Quo vadis, Hannover 96
02.07.2009 - 18:58 Uhr
26.05.2026 - 21:32 Uhr
Zitat von NBA96
https://m.bild.de/sport/fussball/er-will-die-chefrolle-hannover-96-heiss-auf-ex-bundesliga-boss-6a15715f3d0f13e93a0fe8d3?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F
Bei BILD fällt der Name Jonas Boldt. Ich weiß gar nicht mehr ob es mit sein Verdienst war, dass Hamburg aufgestiegen ist oder ob der Erfolg kam, als er gegangen ist.
Bei Leverkusen hat er damals als Sportdirektor ganz gute Arbeit geleistet. Auch die Art wie er sich verkauft und auch die Vereine repräsentiert, bei denen er arbeitet, hat mir immer ganz gut gefallen.
So als graue Maus aus der zweiten Liga wäre so ein Boldt mit seinem Netzwerk auf jeden Fall kein schlechter Griff
https://m.bild.de/sport/fussball/er-will-die-chefrolle-hannover-96-heiss-auf-ex-bundesliga-boss-6a15715f3d0f13e93a0fe8d3?t_ref=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F
Bei BILD fällt der Name Jonas Boldt. Ich weiß gar nicht mehr ob es mit sein Verdienst war, dass Hamburg aufgestiegen ist oder ob der Erfolg kam, als er gegangen ist.
Bei Leverkusen hat er damals als Sportdirektor ganz gute Arbeit geleistet. Auch die Art wie er sich verkauft und auch die Vereine repräsentiert, bei denen er arbeitet, hat mir immer ganz gut gefallen.
So als graue Maus aus der zweiten Liga wäre so ein Boldt mit seinem Netzwerk auf jeden Fall kein schlechter Griff
Wäre eine Lösung mit der ich gut leben könnte. Bevor hier ein Hecking aufschlägt,
26.05.2026 - 22:04 Uhr
Mit Boldt wäre ich auch einverstanden, wenn er zumindest neutral gegenüber Titz ist.
Mislintat darf dann gerne in Wolfsburg anheuern. Sorry off topic
Mislintat darf dann gerne in Wolfsburg anheuern. Sorry off topic
26.05.2026 - 22:15 Uhr
Boldt wäre eine extrem gute Lösung!
Mit Stationen bei Bayern München, Leverkusen und immerhin 5 Jahren beim HSV ist er auf jeden Fall für Hannover 96 qualifiziert.
Spannend wäre, dass er damals als Nachfolger Beckers nach Hamburg kam und heute in Hannover sein Chef wäre..
Sollte sich 96 mit Becker einigen können, sollte man das auf jeden Fall machen!
Ich erwarte dann auch von Vereinsseite, dass sich die Posse in der Causa Mann damals nicht wiederholt! Das war damals unnötig und würde uns heute einen Bärendienst erweisen..
Mit Stationen bei Bayern München, Leverkusen und immerhin 5 Jahren beim HSV ist er auf jeden Fall für Hannover 96 qualifiziert.
Spannend wäre, dass er damals als Nachfolger Beckers nach Hamburg kam und heute in Hannover sein Chef wäre..
Sollte sich 96 mit Becker einigen können, sollte man das auf jeden Fall machen!
Ich erwarte dann auch von Vereinsseite, dass sich die Posse in der Causa Mann damals nicht wiederholt! Das war damals unnötig und würde uns heute einen Bärendienst erweisen..
26.05.2026 - 22:20 Uhr
Wenn man sich als Hannover 96 mit Jonas Boldt beschäftigt, wirkt die Personalie zunächst ziemlich plausibel. Moderne Kaderplanung, starkes Netzwerk und ein guter Ruf im Scoutingbereich würden grundsätzlich zu Hannover passen. Gleichzeitig wäre er aber keine risikolose Lösung.
Sein Name wurde vor allem in Leverkusen aufgebaut. Dort galt Boldt früh als jemand mit starkem Gespür für Märkte und Spielerprofile. Sein Ruf basiert weniger auf öffentlicher Inszenierung als auf strategischer Kaderarbeit.
Selbst beim HSV wurde ihm intern nie abgesprochen, Prozesse verbessert und Strukturen aufgebaut zu haben. Nach seiner Trennung verwies der Aufsichtsrat ausdrücklich auf seine Verdienste im organisatorischen Bereich.
Fünf Jahre lang gelang Hamburg unter Boldt der Aufstieg nicht. Rückrundeneinbrüche, Trainerwechsel und der Eindruck fehlender letzter Konsequenz begleiteten seine Amtszeit zunehmend.
Bei 96 bleibt der Einfluss verschiedener Interessengruppen rund um Martin Kind ein Faktor. Genau solche Konstellationen kennt Boldt bereits aus Hamburg mit Kühne. Einen offenen Machtkampf zwischen beiden gab es zwar nie, allerdings widersprach Boldt Kühne öffentlich mehrfach, etwa bei Kritik an der Kaderplanung. Ob sich das Martin Kind gefallen lässt?
Das könnte sogar ein Vorteil sein. Boldt kennt die Mechanismen eines Vereins, bei dem wirtschaftlicher Einfluss, Öffentlichkeit und sportliche Führung ständig miteinander verbunden sind und teilweise konkurrieren.
Spannender ist fast die Frage nach Christian Titz.
Rein fachlich würde das vermutlich passen. Boldt hielt beim HSV lange an Tim Walter fest, obwohl dessen Fußball ähnlich kompromisslos und dominant angelegt war wie der von Titz. Walter galt als laut, emotional und extrem überzeugt von seiner Idee, trotzdem schützte Boldt ihn über Jahre.
Das spricht eher dafür, dass Boldt mit starken Trainerpersönlichkeiten arbeiten kann. Gleichzeitig liegt dort auch ein Risiko. Viele HSV-Fans warfen ihm später vor, Walter zu lange gestützt zu haben.
Genau daraus ergibt sich auch die mögliche Zukunft in Hannover. Entweder entsteht zwischen Boldt und Titz eine stabile sportliche Achse mit klarer Idee und Kontinuität. Oder beide verlieren sich irgendwann gemeinsam zu sehr in der Überzeugung vom eigenen Ansatz.
Trotzdem hätte die Personalie Charme. Nicht als garantierte Aufstiegslösung, sondern weil hinter Boldts Arbeit zumindest eine klar erkennbare sportliche Idee steht. Aber wir wissen, dass der Aufstieg wahrscheinlich als "alternativlos" dargestellt wird.
Sein Name wurde vor allem in Leverkusen aufgebaut. Dort galt Boldt früh als jemand mit starkem Gespür für Märkte und Spielerprofile. Sein Ruf basiert weniger auf öffentlicher Inszenierung als auf strategischer Kaderarbeit.
Selbst beim HSV wurde ihm intern nie abgesprochen, Prozesse verbessert und Strukturen aufgebaut zu haben. Nach seiner Trennung verwies der Aufsichtsrat ausdrücklich auf seine Verdienste im organisatorischen Bereich.
Fünf Jahre lang gelang Hamburg unter Boldt der Aufstieg nicht. Rückrundeneinbrüche, Trainerwechsel und der Eindruck fehlender letzter Konsequenz begleiteten seine Amtszeit zunehmend.
Bei 96 bleibt der Einfluss verschiedener Interessengruppen rund um Martin Kind ein Faktor. Genau solche Konstellationen kennt Boldt bereits aus Hamburg mit Kühne. Einen offenen Machtkampf zwischen beiden gab es zwar nie, allerdings widersprach Boldt Kühne öffentlich mehrfach, etwa bei Kritik an der Kaderplanung. Ob sich das Martin Kind gefallen lässt?
Das könnte sogar ein Vorteil sein. Boldt kennt die Mechanismen eines Vereins, bei dem wirtschaftlicher Einfluss, Öffentlichkeit und sportliche Führung ständig miteinander verbunden sind und teilweise konkurrieren.
Spannender ist fast die Frage nach Christian Titz.
Rein fachlich würde das vermutlich passen. Boldt hielt beim HSV lange an Tim Walter fest, obwohl dessen Fußball ähnlich kompromisslos und dominant angelegt war wie der von Titz. Walter galt als laut, emotional und extrem überzeugt von seiner Idee, trotzdem schützte Boldt ihn über Jahre.
Das spricht eher dafür, dass Boldt mit starken Trainerpersönlichkeiten arbeiten kann. Gleichzeitig liegt dort auch ein Risiko. Viele HSV-Fans warfen ihm später vor, Walter zu lange gestützt zu haben.
Genau daraus ergibt sich auch die mögliche Zukunft in Hannover. Entweder entsteht zwischen Boldt und Titz eine stabile sportliche Achse mit klarer Idee und Kontinuität. Oder beide verlieren sich irgendwann gemeinsam zu sehr in der Überzeugung vom eigenen Ansatz.
Trotzdem hätte die Personalie Charme. Nicht als garantierte Aufstiegslösung, sondern weil hinter Boldts Arbeit zumindest eine klar erkennbare sportliche Idee steht. Aber wir wissen, dass der Aufstieg wahrscheinlich als "alternativlos" dargestellt wird.
26.05.2026 - 23:13 Uhr
Boldt als Geschäftsführer Sport und Becker bleibt Sportdirektor! Das wäre schön und dann bitte sofort mit dem Kader weitermachen. Tresoldi und Marcus Mann sei Dank, erwarten uns noch zusätzliche Einnahmen, die man wunderbar in den Kader stecken kann. ( Wenigstens die Hälfte)
Erwähnen muss man außerdem, man konnte wichtige Talente binden und das langfristig. Der Weg mit der Jugend muss unbedingt erfolgreich fortgesetzt werden.
Das Thema mit dem GF darf sich nicht weiter in die Länge ziehen, denn die Konkurrenz ist in diesem Jahr stark und namenhaft. Schnelligkeit ist wichtig und hilft vor allem der Mannschaft und dem Trainer.
Erwähnen muss man außerdem, man konnte wichtige Talente binden und das langfristig. Der Weg mit der Jugend muss unbedingt erfolgreich fortgesetzt werden.
Das Thema mit dem GF darf sich nicht weiter in die Länge ziehen, denn die Konkurrenz ist in diesem Jahr stark und namenhaft. Schnelligkeit ist wichtig und hilft vor allem der Mannschaft und dem Trainer.
27.05.2026 - 00:09 Uhr
Jonas Boldt.
Aha.
Boldt, der von Völler in Leverkusen gefeuert wurde und national durch die Affäre mit fingierten Transferangeboten bekannt wurde.
Beim HHSV hat er den Kosenamen "Grinsekatze" erhalten. Schnörkellose Hamburger Zeitgenossen nennen ihn den Prototypen eines Selbstoptimierers. Hintenrum hat er damals Hoffmann, der Boldt erst zum HHSV geholt hatte, diskreditiert und dann sich zum Nachfolger gemacht.
Neben seiner Tätigkeit beim HHSV hat er noch ein paar eigene Firmen gegründet.
Die wohlwollende Hamburger Presse (Mopo, Abendblatt) hat er sich mit der Weitergabe von Internas erkauft. Außerhalb Hamburgs las sich das regelmäßig anders.
Mit dem größten Etat hat er 5 Jahre lang den Aufstieg des HHSV nicht hinbekommen.
2-3 Verkaufskrachern stehen ein gutes Dutzend (Millionen-)Flops entgegen.
Im Vuskovic Doping-Prozess hat er öffentlich durch falsche Aussagen die Arbeit der Anti-Doping Agentur diskreditiert.
Seine Mitarbeiterführung war mies und vor Gericht ähnlich erfolglos wie Martin Kind (Stichwort Mutzel).
Daß er selbst im Fußball-Business, wo jeder wieder irgendwo unterkommt (Beispiel Heldt), seit 2 Jahren ohne Job ist, soll schon etwas heißen.
Ok, so jemand kann man holen ... wenn man einen Fußball-Klub final gegen die Wand fahren möchte.
Spätestens die Vereinsvertreter sagen dann hoffentlich "Stopp", sollte an einer Bewerbung etwas dran sein.
Aha.
Boldt, der von Völler in Leverkusen gefeuert wurde und national durch die Affäre mit fingierten Transferangeboten bekannt wurde.
Beim HHSV hat er den Kosenamen "Grinsekatze" erhalten. Schnörkellose Hamburger Zeitgenossen nennen ihn den Prototypen eines Selbstoptimierers. Hintenrum hat er damals Hoffmann, der Boldt erst zum HHSV geholt hatte, diskreditiert und dann sich zum Nachfolger gemacht.
Neben seiner Tätigkeit beim HHSV hat er noch ein paar eigene Firmen gegründet.
Die wohlwollende Hamburger Presse (Mopo, Abendblatt) hat er sich mit der Weitergabe von Internas erkauft. Außerhalb Hamburgs las sich das regelmäßig anders.
Mit dem größten Etat hat er 5 Jahre lang den Aufstieg des HHSV nicht hinbekommen.
2-3 Verkaufskrachern stehen ein gutes Dutzend (Millionen-)Flops entgegen.
Im Vuskovic Doping-Prozess hat er öffentlich durch falsche Aussagen die Arbeit der Anti-Doping Agentur diskreditiert.
Seine Mitarbeiterführung war mies und vor Gericht ähnlich erfolglos wie Martin Kind (Stichwort Mutzel).
Daß er selbst im Fußball-Business, wo jeder wieder irgendwo unterkommt (Beispiel Heldt), seit 2 Jahren ohne Job ist, soll schon etwas heißen.
Ok, so jemand kann man holen ... wenn man einen Fußball-Klub final gegen die Wand fahren möchte.
Spätestens die Vereinsvertreter sagen dann hoffentlich "Stopp", sollte an einer Bewerbung etwas dran sein.
27.05.2026 - 08:43 Uhr
Zitat von H96KGaA
Jonas Boldt.
Aha.
Boldt, der von Völler in Leverkusen gefeuert wurde und national durch die Affäre mit fingierten Transferangeboten bekannt wurde.
Beim HHSV hat er den Kosenamen "Grinsekatze" erhalten. Schnörkellose Hamburger Zeitgenossen nennen ihn den Prototypen eines Selbstoptimierers. Hintenrum hat er damals Hoffmann, der Boldt erst zum HHSV geholt hatte, diskreditiert und dann sich zum Nachfolger gemacht.
Neben seiner Tätigkeit beim HHSV hat er noch ein paar eigene Firmen gegründet.
Die wohlwollende Hamburger Presse (Mopo, Abendblatt) hat er sich mit der Weitergabe von Internas erkauft. Außerhalb Hamburgs las sich das regelmäßig anders.
Mit dem größten Etat hat er 5 Jahre lang den Aufstieg des HHSV nicht hinbekommen.
2-3 Verkaufskrachern stehen ein gutes Dutzend (Millionen-)Flops entgegen.
Im Vuskovic Doping-Prozess hat er öffentlich durch falsche Aussagen die Arbeit der Anti-Doping Agentur diskreditiert.
Seine Mitarbeiterführung war mies und vor Gericht ähnlich erfolglos wie Martin Kind (Stichwort Mutzel).
Daß er selbst im Fußball-Business, wo jeder wieder irgendwo unterkommt (Beispiel Heldt), seit 2 Jahren ohne Job ist, soll schon etwas heißen.
Ok, so jemand kann man holen ... wenn man einen Fußball-Klub final gegen die Wand fahren möchte.
Spätestens die Vereinsvertreter sagen dann hoffentlich "Stopp", sollte an einer Bewerbung etwas dran sein.
Jonas Boldt.
Aha.
Boldt, der von Völler in Leverkusen gefeuert wurde und national durch die Affäre mit fingierten Transferangeboten bekannt wurde.
Beim HHSV hat er den Kosenamen "Grinsekatze" erhalten. Schnörkellose Hamburger Zeitgenossen nennen ihn den Prototypen eines Selbstoptimierers. Hintenrum hat er damals Hoffmann, der Boldt erst zum HHSV geholt hatte, diskreditiert und dann sich zum Nachfolger gemacht.
Neben seiner Tätigkeit beim HHSV hat er noch ein paar eigene Firmen gegründet.
Die wohlwollende Hamburger Presse (Mopo, Abendblatt) hat er sich mit der Weitergabe von Internas erkauft. Außerhalb Hamburgs las sich das regelmäßig anders.
Mit dem größten Etat hat er 5 Jahre lang den Aufstieg des HHSV nicht hinbekommen.
2-3 Verkaufskrachern stehen ein gutes Dutzend (Millionen-)Flops entgegen.
Im Vuskovic Doping-Prozess hat er öffentlich durch falsche Aussagen die Arbeit der Anti-Doping Agentur diskreditiert.
Seine Mitarbeiterführung war mies und vor Gericht ähnlich erfolglos wie Martin Kind (Stichwort Mutzel).
Daß er selbst im Fußball-Business, wo jeder wieder irgendwo unterkommt (Beispiel Heldt), seit 2 Jahren ohne Job ist, soll schon etwas heißen.
Ok, so jemand kann man holen ... wenn man einen Fußball-Klub final gegen die Wand fahren möchte.
Spätestens die Vereinsvertreter sagen dann hoffentlich "Stopp", sollte an einer Bewerbung etwas dran sein.
Bei allem Respekt, auch ich habe Boldt nicht gerade als den Mann in Erinnerung, den ich gerne bei uns im Verein sehen würde.
Aber du rotzt da X‑Anschuldigungen hin bis hin zur kriminellen Handlung, ohne auch nur im Geringsten das mit Quellen zu belegen.
Ich verstehe ja deine Kritik, aber nicht inhaltlich, und ich denke, du bist hier ein wenig über das Ziel hinausgeschossen.
Chronologisch:
Boldt wurde also von Völler entlassen – ich denke, wir werden schwierig einen Mann bekommen, der schon länger im Geschäft ist und nicht irgendwo von irgendwem entlassen wurde.
Boldt und Hoffmann – war es nicht Hoffmann, der intrigierte und hinter dem Rücken von Boldt Transfers tätigte? Aber vielleicht ist auch sein Spitzname der Grund, warum er nicht nach Hannover passt.
In 5 Jahren keinen Aufstieg – ja, als Trainer taugt er nicht viel, allerdings hat er den HSV in dieser Zeit auch wirtschaftlich gefestigt und maßgeblich ermöglicht, dass sie einen "teuren" Kader haben können.
Zu dem Vorwurf der Falschaussage, kann und möchte ich mich nicht äußern, aber vielleicht möchtest du das konkretisieren.
2 Jahre ohne Anstellung in der Bundesliga – das soll ein Kritikpunkt sein?
Und dann führst du Heldt an der 3 Jahre ohne Anstellung war, ja-ne is klar...
Wie gesagt Boldt ist nicht der Mann der mir als erstes in den Sinn kommt wenn ich mir einen Mann für Hannover 96 aussuchen dürfte, aber was du daraus machst ist ja schlimmer als jeder Stammtisch um kurz vor 12:00uhr wo jeder schon sein fünftes Bier intus hat.
27.05.2026 - 08:58 Uhr
Zitat von H96KGaA
Jonas Boldt.
Aha.
Boldt, der von Völler in Leverkusen gefeuert wurde und national durch die Affäre mit fingierten Transferangeboten bekannt wurde.
Beim HHSV hat er den Kosenamen "Grinsekatze" erhalten. Schnörkellose Hamburger Zeitgenossen nennen ihn den Prototypen eines Selbstoptimierers. Hintenrum hat er damals Hoffmann, der Boldt erst zum HHSV geholt hatte, diskreditiert und dann sich zum Nachfolger gemacht.
Neben seiner Tätigkeit beim HHSV hat er noch ein paar eigene Firmen gegründet.
Die wohlwollende Hamburger Presse (Mopo, Abendblatt) hat er sich mit der Weitergabe von Internas erkauft. Außerhalb Hamburgs las sich das regelmäßig anders.
Mit dem größten Etat hat er 5 Jahre lang den Aufstieg des HHSV nicht hinbekommen.
2-3 Verkaufskrachern stehen ein gutes Dutzend (Millionen-)Flops entgegen.
Im Vuskovic Doping-Prozess hat er öffentlich durch falsche Aussagen die Arbeit der Anti-Doping Agentur diskreditiert.
Seine Mitarbeiterführung war mies und vor Gericht ähnlich erfolglos wie Martin Kind (Stichwort Mutzel).
Daß er selbst im Fußball-Business, wo jeder wieder irgendwo unterkommt (Beispiel Heldt), seit 2 Jahren ohne Job ist, soll schon etwas heißen.
Ok, so jemand kann man holen ... wenn man einen Fußball-Klub final gegen die Wand fahren möchte.
Spätestens die Vereinsvertreter sagen dann hoffentlich "Stopp", sollte an einer Bewerbung etwas dran sein.
Es gibt durchaus Gründe gegen Boldt zu sein, aber ich finde die sind in deinem Beitrag teils nochmal mit einer sehr negativen Färbung versehen. Jonas Boldt.
Aha.
Boldt, der von Völler in Leverkusen gefeuert wurde und national durch die Affäre mit fingierten Transferangeboten bekannt wurde.
Beim HHSV hat er den Kosenamen "Grinsekatze" erhalten. Schnörkellose Hamburger Zeitgenossen nennen ihn den Prototypen eines Selbstoptimierers. Hintenrum hat er damals Hoffmann, der Boldt erst zum HHSV geholt hatte, diskreditiert und dann sich zum Nachfolger gemacht.
Neben seiner Tätigkeit beim HHSV hat er noch ein paar eigene Firmen gegründet.
Die wohlwollende Hamburger Presse (Mopo, Abendblatt) hat er sich mit der Weitergabe von Internas erkauft. Außerhalb Hamburgs las sich das regelmäßig anders.
Mit dem größten Etat hat er 5 Jahre lang den Aufstieg des HHSV nicht hinbekommen.
2-3 Verkaufskrachern stehen ein gutes Dutzend (Millionen-)Flops entgegen.
Im Vuskovic Doping-Prozess hat er öffentlich durch falsche Aussagen die Arbeit der Anti-Doping Agentur diskreditiert.
Seine Mitarbeiterführung war mies und vor Gericht ähnlich erfolglos wie Martin Kind (Stichwort Mutzel).
Daß er selbst im Fußball-Business, wo jeder wieder irgendwo unterkommt (Beispiel Heldt), seit 2 Jahren ohne Job ist, soll schon etwas heißen.
Ok, so jemand kann man holen ... wenn man einen Fußball-Klub final gegen die Wand fahren möchte.
Spätestens die Vereinsvertreter sagen dann hoffentlich "Stopp", sollte an einer Bewerbung etwas dran sein.
Bevor Boldt in Leverkusen seinen Posten für Kießling geräumt hat / räumen musste, war er mehr als 10 Jahre bei ihnen tätig und hat sich vom Scout bis zur Direktion Sport hochgearbeitet. National bekannt wurde er mMn. eher dadurch und nicht erst durch das eine (nicht mehrere) fingierte Transferangebot, das bekannt wurde.
Den Aufstieg mit dem HSV hat er nicht hinbekommen, war aber immer denkbar nah dran inkl. dem Drama in Heidenheim oder dass man, nachdem man hinter Schalke und Werder 3. wurde, in der Relegation gegen die Hertha gescheitert ist. Das ganze hatte beim HSV irgendwann auch eine Dynamik, die schwer von jemandem auf seiner Position zu beeinflussen / zu durchbrechen war.
Die Aussagen im Vuskovic-Prozess kann man ihm finde ich auch schwer negativ auslegen, bzw. könntest du nochmal darlegen, welche Aussagen von ihm in der Sache falsch waren? Bei der zugrundeliegenden Funktionsweise des zur Erkennung von EPO angewandten Tests (es gibt kein eindeutiges positiv/negativ sondern bloß Bilder, die von Experten interpretiert werden) und dem was zur Handhabung der Probe bekannt ist, können durchaus berechtigte Zweifel entstehen.
Auch dass er zuletzt keine Tätigkeit hatte liegt ja zumindest mal nicht daran, dass er im Fußballgeschäft persona non grata wäre. Er war doch bei verschiedenen Vereinen öfters im Gespräch oder besser gesagt in Gesprächen. Interessant wäre natürlich zu wissen, warum genau man letztendlich jeweils nicht zusammengekommen ist. Bei Kopenhagen ja wohl, weil man ihm nicht genügend Kompetenzen zustehen wollte. Sowas kann besonders bei uns natürlich auch zum Problem werden. Allerdings hat der SportBild-Artikel sich auch nicht so gelesen, als wäre ihm nicht bewusst, dass er hier die Zustimmung des e.V. benötigt.
27.05.2026 - 09:00 Uhr
Das Stimmungsbild ist ja ziemlich eindeutig.
Das Gros der Leute, sei es hier oder in den sozialen Netzwerken, würden sich sehr über Boldt freuen.
Die Contraseite kann keine stichhaltigen Punkte aufführen außer ein schlechtes Bauchgefühl (fair).
Man sollte den Vertrag schließen. Am besten noch heute.
Das Gros der Leute, sei es hier oder in den sozialen Netzwerken, würden sich sehr über Boldt freuen.
Die Contraseite kann keine stichhaltigen Punkte aufführen außer ein schlechtes Bauchgefühl (fair).
Man sollte den Vertrag schließen. Am besten noch heute.
27.05.2026 - 09:11 Uhr
Zitat von Skordie
Das Stimmungsbild ist ja ziemlich eindeutig.
Das Gros der Leute, sei es hier oder in den sozialen Netzwerken, würden sich sehr über Boldt freuen.
Die Contraseite kann keine stichhaltigen Punkte aufführen außer ein schlechtes Bauchgefühl (fair).
Man sollte den Vertrag schließen. Am besten noch heute.
Und dass viele Leute sich über Boldt freuen würden ist dann ein besseres Argument als ein schlechtes Bauchgefühl? 😅 Das Stimmungsbild ist ja ziemlich eindeutig.
Das Gros der Leute, sei es hier oder in den sozialen Netzwerken, würden sich sehr über Boldt freuen.
Die Contraseite kann keine stichhaltigen Punkte aufführen außer ein schlechtes Bauchgefühl (fair).
Man sollte den Vertrag schließen. Am besten noch heute.
Ich finde es wurden durchaus konkrete Punkte benannt, die es abzuwägen gilt. Und sowieso wären hier noch einige Hürden zu überwinden, auch auf Boldts Seite. Also ganz so einfach ist es dann wirklich nicht.
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