| Geburtsdatum | 10.10.1959 |
|---|---|
| Alter | 66 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer Finanzen |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Ralf Gabriel [Geschäftsführer]
23.04.2013 - 20:04 Uhr
13.11.2013 - 08:01 Uhr
Was genau sind aus Deiner Sicht die Fehlplanungen bzw. wäre die bessere Option gewesen?
13.11.2013 - 09:27 Uhr
Klar arbeitet die PG profitorientert. Ist doch ne GmbH, kein gemeinnütziger e.V.
Veranstaltungen in der Arena sind schlicht schwer umzusetzen und ich glaube auch, dass es dem Rasen nicht unbedingt zuträglich ist. Bands mit internationalen Topformat könnten zwar da spielen, aber da muss man wohl erstmal mit Aust Konzerte sprechen. Ich kann mir auch vorstellen, dass Umwelt- und Lärmschutzverordnungen dem widersprechen.
Zur Subventionierung durch die Stadt: Man muss auch ganz klar sagen, dass es nicht die Aufgabe der Stadt ist, "irgendwelche" Sportvereine zu subventionieren und dass die Stadt auch deutlich mehr Baustellen hat, die mMn dringlicher sind.
Veranstaltungen in der Arena sind schlicht schwer umzusetzen und ich glaube auch, dass es dem Rasen nicht unbedingt zuträglich ist. Bands mit internationalen Topformat könnten zwar da spielen, aber da muss man wohl erstmal mit Aust Konzerte sprechen. Ich kann mir auch vorstellen, dass Umwelt- und Lärmschutzverordnungen dem widersprechen.
Zur Subventionierung durch die Stadt: Man muss auch ganz klar sagen, dass es nicht die Aufgabe der Stadt ist, "irgendwelche" Sportvereine zu subventionieren und dass die Stadt auch deutlich mehr Baustellen hat, die mMn dringlicher sind.
13.11.2013 - 09:32 Uhr
Zitat von Dynamo-68:
Was genau sind aus Deiner Sicht die Fehlplanungen bzw. wäre die bessere Option gewesen?
Aus meiner Sicht, und das wurde auch während der Ausschreibung damals so geäußert, wäre der Neubau im Ostra um längen besser gewesen. Mehr Platz, Nähe zur Jugend, am Ende soll ein Neubau auf dem Steyer billiger und größer gewesen sein. Hinzu kommt, dass man auf lange Sicht eine bessere Perspektive mit dem Standort gehabt hätte. Man hätte Geschäftsstelle und Trainingsbetrieb in diesem Bereich unterbekommen können.
Fehlplanung: Nicht ausbaufähig. Die Geschichte mit dem Schatten->Stadion musste versetzt werden und damit der Abriss der Giraffen. Am Ende hohe Mehrkosten beim Bau. Stadionkneipe. Vereinsmuseum. . . .
Aber wie du siehst: Viel hätte und viel wäre.
Was genau sind aus Deiner Sicht die Fehlplanungen bzw. wäre die bessere Option gewesen?
Aus meiner Sicht, und das wurde auch während der Ausschreibung damals so geäußert, wäre der Neubau im Ostra um längen besser gewesen. Mehr Platz, Nähe zur Jugend, am Ende soll ein Neubau auf dem Steyer billiger und größer gewesen sein. Hinzu kommt, dass man auf lange Sicht eine bessere Perspektive mit dem Standort gehabt hätte. Man hätte Geschäftsstelle und Trainingsbetrieb in diesem Bereich unterbekommen können.
Fehlplanung: Nicht ausbaufähig. Die Geschichte mit dem Schatten->Stadion musste versetzt werden und damit der Abriss der Giraffen. Am Ende hohe Mehrkosten beim Bau. Stadionkneipe. Vereinsmuseum. . . .
Aber wie du siehst: Viel hätte und viel wäre.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Cookie_Monster am 13.11.2013 um 09:32 Uhr bearbeitet
13.11.2013 - 09:33 Uhr
Zitat von LuigiVieri:
Klar arbeitet die PG profitorientert. Ist doch ne GmbH, kein gemeinnütziger e.V.
Veranstaltungen in der Arena sind schlicht schwer umzusetzen und ich glaube auch, dass es dem Rasen nicht unbedingt zuträglich ist. Bands mit internationalen Topformat könnten zwar da spielen, aber da muss man wohl erstmal mit Aust Konzerte sprechen. Ich kann mir auch vorstellen, dass Umwelt- und Lärmschutzverordnungen dem widersprechen.
Zur Subventionierung durch die Stadt: Man muss auch ganz klar sagen, dass es nicht die Aufgabe der Stadt ist, "irgendwelche" Sportvereine zu subventionieren und dass die Stadt auch deutlich mehr Baustellen hat, die mMn dringlicher sind.
Wenn Sie Stadt aber jährlich einen horrenden Millionenbetrag in Opern und Kultur stecken kann, kam sie das auch beim Stadion machen - Sport ist schließlich auch Kultur.
Klar arbeitet die PG profitorientert. Ist doch ne GmbH, kein gemeinnütziger e.V.
Veranstaltungen in der Arena sind schlicht schwer umzusetzen und ich glaube auch, dass es dem Rasen nicht unbedingt zuträglich ist. Bands mit internationalen Topformat könnten zwar da spielen, aber da muss man wohl erstmal mit Aust Konzerte sprechen. Ich kann mir auch vorstellen, dass Umwelt- und Lärmschutzverordnungen dem widersprechen.
Zur Subventionierung durch die Stadt: Man muss auch ganz klar sagen, dass es nicht die Aufgabe der Stadt ist, "irgendwelche" Sportvereine zu subventionieren und dass die Stadt auch deutlich mehr Baustellen hat, die mMn dringlicher sind.
Wenn Sie Stadt aber jährlich einen horrenden Millionenbetrag in Opern und Kultur stecken kann, kam sie das auch beim Stadion machen - Sport ist schließlich auch Kultur.
13.11.2013 - 10:09 Uhr
Zitat von LuigiVieri:
Klar arbeitet die PG profitorientert. Ist doch ne GmbH, kein gemeinnütziger e.V.
Veranstaltungen in der Arena sind schlicht schwer umzusetzen und ich glaube auch, dass es dem Rasen nicht unbedingt zuträglich ist. Bands mit internationalen Topformat könnten zwar da spielen, aber da muss man wohl erstmal mit Aust Konzerte sprechen. Ich kann mir auch vorstellen, dass Umwelt- und Lärmschutzverordnungen dem widersprechen.
Zur Subventionierung durch die Stadt: Man muss auch ganz klar sagen, dass es nicht die Aufgabe der Stadt ist, "irgendwelche" Sportvereine zu subventionieren und dass die Stadt auch deutlich mehr Baustellen hat, die mMn dringlicher sind.
Gut, ich hatte das mal irgendwo gelesen, dass die Gesellschaft nicht profitorientiert arbeitet. Wem gehört sie denn? War doch eine Gesellschaft der Stadt, oder?
Ob das Umwelt- oder Lärmverordnungen widerspricht bezweifel ich, denn in anderen Stadien ist es ja möglich. Da werden zum Teil ganz andere Dinge abgezogen (Auf Schalke z.B.).
Die Frage ist was für die Stadt langfristig sinnvoller ist: Einen Verein jährlich 1 Million Euro zu zuschießen, oder 1,5 Millionen für ein leeres Stadion zu bezahlen, weil der Verein insolvent ist. Kann man sehen wir man will, aber man sollte nicht vergessen, dass Dynamo auch Tourismusmagnerm, Arbeitgeber und Steuerzahler ist und damit auch für die Stadt wichtig ist.
Klar arbeitet die PG profitorientert. Ist doch ne GmbH, kein gemeinnütziger e.V.
Veranstaltungen in der Arena sind schlicht schwer umzusetzen und ich glaube auch, dass es dem Rasen nicht unbedingt zuträglich ist. Bands mit internationalen Topformat könnten zwar da spielen, aber da muss man wohl erstmal mit Aust Konzerte sprechen. Ich kann mir auch vorstellen, dass Umwelt- und Lärmschutzverordnungen dem widersprechen.
Zur Subventionierung durch die Stadt: Man muss auch ganz klar sagen, dass es nicht die Aufgabe der Stadt ist, "irgendwelche" Sportvereine zu subventionieren und dass die Stadt auch deutlich mehr Baustellen hat, die mMn dringlicher sind.
Gut, ich hatte das mal irgendwo gelesen, dass die Gesellschaft nicht profitorientiert arbeitet. Wem gehört sie denn? War doch eine Gesellschaft der Stadt, oder?
Ob das Umwelt- oder Lärmverordnungen widerspricht bezweifel ich, denn in anderen Stadien ist es ja möglich. Da werden zum Teil ganz andere Dinge abgezogen (Auf Schalke z.B.).
Die Frage ist was für die Stadt langfristig sinnvoller ist: Einen Verein jährlich 1 Million Euro zu zuschießen, oder 1,5 Millionen für ein leeres Stadion zu bezahlen, weil der Verein insolvent ist. Kann man sehen wir man will, aber man sollte nicht vergessen, dass Dynamo auch Tourismusmagnerm, Arbeitgeber und Steuerzahler ist und damit auch für die Stadt wichtig ist.
13.11.2013 - 21:39 Uhr
Zitat von Cookie_Monster:
Zitat von LuigiVieri:
Klar arbeitet die PG profitorientert. Ist doch ne GmbH, kein gemeinnütziger e.V.
Veranstaltungen in der Arena sind schlicht schwer umzusetzen und ich glaube auch, dass es dem Rasen nicht unbedingt zuträglich ist. Bands mit internationalen Topformat könnten zwar da spielen, aber da muss man wohl erstmal mit Aust Konzerte sprechen. Ich kann mir auch vorstellen, dass Umwelt- und Lärmschutzverordnungen dem widersprechen.
Zur Subventionierung durch die Stadt: Man muss auch ganz klar sagen, dass es nicht die Aufgabe der Stadt ist, "irgendwelche" Sportvereine zu subventionieren und dass die Stadt auch deutlich mehr Baustellen hat, die mMn dringlicher sind.
Gut, ich hatte das mal irgendwo gelesen, dass die Gesellschaft nicht profitorientiert arbeitet. Wem gehört sie denn? War doch eine Gesellschaft der Stadt, oder?
Ob das Umwelt- oder Lärmverordnungen widerspricht bezweifel ich, denn in anderen Stadien ist es ja möglich. Da werden zum Teil ganz andere Dinge abgezogen (Auf Schalke z.B.).
Die Frage ist was für die Stadt langfristig sinnvoller ist: Einen Verein jährlich 1 Million Euro zu zuschießen, oder 1,5 Millionen für ein leeres Stadion zu bezahlen, weil der Verein insolvent ist. Kann man sehen wir man will, aber man sollte nicht vergessen, dass Dynamo auch Tourismusmagnerm, Arbeitgeber und Steuerzahler ist und damit auch für die Stadt wichtig ist.
Die Stadt hat den Bau des Stadions in Auftrag gegeben, wollte aber die Finanzierung nicht übernehmen, also hat HBM den Bau und die Finanzierung des Baus übernommen.
Somit ist HBM aktuell Eigentümer des Stadions und vermietet es an Dynamo.
Nach 30 Jahren und Unmengen gezahlter Miete, geht das Stadion dann in den Besitz der Stadt über.
Bis dahin bürgt die Stadt lediglich für die Zahlung seitens des Vereins.
Somit steht hinter der Projektgesellschaft die Firma HBM, daraus folgt das diese selbstverständlich gewinnorientiert arbeitet.
Es gibt bei dieser Konstellation einen großen Verlierer, eine relativ neutrale Partei und einen großen Gewinner.
Wer was ist kann sich sicherlich jeder denken!
Zitat von LuigiVieri:
Klar arbeitet die PG profitorientert. Ist doch ne GmbH, kein gemeinnütziger e.V.
Veranstaltungen in der Arena sind schlicht schwer umzusetzen und ich glaube auch, dass es dem Rasen nicht unbedingt zuträglich ist. Bands mit internationalen Topformat könnten zwar da spielen, aber da muss man wohl erstmal mit Aust Konzerte sprechen. Ich kann mir auch vorstellen, dass Umwelt- und Lärmschutzverordnungen dem widersprechen.
Zur Subventionierung durch die Stadt: Man muss auch ganz klar sagen, dass es nicht die Aufgabe der Stadt ist, "irgendwelche" Sportvereine zu subventionieren und dass die Stadt auch deutlich mehr Baustellen hat, die mMn dringlicher sind.
Gut, ich hatte das mal irgendwo gelesen, dass die Gesellschaft nicht profitorientiert arbeitet. Wem gehört sie denn? War doch eine Gesellschaft der Stadt, oder?
Ob das Umwelt- oder Lärmverordnungen widerspricht bezweifel ich, denn in anderen Stadien ist es ja möglich. Da werden zum Teil ganz andere Dinge abgezogen (Auf Schalke z.B.).
Die Frage ist was für die Stadt langfristig sinnvoller ist: Einen Verein jährlich 1 Million Euro zu zuschießen, oder 1,5 Millionen für ein leeres Stadion zu bezahlen, weil der Verein insolvent ist. Kann man sehen wir man will, aber man sollte nicht vergessen, dass Dynamo auch Tourismusmagnerm, Arbeitgeber und Steuerzahler ist und damit auch für die Stadt wichtig ist.
Die Stadt hat den Bau des Stadions in Auftrag gegeben, wollte aber die Finanzierung nicht übernehmen, also hat HBM den Bau und die Finanzierung des Baus übernommen.
Somit ist HBM aktuell Eigentümer des Stadions und vermietet es an Dynamo.
Nach 30 Jahren und Unmengen gezahlter Miete, geht das Stadion dann in den Besitz der Stadt über.
Bis dahin bürgt die Stadt lediglich für die Zahlung seitens des Vereins.
Somit steht hinter der Projektgesellschaft die Firma HBM, daraus folgt das diese selbstverständlich gewinnorientiert arbeitet.
Es gibt bei dieser Konstellation einen großen Verlierer, eine relativ neutrale Partei und einen großen Gewinner.
Wer was ist kann sich sicherlich jeder denken!
13.11.2013 - 21:48 Uhr
Zitat von LarsSGD:
Die Stadt hat den Bau des Stadions in Auftrag gegeben, wollte aber die Finanzierung nicht übernehmen, also hat HBM den Bau und die Finanzierung des Baus übernommen.
Somit ist HBM aktuell Eigentümer des Stadions und vermietet es an Dynamo.
Nach 30 Jahren und Unmengen gezahlter Miete, geht das Stadion dann in den Besitz der Stadt über.
Bis dahin bürgt die Stadt lediglich für die Zahlung seitens des Vereins.
Somit steht hinter der Projektgesellschaft die Firma HBM, daraus folgt das diese selbstverständlich gewinnorientiert arbeitet.
Es gibt bei dieser Konstellation einen großen Verlierer, eine relativ neutrale Partei und einen großen Gewinner.
Wer was ist kann sich sicherlich jeder denken!
Jap ich sehs auch grad auf der Homepage.
Zitat
Bauherr: Stadion Dresden Projektgesellschaft mbh & Co. KG
Generalübernehmer: ARGE Stadion Dresden (bestehend aus HBM Stadien und Sportstättenbau GmbH & Co. KG, BAM Deutschland AG, GTE Gebäude- und Elektrotechnik GmbH & Co. KG)
Architekt: b + p projekt GmbH
Konzessionsgeber: Landeshauptstadt Dresden
Bauzeit: 06/2007 bis 12/2009
http://www.gluecksgas-stadion.de/stadion/fakten_downloads/
Gut, dann ist es auch klar, dass man gewinnorientiert arbeitet, ich bin halt von Ausgegangen, dass die SPJG der Stadt gehört.
Die Stadt hat den Bau des Stadions in Auftrag gegeben, wollte aber die Finanzierung nicht übernehmen, also hat HBM den Bau und die Finanzierung des Baus übernommen.
Somit ist HBM aktuell Eigentümer des Stadions und vermietet es an Dynamo.
Nach 30 Jahren und Unmengen gezahlter Miete, geht das Stadion dann in den Besitz der Stadt über.
Bis dahin bürgt die Stadt lediglich für die Zahlung seitens des Vereins.
Somit steht hinter der Projektgesellschaft die Firma HBM, daraus folgt das diese selbstverständlich gewinnorientiert arbeitet.
Es gibt bei dieser Konstellation einen großen Verlierer, eine relativ neutrale Partei und einen großen Gewinner.
Wer was ist kann sich sicherlich jeder denken!
Jap ich sehs auch grad auf der Homepage.
Zitat
Bauherr: Stadion Dresden Projektgesellschaft mbh & Co. KG
Generalübernehmer: ARGE Stadion Dresden (bestehend aus HBM Stadien und Sportstättenbau GmbH & Co. KG, BAM Deutschland AG, GTE Gebäude- und Elektrotechnik GmbH & Co. KG)
Architekt: b + p projekt GmbH
Konzessionsgeber: Landeshauptstadt Dresden
Bauzeit: 06/2007 bis 12/2009
http://www.gluecksgas-stadion.de/stadion/fakten_downloads/
Gut, dann ist es auch klar, dass man gewinnorientiert arbeitet, ich bin halt von Ausgegangen, dass die SPJG der Stadt gehört.
13.11.2013 - 22:01 Uhr
Irgendwie witzig, dass der Verein über Jahrzehnte den Bärenanteil der Miete zahlt, während sich die Stadt nach nur wenigen Jahren davon abwendet - und trotzdem übernimmt die Stadt nach Ablauf die Anteile? Krasse Sache.
Minge lacht sich bestimmt kaputt...
Minge lacht sich bestimmt kaputt...
13.11.2013 - 22:03 Uhr
Zitat von Lucavi:
Irgendwie witzig, dass der Verein über Jahrzehnte den Bärenanteil der Miete zahlt, während sich die Stadt nach nur wenigen Jahren davon abwendet - und trotzdem übernimmt die Stadt nach Ablauf die Anteile? Krasse Sache.
Minge lacht sich bestimmt kaputt...
Am besten ins Steyer ziehen, die wollen das doch eh jetzt aufmöbeln.
Wenn es dem Verein damals nicht so beschissen gegangen wäre, wären auch noch Modelle wie Union und Energie eine Option gewesen, aber das hätte sich der Verein gleich noch weniger leisten können. :rolleyes
Irgendwie witzig, dass der Verein über Jahrzehnte den Bärenanteil der Miete zahlt, während sich die Stadt nach nur wenigen Jahren davon abwendet - und trotzdem übernimmt die Stadt nach Ablauf die Anteile? Krasse Sache.
Minge lacht sich bestimmt kaputt...
Am besten ins Steyer ziehen, die wollen das doch eh jetzt aufmöbeln.
Wenn es dem Verein damals nicht so beschissen gegangen wäre, wären auch noch Modelle wie Union und Energie eine Option gewesen, aber das hätte sich der Verein gleich noch weniger leisten können. :rolleyes
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Cookie_Monster am 13.11.2013 um 22:04 Uhr bearbeitet
13.11.2013 - 22:12 Uhr
Zitat von Cookie_Monster:
Zitat von Lucavi:
Irgendwie witzig, dass der Verein über Jahrzehnte den Bärenanteil der Miete zahlt, während sich die Stadt nach nur wenigen Jahren davon abwendet - und trotzdem übernimmt die Stadt nach Ablauf die Anteile? Krasse Sache.
Minge lacht sich bestimmt kaputt...
Am besten ins Steyer ziehen, die wollen das doch eh jetzt aufmöbeln.
Wenn es dem Verein damals nicht so beschissen gegangen wäre, wären auch noch Modelle wie Union und Energie eine Option gewesen, aber das hätte sich der Verein gleich noch weniger leisten können. :rolleyes
Wenn es nicht den eigenen Verein treffen würde, würde man Projektgesellschaft und Stadt den Super-Gau wünschen.
Bei den knapp 5 Millionen, die ab nächster Saison fällig werden, wird Dynamo jedenfalls auf Dauer kaputt gehen.
Zitat von Lucavi:
Irgendwie witzig, dass der Verein über Jahrzehnte den Bärenanteil der Miete zahlt, während sich die Stadt nach nur wenigen Jahren davon abwendet - und trotzdem übernimmt die Stadt nach Ablauf die Anteile? Krasse Sache.
Minge lacht sich bestimmt kaputt...
Am besten ins Steyer ziehen, die wollen das doch eh jetzt aufmöbeln.
Wenn es dem Verein damals nicht so beschissen gegangen wäre, wären auch noch Modelle wie Union und Energie eine Option gewesen, aber das hätte sich der Verein gleich noch weniger leisten können. :rolleyes
Wenn es nicht den eigenen Verein treffen würde, würde man Projektgesellschaft und Stadt den Super-Gau wünschen.
Bei den knapp 5 Millionen, die ab nächster Saison fällig werden, wird Dynamo jedenfalls auf Dauer kaputt gehen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Lucavi am 13.11.2013 um 22:13 Uhr bearbeitet
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