| Geburtsdatum | 01.04.1993 |
|---|---|
| Alter | 33 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,80m |
| Vertrag bis | - |
| Position | Linker Verteidiger |
| Fuß | links |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Leistungsdaten:
Keine Daten
Nico Schulz [14]
21.05.2019 - 10:37 Uhr
21.07.2022 - 07:44 Uhr
Zitat von Borusse91
Quelle: www.sport.de
Wie "Ballast": BVB sortiert Schulz im Trainingslager aus
Abwehrspieler Nico Schulz soll und wird den BVB noch in diesem Sommer verlassen. Aktuell weilt der 29-Jährige zwar mit der Dortmunder Mannschaft im Trainingslager in Bad Ragaz, wirklich Teil des Teams ist er aber schon jetzt nicht mehr.
{...}
Der Außenverteidiger, der 2019 für 25 Millionen von der TSG Hoffenheim zur Borussia gewechselt war, sei bei den Trainingseinheiten schon jetzt nur noch eine "Randerscheinung" und werde bei einigen Übungsformen außen vorgelassen. Schulz werde von Trainer Edin Terzic weder gefordert noch gefördert und wirke "wie Ballast", heißt es.
Zuletzt hatte Terzic den 29-Jährigen auch beim Testspiel der Dortmunder gegen den FC Valencia komplett außen vorgelassen. Obwohl der Abwehrspieler theoretisch einsatzbereit gewesen wäre, zählte er nicht zum Aufgebot des Vize-Meisters. Ein deutliches Zeichen, das keinen Interpretationsspielraum zulässt.
Abwehrspieler Nico Schulz soll und wird den BVB noch in diesem Sommer verlassen. Aktuell weilt der 29-Jährige zwar mit der Dortmunder Mannschaft im Trainingslager in Bad Ragaz, wirklich Teil des Teams ist er aber schon jetzt nicht mehr.
{...}
Der Außenverteidiger, der 2019 für 25 Millionen von der TSG Hoffenheim zur Borussia gewechselt war, sei bei den Trainingseinheiten schon jetzt nur noch eine "Randerscheinung" und werde bei einigen Übungsformen außen vorgelassen. Schulz werde von Trainer Edin Terzic weder gefordert noch gefördert und wirke "wie Ballast", heißt es.
Zuletzt hatte Terzic den 29-Jährigen auch beim Testspiel der Dortmunder gegen den FC Valencia komplett außen vorgelassen. Obwohl der Abwehrspieler theoretisch einsatzbereit gewesen wäre, zählte er nicht zum Aufgebot des Vize-Meisters. Ein deutliches Zeichen, das keinen Interpretationsspielraum zulässt.
Frage mich ein bißchen wo das herkommt!?
Bin selber in Bad Ragaz. Bei allen öffentlichen Einheiten trainiert Schulz ganz normal mit. Er wird weder bei iwas ausgeschlossen, noch ignoriert. Bei nicht öffentlichen Einheiten ist sicher niemand von "Sport.de" exklusiv dabei. Für mich einfach Clickbait!
Warum Schulz und übrigens auch Akanji nicht in den Testspielen eingesetzt wird, wurde jetzt mehrfach von Terzic erläutert und ergibt einfach auch Sinn.
Warum sollte man Spieler einsetzen die für die Saison eh keine Rolle spielen!?
21.07.2022 - 07:58 Uhr
Zitat von TrettlBua
Na okay, dann darf man sich halt aber auch nicht wieder über Dembélé oder Lewandowskis beschweren, die halt keine Lust mehr haben am Training teilzunehmen, weil sie einfach nicht mehr mit ihrem Verein als Arbeitgeber planen.
Man kann's nicht in beide Richtungen haben.
Zitat von Goalgetter777
Ehrlich gesagt habe ich mich noch nie darüber aufgeregt, wenn das andere Vereine machen. Warum auch?
Man studiert im Trainingslager verschiedene Sachen mit den Spielern ein. Wenn der Trainer mit Schulz nicht mehr plant und er Spieler Nr. 25, 28 oder 30 ist, warum sollte er ihn in diese Trainingseinheiten mit einbeziehen? Er kann nun mal nicht 30 Spieler durchschleifen. Das endet in absolut ineffizientem Training. Leider Gottes ist es in diesem Fall so, dass Schulz unnötiger Ballast ist. Und bitte kommt mir jetzt nicht wieder mit Vergleichen mit normalen Arbeitnehmern. Nein, das ist alles nicht das Gleiche. Fußballer befinden sich nun mal in sehr speziellen Situationen. Und wenn der BVB wirklich gar nicht mehr mit ihm plant, finde ich das Vorgehen nicht verwerflich.
Zitat von TrettlBua
Das mit den Spielen versteh ich aber. Da muss man halt zusehen, dass man seine Formationen fürs kommende Jahr einstudiert und will die testen, die man am ehesten einzusetzen gedenkt.
Das mit dem Training find ich kritischer, da behandelt man ihn schon wie einen Spieler zweiter Klasse. Müsste jetzt nicht unbedingt sein finde ich.
Über sowas regt man sich sonst immer auf, wenn das andere Vereine machen.
Zitat von Larry_David
Der richtige Weg ist es mMn nicht, ihn komplett zu ignorien und schmoren zu lassen. Wenn man Schulz loswerden möchte, bieten sich die Testspiele an um ihn ins Schaufenster zu stellen. Ich weiß, er hatte genug Möglichkeiten die letzten Jahre um auf sich aufmerksam zu machen, aber die Situation hat sich komplett geändert.
Der richtige Weg ist es mMn nicht, ihn komplett zu ignorien und schmoren zu lassen. Wenn man Schulz loswerden möchte, bieten sich die Testspiele an um ihn ins Schaufenster zu stellen. Ich weiß, er hatte genug Möglichkeiten die letzten Jahre um auf sich aufmerksam zu machen, aber die Situation hat sich komplett geändert.
Das mit den Spielen versteh ich aber. Da muss man halt zusehen, dass man seine Formationen fürs kommende Jahr einstudiert und will die testen, die man am ehesten einzusetzen gedenkt.
Das mit dem Training find ich kritischer, da behandelt man ihn schon wie einen Spieler zweiter Klasse. Müsste jetzt nicht unbedingt sein finde ich.
Über sowas regt man sich sonst immer auf, wenn das andere Vereine machen.
Ehrlich gesagt habe ich mich noch nie darüber aufgeregt, wenn das andere Vereine machen. Warum auch?
Man studiert im Trainingslager verschiedene Sachen mit den Spielern ein. Wenn der Trainer mit Schulz nicht mehr plant und er Spieler Nr. 25, 28 oder 30 ist, warum sollte er ihn in diese Trainingseinheiten mit einbeziehen? Er kann nun mal nicht 30 Spieler durchschleifen. Das endet in absolut ineffizientem Training. Leider Gottes ist es in diesem Fall so, dass Schulz unnötiger Ballast ist. Und bitte kommt mir jetzt nicht wieder mit Vergleichen mit normalen Arbeitnehmern. Nein, das ist alles nicht das Gleiche. Fußballer befinden sich nun mal in sehr speziellen Situationen. Und wenn der BVB wirklich gar nicht mehr mit ihm plant, finde ich das Vorgehen nicht verwerflich.
Na okay, dann darf man sich halt aber auch nicht wieder über Dembélé oder Lewandowskis beschweren, die halt keine Lust mehr haben am Training teilzunehmen, weil sie einfach nicht mehr mit ihrem Verein als Arbeitgeber planen.
Man kann's nicht in beide Richtungen haben.
Der Vergleich funktioniert halt aber nicht.
21.07.2022 - 08:11 Uhr
Zitat von AwesomeOne_86
Frage mich ein bißchen wo das herkommt!?
Bin selber in Bad Ragaz. Bei allen öffentlichen Einheiten trainiert Schulz ganz normal mit. Er wird weder bei iwas ausgeschlossen, noch ignoriert. Bei nicht öffentlichen Einheiten ist sicher niemand von "Sport.de" exklusiv dabei. Für mich einfach Clickbait!
Warum Schulz und übrigens auch Akanji nicht in den Testspielen eingesetzt wird, wurde jetzt mehrfach von Terzic erläutert und ergibt einfach auch Sinn.
Warum sollte man Spieler einsetzen die für die Saison eh keine Rolle spielen!?
Zitat von Borusse91
Quelle: www.sport.de
Wie "Ballast": BVB sortiert Schulz im Trainingslager aus
Abwehrspieler Nico Schulz soll und wird den BVB noch in diesem Sommer verlassen. Aktuell weilt der 29-Jährige zwar mit der Dortmunder Mannschaft im Trainingslager in Bad Ragaz, wirklich Teil des Teams ist er aber schon jetzt nicht mehr.
{...}
Der Außenverteidiger, der 2019 für 25 Millionen von der TSG Hoffenheim zur Borussia gewechselt war, sei bei den Trainingseinheiten schon jetzt nur noch eine "Randerscheinung" und werde bei einigen Übungsformen außen vorgelassen. Schulz werde von Trainer Edin Terzic weder gefordert noch gefördert und wirke "wie Ballast", heißt es.
Zuletzt hatte Terzic den 29-Jährigen auch beim Testspiel der Dortmunder gegen den FC Valencia komplett außen vorgelassen. Obwohl der Abwehrspieler theoretisch einsatzbereit gewesen wäre, zählte er nicht zum Aufgebot des Vize-Meisters. Ein deutliches Zeichen, das keinen Interpretationsspielraum zulässt.
Abwehrspieler Nico Schulz soll und wird den BVB noch in diesem Sommer verlassen. Aktuell weilt der 29-Jährige zwar mit der Dortmunder Mannschaft im Trainingslager in Bad Ragaz, wirklich Teil des Teams ist er aber schon jetzt nicht mehr.
{...}
Der Außenverteidiger, der 2019 für 25 Millionen von der TSG Hoffenheim zur Borussia gewechselt war, sei bei den Trainingseinheiten schon jetzt nur noch eine "Randerscheinung" und werde bei einigen Übungsformen außen vorgelassen. Schulz werde von Trainer Edin Terzic weder gefordert noch gefördert und wirke "wie Ballast", heißt es.
Zuletzt hatte Terzic den 29-Jährigen auch beim Testspiel der Dortmunder gegen den FC Valencia komplett außen vorgelassen. Obwohl der Abwehrspieler theoretisch einsatzbereit gewesen wäre, zählte er nicht zum Aufgebot des Vize-Meisters. Ein deutliches Zeichen, das keinen Interpretationsspielraum zulässt.
Frage mich ein bißchen wo das herkommt!?
Bin selber in Bad Ragaz. Bei allen öffentlichen Einheiten trainiert Schulz ganz normal mit. Er wird weder bei iwas ausgeschlossen, noch ignoriert. Bei nicht öffentlichen Einheiten ist sicher niemand von "Sport.de" exklusiv dabei. Für mich einfach Clickbait!
Warum Schulz und übrigens auch Akanji nicht in den Testspielen eingesetzt wird, wurde jetzt mehrfach von Terzic erläutert und ergibt einfach auch Sinn.
Warum sollte man Spieler einsetzen die für die Saison eh keine Rolle spielen!?
Genau so sieht es aus. Hier wird versucht eine Story zu machen wo keine ist, man hat Schulz deutlich klargemacht das er keine Kaderoption für die kommende Saison darstellt und sich einen neuen Verein suchen soll. Solange wird er ganz normal mit trainieren nur das er in angesetzten Test- sowie den ersten Saisonspielen keine Rolle mehr spielt. Auch wenn ein Schmierblatt wie Sport.de das wohl gerne anders hätte.
21.07.2022 - 08:36 Uhr
Zitat von Goalgetter777
Ehrlich gesagt habe ich mich noch nie darüber aufgeregt, wenn das andere Vereine machen. Warum auch?
Man studiert im Trainingslager verschiedene Sachen mit den Spielern ein. Wenn der Trainer mit Schulz nicht mehr plant und er Spieler Nr. 25, 28 oder 30 ist, warum sollte er ihn in diese Trainingseinheiten mit einbeziehen? Er kann nun mal nicht 30 Spieler durchschleifen. Das endet in absolut ineffizientem Training. Leider Gottes ist es in diesem Fall so, dass Schulz unnötiger Ballast ist. Und bitte kommt mir jetzt nicht wieder mit Vergleichen mit normalen Arbeitnehmern. Nein, das ist alles nicht das Gleiche. Fußballer befinden sich nun mal in sehr speziellen Situationen. Und wenn der BVB wirklich gar nicht mehr mit ihm plant, finde ich das Vorgehen nicht verwerflich.
Zitat von TrettlBua
Das mit den Spielen versteh ich aber. Da muss man halt zusehen, dass man seine Formationen fürs kommende Jahr einstudiert und will die testen, die man am ehesten einzusetzen gedenkt.
Das mit dem Training find ich kritischer, da behandelt man ihn schon wie einen Spieler zweiter Klasse. Müsste jetzt nicht unbedingt sein finde ich.
Über sowas regt man sich sonst immer auf, wenn das andere Vereine machen.
Zitat von Larry_David
Der richtige Weg ist es mMn nicht, ihn komplett zu ignorien und schmoren zu lassen. Wenn man Schulz loswerden möchte, bieten sich die Testspiele an um ihn ins Schaufenster zu stellen. Ich weiß, er hatte genug Möglichkeiten die letzten Jahre um auf sich aufmerksam zu machen, aber die Situation hat sich komplett geändert.
Der richtige Weg ist es mMn nicht, ihn komplett zu ignorien und schmoren zu lassen. Wenn man Schulz loswerden möchte, bieten sich die Testspiele an um ihn ins Schaufenster zu stellen. Ich weiß, er hatte genug Möglichkeiten die letzten Jahre um auf sich aufmerksam zu machen, aber die Situation hat sich komplett geändert.
Das mit den Spielen versteh ich aber. Da muss man halt zusehen, dass man seine Formationen fürs kommende Jahr einstudiert und will die testen, die man am ehesten einzusetzen gedenkt.
Das mit dem Training find ich kritischer, da behandelt man ihn schon wie einen Spieler zweiter Klasse. Müsste jetzt nicht unbedingt sein finde ich.
Über sowas regt man sich sonst immer auf, wenn das andere Vereine machen.
Ehrlich gesagt habe ich mich noch nie darüber aufgeregt, wenn das andere Vereine machen. Warum auch?
Man studiert im Trainingslager verschiedene Sachen mit den Spielern ein. Wenn der Trainer mit Schulz nicht mehr plant und er Spieler Nr. 25, 28 oder 30 ist, warum sollte er ihn in diese Trainingseinheiten mit einbeziehen? Er kann nun mal nicht 30 Spieler durchschleifen. Das endet in absolut ineffizientem Training. Leider Gottes ist es in diesem Fall so, dass Schulz unnötiger Ballast ist. Und bitte kommt mir jetzt nicht wieder mit Vergleichen mit normalen Arbeitnehmern. Nein, das ist alles nicht das Gleiche. Fußballer befinden sich nun mal in sehr speziellen Situationen. Und wenn der BVB wirklich gar nicht mehr mit ihm plant, finde ich das Vorgehen nicht verwerflich.
Ja, wenn es der Mannschaft schadet, macht es Sinn, Schulz nicht mittrainieren zu lassen.
Aber ist das so?
Ist es nicht fast immer so gewesen, dass Spieler vom Training ferngehalten wurden, um Druck auf sie auszuüben?
Das unmittelbar Sportliche stand da nicht im Vordergrund, meiner Meinung nach.
Im Training oder der Vorbereitung fehlen auch oft irgendwelche Spieler und der Kader wird auch gerne Mal mit Spielern aus der Zweiten oder Jugend aufgefüllt. Das spricht für mich alles klar dafür, dass ein Schulz im Training der Mannschaft nicht schadet.
Es geht dann allgemein darum, wie ein Verein mit seinen Spielern umgeht.
Einige hier sehen es so, dass ein Verein Druck auf einen Spieler ausüben soll, wenn dieser zu schwach ist und zu viel verdient. Auf diese Weise soll die Wechselwahrscheinlichkeit erhöht werden.
Also, wenn man sagt, Schulz ist zu schlecht und zu teuer, wieso kann dann ein Bellingham nicht auch sagen, dass der BVB für ihn zu schlecht ist und ihm zu wenig Gehalt zahlt?
Wenn wir Druck auf Schulz machen würden, damit er wechselt, wieso könnte dann nicht auch Bellingham Druck auf den BVB machen, um einen Wechsel zu ermöglichen?
Dieser Einwand kam hier schon sehr oft. Aber ich habe bisher keine Erklärung gefunden, warum das bei Schulz okay wäre, aber bei Bellingham nicht. Dabei habe ich auch bewusst nicht geschrieben, dass Bellingham vom Training fernbleiben sollte. Er könnte auch irgendwelche anderen Maßnahmen ergreifen. Beispielsweise nur Dienst nach Vorschrift machen oder andauernd in den Medien seine Wechselabsicht betonen.
Das soll jeder selber beurteilen, welche Maßnahme von einem Bellingham mit einem Trainingsausschluss von Schulz vergleichbar wäre.
In beiden Fällen ging es dann aber letztendlich um Geld, sportliche Ansprüche und wie man miteinander umgeht.
Ich bin ganz klar dafür, dass Verträge von allen Seiten akzeptiert werden und niemand den anderen nur deswegen schlecht behandelt, um einen Wechsel wahrscheinlicher zu machen. So wurde es auch bisher vom BVB grundsätzlich gehandhabt (einzige mögliche Ausnahme war Bürki, denke ich).
21.07.2022 - 08:42 Uhr
Zitat von AwesomeOne_86
Frage mich ein bißchen wo das herkommt!?
Bin selber in Bad Ragaz. Bei allen öffentlichen Einheiten trainiert Schulz ganz normal mit. Er wird weder bei iwas ausgeschlossen, noch ignoriert. Bei nicht öffentlichen Einheiten ist sicher niemand von "Sport.de" exklusiv dabei. Für mich einfach Clickbait!
Warum Schulz und übrigens auch Akanji nicht in den Testspielen eingesetzt wird, wurde jetzt mehrfach von Terzic erläutert und ergibt einfach auch Sinn.
Warum sollte man Spieler einsetzen die für die Saison eh keine Rolle spielen!?
Zitat von Borusse91
Quelle: www.sport.de
Wie "Ballast": BVB sortiert Schulz im Trainingslager aus
Abwehrspieler Nico Schulz soll und wird den BVB noch in diesem Sommer verlassen. Aktuell weilt der 29-Jährige zwar mit der Dortmunder Mannschaft im Trainingslager in Bad Ragaz, wirklich Teil des Teams ist er aber schon jetzt nicht mehr.
{...}
Der Außenverteidiger, der 2019 für 25 Millionen von der TSG Hoffenheim zur Borussia gewechselt war, sei bei den Trainingseinheiten schon jetzt nur noch eine "Randerscheinung" und werde bei einigen Übungsformen außen vorgelassen. Schulz werde von Trainer Edin Terzic weder gefordert noch gefördert und wirke "wie Ballast", heißt es.
Zuletzt hatte Terzic den 29-Jährigen auch beim Testspiel der Dortmunder gegen den FC Valencia komplett außen vorgelassen. Obwohl der Abwehrspieler theoretisch einsatzbereit gewesen wäre, zählte er nicht zum Aufgebot des Vize-Meisters. Ein deutliches Zeichen, das keinen Interpretationsspielraum zulässt.
Abwehrspieler Nico Schulz soll und wird den BVB noch in diesem Sommer verlassen. Aktuell weilt der 29-Jährige zwar mit der Dortmunder Mannschaft im Trainingslager in Bad Ragaz, wirklich Teil des Teams ist er aber schon jetzt nicht mehr.
{...}
Der Außenverteidiger, der 2019 für 25 Millionen von der TSG Hoffenheim zur Borussia gewechselt war, sei bei den Trainingseinheiten schon jetzt nur noch eine "Randerscheinung" und werde bei einigen Übungsformen außen vorgelassen. Schulz werde von Trainer Edin Terzic weder gefordert noch gefördert und wirke "wie Ballast", heißt es.
Zuletzt hatte Terzic den 29-Jährigen auch beim Testspiel der Dortmunder gegen den FC Valencia komplett außen vorgelassen. Obwohl der Abwehrspieler theoretisch einsatzbereit gewesen wäre, zählte er nicht zum Aufgebot des Vize-Meisters. Ein deutliches Zeichen, das keinen Interpretationsspielraum zulässt.
Frage mich ein bißchen wo das herkommt!?
Bin selber in Bad Ragaz. Bei allen öffentlichen Einheiten trainiert Schulz ganz normal mit. Er wird weder bei iwas ausgeschlossen, noch ignoriert. Bei nicht öffentlichen Einheiten ist sicher niemand von "Sport.de" exklusiv dabei. Für mich einfach Clickbait!
Warum Schulz und übrigens auch Akanji nicht in den Testspielen eingesetzt wird, wurde jetzt mehrfach von Terzic erläutert und ergibt einfach auch Sinn.
Warum sollte man Spieler einsetzen die für die Saison eh keine Rolle spielen!?
Danke für den Erfahrungsbericht. Das hatte ich mir bei Betrachtung der Zeilen aber quasi schon gedacht. Hier wird verzweifelt versucht, eine Story zu generiereren.
21.07.2022 - 08:48 Uhr
Zitat von Dunkelheit
Danke für den Erfahrungsbericht. Das hatte ich mir bei Betrachtung der Zeilen aber quasi schon gedacht. Hier wird verzweifelt versucht, eine Story zu generiereren.
Zitat von AwesomeOne_86
Frage mich ein bißchen wo das herkommt!?
Bin selber in Bad Ragaz. Bei allen öffentlichen Einheiten trainiert Schulz ganz normal mit. Er wird weder bei iwas ausgeschlossen, noch ignoriert. Bei nicht öffentlichen Einheiten ist sicher niemand von "Sport.de" exklusiv dabei. Für mich einfach Clickbait!
Warum Schulz und übrigens auch Akanji nicht in den Testspielen eingesetzt wird, wurde jetzt mehrfach von Terzic erläutert und ergibt einfach auch Sinn.
Warum sollte man Spieler einsetzen die für die Saison eh keine Rolle spielen!?
Zitat von Borusse91
Quelle: www.sport.de
Wie "Ballast": BVB sortiert Schulz im Trainingslager aus
Abwehrspieler Nico Schulz soll und wird den BVB noch in diesem Sommer verlassen. Aktuell weilt der 29-Jährige zwar mit der Dortmunder Mannschaft im Trainingslager in Bad Ragaz, wirklich Teil des Teams ist er aber schon jetzt nicht mehr.
{...}
Der Außenverteidiger, der 2019 für 25 Millionen von der TSG Hoffenheim zur Borussia gewechselt war, sei bei den Trainingseinheiten schon jetzt nur noch eine "Randerscheinung" und werde bei einigen Übungsformen außen vorgelassen. Schulz werde von Trainer Edin Terzic weder gefordert noch gefördert und wirke "wie Ballast", heißt es.
Zuletzt hatte Terzic den 29-Jährigen auch beim Testspiel der Dortmunder gegen den FC Valencia komplett außen vorgelassen. Obwohl der Abwehrspieler theoretisch einsatzbereit gewesen wäre, zählte er nicht zum Aufgebot des Vize-Meisters. Ein deutliches Zeichen, das keinen Interpretationsspielraum zulässt.
Abwehrspieler Nico Schulz soll und wird den BVB noch in diesem Sommer verlassen. Aktuell weilt der 29-Jährige zwar mit der Dortmunder Mannschaft im Trainingslager in Bad Ragaz, wirklich Teil des Teams ist er aber schon jetzt nicht mehr.
{...}
Der Außenverteidiger, der 2019 für 25 Millionen von der TSG Hoffenheim zur Borussia gewechselt war, sei bei den Trainingseinheiten schon jetzt nur noch eine "Randerscheinung" und werde bei einigen Übungsformen außen vorgelassen. Schulz werde von Trainer Edin Terzic weder gefordert noch gefördert und wirke "wie Ballast", heißt es.
Zuletzt hatte Terzic den 29-Jährigen auch beim Testspiel der Dortmunder gegen den FC Valencia komplett außen vorgelassen. Obwohl der Abwehrspieler theoretisch einsatzbereit gewesen wäre, zählte er nicht zum Aufgebot des Vize-Meisters. Ein deutliches Zeichen, das keinen Interpretationsspielraum zulässt.
Frage mich ein bißchen wo das herkommt!?
Bin selber in Bad Ragaz. Bei allen öffentlichen Einheiten trainiert Schulz ganz normal mit. Er wird weder bei iwas ausgeschlossen, noch ignoriert. Bei nicht öffentlichen Einheiten ist sicher niemand von "Sport.de" exklusiv dabei. Für mich einfach Clickbait!
Warum Schulz und übrigens auch Akanji nicht in den Testspielen eingesetzt wird, wurde jetzt mehrfach von Terzic erläutert und ergibt einfach auch Sinn.
Warum sollte man Spieler einsetzen die für die Saison eh keine Rolle spielen!?
Danke für den Erfahrungsbericht. Das hatte ich mir bei Betrachtung der Zeilen aber quasi schon gedacht. Hier wird verzweifelt versucht, eine Story zu generiereren.
Ist ja auch klar, es wird das geschrieben, was der gemeine Fan lesen möchte, zumindest von solchen "Info-Portalen".
Da passt es doch super, wenn berichtet wird, Schulz werde im Training "gemieden" während der 0815-Foren-User sich doch nix sehnlicher wünscht, nicht weiter von Schulz´ Leistungen "gekränkt zu werden".
Umso schöner, wenn jemand hier live dabei ist und im Gegenzug genau das Gegenteil berichtet
21.07.2022 - 08:54 Uhr
Zitat von mba123
Ja, wenn es der Mannschaft schadet, macht es Sinn, Schulz nicht mittrainieren zu lassen.
Aber ist das so?
Ist es nicht fast immer so gewesen, dass Spieler vom Training ferngehalten wurden, um Druck auf sie auszuüben?
Das unmittelbar Sportliche stand da nicht im Vordergrund, meiner Meinung nach.
Im Training oder der Vorbereitung fehlen auch oft irgendwelche Spieler und der Kader wird auch gerne Mal mit Spielern aus der Zweiten oder Jugend aufgefüllt. Das spricht für mich alles klar dafür, dass ein Schulz im Training der Mannschaft nicht schadet.
Es geht dann allgemein darum, wie ein Verein mit seinen Spielern umgeht.
Einige hier sehen es so, dass ein Verein Druck auf einen Spieler ausüben soll, wenn dieser zu schwach ist und zu viel verdient. Auf diese Weise soll die Wechselwahrscheinlichkeit erhöht werden.
Also, wenn man sagt, Schulz ist zu schlecht und zu teuer, wieso kann dann ein Bellingham nicht auch sagen, dass der BVB für ihn zu schlecht ist und ihm zu wenig Gehalt zahlt?
Wenn wir Druck auf Schulz machen würden, damit er wechselt, wieso könnte dann nicht auch Bellingham Druck auf den BVB machen, um einen Wechsel zu ermöglichen?
Dieser Einwand kam hier schon sehr oft. Aber ich habe bisher keine Erklärung gefunden, warum das bei Schulz okay wäre, aber bei Bellingham nicht. Dabei habe ich auch bewusst nicht geschrieben, dass Bellingham vom Training fernbleiben sollte. Er könnte auch irgendwelche anderen Maßnahmen ergreifen. Beispielsweise nur Dienst nach Vorschrift machen oder andauernd in den Medien seine Wechselabsicht betonen.
Das soll jeder selber beurteilen, welche Maßnahme von einem Bellingham mit einem Trainingsausschluss von Schulz vergleichbar wäre.
In beiden Fällen ging es dann aber letztendlich um Geld, sportliche Ansprüche und wie man miteinander umgeht.
Ich bin ganz klar dafür, dass Verträge von allen Seiten akzeptiert werden und niemand den anderen nur deswegen schlecht behandelt, um einen Wechsel wahrscheinlicher zu machen. So wurde es auch bisher vom BVB grundsätzlich gehandhabt (einzige mögliche Ausnahme war Bürki, denke ich).
Zitat von Goalgetter777
Ehrlich gesagt habe ich mich noch nie darüber aufgeregt, wenn das andere Vereine machen. Warum auch?
Man studiert im Trainingslager verschiedene Sachen mit den Spielern ein. Wenn der Trainer mit Schulz nicht mehr plant und er Spieler Nr. 25, 28 oder 30 ist, warum sollte er ihn in diese Trainingseinheiten mit einbeziehen? Er kann nun mal nicht 30 Spieler durchschleifen. Das endet in absolut ineffizientem Training. Leider Gottes ist es in diesem Fall so, dass Schulz unnötiger Ballast ist. Und bitte kommt mir jetzt nicht wieder mit Vergleichen mit normalen Arbeitnehmern. Nein, das ist alles nicht das Gleiche. Fußballer befinden sich nun mal in sehr speziellen Situationen. Und wenn der BVB wirklich gar nicht mehr mit ihm plant, finde ich das Vorgehen nicht verwerflich.
Zitat von TrettlBua
Das mit den Spielen versteh ich aber. Da muss man halt zusehen, dass man seine Formationen fürs kommende Jahr einstudiert und will die testen, die man am ehesten einzusetzen gedenkt.
Das mit dem Training find ich kritischer, da behandelt man ihn schon wie einen Spieler zweiter Klasse. Müsste jetzt nicht unbedingt sein finde ich.
Über sowas regt man sich sonst immer auf, wenn das andere Vereine machen.
Zitat von Larry_David
Der richtige Weg ist es mMn nicht, ihn komplett zu ignorien und schmoren zu lassen. Wenn man Schulz loswerden möchte, bieten sich die Testspiele an um ihn ins Schaufenster zu stellen. Ich weiß, er hatte genug Möglichkeiten die letzten Jahre um auf sich aufmerksam zu machen, aber die Situation hat sich komplett geändert.
Der richtige Weg ist es mMn nicht, ihn komplett zu ignorien und schmoren zu lassen. Wenn man Schulz loswerden möchte, bieten sich die Testspiele an um ihn ins Schaufenster zu stellen. Ich weiß, er hatte genug Möglichkeiten die letzten Jahre um auf sich aufmerksam zu machen, aber die Situation hat sich komplett geändert.
Das mit den Spielen versteh ich aber. Da muss man halt zusehen, dass man seine Formationen fürs kommende Jahr einstudiert und will die testen, die man am ehesten einzusetzen gedenkt.
Das mit dem Training find ich kritischer, da behandelt man ihn schon wie einen Spieler zweiter Klasse. Müsste jetzt nicht unbedingt sein finde ich.
Über sowas regt man sich sonst immer auf, wenn das andere Vereine machen.
Ehrlich gesagt habe ich mich noch nie darüber aufgeregt, wenn das andere Vereine machen. Warum auch?
Man studiert im Trainingslager verschiedene Sachen mit den Spielern ein. Wenn der Trainer mit Schulz nicht mehr plant und er Spieler Nr. 25, 28 oder 30 ist, warum sollte er ihn in diese Trainingseinheiten mit einbeziehen? Er kann nun mal nicht 30 Spieler durchschleifen. Das endet in absolut ineffizientem Training. Leider Gottes ist es in diesem Fall so, dass Schulz unnötiger Ballast ist. Und bitte kommt mir jetzt nicht wieder mit Vergleichen mit normalen Arbeitnehmern. Nein, das ist alles nicht das Gleiche. Fußballer befinden sich nun mal in sehr speziellen Situationen. Und wenn der BVB wirklich gar nicht mehr mit ihm plant, finde ich das Vorgehen nicht verwerflich.
Ja, wenn es der Mannschaft schadet, macht es Sinn, Schulz nicht mittrainieren zu lassen.
Aber ist das so?
Ist es nicht fast immer so gewesen, dass Spieler vom Training ferngehalten wurden, um Druck auf sie auszuüben?
Das unmittelbar Sportliche stand da nicht im Vordergrund, meiner Meinung nach.
Im Training oder der Vorbereitung fehlen auch oft irgendwelche Spieler und der Kader wird auch gerne Mal mit Spielern aus der Zweiten oder Jugend aufgefüllt. Das spricht für mich alles klar dafür, dass ein Schulz im Training der Mannschaft nicht schadet.
Es geht dann allgemein darum, wie ein Verein mit seinen Spielern umgeht.
Einige hier sehen es so, dass ein Verein Druck auf einen Spieler ausüben soll, wenn dieser zu schwach ist und zu viel verdient. Auf diese Weise soll die Wechselwahrscheinlichkeit erhöht werden.
Also, wenn man sagt, Schulz ist zu schlecht und zu teuer, wieso kann dann ein Bellingham nicht auch sagen, dass der BVB für ihn zu schlecht ist und ihm zu wenig Gehalt zahlt?
Wenn wir Druck auf Schulz machen würden, damit er wechselt, wieso könnte dann nicht auch Bellingham Druck auf den BVB machen, um einen Wechsel zu ermöglichen?
Dieser Einwand kam hier schon sehr oft. Aber ich habe bisher keine Erklärung gefunden, warum das bei Schulz okay wäre, aber bei Bellingham nicht. Dabei habe ich auch bewusst nicht geschrieben, dass Bellingham vom Training fernbleiben sollte. Er könnte auch irgendwelche anderen Maßnahmen ergreifen. Beispielsweise nur Dienst nach Vorschrift machen oder andauernd in den Medien seine Wechselabsicht betonen.
Das soll jeder selber beurteilen, welche Maßnahme von einem Bellingham mit einem Trainingsausschluss von Schulz vergleichbar wäre.
In beiden Fällen ging es dann aber letztendlich um Geld, sportliche Ansprüche und wie man miteinander umgeht.
Ich bin ganz klar dafür, dass Verträge von allen Seiten akzeptiert werden und niemand den anderen nur deswegen schlecht behandelt, um einen Wechsel wahrscheinlicher zu machen. So wurde es auch bisher vom BVB grundsätzlich gehandhabt (einzige mögliche Ausnahme war Bürki, denke ich).
Also erstmal nochmal, Schulz wird im Training nicht ausgegrenzt. Er trainiert ganz normal mit, das sehe ich hier täglich im Trainingslager. Der Artikel saugt sich da einfach etwas aus den Finger und formuliert schwammig und aus meiner Sicht unseriös. Aus Leistungs Gründen spielt er nur für die Testspiele keine Rolle. Warum, weil er 3 Jahre keine Leistung gebracht hat und man als BVB Rapha, Rothe und Aning für besser bzw mit mehr Potenzial sieht. Solange Schulz in seinem Vertrag nicht stehen hat das er einen Stammplatz hat egal wie seine Leistungen sind, entscheidet halt der Trainer wer spielt!
Und zu deinem anderen Vergleich, ist es doch ganz einfach. Der BVB bezahlt Schulz und nicht Schulz den BVB. Der BVB bezahlt sehr viel Geld für seine Leistung als Fussball Spieler, wie man diese Leistung einsetzt bestimmt halt der Arbeitgeber also der Verein.
Das ist auch der Grund warum es anders rum nicht funktioniert. Ein Spieler bezieht ja Geld um zu trainieren und zu spielen so wie der Verein es will. Wenn Spieler selber bestimmen wollen wann sie trainieren und spielen wollen, dann müssten sie den Verein dafür bezahlen.
Wenn ich ein Abo im Fitness Studio habe, dann bezahle ich dafür und kann selber bestimmen ob und wann ich dort trainiere. Wenn ich aber im Fitness Studio als Mitarbeiter angestellt bin, dann kann ich nicht kommen und gehen wie ich will, sondern mache die Arbeit die mein Arbeitgeber von mir möchte!
Eigentlich ganz logisch oder!?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von AwesomeOne_86 am 21.07.2022 um 08:59 Uhr bearbeitet
21.07.2022 - 09:06 Uhr
Zitat von mba123
Ja, wenn es der Mannschaft schadet, macht es Sinn, Schulz nicht mittrainieren zu lassen.
Aber ist das so?
Ist es nicht fast immer so gewesen, dass Spieler vom Training ferngehalten wurden, um Druck auf sie auszuüben?
Das unmittelbar Sportliche stand da nicht im Vordergrund, meiner Meinung nach.
Im Training oder der Vorbereitung fehlen auch oft irgendwelche Spieler und der Kader wird auch gerne Mal mit Spielern aus der Zweiten oder Jugend aufgefüllt. Das spricht für mich alles klar dafür, dass ein Schulz im Training der Mannschaft nicht schadet.
Es geht dann allgemein darum, wie ein Verein mit seinen Spielern umgeht.
Einige hier sehen es so, dass ein Verein Druck auf einen Spieler ausüben soll, wenn dieser zu schwach ist und zu viel verdient. Auf diese Weise soll die Wechselwahrscheinlichkeit erhöht werden.
Also, wenn man sagt, Schulz ist zu schlecht und zu teuer, wieso kann dann ein Bellingham nicht auch sagen, dass der BVB für ihn zu schlecht ist und ihm zu wenig Gehalt zahlt?
Wenn wir Druck auf Schulz machen würden, damit er wechselt, wieso könnte dann nicht auch Bellingham Druck auf den BVB machen, um einen Wechsel zu ermöglichen?
Dieser Einwand kam hier schon sehr oft. Aber ich habe bisher keine Erklärung gefunden, warum das bei Schulz okay wäre, aber bei Bellingham nicht. Dabei habe ich auch bewusst nicht geschrieben, dass Bellingham vom Training fernbleiben sollte. Er könnte auch irgendwelche anderen Maßnahmen ergreifen. Beispielsweise nur Dienst nach Vorschrift machen oder andauernd in den Medien seine Wechselabsicht betonen.
Das soll jeder selber beurteilen, welche Maßnahme von einem Bellingham mit einem Trainingsausschluss von Schulz vergleichbar wäre.
In beiden Fällen ging es dann aber letztendlich um Geld, sportliche Ansprüche und wie man miteinander umgeht.
Ich bin ganz klar dafür, dass Verträge von allen Seiten akzeptiert werden und niemand den anderen nur deswegen schlecht behandelt, um einen Wechsel wahrscheinlicher zu machen. So wurde es auch bisher vom BVB grundsätzlich gehandhabt (einzige mögliche Ausnahme war Bürki, denke ich).
Ja, wenn es der Mannschaft schadet, macht es Sinn, Schulz nicht mittrainieren zu lassen.
Aber ist das so?
Ist es nicht fast immer so gewesen, dass Spieler vom Training ferngehalten wurden, um Druck auf sie auszuüben?
Das unmittelbar Sportliche stand da nicht im Vordergrund, meiner Meinung nach.
Im Training oder der Vorbereitung fehlen auch oft irgendwelche Spieler und der Kader wird auch gerne Mal mit Spielern aus der Zweiten oder Jugend aufgefüllt. Das spricht für mich alles klar dafür, dass ein Schulz im Training der Mannschaft nicht schadet.
Es geht dann allgemein darum, wie ein Verein mit seinen Spielern umgeht.
Einige hier sehen es so, dass ein Verein Druck auf einen Spieler ausüben soll, wenn dieser zu schwach ist und zu viel verdient. Auf diese Weise soll die Wechselwahrscheinlichkeit erhöht werden.
Also, wenn man sagt, Schulz ist zu schlecht und zu teuer, wieso kann dann ein Bellingham nicht auch sagen, dass der BVB für ihn zu schlecht ist und ihm zu wenig Gehalt zahlt?
Wenn wir Druck auf Schulz machen würden, damit er wechselt, wieso könnte dann nicht auch Bellingham Druck auf den BVB machen, um einen Wechsel zu ermöglichen?
Dieser Einwand kam hier schon sehr oft. Aber ich habe bisher keine Erklärung gefunden, warum das bei Schulz okay wäre, aber bei Bellingham nicht. Dabei habe ich auch bewusst nicht geschrieben, dass Bellingham vom Training fernbleiben sollte. Er könnte auch irgendwelche anderen Maßnahmen ergreifen. Beispielsweise nur Dienst nach Vorschrift machen oder andauernd in den Medien seine Wechselabsicht betonen.
Das soll jeder selber beurteilen, welche Maßnahme von einem Bellingham mit einem Trainingsausschluss von Schulz vergleichbar wäre.
In beiden Fällen ging es dann aber letztendlich um Geld, sportliche Ansprüche und wie man miteinander umgeht.
Ich bin ganz klar dafür, dass Verträge von allen Seiten akzeptiert werden und niemand den anderen nur deswegen schlecht behandelt, um einen Wechsel wahrscheinlicher zu machen. So wurde es auch bisher vom BVB grundsätzlich gehandhabt (einzige mögliche Ausnahme war Bürki, denke ich).
Wenn es so wäre, wie du schreibst, wäre ich bei dir und könnte die Kritik nachvollziehen. Es ist aber nicht so, dass Schulz vom Training ausgeschlossen wird, sondern nur in den Spielformen, in denen nicht alle mitmachen können, außen vor gelassen wird. Ich sehe hier absolut kein unfaires Verhalten vom BVB.
Man hat Nico Schulz mitgeteilt, dass man beim BVB nicht mehr mit ihm plant. Als Konsequenz daraus, möchte man die Vorbereitung auch dazu nutzen, um den jungen Alternativen eine Chance zu geben (Rothe und Aning). Es macht aber eigentlich nur Sinn, mit 2 Linksverteidigern ins Trainingslager zu fahren, weil für alle weiteren keine Spielzeit in den Testspielen abfallen wird und auch in den Trainingsspielen ein Problem entsteht, und diese nicht eingesetzt werden können. Daher hat man sich zwischen Rothe und Aning zunächst auf Rothe festgelegt und Aning bei der U23 gelassen, weil man ihn dort eben sinnvoller in Spielen und Training einbinden konnte.
Mit der Verletzung von Rothe hat man dann eben doch Aning dazugeholt, weil sich die Situation dadurch verändert hat und man ihn im Training und Spiel gebrauchen kann.
Rothe und Aning sind beides Spieler, denen man zutraut, dass sie eine Zukunft beim BVB haben können und daher ist es doch genau richtig, diese in einer Phase einzubinden, in der es eben möglich ist. Wann soll man das denn sonst machen, wenn nicht während der Vorbereitung?
Es ist also hier nicht so gewesen, dass mit "irgendeinem Spieler aus der Zweiten oder der Jugend aufgefüllt" wurde, der keine Perspektive in der ersten Mannschaft hat.
Wenn im Training 11 gegen 11 gespielt wird, können nur 2 Linksverteidiger mitspielen. Wenn positionsspezifisch gearbeitet wird, macht man das mit den Jungs, die man in Zukunft einsetzen möchte und mit denen man daher die Abläufe einstudieren muss.
Bei allen anderen Sachen ist Schulz auch im Training dabei (auch bei den meisten Spielformen).
Dass es so sein würde, hat man Schulz vorher genau so mitgeteilt, was mMn ein fairer Umgang ist. Vielleicht hat man ihm ja sogar freigestellt, ob er unter diesen Bedingungen mit ins Trainingslager fahren möchte. Ich weiß gar nicht, wie man das hätte besser lösen können.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Mr_Pink am 21.07.2022 um 09:08 Uhr bearbeitet
21.07.2022 - 09:13 Uhr
Zitat von AwesomeOne_86
Also erstmal nochmal, Schulz wird im Training nicht ausgegrenzt. Er trainiert ganz normal mit, das sehe ich hier täglich im Trainingslager. Der Artikel saugt sich da einfach etwas aus den Finger und formuliert schwammig und aus meiner Sicht unseriös. Aus Leistungs Gründen spielt er nur für die Testspiele keine Rolle. Warum, weil er 3 Jahre keine Leistung gebracht hat und man als BVB Rapha, Rothe und Aning für besser bzw mit mehr Potenzial sieht. Solange Schulz in seinem Vertrag nicht stehen hat das er einen Stammplatz hat egal wie seine Leistungen sind, entscheidet halt der Trainer wer spielt!
Und zu deinem anderen Vergleich, ist es doch ganz einfach. Der BVB bezahlt Schulz und nicht Schulz den BVB. Der BVB bezahlt sehr viel Geld für seine Leistung als Fussball Spieler, wie man diese Leistung einsetzt bestimmt halt der Arbeitgeber also der Verein.
Das ist auch der Grund warum es anders rum nicht funktioniert. Ein Spieler bezieht ja Geld um zu trainieren und zu spielen so wie der Verein es will. Wenn Spieler selber bestimmen wollen wann sie trainieren und spielen wollen, dann müssten sie den Verein dafür bezahlen.
Wenn ich ein Abo im Fitness Studio habe, dann bezahle ich dafür und kann selber bestimmen ob und wann ich dort trainiere. Wenn ich aber im Fitness Studio als Mitarbeiter angestellt bin, dann kann ich nicht kommen und gehen wie ich will, sondern mache die Arbeit die mein Arbeitgeber von mir möchte!
Eigentlich ganz logisch oder!?
Zitat von mba123
Ja, wenn es der Mannschaft schadet, macht es Sinn, Schulz nicht mittrainieren zu lassen.
Aber ist das so?
Ist es nicht fast immer so gewesen, dass Spieler vom Training ferngehalten wurden, um Druck auf sie auszuüben?
Das unmittelbar Sportliche stand da nicht im Vordergrund, meiner Meinung nach.
Im Training oder der Vorbereitung fehlen auch oft irgendwelche Spieler und der Kader wird auch gerne Mal mit Spielern aus der Zweiten oder Jugend aufgefüllt. Das spricht für mich alles klar dafür, dass ein Schulz im Training der Mannschaft nicht schadet.
Es geht dann allgemein darum, wie ein Verein mit seinen Spielern umgeht.
Einige hier sehen es so, dass ein Verein Druck auf einen Spieler ausüben soll, wenn dieser zu schwach ist und zu viel verdient. Auf diese Weise soll die Wechselwahrscheinlichkeit erhöht werden.
Also, wenn man sagt, Schulz ist zu schlecht und zu teuer, wieso kann dann ein Bellingham nicht auch sagen, dass der BVB für ihn zu schlecht ist und ihm zu wenig Gehalt zahlt?
Wenn wir Druck auf Schulz machen würden, damit er wechselt, wieso könnte dann nicht auch Bellingham Druck auf den BVB machen, um einen Wechsel zu ermöglichen?
Dieser Einwand kam hier schon sehr oft. Aber ich habe bisher keine Erklärung gefunden, warum das bei Schulz okay wäre, aber bei Bellingham nicht. Dabei habe ich auch bewusst nicht geschrieben, dass Bellingham vom Training fernbleiben sollte. Er könnte auch irgendwelche anderen Maßnahmen ergreifen. Beispielsweise nur Dienst nach Vorschrift machen oder andauernd in den Medien seine Wechselabsicht betonen.
Das soll jeder selber beurteilen, welche Maßnahme von einem Bellingham mit einem Trainingsausschluss von Schulz vergleichbar wäre.
In beiden Fällen ging es dann aber letztendlich um Geld, sportliche Ansprüche und wie man miteinander umgeht.
Ich bin ganz klar dafür, dass Verträge von allen Seiten akzeptiert werden und niemand den anderen nur deswegen schlecht behandelt, um einen Wechsel wahrscheinlicher zu machen. So wurde es auch bisher vom BVB grundsätzlich gehandhabt (einzige mögliche Ausnahme war Bürki, denke ich).
Zitat von Goalgetter777
Ehrlich gesagt habe ich mich noch nie darüber aufgeregt, wenn das andere Vereine machen. Warum auch?
Man studiert im Trainingslager verschiedene Sachen mit den Spielern ein. Wenn der Trainer mit Schulz nicht mehr plant und er Spieler Nr. 25, 28 oder 30 ist, warum sollte er ihn in diese Trainingseinheiten mit einbeziehen? Er kann nun mal nicht 30 Spieler durchschleifen. Das endet in absolut ineffizientem Training. Leider Gottes ist es in diesem Fall so, dass Schulz unnötiger Ballast ist. Und bitte kommt mir jetzt nicht wieder mit Vergleichen mit normalen Arbeitnehmern. Nein, das ist alles nicht das Gleiche. Fußballer befinden sich nun mal in sehr speziellen Situationen. Und wenn der BVB wirklich gar nicht mehr mit ihm plant, finde ich das Vorgehen nicht verwerflich.
Zitat von TrettlBua
Das mit den Spielen versteh ich aber. Da muss man halt zusehen, dass man seine Formationen fürs kommende Jahr einstudiert und will die testen, die man am ehesten einzusetzen gedenkt.
Das mit dem Training find ich kritischer, da behandelt man ihn schon wie einen Spieler zweiter Klasse. Müsste jetzt nicht unbedingt sein finde ich.
Über sowas regt man sich sonst immer auf, wenn das andere Vereine machen.
Zitat von Larry_David
Der richtige Weg ist es mMn nicht, ihn komplett zu ignorien und schmoren zu lassen. Wenn man Schulz loswerden möchte, bieten sich die Testspiele an um ihn ins Schaufenster zu stellen. Ich weiß, er hatte genug Möglichkeiten die letzten Jahre um auf sich aufmerksam zu machen, aber die Situation hat sich komplett geändert.
Der richtige Weg ist es mMn nicht, ihn komplett zu ignorien und schmoren zu lassen. Wenn man Schulz loswerden möchte, bieten sich die Testspiele an um ihn ins Schaufenster zu stellen. Ich weiß, er hatte genug Möglichkeiten die letzten Jahre um auf sich aufmerksam zu machen, aber die Situation hat sich komplett geändert.
Das mit den Spielen versteh ich aber. Da muss man halt zusehen, dass man seine Formationen fürs kommende Jahr einstudiert und will die testen, die man am ehesten einzusetzen gedenkt.
Das mit dem Training find ich kritischer, da behandelt man ihn schon wie einen Spieler zweiter Klasse. Müsste jetzt nicht unbedingt sein finde ich.
Über sowas regt man sich sonst immer auf, wenn das andere Vereine machen.
Ehrlich gesagt habe ich mich noch nie darüber aufgeregt, wenn das andere Vereine machen. Warum auch?
Man studiert im Trainingslager verschiedene Sachen mit den Spielern ein. Wenn der Trainer mit Schulz nicht mehr plant und er Spieler Nr. 25, 28 oder 30 ist, warum sollte er ihn in diese Trainingseinheiten mit einbeziehen? Er kann nun mal nicht 30 Spieler durchschleifen. Das endet in absolut ineffizientem Training. Leider Gottes ist es in diesem Fall so, dass Schulz unnötiger Ballast ist. Und bitte kommt mir jetzt nicht wieder mit Vergleichen mit normalen Arbeitnehmern. Nein, das ist alles nicht das Gleiche. Fußballer befinden sich nun mal in sehr speziellen Situationen. Und wenn der BVB wirklich gar nicht mehr mit ihm plant, finde ich das Vorgehen nicht verwerflich.
Ja, wenn es der Mannschaft schadet, macht es Sinn, Schulz nicht mittrainieren zu lassen.
Aber ist das so?
Ist es nicht fast immer so gewesen, dass Spieler vom Training ferngehalten wurden, um Druck auf sie auszuüben?
Das unmittelbar Sportliche stand da nicht im Vordergrund, meiner Meinung nach.
Im Training oder der Vorbereitung fehlen auch oft irgendwelche Spieler und der Kader wird auch gerne Mal mit Spielern aus der Zweiten oder Jugend aufgefüllt. Das spricht für mich alles klar dafür, dass ein Schulz im Training der Mannschaft nicht schadet.
Es geht dann allgemein darum, wie ein Verein mit seinen Spielern umgeht.
Einige hier sehen es so, dass ein Verein Druck auf einen Spieler ausüben soll, wenn dieser zu schwach ist und zu viel verdient. Auf diese Weise soll die Wechselwahrscheinlichkeit erhöht werden.
Also, wenn man sagt, Schulz ist zu schlecht und zu teuer, wieso kann dann ein Bellingham nicht auch sagen, dass der BVB für ihn zu schlecht ist und ihm zu wenig Gehalt zahlt?
Wenn wir Druck auf Schulz machen würden, damit er wechselt, wieso könnte dann nicht auch Bellingham Druck auf den BVB machen, um einen Wechsel zu ermöglichen?
Dieser Einwand kam hier schon sehr oft. Aber ich habe bisher keine Erklärung gefunden, warum das bei Schulz okay wäre, aber bei Bellingham nicht. Dabei habe ich auch bewusst nicht geschrieben, dass Bellingham vom Training fernbleiben sollte. Er könnte auch irgendwelche anderen Maßnahmen ergreifen. Beispielsweise nur Dienst nach Vorschrift machen oder andauernd in den Medien seine Wechselabsicht betonen.
Das soll jeder selber beurteilen, welche Maßnahme von einem Bellingham mit einem Trainingsausschluss von Schulz vergleichbar wäre.
In beiden Fällen ging es dann aber letztendlich um Geld, sportliche Ansprüche und wie man miteinander umgeht.
Ich bin ganz klar dafür, dass Verträge von allen Seiten akzeptiert werden und niemand den anderen nur deswegen schlecht behandelt, um einen Wechsel wahrscheinlicher zu machen. So wurde es auch bisher vom BVB grundsätzlich gehandhabt (einzige mögliche Ausnahme war Bürki, denke ich).
Also erstmal nochmal, Schulz wird im Training nicht ausgegrenzt. Er trainiert ganz normal mit, das sehe ich hier täglich im Trainingslager. Der Artikel saugt sich da einfach etwas aus den Finger und formuliert schwammig und aus meiner Sicht unseriös. Aus Leistungs Gründen spielt er nur für die Testspiele keine Rolle. Warum, weil er 3 Jahre keine Leistung gebracht hat und man als BVB Rapha, Rothe und Aning für besser bzw mit mehr Potenzial sieht. Solange Schulz in seinem Vertrag nicht stehen hat das er einen Stammplatz hat egal wie seine Leistungen sind, entscheidet halt der Trainer wer spielt!
Und zu deinem anderen Vergleich, ist es doch ganz einfach. Der BVB bezahlt Schulz und nicht Schulz den BVB. Der BVB bezahlt sehr viel Geld für seine Leistung als Fussball Spieler, wie man diese Leistung einsetzt bestimmt halt der Arbeitgeber also der Verein.
Das ist auch der Grund warum es anders rum nicht funktioniert. Ein Spieler bezieht ja Geld um zu trainieren und zu spielen so wie der Verein es will. Wenn Spieler selber bestimmen wollen wann sie trainieren und spielen wollen, dann müssten sie den Verein dafür bezahlen.
Wenn ich ein Abo im Fitness Studio habe, dann bezahle ich dafür und kann selber bestimmen ob und wann ich dort trainiere. Wenn ich aber im Fitness Studio als Mitarbeiter angestellt bin, dann kann ich nicht kommen und gehen wie ich will, sondern mache die Arbeit die mein Arbeitgeber von mir möchte!
Eigentlich ganz logisch oder!?
Bitte meinen Beitrag genauer lesen. Das macht das Diskutieren einfacher
Ich schrieb, dass ich es in Ordnung finde wie es der BVB macht.
Ich bezog mich auf die User, die Schulz komplett, auch vom Training, ausschließen wollen.
Bezüglich der Maßnahmen der Spieler habe ich extra betont, dass es mir nicht konkret um ein Fernbleiben vom Training geht.
Ein Spieler könnte beispielsweise andauernd über die Medien Druck machen, ohne sich sportlich etwas zu Schulden kommen zu lassen. Aber wie geschrieben, soll jeder sich selber überlegen, wie ein Spieler Druck machen könnte. Tatsache ist aber sicherlich, dass ein Spieler Druck auf den Verein ausüben kann, wenn er wechseln möchte.
21.07.2022 - 09:19 Uhr
Zitat von Mr_Pink
Wenn es so wäre, wie du schreibst, wäre ich bei dir und könnte die Kritik nachvollziehen. Es ist aber nicht so, dass Schulz vom Training ausgeschlossen wird, sondern nur in den Spielformen, in denen nicht alle mitmachen können, außen vor gelassen wird. Ich sehe hier absolut kein unfaires Verhalten vom BVB.
Man hat Nico Schulz mitgeteilt, dass man beim BVB nicht mehr mit ihm plant. Als Konsequenz daraus, möchte man die Vorbereitung auch dazu nutzen, um den jungen Alternativen eine Chance zu geben (Rothe und Aning). Es macht aber eigentlich nur Sinn, mit 2 Linksverteidigern ins Trainingslager zu fahren, weil für alle weiteren keine Spielzeit in den Testspielen abfallen wird und auch in den Trainingsspielen ein Problem entsteht, und diese nicht eingesetzt werden können. Daher hat man sich zwischen Rothe und Aning zunächst auf Rothe festgelegt und Aning bei der U23 gelassen, weil man ihn dort eben sinnvoller in Spielen und Training einbinden konnte.
Mit der Verletzung von Rothe hat man dann eben doch Aning dazugeholt, weil sich die Situation dadurch verändert hat und man ihn im Training und Spiel gebrauchen kann.
Rothe und Aning sind beides Spieler, denen man zutraut, dass sie eine Zukunft beim BVB haben können und daher ist es doch genau richtig, diese in einer Phase einzubinden, in der es eben möglich ist. Wann soll man das denn sonst machen, wenn nicht während der Vorbereitung?
Es ist also hier nicht so gewesen, dass mit "irgendeinem Spieler aus der Zweiten oder der Jugend aufgefüllt" wurde, der keine Perspektive in der ersten Mannschaft hat.
Wenn im Training 11 gegen 11 gespielt wird, können nur 2 Linksverteidiger mitspielen. Wenn positionsspezifisch gearbeitet wird, macht man das mit den Jungs, die man in Zukunft einsetzen möchte und mit denen man daher die Abläufe einstudieren muss.
Bei allen anderen Sachen ist Schulz auch im Training dabei (auch bei den meisten Spielformen).
Dass es so sein würde, hat man Schulz vorher genau so mitgeteilt, was mMn ein fairer Umgang ist. Vielleicht hat man ihm ja sogar freigestellt, ob er unter diesen Bedingungen mit ins Trainingslager fahren möchte. Ich weiß gar nicht, wie man das hätte besser lösen können.
Zitat von mba123
Ja, wenn es der Mannschaft schadet, macht es Sinn, Schulz nicht mittrainieren zu lassen.
Aber ist das so?
Ist es nicht fast immer so gewesen, dass Spieler vom Training ferngehalten wurden, um Druck auf sie auszuüben?
Das unmittelbar Sportliche stand da nicht im Vordergrund, meiner Meinung nach.
Im Training oder der Vorbereitung fehlen auch oft irgendwelche Spieler und der Kader wird auch gerne Mal mit Spielern aus der Zweiten oder Jugend aufgefüllt. Das spricht für mich alles klar dafür, dass ein Schulz im Training der Mannschaft nicht schadet.
Es geht dann allgemein darum, wie ein Verein mit seinen Spielern umgeht.
Einige hier sehen es so, dass ein Verein Druck auf einen Spieler ausüben soll, wenn dieser zu schwach ist und zu viel verdient. Auf diese Weise soll die Wechselwahrscheinlichkeit erhöht werden.
Also, wenn man sagt, Schulz ist zu schlecht und zu teuer, wieso kann dann ein Bellingham nicht auch sagen, dass der BVB für ihn zu schlecht ist und ihm zu wenig Gehalt zahlt?
Wenn wir Druck auf Schulz machen würden, damit er wechselt, wieso könnte dann nicht auch Bellingham Druck auf den BVB machen, um einen Wechsel zu ermöglichen?
Dieser Einwand kam hier schon sehr oft. Aber ich habe bisher keine Erklärung gefunden, warum das bei Schulz okay wäre, aber bei Bellingham nicht. Dabei habe ich auch bewusst nicht geschrieben, dass Bellingham vom Training fernbleiben sollte. Er könnte auch irgendwelche anderen Maßnahmen ergreifen. Beispielsweise nur Dienst nach Vorschrift machen oder andauernd in den Medien seine Wechselabsicht betonen.
Das soll jeder selber beurteilen, welche Maßnahme von einem Bellingham mit einem Trainingsausschluss von Schulz vergleichbar wäre.
In beiden Fällen ging es dann aber letztendlich um Geld, sportliche Ansprüche und wie man miteinander umgeht.
Ich bin ganz klar dafür, dass Verträge von allen Seiten akzeptiert werden und niemand den anderen nur deswegen schlecht behandelt, um einen Wechsel wahrscheinlicher zu machen. So wurde es auch bisher vom BVB grundsätzlich gehandhabt (einzige mögliche Ausnahme war Bürki, denke ich).
Ja, wenn es der Mannschaft schadet, macht es Sinn, Schulz nicht mittrainieren zu lassen.
Aber ist das so?
Ist es nicht fast immer so gewesen, dass Spieler vom Training ferngehalten wurden, um Druck auf sie auszuüben?
Das unmittelbar Sportliche stand da nicht im Vordergrund, meiner Meinung nach.
Im Training oder der Vorbereitung fehlen auch oft irgendwelche Spieler und der Kader wird auch gerne Mal mit Spielern aus der Zweiten oder Jugend aufgefüllt. Das spricht für mich alles klar dafür, dass ein Schulz im Training der Mannschaft nicht schadet.
Es geht dann allgemein darum, wie ein Verein mit seinen Spielern umgeht.
Einige hier sehen es so, dass ein Verein Druck auf einen Spieler ausüben soll, wenn dieser zu schwach ist und zu viel verdient. Auf diese Weise soll die Wechselwahrscheinlichkeit erhöht werden.
Also, wenn man sagt, Schulz ist zu schlecht und zu teuer, wieso kann dann ein Bellingham nicht auch sagen, dass der BVB für ihn zu schlecht ist und ihm zu wenig Gehalt zahlt?
Wenn wir Druck auf Schulz machen würden, damit er wechselt, wieso könnte dann nicht auch Bellingham Druck auf den BVB machen, um einen Wechsel zu ermöglichen?
Dieser Einwand kam hier schon sehr oft. Aber ich habe bisher keine Erklärung gefunden, warum das bei Schulz okay wäre, aber bei Bellingham nicht. Dabei habe ich auch bewusst nicht geschrieben, dass Bellingham vom Training fernbleiben sollte. Er könnte auch irgendwelche anderen Maßnahmen ergreifen. Beispielsweise nur Dienst nach Vorschrift machen oder andauernd in den Medien seine Wechselabsicht betonen.
Das soll jeder selber beurteilen, welche Maßnahme von einem Bellingham mit einem Trainingsausschluss von Schulz vergleichbar wäre.
In beiden Fällen ging es dann aber letztendlich um Geld, sportliche Ansprüche und wie man miteinander umgeht.
Ich bin ganz klar dafür, dass Verträge von allen Seiten akzeptiert werden und niemand den anderen nur deswegen schlecht behandelt, um einen Wechsel wahrscheinlicher zu machen. So wurde es auch bisher vom BVB grundsätzlich gehandhabt (einzige mögliche Ausnahme war Bürki, denke ich).
Wenn es so wäre, wie du schreibst, wäre ich bei dir und könnte die Kritik nachvollziehen. Es ist aber nicht so, dass Schulz vom Training ausgeschlossen wird, sondern nur in den Spielformen, in denen nicht alle mitmachen können, außen vor gelassen wird. Ich sehe hier absolut kein unfaires Verhalten vom BVB.
Man hat Nico Schulz mitgeteilt, dass man beim BVB nicht mehr mit ihm plant. Als Konsequenz daraus, möchte man die Vorbereitung auch dazu nutzen, um den jungen Alternativen eine Chance zu geben (Rothe und Aning). Es macht aber eigentlich nur Sinn, mit 2 Linksverteidigern ins Trainingslager zu fahren, weil für alle weiteren keine Spielzeit in den Testspielen abfallen wird und auch in den Trainingsspielen ein Problem entsteht, und diese nicht eingesetzt werden können. Daher hat man sich zwischen Rothe und Aning zunächst auf Rothe festgelegt und Aning bei der U23 gelassen, weil man ihn dort eben sinnvoller in Spielen und Training einbinden konnte.
Mit der Verletzung von Rothe hat man dann eben doch Aning dazugeholt, weil sich die Situation dadurch verändert hat und man ihn im Training und Spiel gebrauchen kann.
Rothe und Aning sind beides Spieler, denen man zutraut, dass sie eine Zukunft beim BVB haben können und daher ist es doch genau richtig, diese in einer Phase einzubinden, in der es eben möglich ist. Wann soll man das denn sonst machen, wenn nicht während der Vorbereitung?
Es ist also hier nicht so gewesen, dass mit "irgendeinem Spieler aus der Zweiten oder der Jugend aufgefüllt" wurde, der keine Perspektive in der ersten Mannschaft hat.
Wenn im Training 11 gegen 11 gespielt wird, können nur 2 Linksverteidiger mitspielen. Wenn positionsspezifisch gearbeitet wird, macht man das mit den Jungs, die man in Zukunft einsetzen möchte und mit denen man daher die Abläufe einstudieren muss.
Bei allen anderen Sachen ist Schulz auch im Training dabei (auch bei den meisten Spielformen).
Dass es so sein würde, hat man Schulz vorher genau so mitgeteilt, was mMn ein fairer Umgang ist. Vielleicht hat man ihm ja sogar freigestellt, ob er unter diesen Bedingungen mit ins Trainingslager fahren möchte. Ich weiß gar nicht, wie man das hätte besser lösen können.
@AwesomeOne_86
Okay, ich sehe es ein, es war nicht ganz klar, dass ich mich nur auf die Forderung einiger User, Schulz komplett auszuschließen, beziehe.
Von BVB Seite finde ich das Verhalten in Ordnung.
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