Presseschau - Feedback
23.01.2009 - 00:50 Uhr
09.07.2017 - 15:10 Uhr
Quelle: www.dieblaue24.com
Reisinger ist jener Präsident, der vor nicht allzu langer Zeit noch arroganter Weise in Richtung Abu Dhabi gesagt hatte: “Ich habe gerade keinen Bedarf mit ihm (Ismaik, d. Red.) zu sprechen.” Jetzt ist die Situation anders: Die Löwen brauchen Ismaiks Unterschrift unter ein Acht-Millionen-Darlehen.
Griss Griss Griss
09.07.2017 - 15:14 Uhr
Zitat von Seplhood

Quelle: www.dieblaue24.com
Reisinger ist jener Präsident, der vor nicht allzu langer Zeit noch arroganter Weise in Richtung Abu Dhabi gesagt hatte: “Ich habe gerade keinen Bedarf mit ihm (Ismaik, d. Red.) zu sprechen.” Jetzt ist die Situation anders: Die Löwen brauchen Ismaiks Unterschrift unter ein Acht-Millionen-Darlehen.
Griss Griss Griss 
Diese Unterschrift brauchen die Löwen gar nicht. Diese Unterschrift braucht Herr Ismaik, wenn er die KGaA nicht pleite gehen lassen will, und damit seine Investition wertlos wäre!
09.07.2017 - 16:46 Uhr
Das Beste was uns passieren kann, ist die Insolvenz der KGaA. und damit verbunden, endlich Ruhe. Solange HI weiter dabei ist, wird das nix mehr.
Mit Mey und Co. stehen genügend potente "Freunde" befreit, die für eine vielversprechende Zukunft sprechen.
Allerdings wird heute niemand die angeblichen gezahlten 50 Millionen für das HI Paket auf den Tisch legen. Und falls sich doch einer fände, kann ich mir sogar vorstellen, dass HI aus persönlichen Gründen trotzdem nicht verkaufen wird, kürzlich hat er ja erst zwei Milliarden als Verhandlungsbasis aufgerufen.
All das führt zu dem Schluss, dass mMn. die Insolvenz der beste Weg ist, HI loszuwerden.
Mit Mey und Co. stehen genügend potente "Freunde" befreit, die für eine vielversprechende Zukunft sprechen.
Allerdings wird heute niemand die angeblichen gezahlten 50 Millionen für das HI Paket auf den Tisch legen. Und falls sich doch einer fände, kann ich mir sogar vorstellen, dass HI aus persönlichen Gründen trotzdem nicht verkaufen wird, kürzlich hat er ja erst zwei Milliarden als Verhandlungsbasis aufgerufen.
All das führt zu dem Schluss, dass mMn. die Insolvenz der beste Weg ist, HI loszuwerden.
09.07.2017 - 17:04 Uhr
Zitat von vonfreytag
Das Beste was uns passieren kann, ist die Insolvenz der KGaA. und damit verbunden, endlich Ruhe. Solange HI weiter dabei ist, wird das nix mehr.
Mit Mey und Co. stehen genügend potente "Freunde" befreit, die für eine vielversprechende Zukunft sprechen.
Allerdings wird heute niemand die angeblichen gezahlten 50 Millionen für das HI Paket auf den Tisch legen. Und falls sich doch einer fände, kann ich mir sogar vorstellen, dass HI aus persönlichen Gründen trotzdem nicht verkaufen wird, kürzlich hat er ja erst zwei Milliarden als Verhandlungsbasis aufgerufen.
All das führt zu dem Schluss, dass mMn. die Insolvenz der beste Weg ist, HI loszuwerden.
Das Beste was uns passieren kann, ist die Insolvenz der KGaA. und damit verbunden, endlich Ruhe. Solange HI weiter dabei ist, wird das nix mehr.
Mit Mey und Co. stehen genügend potente "Freunde" befreit, die für eine vielversprechende Zukunft sprechen.
Allerdings wird heute niemand die angeblichen gezahlten 50 Millionen für das HI Paket auf den Tisch legen. Und falls sich doch einer fände, kann ich mir sogar vorstellen, dass HI aus persönlichen Gründen trotzdem nicht verkaufen wird, kürzlich hat er ja erst zwei Milliarden als Verhandlungsbasis aufgerufen.
All das führt zu dem Schluss, dass mMn. die Insolvenz der beste Weg ist, HI loszuwerden.
das schlimme ist doch, dass man selbst bei ner insolvenz den HI nicht loswird... zumindest nicht so einfach... und obendrein hat man noch das problem, dass man 9 punkte abgezogen bekommt...
09.07.2017 - 17:05 Uhr
Zitat von vonfreytag
Das Beste was uns passieren kann, ist die Insolvenz der KGaA. und damit verbunden, endlich Ruhe. Solange HI weiter dabei ist, wird das nix mehr.
Mit Mey und Co. stehen genügend potente "Freunde" befreit, die für eine vielversprechende Zukunft sprechen.
Allerdings wird heute niemand die angeblichen gezahlten 50 Millionen für das HI Paket auf den Tisch legen. Und falls sich doch einer fände, kann ich mir sogar vorstellen, dass HI aus persönlichen Gründen trotzdem nicht verkaufen wird, kürzlich hat er ja erst zwei Milliarden als Verhandlungsbasis aufgerufen.
All das führt zu dem Schluss, dass mMn. die Insolvenz der beste Weg ist, HI loszuwerden.
Das Beste was uns passieren kann, ist die Insolvenz der KGaA. und damit verbunden, endlich Ruhe. Solange HI weiter dabei ist, wird das nix mehr.
Mit Mey und Co. stehen genügend potente "Freunde" befreit, die für eine vielversprechende Zukunft sprechen.
Allerdings wird heute niemand die angeblichen gezahlten 50 Millionen für das HI Paket auf den Tisch legen. Und falls sich doch einer fände, kann ich mir sogar vorstellen, dass HI aus persönlichen Gründen trotzdem nicht verkaufen wird, kürzlich hat er ja erst zwei Milliarden als Verhandlungsbasis aufgerufen.
All das führt zu dem Schluss, dass mMn. die Insolvenz der beste Weg ist, HI loszuwerden.
Die ganzen Gebäude auf der 114er gehören der KGaA
09.07.2017 - 19:10 Uhr
Zitat von BlairWitch
das schlimme ist doch, dass man selbst bei ner insolvenz den HI nicht loswird... zumindest nicht so einfach... und obendrein hat man noch das problem, dass man 9 punkte abgezogen bekommt...
Zitat von vonfreytag
Das Beste was uns passieren kann, ist die Insolvenz der KGaA. und damit verbunden, endlich Ruhe. Solange HI weiter dabei ist, wird das nix mehr.
Mit Mey und Co. stehen genügend potente "Freunde" befreit, die für eine vielversprechende Zukunft sprechen.
Allerdings wird heute niemand die angeblichen gezahlten 50 Millionen für das HI Paket auf den Tisch legen. Und falls sich doch einer fände, kann ich mir sogar vorstellen, dass HI aus persönlichen Gründen trotzdem nicht verkaufen wird, kürzlich hat er ja erst zwei Milliarden als Verhandlungsbasis aufgerufen.
All das führt zu dem Schluss, dass mMn. die Insolvenz der beste Weg ist, HI loszuwerden.
Das Beste was uns passieren kann, ist die Insolvenz der KGaA. und damit verbunden, endlich Ruhe. Solange HI weiter dabei ist, wird das nix mehr.
Mit Mey und Co. stehen genügend potente "Freunde" befreit, die für eine vielversprechende Zukunft sprechen.
Allerdings wird heute niemand die angeblichen gezahlten 50 Millionen für das HI Paket auf den Tisch legen. Und falls sich doch einer fände, kann ich mir sogar vorstellen, dass HI aus persönlichen Gründen trotzdem nicht verkaufen wird, kürzlich hat er ja erst zwei Milliarden als Verhandlungsbasis aufgerufen.
All das führt zu dem Schluss, dass mMn. die Insolvenz der beste Weg ist, HI loszuwerden.
das schlimme ist doch, dass man selbst bei ner insolvenz den HI nicht loswird... zumindest nicht so einfach... und obendrein hat man noch das problem, dass man 9 punkte abgezogen bekommt...
Natürlich wäre man bei einer Insolvenz mit anschließender Abwicklung der KGaA die KGaA und damit Ismaik sowie sämtliche mit der KGaA geschlossene Verträge schlagartig los.
Die 9 Pünktchen wären dann ja wohl ein Miniproblem und absolut unwichtig.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Cardan am 09.07.2017 um 19:11 Uhr bearbeitet
09.07.2017 - 19:21 Uhr
Zitat von Cardan
Natürlich wäre man bei einer Insolvenz mit anschließender Abwicklung der KGaA die KGaA und damit Ismaik sowie sämtliche mit der KGaA geschlossene Verträge schlagartig los.
Die 9 Pünktchen wären dann ja wohl ein Miniproblem und absolut unwichtig.
Zitat von BlairWitch
das schlimme ist doch, dass man selbst bei ner insolvenz den HI nicht loswird... zumindest nicht so einfach... und obendrein hat man noch das problem, dass man 9 punkte abgezogen bekommt...
Zitat von vonfreytag
Das Beste was uns passieren kann, ist die Insolvenz der KGaA. und damit verbunden, endlich Ruhe. Solange HI weiter dabei ist, wird das nix mehr.
Mit Mey und Co. stehen genügend potente "Freunde" befreit, die für eine vielversprechende Zukunft sprechen.
Allerdings wird heute niemand die angeblichen gezahlten 50 Millionen für das HI Paket auf den Tisch legen. Und falls sich doch einer fände, kann ich mir sogar vorstellen, dass HI aus persönlichen Gründen trotzdem nicht verkaufen wird, kürzlich hat er ja erst zwei Milliarden als Verhandlungsbasis aufgerufen.
All das führt zu dem Schluss, dass mMn. die Insolvenz der beste Weg ist, HI loszuwerden.
Das Beste was uns passieren kann, ist die Insolvenz der KGaA. und damit verbunden, endlich Ruhe. Solange HI weiter dabei ist, wird das nix mehr.
Mit Mey und Co. stehen genügend potente "Freunde" befreit, die für eine vielversprechende Zukunft sprechen.
Allerdings wird heute niemand die angeblichen gezahlten 50 Millionen für das HI Paket auf den Tisch legen. Und falls sich doch einer fände, kann ich mir sogar vorstellen, dass HI aus persönlichen Gründen trotzdem nicht verkaufen wird, kürzlich hat er ja erst zwei Milliarden als Verhandlungsbasis aufgerufen.
All das führt zu dem Schluss, dass mMn. die Insolvenz der beste Weg ist, HI loszuwerden.
das schlimme ist doch, dass man selbst bei ner insolvenz den HI nicht loswird... zumindest nicht so einfach... und obendrein hat man noch das problem, dass man 9 punkte abgezogen bekommt...
Natürlich wäre man bei einer Insolvenz mit anschließender Abwicklung der KGaA die KGaA und damit Ismaik sowie sämtliche mit der KGaA geschlossene Verträge schlagartig los.
Die 9 Pünktchen wären dann ja wohl ein Miniproblem und absolut unwichtig.
Das ist doch müßig. Wenn HI die Insolvenz nicht will, dann gibt es auch keine Insolvenz. Das ist das Kernproblem an der Insolvenz-Vision. Weil wie schon x-fach geschrieben, Insolvenzantrag noch lange nicht Insolvenz bedeutet.
09.07.2017 - 19:27 Uhr
Zitat von Cardan
Natürlich wäre man bei einer Insolvenz mit anschließender Abwicklung der KGaA die KGaA und damit Ismaik sowie sämtliche mit der KGaA geschlossene Verträge schlagartig los.
Die 9 Pünktchen wären dann ja wohl ein Miniproblem und absolut unwichtig.
Zitat von BlairWitch
das schlimme ist doch, dass man selbst bei ner insolvenz den HI nicht loswird... zumindest nicht so einfach... und obendrein hat man noch das problem, dass man 9 punkte abgezogen bekommt...
Zitat von vonfreytag
Das Beste was uns passieren kann, ist die Insolvenz der KGaA. und damit verbunden, endlich Ruhe. Solange HI weiter dabei ist, wird das nix mehr.
Mit Mey und Co. stehen genügend potente "Freunde" befreit, die für eine vielversprechende Zukunft sprechen.
Allerdings wird heute niemand die angeblichen gezahlten 50 Millionen für das HI Paket auf den Tisch legen. Und falls sich doch einer fände, kann ich mir sogar vorstellen, dass HI aus persönlichen Gründen trotzdem nicht verkaufen wird, kürzlich hat er ja erst zwei Milliarden als Verhandlungsbasis aufgerufen.
All das führt zu dem Schluss, dass mMn. die Insolvenz der beste Weg ist, HI loszuwerden.
Das Beste was uns passieren kann, ist die Insolvenz der KGaA. und damit verbunden, endlich Ruhe. Solange HI weiter dabei ist, wird das nix mehr.
Mit Mey und Co. stehen genügend potente "Freunde" befreit, die für eine vielversprechende Zukunft sprechen.
Allerdings wird heute niemand die angeblichen gezahlten 50 Millionen für das HI Paket auf den Tisch legen. Und falls sich doch einer fände, kann ich mir sogar vorstellen, dass HI aus persönlichen Gründen trotzdem nicht verkaufen wird, kürzlich hat er ja erst zwei Milliarden als Verhandlungsbasis aufgerufen.
All das führt zu dem Schluss, dass mMn. die Insolvenz der beste Weg ist, HI loszuwerden.
das schlimme ist doch, dass man selbst bei ner insolvenz den HI nicht loswird... zumindest nicht so einfach... und obendrein hat man noch das problem, dass man 9 punkte abgezogen bekommt...
Natürlich wäre man bei einer Insolvenz mit anschließender Abwicklung der KGaA die KGaA und damit Ismaik sowie sämtliche mit der KGaA geschlossene Verträge schlagartig los.
Die 9 Pünktchen wären dann ja wohl ein Miniproblem und absolut unwichtig.
es gab hier schon genug szenarien, dass HI dann eben nicht so einfach verschwunden wäre... aber das ist jetzt müßig das noch mal aufzudröseln.
das ist alles wie ein teufelskreis
09.07.2017 - 22:19 Uhr
Zitat von monaco
Das ist doch müßig. Wenn HI die Insolvenz nicht will, dann gibt es auch keine Insolvenz. Das ist das Kernproblem an der Insolvenz-Vision. Weil wie schon x-fach geschrieben, Insolvenzantrag noch lange nicht Insolvenz bedeutet.
Zitat von Cardan
Natürlich wäre man bei einer Insolvenz mit anschließender Abwicklung der KGaA die KGaA und damit Ismaik sowie sämtliche mit der KGaA geschlossene Verträge schlagartig los.
Die 9 Pünktchen wären dann ja wohl ein Miniproblem und absolut unwichtig.
Zitat von BlairWitch
das schlimme ist doch, dass man selbst bei ner insolvenz den HI nicht loswird... zumindest nicht so einfach... und obendrein hat man noch das problem, dass man 9 punkte abgezogen bekommt...
Zitat von vonfreytag
Das Beste was uns passieren kann, ist die Insolvenz der KGaA. und damit verbunden, endlich Ruhe. Solange HI weiter dabei ist, wird das nix mehr.
Mit Mey und Co. stehen genügend potente "Freunde" befreit, die für eine vielversprechende Zukunft sprechen.
Allerdings wird heute niemand die angeblichen gezahlten 50 Millionen für das HI Paket auf den Tisch legen. Und falls sich doch einer fände, kann ich mir sogar vorstellen, dass HI aus persönlichen Gründen trotzdem nicht verkaufen wird, kürzlich hat er ja erst zwei Milliarden als Verhandlungsbasis aufgerufen.
All das führt zu dem Schluss, dass mMn. die Insolvenz der beste Weg ist, HI loszuwerden.
Das Beste was uns passieren kann, ist die Insolvenz der KGaA. und damit verbunden, endlich Ruhe. Solange HI weiter dabei ist, wird das nix mehr.
Mit Mey und Co. stehen genügend potente "Freunde" befreit, die für eine vielversprechende Zukunft sprechen.
Allerdings wird heute niemand die angeblichen gezahlten 50 Millionen für das HI Paket auf den Tisch legen. Und falls sich doch einer fände, kann ich mir sogar vorstellen, dass HI aus persönlichen Gründen trotzdem nicht verkaufen wird, kürzlich hat er ja erst zwei Milliarden als Verhandlungsbasis aufgerufen.
All das führt zu dem Schluss, dass mMn. die Insolvenz der beste Weg ist, HI loszuwerden.
das schlimme ist doch, dass man selbst bei ner insolvenz den HI nicht loswird... zumindest nicht so einfach... und obendrein hat man noch das problem, dass man 9 punkte abgezogen bekommt...
Natürlich wäre man bei einer Insolvenz mit anschließender Abwicklung der KGaA die KGaA und damit Ismaik sowie sämtliche mit der KGaA geschlossene Verträge schlagartig los.
Die 9 Pünktchen wären dann ja wohl ein Miniproblem und absolut unwichtig.
Das ist doch müßig. Wenn HI die Insolvenz nicht will, dann gibt es auch keine Insolvenz. Das ist das Kernproblem an der Insolvenz-Vision. Weil wie schon x-fach geschrieben, Insolvenzantrag noch lange nicht Insolvenz bedeutet.
Hier gebe ich Dir nicht recht und zitiere Schmidt aus der SZ vom 02.06.:
"Eine Überschuldung liegt vor, bei einer positiven Fortführungsprognose ist sie aber kein Insolvenzgrund."
"Von einer positiven Fortführung dieser KGaA auszugehen, dürfte allerdings schwer fallen..." wenn 1860 zu bekannten Konditionen in der wirtschaftlich nicht tragbaren AA bleiben müsste.
Lag nicht das strukturelle Defizit zu Zweitligazeiten bei € 8,5 Mio.? Bis Vertragsende 2026 kommt da schon ein ordentliches Sümmchen zusammen. Das Geld hat HI nicht. Der hat zZt. ganz andere Sorgen.
Das heißt letztlich, die Verantwortlichen der Stadiongesellschaft und damit der FCB haben das entscheidende Wort bei der Neu-Gestaltung des TSV. Ich kann nur hoffen, dass der KGaA. hier und jetzt der Stecker gezogen wird.
09.07.2017 - 23:02 Uhr
Zitat von vonfreytag
Hier gebe ich Dir nicht recht und zitiere Schmidt aus der SZ vom 02.06.:
"Eine Überschuldung liegt vor, bei einer positiven Fortführungsprognose ist sie aber kein Insolvenzgrund."
"Von einer positiven Fortführung dieser KGaA auszugehen, dürfte allerdings schwer fallen..." wenn 1860 zu bekannten Konditionen in der wirtschaftlich nicht tragbaren AA bleiben müsste.
Lag nicht das strukturelle Defizit zu Zweitligazeiten bei € 8,5 Mio.? Bis Vertragsende 2026 kommt da schon ein ordentliches Sümmchen zusammen. Das Geld hat HI nicht. Der hat zZt. ganz andere Sorgen.
Das heißt letztlich, die Verantwortlichen der Stadiongesellschaft und damit der FCB haben das entscheidende Wort bei der Neu-Gestaltung des TSV. Ich kann nur hoffen, dass der KGaA. hier und jetzt der Stecker gezogen wird.
Zitat von monaco
Das ist doch müßig. Wenn HI die Insolvenz nicht will, dann gibt es auch keine Insolvenz. Das ist das Kernproblem an der Insolvenz-Vision. Weil wie schon x-fach geschrieben, Insolvenzantrag noch lange nicht Insolvenz bedeutet.
Zitat von Cardan
Natürlich wäre man bei einer Insolvenz mit anschließender Abwicklung der KGaA die KGaA und damit Ismaik sowie sämtliche mit der KGaA geschlossene Verträge schlagartig los.
Die 9 Pünktchen wären dann ja wohl ein Miniproblem und absolut unwichtig.
Zitat von BlairWitch
das schlimme ist doch, dass man selbst bei ner insolvenz den HI nicht loswird... zumindest nicht so einfach... und obendrein hat man noch das problem, dass man 9 punkte abgezogen bekommt...
Zitat von vonfreytag
Das Beste was uns passieren kann, ist die Insolvenz der KGaA. und damit verbunden, endlich Ruhe. Solange HI weiter dabei ist, wird das nix mehr.
Mit Mey und Co. stehen genügend potente "Freunde" befreit, die für eine vielversprechende Zukunft sprechen.
Allerdings wird heute niemand die angeblichen gezahlten 50 Millionen für das HI Paket auf den Tisch legen. Und falls sich doch einer fände, kann ich mir sogar vorstellen, dass HI aus persönlichen Gründen trotzdem nicht verkaufen wird, kürzlich hat er ja erst zwei Milliarden als Verhandlungsbasis aufgerufen.
All das führt zu dem Schluss, dass mMn. die Insolvenz der beste Weg ist, HI loszuwerden.
Das Beste was uns passieren kann, ist die Insolvenz der KGaA. und damit verbunden, endlich Ruhe. Solange HI weiter dabei ist, wird das nix mehr.
Mit Mey und Co. stehen genügend potente "Freunde" befreit, die für eine vielversprechende Zukunft sprechen.
Allerdings wird heute niemand die angeblichen gezahlten 50 Millionen für das HI Paket auf den Tisch legen. Und falls sich doch einer fände, kann ich mir sogar vorstellen, dass HI aus persönlichen Gründen trotzdem nicht verkaufen wird, kürzlich hat er ja erst zwei Milliarden als Verhandlungsbasis aufgerufen.
All das führt zu dem Schluss, dass mMn. die Insolvenz der beste Weg ist, HI loszuwerden.
das schlimme ist doch, dass man selbst bei ner insolvenz den HI nicht loswird... zumindest nicht so einfach... und obendrein hat man noch das problem, dass man 9 punkte abgezogen bekommt...
Natürlich wäre man bei einer Insolvenz mit anschließender Abwicklung der KGaA die KGaA und damit Ismaik sowie sämtliche mit der KGaA geschlossene Verträge schlagartig los.
Die 9 Pünktchen wären dann ja wohl ein Miniproblem und absolut unwichtig.
Das ist doch müßig. Wenn HI die Insolvenz nicht will, dann gibt es auch keine Insolvenz. Das ist das Kernproblem an der Insolvenz-Vision. Weil wie schon x-fach geschrieben, Insolvenzantrag noch lange nicht Insolvenz bedeutet.
Hier gebe ich Dir nicht recht und zitiere Schmidt aus der SZ vom 02.06.:
"Eine Überschuldung liegt vor, bei einer positiven Fortführungsprognose ist sie aber kein Insolvenzgrund."
"Von einer positiven Fortführung dieser KGaA auszugehen, dürfte allerdings schwer fallen..." wenn 1860 zu bekannten Konditionen in der wirtschaftlich nicht tragbaren AA bleiben müsste.
Lag nicht das strukturelle Defizit zu Zweitligazeiten bei € 8,5 Mio.? Bis Vertragsende 2026 kommt da schon ein ordentliches Sümmchen zusammen. Das Geld hat HI nicht. Der hat zZt. ganz andere Sorgen.
Das heißt letztlich, die Verantwortlichen der Stadiongesellschaft und damit der FCB haben das entscheidende Wort bei der Neu-Gestaltung des TSV. Ich kann nur hoffen, dass der KGaA. hier und jetzt der Stecker gezogen wird.
Ich kenne mich in Insolvenzfragen auch nicht so aus, aber wenn die Insolvenz beantragt ist und HI zum Insolvenzverwalter sagt, "wieviel Cash ist notwendig" und er das dann bereitstellt, dann ist die Insolvenz vom Tisch.
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