| Geburtsdatum | 17.08.1967 |
|---|---|
| Alter | 59 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Geschäftsführer |
| Akt. Verein | MSV Duisburg |
Michael Preetz
01.07.2012 - 01:08 Uhr
21.01.2021 - 09:34 Uhr
Ich lese vieles hier, dem ich zustimmen kann. Ich merke auch, dass Vieles von dem, was so als Tendenz in die eine oder andere Richtung geschrieben wird, auch Interpretationssache ist.
Manchmal hat man beim Lesen der aktuellen Hertha-Threads hier aber den Eindruck, dass Rangnick so etwas wie der Heiland gesehen wird. Den braucht man. Der wäre der Richtige.
Für mich ist das ganz klar nur der Ruf nach dem "starken Mann". Der weiß es schon, der macht das schon. Zauberer Rangnick.
Ich hab einige ziemlich starke Posts gelesen in der Analyse der Sachprobleme auf allen Ebenen: Spieler, Trainer, Management, Präsidium. Manchmal gehen diese etwas unter in den Frontline-Beiträgen, die eigentlich alles dem Michael Preetz anhängen.
Aber mich interessiert wirklich eines:
Stellt Euch mal vor (nur mal einen schrecklichen Moment lang), ein Tuchel, ein Favre und ein Rangnick stünden nicht zur Verfügung.
Klar ist, dass es einen erfahrenen Manager braucht, der einen Blick für den Kaderbedarf hat und der in der Vergangenheit auch schon mal Spieler verpflichtet hat, die einen Kader ergänzt bzw. verbessert haben. Kein Manager wird jemals eine 100-prozentige Trefferquote haben, denn am Ende ist es ja immer der Spieler, der funktionieren muss und der Trainer, der entscheidet, wo und wie (taktisch) dieser Spieler zu spielen hat.
Klar ist auch, Ihr braucht einen Trainer, der unfertige, aber gute Spieler (von denen habt Ihr eine Menge) im Training besser macht und der in der Lage ist, die Anforderungen des modernen Fussballs umzusetzen. Also kein Feuerwehrmann, kein "grumpy old man".
Klar ist auch, dass jede mögliche Kombination von Menschen, die diesen Job übernehmen würden, nicht auf Anhieb per Deklaration alles zum Besseren wenden würde - zumindest nicht planbar.
Also (ja, noch dauert der oben genannte, schreckliche Moment an) immer noch angenommen, kein Rangnick, kein Tuchel, kein Favre kommen und man braucht tatsächlich ein Anforderungsprofil, ein Raster, nach dem ein Gegenbauer mit Unterstützung von Friedrich, von Schmidt fahnden muss.
Wie sieht dieses für jede der beiden Positionen aus? Und wer könnte es (im Sommer) denn dann sein?
Kann man einen Bobic locken und würde er passen? Kann man einen Jesse March bekommen, der RB-Fussball spielen möchte und dafür entsprechende Spieler benötigt (der hat sicher auch im Sommer viele Angebote)? Was ist Eure Analyse eines Bedarfes, wenn man den einen "starken Mann" nicht bekommt?
Und was bedeutet das für die Ansprüche der Berliner Beteiligten? Würde die neue Crew einen Plan äußern, dass man noch mal drei Jahre braucht, um einen strukturierten Neuaufbau so voranzutreiben, dass tatsächlich internationaler Fussball "wahrscheinlich" wird... würdet Ihr das mittragen und auch im Gegenwind (der sicher zwischendurch nicht ausbleibt) verteidigen?
Ein paar allgemeine Überlegungen zur Anregung für die eigenen Analysen: Ein Projektleiter (und ich bin tatsächlich einer in einer fussballfernen Branche) folgt immer der ständigen Analyse mit angemessenen Handlungen und einem Konzept, das aber nie dogmatisch angewandt wird. Denn Fussball ist nun mal nicht planbar und man hat es mit jeder Menge Menschen um sich herum zu tun, die man für ein gemeinsames Ziel gewinnen will. Und hier trägt der Trainer die Hauptverantwortung, den man aussucht. Und leider ist es bei Trainern so, dass sie sich selbst bei Erfolg verschleißen, im Misserfolg umso schneller. Denn wenn Spieler ihre eigenen Karrierepläne oder sportlichen Ziele gefährdet sehen und die Pläne des Trainers auf dem Platz keinen Erfolg zeitigen, schwindet das Vertrauen der Spieler in den Trainer, wenn dieser seine eigenen Strategien nicht dauernd überdenkt. Nicht immer ist wirklich ein Verantwortlicher klassisch schuld, wenn der Erfolg ausbleibt. Und doch kann man im Fall des Misserfolgs auch Unterschiede zwischen guten und mittelmäßigen Trainern und Managern erkennen.
Ich bin gespannt auf Eure konstruktiven Überlegungen. Natürlich haben die wenigsten Fans eine totale Marktübersicht. Aber geht einfach mal davon aus, Ihr wärt Gegenbauer und habt Euch innerlich von Preetz gelöst.... Rangnick sagt "Nö", Tuchel will CL und verdient wahnsinnig viel, Favre lächelt die Anfrage nur weg.
Gebt Gas, ich bin gespannt.
Und falls das der falsche Thread dafür ist... bitte verzeiht. Einfach in den richtigen Thread verschieben. Momentan wird ja vieles in vielen Threads gemischt diskutiert.
Manchmal hat man beim Lesen der aktuellen Hertha-Threads hier aber den Eindruck, dass Rangnick so etwas wie der Heiland gesehen wird. Den braucht man. Der wäre der Richtige.
Für mich ist das ganz klar nur der Ruf nach dem "starken Mann". Der weiß es schon, der macht das schon. Zauberer Rangnick.
Ich hab einige ziemlich starke Posts gelesen in der Analyse der Sachprobleme auf allen Ebenen: Spieler, Trainer, Management, Präsidium. Manchmal gehen diese etwas unter in den Frontline-Beiträgen, die eigentlich alles dem Michael Preetz anhängen.
Aber mich interessiert wirklich eines:
Stellt Euch mal vor (nur mal einen schrecklichen Moment lang), ein Tuchel, ein Favre und ein Rangnick stünden nicht zur Verfügung.
Klar ist, dass es einen erfahrenen Manager braucht, der einen Blick für den Kaderbedarf hat und der in der Vergangenheit auch schon mal Spieler verpflichtet hat, die einen Kader ergänzt bzw. verbessert haben. Kein Manager wird jemals eine 100-prozentige Trefferquote haben, denn am Ende ist es ja immer der Spieler, der funktionieren muss und der Trainer, der entscheidet, wo und wie (taktisch) dieser Spieler zu spielen hat.
Klar ist auch, Ihr braucht einen Trainer, der unfertige, aber gute Spieler (von denen habt Ihr eine Menge) im Training besser macht und der in der Lage ist, die Anforderungen des modernen Fussballs umzusetzen. Also kein Feuerwehrmann, kein "grumpy old man".
Klar ist auch, dass jede mögliche Kombination von Menschen, die diesen Job übernehmen würden, nicht auf Anhieb per Deklaration alles zum Besseren wenden würde - zumindest nicht planbar.
Also (ja, noch dauert der oben genannte, schreckliche Moment an) immer noch angenommen, kein Rangnick, kein Tuchel, kein Favre kommen und man braucht tatsächlich ein Anforderungsprofil, ein Raster, nach dem ein Gegenbauer mit Unterstützung von Friedrich, von Schmidt fahnden muss.
Wie sieht dieses für jede der beiden Positionen aus? Und wer könnte es (im Sommer) denn dann sein?
Kann man einen Bobic locken und würde er passen? Kann man einen Jesse March bekommen, der RB-Fussball spielen möchte und dafür entsprechende Spieler benötigt (der hat sicher auch im Sommer viele Angebote)? Was ist Eure Analyse eines Bedarfes, wenn man den einen "starken Mann" nicht bekommt?
Und was bedeutet das für die Ansprüche der Berliner Beteiligten? Würde die neue Crew einen Plan äußern, dass man noch mal drei Jahre braucht, um einen strukturierten Neuaufbau so voranzutreiben, dass tatsächlich internationaler Fussball "wahrscheinlich" wird... würdet Ihr das mittragen und auch im Gegenwind (der sicher zwischendurch nicht ausbleibt) verteidigen?
Ein paar allgemeine Überlegungen zur Anregung für die eigenen Analysen: Ein Projektleiter (und ich bin tatsächlich einer in einer fussballfernen Branche) folgt immer der ständigen Analyse mit angemessenen Handlungen und einem Konzept, das aber nie dogmatisch angewandt wird. Denn Fussball ist nun mal nicht planbar und man hat es mit jeder Menge Menschen um sich herum zu tun, die man für ein gemeinsames Ziel gewinnen will. Und hier trägt der Trainer die Hauptverantwortung, den man aussucht. Und leider ist es bei Trainern so, dass sie sich selbst bei Erfolg verschleißen, im Misserfolg umso schneller. Denn wenn Spieler ihre eigenen Karrierepläne oder sportlichen Ziele gefährdet sehen und die Pläne des Trainers auf dem Platz keinen Erfolg zeitigen, schwindet das Vertrauen der Spieler in den Trainer, wenn dieser seine eigenen Strategien nicht dauernd überdenkt. Nicht immer ist wirklich ein Verantwortlicher klassisch schuld, wenn der Erfolg ausbleibt. Und doch kann man im Fall des Misserfolgs auch Unterschiede zwischen guten und mittelmäßigen Trainern und Managern erkennen.
Ich bin gespannt auf Eure konstruktiven Überlegungen. Natürlich haben die wenigsten Fans eine totale Marktübersicht. Aber geht einfach mal davon aus, Ihr wärt Gegenbauer und habt Euch innerlich von Preetz gelöst.... Rangnick sagt "Nö", Tuchel will CL und verdient wahnsinnig viel, Favre lächelt die Anfrage nur weg.
Gebt Gas, ich bin gespannt.
Und falls das der falsche Thread dafür ist... bitte verzeiht. Einfach in den richtigen Thread verschieben. Momentan wird ja vieles in vielen Threads gemischt diskutiert.
21.01.2021 - 09:50 Uhr
Meine Frau (und sie regelrecht glühend - da könnte man glatt eifersüchtig werden) und ich sind Dardai Fans.
In meinen Augen hat er Hertha sehr gut zu Gesicht gestanden. Er hat den Verein (nach außen) geerdet und mit den Basics angefangen. Hat keine Luftschlösser gebaut und sich nie über den Kader beschwert, sondern das beste aus den kargen Möglichkeiten gemacht. Immerhin einmal 6. und einmal 7.! Davon würden wir jetzt träumen. Klar war nicht alles rosig unter ihm, aber man muss auch sagen, dass er der erste und letzte nach Röber war, der hier mal kontinuierlich Leistung gezeigt hat und auch in der Außenwirkung viel positives für den Verein getan hat. Neben der grauen Maus Preetz hat Pal in ganz Deutschland Sympathien gesammelt wegen seiner hemdsärmeligen Art. Er wollte immer Fussball spielen, von hinten rauskombienieren und am besten mit Hirn vor des Gegners Tor kommen (jetzt ist die Taktik kick and rush - äh wie heißt es wenn nur einer hinterher rennt und nicht die ganze Mannsschaft?).
Als Dardai entlassen wurde und nichts anderes war es, denn im Grunde liegt es begraben im Verhältnis zu Preetz. Preetz und Konsorten waren einfach geblendet. Sie glaubten an ein gefestigten Erstligisten und wollten nun, anstatt die Beine zu verbessern mit einen anderen Trainer eine attraktivere Spielweise und gleichzeitig nach Europa. Tja, gnadenlos verbrannt und das mit 130 Millionen Transferausgaben.
Als Pal nun gehen durfte sagte meine Frau aus dem Affekt heraus (trotz jahrelanger Vereinsmitgliedschaft und blau-weißen Herzen) "Ich gönn Hertha und vor allem Preetz den Abstieg, damit sie sehen wie wichtig und gut Pal war. Tja, ohne die 130 Millionen, ohne Cunha im letzten Winter, würden wir wohl schon in Liga 2 stecken oder uns nun mit S04 um die rote Laterne duellieren.
Mit jedem Spieltag wuchs die Resignation bei uns. War nicht mal die Rede von attraktiveren Spiel? Europa? Ach so, in 5 Jahren, wenn die geholten Spieler alle weg sind, oder ihren Zenit weit überschritten haben. Zwischenzeitlich spielen Vereine wie Stuttgart attraktiv und Vereine wie Union erfolgreich.
Im Endeffekt muss doch nun endgültig jedem klar geworden sein, wo das Problem bei Hertha liegt. Beim Chef. Und das ist nun mal Preetz. Von der Scoutingabteilung will ich lieber nix sagen. Einiger Uservorschläge sind hier wesentlich sinnvoller als sich mit Millionengräber wie Gomez oder Draxler zu beschäftigen.
Preetz mag "Urherthaner" sein. Ja und. War Pal auch. Aber Pal hatte mit seinen Mitteln Erfolg. Dieser machte andere nur gierig. Preetz hat kein Erfolg. Der Kader ist unausgewogen (Flügelspieler, hallooo, irgendjemand da?) und unausgereift Wieso hat man den in der Kabine wichtigen Ibi gehen lassen? Das hat man doch im Frühjahr gesehen wie wichtig er in der Kabine neben Schelle und Kraft war. Zumal er seine Einsatzzeiten wegen Corona durchaus bekommen hätte.
Sinnbild der Entwicklung ist auch der DFB Pokal. Pal wollte unbedingt ins Finale. Er hatte noch Ambitionen. Da wurde jede Runde ernst angegangen. Nun wird wieder in der ersten Runde geflogen und alles ist wie fürher. Grauer Mittelmaß ohne Ehrgeiz, ohne Ambitionen und nicht mehr lange und dann auch wieder ohne Geld.
Es ist einfach nur frustrierend. Jedes seiner Interviews, der Anblick auf der Bank, das Mimimi in die Kameras.
Und dann werden keine Konzequenzen gezogen. Mich würde es auch nicht wundern, wenn wir gegen Bremen ein Punkt holen, dann ist wieder alles eitel Sonnenschein und am Ende der Runde muss Schmidt gehen, da er den Burgfrieden stört.
In meinen Augen hat er Hertha sehr gut zu Gesicht gestanden. Er hat den Verein (nach außen) geerdet und mit den Basics angefangen. Hat keine Luftschlösser gebaut und sich nie über den Kader beschwert, sondern das beste aus den kargen Möglichkeiten gemacht. Immerhin einmal 6. und einmal 7.! Davon würden wir jetzt träumen. Klar war nicht alles rosig unter ihm, aber man muss auch sagen, dass er der erste und letzte nach Röber war, der hier mal kontinuierlich Leistung gezeigt hat und auch in der Außenwirkung viel positives für den Verein getan hat. Neben der grauen Maus Preetz hat Pal in ganz Deutschland Sympathien gesammelt wegen seiner hemdsärmeligen Art. Er wollte immer Fussball spielen, von hinten rauskombienieren und am besten mit Hirn vor des Gegners Tor kommen (jetzt ist die Taktik kick and rush - äh wie heißt es wenn nur einer hinterher rennt und nicht die ganze Mannsschaft?).
Als Dardai entlassen wurde und nichts anderes war es, denn im Grunde liegt es begraben im Verhältnis zu Preetz. Preetz und Konsorten waren einfach geblendet. Sie glaubten an ein gefestigten Erstligisten und wollten nun, anstatt die Beine zu verbessern mit einen anderen Trainer eine attraktivere Spielweise und gleichzeitig nach Europa. Tja, gnadenlos verbrannt und das mit 130 Millionen Transferausgaben.
Als Pal nun gehen durfte sagte meine Frau aus dem Affekt heraus (trotz jahrelanger Vereinsmitgliedschaft und blau-weißen Herzen) "Ich gönn Hertha und vor allem Preetz den Abstieg, damit sie sehen wie wichtig und gut Pal war. Tja, ohne die 130 Millionen, ohne Cunha im letzten Winter, würden wir wohl schon in Liga 2 stecken oder uns nun mit S04 um die rote Laterne duellieren.
Mit jedem Spieltag wuchs die Resignation bei uns. War nicht mal die Rede von attraktiveren Spiel? Europa? Ach so, in 5 Jahren, wenn die geholten Spieler alle weg sind, oder ihren Zenit weit überschritten haben. Zwischenzeitlich spielen Vereine wie Stuttgart attraktiv und Vereine wie Union erfolgreich.
Im Endeffekt muss doch nun endgültig jedem klar geworden sein, wo das Problem bei Hertha liegt. Beim Chef. Und das ist nun mal Preetz. Von der Scoutingabteilung will ich lieber nix sagen. Einiger Uservorschläge sind hier wesentlich sinnvoller als sich mit Millionengräber wie Gomez oder Draxler zu beschäftigen.
Preetz mag "Urherthaner" sein. Ja und. War Pal auch. Aber Pal hatte mit seinen Mitteln Erfolg. Dieser machte andere nur gierig. Preetz hat kein Erfolg. Der Kader ist unausgewogen (Flügelspieler, hallooo, irgendjemand da?) und unausgereift Wieso hat man den in der Kabine wichtigen Ibi gehen lassen? Das hat man doch im Frühjahr gesehen wie wichtig er in der Kabine neben Schelle und Kraft war. Zumal er seine Einsatzzeiten wegen Corona durchaus bekommen hätte.
Sinnbild der Entwicklung ist auch der DFB Pokal. Pal wollte unbedingt ins Finale. Er hatte noch Ambitionen. Da wurde jede Runde ernst angegangen. Nun wird wieder in der ersten Runde geflogen und alles ist wie fürher. Grauer Mittelmaß ohne Ehrgeiz, ohne Ambitionen und nicht mehr lange und dann auch wieder ohne Geld.
Es ist einfach nur frustrierend. Jedes seiner Interviews, der Anblick auf der Bank, das Mimimi in die Kameras.
Und dann werden keine Konzequenzen gezogen. Mich würde es auch nicht wundern, wenn wir gegen Bremen ein Punkt holen, dann ist wieder alles eitel Sonnenschein und am Ende der Runde muss Schmidt gehen, da er den Burgfrieden stört.
21.01.2021 - 09:53 Uhr
Dein Beitrag ist schön passt aber glaube ich eher in den Bereich Wunschpersonal. Weil hier ja eher über Preetz diskutiert werden sollte....
21.01.2021 - 10:01 Uhr
Zitat von MISTER-MINISTER
Dein Beitrag ist schön passt aber glaube ich eher in den Bereich Wunschpersonal. Weil hier ja eher über Preetz diskutiert werden sollte....
Dein Beitrag ist schön passt aber glaube ich eher in den Bereich Wunschpersonal. Weil hier ja eher über Preetz diskutiert werden sollte....
Was hat der Grundtenor meines Post (ich wünsche mir die Entlassung von Preetz) im Wunschpersonal Thread zu suchen? Ich schlage keine Alternative oder dergleichen vor, sondern ziehe ein Resumee der letzten Jahre unter Preetz und das aus subjektiver und emotionaler Sicht.
21.01.2021 - 10:01 Uhr
Zitat von Rumkugel
Er wollte immer Fussball spielen, von hinten rauskombienieren und am besten mit Hirn vor des Gegners Tor kommen (jetzt ist die Taktik kick and rush - äh wie heißt es wenn nur einer hinterher rennt und nicht die ganze Mannsschaft?).
Er wollte immer Fussball spielen, von hinten rauskombienieren und am besten mit Hirn vor des Gegners Tor kommen (jetzt ist die Taktik kick and rush - äh wie heißt es wenn nur einer hinterher rennt und nicht die ganze Mannsschaft?).
- "Vorne hilft der Liebe Gott"?
- "Kick and hope"?
- "Brunos Plan"?
21.01.2021 - 10:11 Uhr
Darf ich aus Außenstehender mal fragen, wer bei der Hertha so schützend die Hand über Preetz hält?
Aus meiner Sicht agiert er doch schon seit Jahren unter den gegebenen Umständen relativ erfolglos und ich habe das Gefühl, dass man mit einem Wechsel auf dieser Position recht schnell bessere Tabellenplätze erreichen könnte. Und trotzdem geht man von Jahr zu Jahr mit Preetz in die Saison.
Aus meiner Sicht agiert er doch schon seit Jahren unter den gegebenen Umständen relativ erfolglos und ich habe das Gefühl, dass man mit einem Wechsel auf dieser Position recht schnell bessere Tabellenplätze erreichen könnte. Und trotzdem geht man von Jahr zu Jahr mit Preetz in die Saison.
21.01.2021 - 10:15 Uhr
@rossini Genau aus den von dir genannten Gründen, bin ich für einen geordneten Wechsel zum Saisonende. Es wäre reinstes Harakiri jetzt auf Teufel komm raus, alles zu entlassen, was hier seit Jahren falsche Entscheidungen trifft oder trainiert.
@MISTER-MINISTER: Ich habe nicht gesagt, dass Klinsmann der Schlimmste war sondern, dass es keiner in kürzerer Zeit geschafft hat, den Verein derart zu beschädigen. Das ist ein ganz gravierender Unterschied. Es wirkt in jedem deiner gefühlt 500 Beiträgen in den letzten 24 Stunden, dass du in deiner Preetz und Gegenbauer-Abneigung jede Objektivität verloren hast.
Dass Preetz bei Hertha keine Zukunft haben darf, darüber sind wir uns alle einig. Ich halte es (und da wiederhole ich mich) aber für falsch, ihn lieber gestern als heute zu entlassen. Ein geordneter Wechsel zum Sommer ist die einzig vernünftige Lösung. Anderenfalls bricht hier nämlich wirklich das Chaos aus, dass viele hier schon herbei geschrieben haben. Denn von Chaos, kann ich wahrlich nichts sehen. Es sind verkrustete Strukturen, es ist eine schwere Saison durch transfertechnische Fehler und falsche Trainerentscheidungen, aber ein Chaos, wie bspw. seinerzeit die Machtkämpfe beim HSV sehe ich nicht. Im Gegenteil.
@MISTER-MINISTER: Ich habe nicht gesagt, dass Klinsmann der Schlimmste war sondern, dass es keiner in kürzerer Zeit geschafft hat, den Verein derart zu beschädigen. Das ist ein ganz gravierender Unterschied. Es wirkt in jedem deiner gefühlt 500 Beiträgen in den letzten 24 Stunden, dass du in deiner Preetz und Gegenbauer-Abneigung jede Objektivität verloren hast.
Dass Preetz bei Hertha keine Zukunft haben darf, darüber sind wir uns alle einig. Ich halte es (und da wiederhole ich mich) aber für falsch, ihn lieber gestern als heute zu entlassen. Ein geordneter Wechsel zum Sommer ist die einzig vernünftige Lösung. Anderenfalls bricht hier nämlich wirklich das Chaos aus, dass viele hier schon herbei geschrieben haben. Denn von Chaos, kann ich wahrlich nichts sehen. Es sind verkrustete Strukturen, es ist eine schwere Saison durch transfertechnische Fehler und falsche Trainerentscheidungen, aber ein Chaos, wie bspw. seinerzeit die Machtkämpfe beim HSV sehe ich nicht. Im Gegenteil.
21.01.2021 - 10:16 Uhr
Zitat von studti
Darf ich aus Außenstehender mal fragen, wer bei der Hertha so schützend die Hand über Preetz hält?
Aus meiner Sicht agiert er doch schon seit Jahren unter den gegebenen Umständen relativ erfolglos und ich habe das Gefühl, dass man mit einem Wechsel auf dieser Position recht schnell bessere Tabellenplätze erreichen könnte. Und trotzdem geht man von Jahr zu Jahr mit Preetz in die Saison.
Darf ich aus Außenstehender mal fragen, wer bei der Hertha so schützend die Hand über Preetz hält?
Aus meiner Sicht agiert er doch schon seit Jahren unter den gegebenen Umständen relativ erfolglos und ich habe das Gefühl, dass man mit einem Wechsel auf dieser Position recht schnell bessere Tabellenplätze erreichen könnte. Und trotzdem geht man von Jahr zu Jahr mit Preetz in die Saison.
Unser Präsi Papa Gegenbauer
21.01.2021 - 10:20 Uhr
Zitat von studti
Darf ich aus Außenstehender mal fragen, wer bei der Hertha so schützend die Hand über Preetz hält?
Aus meiner Sicht agiert er doch schon seit Jahren unter den gegebenen Umständen relativ erfolglos und ich habe das Gefühl, dass man mit einem Wechsel auf dieser Position recht schnell bessere Tabellenplätze erreichen könnte. Und trotzdem geht man von Jahr zu Jahr mit Preetz in die Saison.
Darf ich aus Außenstehender mal fragen, wer bei der Hertha so schützend die Hand über Preetz hält?
Aus meiner Sicht agiert er doch schon seit Jahren unter den gegebenen Umständen relativ erfolglos und ich habe das Gefühl, dass man mit einem Wechsel auf dieser Position recht schnell bessere Tabellenplätze erreichen könnte. Und trotzdem geht man von Jahr zu Jahr mit Preetz in die Saison.
Schön daß es auch aussenstehende so sehen.
Die schützende Hand hält unser toller Präsident über ihn der ohne Gegenkandidaten wiedergewählt wurde und seit 13 Jahren hier sein Unwesen treibt. Vor 11 Jahren hat Gegenbauer Dieter Hoeneß als Manager raus geschmissen und dafür Preetz installiert... Das Ergebnis dieser tollen Amtshandlung dürfen wir Fans und Mitglieder seit 11 Jahren bestaunen. 300 Millionen Euro für den Abstiegskampf. Darf man keinem Menschen erzählen.
Hoffe dir damit ein wenig auf die Sprünge geholfen zu haben und empfehle dir den Thread Werner Gegenbauer ein wenig zu studieren....
21.01.2021 - 10:21 Uhr
Zitat von Basti77
@rossini Genau aus den von dir genannten Gründen, bin ich für einen geordneten Wechsel zum Saisonende. Es wäre reinstes Harakiri jetzt auf Teufel komm raus, alles zu entlassen, was hier seit Jahren falsche Entscheidungen trifft oder trainiert.
@MISTER-MINISTER: Ich habe nicht gesagt, dass Klinsmann der Schlimmste war sondern, dass es keiner in kürzerer Zeit geschafft hat, den Verein derart zu beschädigen. Das ist ein ganz gravierender Unterschied. Es wirkt in jedem deiner gefühlt 500 Beiträgen in den letzten 24 Stunden, dass du in deiner Preetz und Gegenbauer-Abneigung jede Objektivität verloren hast.
Dass Preetz bei Hertha keine Zukunft haben darf, darüber sind wir uns alle einig. Ich halte es (und da wiederhole ich mich) aber für falsch, ihn lieber gestern als heute zu entlassen. Ein geordneter Wechsel zum Sommer ist die einzig vernünftige Lösung. Anderenfalls bricht hier nämlich wirklich das Chaos aus, dass viele hier schon herbei geschrieben haben. Denn von Chaos, kann ich wahrlich nichts sehen. Es sind verkrustete Strukturen, es ist eine schwere Saison durch transfertechnische Fehler und falsche Trainerentscheidungen, aber ein Chaos, wie bspw. seinerzeit die Machtkämpfe beim HSV sehe ich nicht. Im Gegenteil.
@rossini Genau aus den von dir genannten Gründen, bin ich für einen geordneten Wechsel zum Saisonende. Es wäre reinstes Harakiri jetzt auf Teufel komm raus, alles zu entlassen, was hier seit Jahren falsche Entscheidungen trifft oder trainiert.
@MISTER-MINISTER: Ich habe nicht gesagt, dass Klinsmann der Schlimmste war sondern, dass es keiner in kürzerer Zeit geschafft hat, den Verein derart zu beschädigen. Das ist ein ganz gravierender Unterschied. Es wirkt in jedem deiner gefühlt 500 Beiträgen in den letzten 24 Stunden, dass du in deiner Preetz und Gegenbauer-Abneigung jede Objektivität verloren hast.
Dass Preetz bei Hertha keine Zukunft haben darf, darüber sind wir uns alle einig. Ich halte es (und da wiederhole ich mich) aber für falsch, ihn lieber gestern als heute zu entlassen. Ein geordneter Wechsel zum Sommer ist die einzig vernünftige Lösung. Anderenfalls bricht hier nämlich wirklich das Chaos aus, dass viele hier schon herbei geschrieben haben. Denn von Chaos, kann ich wahrlich nichts sehen. Es sind verkrustete Strukturen, es ist eine schwere Saison durch transfertechnische Fehler und falsche Trainerentscheidungen, aber ein Chaos, wie bspw. seinerzeit die Machtkämpfe beim HSV sehe ich nicht. Im Gegenteil.
Im Ansatz gebe ich Dir Recht, allerdings halte ich es für gefährlich die Zeit bis zum Sommer verstreichen zu lassen.
Zum einen braucht neues Personal Einarbeitungszeit und zum anderen könnte neues Personal auch über den Trainer und neue Spieler (per Leihen) entscheiden. Aber wenn Bruno entlassen werden sollte DARF Preetz auf keinen Fall mehr ein Trainer einstellen dürfen. Und das Brunos Stuhl ordentlich brennt wissen alle bei nur 2 Punkten Vorsprung auf den Reliplatz. Von daher muss in dieser Personalie vor der des Trainers entschieden werden. Wenn beide gleichzeitig gehen sollte bricht wirklich Chaos aus, da haste Recht. Aber noch hat Bruno 1-2 Spiele Schonzeit und der Markt ist offen, daher muss jetzt sofort eine Wachablödung bei dem Posten GF Sport her.
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