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Quo Vadis, VfL?

25.01.2020 - 19:09 Uhr
Quo Vadis, VfL? |#271
26.05.2026 - 15:27 Uhr
Noch ein Schwabe hier 👋🏻 Fan seit 2010/11, schon damals hat man im Abstiegskampf gesteckt. Mein erstes Stadionerlebnis war der Abstiegsshowdown am 34. Spieltag in Hoffenheim mit Toren von Mandzukic und Grafite, als ich als damals 9-Jähriger mit meinem Vater (Schalker) und meinem Bruder im Gästeblock war. Wie ich zu der Zeit zum Wolfsburg-Fan geworden bin, kann ich selbst nicht genau sagen. Der Erfolg war es in der Saison auf jeden Fall nicht. 😄
Ich war dementsprechend auch oft bei Wölfe-Spielen in Hoffenheim und Stuttgart (und übrigens ebenfalls bei den Stuttgarter Kickers beim Pokalspiel 2016). Was (viele, nicht alle) VfB-Fans angeht, schließe ich mich meinem Vorredner an. Das sind definitiv mit die größten Wolfsburg-Feinde, da wird "Tradition" so hoch angesehen wie kaum woanders. Einige dort würden vermutlich sogar eher dem KSC die Daumen drücken als uns, aber jedem das seine. Aus Erfahrungsberichten weiß ich, dass in Stuttgart Gästefans generell herablassend behandelt werden, auch als Schalker oder Düsseldorfer (bei denen es ja gewiss noch weniger an Tradition mangelt). Aber hier geht es ja um einen anderen Verein, daher...

Der Abstieg hat sich vor dieser Saison keineswegs angedeutet, ist aber eine logische Konsequenz des jahrelangen Missmanagements und fataler Fehlwirtschaft. Hungrige Talente wie Osimhen oder Kaminski wurden abgegeben, wenn sie nicht auf Anhieb abgeliefert haben, stattdessen hat man auf satte Stars gesetzt, die sportlich höhere Ambitionen und Möglichkeiten hatten, aber des Geldes wegen ins beschauliche Wolfsburg gekommen sind. Letzten Endes war der Kader immer eine Ansammlung von vielen begabten Einzelspielern, die aber kein Kollektiv ergeben haben, sondern mit dem VfL in einer "Zweckehe" waren.

Der Abstieg ist definitiv eine Chance, alte fehlerhafte Strukturen einzureißen und neu und nachhaltig aufzubauen. Allerdings sollte allen klar sein, dass ein Wiederaufstieg eine große Herausforderung wird und man in der Vergangenheit gesehen hat wie es für Absteiger laufen kann (HSV, Schalke, Hertha). Aufstiegsambitionen haben viele Klubs. Man muss es schaffen, bei den Neuzugängen hungrige, charakterstarke Spielern, aber dennoch gestandene leistungsstarke Profis hinzubekommen - ohne aber die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen, das Spieler nur des Geldes wegen unterschreiben und man sich wieder zu viele Söldner ins Boot holt.

Solch ein Neuanfang ist immer harte Arbeit und Chance und Risiko zugleich. Anfangen muss alles bei der Führung. Dort wurden in den vergangenen Jahren viel zu viele Fehlentscheidungen getroffen, die gestern ihre Konsequenz gefunden haben.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von woelfi45 am 26.05.2026 um 15:29 Uhr bearbeitet
Quo Vadis, VfL? |#272
26.05.2026 - 15:47 Uhr
Zitat von Cenron81
Hallo erstmal. Ich habe mich jetzt nach Jahrzehnten auch mal registriert, war aber immer stiller Mitleser. Ich komme aus Stuttgart und bin hier wohl der einzige VfL Fan, was aber eher mit meiner Kindheit zu tun hat. Fan wurde ich 1997, als der VfL Wolfsburg im DFB Pokal 1:0 gegen Köln gewonnen hat. Damals war der VfL noch sehr weit unten in der zweiten Liga und von dem ganzen VW Kommerz war noch gar nichts zu sehen. Es war einfach eine Mannschaft aus Fußballern, die bei anderen Vereinen gescheitert waren. Ich fand die damals einfach alle klasse. Zimmermann, Präger, Ballwanz, Kleeschätzky, Sigi Reich, Wollitz, Jensen, Dammeier und viele andere. Das waren Kämpfer und echte Underdogs.

Dass der VfL irgendwann einmal aufsteigen würde, war damals als stark abstiegsbedrohter Verein in der zweiten Liga eigentlich kaum vorstellbar. Aber ich erinnere mich noch heute an das 5:4 gegen Mainz, als wir aufgestiegen sind. Ich kann mich auch noch gut daran erinnern, als ich bei den Stuttgarter Kickers war, die damals ebenfalls in der zweiten Liga gespielt haben, nur um Wolfsburg spielen zu sehen. Da waren fünf oder sechs Wolfsburger Fans und ich mit meinem Freund.

Aber diesen VfL Wolfsburg gibt es heute für mich nicht mehr. Mit dem Transfer von D'Alessandro hat der Verein nach und nach immer mehr seine Identität verloren. Dann wurde auch noch das Wappen geändert, was ich persönlich wirklich schlimm fand. Mein Interesse am Verein ist im Laufe der Zeit immer mehr zur Gewohnheit geworden. Ich habe längst nicht mehr so mitgefiebert wie früher, weil vieles immer liebloser wirkte. Die Seele ist verloren gegangen, die diesen Verein einmal ausgemacht hat.

Ich verstehe auch nie diesen ganzen Neid. Bei Red Bull oder Hoffenheim scheint es doch auch in Ordnung zu sein. VW gehört nun einmal zu Wolfsburg und ist Teil der Identität der Stadt. Warum sich dann niemand über Leverkusen aufregt, muss ich nicht verstehen.

Ich wollte einfach mal zeigen, dass es auch Fans außerhalb von Wolfsburg gibt. Denn dieser Verein hat sich in den ersten Jahren bis ungefähr 2005 oder 2006 alles selbst hart erarbeitet und VW hat das Potenzial erst später wirklich erkannt. Und ganz ehrlich, ich meine wirklich alle Vereine in Deutschland würden dieses Geld mit Handkuss nehmen. Viel schlimmer fand ich damals, wie Schalke seine Seele an Gazprom verkauft hat.

Wir sollten die aktuelle Situation vielleicht als Chance sehen. Der VfL kann wieder seine Identität und sein Charisma zurückbekommen. Vielleicht sogar in der zweiten Liga, mit Spielern, die wirklich für den VfL spielen wollen und sich mit dem Verein identifizieren. Wir werden wieder aufsteigen und hoffentlich als besserer Verein zurückkommen, mit Spielern aus der starken VfL Jugend.

Vielleicht ist der Unterschied zu Bayer auch die Höhe der Zuwendungen. Bei Bayer sind es seit Jahren 25 Millionen Euro, bei Euch doch deutlich mehr. In den letzten 25 Jahren haben wir nur einmal nicht international gespielt. Da steht Aufwand und Nutzen in besserem Verhältnis. Zumal wir in den letzten Jahren auch gute Verkäufe hatten . Und nicht nur Wirtz ist gemeint.
Ansonsten sollte man über dieser Häme stehen. Es gibt in Wolfsburg, Leverkusen oder Hoffenheim auch Menschen die mit Herzblut am Verein hängen und nicht nur bei „Traditionsvereinen“. Kopf hoch und wiederkommen auch wenn es nicht leicht wird.
Quo Vadis, VfL? |#273
26.05.2026 - 16:09 Uhr
Die kommenden Wochen bereiten mir große Sorge.

Die 2. Liga beginnt bereits am 07.08.. Das ist 2 Wochen vor dem DFB Pokal. 2 Wochen, die man normal mehr hätte.
Wir haben Stand heute weder einen Geschäftsführer, noch Trainer. Dazu einen Kader von dem uns 80% verlassen werden.
Im Normalfall beginnen die 2. Ligisten Ende Juni mit der Vorbereitung. Das sind also knapp 4 Wochen in denen man sich in sportlich verantwortlicher Position neu aufstellen muss und normalerweise den Großteil an Transfers schon getätigt haben sollte, um aus dem Haufen dann eine Mannschaft zu formen. Gelingt dies nicht, gibt es nämlich zeitnah das große böse Erwachen in Liga 2.


In diesem Verein würde es mich aber nicht wundern, wenn man erst heute anfängt sich überhaupt Gedanken zu machen, weil man fest vom Klassenerhalt ausging.
Personen wie Benaglio oder Schlaftablette Schwegler traue ich es ohnehin nicht zu einen 2. Ligatauglichen Kader auf die Beine zu stellen.
Quo Vadis, VfL? |#274
26.05.2026 - 16:24 Uhr
Anscheinend bastelt man ja schon seit wenigen Monaten an einem "Schattenkader" für die zweite Liga. Ich gehe mal davon aus, man hat schon den ersten Austausch mit potenziellen Spielern oder deren Beratern gesucht, die im (nun eingetretenen) Abstiegsfall sich ein Engagement beim VfL vorstellen könnten.
Alles andere wäre grob fahrlässig. Ebenso die Erwartung, als Favorit in die neue Saison zu gehen. Das uns die Favoritenrolle zugeschoben wird, daran können wir nichts machen. Aber die Mannschaft, wie auch immer sie aussehen mag, muss mit der Einstellung reingehen, dass man sich jeden Punkt hart erkämpfen muss. Und da hat Stabilisation eher Vorrang als ein direkter Wiederaufstieg mit Biegen und Brechen. Denn genau dieses Hoch-hinaus-Wollen und das kostspielige versuchte "Einkaufen von Erfolg" hat zu dieser Abwärtsentwicklung geführt.
Quo Vadis, VfL? |#275
26.05.2026 - 16:43 Uhr

Quelle: Kicker

Der VfL Wolfsburg ist nur noch Zweitligist - und muss sich nun neu aufstellen. Das ist der personelle Stand am Tag nach dem Abstieg.
Mir läuft es kalt den Rücken runter wenn ich das lese...

•     •     •

Verein für Leibesübungen Wolfsburg von 1945

-Arbeiterverein-
Quo Vadis, VfL? |#276
26.05.2026 - 17:48 Uhr
Zitat von lueb08
Der VfL Wolfsburg ist nur noch Zweitligist - und muss sich nun neu aufstellen. Das ist der personelle Stand am Tag nach dem Abstieg.
Mir läuft es kalt den Rücken runter wenn ich das lese...


Wieso?
Das Einzige was ich nicht gut finden würde, wenn Hecking den GF übernimmt. Ich denke da wäre ein in dieser Rolle erfahrener Mann sinnvoller.
Ansonsten liest sich das zu den Spielern gut und auch das Schäfer nicht kommt empfinde ich als positiv.
Letzendlich fasst es auch der Kicker sehr schön zusammen, wir haben immer noch sehr gute Voraussetzung um erfolgreichen Fußball zu spielen. Aber es braucht endlich langfristige und durchdachte Kaderplanung. Die Neuzugängen sollten mit unserer 1A Infrastruktur, der Ruhe und einem Entwicklungskonzept überzeugt werden. So dass klar wird, dass sie hier beste Möglichkeiten für ihre persönliche Weiterentwicklung haben. Da braucht es aber einen klaren Kurs von Oben, der sagt wie das aussehen soll und welche Rolle jeder Einzelne bekommt.
Quo Vadis, VfL? |#277
26.05.2026 - 17:58 Uhr
Entschuldigung erstmal dass ich mich bei euch verirrt habe ich bin hier auch keinesfalls da um zu pöbeln, ein Abstieg tut weh egal wie "beliebt" der Verein in der Allgemeinheit ist.
Ich jedenfalls weiß zu schätzen dass der VFL Wolfsburg damals ohne das ganz große Geld nach oben in die Bundesliga gekommen ist, ganz im Gegensatz zu Hoffenheim oder RB Leipzig, weshalb mir die Wölfe um Welten lieber sind als die beiden genannten.
Ich kenne die Bundesliga nur mit Wolfsburg!
Viel Glück bei der Mission Wiederaufstieg.

Ich hoffe eure Verantwortlichen denken mal ernsthaft über den Namen Rouven Schröder als Geschäftsführer oder Sportdirektor nach. 😉
Ich denke bei nem guten Angebot ist der absolut möglich.
Seine Arbeit bei Schalke beim Wiederaufbau war durchaus in Ordnung.
Quo Vadis, VfL? |#278
26.05.2026 - 18:01 Uhr
Zitat von Bayerfan1991
Zitat von Cenron81

Hallo erstmal. Ich habe mich jetzt nach Jahrzehnten auch mal registriert, war aber immer stiller Mitleser. Ich komme aus Stuttgart und bin hier wohl der einzige VfL Fan, was aber eher mit meiner Kindheit zu tun hat. Fan wurde ich 1997, als der VfL Wolfsburg im DFB Pokal 1:0 gegen Köln gewonnen hat. Damals war der VfL noch sehr weit unten in der zweiten Liga und von dem ganzen VW Kommerz war noch gar nichts zu sehen. Es war einfach eine Mannschaft aus Fußballern, die bei anderen Vereinen gescheitert waren. Ich fand die damals einfach alle klasse. Zimmermann, Präger, Ballwanz, Kleeschätzky, Sigi Reich, Wollitz, Jensen, Dammeier und viele andere. Das waren Kämpfer und echte Underdogs.

Dass der VfL irgendwann einmal aufsteigen würde, war damals als stark abstiegsbedrohter Verein in der zweiten Liga eigentlich kaum vorstellbar. Aber ich erinnere mich noch heute an das 5:4 gegen Mainz, als wir aufgestiegen sind. Ich kann mich auch noch gut daran erinnern, als ich bei den Stuttgarter Kickers war, die damals ebenfalls in der zweiten Liga gespielt haben, nur um Wolfsburg spielen zu sehen. Da waren fünf oder sechs Wolfsburger Fans und ich mit meinem Freund.

Aber diesen VfL Wolfsburg gibt es heute für mich nicht mehr. Mit dem Transfer von D'Alessandro hat der Verein nach und nach immer mehr seine Identität verloren. Dann wurde auch noch das Wappen geändert, was ich persönlich wirklich schlimm fand. Mein Interesse am Verein ist im Laufe der Zeit immer mehr zur Gewohnheit geworden. Ich habe längst nicht mehr so mitgefiebert wie früher, weil vieles immer liebloser wirkte. Die Seele ist verloren gegangen, die diesen Verein einmal ausgemacht hat.

Ich verstehe auch nie diesen ganzen Neid. Bei Red Bull oder Hoffenheim scheint es doch auch in Ordnung zu sein. VW gehört nun einmal zu Wolfsburg und ist Teil der Identität der Stadt. Warum sich dann niemand über Leverkusen aufregt, muss ich nicht verstehen.

Ich wollte einfach mal zeigen, dass es auch Fans außerhalb von Wolfsburg gibt. Denn dieser Verein hat sich in den ersten Jahren bis ungefähr 2005 oder 2006 alles selbst hart erarbeitet und VW hat das Potenzial erst später wirklich erkannt. Und ganz ehrlich, ich meine wirklich alle Vereine in Deutschland würden dieses Geld mit Handkuss nehmen. Viel schlimmer fand ich damals, wie Schalke seine Seele an Gazprom verkauft hat.

Wir sollten die aktuelle Situation vielleicht als Chance sehen. Der VfL kann wieder seine Identität und sein Charisma zurückbekommen. Vielleicht sogar in der zweiten Liga, mit Spielern, die wirklich für den VfL spielen wollen und sich mit dem Verein identifizieren. Wir werden wieder aufsteigen und hoffentlich als besserer Verein zurückkommen, mit Spielern aus der starken VfL Jugend.

Vielleicht ist der Unterschied zu Bayer auch die Höhe der Zuwendungen. Bei Bayer sind es seit Jahren 25 Millionen Euro, bei Euch doch deutlich mehr. In den letzten 25 Jahren haben wir nur einmal nicht international gespielt. Da steht Aufwand und Nutzen in besserem Verhältnis. Zumal wir in den letzten Jahren auch gute Verkäufe hatten . Und nicht nur Wirtz ist gemeint.
Ansonsten sollte man über dieser Häme stehen. Es gibt in Wolfsburg, Leverkusen oder Hoffenheim auch Menschen die mit Herzblut am Verein hängen und nicht nur bei „Traditionsvereinen“. Kopf hoch und wiederkommen auch wenn es nicht leicht wird.


Zum Thema Zuwendungen vs Leverkusen

Ich habe gerade ein Bericht gelesen das Vw die Zuwendungen von 80 Mio auf 55 Mio kürz.
Wahnsinn, das sind 40% des Etats meiner Gladbacher die bezuschusst wurden.
Kein Wunder das man sich in 2 Jahren ein Transferminus von 50 Mio leisten konnte.
Vom Tranferminus in Summe der letzten 5 Jahre schreibe ich lieber nicht.

So etwas verzerrt schon die Liga und den Wettbewerb extrem.
Bei allen Bedauern für die wirklichen Fans .

In Summe freue ich mich das so ein Finanzierungsmodell scheitert, wie es bei Hertha und dem HSV gescheitert ist. Auch wenn die alle unterschiedlich waren

•     •     •


Quo Vadis, VfL? |#279
27.05.2026 - 12:26 Uhr
Zitat von Bayerfan1991
Zitat von Cenron81

Ich verstehe auch nie diesen ganzen Neid. Bei Red Bull oder Hoffenheim scheint es doch auch in Ordnung zu sein. VW gehört nun einmal zu Wolfsburg und ist Teil der Identität der Stadt. Warum sich dann niemand über Leverkusen aufregt, muss ich nicht verstehen.


Vorweg Wolfsburg geht aus einem Sportverein mit 20 Abteilungen hervor, welcher nach dem Krieg gegründet wurde.
Leverkusen geht aus einer Betriebsmannschaft hervor, soweit ich mich erinnere.

Meiner Ansicht nach ist die Kluft zwischen finanziellem Aufwand und fehlendem Erfolg der Unterschied in der nationalen Wahrnehmung des VfL. Auch weiß man bei Leverkusen für was die stehen und bei Wolfsburg scheint eine ähnliche Linie zu fehlen. Möglicherweise ist F. Carro der Schlüssel der in Wolfsburg nicht vorhanden ist.

Die TSG ist der Heimatverein vom Mäzen welcher sein Geld aus Liebe zum Club investiert hat um diesen groß zu machen. Natürlich auch als Plattform für SAP, was wohl aber eher zweitrangig ist. Auch dort wird relativ gute Arbeit geleistet.

Leipzig ist mit den anderen dreien keineswegs zu vergleichen. Dieser Club wurde ausschließlich "gegründet" um als Marketinginstrument zu fungieren!

Jahre zuvor wurde Düsseldorf von RB angefragt, soviel zur Herzensangelegenheit..

•     •     •

Be You!
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