Robert Schäfer [GF]
14.11.2010 - 13:01 Uhr
26.04.2013 - 00:33 Uhr
Zitat von LeoWilli:
Nur gut, dass die Verträge mit Hinterberger und Schmidt noch vor dem "großen Umbruch", der jetzt anstehen soll, verlängert wurden. :rolleyes
Die sind schneller aufgelöst als dir lieb ist, die Ablöse zahlt unser Investor aus der Porto Kasse
Nur gut, dass die Verträge mit Hinterberger und Schmidt noch vor dem "großen Umbruch", der jetzt anstehen soll, verlängert wurden. :rolleyes
Die sind schneller aufgelöst als dir lieb ist, die Ablöse zahlt unser Investor aus der Porto Kasse
26.04.2013 - 00:33 Uhr
Ich kann in den letzten Monaten nach außen auch nichts falsches an seiner Arbeit sehen. Natürlich sehen wir nicht was er intern macht, aber da sehen wir das vom Rest auch nicht.
26.04.2013 - 00:43 Uhr
Zitat von LuessiT:
Zitat von LeoWilli:
Auch für Schäfer dürfte es jetzt eng werden... Nachdem Monatzeder nicht bestätigt wurde, muss er wohl um seinen Job zittern, und es sieht nicht gut aus!
Das kam zuletzt immer wieder auf, aber ich verstehe es nicht: Wieso sollte Schäfer jetzt um seinen Job zittern müssen? Durch den nicht bestätigten Präsidenten herscht ein unglaubliches Machtvacuum. Da wird die Entlassung eines GFs nicht der oberste TOP sein.
Sollte Schäfer nicht aus eigenem Willen zurücktreten wollen, wird er eher versuchen, sich jetzt zu profilieren und einen Schritt nach vorne zu machen.
Ich kann auch an der Arbeit Schäfers nicht so viel negatives sehen. Zwar mag die VV von Hinterberger und Schmidt diskutabel gewesen sein, für mich war sie aber genau richtig.
Ismaik hat in seinem Brief von heute aber noch einmal bestätigt, dass die Installation eines neuen Geschäftsführers und die damit verbundene Entlassung Schäfers, für ihn oberste Priorität hat. Dies wurde freilich durch die Vertragsverlängerung von Hinterberger und Schmidt noch verstärkt.
Er hat es ja so dargestellt, als wär er gar nicht der "böse Bube" gewesen der Dieter Schneider aus dem Amt mobben wollte, sondern als sei das der Aufsichtsrat gewesen, mit dem Ziel, dass Monatzeder Präse werden solle. Für ihn galt es immer nur Schäfer zu entlassen, wo hingegen Monatzeder sich quergestellt hat. Aber ohne ein Votum der Vereinsseite für die Entlassung Schäfers verlängert sich sein Vertrag automatisch.
Nun galt es für Ismaik Monatzeder los zu werden, was ihm eventuell auch durch seine Drohung über Anwalt Scheele und diesem Heuchler-Brief heute gelang, um dadurch einen von seinen "Gleichgesinnten" (Meidert?) in dieser Position einzuschleusen, und über diesem Wege Schäfer zu entlassen.
Für mich ist klar, wenn Meidert beispielsweise doch noch der neue Präse von 1860 München wird, sind die Tage von Robert Schäfer bei uns im Verein gezählt!
Dies bedauere ich sogar ein Stück weit, da ich ihn zuletzt nicht für den unfähigsten Geschäftsführer gehalten habe, und er sich in letzter Zeit auch klar für die Interessen des Vereins und gegen Ismaiks rüpelhafte Forderungen ausgesprochen hat.
Zitat von LeoWilli:
Auch für Schäfer dürfte es jetzt eng werden... Nachdem Monatzeder nicht bestätigt wurde, muss er wohl um seinen Job zittern, und es sieht nicht gut aus!
Das kam zuletzt immer wieder auf, aber ich verstehe es nicht: Wieso sollte Schäfer jetzt um seinen Job zittern müssen? Durch den nicht bestätigten Präsidenten herscht ein unglaubliches Machtvacuum. Da wird die Entlassung eines GFs nicht der oberste TOP sein.
Sollte Schäfer nicht aus eigenem Willen zurücktreten wollen, wird er eher versuchen, sich jetzt zu profilieren und einen Schritt nach vorne zu machen.
Ich kann auch an der Arbeit Schäfers nicht so viel negatives sehen. Zwar mag die VV von Hinterberger und Schmidt diskutabel gewesen sein, für mich war sie aber genau richtig.
Ismaik hat in seinem Brief von heute aber noch einmal bestätigt, dass die Installation eines neuen Geschäftsführers und die damit verbundene Entlassung Schäfers, für ihn oberste Priorität hat. Dies wurde freilich durch die Vertragsverlängerung von Hinterberger und Schmidt noch verstärkt.
Er hat es ja so dargestellt, als wär er gar nicht der "böse Bube" gewesen der Dieter Schneider aus dem Amt mobben wollte, sondern als sei das der Aufsichtsrat gewesen, mit dem Ziel, dass Monatzeder Präse werden solle. Für ihn galt es immer nur Schäfer zu entlassen, wo hingegen Monatzeder sich quergestellt hat. Aber ohne ein Votum der Vereinsseite für die Entlassung Schäfers verlängert sich sein Vertrag automatisch.
Nun galt es für Ismaik Monatzeder los zu werden, was ihm eventuell auch durch seine Drohung über Anwalt Scheele und diesem Heuchler-Brief heute gelang, um dadurch einen von seinen "Gleichgesinnten" (Meidert?) in dieser Position einzuschleusen, und über diesem Wege Schäfer zu entlassen.
Für mich ist klar, wenn Meidert beispielsweise doch noch der neue Präse von 1860 München wird, sind die Tage von Robert Schäfer bei uns im Verein gezählt!
Dies bedauere ich sogar ein Stück weit, da ich ihn zuletzt nicht für den unfähigsten Geschäftsführer gehalten habe, und er sich in letzter Zeit auch klar für die Interessen des Vereins und gegen Ismaiks rüpelhafte Forderungen ausgesprochen hat.
26.04.2013 - 00:52 Uhr
Zitat von LeoWilli:
Ismaik hat in seinem Brief von heute aber noch einmal bestätigt, dass die Installation eines neuen Geschäftsführers und die damit verbundene Entlassung Schäfers, für ihn oberste Priorität hat. Dies wurde freilich durch die Vertragsverlängerung von Hinterberger und Schmidt noch verstärkt.
Er hat es ja so dargestellt, als wär er gar nicht der "böse Bube" gewesen der Dieter Schneider aus dem Amt mobben wollte, sondern als sei das der Aufsichtsrat gewesen, mit dem Ziel, dass Monatzeder Präse werden solle. Für ihn galt es immer nur Schäfer zu entlassen, wo hingegen Monatzeder sich quergestellt hat. Aber ohne ein Votum der Vereinsseite für die Entlassung Schäfers verlängert sich sein Vertrag automatisch.
Nun galt es für Ismaik Monatzeder los zu werden, was ihm eventuell auch durch seine Drohung über Anwalt Scheele und diesem Heuchler-Brief heute gelang, um dadurch einen von seinen "Gleichgesinnten" (Meidert?) in dieser Position einzuschleusen, und über diesem Wege Schäfer zu entlassen.
Für mich ist klar, wenn Meidert beispielsweise doch noch der neue Präse von 1860 München wird, sind die Tage von Robert Schäfer bei uns im Verein gezählt!
Dies bedauere ich sogar ein Stück weit, da ich ihn zuletzt nicht für den unfähigsten Geschäftsführer gehalten habe, und er sich in letzter Zeit auch klar für die Interessen des Vereins und gegen Ismaiks rüpelhafte Forderungen ausgesprochen hat.
Schäfer hat doch überhaupt kein Einzelschicksal. Klar: Wenn ein Ismaik-konformer Präsident gewählt wird, fallen einige Steine: Schmidt, Hinterberger, Schäfer, etc.
Doch da brauchen wir jetzt nicht im Speziellen um die Personalie Schäfer diskutieren, weil es in dem Szenario da schon zu spät wäre.
Man muss bei der kommenden MV verhindern, dass Ismaik einen Kandidaten seines Lagers durchdrückt. Das ist klar. Doch von Schäfer ist das doch relativ unabhängig.
Ismaik hat in seinem Brief von heute aber noch einmal bestätigt, dass die Installation eines neuen Geschäftsführers und die damit verbundene Entlassung Schäfers, für ihn oberste Priorität hat. Dies wurde freilich durch die Vertragsverlängerung von Hinterberger und Schmidt noch verstärkt.
Er hat es ja so dargestellt, als wär er gar nicht der "böse Bube" gewesen der Dieter Schneider aus dem Amt mobben wollte, sondern als sei das der Aufsichtsrat gewesen, mit dem Ziel, dass Monatzeder Präse werden solle. Für ihn galt es immer nur Schäfer zu entlassen, wo hingegen Monatzeder sich quergestellt hat. Aber ohne ein Votum der Vereinsseite für die Entlassung Schäfers verlängert sich sein Vertrag automatisch.
Nun galt es für Ismaik Monatzeder los zu werden, was ihm eventuell auch durch seine Drohung über Anwalt Scheele und diesem Heuchler-Brief heute gelang, um dadurch einen von seinen "Gleichgesinnten" (Meidert?) in dieser Position einzuschleusen, und über diesem Wege Schäfer zu entlassen.
Für mich ist klar, wenn Meidert beispielsweise doch noch der neue Präse von 1860 München wird, sind die Tage von Robert Schäfer bei uns im Verein gezählt!
Dies bedauere ich sogar ein Stück weit, da ich ihn zuletzt nicht für den unfähigsten Geschäftsführer gehalten habe, und er sich in letzter Zeit auch klar für die Interessen des Vereins und gegen Ismaiks rüpelhafte Forderungen ausgesprochen hat.
Schäfer hat doch überhaupt kein Einzelschicksal. Klar: Wenn ein Ismaik-konformer Präsident gewählt wird, fallen einige Steine: Schmidt, Hinterberger, Schäfer, etc.
Doch da brauchen wir jetzt nicht im Speziellen um die Personalie Schäfer diskutieren, weil es in dem Szenario da schon zu spät wäre.
Man muss bei der kommenden MV verhindern, dass Ismaik einen Kandidaten seines Lagers durchdrückt. Das ist klar. Doch von Schäfer ist das doch relativ unabhängig.
26.04.2013 - 10:44 Uhr
Zitat von LeoWilli:
Für mich ist klar, wenn Meidert beispielsweise doch noch der neue Präse von 1860 München wird, sind die Tage von Robert Schäfer bei uns im Verein gezählt!
Dies bedauere ich sogar ein Stück weit, da ich ihn zuletzt nicht für den unfähigsten Geschäftsführer gehalten habe, und er sich in letzter Zeit auch klar für die Interessen des Vereins und gegen Ismaiks rüpelhafte Forderungen ausgesprochen hat.
Exakt. Die Ismaik-Befürworter sehen das natürlich anders, für sie ist Schäfer ein inkompetenter, unfähiger Mann, dem man am liebsten die Altlasten der Vergangenheit anrechnet. Und genau dort liegt leider der Denkfehler, denn Schäfer kann nullkommanull für diese begangenen Fehler. Seit dem Investoreneinstieg wurde daran gearbeitet, die Schulden des Vereins Stück für Stück abzubauen (durch Etatkürzungen usw...). So wurde seit Mai 2011 kontinuierlich daran gearbeitet und das Ziel ist es, 2014, also 3 Jahre später, wieder schwarze Zahlen zu schreiben.
Das ist für mich eine respektable Leistung, die es zu würdigen gilt. Auch wenn das nur mit den jährlichen Darlehen Ismaiks möglich ist (was wiederum auf die Vergangenheit zurückzuführen ist), so ist es doch ein guter und erfolgreicher Weg, den wir unter Schäfer bestritten haben. Anders als seine Vorgänger versteht er etwas von seinem Amt und ist für mich mit Abstand der seriöseste Geschäftsführer, den wir die letzten Jahre/Jahrzehnte (gut, so lang lebe ich noch nicht) hatten.
Sollte er auch noch fliegen, sehe ich schwarz für den Verein. Wobei's schlimmer eh kaum mehr geht.
Für mich ist klar, wenn Meidert beispielsweise doch noch der neue Präse von 1860 München wird, sind die Tage von Robert Schäfer bei uns im Verein gezählt!
Dies bedauere ich sogar ein Stück weit, da ich ihn zuletzt nicht für den unfähigsten Geschäftsführer gehalten habe, und er sich in letzter Zeit auch klar für die Interessen des Vereins und gegen Ismaiks rüpelhafte Forderungen ausgesprochen hat.
Exakt. Die Ismaik-Befürworter sehen das natürlich anders, für sie ist Schäfer ein inkompetenter, unfähiger Mann, dem man am liebsten die Altlasten der Vergangenheit anrechnet. Und genau dort liegt leider der Denkfehler, denn Schäfer kann nullkommanull für diese begangenen Fehler. Seit dem Investoreneinstieg wurde daran gearbeitet, die Schulden des Vereins Stück für Stück abzubauen (durch Etatkürzungen usw...). So wurde seit Mai 2011 kontinuierlich daran gearbeitet und das Ziel ist es, 2014, also 3 Jahre später, wieder schwarze Zahlen zu schreiben.
Das ist für mich eine respektable Leistung, die es zu würdigen gilt. Auch wenn das nur mit den jährlichen Darlehen Ismaiks möglich ist (was wiederum auf die Vergangenheit zurückzuführen ist), so ist es doch ein guter und erfolgreicher Weg, den wir unter Schäfer bestritten haben. Anders als seine Vorgänger versteht er etwas von seinem Amt und ist für mich mit Abstand der seriöseste Geschäftsführer, den wir die letzten Jahre/Jahrzehnte (gut, so lang lebe ich noch nicht) hatten.
Sollte er auch noch fliegen, sehe ich schwarz für den Verein. Wobei's schlimmer eh kaum mehr geht.
26.04.2013 - 11:07 Uhr
Zitat
10.42: dieblaue24 erfuhr: Geschäftsführer Robert Schäfer hat soeben die Belegschaft zusammengetrommelt – der Ticketschalter ist nicht besetzt. Viele Angestellten sind vorhin das Treppenhaus hoch in den dritten Stock. Was hat Schäfer nach dem Wahl-Debakel für Montzeder zu erzählen?
Durchhalte Parolen wird er ihnen bestimmt nicht mitteilen
10.42: dieblaue24 erfuhr: Geschäftsführer Robert Schäfer hat soeben die Belegschaft zusammengetrommelt – der Ticketschalter ist nicht besetzt. Viele Angestellten sind vorhin das Treppenhaus hoch in den dritten Stock. Was hat Schäfer nach dem Wahl-Debakel für Montzeder zu erzählen?
Durchhalte Parolen wird er ihnen bestimmt nicht mitteilen
26.04.2013 - 12:43 Uhr
Zitat von LuessiT:
Zitat von LeoWilli:
Nun galt es für Ismaik Monatzeder los zu werden, was ihm eventuell auch durch seine Drohung über Anwalt Scheele und diesem Heuchler-Brief heute gelang, um dadurch einen von seinen "Gleichgesinnten" (Meidert?) in dieser Position einzuschleusen, und über diesem Wege Schäfer zu entlassen.
Für mich ist klar, wenn Meidert beispielsweise doch noch der neue Präse von 1860 München wird, sind die Tage von Robert Schäfer bei uns im Verein gezählt!
Dies bedauere ich sogar ein Stück weit, da ich ihn zuletzt nicht für den unfähigsten Geschäftsführer gehalten habe, und er sich in letzter Zeit auch klar für die Interessen des Vereins und gegen Ismaiks rüpelhafte Forderungen ausgesprochen hat.
Schäfer hat doch überhaupt kein Einzelschicksal. Klar: Wenn ein Ismaik-konformer Präsident gewählt wird, fallen einige Steine: Schmidt, Hinterberger, Schäfer, etc.
Doch da brauchen wir jetzt nicht im Speziellen um die Personalie Schäfer diskutieren, weil es in dem Szenario da schon zu spät wäre.
Man muss bei der kommenden MV verhindern, dass Ismaik einen Kandidaten seines Lagers durchdrückt. Das ist klar. Doch von Schäfer ist das doch relativ unabhängig.
Das würde wohl auch die DFL auf den Plan rufen. Dort beobachtet man das Treiben Ismaiks doch schon seit 2 Jahren extrem kritisch, weil er stets versucht, Einfluß auf die Personalentscheidungen zu nehmen. genau das ist aber der Hinterghrund der 50 + regel. Mit dieser soll verhindert werden, daß ein Investor den bisherigen Führungsstab in einem Verein durch eigene Leute ersetzt.
Meidert biedert sich natürlich wieder einmal an. Man braucht sich aber nur mal die überschuldeten Bilanzen seiner Firmen im Internet anzusehen, um die Frage zu stellen, ob er vor diesem Hintergrund wirklich der richtige Mann ist, um die Löwen zu retten.
EM Wassertechnologie GmbH zum 31.12.2011
Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital Euro 8.802
Verlustvortrag Euro 318.750
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag Euro 273.377
Verbindlichkeiten Euro 333.236
EM Immobilien Management GmbH zum 31.12.2011
Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital Euro 12.728
Verlustvortrag Euro 515.515
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag Euro 534.206
Verbindlichkeiten Euro 603.362
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks Euro 29
Einer knappen Million Verbindlichkeiten stehen keine nennenswerten Vermögenswerte der Firmen gegenüber.
Zum Vergleich, wie eine Firma dastehen kann, mal die DSH Holding von Dieter Schneider zum 31.12.2011
Eigenkapital Euro 7.973.718
Gewinnvortrag Euro 3.696.221
Jahresüberschuss Euro 1.573.437
Verbindlichkeiten Euro 216.259
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinst. und Schecks Euro 2.788.425
Die beiden Firmen von Herrn Meidert sind schon seit Jahren bilanziell überschuldet. Das ist mir nicht die beste Referenz, um die Löwen nachhaltig zu sanieren.
Schneider hatte kaufmännisch hervorragende Qualitäten. Aber der ist halt nicht dem Investor hinterhergelaufen, sondern hat ausschließlich das Wohl des TSV 1860 und vor allem die Bestimmungen der DFL im Auge gehabt.
Zitat von LeoWilli:
Nun galt es für Ismaik Monatzeder los zu werden, was ihm eventuell auch durch seine Drohung über Anwalt Scheele und diesem Heuchler-Brief heute gelang, um dadurch einen von seinen "Gleichgesinnten" (Meidert?) in dieser Position einzuschleusen, und über diesem Wege Schäfer zu entlassen.
Für mich ist klar, wenn Meidert beispielsweise doch noch der neue Präse von 1860 München wird, sind die Tage von Robert Schäfer bei uns im Verein gezählt!
Dies bedauere ich sogar ein Stück weit, da ich ihn zuletzt nicht für den unfähigsten Geschäftsführer gehalten habe, und er sich in letzter Zeit auch klar für die Interessen des Vereins und gegen Ismaiks rüpelhafte Forderungen ausgesprochen hat.
Schäfer hat doch überhaupt kein Einzelschicksal. Klar: Wenn ein Ismaik-konformer Präsident gewählt wird, fallen einige Steine: Schmidt, Hinterberger, Schäfer, etc.
Doch da brauchen wir jetzt nicht im Speziellen um die Personalie Schäfer diskutieren, weil es in dem Szenario da schon zu spät wäre.
Man muss bei der kommenden MV verhindern, dass Ismaik einen Kandidaten seines Lagers durchdrückt. Das ist klar. Doch von Schäfer ist das doch relativ unabhängig.
Das würde wohl auch die DFL auf den Plan rufen. Dort beobachtet man das Treiben Ismaiks doch schon seit 2 Jahren extrem kritisch, weil er stets versucht, Einfluß auf die Personalentscheidungen zu nehmen. genau das ist aber der Hinterghrund der 50 + regel. Mit dieser soll verhindert werden, daß ein Investor den bisherigen Führungsstab in einem Verein durch eigene Leute ersetzt.
Meidert biedert sich natürlich wieder einmal an. Man braucht sich aber nur mal die überschuldeten Bilanzen seiner Firmen im Internet anzusehen, um die Frage zu stellen, ob er vor diesem Hintergrund wirklich der richtige Mann ist, um die Löwen zu retten.
EM Wassertechnologie GmbH zum 31.12.2011
Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital Euro 8.802
Verlustvortrag Euro 318.750
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag Euro 273.377
Verbindlichkeiten Euro 333.236
EM Immobilien Management GmbH zum 31.12.2011
Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital Euro 12.728
Verlustvortrag Euro 515.515
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag Euro 534.206
Verbindlichkeiten Euro 603.362
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks Euro 29
Einer knappen Million Verbindlichkeiten stehen keine nennenswerten Vermögenswerte der Firmen gegenüber.
Zum Vergleich, wie eine Firma dastehen kann, mal die DSH Holding von Dieter Schneider zum 31.12.2011
Eigenkapital Euro 7.973.718
Gewinnvortrag Euro 3.696.221
Jahresüberschuss Euro 1.573.437
Verbindlichkeiten Euro 216.259
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinst. und Schecks Euro 2.788.425
Die beiden Firmen von Herrn Meidert sind schon seit Jahren bilanziell überschuldet. Das ist mir nicht die beste Referenz, um die Löwen nachhaltig zu sanieren.
Schneider hatte kaufmännisch hervorragende Qualitäten. Aber der ist halt nicht dem Investor hinterhergelaufen, sondern hat ausschließlich das Wohl des TSV 1860 und vor allem die Bestimmungen der DFL im Auge gehabt.
09.05.2013 - 20:14 Uhr
Danke für die deutlichen Worte. Heute Abend wird dieser Fred noch überquellen, aber aus einem anderen Grund.
09.05.2013 - 20:25 Uhr
Zitat von loewenmartin67:
Danke für die deutlichen Worte. Heute Abend wird dieser Fred noch überquellen, aber aus einem anderen Grund.
Rücktritt, oder was?
Danke für die deutlichen Worte. Heute Abend wird dieser Fred noch überquellen, aber aus einem anderen Grund.
Rücktritt, oder was?
09.05.2013 - 21:01 Uhr
Zitat von loewenmartin67:
Danke für die deutlichen Worte. Heute Abend wird dieser Fred noch überquellen, aber aus einem anderen Grund.
Was ist denn passiert ?
Danke für die deutlichen Worte. Heute Abend wird dieser Fred noch überquellen, aber aus einem anderen Grund.
Was ist denn passiert ?
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