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Quo Vadis Dynamo?

29.09.2019 - 16:08 Uhr
Quo Vadis Dynamo? |#131
19.10.2019 - 15:46 Uhr
Zitat von Brandinger

Zitat von Wilhelm2704

Und genau das gibt mir zu denken, Stichwort Aufbaugegner.

Denn die letzte Auswärtsniederlage des DSC ohne eigenes Tor war das 0:1 beim MSV am 23.11.18. Noch unter Saibene. Gleichzeitig das letzte Auswärtsspiel ohne eigenes Tor bis heute.
Die bisher einzige Auswärtsniederlage unter der Ägide von Uwe Neuhaus datiert vom 9.3.19 und zwar in Köln bei jenem 5:1.

Mein Fazit: SGD 3 - DSC 2.


Lieber @Wilhelm2704, lieb das du tiefstapelst und Sorge hast, dass der DSC mal wieder verliert.

Aber da musst du dir gegen die SG Dynamo absolut keine Sorgen machen.
Kommende Woche wird wieder ein bunt durcheinander gewürfelter Haufen versuchen, irgendwas zwischen Ballbesitz- und Umschaltspiel zu praktizieren.
Klos darf sicher mindestens ein Mal netzen und auch Voglsammer kriegt sein Tor. Da auch Soukou oder Edmundsson für eine Bude gut sind, tippe ich mal auf 0:3.


Bzgl. Arminia ist meine einzige Sorge, dass die Verträge mit UN/PN, welche zum Saisonende auslaufen noch immer nicht verlängert worden sind um so den gemeinsamen Weg weiter fortzuführen. Obwohl die Verhandlungspartner, wie medial kolportiert wird eigentlich einer längerfristigen Zusammenarbeit zugetan sind.

Echte Sorgen mache ich mir aktuell einzig und allein um meine SGD. Denn dort sitzt das Problem für mich - insbesondere strukturell gesehen bezogen auf die handelnden Personen im Gesamtverbund - weitaus tiefer.

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In Gedanken bei dem tapfereren Volk der Ukraine!!

Slawa Ukrajini

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Wilhelm2704 am 19.10.2019 um 15:50 Uhr bearbeitet
Quo Vadis Dynamo? |#132
19.10.2019 - 15:52 Uhr
Wenn ein neuer Trainer kommen soll, muss der überzeugend von der Perspektive sein, wie ein Anfang. Wenn man nur einen Kandidaten wie MW bekommt, dann kann man es auch lassen. Das Thema beginnt dann ziemlich sicher in der Rückrunde, wenn wieder einmal nichts mehr geht. Bochum wird morgen einen Punkt daheim holen und Kiel vielleicht auch etwas in Stuttgart. Lange Zeit kann man das Thema nicht mehr schönzureden. Man benötigt jetzt Dreier, egal ob verdient oder unverdient.

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Torsten Legat: "Unsere Chancen stehen 70:50"
Rainer Calmund: "Ion Lupescu spricht fließend Deutsch - besser als die Bayern"
Jan-Aage Fjörtoft "Der Trainer hatte nach den ganzen Ausfällen im Angriff nur die Wahl zwischen mir und dem Busfahrer. Da der Busfahrer seine Schuhe nicht dabei hatte, habe ich gespielt."
Werner Hansch "Der kluge Mann macht nicht alle Fehler selbst. Er gibt auch anderen eine Chance."
Quo Vadis Dynamo? |#133
19.10.2019 - 15:52 Uhr
Zitat von ratio1

Genau, jetzt müssen sie gehen augen-zuhalten Das Problem ist viel größer, man wird keine geeigneten Nachfolger finden, eventuell wieder in der Ramschkiste (M.W.)


Was ist denn dein Vorschlag? Ein Weiter-so? Wie lange denn noch? Bis sich der Erfolg von selbst einstellt? Hast du die letzten Auftritte der Truppe gesehen?

Ich höre das immer wieder. Kein geeigneter Nachfolger. Kein besserer Sportdirektor als Minge. Kein besserer Trainer als Fiél.
Habt ihr eigentlich mal auf die nackten Zahlen geschaut?!
12:20 Tore, 9:30 Punkte, in den letzten 2 Spielen kein Tor und auch nur Halbchancen, haarsträubende Fehler in der Defensive, zwei mehr als glückliche Heimsiege nach dem Motto "auch ein blindes Huhn findet ab und zu mal ein Korn" - mit so einer Bilanz fliegt jeder andere Trainer. Oder nicht?!

Oder Minge: unterbesetzter, schlecht zusammengestellter Kader in der dritten Saison hintereinander, drei Trainer in nicht mal zwei Jahren, nach Platz 5 folgte Platz 14 (41 Pkt.) und dann Platz 12 (42 Pkt.) - so sieht für dich kontinuierliche Weiterentwicklung aus?
Für mich ist das Stagnation und Ideenlosigkeit. Aber naja...

Irgendeiner hat weiter vorn geschrieben, dass Leistungsprinzip wäre unter Fiél ausgehebelt. Ich sage, nicht nur unter Fiél. Scheinbar gilt das für den gesamten sportlichen Bereich. Jeder darf machen, was er will. Hauptsache alle haben sich lieb.

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Relegation abschaffen. Anzahl der Mannschaften in den Bundesligen auf jeweils 20 erhöhen. Konkurrenz belebt das Geschäft.
Quo Vadis Dynamo? |#134
19.10.2019 - 16:08 Uhr
Zitat von SchmelkyII

WIr wissen doch alle, dass MW eine "Übergangslösung" für und bis CF war.

Das ist offensichtlich der Plan von Ralf Minge gewesen.

Zum jetztgen Zeitpunkt stört mich eine Sache sehr, nämlich die Kaderzusammenstellung.

Es kann uns niemand erzählen, dass Fiélo (und sein Trainerteam) erst kurz vorm ersten Spieltag sein System auserkoren hat. Sicherlich war intern lange bekannt, wie er gedenkt zu spielen. Insbesondere der sehr kurze Draht zu Mingus sollte doch ergeben, dass Spieler verpflichtet werden, welche ins "Fiélsche" System passen.

Außer Jeremejeff scheint dies allerdings keiner zu sein.

Extrem ausgedrückt, kann man noch froh sein, nach diesem Spieltag nicht auf einem direkten Abstiegsplatz zu landen.

Wir hätten in Bochum gegen eine formstarke Mannschaft noch verloren, wir haben gegen Regensburg 20 Minuten Fußball gespielt, der Rest war Glück/ Unvermögen vom Gegner, ähnlich gegen St. Pauli, unterstützt von zwei gegnerischen Patzern. Schon längst hätten da die Alarmglocken läuten müssen. Infolgedessen wird in Fürth mit einer ähnlichen Aufstellung, wie in Karlsruhe gespielt. Das wirft schon Fragen auf.

Wir haben viele Dinge zu klären. Speziell im Trainerteam, aber auch in der Geschäftsführung Sport.


Ich kann dir da zu weiten Teilen folgen.

Was mich dabei dennoch weiterhin brennend interessiert ist die Frage, wie es zu jenem Gesamtdesaster, jenem sich abzeichnenden schleichenden Prozeß überhaupt kommen konnte. Zumal es für mich keine plötzlichen Ereignisse waren. Stichwort Erkrankung von Ralf Minge und der Inthronisierung Walters. Bzw. der Frage, welche und insbesondere wie gewichtete Rolle Walter bereits vor der Erkrankung von Minge gespielt hat.
Daraus resultierend stellt sich mir die Frage, welche Wertigkeit die Rolle Minges überhaupt noch im Verbund von Vereinsführung und den jeweiligen GF hat.
Somit auch die Rolle von Born, den ich aus seiner Zeit aus Paderborn nicht zwingend positiv in Erinnerung habe.

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In Gedanken bei dem tapfereren Volk der Ukraine!!

Slawa Ukrajini

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Wilhelm2704 am 19.10.2019 um 16:12 Uhr bearbeitet
Quo Vadis Dynamo? |#135
19.10.2019 - 16:22 Uhr
Finde Minge und seine Verdienste für den Verein ehrenswert. Er hat sich in den schlimmen Zeiten für den Verein aufgeopfert. In den letzten zwei Jahren ist allerdings irgendwie der Wurm drin. Wo sind die Hefele oder Eilers Glückstransfers? Seine Ankündigung, den Kader qualitativ zu verbessern folgten keine Taten. Für den Fall seines Rücktritts oder Entlassung, wer hätte denn dann bezüglich eines Nachfolgers die Geschicke in der Hand? Born? Aufsichtsrat? Bin gespannt wie die kommenden 4-5 Spiele laufen. Ich kann mir leider derzeit keine Wende zum Besseren vorstellen. Vielleicht wenn Hartmann und Jeremejeff wieder fit werden. Ansonsten sehr ich schwarz.
Quo Vadis Dynamo? |#136
19.10.2019 - 16:29 Uhr
Nachdem ich meine Gedanken in den letzten Stunden ein wenig sortiert habe, möchte ich mich an eine kleine Analyse zu unserer derzeitigen Situation und der bisherigen Saison wagen.

Der Verlauf des gestrigen Spiels kam aus meiner Sicht wenig überraschend, denn die Mehrzahl der Auftritte und besonders die vergangenen vier Spiele, zeigten unsere Probleme gnadenlos auf. War ich vor der Saison noch zuversichtlich und rechnete, trotz bekannter Probleme, mit einer souveränen Saison, werde ich nun eines Besseren belehrt. Sah die Anfangsphase des gestrigen Spiels noch einigermaßen gefällig aus, wurde die Hoffnung auf Punkte schnell zunichte gemacht. Die Mannschaft verursacht viel zu viele individuelle Fehler, besonders solch Einfache wie vor dem 0:1. Im Anschluss an den Rückstand zeigte sich nun das wahre Problem unseres Spiels. Im Offensivbereich ist kaum Bewegung erkennbar. Spieler warten auf die Bälle anstatt sie zu fordern, laufen nicht energisch genug in die Lücken oder Zwischenräume und machen unser Spiel so statisch und ausrechenbar. Den Beweis liefert die Statistik, denn Fürth lief gestern knapp 5,5 Kilometer mehr als Dynamo. Nicht das erste Mal in dieser Saison, dass der Gegner signifikant laufstärker daherkam. In Anbetracht dieses Umstandes wird der Ball durch die eigenen Reihen zirkuliert, ohne jedoch nennenswerte Feldvorteile zu generieren oder sich gar in Abschlusspositionen zu bringen. Gegen einen gut organisierten Gegner ist hierbei kein Durchkommen möglich, zumindest nicht solange Geradlinigkeit und Dynamik so vernachlässigt werden. Stattdessen spielen wir horizontalen Sicherheitsfussball ohne Überraschungsmoment und Durchsetzungskraft. Es fehlt schlicht das Personal, um den Ball fußballerisch ins Tor zu tragen, wie Fiél dies vorsieht. Zudem sind wir im Offensivbereich physisch derart unterlegen, dass Zweikämpfe quasi immer zu unseren Ungunsten entschieden werden. Diese Mischung aus fehlender Physis und Dynamik macht uns offensiv so ungefährlich. Symptomatisch dafür, dass wir lediglich 40 % unserer Tore systemgemäß herausgespielt haben. Die Spielidee mit wuseligen Technikern und zahlreiches Passstafetten zum Torerfolg zu kommen, funktioniert nur bedingt. Und selbst wenn man sich einmal in einer halbwegs aussichtsreichen Position befindet, suchen wir komplizierte Lösungen oder verspielen die Bälle ungenau.

Ein weiteres Problem offenbart sich gegen den Ball. Es ist aus meiner Sicht kein systematisches Konzept erkennbar, defensiv stabil zu verteidigen. Teilweise orientieren sich die Offensivspieler an der gegnerischen Viererkette, ohne jedoch energisch anzugreifen. Selbst wenn dies der Fall ist, schiebt der Rest der Mannschaft nur selten konsequent nach. In diesen Fällen machen wir das Spielfeld viel zu groß und ermöglichen dem Gegner so Kombinationen und bieten Räume. Selbst wenn dies nicht der Fall ist, verpassen wir es die Räume im Mittelfeld zu verdichten und den Gegner so zu Ballverlusten zu zwingen. Lediglich in der ersten Hälfte in Bochum hat dies funktioniert. Es ist also weder Pressing noch eine defensivere Strategie mit engerer Raumaufteilung erkennbar. Unsere Idee scheint sich irgendwo dazwischen zu bewegen, was dem Gegner jedoch ein flüssiges Spiel bis in die gefährliche Zone ermöglicht. Der Druck auf den Ball ist in unserem Defensivspiel ein Fremdwort, wie exemplarisch die Treffer zum 0:1 gegen Hannover und 0:2 und 0:3 gegen Pauli zeigen. Zudem fehlt uns in den direkten Duellen und Zweikämpfen die Mentalität und Griffigkeit, den Angriff zu verhindern. Lediglich Burnic, Müller und mit Abstrichen Ballas sind in der Lage regelmäßig Zweikämpfe zu ihren Gunsten zu entscheiden. Erschreckend bei 10 Feldspielern. Die Aggressivität gegen den Ball ist bei uns nicht vorhanden, wodurch die Gegner es leicht haben zu Chancen zu kommen. Und auch bei Umschaltaktionen ist unser Mittelfeld viel zu „lieb“, anstelle mal ein taktisches Foul zu ziehen oder energisch dazwischen zu gehen. In diesem Fall sieht die IV zumeist schlecht aus, doch das Problem beginnt viel früher, wie man beim gestrigen 0:2 sieht. Hinzu kommen individuelle Abstimmungsfehler und technische Schwierigkeiten, die man vor allem bei Wahlqvist besonders beobachten kann.

Nach 10 Spielen kann man also konstatieren, dass die Spielidee von Fiél uns zu wenigen Torchancen bringt (zuletzt eine Echte in 180 Minuten) und dass defensiv kein Konzept erkennbar ist. In Anbetracht dessen finde ich die Kaderplanung von Minge umso spektakulärer, denn diese ist punktgenau auf das Fielsche System ausgerichtet, welches leider nicht funktioniert. Sämtliche Flügelstürmer wurden vor der Saison abgegeben, mit Duljevic zudem ein unberechenbarer und starker 1 gegen 1 Spieler. Nach der Verletzung von Jeremejeff verfügt der Kader erneut nicht über einen großen und kopfballstarken Stürmer, der andere Spielideen zulässt. Stattdessen haben wir mit Horvath, Atik, Stor, J. Löwe, Taferner und Koné nur „Abteilung Wuselig“, könnten also nicht einmal etwas umstellen wenn wir wöllten.

Ich könnte diese Ausführung noch ewig weiterführen und weitere Probleme ansprechen, doch das würde den Rahmen sprengen. Fazit: Ich mache mir wirklich Sorgen um die derzeitige Entwicklung, vor allem nachdem die vergangenen Spielzeiten auch äußerst mäßig liefen. Jetzt ist die sportliche Führung und Mannschaft gewaltig gefordert.

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SG Dynamo Dresden - Athletic Bilbao
"Forza Dynamo" - "Aúpa Athletic"
Quo Vadis Dynamo? |#137
19.10.2019 - 16:44 Uhr
Zitat von Brandinger

Ich höre das immer wieder. Kein geeigneter Nachfolger. Kein besserer Sportdirektor als Minge. Kein besserer Trainer als Fiél.
Habt ihr eigentlich mal auf die nackten Zahlen geschaut?!


Letzter Post meinerseits zu dem Thema. Wollte noch ein paar nackte Zahlen und Fakten hinzufügen.

10. Spieltag 17/18: Dynamo steht auf Platz 9
10. Spieltag 18/19: Dynamo steht auf Platz 10
10. Spieltag 19/20: Dynamo steht auf Platz 16 oder 17

Und eine Bemerkung zum viel gescholtenen MW. Er hat Dynamo letzte Saison den ***** gerettet und nicht Cristian Fiél. Ohne die Serie zwischen dem 11. und dem 16. Spieltag hätte sich Dynamo in die dritte Liga verabschiedet. Nur so konnte man sich nach der Winterpause wieder irgendwelchen Träumereien hingeben.
MWs Rezept war dabei ziemlich einfach. Erstmal muss die Defensive richtig gut stehen. Nach vorn macht Moussa die Tore. Er hat die Mannschaft defensiv auf Zack gebracht. Das hat auch eine Weile gut funktioniert. Was dann passiert ist, verstehe ich bis heute nicht...

Na, Schnee von gestern. Schauen wir lieber in die glorreiche Zukunft mit CF und RM. zwinker

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Relegation abschaffen. Anzahl der Mannschaften in den Bundesligen auf jeweils 20 erhöhen. Konkurrenz belebt das Geschäft.
Quo Vadis Dynamo? |#138
19.10.2019 - 16:47 Uhr
Wenn unsere sportliche Führung zeitnah nicht begreift, dass es einen Zusammenhang zwischen Spielsystem und Ergebnissen besteht, kann die Konsequenz nur in einem Austausch der sportlichen Leitung sein.
Ein "weiter so", kann es meines Erachtens nicht geben.

Eine Entwicklung der Manschaft ist auch in der 3. Saison nicht absehbar, da neben dem System auch die Kaderzusammenstellung wiederholt nicht passt. Hierfür tragen KW und RM die Verantwortung.

Ralf hat große Verdienste um den Verein, letztendlich muss aber auch er sich an der sportlichen Entwicklung messen lassen. Ich bin dagegen Ihn als Identifikationsfigur aus dem Verein heraus zu lösen, allerdings würde Ihm eine andere Position die vom Tagesgeschäft losgelöst ist, gut tun.

Um mal einen Namen für die Trainerposition in den Raum zu stellen: Torsten Ziegner
Hat in Zwickau wie auch in Halle bewiesen, dass er Manschaften mit begrenztem Etat sportlich entwickeln kann.
Quo Vadis Dynamo? |#139
19.10.2019 - 16:58 Uhr
Ich habe den Kopf gefunden, schon vor Wochen, den ich rollen sehen will.

Fielo noch nicht.

Minge niemals !


Vielleicht hilft dem Fielo ein erfahrener Co Trainer.
Auch Teilzeit.
Sammer z.b.
Als Repektsperson .
Geld regelt vieles.
Und ein Abstieg ist sicher teuerer !
Magath, Daum, Zorniger , Wenger Zwinkernd
Quo Vadis Dynamo? |#140
19.10.2019 - 17:12 Uhr
Zitat von Still
Ich habe den Kopf gefunden, schon vor Wochen, den ich rollen sehen will.

Fielo noch nicht.

Minge niemals !


Vielleicht hilft dem Fielo ein erfahrener Co Trainer.
Auch Teilzeit.
Sammer z.b.
Als Repektsperson .
Geld regelt vieles.
Und ein Abstieg ist sicher teuerer !
Magath, Daum, Zorniger , Wenger Zwinkernd


So wie Lehmann letzte Saison in Augsburg? Wer trägt denn die Entscheidungen? Doch nicht der Co-Trainer. Das wäre Alibi-Aktionismus.
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