass der Kader nicht mehr als 25 oder 26 Spieler umfassen soll und bei 25 sind wir schon. Und jemand anderes als Park fällt mir da jetzt nicht ein.
Wir sind doch aber bei 24, Bogdanov wird kein Kaderspieler der ersten Mannschaft, er Trainiert lediglich mit den Profis.
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