Rob Friend
19.06.2010 - 00:05 Uhr
16.08.2011 - 14:55 Uhr
Zitat von Santorin2001:
Zitat von herthinho2310:
Und auf der "Versager-Seite" stehen:
Kaka,
War das nicht ein Hoenessisches Geschäft?
Aber die Option zu ziehen zu Erstligakonditionen war gleichzusetzen mit einem Transfer, denn sonst wäre er weg gewesen...
Und da hat er eindeutig daneben gegriffen...
Zitat von herthinho2310:
Und auf der "Versager-Seite" stehen:
Kaka,
War das nicht ein Hoenessisches Geschäft?
Aber die Option zu ziehen zu Erstligakonditionen war gleichzusetzen mit einem Transfer, denn sonst wäre er weg gewesen...
Und da hat er eindeutig daneben gegriffen...
16.08.2011 - 15:57 Uhr
Zitat
Friend: Nicht einmal mehr ein Mitläufer
Am Sonntag schob er Zusatzschichten mit den Reservisten, tags zuvor hatte Rob Friend (30) nicht einmal zu diesem Kreis gezählt. Wie schon gegen Nürnberg fand der Kanadier auch in Hamburg keine Aufnahme in den 18-Mann-Kader - der Tiefpunkt in einem seit nunmehr 14 Monaten währenden Missverständnis.
(....)
Friends Berater Andreas Kirsch konterte die Babbel-Aussagen am Dienstag via "Bild": "Es stimmt nicht, es ist Unsinn." Vielmehr habe Hertha Zusagen gegenüber dem Spieler nicht eingehalten. "Uns wurde letzte Saison versprochen, dass mit zwei Außenstürmern reihenweise Flanken hereinsegeln", wird Kirsch zitiert: "Jetzt wird in Berlin nicht das System gespielt, das Rob zugesagt wurde."
Was tun? Friend, der sich öffentlich nicht äußern will, hat noch einen Vertrag bis 2014. Ob er auch eine Zukunft in Berlin hat, wird sich mit Ablauf der Transferperiode zum Monatsende zeigen. Hertha ist nicht gewillt, den Großverdiener um jeden Preis ziehen zu lassen, zumal dann auch Ersatz für den Angriff geholt werden müsste. Laut Friends Umfeld gibt es einige Interessenten, doch Manager Michael Preetz entgegnet: "Fakt ist, es liegt uns keine Anfrage für Rob vor."
http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/556559/artikel_friend_nicht-einmal-mehr-ein-mitlaeufer.html
Friend: Nicht einmal mehr ein Mitläufer
Am Sonntag schob er Zusatzschichten mit den Reservisten, tags zuvor hatte Rob Friend (30) nicht einmal zu diesem Kreis gezählt. Wie schon gegen Nürnberg fand der Kanadier auch in Hamburg keine Aufnahme in den 18-Mann-Kader - der Tiefpunkt in einem seit nunmehr 14 Monaten währenden Missverständnis.
(....)
Friends Berater Andreas Kirsch konterte die Babbel-Aussagen am Dienstag via "Bild": "Es stimmt nicht, es ist Unsinn." Vielmehr habe Hertha Zusagen gegenüber dem Spieler nicht eingehalten. "Uns wurde letzte Saison versprochen, dass mit zwei Außenstürmern reihenweise Flanken hereinsegeln", wird Kirsch zitiert: "Jetzt wird in Berlin nicht das System gespielt, das Rob zugesagt wurde."
Was tun? Friend, der sich öffentlich nicht äußern will, hat noch einen Vertrag bis 2014. Ob er auch eine Zukunft in Berlin hat, wird sich mit Ablauf der Transferperiode zum Monatsende zeigen. Hertha ist nicht gewillt, den Großverdiener um jeden Preis ziehen zu lassen, zumal dann auch Ersatz für den Angriff geholt werden müsste. Laut Friends Umfeld gibt es einige Interessenten, doch Manager Michael Preetz entgegnet: "Fakt ist, es liegt uns keine Anfrage für Rob vor."
http://www.kicker.de/news/fussball/bundesliga/startseite/556559/artikel_friend_nicht-einmal-mehr-ein-mitlaeufer.html
16.08.2011 - 17:16 Uhr
Zitat von Santorin2001:
Zitat von herthinho2310:
Und auf der "Versager-Seite" stehen:
Kaka,
War das nicht ein Hoenessisches Geschäft?
Habe ich mich auch grad gefragt. Der war doch schon 2008 hier!
Zitat von herthinho2310:
Und auf der "Versager-Seite" stehen:
Kaka,
War das nicht ein Hoenessisches Geschäft?
Habe ich mich auch grad gefragt. Der war doch schon 2008 hier!
16.08.2011 - 17:39 Uhr
das Kaka-Mißverständnis und vor allem sein Vertrag sind einzig und allein auf den Mist von DH gewachsen; da hat der Preetzi nix mit zu tun gehabt. Aber gerade den Vertrag mit RF muss man ihm wohl anlasten. 2 Mios, nenenene....
16.08.2011 - 17:52 Uhr
Ich antworte dem guerteltier mal hier...
http://www.transfermarkt.de/de/transferpolitik/topic/ansicht_14_258232_seite69.html
http://www.transfermarkt.de/de/transferpolitik/topic/ansicht_14_258232_seite69.html
17.08.2011 - 14:12 Uhr
War wohl nix mit Kölle...
Zitat von express.de:
Unter anderem, dass der Ex-Gladbach-Stürmer und aktuelle Hertha-Angreifer Rob Friend (30) zum FC wechseln könnte.
FC-Coach Stale Solbakken dementierte dies am Rande des Vormittagstrainings am Geißbockheim. „Über Rob Friend haben wir nicht gesprochen“, so der Norweger. Solbakken bestätigte aber, dass weiter nach einem neuen Innenverteidiger gesucht werde.
http://www.express.de/sport/fussball/fc-koeln/solbakken---ueber-rob-friend-haben-wir-nicht-gesprochen-/-/3192/9545534/-/index.html
Zitat von express.de:
Unter anderem, dass der Ex-Gladbach-Stürmer und aktuelle Hertha-Angreifer Rob Friend (30) zum FC wechseln könnte.
FC-Coach Stale Solbakken dementierte dies am Rande des Vormittagstrainings am Geißbockheim. „Über Rob Friend haben wir nicht gesprochen“, so der Norweger. Solbakken bestätigte aber, dass weiter nach einem neuen Innenverteidiger gesucht werde.
http://www.express.de/sport/fussball/fc-koeln/solbakken---ueber-rob-friend-haben-wir-nicht-gesprochen-/-/3192/9545534/-/index.html
17.08.2011 - 14:36 Uhr
Zitat von herthinho2310:
Preetz hat transferpolitisch ein riesiges Plus an wirklich guten Transfers, sodass ihm keiner den Kopf abreissen wird, wenn er endlich zugibt, dass Friend ein riesen Flopp war/ist...
Auf der "guten Seite" stehen:
Niemeyer, Ruka, Lasogga, Lell, Kraft, Mijatovic, Hubnik, Kobi, Ottl, Franz, Torun, Ronny...
Und auf der "Versager-Seite" stehen:
Kaka, Friend und ein Fragezeichen Beichler....
Recht hast du ja, aber vergiss mal nicht die Saison 09-10. Dort hatte Preetz auch schon das Sagen. Ich erinnere mal nur an folgende "Millionengräber": Bengtsson, Kringe, Gekas oder Wichniarek. Millionengräber ist dabei mit Vorsicht zu genießen.
Wenn man die letzten 3 Transfersommer aber miteinander vergleicht, ist ein durchaus positiver Trend zu verzeichnen. Wie wird wohl der nächste? :)
Friend hätte durchaus einiges bewegen können. Er hatte diese mentale Sperre durch die Lasogga seine Chance bekam und nutzte. Friend fand nie wieder zurück und wirkte mehr und mehr wie ein Fremdkörper. Schade drum! Ist mir wirklich sympathisch. Aber jetzt sollte man dem ein Ende setzen. Bei uns wird er kaum noch Einsätze bekommen.
Preetz hat transferpolitisch ein riesiges Plus an wirklich guten Transfers, sodass ihm keiner den Kopf abreissen wird, wenn er endlich zugibt, dass Friend ein riesen Flopp war/ist...
Auf der "guten Seite" stehen:
Niemeyer, Ruka, Lasogga, Lell, Kraft, Mijatovic, Hubnik, Kobi, Ottl, Franz, Torun, Ronny...
Und auf der "Versager-Seite" stehen:
Kaka, Friend und ein Fragezeichen Beichler....
Recht hast du ja, aber vergiss mal nicht die Saison 09-10. Dort hatte Preetz auch schon das Sagen. Ich erinnere mal nur an folgende "Millionengräber": Bengtsson, Kringe, Gekas oder Wichniarek. Millionengräber ist dabei mit Vorsicht zu genießen.
Wenn man die letzten 3 Transfersommer aber miteinander vergleicht, ist ein durchaus positiver Trend zu verzeichnen. Wie wird wohl der nächste? :)
Friend hätte durchaus einiges bewegen können. Er hatte diese mentale Sperre durch die Lasogga seine Chance bekam und nutzte. Friend fand nie wieder zurück und wirkte mehr und mehr wie ein Fremdkörper. Schade drum! Ist mir wirklich sympathisch. Aber jetzt sollte man dem ein Ende setzen. Bei uns wird er kaum noch Einsätze bekommen.
17.08.2011 - 15:53 Uhr
Zitat
Er steht auf Berlin
Trotz gegenteiliger Aussagen spricht vieles dafür, dass Rob Friend bei Hertha BSC bleibt
(...)
Friends Berater Andreas Kirsch gibt immerhin zu, dass seinen Klienten die aktuelle Situation extrem anfrisst. Aber was Markus Babbel daraus gefolgert hat, das geht ihm entschieden zu weit. Friend werde in Berlin nicht warm, hat Herthas Trainer gesagt. „Im Training macht er gut mit, doch wenn er das Trikot überstreift, ist alles wie weggeblasen.“
Für Kirsch ist das „grober Unsinn“ und „dummes Zeug“. In Aue habe sich Friend „das Trikot übergestreift, super gespielt und ein Tor erzielt“, sagt Kirsch.
„Rob fühlt sich superwohl in Berlin.“ Und dieses Gefühl könnte sich in Kürze sogar noch verstärken. Nächste Woche soll in Berlin Friends zweites Kind zur Welt kommen, schon deshalb wird die Stadt für ihn immer eine besondere Rolle spielen – und man kann sich leicht ausmalen, wie groß angesichts der persönlichen Veränderungen im Leben der Familie Friend das Bedürfnis sein wird, kurzfristig ihren Lebensmittelpunkt zu verlagern.
Genau das aber wird in diesen Tagen immer offensiver suggeriert: Friend werde den Klub vor Ende der Transferperiode am 31. August verlassen, damit Hertha mit dem Erlös noch einen Offensivspieler, vielleicht den Hamburger Änis Ben-Hatira, verpflichten könne. Wie sonst soll man Babbels Äußerungen und vor allem seine Entscheidungen deuten? Friend, sein erklärter Wunschspieler aus dem vorigen Sommer, gehörte bei den ersten beiden Bundesligaspielen nicht einmal dem Kader an. Und trotzdem ist es nicht so einfach, das Kuddelmuddel in dieser Angelegenheit zu entwirren. Stand jetzt gibt es nämlich weder eine Anfrage für Friend noch ein Interesse des Stürmers, seinen gut dotierten Vertrag bei Hertha aufzulösen, und auch keine Bestrebungen des Klubs, den Stürmer abzugeben. Manager Michael Preetz könnte erhellendere Auskünfte erteilen, war aber gestern für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.
Friends Berater Andreas Kirsch hat „keinen Hinweis, dass wir irgendwie reagieren sollen“. Preetz habe ihm mitgeteilt, dass Friend nicht zur Debatte stehe. Das deckt sich mit den Aussagen, die Herthas Manager Ende der vorigen Saison getätigt hat. Friend, der ein enttäuschendes Jahr in der Zweiten Liga hinter sich hatte, könne in der neuen Saison sehr wohl noch wichtig für die Mannschaft werden.
(...)
http://www.tagesspiegel.de/sport/er-steht-auf-berlin/4505070.html
Er steht auf Berlin
Trotz gegenteiliger Aussagen spricht vieles dafür, dass Rob Friend bei Hertha BSC bleibt
(...)
Friends Berater Andreas Kirsch gibt immerhin zu, dass seinen Klienten die aktuelle Situation extrem anfrisst. Aber was Markus Babbel daraus gefolgert hat, das geht ihm entschieden zu weit. Friend werde in Berlin nicht warm, hat Herthas Trainer gesagt. „Im Training macht er gut mit, doch wenn er das Trikot überstreift, ist alles wie weggeblasen.“
Für Kirsch ist das „grober Unsinn“ und „dummes Zeug“. In Aue habe sich Friend „das Trikot übergestreift, super gespielt und ein Tor erzielt“, sagt Kirsch.
„Rob fühlt sich superwohl in Berlin.“ Und dieses Gefühl könnte sich in Kürze sogar noch verstärken. Nächste Woche soll in Berlin Friends zweites Kind zur Welt kommen, schon deshalb wird die Stadt für ihn immer eine besondere Rolle spielen – und man kann sich leicht ausmalen, wie groß angesichts der persönlichen Veränderungen im Leben der Familie Friend das Bedürfnis sein wird, kurzfristig ihren Lebensmittelpunkt zu verlagern.
Genau das aber wird in diesen Tagen immer offensiver suggeriert: Friend werde den Klub vor Ende der Transferperiode am 31. August verlassen, damit Hertha mit dem Erlös noch einen Offensivspieler, vielleicht den Hamburger Änis Ben-Hatira, verpflichten könne. Wie sonst soll man Babbels Äußerungen und vor allem seine Entscheidungen deuten? Friend, sein erklärter Wunschspieler aus dem vorigen Sommer, gehörte bei den ersten beiden Bundesligaspielen nicht einmal dem Kader an. Und trotzdem ist es nicht so einfach, das Kuddelmuddel in dieser Angelegenheit zu entwirren. Stand jetzt gibt es nämlich weder eine Anfrage für Friend noch ein Interesse des Stürmers, seinen gut dotierten Vertrag bei Hertha aufzulösen, und auch keine Bestrebungen des Klubs, den Stürmer abzugeben. Manager Michael Preetz könnte erhellendere Auskünfte erteilen, war aber gestern für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.
Friends Berater Andreas Kirsch hat „keinen Hinweis, dass wir irgendwie reagieren sollen“. Preetz habe ihm mitgeteilt, dass Friend nicht zur Debatte stehe. Das deckt sich mit den Aussagen, die Herthas Manager Ende der vorigen Saison getätigt hat. Friend, der ein enttäuschendes Jahr in der Zweiten Liga hinter sich hatte, könne in der neuen Saison sehr wohl noch wichtig für die Mannschaft werden.
(...)
http://www.tagesspiegel.de/sport/er-steht-auf-berlin/4505070.html
17.08.2011 - 16:42 Uhr
Zitat
Friends Berater Andreas Kirsch hat „keinen Hinweis, dass wir irgendwie reagieren sollen“. Preetz habe ihm mitgeteilt, dass Friend nicht zur Debatte stehe. Das deckt sich mit den Aussagen, die Herthas Manager Ende der vorigen Saison getätigt hat.
Sieht Preetz in Friend sowas wie seinen "verlorenen Bruder" oder was?
Preetz soll ihm ein Zimmer bei sich zuhause freiräumen aber für Hertha muss er schon "das Beste" tun was er kann und dazu gehört es sicher nicht einen Nicht-EUler auf der Tribühne sitzen lassen und selbigen dafür auch noch ein horendes Gehalt zu zahlen!
Ich sehe es schon vor mir: Der-ist-ein-Stürmer-wie-ich-Preetz dafür sorgt das Friend auch noch seine Aufstellungsprämien bekommt. Aber vermutlich klappt's mit Quantiätsverstärkung ÄBH nicht... ohne einen der Beiden wären wir sicher aufgeschmissen! Daher können wir Friend keinesfalls abgeben... :rolleyes
Unbegreiflich!
Friends Berater Andreas Kirsch hat „keinen Hinweis, dass wir irgendwie reagieren sollen“. Preetz habe ihm mitgeteilt, dass Friend nicht zur Debatte stehe. Das deckt sich mit den Aussagen, die Herthas Manager Ende der vorigen Saison getätigt hat.
Sieht Preetz in Friend sowas wie seinen "verlorenen Bruder" oder was?
Preetz soll ihm ein Zimmer bei sich zuhause freiräumen aber für Hertha muss er schon "das Beste" tun was er kann und dazu gehört es sicher nicht einen Nicht-EUler auf der Tribühne sitzen lassen und selbigen dafür auch noch ein horendes Gehalt zu zahlen!
Ich sehe es schon vor mir: Der-ist-ein-Stürmer-wie-ich-Preetz dafür sorgt das Friend auch noch seine Aufstellungsprämien bekommt. Aber vermutlich klappt's mit Quantiätsverstärkung ÄBH nicht... ohne einen der Beiden wären wir sicher aufgeschmissen! Daher können wir Friend keinesfalls abgeben... :rolleyes
Unbegreiflich!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von randberliner am 17.08.2011 um 16:40 Uhr bearbeitet
17.08.2011 - 16:54 Uhr
Zitat von randberliner:
Zitat
Friends Berater Andreas Kirsch hat „keinen Hinweis, dass wir irgendwie reagieren sollen“. Preetz habe ihm mitgeteilt, dass Friend nicht zur Debatte stehe. Das deckt sich mit den Aussagen, die Herthas Manager Ende der vorigen Saison getätigt hat.
Sieht Preetz in Friend sowas wie seinen "verlorenen Bruder" oder was?
Preetz soll ihm ein Zimmer bei sich zuhause freiräumen aber für Hertha muss er schon "das Beste" tun was er kann und dazu gehört es sicher nicht einen Nicht-EUler auf der Tribühne sitzen lassen und selbigen dafür auch noch ein horendes Gehalt zu zahlen!
Ich sehe es schon vor mir: Der-ist-ein-Stürmer-wie-ich-Preetz dafür sorgt das Friend auch noch seine Aufstellungsprämien bekommt. Aber vermutlich klappt's mit Quantiätsverstärkung ÄBH nicht... ohne einen der Beiden wären wir sicher aufgeschmissen! Daher können wir Friend keinesfalls abgeben... :rolleyes
Unbegreiflich!
ich seh das ganze so:
öffentlich will man friend nicht demontieren und sich ebenfalls nicht eingestehen, dass er eine absolute niete ist, die zudem noch überteuert war.
warum? weil es kein einziges angebot für friend gibt, was preetz ja auch verlauten ließ. wäre da nur eine vernünftige offerte dabei, wäre friend schneller weg, als du tennessee buchstabiert hast.
Zitat
Friends Berater Andreas Kirsch hat „keinen Hinweis, dass wir irgendwie reagieren sollen“. Preetz habe ihm mitgeteilt, dass Friend nicht zur Debatte stehe. Das deckt sich mit den Aussagen, die Herthas Manager Ende der vorigen Saison getätigt hat.
Sieht Preetz in Friend sowas wie seinen "verlorenen Bruder" oder was?
Preetz soll ihm ein Zimmer bei sich zuhause freiräumen aber für Hertha muss er schon "das Beste" tun was er kann und dazu gehört es sicher nicht einen Nicht-EUler auf der Tribühne sitzen lassen und selbigen dafür auch noch ein horendes Gehalt zu zahlen!
Ich sehe es schon vor mir: Der-ist-ein-Stürmer-wie-ich-Preetz dafür sorgt das Friend auch noch seine Aufstellungsprämien bekommt. Aber vermutlich klappt's mit Quantiätsverstärkung ÄBH nicht... ohne einen der Beiden wären wir sicher aufgeschmissen! Daher können wir Friend keinesfalls abgeben... :rolleyes
Unbegreiflich!
ich seh das ganze so:
öffentlich will man friend nicht demontieren und sich ebenfalls nicht eingestehen, dass er eine absolute niete ist, die zudem noch überteuert war.
warum? weil es kein einziges angebot für friend gibt, was preetz ja auch verlauten ließ. wäre da nur eine vernünftige offerte dabei, wäre friend schneller weg, als du tennessee buchstabiert hast.
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